Stoff für’s Hirn

29. Mai 2011 um 22:18 | Veröffentlicht in Lesen! | 1 Kommentar

Ich war die vergangene Woche nicht da, daher habe ich nichts zu Netanyahus Reden in den USA schreiben können. Hier deshalb der eine oder andere Hinweis, der mir noch im Wust an Informationen aufgefallen ist, den ich bei meiner Rückkehr vorfand:

Benjamin Netanyahus Rede vor dem US-Kongress (deutsche Übersetzung der Botschaft in Berlin).

Yaacov Lozowick: Timing (engl.)

Bibi Coverage: One Speech, Multiple Stories (engl.)

John Bolton: „Netanyahu … exposed broader flaws in Obama’s worldview.“ (engl.)

Zu Obamas Geschwätz:
– Richard Herzinger: Schocktherapie
– Beer7: Obamas Friedensvision: Israelischer Selbstmord
– Michel Freund: Obama’s senior moment (engl.)

———

(Wieder mal) Ein paar wahre Worte zur Integration von Cengiz Dursun.
Außerdem etwas über (eigentlich leicht erkennbare) Täuschungsstrategien, die Salafisten wie den Hassprediger Pierre Vogel entlarven.
Geben wir noch einen drauf: Wie agiert die Türkei in Dingen vor, die sie bei anderen verdammt?

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1 Kommentar »

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  1. Samuel Salzborn hat in der jungle world klar gemacht, warum die Linke eine antisemitische Partei ist – und auch bleiben wird. Finde ich sehr lesenswert.

    http://jungle-world.com/artikel/2011/21/43254.html

    Dagegen ist die Entgegnung von Jan Korte weder Fisch noch Fleisch: “Israel verteidigen!” – dann aber doch nicht konsequent, denn man muss ja mal ansprechen das … usw. usf.

    Das er das antifaschistische Profil seiner Partei durch den Aktionismus gegen Nazis geschärft sieht, ist lächerlich, schließlich ist das mittlerweile auch kein Alleinstellungsmerkmal der Linken: keine Nazidemo kann stattfinden, ohne den Protest eines breiten Bürgerbündnisses; Nazis als abgesteckte politische Gruppe bzw. Einzelpersonen sind wohl die am wenigsten wohl gelittene Gruppierung im Land der aufständigen Anständigen.Gegen Nazis und deren offen zur Schau getragenen Antisemitismus, kiegt jeder das Maul auf.

    Dagegen wächst das Selbstverständis der Palästinasolidarität, doch gerade daraus, das man aus der Geschichte gelernt habe, was einem auch dazu berechtige, Israel mal richtig antifaschistisch anzumachen, den es kann ja nicht angehen, das ein deutscher Bewährungshelfer mit ansieht wie die Opfer der Opfer im “weltgrößten Freilufgefängnis”,ge-völkermordet werden. Aus der Geschichte hat man gelernt das Krieg schlimm ist & zu Völkermord führt; die Rollen sind beliebig austauschbar und Auschwitz verkommt zu einer Projektionsfläche. Wenn man sich bewusst würde, das dieser Krieg maßgeblich geführt wurde, um die Juden auszurotten & genau dieses Vorhaben von den Schutzstaffeln des Islam weiterverfolgt wird, würde man vielleicht einmal wirklich antifaschistisch zu sich kommen und nicht nur heuchlerisch tote Juden beweinen & den Tod lebender Juden befeuern.


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