Zitate!
5. Juli 2009 at 22:54 | In Zitate | Leave a CommentNur wirklich deformierte Persönlichkeiten können glauben, dass das Paradies genau das enthält, was auf der Erde unerreichbar ist: Dutzende von Jungfrauen zum Beispiel. Wer hienieden einer fremden Dame hinterher blickt, ist in der muslimischen Welt bereits ein Sünder ersten Ranges. Warum die Sünde aber im Paradies der Normalzustand ist – das muss mir erst einmal jemand erklären.
Reinhard Schlieker, Die Achse des Guten, 28.06.09
Die SPD wählt sich ein neues Volk.
Huwi, Gegenstimme, 29.06.09 als Überschrift zur Motivation der SPD das Wahlrecht für Nicht-EU-Ausländer zu fordern.
Theodor Herzl, der auf Deutsch schrieb, aus einer englischsprachigen Quelle
anzuführen, die aus einer anderen englischsprachigen Quelle zitiert – das ist das geistige
Armutszeugnis des Autors.
Karl Pfeifer, Die Achse des Guten, 29.06.09 über ein Buch von Rolf Verleger. Die Motivation zu diesen hanebüchenen Unsinn des Buchautors:
Agitatoren bedienen sich dieser Methode, weil sie zu faul sind, die Originalzitate zu suchen, weil diese Originalzitate sie gar nicht interessieren und weil sie die Leser nicht aufklären, sondern eben agitieren wollen.
Jau, die Hamas wird deutlich moderater. So wie die Mullahs.
Jeffrey Goldberg, The Atlantic, 28.06.09 zu Khaled Meschaals Äußerung:
Die Forderung der Führer des Feindes nach einem so genannten jüdischen Staat ist eine rassistische Forderung, die sich durch nichts von Forderungen der italienischen Faschisten und Hitlers Nationalsozialismus unterscheidet.
Mit anderen Worten: Krieg ist nicht falsch, so lange er nur nicht aus den richtigen Gründen geführt wird.
Paul13, No Blood for Sauerkraut, 03.07.09 über Gründe der Jubelorgien der Obama-Jünger: Anders als Bush nannte er nicht den Aufbau von Demokratie, Zivilgesellschaft oder die Garantie, dass Mädchen Schulen besuchen dürfen, als Kriegsziel.
Menschenrechts-Helden in glänzender Rüstung predigen Israel endlos Moral und fordern ein Land für all seine Einwohner, währen sie die Moral der Gründung eines rassistischen, palästinensischen Apartheidsstaats akzeptieren, der offen und stolz seine Absicht erklärt judenrein zu sein…
Jonathan Dahoah-Halevi, YNetNews, 02.07.09; wie er auf diese Einschätzung kommt? Hier:
Die internationale Gemeinschaft hat den Palästinenser gestattet, was sie Israel vorenthält: Die Palästinenser haben das Recht ein Land zu gründen, das auf der Religion der Mehrheit seiner Bürger gründet; eine christliche Minderheit, sogar dann, wenn sie zur Mehrheit werden sollte, wird nicht berechtigt sein die Natur dieses Staates zu ändern…
Da hat sich Israelnetz mal wieder eine Überschrift unter aller Sau geleistet:
Jüdische Israelis wollen Zutritt zu heiligen Orten der Palästinenser
Was für ein Blödsinn! In der berichteten Umfrage haben die jüdischen Israelis – und das geht auch aus dem Text bei Israelnetz hervor – kund getan, dass sie auch im Fall der Gründung eines Palästinenserstaates ihre – die JÜDISCHEN – heiligen Stätten besuchen können wollen. Dazu gehören Stätten, die sowohl Muslimen als auch Juden heilig sind. Alles, was die Israelis wollen, ist ihr Recht auf Zugang zu Orten, die ihnen heilig sind, um dort zu beten. (Die Araber bestreiten ihnen dieses Recht!)
Ein Idiot oder ein moralischer Widerling
Stephen Pollard, Herausgeber des Jewish Chronicle (GB), über Bernie Ecclestone zitiert von SPON, 04.07.09 – der Formel 1-Boss hat nicht nur seine Sympathien für Diktaturen kund getan, sondern auch Diktatoren verharmlost und Geschichtsrevisionismus betrieben; und übrigens: Demokratie ist nicht gut, sondern schlecht. Castollux hat ausführlich kommentiert. (Jetzt wissen wir jedenfalls, wie die Formel 1 geführt wird…)
Obwohl die Staatsverschuldung schon ausser Kontrolle ist, hat Präsident Obama 78.000 neue Regierungsjobs geschaffen seit er sein Amt angetreten hat. Obamas Beamtenvermehrung wird hunderte Millionen an neuen Schulden erzeugen. Wenn man aus der Geschichte etwas lernen kann, dann ist das, dass solche Jobs nie wieder abgeschafft werden. Sie werden einfach helfen den Schuldenberg zu vergrössern, den wir unseren Enkeln und Urenkeln hinterlassen.
Motivation der US-Bürger auf den so genannten „tea parties“ gegen die Steuer- und Staatsausgaben-Politik des geliebten Führers Präsidenten Barack Hussein Obama; Obama erklärt, 04.07.09.
Die Araber wollen eine Zweiphasen-Lösung, keine Zweistaaten-Lösung.
Ted Belman, IsraPundit, 04.07.09
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