Stoff für’s Hirn

10. Mai 2008 at 22:15 | In Lesen! | Leave a Comment

Das „Phänomen“ (im negativsten aller Sinne) Carter wird von Jost Kaiser auf seinem Blog bei Vanity Fair mit Blick auf Carters Amtszeit und seine Einschätzung durch Bundeskanzler Helmut Schmidt beschrieben. Der Mann war schon immer der helle Wahnsinn!

Wie „neu“ sind die heutigen Vorwürfe der (des)informierten „Weltgemeinschaft“ an Israel? Alles schon uralt. Beweist ein 50 Jahre altes Interview mit Abba Eban in den USA (Text in Englisch).

Einfach unglaublich, ein „nur in Israel“: Und das saßen wir, drei verwirrte jüdische Schweinebauern, als Imat, der palästinensisch-muslimische Schweinebauer, der auch kein Schweinefleisch isst, den Raum betrat. Ein jüdischer Kibbutz ist anscheinend einer der größten Schweinezüchter Israels. Schade, dass der Artikel nicht in Deutsch vorliegt…

Ein paar scharfe und sehr wahre Worte hat Gideon Böss an die „Israelkritiker“ gerichtet.

Die „Palästinenser“ im Ausland haben geplant am 14. Mai – und damit pünktlich zum israelischen Geburtstag, der aber aufgrund des jüdischen Kalenders schon am 8. Mai begangen wurde – nach „Palästina“ zurückzukehren. Außerdem gibt es noch einen Haufen Ungereimtheiten in Sachen „palästinensischer“ „Flüchtlinge“. Diese werden von Henryk M. Broder im SPIEGEL recht gut auf’s Korn genommen. Er entlarvt dabei die Heuchelei nicht nur der Araber, sondern auch des Westens.

60 Jahre Israel – und es werden nur allzu gerne schiefe Darstellungen bis zu blanken Lügen verbreitet. Dass die „große alte Dame“ BBC in diesem Zusammenhang zu den Verbrechern gehört, wird Kenner des Themas „Prügelt Israel“ nicht überraschen – und doch bleibt es schockierend diese Institution der Glaubwürdigkeit in der Medienwelt sich derart selbst in die Jauchegrube stecken zu sehen. Castollux hat das neueste Beispiel bei honestreporting.com ins Deutsche gebracht.

Michelle Malkin hat schon manchmal etwas angestoßen. Sie hat begonnen die friedfertigsten Gewalttäter der Welt als Anhänger der „Religion der immerwährenden Empörung“ (Religion of Perpetual Outrage) zu bezeichnen. Jetzt hat sie in ihrem Blog eine neue Kategorie aufgemacht: Stuff Muslims Don’t Like. Das ist ein wenig ironisch gemeint, denn nicht alle Muslime sind so, wie die hier beschriebenen. Aber leider ist das, was sie beschreibt nur allzu üblich. Auf die Idee kam sie übrigens nicht von alleine, sondern sie bediente sich bei einem US-amerikanischen Ironie-Blog: Stuff White People Don’t Like?. Nehmt sie auf die Schippe! Haltet ihnen den Spiegel vor! Das ist der Sinn der Einträge. Und seit dem Beginn am 7. Mai ist täglich ein neuer Eintrag hinzugekommen.

Die hässliche Fratze des Imperialismus“ (und des Kapitalismus) macht sich wieder mal bemerkbar, stänkert Broder anlässlich der „Bedenken“ der Regierungsjunta von Myanmar (Birma) und deren Verhalten gegenüber den Hilfsangeboten und ihrer Abweisung (bzw. auch der Art dieser Abweisung). Das ist wie beim WFP – die Staaten des Westens geben ja nur, um die armen und reichen Unterprivilegierten unter ihre Fuchtel zu bekommen…

Wie definieren sich die Palälstinenser? Im Gegensatz zum Zionismus, der sich unabhängig von anderen allem anderen ganz autark definiert, definiert sich das 1964 erfundene Propagandavolk ausschließlich über Israel und dem Schlechten, das es den Juden antun will. Genauer beschrieben wird das in einer Übersetzung eines Textes von Elder of Ziyon auf den Nahost-Infos.

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