Waffenstillstand und Friedfertigkeit (29.6.-5.7.)

5. Juli 2009 at 23:00 | In Israel, Nahost-Konflikt, Palästinenser | Leave a Comment
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Die Nacht von Sonntag auf Montag brachte die Verhaftung von 14 Palästinensern in der Westbank durch israelische Sicherheitskräfte.

Palästinensische Schulbücher sind ein Schlüsselelement für zukünftigen Krieg oder Frieden. Wie soll es Frieden geben, wenn den Schülern eingetrichtert wird, dass es nur Palästina, nicht aber Israel gibt?

Wer sich auskennt, hat es ohnehin gewusst. Aber jetzt wird es noch einmal bestätigt: Die „moderaten“ Worte von Khaled Meschaal, er würde einen Palästinenserstaat „in den Grenzen von 1967“ akzeptieren, waren kein Hinweis auf Moderation. Es handelte sich lediglich um eine taktische Äußerung.

Sie wollen nur Frieden, deshalb prahlen die von der Fatah: „Eh, wir haben mehr haben mehr Jihad-Angriffe [sprich: Terroranschläge] durchgeführt als die Hamas!“

Die Terroristen und ihre dicken und nicht so dicken Freunde krakeelen gerne, Israel solle gefälligst alle palästinensischen Gefangenen freilassen. Das könnte aber Probleme geben, da gerade viele Jugendliche ganz gezielt etwas unternehmen, um in israelischen Gefängnissen zu landen – immerhin gibt es dort drei Mahlzeiten täglich, Schulabschlüsse und Ausbildungen. Mal ganz abgesehen von der Glaubwürdigkeit, echte Palästinenser zu sein, die gegen Israel „Widerstand“ geleistet haben.

IDF-Kräfte haben in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch in der Westbank fünf gesuchte Palästinenser festgenommen.

Auf Yitzhar in Samaria wurde ein koordinierter arabischer Angriff unternommen: Eine Gruppe zündete israelische Felder an und bewarf die zum Löschen kommenden Juden massiv mit Steinen. IDF-Kräfte mussten die Angreifer vertreiben. Ein Jugendlicher wurde durch die Steinwürfe verletzt, als er versuchte die Ausbreitung des Feuers in den Ort zu verhindern.

Es liest sich wie die vorletzte Meldung, scheint aber eine neue Nachricht zu sein: Über Nacht wurden Mittwoch während Operationen in der Westbank fünf Palästinenser festgenommen.

Da marschiert einer in das Patriarchengrab bei Hebron und wird festgenommen, weil er ein Messer mit sich führt. Na, der wollte sich bestimmt nur die Fingernägel damit reinigen und deshalb tobt die Waqf: Solche Festnahmen gäbe es täglich bei Muslimen, die den Tempelberg (er nennt ihn natürlich nicht so) betreten wollen und das werde gemacht, um die Bürger einzuengen und die Altstadt seiner Bevölkerung zu entleeren. Merke: Festnahmen in Hebron sind Verbrechen gegen die muslimischen Stätten in Jerusalem.

Eine 17-jährige Palästinenserin wurde getötet, fünf weitere Personen verwundet, als Terroristen aus dem Gazastreifen eine israelische Patrouille bei Nahal Oz angriffen. Die PalAraber behaupteten, das Mädchen sei durch eine israelische Panzergranate getötet worden; die IDF hatte allerdings keine Panzer eingesetzt. Die Soldaten beobachteten, dass ihre Mörsergranaten in offenem Feld landeten; die der Araber landeten innerhalb des Gazastreifens, eine davon sorgte für die Opfer. Die Hamas behauptet inzwischen, die Tote sei drei Jahre alt. Ma’an erhöhte die Zahl der Verletzten auf 11.
Inzwischen hat die IDF eine Untersuchung eingeleitet und festgestellt, dass das Mädchen wohl doch von einer israelischen Mörsergranate verletzt wurde.

Rat an die Verständigen: Wenn du PalAraber bist und durch einen Checkpoint gehen willst, der dafür da ist Terroristen davon abzuhalten nach Israel zu kommen und Zivilisten zu töten; und wenn du dann etwas in der Hand hast, das wie eine richtige Waffe aussieht – dann solltest du schon darauf hören, wenn die IDF dich auffordert anzuhalten. Außer natürlich, du willst, dass die Soldaten auf dich schießen. (Was die 18-jährige, verheiratete Mutter eines Kindes nördlich von Jericho im Jordantal tatsächlich wollte, weil sie Zuhause misshandelt wird.)

Wieder „zu kurz“ geschossen: PalAraber haben einmal mehr einen Mörser in Richtung Israel abgefeuert – und die Granate schlug noch im Gazastreifen ein. Sollte dabei auf arabischer Seite jemand umkommen, ist auch wieder Israel schuld. Die Sicherheit der eigenen Leute interessiert die Terroristen nicht.

Seit Sonntag, 5.7.09 steht in Israel Abd el-Rahman Talalkeh vor Gericht. Er war am 1. Juni im Negev verhaftet worden, in den er vom Gazastreifen aus über die Sinai-Insel eingesickert war, um Terroristen zu rekrutieren und Informationen für den Terrorkrieg gegen die israelische Zivilbevölkerung zu sammeln.

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