Zitate!
26. Oktober 2008 at 20:48 | In Zitate | Leave a CommentDer frühere Staatssekretär Klaus Faber (Potsdam), Mitbegründer des Moses-Mendelsohn-Zentrums für jüdische Studien, nannte es ein wesentliches Merkmal von Antisemitismus, an Israel andere Maßstäbe anzulegen als an andere Staaten. Der Jurist wandte sich gegen eine Gegenüberstellung von Antisemitismus und Islamophobie. “Keines der islamischen Länder ist in seiner Existenz bedroht, kein islamisches Land wird in seiner Existenz angezweifelt, keiner will Muslime weltweit vernichten”, so Faber. All diesen Bedrohungen sei nur ein Land ausgesetzt, der Staat Israel. Auch auf internationaler politischer Ebene sollte der Vorwurf der “Islamophobie” angesichts berechtigter Islamkritik zurückgewiesen werden.
Medienmagazin Pro, 17.09.2008
„We need slaves to build monuments. Look who built the pyramids – they were slaves.”
Ein irakischer Ingenieur in Dubai, wo diese “Monumente” gebaut werden, über die ausländischen Arbeiter im Emirat und die Zustände und Umstände, unter denen sie arbeiten müssen; Dhimmi Watch, 13.10.08.
Palästinensische Bürger im Gazastreifen nutzten diese [von Ägypten gesprengten] Tunnel, um den 1,5 Millionen palästinensischen Individuen Lebensmittel und Medizin, zusätzlich andere Grund-Notwendigkeiten zu bringen.
Izzedin al-Qassam-Brigaden, 15.10.2008 auf ihrer Internetseite. Diese Grund-Notwendigkeiten dürften wohl in waffenfähigen Materialien, ggf. auch in Munition usw. bestehen, oder?
Rassismus, was sonst?
Benjamin, “Der Misanthrop“, 15.10.08, auf die Fragestellung, ob „Für einen Präsidentschaftskandidaten zu stimmen, weil er schwarz ist“ Rassismus, plumper Kollektivismus oder völlig in Ordnung ist, „weil Schwarze früher in den Vereinigten Staaten Sklaven waren“,
Die Geistes- und Ideologiegeschichte lässt keinen Zweifel: Schon der französische Frühsozialismus war – mit geringen Ausnahmen – antisemitisch…
Micha Brumlik, Cicero, Juni 2008 über “Die Linke und ihr Judenknax”
Die Inhaltsangabe zur „Israel Lobby“ trifft übringens in ihrem Wesen auch auf „Die Protokolle der Weisen von Zion“ (um 1900) zu…
Severins Burg-Theater, 16.10.08 (über das Buch der Schmieren-Akademier Walt und Mearsheimer) Weitere Kostprobe, zum Thema Verbot Israel zu kritisieren, was dazu führt, dass man mundtot gemacht wird:
Die Liste der Menschen, die niemand kennt, weil die mundtot sind, ist übrigens lang. Noam Chomsky beispielsweise kennt in Deutschland faktisch niemand! Finkelstein wird seine Bücher in Deutschland auch nicht los. Felicia Langer wird quasi nirgends eingeladen und die Gedichte von Erich Fried liest in deutschen Landen kein Mensch. Mit Schaudern und Zittern möchte man da fragen: Wenn das der Deutsche Mundtod ist, was passiert dann erst, wenn die Deutschen geschwätzig werden?
Volkmann kommt zu dem Schluss, dass nicht die Staatsgründung Israels die palästinensische Katastrophe bewirkte, „sondern die gewaltsame Reaktion der Araber auf ihre Niederlage in der UNO, die Ungeheuerlichkeit ihrer militärischen Ziele und ihre katastrophale Niederlage in dem von ihnen selbst zu verantwortenden Krieg“.
idea, 22.10.08 – es gibt in der Evangelischen Kirche doch noch hier und da ein paar Leute, die geradeaus denken können.
Es ist mehr wie eine neue Religion, die diejenigen zur öffentlichen Verbrennung verurteilt, die es wagen ihre Thesen, Vorhersagen und Warnungen zu hinterfragen.
José María Aznar, International Herald Tribune, 22.10.08 über die Klimakatastrophen-Prediger. Er fährt fort (kann man nicht besser sagen):
Der geringste Zweifel an der von Menschen gemachten Ursache des Klimawandels ist automatisch Grund für Exkommunikation.
Der Kampf gegen “rechts” wird an Dringlichkeit zulegen, je mehr Linksparteiler in den Parlamenten sitzen. In Wirklichkeit richtet er sich längst auch gegen jede Art von Konservatismus und bürgerlicher Mitte…
Michael Klonovsky, dradio.de, 22.10.08
Israelische Friedensaktivisten werfen Molotow-Cocktails auf israelische Soldaten in Ni’lin.
Ma’an-Überschrift, 24.10.08 – merke: Molotow-Cocktails sind keine Gewalt, sondern Friedensschaffer!
Wer hätte es gedacht, daß ich meine alten Studien von vor vierzig Jahren über die sozialistischen Medien heuer so gut für die westlichen gebrauchen kann.
Gudrun Eussner, Kommentar eines Eintrags bei der Gegenstimme, 25.10.08.
Während Obamas Wahlkampf-Leute den größten Spendenbetrug der Geschichte begehen – konzentrieren sich die Medien auf Palins Kleidung
Überschrift von Gateway Pundit, 24.10.08. (Es lohnt sich, den Artikel zu lesen – natürlich nur, wenn man nicht vor den Machenschaften des Obamessias die Augen verschließen will.)
Es gibt Sätze, bei denen mir die Spucke wegbleibt.
Die man in einem solchen Fall vielleicht brauchen könnte.
Zettel, 24.10.08 über Werner Pirkers Postulat, die DDR habe nie Israels Existenzrecht in Frage gestellt, wohl aber Israel das der DDR.
Konfuzius sagt: In einem gut regierten Land ist Armut eine Schande. In einem schlecht regierten Land ist Reichtum eine Schande.
Gefunden auf der Gegenstimme, die es von woanders abgekupfert hat.
Den Juden wurde früher gesagt, sie mögen doch “zurück nach Palästina gehen”. Als sie das taten, sagte man ihnen, sie sollen “aus Palästina verschwinden”. Den Leuten, die dies sagten, störten sich nicht daran, wo Juden lebten, es störte sie, dass sie überhaupt existierten.
Fjordman, 09.10.08
Ein Pazifismus hingegen, der selbst politischen und ökonomischen Druck als Teil einer „Eskalationsspirale“ ablehnt, ist nicht nur hilflos, sondern gefährlich.
Jonathan Weckerle, Lizas Welt, 25.10.08 (über die deutsche Politik gegenüber dem Iran)
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