Stoff für’s Hirn
4. Oktober 2008 at 21:31 | In Lesen! | 1 CommentDie Islamisierung Europas gibt es – anders als der Türkenfritz aus Köln und seine Schlägertrupps behaupten – sehr wohl. Und sie wird auch noch staatlich gefördert, nicht nur in Deutschland. Wie das funktioniert und wie effektiv es ist, schildert Udo Ulfkotte für den Kopp-Verlag.
Broder sucht Erklärungen. Behauptet er. Denn es scheint mir eher, dass er die Widersprüche, für die er angeblich Erklärungen sucht, eigentlich nur ins Bewusstsein bringen will. Was er aber recht wirkungsvoll macht.
Wer profitiert am meisten von den Spannungen zwischen der Hamas im Gazastreifen und Israel? Und wer wird demnach vermutlich jegliche Regelung gewaltsam verhindern, die den Warenfluss in den Strip möglich machen wird? Die überraschende Antwort findet sich hier.
Was Zivilcourage ist und wieso sich die, die sie sich demonstrativ ans Revers heften, in der Regeln alles andere sind, aber nicht couragiert, kann man bei Markus Schwering im Kölner Stadt-Anzeiger nachlesen. Erstaunlich, dass der das dort veröffentlichen konnte.
Ein intensiver Nachtrag zur antisemitischen und antiamerikanischen Hasstirade des Teheran-Adolf vor der UNO-Vollversammlung hat Nasrin Amirsedghi auf der Achse des Guten stehen.
Die Finanzkrise scheint das Schlechte im Menschen mal wieder deutlich zutage treten zu lassen. Alle üblichen Vorurteile, wer die Finanzwelt angeblich regiert scheinen aus tiefstem Herzen geholt und weiter gegeben zu werden. Nicht in offiziellen Verlautbarung, Zeitungen usw. Was früher unterschwellig nur privat geäußert wurde, tippen die Leute heute in Kommentare im Internet. Kein Wunder also, wenn das auffällt.
1 Kommentar »
RSS-Feed für Kommentare zu diesem Beitrag. TrackBack URI
Kommentieren
Bloggen Sie auf WordPress.com. | Theme: Pool by Borja Fernandez.
Entries and comments feeds.



„[....] Die Hintergründe versteht man nur, wenn man die geheimen Abkommen europäischer Staaten mit der islamischen Welt kennt – Abkommen, die der Islamisierung dienen sollen. Und islamische Staaten wie Marokko sehen nichts Verwerfliches darin, die Einhaltung dieser Abkommen auch vor Ort zu kontrollieren. Aus marokkanischer Sicht ist es vielmehr eine Ungeheuerlichkeit, den Kontrollmechanismus nun publik zu machen, [....]“
Dieses Thema ist mir nicht neu, aber es ist so deutlich, wie eine Kapitulation. Mir fehlen die Worte. Vielleicht habe ich es übersehen, gibt es auch Meldungen, die die Vorteile (neue Rentenzahler, gute Geschäfte, usw.?) für die niederländische Gesellschaft aus dieser multikulturellen Bereicherung (wie Heirat aus Daniel 2, 41-43) andeuten, oder es rechtfertigen?
Paulchen
Kommentar von Paulchen — 7. Oktober 2008 #