Warnende Worte an den Westen
10. Juni 2008 at 21:28 | In Islam+Islamismus, Islamstaaten, UNO | 1 CommentTags: freie Meinungsäußerung, Freiheit, Meinungsfreiheit, Menschenrechtsrat, OIC
Ob das der Grund war, dass das US-Außenministerium für die Regierung durchsetzte, dass Vokabeln wie „islamistischer Terror“, „Jihad“ usw. aus dem Wortschatz aller Regierungsbehörden gestrichen wurde?
Die Fragen, die den Amerikanern gestellt werden, gelten noch viel mehr für die Europäer.
Joel Richardson, WorldNetDaily, 19. Mai 2008
Die USA werden bald verklagt werden. Auf dem Spiel stehen ausgerechnet Freiheiten, die wir alle so hoch halten. Am 27. März verabschiedete der UNO-Menschenrechtsrat die Resolution 7/19 zur „Bekämpfung der „Bekämpfung der verleumderischen Beleidigung von Religionen“. Als eine der orwellianischsten Resolutionen, die jemals verabschiedet wurden, verurteilt dieser so genannte Menschenrechtsrat „Islamophobie“, wozu jeglicher „Versuch gehört den Islam mit Terrorismus, Gewatl und Menschenrechtsverletzungen zu identifizieren“.
Denken Sie einen Moment darüber nach. Nehmen wir an, dass ich Ihnen erzähle, dass nach Angaben der heiligen islamischen Tradition Mohammed selbst erklärte, dass diejenigen, die den Islam verlassen, durch Hinrichtung zu bestrafen sind. Und nehmen wir an, dass ich auch herausstelle, dass alle vier orthodoxen sunnitischen Schulen der islamischen Jurisprudenz wie auch die Schiiten Mohammeds Äußerungen so interpretieren, dass sie bedeuten, dass der Tod die angemessene Strafe für das Verlassen des Islam ist. Wenn man dieser Resolution folgt, müsste ich verhaftet und wegen einer Straftat vor Gericht gestellt werden. Irgendjemand da, der für die freie Meinungsäußerung eintritt?
Mit anderen Worten: Nach Meinung des UNO-Menschenrechtsrats sollte Kritik am Islam weltweit verboten und unter das Strafrecht gestellt werden. Sollten wir überrascht sein zu entdecken, dass die Resolution von der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) eingereicht wurde, einer Dachorganisation von 57 islamischen Staaten? Das 58-seitige Dokument fordert die „internationale Gemeinschaft auf ein bindendes Rechtsinstrument schafft, um die Bedrohung durch Islamophobie zu bekämpfen“, damit „ das Recht auf freie Meinungsäußerung“ nicht als Lizenz zur „Beleidigung der heiligen religiösen Symbole des Islam“ genutzt wird. Die „freie Meinungsäußerung… mag gewissen Restriktionen unterliegen…, die für den Respekt der Rechte oder des Rufs anderer nötig sind“. Mit anderen Worten: Eine negative Meinung über den Islam öffentlich, vielleicht sogar privat zu äußern, könnte einen ins Gefängnis bringen.
Die Resolution ist Teil des „10-Jahres-Aktionsplans“ der OIC, „um die Vereinten Nationen dazu zu bringen eine internationale Resolution zu verabschieden, mit der der Islamophobie begegnet wird und alle Staaten aufgeforderte werden Gesetze zu erlassen, die ihr begegnen, einschließlich abschreckender Bestrafungen“. Bin ich der einzige, den das zutiefst besorgt macht?
Wie oft haben Sie jemanden sagen hören: „Ich mag nicht mit dem übereinstimmen, was du sagst, aber ich werde dein Recht, das zu sagen, verteidigen.“ Freie Meinungsäußerung ist eines der unentbehrlichsten Rechte. Darin enthalten ist das Recht offen und ungestraft kritisieren zu können, die Freiheit zu diskutieren und die Freiheit selbst zu denken. Wie wir im Westen wissen, sind diese Freiheiten die Grundlagen jeder wahrhaft fortschrittlichen Gesellschaft. Wenn die freie Meinungsäußerung, die Freiheit zu kritisieren und zu debattieren, abgewürgt werden, dann hören die Räder des intellektuellen Fortschritts auf sich zu bewegen. Die Bibel sagt dazu: „Eisen schärft Eisen.“ Das Mahlgeräusch der frei und offen kritisierenden Bürger, die jedes vorstellbare Thema diskutieren, ist der süße Klag des intellektuellen Fortschritts.
Heute erfahren die westliche und die islamische Welt den klaren „Clash“ (Zusammenprall) der Zivilisationen, der lange vorhergesagt wurde; und die islamische Welt ist dabei zu gewinnen. Nicht militärisch, sondern in den Schulen und Gerichten, durch Medienmanipulation und die Überarbeitung der Öffentlichkeitspolitik und öffentlichen Vorgehensweisen– was „der weiche Jihad“ genannt wird. Natürlich scheint es so, als hätten sich jedes Mal, als der Westen eine konkrete Gelegenheit hatte aufzustehen und für die Freiheit einzutreten, zu viele von uns entschieden statt dessen sitzen zu bleiben.
Beispiele gefällig? Nehmen wir den 30. September 2005, einen der bedeutendsten Tage im aufkommenden Zusammenprall zwischen der freien Welt und der sehr unfreien Welt des Islam. Das war der Tag, an dem die dänische Zeitung Jyllands-Posten eine Reihe satirischer Karikaturen von Mohammed, dem Gründer des Islam, veröffentlichte. Innerhalb von Tagen waren zwei der Karikaturisten gezwungen sich zu verstecken, nachdem sie zahlreiche Todesdrohungen erhielten. Botschafter aus zehn muslimischen Staaten verlangten, dass die dänische Regierung sich vond en Karikaturen und anderen in der Zeitung gemachten kritischen Kommentaren distanziert. Mehrere muslimische Organisationen reichten eine Beschwerde bei der dänischen Polizei ein, mit der sie versuchten Straftatbestands-Vorwürfe gegen die Zeitung durchzusetzen.
Als es Dezember wurde, bot die Jamaat-e-Islami, eine pakistanische Islamistengruppe, eine Belohnung von bis zu 250.000 US-Dollar für den Tod eines beliebigen der Karikaturisten. Es gab Krawalle. In London versammelten sich muslimische Mobs, die Schilder mit Sprüchen wie „Freiheit, fahr zur Hölle!“, „Europa, ihr werden bezahlen, euer 11. September kommt“ und „Seid bereit für den wahren Holocaust“ hochhielten. Dänische Botschaften wurden in Brand gesetzt. Internationale Boykotte wurden losgetreten. Mehrere Menschen wurden getötet. Selbst heute noch müssen ein älterer dänischer Karikaturist und seine Frau ständig unterwegs sein, weil sie um ihr Leben fürchten, nachdem drei muslimische Mörder verhaftet wurden, die sich auf den Weg gemacht hatten sie hinzurichten.
Die allgemeine Antwort auf diese Ereignisse? Während ein paar wenige aufstanden um Jyllands-Posten und die Karikaturisten zu unterstützen, entschieden sich viele andere im Namen der kulturellen oder religiösen „Sensibilität“ das nicht zu tun. Aber wo war diese Sensibilität, als „Piss Christ“ 1987 ausgestellt wurde? Was war der Unterschied zwischen diesen beiden Ereignissen? Abgesehen von den Krawallen, den brennenden Botschaften, den Drohungen, den Toten und dem internationalen Boykott – ziemlich wenig. Nein, diejenigen, die während des Kontroverse um die dänischen Karikaturen nicht für die freie Meinungsäußerung einstanden, waren eines und nur eines: Feiglinge.
Vor kurzem wurde die französische Filmikone Brigitte Bardot wegen „Anheizens von Diskriminierung und Rassenhass gegen Muslime“ verhaftet. Die Staatsanwälte streben eine zweimonatige, zur Bewährung ausgesetzte Gefängnisstrafe und $23.900 Geldstrafe an. Ihr Verbrechen? Sie schrieb dem französischen Premierminister einen Brief, in dem sie sich beschwert, dass die muslimische Bevölkerung Frankreichs das Land ruiniert.
Warum ist eigentlich nicht die gesamte westliche Welt wegen der Tatsache in Aufruhr, dass jemand dafür verhaftet wurde einfach seine Meinung zu sagen? Der Grund ist, dass politische Korrektheit, Angst und Lethargie beherrschen unsere Regierungen, Schulen und die Medien.
Aber es gibt einige, die keine Angst haben die Wahrheit zu sagen, darunter diejenigen, die Beiträge zu den kontroversen neuen Buch „Why We Left Islam: Former Muslims Speak Out“ (Warum wir den Islam verlassen haben. Ehemalige Muslime ergreifen das Wort). Wie die Propheten des Alten Testaments, die ständig die Aufmerksamkeit auf die Ungerechtigkeiten und Heuchelei der antiken Hebräer lenkten, präsentiert uns „Why We Left Islam“ die Stimmen von 23 „Propheten“ unserer Zeit. Diese mutigen Individuen lassen den Weckruf ertönen, dass wir für die Menschenrechte und die Freiheit einstehen müssen, trotz des externen Drucks angesichts der bösartigen und unmenschlichen Handlungsweisen sitzen zu bleiben und zu schweigen, von denen der Islam durchdrungen ist.
In einer Zeit, in der Angriffe gegen die Menschenrechte und die Freiheiten uns an allen Fronten treffen, müssen die Amerikaner sich entscheiden, was wichtiger ist: freie Meinungsäußerung oder Freiheit von verletzten Gefühlen. So absurd das scheinen mag, der Islam zwingt uns diese Entscheidung zu treffen. Freie Meinungsäußerung sollte ein verwandelter Elfmeter sein, doch die Geschichte zeigt uns, dass große Zivilisationen oft nicht durch Angriffe von außen zerstört wurden, sondern durch solche von innen. Der Islam gewinnt, wenn wir nicht länger an die Prinzipien der Freiheit glauben, auf denen unsere Nation gegründet wurde.
Heute rufe ich diese treuen Amerikaner auf, die glauben, dass eine Nation es nur dann wert ist zu überleben, wenn sie auf einer kompromisslosen Verpflichtung zu den menschlichen Freiheiten gegründet ist. Es steht zu viel auf dem Spiel. Die mutigen Schreiber von „Why We Left Islam“ sollten von Liberalen und Konservativen begrüßt werden, genauso von Christen, Juden und moderaten Muslimen. Ich rufe alle auf, die die Freiheit lieben, dass sie zusammenkommen und solidarisch zu diesen 23 sehr mutigen Individuen stellen, die das fundamentalste von Gott gegebene Recht zum Ausdruck gebracht haben: die Freiheit seinen Glauben zu wählen. Man muss nicht mit allem übereinstimmen, was sie sagen. Man muss nur einfach zu ihrem Recht stehen, das zu sagen.
(hat tip: IsraPundit)
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Der Film “WHAT THE WEST NEEDS TO KNOW” hat mir die Augen geöffnet.
Seit 20 Jahren lebe ich nun in Deutschland in einem muslimisch dominierten Stadtteil.Der Alltag ist sehr beschwerlich,in vielerlei Hinsicht.Allerdings kann ich das Verhalten der orientalischen Zuwanderer nach diesem Film sehr viel besser verstehen.Es geht mitnichten um Intergration im westlichen Sinne.
Kommentar von Bernd Pape — 11. Juni 2008 #