Fort Hood–Neuigkeiten
8. November 2009 at 23:38 | In Terroranschläge, USA | 1 CommentTags: US Army
Das hier ist eigentlich nicht neu, sondern bekannte Haltung: Die Muslime um Fort Hood machen ihrem Ärger Luft und sind wütend – nicht auf den Massenmörder, sondern auf das Militär, das aus „Bruder Nidal“ einen Mörder gemacht hat.
Während seiner Zeit in Virginia, also auch vor der Zeit der Anschläge 2001, besuchte der Mörder dieselbe Moschee wie die Flugzeug-Terroristen; er pries den dortigen Imam, Anwar al-Awlaki, dem bei einer Konferenz in London noch nicht einmal erlaubt wurde per Videolink teilzunehmen, so extrem geriert er sich. Dass das eine britische Zeitung herausfindet, spricht wiederum für sich. Das US-Militär muss sich fragen lassen, wieso es die extremistischen Aspekte des Mannes nicht kannte.
Kommilitonen von Nidal Hasan berichten inzwischen, wie der sich schon im Studium verhalten hat: In der Fakultät beschwerten sie sich wegen Hasans „antiamerikanischer Propaganda“; weil aber niemand als Diskriminierer gelten wollte, wurde nichts gesagt.
Aus demselben Grund sagte niemand etwas, nachdem Hasan während eines Studienjahres einen Präsentation erstellte, mit der er Selbstmord-Terrorismus rechtfertigte und „antiamerikanische Propaganda“ versprühte.
Die MSM in den USA (Ausnahme: Fox News) unternehmen alles, um Obamas Sinnieren über die Motive Nidal Hasans zu unterstützen – nur nicht in der einzigen Richtung, in die derzeit die Fakten immer stärker deuten.
Welchen Eiertanz zur Vermeidung der Fakten die Medien und die Toleranten machen, hat auch Leon de Winter beschrieben.
Interviews mit den Angehörigen einer Moschee, die der Major lange besuchte, ergaben (Zitat der Moscheebesucher): „Er war ein fundamentalistischer Muslim.“
Statt einen medizinischen Vortrag zu halten, lehrte er den Koran nach seiner extremen Auslegung.
AP behauptet, dass antimuslimische Aktionen unmittelbar bevorstehen – belegen kann Associated (with terrorists) Press das nicht. Die Schlagzeile von AP hätte sagen müssen, dass es haufenweise Moscheen und Muslime gibt, die nach Polizeischutz verlangen, weil sie glauben, es würde Anschläge auf sie geben. (So, wie sie das immer tun und wie es nicht kam – und auch diesmal nicht kommen wird.)
Ganz in diesem Sinne verhalten sich auch viele Behörden: Sie versuchen nicht, mögliche Opfer islamischen Terrors zu beruhigen und ihnen zu versichern, dass alles unternommen wird sie zu schützen – nein, diese Versicherungen werden den Verbands-Muslimen und anderen Schreihälsen vom grünen Halbmond gegenüber getätigt.
Zum Thema bevorstehender antimuslimischer Aktivitäten wegen Fort Hood hat Bernd Zeller absolut treffend geschrieben:
Nach der Schießerei von Fort Hood, in die ein Militärpsychiater involviert war, geht unter allen Militärpsychiatern die Angst vor pauschaler Verurteilung und Racheakten um. Die Befürchtungen sind nicht unbegründet, schon Nidal Malik Hasan wurde von der Polizistin Kimberley Munley niedergeschossen, die dafür in Amerika auch noch als Heldin gefeiert wird.
Deshalb sei hier noch einmal in aller Deutlichkeit klargestellt: Nicht alle Militärpsychiater haben einen an der Klatsche, dieser Fall hat nichts mit Militärpsychiatrie zu tun, und wenn sich doch Militärpsychiater in Abwehrmaßnahmen hineinsteigern, verdienen sie unser Verständnis.
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In Zettels Raum finden sich heute auch noch Neuigkeiten, die deinen Artikel weiter untermauern.
http://zettelsraum.blogspot.com/2009/11/zitat-des-tages-nidal-hassan-ist-ein.html
Kommentar von Carl — 10. November 2009 #