Zitate!
20. Juli 2008 at 21:50 | In Zitate | Leave a CommentEs ist schon lange klar, dass die UNO der letzte Ort ist, wo man nach Handlungen gegen Despotismus, Terror und Tyrannei suchen sollte.
Melanie Philipps, The Club of Tyranny, Daily Mail, 14.07.08 in einem Artikel zur Ablehnung von Sanktionen gegen Zimbabwe im UN-Sicherheitsrat.
Für einen ernsthaften Muslim sind Schusswaffen, Krieg und sonstige Waffen Mittel zur Verteidigung, ein Mittel zur Befreiung und etwas, dass es ihm ermöglicht die Verpflichtung des Jihad auszuführen… eine kriegsartige Mentalität ist nötig gegen die Regierungen, Armeen, Unterstützer, weil sie sich mit uns im Krieg befinden. Amerika befindet sich mit dem Islam im Krieg, Israel befindet sich mit dem Islam im Krieg… wie können wir die Waffen niederlegen, wenn wir uns heute in schlimmsten Zustand aller Zeiten befinden. Land nach Land wird übernommen, aber niemand ist bereit zu kämpfen.
ein gewisser Momin Khawaja in einer E-Mail an einen Zeba Khan, 2003; Khawaja steht inzwischen in Kanada vor Gericht, angeklagt wegen Terrorismus. Wer erklärt dem Mann, dass er islamophob ist?
Aber in Europa glauben manche Menschen, die Palästinenser dürsten nach Frieden. Wenn man schon uns nicht glaubt, warum dann nicht einfach den Palästinensern selbst glauben?
Lila, Letters from Rungholt, 16.07.08; sie fährt mit leider sehr wahren Worten fort:
Was die arabische Welt heute macht, nennt man auf Ivrit “auf dem Blut tanzen”, “lirkod al ha-dam”. Es ist kein schöner Anblick, aber wir sind es gewöhnt und werden es ertragen. Schlimmer ist, daß sich die gesamte Zukunftsplanung der arabischen Welt darauf erstreckt, auf unserem Blut zu tanzen. Das läßt sich beim besten Willen nicht optimistisch umlügen.
Im Antizionismus steckt Antisemitismus wie in einer Wolke Regen steckt.
Jean Amery Ende der 1960-er Jahre, zitiert bei Ha’aretz, 30.05.08.
Karin Leukefeld. Langsam wird einem Ulrike Putz sympathisch.
Claudio Casula, Spirit of Entebbe, 17.07.08 – Das ist der letzte Satz des Textes; vorher erklärt er, wie das passieren konnte.
Wenn das Ressentiment gegen die Realität antritt, hat letztere eindeutig das Nachsehen.
Claudio Casula, Spirit of Entebbe, 17.07.08 über eine durchgeknallte Judenhasserin, die vorgibt Antisemitismus zu bekämpfen. Sie sagt allerdings ausdrücklich, dass sie ihn hier – also in Deutschland – bekämpft; mit anderen Worten: Den Antisemitismus der Araber im Nahen Osten bekämpft sie nicht. Insgesamt hat er Mitleid mit dem Palästinensern wegen dieser Frau:
Ob das palästinensische Volk geschützt werden muss, ist die Frage. Vielleicht vor seinen Führern, vielleicht vor sich selbst. Gewiss aber vor Freunden wie Ellen Rohlfs. Denn die, soviel Mitgefühl muss sein, möchte man seinem ärgsten Feind nicht wünschen.
Israels Gegner benutzen stellvertretend Guerilla-Organisationen wie die iranischen Handlanger Hisbollah und operieren außerhalb des geltenden Kriegsrechts bei der regelmäßigen Verübung von Kriegsverbrechen wie bei unterscheidungslosen Angriffen (vorsätzlich auf Zivilisten) oder Heimtücke (Tarnung eigener Kämpfer als rechtlich geschützte Individuen wie Zivilisten). Kämpfer solcher Organisationen sind unrechtmäßige Kriegsteilnehmer, denen der Status als Kriegsgefangenen nicht zusteht und welche als Kriegsverbrecher verfolgt werden müssen.
Justus Reid Weiner/Diane Morrison, Jerusalem-Zentrum, 17.07.08 (Hervorhebung von mir)
Die saudische Zeitung Al-Wattan stellte heraus, dass die Hisbollah sich noch entwaffnen muss und dass die Resolution 1701, die den Krieg beendete, noch nicht umgesetzt wurde.
Carl in Jerusalem (Israel Matzav), 17.07.08; könnte das bitte jemandem der UNIFIL weiterleiten? Und unseren friedensbesoffenen Europäern einbläuen?
„Die Libanesen lieben es, ihre Schande öffentlich zu zelebrieren. Die Libanesen haben kein Schamgefühl.“
Libanesischer Blogger zu den Jubelfeiern für Samir Kuntar und vier weitere Terroristen.
Berge, das sind diese Auffahrunfälle der Erdgeschichte bei denen sich die Gegend, anstatt sich vor dem Auge des Betrachters auszubreiten zu – eben – Bergen türmt.
tankdriver, Gegenstimme, 18.07.08
Mein einziges Interesse besteht darin, Diener dieser ungerecht behandelten Mudschahedin zu sein, die in Gefängnissen des Feindes, von der Welt vergessen, vor sich hinrotten.
Hassan Nasrallah, Anfang Juli 2008, zitiert von Markus Bickel, FAZ, 17.07.08. Ich hätte da einen Vorschlag, wie er das möglichst schmerzlos schaffen könnte…
Der Antizionismus übertrumpft alles, selbst im Libanon, wo der im Nahen/Mittleren Osten heimische, gewalttätige Judenhass schwächer ist als an den meisten anderen Orten.
Michael J. Totten, commentary magazin, 18.07.08, über die Teilnahme von „pro-westlichen“ Gruppen des Libanon an den Empfangsfeierlichkeiten für Samir Kuntar und seine Terror-Genossen in Beirut.
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