Stoff für’s Hirn
1. März 2008 at 23:10 | In Lesen! |Auf der Gegenstimme hat Yaab mal wieder ein paar deutliche Worte geschrieben. Erstens beschreibt er, warum „der Islam“ nicht dumm ist, sondern schlau (dafür aber oft die Gläubigen unter das erste Adjektiv fallen). In einem zweiten Text zeigt er das Verhältnis der islamischen Welt zu den Wissenschaften auf.
„Nur“ in Englisch, aber für US-Interessierte und Akademiker nicht ohne Bedeutung: Im Middle East Forum ist ein Artikel von C. Stillwell eingestellt, der die neuerdings wie Pilze aus dem Boden schießenden „Academic Freedom“-Konferenzen an US-Universitäten unter die Lupe nimmt – und zu dem Schluss kommt, dass diese Konferenzen genau das Gegenteil dessen verfolgen, was sie behaupten. Die Veranstalter verstehen offensichtlich unter akademischer Freiheit die Freiheit, konservative Meinungen zu unterdrücken und alles, was ihrer politisch korrekten Ideologie entspricht, für kriminell zu erklären.
Die „Unvermeidlichkeiten“ von UNO-Ansichten, insbesondere des Menschenrechtsrats und seiner Unterorgane und Beauftragten, nimmt Leonard Zelig auf Wind in the Wires kräftig auseinander.
Khaled Abu Toameh ist ein palästinensischer Journalist, der vor allem für die Jerusalem Post schreibt. Er war gerade in die Boston University eingeladen und hat dort einige Dinge zum Nahen Osten – vor allem den PalArabern – richtig gestellt, die im Mainstream so verbreitet sind. Der Blog The Augean Stables hat (in Englisch) kurz aufgezeichnet, um welche es sich dabei handelt.
Jetzt hat die islamistische Empörungsgewalt auch die Deutschen erreicht, jedenfalls in den Palästinensergebieten. Sagt die deutsche Vertretung in Ramallah und Spirit of Entebbe hat’s weiter geleitet.
Der SPIEGEL bringt mal wieder nur Halbwahrheiten, damit Israel schlechter da steht als die Terroristen. Was im Einzelnen in Hamburg bewusst verschwiegen wird, hat “Lila“ in ihren Letters from Rungholt augezählt.
Vera Lengsfeld sollte für die BZ einen Artikel schreiben. Veröffentlicht wurde er nicht. Anscheinend war der Text zu DDR-kritisch. Jetzt steht er auf ihrer Homepage (wie lange, kann ich nicht absehen). Aber jeder sollte ihn lesen und weiter verbreiten, um darauf aufmerksam zu machen, was heute in Sachen DDR-Verklärung los ist.
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