Stoff für’s Hirn
2. August 2008 at 21:36 | In Lesen! | Leave a CommentDie Konferenz gegen Rassismus usw. in Durban im Jahr 2001 hatte sich zum Antisemitismus-Fest des großen Hasses und der Verleumdungen gegen Israel entwickelt. Gleiches kündigt sich für die Nachfolgekonferenz „Durban II“ (offiziell „Durban Review Conference“) im Jahr 2009 an. Dagegen kann man protestieren. Eine gute Möglichkeit dazu gibt es auf der Seite „Boykottiert Durban 2!“
Da hat der Qualitätsjournalismus mal wieder zugeschlagen: Fast acht Jahre, nachdem die Polizei die zwei arabisch(stämmigen) Attentäter gegen Juden in Düsseldorf dingfest gemacht hat, ist Ulrich Wickert immer noch der Meinung, das sei ein rechtsradikaler Anschlag gewesen. Wie überhaupt mit gerade diesem Anschlag umgegangen wird und wieso Wickert erwähnenswert ist, auf der Achse des Guten.
Es gibt sie, die No-go-Areas in Deutschland. Nicht für erkennbare Ausländer, sondern für die Polizei!
Es gibt Leute, die haben extreme Schwierigkeiten, wenn man eine eigenen Meinung über Israel hat. Auch und gerade in Israel. Daniel Pipes wurde erst jetzt wieder vorgeworfen, dass er eine solche hat. Er wehrt sich.
Olmert will anscheinend den Golan den Syrern geben, wenn sie überhaupt mit Israel Friedensverhandlungen beginnen. Muss noch erklärt werden, wieso das der helle Wahnsinn ist? Wer’s nicht von selbst weiß oder Argumentationshilfe braucht, sieht bitte bei Beer7 nach!
„Vielleicht nehmen die selbsternannten Solidaritätsgruppen es endlich mal zur Kenntnis, dass Fatah und Hamas keine freundlichen Friedensorganisationen sind“, heißt es am Ende des Eintrags bei Brothers in Arms über die Folterungen in den „Palästinenser-Gebieten“. Es wäre gut, wenn das endlich einmal etwas bekannter würde.
Eine kleine, feine Anmerkung zur Freilassung (Frei-„Pressung“) des ARD-Kameramannes im Gazastreifen kommt von Christian Hannover von den FdoG.
Wortspiele mit Anklang an die große deutsche Vergangenheit der tausend Jahre von 1933-1945 sind sicherlich nicht immer angebracht. Aber wenn ein Mitglied der deutschen Bundesregierung ein Riesengeschäft einer deutschen Firma mit dem Iran einfädelt, das erstens illegal riecht und zweitens mit Gas zu tun hat, dann liegt es nahe, dass eine Überschrift wie diese dabei herauskommt: „Geschäftstüchtig bis zur Vergasung“.
Der Grund ein erfolgreiches (und günstiges!) Projekt gegen weibliche Genitalverstümmelung im Irak nicht nur zu torpedieren, sondern möglichst einzustellen: Ein Vertreter der Organisation, die das Projekt durchführt, ist zu israelfreundlich! Ein echt krankes Verhalten!
Manchmal entwickelt sich der Spirit of Entebbe glatt zum Satireblog! Jetzt gibt es den letzten Brief von Abu Mazen und eine Therapiestunde der Selbsthilfegruppe der anonymen Antizionisten!
Olmert und sein Rücktritt – eine ganz besondere Geschichte, wie Beer7 erläutert: Der Typ versucht selbst hier noch was rauszuschlagen!
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