Schaschlik

3. April 2011 um 20:47 | Veröffentlicht in kurz notiert | Hinterlasse einen Kommentar

Der Hotelmanager in Prag (israelischer Araber), der den iranischen Herrenmenschen trotzte und eine israelische Flagge vor dem Hotel NICHT abhängen ließ, ist nicht alleine. Auch in Taschkent gab es schon einmal (vor ein paar Jahren) einen ähnlichen Vorfall.

Azzam al-Ahmed, Fatah-Zentralratsmitglied, bestreitet vehement, dass es irgendeine Art von Einigung oder gar Aussöhnung zwischen seiner Terrororganisation und der Hamas gibt.

Das wurde aber auch Zeit: Die Hassseite „Third Intifada“ wurde von Facebook gelöscht!
Das reicht aber nicht. Es gibt noch jede Menge anderer „Initiativen“ bei Facebook, die auf die Vernichtung Israels abzielen, z.B. die Kampagne für Massenmärsche von Arabern nach Israel (hinein) am 15. Mai. Die Terroristen-Untertanen sollen „in ihre Häuser in Israel“ zurückkehren (bzw. das versuchen). Das kann nur schlimme PR für Israel geben, denn es kann sich diese „Rückkehr“ nicht leisten und muss die Leute von ihrem Tun abhalten. Hassprediger übrigens, die von den Juden fordern, sie sollten „in ihre eigene Heimat zurückgehen“.

Da wundere ich mich nicht: Der linksextreme Koalitionspartner in Norwegen fordert, dass Israel vom Westen militärisch angegriffen wird, sollte es sich durch ein Eindringen in den Gazastreifen gegen die Terroristen verteidigen wollen. Die Parteichefin Kristin Halvorsen war gerne auf antiisraelischen Demos, bei denen so freundliche Sachen wie „tötet die Juden“ skandiert wurden.

Die „moderaten“ Hamasniks, wo sind sie? Beim „Land-Tag“ zum Beklagen der „Katastrophe“ von 1948 waren sie offensichtlich nicht dabei. Weder bei denen, die ihn mit einer Demonstration im Gazastreifen begehen wollten, noch bei denen, die diese Demonstranten zusammenknüppelten. Wieso will die Hamas nicht, dass am Tag der Verfluchung Israels durch die Araber ihre Araber das machen?

Die Fatah will offenbar mit der Hamas auch in diesem Fall konkurrieren: Eine Demonstration zur Aussöhnung zwischen den beiden Terrorgruppen wurde in Ramallah brutal niedergeknüppelt. Der Unterschied zum Gazastreifen: Es waren nicht die „offiziellen Sicherheitskräfte“, die da zuschlugen – die guckten nur interessiert zu.

Aus Bahrain hören wir in der Regel derzeit eher Kritisches zur dortigen Regierung; die kann aber auch – anderes Thema, derselbe Zusammenhang – anders: Der Außenminister bezeichnete die Hisbollah als Terror-Organisation. Der Grund: Er glaubt, die Terroristen hätten bahrainischen Protestlern militärisches Training gegeben. Die Hisbollah streitet natürlich alles in Bausch und Bogen ab. Was sonst? Fragt sich nur: Wer von beiden ist glaubwürdiger?

Die Religion des Friedens: Der Idioten-Pastor in Florida hat einen Koran in einem Schauprozess (Augen verdrehen reicht nicht) für schuldig gesprochen zu Mord und Vergewaltigung aufzurufen und darauf die Strafe Verbrennung vollstreckt. Was geschieht daraufhin in Afghanistan? Ein Trupp Muslime versammelt sich zu friedlichem Protest vor einer UNO-Einrichtung – um diese dann auf einmal zu stürmen, die 8 UNO-Bediensteten zu ermorden und das Gebäude niederzubrennen. Einen Tag später (ZDF heute-Nachrichten, Samstag, 13.00 Uhr) werden im Süden Afghanistans als „Protest“ weitere 5 Menschen ermordet. Es werden mehr, nämlich mindestens 9. Und eine Mädchenschule wurde niedergebrannt. (Sonntagnachmittag: Inzwischen sind mindestens 16 Menschen ermordet worden.)

Natürlich, etwas anderes ist nicht möglich: Der Regisseur des offensichtlich antiisraelischen Hetzfilms „Miral“, ist überzeugt, dass die negative Presse seines Machwerks die Folge einer Verschwörung ist. Der Mann teilt das Bett mit einer palästinensischen Journalistin, die behauptet, eine Reporterin, die eine „wunderbare Rezension“ über den Film schrieb, sei (deswegen) entlassen worden – die Frau schrieb für eine linke Internet-Truppe und über eine Entlassung ist keine Information zu finden. Lügen sind also auch noch dabei, damit sich ein Hassprediger zum Opfer stilisieren kann.

Koran-Schändung! Wenn Ungläubige aus dem Koran vorlesen – und das auch noch an so gottlosen Orten wie Kirchen! (und Restaurants) – dann ist das die Schändung von Heiligem. (11. September ist der „Internationale Lest den Koran-Tag“ – und die Verbandsmuslime gehen auf die Barrikaden, weil da Leute erfahren können, was wirklich drin steht!)

J-Street hat mal wieder bewiesen, dass sie eine antiisraelische Mörderhelfer-Truppe sind. Sie haben sich gegen eine Petition an den UN-Präsidenten stark gemacht, mit der gefordert wurde, dieser solle Druck auf die PA ausüben, dass die ihr Volk nicht mehr dazu aufhetzt Terrorakte gegen Israel zu verüben. Die Petition forderte Obama auf er solle von Mahmud Abbas verlangen „alle palästinensische Hetze gegen Israel und die Juden einstellen lassen“. Der Petition schlossen sich auch eine Menge der härtesten J-Street-Unterstützer im Kongress an. Nicht so diese jüdische „Pro-Israel“-Organisation. Die Hass-Fraktion hat also eine Klatsche bekommen.

Herr Goldstone jammert: Hätte er nur gewusst, was er inzwischen weiß, dann wäre der Bericht anders ausgefallen! Und selbst dabei lügt er noch (z.B. was den Zweck der „Untersuchung“ angeht). Er hätte es wissen können, wenn er denn nur gewollt hätte – die Daten lagen alle vor!
Jetzt sollte gelten, dass die Schlussfolgerungen, die dieser Bericht zog und die aus dem Bericht gezogen werden, Null und Nichtig sein müssten. Wir werden sehen – ich bin mir sicher, dass weder die UNO noch unsere Terrorfreunde irgendetwas ändern werden.
Klar auch, was die Terroristen dazu sagen: Das dient der „israelischen Besatzung“.
Und: „Der hat sich dem Druck ergeben“, sagt Nabil Shaat. Der meint natürlich dem der Juden, aber der einzige Druck, dem Goldstone da nachgegeben hat, ist dem der Fakten! Aber Shaat gibt die Richtung vor: Das macht israelische Verbrechen nicht ungeschehen, werden die Lügenbolzen und Friedenshetzer jetzt als Parole vor sich hertreiben, wenn sie denn die Aussagen Goldstones nicht insgesamt ignorieren.

Noch ein niedliches Gimmick der Hamas: Weil es sich um ein UNO-Dokument handelt und nicht um die persönliche Meinung eines Einzelnen, muss die UNO den Bericht umsetzen. Klar doch, offizielle Lügen müssen umgesetzt werden, auch wenn der Verfasser der Lügen die Lügen inzwischen zugibt!

Es sieht so aus, als ob Brasilien aktuell ein Hort arabisch-muslimischen Terrors ist: In der Grenzregion zu Paraguay und Brasilien haben sich Agenten von Al-Qaida, Hisbollah und Hamas breit gemacht, die Geld sammeln und Personal rekrutieren.

Araber sind sauer auf Facebook, weil die Hass-Seite „Third Intifada“ geschlossen wurde. Sie rufen zu einem Boykott von Facebook auf – auf Facebook!

Die BBC verbreitet offen Lügen, wie CAMERA mehrfach schon und noch einmal extensiv dokumentiert hat. Eine der beliebtesten Lügen ist, dass Israel die Araber – besonders in Jerusalem – ethnisch säubert. Es gibt eine sehr einfache Möglichkeit das zu überprüfen, was die BBC aber nicht für nötig hält: Wie hoch ist der arabische Bevölkerungsanteil in Jerusalem heute? Und wie hoch war er 1967? Hier die Antwort:

Und noch eine Frage: Warum, wenn sie doch ethnisch gesäubert werden, ziehen die Araber Jerusalems es vor sich darum zu bemühen für den Fall einer Abtretung „Ost“-Jerusalems an die PA in Israel leben zu dürfen?

Kuriosität am Rande: Ismail Haniyeh, Terrorregierungschef der Hamas im Gazastreifen, hat drei Schwestern, die sich schon vor einer „Ewigkeit“ nach Israel abgesetzt haben, indem sie israelsiche Beduinen heirateten. Eine davon hat einen Sohn, der in der israelischen Armee dient!

Libyen:
Die Westerwave schwafelt wieder Gutmenschliches: Die libysche Krise könne nicht durch militärische Mittel gelöst werden und alle Seiten müssten an einer politischen Lösung arbeiten. Der erste Schritt müssen ein Waffenstillstand sein, an den sich Gaddafi halten müsse. Die Rebellen aber nicht? Mal ganz davon abgesehen, dass natürlich solche Krisen mit militärischen Mitteln „gelöst“ werden können. Haben doch Guidos Gastgeber vor 12 Jahren erst deutlich bewiesen!
Die Schweden haben Samstagmorgen 3 Gripen-Kampfflugzeuge nach Sardinien geschickt, denen von 5 weitere folgen werden. (Wer auf einmal alles so kriegsfreudig ist…)

arabische Revolten:
Der Mufti von Ägypten fordert einen „Präsidenten wie Omar bin al-Khattab“. Das war der muslimische Eroberer Jerusalems, der die verbliebenen Christen zur Unterzeichnung eines Vertrags zwang, dem „Pakt des Omar“, der zum Modell des Umgangs der Muslime mit Nichtmuslimen wurde, die unter muslimischer Herrschaft leben. Darin gelobten die Christen, dass sie keine Kirchen bauen und keine Kirchen reparieren werden, kein Kreuz in der Öffentlichkeit zeigen, Muslime nicht in Kleidung oder Reden imitieren, keine Häuser bauen, die höher sind als muslimische usw. Schöne neue arabische Revoluzzerwelt…
Im Gazastreifen warten 16 Sanitäter auf die Genehmigung des „Obersten Rats der Streitkräfte“ Ägyptens, um nach Libyen reisen zu können.
– In Ägypten hat der Oberster Militärrat einen Gesetzesentwurf genehmigt, mit dem die Gründung von Parteien auf Grundlage der Religion verboten wird.
– Wenn man als arabischer Potentat keine Argumente mehr hat, dann greift man zu einem Mittel, das immer gerne zieht: Verschwörung! Assad macht für die Proteste in Syrien natürlich eine Verschwörung verantwortlich. Was sonst? Wie könnten die Menschen sonst zu der Meinung kommen, dass die tyrannische Staatsführung nicht gut ist?
Und was kommt, wenn das „Argument“ Verschwörung nicht zieht? Klar, dann ist Israel dahinter!
Auf dem Tahrir-Platz in Kairo forderten Demonstranten die Todesstrafe für Mitglieder der ehemaligen Regierung und Administration von Hosni Mubarak.
– Klar, dass die neuen Busenfreunde „verteidigt“ werden: Die Türkei ließ verlauten, dass sie keinen Versuch der Destabilisierung in Syrien dulden wird. Mit anderen Worten: Der Massenmörder von Damaskus hat gefälligst in Ruhe gelassen zu werden, damit er weiter morden kann.
Der ach so tolle ägyptische Liebling des Westens, Mohammed el-Baradei, lässt wissen: Sollte Israel den Gazastreifen „angreifen“ (sich also massiv gegen Judenmörder und Kriegshandlungen der Terroristen wehren, indem es versucht diese in einem Feldzug auszuschalten), dann will er mit Ägypten gegen Israel in den Krieg ziehen, sollte er Präsident sein. (Außerdem will er als Präsident die gekappten Beziehungen zu Teheran wieder aufnehmen. Hat er ja als Chef der Atomenergiebehörde der UNO schon gut vorbereitet…)

Yaakov Kirschen hat mal wieder eine treffende Karikatur zu den großen Hoffnungen in die arabischen Revolten gezeichnet:

Reaktionen/Medien zu den arabischen Revolten:
Axel Becher live aus Kario im ZDF-Wochenjournal: „Assads Problem ist, dass er es in den 11 Jahren seiner Herrschaft nicht geschafft hat aus dem System seines Vaters zu lösen…“
Der „Exerte“ unterstellt dem Dorktator damit, er habe sich tatsächlich lösen wollen. Was wohl völliger Quatsch ist, denn der Typ hatte nie vor etwas anders zu machen. Das hätte ihm im Übrigen auch die Macht gekostet, denn der Unfähige hatte nie die Kontrolle.

Christenverfolgung:
Pakistan: Two more Christians killed, churches burned as Muslims respond to Florida Qur’an burning
Pakistan: Another church burned, Florida Qur’an burning touted as excuse

Obama Watch:
Oh, wie glaubwürdig! Der Superpräsi rechtfertigt sich in Sachen Bomben auf Libyen damit, dass er nicht warten wollte, bis Bilder von Massakern und Massengräbern auftauchen. Natürlich. Die gab es im Iran ja nicht und es gibt sie im Jemen nicht, in Syrien nicht, in Bahrain auch nicht. Oh, doch, die gibt es – ach darum greift er nicht ein!
DAS passt ins Bild: Obama nahm einen Preis für Transparenz entgegen. In geschlossener Gesellschaft, ohne dass jemand davon wusste oder daran teilnehmen konnte, außer ein paar Preisverleiher.

Wer hetzt, lügt und betrügt hier:
Die linksextremen Gewerkschafts-Demokraten in Wisconsin „werben“ gegen einen Richter am obersten Gerichtshof des Staates: Er habe sich vor 20 Jahren geweigert gegen einen pädophilen Priester zu verhandeln. Das ist völlig neben der Kappe, selbst die Opfer finden die Werbeaktion zum Kotzen und sprechen sich dagegen aus. Macht nichts. Die Demokraten und ihre extremistischen Helfershelfer machen mit der Lüge weiter.
Oh, Good: Left-Wing KINDERGARTEN Teacher Threatens to Kill Wisconsin Republicans
Charlie Sheen: Sarah Palin Is a Whore

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