Schaschlik

22. April 2012 um 21:44 | Veröffentlicht in kurz notiert | Hinterlasse einen Kommentar

Die Piratenpartei hat ein Rassismus- und Antisemitismus-Problem. Und ihre Mitglieder sind weit nicht so eindeutig gegen Rassisten und Antisemiten in den eigenen Reihen, wie das von einigen Führungspersönlichkeiten behauptet wird – mal davon abgesehen, dass die entsprechenden Negativpersonen weiterhin in der Partei sind und für Posten kandidieren können.

Der Großmufti von Ägypten war in Jerusalem und betete in der Al-Aqsa-Moschee, zusammen mit dem jordanischen Kronprinzen. Nach Angaben eines Mitarbeiters des Mufti brauchte dieser kein israelisches Einreisevisum. (Das ist für den Mufti wichtig, weil ein anderer, sehr beliebter und bedeutender Hassprediger – Yussuf al-Qaradawi – eine Fatwa erlassen hatte, die Muslimen den Besuch Jerusalems untersagt, weil man dafür mit israelischen Behörden zusammenarbeiten muss, um ein Visum zu bekommen.)
Der Besuch des Großmufti hat Folgen: Religiöse Gruppierungen in Ägypten fordern seinen Rücktritt, weil er damit Normalisierung mit Israel betreibe. (Hm, ein Friedensvertrag ist also kein Grund zu „Normalisierung“?)

Die Schweiz wird bei den Sanktionen der EU gegen den Iran nicht mitmachen; keine Konten einfrieren, kein Öl-Embargo einsetzen, usw. Das schweizerische Finanzministerium schrieb auch, dass keine Schritte gegen die Central Iranian Bank unternommen werden – wegen deren Bedeutung für die iranische Wirtschaft. Ah, wenn man schon Sanktionen einführt, um die Terror-Mullahs von der Bombe abzuhalten, dann dürfen diese Sanktionen keine Schäden für die Terror-Mullahs riskieren. Wie war das nochmal, was ist der Sinn von Sanktionen und wann sind sie eventuell wirksam?

Wunderbar friedliebend und absolut in Ordnung – oder wie soll man das verstehen: Der (vom Internationalen Strafgerichtshof per Haftbefehl festzunehmende) Präsident des Sudan Omar al-Baschir erklärte dem Südsudan den Krieg, nachdem das Parlament des Sudan „die regierende Partei des Südsudan zu einem Feind erklärte, ‚der bekämpft werden muss, bis er besiegt ist‘.“ Wäre ja auch zu schön gewesen, wenn die Völkermörder von Khartoum die Unabhängigkeit des neuen Staates einfach akzeptieren würden.
Al-Bashir geht in seinen Tiraden gegen den Süden weiter: Das Hauptziel sei es, die Menschen im Südsudan von der SPLM (Sudanische Volksbefreiungsbewegung) zu befreien, die keine Bewegung sei, sondern ein „Insekt“, das vollständig eliminiert werden muss. Mit anderen Worten: Der islamistische Terror-Norden will einen aggressiven Feldzug gegen den neuen Staat führen. (Also nichts anderes, als was die letzten Jahrzehnte auch stattfand.)

Hätte ein „rechter“ Israeli so etwas gegen einen Linken geschrieben, wären unsere Medien über ihn hergefallen; in diesem Fall gibt es außerhalb Israel natürlich nichts: Ein Internetsurfer postete auf Facebook ein Foto von Oberstleutnant Eisner mit einem Hakenkreuz auf der Stirn. Der Text dazu: „Eisner ist ein verabscheuungswürdiger Nazi und es ist angemessen, wenn er stirbt, wie sein Vater starb.“ Ein Einwohner von Tel Aviv hat gegen den User Strafanzeige wegen Hetze und Aufstachelung zu Mord gestellt.

Südafrika hat ein Problem: Stephen Goodson, seit 2003 ein wichtiges Vorstandsmitglied der South African Reserve Bank (so etwas wie die „Fed“ in den USA oder die Bundesbank bei uns) ist ein offener Bewunderer Adolf Hitlers und ein absoluter Antisemit. Der Grund für den Zweiten Weltkrieg war der Neid der anderen Staaten, vor allem der „internationalen Banker“ auf Deutschland wirtschaftliche Erfolge. Folgen scheint das für den Mann nicht zu haben, vielleicht auch, weil der im Juli 2012 sowieso ausscheidet.

Die PA hat angefangen den Verkauf von israelischen Kartoffeln zu verbieten; das ist Teil der neuen Politik zur Unterstützung örtlicher Bauern, bei der Produkte aus dem Ausland vom Markt genommen werden.

Oh, die UNO-Menschenrechtsbeauftragte Navi Pillay hat sich per Sprecher gemeldet: Die Hinrichtung der 3 Araber durch die Hamas war unrechtmäßig, lässt sie wissen. Und eine geplante Hinrichtung durch Erschießungskommando möge doch bitte unterlassen werden. (Kein Vergleich zu Äußerungen gegenüber Israel.)

Experten wollen im Bereich von Ramallah und am Berg Hebron nach Öl bohren. Außerdem wollen diese Experten nachweisen, dass Ölbrunnen in der Nähe der Grünen Linie ebenfalls den PalArabern gehören.

Der dänische Historiker und Journalist Lars Hedegaard wurde vom obersten Gericht Dänemarks vom Vorwurf der Hassrede freigesprochen. Allerdings nicht, weil er keine begangen hat – das war in seinem Verfahren völlig unerheblich; unter dem dänischen Gesetz kann man wegen Hassreden verknackt werden, wenn sich jemand von einer Aussage – unabhängig von deren Wahrheitsgehalt – beleidigt fühlt oder die Staatsanwaltschaft findet, dass sich jemand beleidigt fühlen könnte; wenn er sie öffentlich oder zur Veröffentlichung bestimmt macht. Hedegaard machte das nicht; seine Aussagen wurden in einem Hintergrundgespräch mit Journalisten gemacht, also nicht öffentlich. Außerdem wurde er ohne sein Wissen auf Film/Video aufgenommen. Damit erfüllt er die Voraussetzungen nicht, die zur Verurteilung nötig sind.

Mit Tasern stoppte die britische Polizei einen (betrunkenen) Mann, der auf die Türschwelle von Tony Blair urinierte; später stellten sie fest, dass es sich um einen kuwaitischen Diplomaten handelte. Natürlich gibt es Beschwerden; ein Freund des Pissers meinte, dieser habe eine solche Behandlung nicht verdient, schließlich lebe er in Kuwait das luxuriöse Leben eines angesehenen Regierungsvertreters.

Ägypten hat nach einem Bericht des israelischen Kanal 2 den Gas-Vertrag mit Israel aufgekündigt, was eine Außerkraftsetzung eines Teils des Friedensvertrags zwischen beiden Ländern bedeutet.

Israel für die Welt:
Israeli Volunteers Provide Free Surgery to Thousands in Ethiopia

Der ganz normale Alltags-Antisemitismus:
Coptic Church: No visits to the Holy Land as long as it is named ‘Israel’
– Der ehemalige aschkenasische Oberrabbiner und derzeitige Oberrabbiner von Tel Aviv, Yisrael Meir Lau, sollte in den kommenden Wochen nach Doha reisen und mit anderen religiösen Leitern an den monatlichen Doha Debates teilnehmen (die die BBC veranstaltet und sendet). Die Veranstaltung wurde abgesagt – es konnte kein muslimischer Repräsentant für die Teilnahme gefunden werden. (Womit wir wieder bei der Frage wären, was denn nach muslimischer Vorgabe „Dialog“ ist – offensichtlich stimmt, was, Elder of Ziyon sagt: damit meinen sie einen Monolog, über den sie ihre Sicht allen anderen aufdrücken können.)
Ein führende Salafist eröffnet in einer Fernsehsendung der Moderatorin, sie sei jüdischer Herkunft (was sie seiner Meinung nach für ihren Job disqualifiziert). Die Frau ließ sich die „Beweise“ zeigen und stellte fest, dass der Mann gefälscht hatte. Dann warf sie ihn raus. Das war wirklich zu viel, wie kann man sie als Jüdin bezeichnen!
Erstaunlich: Der saudische Fernsehsender MBC2 hat den Film „Der Pianist“ gezeigt.
Vorsehrsehbar: Jordaniens Ammon News reagierte mit Empörung – der Film werbe mit jüdischer Propaganda und beschreibe den Holocaust unrichtig. Insbesondere empörend: Der Film wecke Mitgefühl mit den abgeschlachteten Juden. Szenen, wie deutsche Soldaten Juden willkürlich abschießen, seien unrealistisch und unnötig. Der Film appelliere emotional an die Welt, für die Juden. Und warum? „Damit der arabischen Sache geschadet und andere Elemente gefördert werden.“

Die Errungenschaften der arabischen Revolten und befreiten Arabern:
Arab Spring democracy on the march: Hugging and kissing banned from Egyptian public TV
– Ägypten: Legalized extortion: Sword-wielding Muslim mob escapes prosecution of violent attack on Christian school, demands church land for ‘protection’(s. auch: Egypt: Muslims who terrorized Christians escape prosecution)
– Tunesien: Die neuen islamistischen Herrscher der Ennahda-Partei behalten Ben-Alis autokratische Gesetze bei, um nicht nur politische Gegner zu verfolgen, sondern auch die, die vom verlangten Pfad der Religion abweichen.

Die Religion des Friedens, der Toleranz, der Liebe, Kultur…:
Bahrain: Sunni mobs misunderstand Islam, attack Shia villages
Video: Moroccan Jihadi Preacher Calls on All Muslims to Leave France, Compares Europe to a Toilet
Afghanistan: Schoolgirls poisoned in anti-education attack
Iranian cleric: Homosexuals are inferior to dogs and pigs
Saudi mufti okays marriage for 10-year-old girls

Islam, islamisches Herrenmenschentum im Westen und westliches Dhimmitum (einschließlich „moderater“ Muslime/Muslimorganisationen):
– Völlig in Ordnung, weil beleidigend und deswegen bestrafensbedürftig: Deutsche Journalisten, die kritisch über die massive Koran-Verteilung der Salafisten berichteten, werden jetzt von diesen bedroht.
Nanu, wer hätte so etwas für möglich gehalten?
Brussels: Imam speaks against Women’s Day, Jews
– Natürlich, nie ist einer selbst etwas schuld oder für etwas verantwortlich: “It’s because of America that I am who I am”: Massachusetts Muslim blames U.S. for his jihad plot to murder soldiers
Assembly of Muslim Jurists of America tells Muslims not to work in law enforcement, warns against becoming “pleased with a legal system that does not come from Allah”
MUSLIM CABBIE KICKS OUT FAMILY FOR CARRYING WINE
Muslims threaten Eurovision music competition: “Blood of the European scum must be shed by the will of Allah”
Sharia in the UK: Church banned from using public market stall after distributing leaflet criticizing Islam
EU: Islamic terrorists issue threat against Eurovision
In Birmingham (England) wurden zwei christliche Prediger von muslimischer Polizei gestoppt. Sie dürfen nicht mehr weiterpredigen, so ein “Polizist”, da sie sich sich auf muslimischem Gebiet befänden. Und dort das Evangelium zu verkündigen sei ein “Hassverbrechen”. …
UK: Al Qaeda militants warn of terror attack if Abu Qatada is deported
As many as 100,000 women in Britain have undergone female genital mutilation
Britain: Muslim ‘Cultural Sensitivity’ Runs Amok (gleich eine ganze Batterie von Dhimmi-Aktionen und weiter gehenden Forderungen der Muslime im Land an die Dhimmis)

Hammer: Ein Typ – Muslim – liefert sich eine Verfolgungsjagd mit der Polizei mit Tempo 200; dem Notruf-Diensthabenden sagt er, er habe eine Waffe und werde sie benutzen; als er gestoppt wird, läuft er davon; dann drehte er sich um; im Dunkeln sah es so aus, als habe er eine Waffe; er nimmt eine Körperhaltung wie jemand ein, der schießt; die Polizisten eröffnen das Feuer.
Die Familie des Toten verklagt die Polizei von Los Angeles auf $120 Millionen Schadenersatz, weil der Mann von der Polizei erschossen wurde, weil er Muslim war!

Christenverfolgung:
Mali: Sharia imposed in Timbuktu, Muslims demolish churches, behead Christian leader, compile list of other Christians they plan to behead — Christians flee city
Muslim mob torches Khartoum church

Verfolgung anderer Religionen durch Muslime:
-Thailand: Buddhists take up arms to defend themselves against jihad

Obama Watch:
– Was macht der US-Präsident auf dem Amerika-Gipfel in Kolumbien? Er sagt, er sei eigentlich da, um herauszufinden, wohin er mit seiner Frau später mal Urlaub machen will. Obama at Colombian Summit: My Real Agenda Is “To Scout Out Where I May Want To Bring Michelle Back Later For Vacation” (Video) (sollte wohl ein Witz sein)
Die Obama-Administration ist gegen alles, was Wahlfälschung aufdeckt oder verhindert – und prügelt auf die ein, die auf die Möglichkeiten zur Wahlfälschung aufmerksam machen, um dem endlich ein Ende zu setzen.
Mr. Superschlau hat sich wieder blamiert: Um sich bei den Argentiniern einzuschleimen (deren Präsidentin schon nicht mehr anwesend war), wollte er die Falklandinseln mit ihrem „lateinamerikanischen“ Namen nennen – und sagte statt „Malvinas“ dann „Maldives“ (Malediven). Es geht doch nichts über Geografie-Kenntnisse!
– Aus den eigenen Reihen angeschossen: Democrat Senator BLASTS OBAMA: Health Care Law Represents Obama Leadership Failure
Hillary Clinton schloss mal wieder von sich auf andere: Gegenüber einem Tunesier (Journalist?) sagte sie, pro-israelische Gefühle würden (von Republikanern) nur geäußert, um Wählerstimmen zu bekommen; sie spiegelten keine amerikanischen Gefühle oder Politik, sobald der Wahlkampf vorbei ist.
– Autsch: Senator Joe Manchin (D-WV), who voted for and supported Obamacare, told reporters this week that he may not vote for Barack Obama for president this year.
– Ja klar, man muss alles einschränken und kontrollieren: Nancy Pelosi: We need to revise that whole ‘free speech’ part of the Constitution
– Autsch: Der Superpräsi gab während eines Baskeballspiels in Boston eine Video-Ansprache zum 100. Jahrestag des Bestehens des Fenway Park (das Stadion, in dem die Red Sox spielen). Es gibt mehrere Berichte, dass seiner Ansprache mit Buh-Rufen der Zuschauer begegnet wurde.
– Wieder Belege für Wahlfälschung zugunsten Obamas bei den Präsidentschaftswahlen 2008.

Occupy-Drecksäcke (ist wörtlich zu nehmen):
#Occupy Wall Street Organizer Arrested For Assaulting Cop With a Pipe
Ten Arrested as Obama Endorsed #OWS Goons and Thugs Try to Occupy Federal Building across from NYSE

#OWS Occupy Tampa posts vile Jew-hating cartoon on Holocaust Day – mit anderen Worten: Sie outen sich dann doch nur als elende Antisemiten:

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