Achtung, Islamophobie!

2. April 2008 at 20:35 | In Europa+Islam, Islam+Islamismus, Muslime, die Welt+Islam | Leave a Comment
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Wir erleben immer wieder – s. auch Fitna – dass gegen die gewütet wird, die verbreiten, was (radikale) Muslime von sich geben, statt dass sich die Menschen gegen die zitierten bzw. gezeigten Mordhetzer wenden. Der Bote soll beseitigt werden, nicht die Urheber der Botschaft. Und so wird den Hasspredigern immer wieder vermittelt, dass ihre Ansichten und ihre Ziele richtig sind und nicht bekämpft werden. So lange der unten zitierte Imam „nur redete“, drohte ihm kein Ungemach für seine Lehren. Erst, als er seiner „Verpflichtung“ nachkam (gut, Mord war ihm dann in Großbritannien doch etwas zu gefährlich) und eine Ungläubige gegen deren Willen mit seiner Manneskraft „beglückte“ und ihm das per DNA-Abgleich nachgewiesen wurde, wanderte er ins Kittchen – zur Empörung der BMOs im Gerichtssaal, die den Richter beschimpften, der das Urteil sprach und brüllten, die Vergewaltigte sei eine Prostituierte. (Die sieben Glaubensbrüder, die ihm ein falsches Alibi gaben, wurden ebenfalls belangt.)

Was verkündete dieser Hassprediger ungehindert? Islam-Watch berichtet:

In einer Frage-und-Antwort-Zeit in der Moschee von East London wurde der predigende Imam Abdul Makin von einer in einen Niqab gekleideten Muslimin über eine vor kurzem erlassene Fatwa eines bekannten Imam gefragt.

Frau: Der einäugige Imam Hamza Mesri mit dem Haken sagte, Muslime dürfen britische Ungläubige töten und Sex mit ihren Frauen und Töchtern haben. Stimmen Sie mit ihm überein?
Imam: Das ist nicht das, was Imam Hamza sagte; es steht auch nicht zur Debatte, ob ich mit ihm übereinstimme oder nicht. Es steht im Koran und ist daher Allahs Befehl.“
Frau: Aber warum sollte Allah den Muslimen sagen, dass sie unschuldige Nichtmuslime töten und vergewaltigen sollen?
Imam: Weil Nichtmuslime niemals unschuldig sind. Sie sind schuldig der Leugnung Allahs und seines Propheten. Wenn man mir nicht glaubt: Hier ist die rechtliche Entscheidung des hohen muslimischen Anwalts Großbritranniens, Anjem Choudhary. (Video)
Frau: Aber unser Prophet wurde als Gnade für die gesamte Menschheit geschickt; niemals in seinem ganzen Leben hat er jemanden verletzt.
Imam: Ja, er verletzte in seinem Leben nie einen Muslim. Aber Allah sagte, dass Nichtmuslime die niedrigsten und schlimmsten Tiere sind; das steht in den Ayas 8,22, 8,55, 95,5 und 98,6. Den Muslimen wird befohlen sie zu töten.
Frau: Aber befürwortete der Prophet ihre Tötung und die Vergewaltigung ihrer Frauen?
Imam: Ja, das machte er. Er befürwortete nicht nur solches Tun, er und seine Sahabas führten es nach Allahs Befehl regelmäßig aus. Er war darin hilflos… Wenn ihr mir nicht glaubt, dann müsst ihr den Sahih-Hadithen glauben. Ich werde euch zwei Hadithe zu seinem normalen Tag nach einem Angriff zitieren. In diesen Hadithen geht es um den Angriff auf das jüdische Dorf Khaibar, dessen Anführer Kinana war; dieser hatte eine wunderbare 17-jährige Eherfrau, Safia. Der Prophet folterte und enthauptete Kinana vor Safia und vergewaltigte sie die ganze folgende Nacht.

Der Imam in Großbritannien folgte also nur dem Beispiel und der Anweisung seines Propheten – nein, seines Gottes! Und wie fiel die Reaktion aus? Das berichtet Islam Watch leider nicht. Aber wir kennen das allgemein vorhandene Bild. Das ist ein Einzelfall, das hat nichts mit dem Islam zu tun, die überwiegende Zahl der Muslime ist anders, usw. usw.

Dummerweise wird man der Sache damit nicht gerecht. Denn weder die überwiegend andere Zahl der Muslime noch die überwiegende Zahl der Menschen im Westen erhebt sich gegen diese Hassprediger und ihr Tun. Ihnen wird nicht wirklich entgegengetreten. Die überwiegende Mehrheit der Muslime geht nicht gegen diese Hassprediger und ihre Anhänger vor. Statt sie zu bekämpfen und zu einer ausgeschlossenen Minderheit zu machen, die mit allen zur Verfügung stehen Mitteln (auch der Polizei und dem Staatsschutz) unter Kontrolle zu halten, wird gekuscht und abgewiegelt. Und wer so handelt, der kann sich nicht beschweren, ihm würde Unrecht damit getan, dass ein Geert Wilders einen Film veröffentlicht oder dänische Karikaturisten Bilder malen oder sonst jemand etwas sagt, was ihnen nicht gefällt. So lange Prediger wie dieser Abdul Mukin Khalisadar und seine Anhänger weiter machen und sich dabei auf den Koran und die übrigen den Muslimen heiligen Überlieferungen stützen kann, ohne dass ihnen die „überwiegende Mehrheit“ in den Arm fällt, so lange ist jeder Vorwurf an Leute wie Geert Wilders die blanke Heuchelei.

(hat tip: Jihad Watch)

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