Schaschlik

31. Oktober 2008 at 22:59 | In kurz notiert | Leave a Comment

Die Zionisten haben schon wieder ein Mittel gefunden, das sie entgegen aller Naturgesetze für sich zum Schaden von Arabern nutzen: Atommüll. Der wird bei Dimona eingelagert und sie schaffen es, die Strahlung ohne Schaden für die Juden (und Bedouinen und Araber) des Negev nach Gaza wandern und dort Föten schädigen zu lassen, die dann als Kinder mit angeborenen Defekten zur Welt kommen. Beweise? Wozu denn das? Selbst die Messungen von Expertenteams haben keinerlei Strahlung feststellen können, aber das ist auch nur Bestätigung dafür, dass die Juden es geschafft haben die atomare Strahlung zu zähmen und für sich und gegen die Araber zu nutzen!

Saudische Mädchenschulen dürfen den Zivilschutz nicht alarmieren, wenn die Sicherheit in der Schule oder der direkten Umgebung gefährdet ist. So viel zur Wertschätzung der Frau im saudischen Islam.

Oh, die bösen Juden! Jetzt lassen sie (erstmal) keine Kleidung mehr in den Gazastreifen. Angeblich ohne Grund. Den gibt es allerdings doch: Es wurden verstärkt israelische Uniformen in den Kleidungslieferungen geschmuggelt, damit die Terroristen die als Tarnung nutzen können. Wirklich unverschämt, den Terroristen ihre Arbeit zu erschweren!

Der koranische Elektronik-Hersteller LG hat einen Koran-Fernseher auf den Markt gebracht. Der Besitzer kann sich den eingebauten Koran vorlesen lassen, darin suchen und Stellen markieren – alles auf dem Fernsehschirm. Ob die auf die Idee gekommen sind auch die Bibel oder die Thora in einen Fernseher einzubauen?

So langsam kommt ein wenig Licht in die Sache mit dem US-Angriff auf ein syrisches Dorf. Dort saß eine Al-Qaida-Zelle. Das ist den Syrern egal. Die Amerikaner sind Terroristen. Basta. Al-Qaida gibt’s in Syrien nicht. Man könnte aber auch dem Gerücht glauben, dass die Syrer nur laut tönen, insgeheim den Amis aber grünes Licht für die Operation gegeben haben.

Der Himmel der Dhimmisierung, das politisch korrekte Schweden, hat etwas ausprobiert: anonyme Bewerbungen, bei denen die Arbeitgeber nichts über das Geschlecht, die Ethnik, die Religion oder sonstige persönliche Dinge erfuhren, auch nicht den Namen. Die Agenturen, die das versuchten, haben es wieder aufgegeben. Es war nicht nur komplizierter und teurer als „herkömmliche“ Bewerbungsverfahren; es gab auch keinen wesentlichen Unterschied dazu, welche Leute zu Bewerbungsgesprächen eingeladen wurden. (In den Niederlanden waren anonyme Bewerbungsverfahren ebenfalls „nicht hilfreich“.)

Jetzt stören unsere Freunde von der Terrorfront die Totenruhe: Die Tunnelbuddler haben Pech mit dem Wetter, denn die schweren Regenfälle haben dafür gesorgt, dass ein Friedhof bei Rafah eingebrochen und weggespült wurde. Damit wurde eine Menge moderne und antike Gräber zerstört, die in die Tunnel geschwemmt wurden. Nebenbei stellte ein Kolumnist der Palestine Press Agency bei einer Umfrage fest, dass 65% der Einwohner des Gazastreifens gegen die Schmuggeltunnel sind, weil diese nur einem kleinen Teil der Gesellschaft zugute kommen. Womit die Mär vom Transport der notwendigsten Versorgungsgüter durch die Tunnel mal wieder widerlegt ist.

Eine Kirche in Trondheim ist mit Billigung der Gemeinde und des Pfarrers von Koranversen heimgesucht worden. Gegen das Anliegen, Toleranz in einer multikulturellen Gesellschaft zu zeigen, kann man prinzipiell nichts haben. Der Pastor hatte auch noch etwas zu sagen: „Die Kinder spielen zusammen ohne darüber nachzudenken, dass sie unterschiedlichen Religionen folgen. Die Kirche muss dieselbe Haltung einnehmen und nicht trennend darauf hinarbeiten, die Unterschiede zwischen den Religionen scharf hervorzuheben.“ Den ersten Satz finde ich gut. Das danach möchte ich gerne kommentieren: 1. Was ist mit der Moschee? Könnten da auch Bibelstellen in einem multikulturellen Gottesdienst vorgelesen werden? Oder beschränkt sich das auf die Kirchen? Wird das von den Moscheen auch eingefordert? 2. Warum sollen die Unterschiede nicht deutlich gemacht werden? Das müsste auch so gehen, dass trotzdem gegenseitiger Respekt geübt wird. Ich praktiziere das seit Jahren mit jüdischen Freunden, mit libertären/extrem säkularen Freunden. Warum sollte das also auf der Ebene Christen-Muslime nicht gehen? Oder könnte das daran liegen, dass es da eine Seite gibt, die „Ökumene“ eben doch nicht zulässt?

Die Al-Quds-Universität beweist auf ihrer Internetseite ihre Nichtwissenschaftlichkeit mit einer „Geschichte“ Jerusalems; diese soll die Juden aus der Geschichte der Stadt beseitigen. Das kommt direkt nach einem Teil, der behauptet, die biblische Geschichte sei mit Lügen gefüllt (na ja, da passen sie ja zu einem großen Teil unserer Akademiker). Und obwohl das US-Konsulat in Jerusalem gerne Kontakte dorthin pflegt und Programme fördert und USAID Millionen von Dollars in dieser Brutstätte des Hasses versenkt hat, gibt es doch nur einen einzigen US-Senator, der sich dort produzierte: Barack Obama. Passt…

Die Free Gaza-Freaks verjubeln haufenweise Geld, das sie nicht haben. $740.00 haben sie „ausgegeben“ – aber erst $325.000 eingenommen, $25.000 davon von den seekranken Schwachköpfen, die sich derzeit als Terrorschiffer versuchen.

Neueste Mode in Israel (d.h. im antiisraelischen Terror): Synagogen abfackeln. Wo immer das auf der Welt passiert, sind (nicht nur) jüdische Organisationen und auch der Staat Israel auf den Barrikaden. Völlig zu Recht, wie jeder zugeben wird, der kein Antisemit ist. Warum, fragt sich nicht nur Michael Freund, ist das bei Anschlägen auf Synagogen in Israel so anders?

Die linke Presse und Meinungsbildung in Israel beschwert sich mal wieder und malt Katastrophenbilder: „Religiöse Zionisten machen heute etwa 7% der Bevölkerung des Landes aus. Aber ihre Söhne stellen 20% der kämpfenden Truppe, fast ein Viertel des jungen Offizierskorps und 50% der Kompanie-Kommandeure.“ Das wird beklagt und als gefährlich betrachtet. Aber in wessen Verantwortung liegt das denn, wenn die Nachkommen dieser Jammerlappen lieber nicht in der IDF dienen und alles unternehmen, um den Wehrdienst zu umgehen? Geschweige denn, sich für eine Offizierslaufbahn entscheiden? Das ist ein bisschen so wie die Abreibungs-Propagandisten, die jammern, dass sie nicht mehr so viel Zulauf haben wie früher – was Wunder, wenn sie die, dies sie am idealsten mit ihren Idealen vollpumpen könnten, abgetrieben haben!

So kann man auch „Märtyrer“ produzieren: Die Idioten waren zwar Hamas-Polizisten, aber die Bombe, die sie fanden, nahmen sie zum Entschärfen mit in die Polizeistation. Folge: ein Toter und einige schwer Verletzte. Der Hamas-Innenminister ernannte ihn zum „Märtyrer“. Was die Zahl der nicht von Israel, aber trotzdem gewaltsam getöteten PalAraber des Kalenderjahres 2008 auf 207 schraubt (darunter 11 Frauen und 25 Kinder). Was den „Spielstand“ der PalAraber gegen die IDF für diese Woche auf 4 : 1 bringt – die 19. Woche in Folge, dass sie dieses Spielchen „gewonnen“ haben. Der Stand seit Anfang August: 80 : 7

Was auch sonst: „Islamophobie“ ist nicht nur die neue Form das Rassismus, nein, sie ist auch schlimmer als Rassenvorurteile, ist der neue Antisemitismus. Sagt der Generalsekretär der OIC, der Organisation der 57 islamischen Länder, die ja nun die Superverfechter des Friedens und der Regelung aller Dispute und Konflikte über Gespräche und ohne Gewaltandrohung sind, nicht wahr? Dort gibt es keine Vorurteile, keine Diskriminierung, keinen Antisemitismus. Was uns saudische Hausangestellte und sonstige Gastarbeiter und afrikanische Mekka-Pilger bestätigen können, ebenso Christen, die ihre Religion ja absolut frei ausüben dürfen, genauso vergewaltigte Frauen – oder auch Bus und U-Bahn fahrende „Kartoffeln“ aus der Gegend zwischen Flensburg und Garmisch-Partenkirchen.

Bei allem Irrsinn, den die Insel so produziert, gibt es hin und wieder doch Erfolge gegen die Dhimmisierung der Gesellschaft: Ein Muslim hatte gegen seine Entlassung als Gabestaplerfahrer juristische Schritte angestrengt; er fand es diskriminierend, dass er im Lager einer Supermarktkette auch Paletten mit Alkohol transportieren sollte; nachdem seine Proteste dagegen keinen Erfolg hatten, verließ er die Firma unter Protest. Er klagte auf Diskriminierung und ein paar weitere Punkte. Das Gericht wies die Klage ab.

Ach ja, die Gleichbehandlung ist den Linken sicherlich nicht ins Bett gelegt worden, so sehr sie das auch immer behaupten. Eine mit einem Henkerstrick aufgehängte Sarah Palin-Puppe ist „Kunst“, das ist voll in Ordnung, ein Halloween-Spaß. Was auch sonst???? Aber macht das doch mal mit Obama, was ist das dann? Mit Sicherheit nur eins: RASSISMUS!!!!!!! (Inzwischen soll als „Halloween-Spaß“ eine Obama-Puppe mit Strick aufgetaucht sein. Und auf einmal wird auch die Palin-Puppe erwähnt.)

Seine Heiligkeit, der Obamessias, hat im Sommer versucht in Israel Punkte zu sammeln. Hat er auch dringend nötig, denn seine wahre Meinung dürfte wohl anders aussehen, als es den Israelis lieb ist. Immerhin hat er geholfen eine Organisation finanziell auf die Beine zu stellen, die Israels „rassistische“ Existenz ablehnt.

Der Liebling der Europäer im US-Wahlkampf hat seine Position nur erreicht, weil er mit klassisch bolschewistischen Methoden vorgegangen ist: Unterdrückung und Einschüchterung. Hat schon Hillary erfahren. Wird jetzt gegen McCain/Palin eingesetzt.

Nicolas Sarkozy und seine Leute sind von Barack Obama – hm, sagen wir „unterwältigt“. Seine Ansichten zum Iran sind „unausgegoren“ und seine Formulierungen „inhaltlos“, konnten israelische Kontakte berichten. Allerdings würden diese Einschätzungen weniger Bauchschmerzen machen, wenn die Franzosen den Syrern gegenüber nicht so schwanzwedelnd aufträten.

Welcher Staat ähnelt mehr und mehr Nazi-Deutschland? Die Deutschen und Europäer finden ja, dass das wahrscheinlich Israel ist, wegen seines Umgangs mit den Palästinensern. The One allerdings verortet das in den USA (was von den Deutschen und Europäern wohl auch mitgetragen wird).

Och, der Ärmste! Joe Biden glaubte, er würde in einem Interview in Philadelphia nur über die Phillies reden – und vor allem keine schwierigen Fragen über Obamas Finanzpolitik gestellt bekommen! Ja, wie können die nur! Dass die Interviewer umgehend mit Beschimpfungen der Obamaniacs überschüttet wurden, versteht sich von selbst. Dabei hatten sie dort Biden noch nicht einmal „inkompetent, dumm, unqualifiziert und korrupt“ genannt, wie es bei Sarah Palin so regelmäßig gemacht wird.

Wann ist die Forderung nach einem Passfoto zu Identifizierungszwecken NICHT rassistisch? Ganz einfach: Dann, wenn der die Rassenkarte ausspielende Barack Obama, Gegner von Identifizierung per Foto in der Wahlkabine sich Sorgen wegen der Sicherheit bei seiner Wahlparty am Abend des 4. November macht! Merke: Für Obama gelten andere Regeln als für alle anderen.

Die Kubaner in Florida haben eine sehr klare Sicht zu den Kandidaten: „Was Obama sagt, macht mir Angst, denn das alles hat Fidel auch gesagt.“ Und zumindest eines auch praktiziert.

Und wieder alles rassistisch: Weil John McCain die Wahlregistrierungsfälschungen von ACORN nicht mag, wird er von der Betrügertruppe als Rassist gebrandmarkt.

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