Wo sich Sozialstaatsmentalität und gewalttätige Pathologie mischen

19. August 2008 at 21:44 | In Palästinenser | Leave a Comment
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Elder of Ziyon, 19. August 2008

Die palästinensischen Araber allgemein und besonders die vom Gazastreifen haben eine seltsame Mentalität.

Sie glauben fest daran, dass die Welt ihnen alles schuldet, dass sie ihnen auf dem Silbertablett gereicht werden sollte und dass sie nicht die geringste Mühe aufwenden sollen müssten, um alles zu bekommen. Sie „verdienen“ kostenlose Lebensmittel, medizinische Versorgung, ein von der tatsächlich geleisteten Arbeit unabhängiges Gehalt (und dazu natürlich einen Staat oder vielleicht zwei).

Gleichzeitig werden sie von Geburt an gelehrt, dass die Lösung ihrer Probleme Gewalt ist. Die Charta der PLO sagt das ausdrücklich und ihre Helden sind die Leute, die am meisten gemordet haben. Sie bekleben ihre Wände und Internetseiten nicht mit den Bildern von Fußballern; statt dessen haben sie Bilder von Terroristen.

Man füge die beiden pathologischen Mentalitäten zusammen und erhält dann Geschichten wie diese:

Die Volkskomitees in den Flüchtlingslagern der nördlichen Westbank haben entschieden, dass sie die Büros der UNRWA schließen – der UNO-Agentur für die palästinensischen Flüchtlinge; sie sagen, dass die UNRWA es versäumt habe eine Verpflichtung den Komitees gegenüber zu erfüllen, was die Verteilung von Hilfen angeht.

„Die zwischen der UNRWA und den Flüchtlingslagern unterzeichnete Vereinbarung erklärt, dass die Verteilung der Hilfsanteile für die Flüchtlinge dreimal im Jahr wie folgt erfolgen soll: [Familien mit] (1-3) Mitgliedern erhalten einen Anteil, (4-6) Mitglieder bekommen zwei Anteile und mehr als (7) Mitglieder erhalten zwei Anteile plus 200 Schekel“, sagten die Komitees in einer Erklärung.

Die Komitees sagten, sie würden die Büros der UNRWA-Direktoren, die UNRWA-Sozialarbeiter-Büros schließen, aber medizinische Einrichtungen von dem Protesten ausschließen.

Die Komitees warnten, sie würden den Protest über diesen Anfangspunkt hinaus eskalieren, wenn ihre Forderungen nicht erfüllt würden.

Wenn sie nicht all die kostenlosen Lebensmittel und das Geld bekommen, das sie fordern, na, dann machen sie die Büros der Leute zu, die versuchen ihnen die kostenlosen Lebensmittel und das Geld zu verschaffen!

Das ist nicht das erste Mal, dass PalAraber die UNRWA angegriffen haben – der einzigen Agentur, die sich nicht nur der Hilfe auf ewig gewidmet hat, sondern auch ihren falschen „Flüchtlings“-Status für alle Zeiten aufrecht zu erhalten. Sie wurden im April diesen Jahres schon angegriffen und bedroht, vertuschten dies allerdings.

Von jedem in der zivilisierten Welt würde die Vorstellung, dass Menschen, die von einer Organisation abhängig sind, diese Organisation angreifen und sich damit selbst schädigen, als geisteskrank betrachtet werden. Für palästinensische Araber, die mit der Zwillingspathologie von Gewalt und Anspruch aufgezogen wurden, macht es absolut Sinn.

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