Zitate!
4. Mai 2008 at 20:50 | In Zitate |Die Vernichtungsabsichten der Mullahs gegenüber Israel mit einer solchen hemdsärmeligen und im Übrigen höchst umstrittenen Beweisführung dementieren zu wollen, ist je nach Intention dieser Übung entweder grenzenlos naiv, eine dreiste Verharmlosung oder gleich die bekennende Solidarisierung mit dem Terrorregime in Teheran – wobei alle drei Möglichkeiten letztlich auf das Gleiche hinauslaufen.
Lizas Welt, 22.04.08 in einer kleinen publizistischen Vernichtung von Katajun Amirpur, über die es dort heißt: Man kann es nicht einmal mehr Appeasement nennen, was die promovierte Koranexegetin betreibt – es ist eine Form von Kollaboration [mit dem Mullah-Regime].
Die Medien des Westens steuern den Wagen auf der Straße in die Scharia.
Bruce Bawer, zitiert von Melanie Phillips, 27.04.08, über die Kapitulation Europas gegenüber dem Islam. Er fährt fort:
So ist das in dieser auf den Kopf gestellten, gar nicht so mutigen Welt der Medien: Diejenigen, die, sollten sie die Macht bekommen, die Ungläubigen unterwerfen, Frauen unterdrücken und Apostaten und Homosexuelle exekutieren, sind „moderat“ (heutzutage ist ein Moderater offensichtlich jeder, der nicht gerade Sprengstoff an seinen Körper gebunden hat), während diejenigen, die das Kind beim rechten Namen zu nennen wagen, „islamophob“ sind.
Frieden wird nicht geschaffen, indem man sich einfach dafür entscheidet Vertrauen zu anderen Leuten zu haben – das man haben sollte – sondern indem man vernünftige Maßnahmen für den Fall trifft, dass dieses Vertrauen nicht belohnt wird, damit das Endergebnis dann keine furchtbare Katastrophe wird.
Calev ben-David, Jerusalem Post, 24.04.08
Mit derlei Kampffloskeln beweisen die Vertreter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks nur eines: dass sie in der Lage sind, ihr Machtinteresse, das sie fälschlicherweise als Gemeinwohl ausgeben, mit den Mitteln der politischen Kampagne durchzusetzen und die Ziele anderer übel zu beleumunden. Sie bezeugen ein seltsames Verständnis von Presse- und Meinungsfreiheit. Die nämlich gibt es nach ihrem Dafürhalten offenbar nur durch sie allein.
Michael Hanfeld, FAZ, 29.04.08 in „Inseln der Wahrheit“ (über die öffentlich-rechtlichen Medienanstalten)
Wenn er sich nur selbst töten würde, wär es ja okay…
Gideon Böss, 29.04.08 über die Berichterstattung zu einem deutschen potenziellen Selbstmord-Attentäter aus dem Saarland.
Werden Amerika und der Westen von der Scharia-konformen Wirtschaft eines Karawanen-Räubers des siebten Jahrhunderts beherrscht werden?
Wafa Sultan, zitiet in: Sons of Apes and Pigs, 30.04.08
In der Tat liegt ein großer Teil der Verantwortung für diese sechs Jahrzehnte des Konflikts bei der westlichen Welt, die sich seit 1921 entschieden hat die arabische Gewalt zu beschwichtigen, während sie wegen der jüdischen Krokodilstränen vergießt. Aber die Zukunft Israels ist die Zukunft des Westens. Wenn die Front in Israel zusammenbricht, wird der Westen als nächstes dran sein.
Melanie Phillips, Spectator, 03.05.08; und weiter:
Angesichts des derzeitigen Appeasements gegenüber dem Islam könnte der Westen allerdings auf jeden Fall unter gehen. In Israel weiß man wenigstens, dass man ums Überleben kämpfen muss.
(Na ja, viele wissen es, viele aber auch nicht mehr.)
Andere Begriffe, wie „Islamo-Faschismus“, sind ebenfalls tabu, denn sie sind „für viele Muslime beleidigend“.
Haben die sie noch alle?
Die tun so, als würden sich, wenn Condi Rice versehentlich das Wort „Jihad“ rausrutscht, tausende junger Muslime aufmachen, die sonst nicht das geringste Interesse daran gezeigt hätten und sich Sprengstoff umschnallten und Loblieder auf Osama bin Laden singen!
New York Post, zitiert von Robert Spencer, Jihad Watch, 01.05.08
Wenn dich jemand vernichten will und du nicht vernichtet werden willst, dann gibt es nicht viel Raum für Kompromisse.
Henryk M. Broder zitierte jemanden, den er nicht nennt; Die Achse des Guten, 20.04.08
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