YNet interviewt zwei Mavi Marmara-Überlebende

26. April 2012 um 15:08 | Veröffentlicht in Nahost-Konflikt, Terrorismus | 1 Kommentar

Elder of Ziyon, 22. April 2012

Das heißt, Überlebende der IDF:

Als erstes erreichte der Zugführer das Deck; er wurde sofort verletzt und neutralisiert. A. war der zweite Mann, der am Seil hinunter ging. Er ist ein 23-jähriger Einwohner Nordisraels, dessen Mutter ebenfalls in einer Eliteeinheit diente.

„Zuerst verstand ich nicht, was geschah“, sagte er. „In dem Moment, als ich unten ankam, sprangen mich fünf oder sechs Terroristen mit Brecheisen, Knüppeln, Stühlen und allem, was sie sonst noch zum Kämpfen finden konnten, an. Sich erhielt Schläge auf den Kopf und sie versuchten auch mich zu würgen. Während sie das taten, versuchten sich auch mich hochzuheben und mich auf das nächsttiefere Deck zu werfen.
Als ich begriff, was los war, begriff ich auch, dass ich um mein Leben kämpfte; entweder überwältigte ich sie oder sie würden mich ins Meer werfen“, sagte er.

Was machten Sie?

Ich kämpfte mit meinen Fäusten und begann sie von mir wegzustoßen. Als ich mich auf das Deck abließ, hatte ich nur ein Paintball-Gewehr in der Hand… Also kämpfte ich anfangs nur mit meinen Händen. Wir wurden gelehrt, das so zu machen, wenn wir keine Waffen haben.

Aber Sie hatten eine Handfeuerwaffen.

Die war an meiner Wade befestigt. Ich versuchte danach zu greifen, aber das dauert.

Was ging Ihnen da durch den Kopf?

Man kämpft um sein Leben. Der Kampf dauerte rund 30 Sekunden. Sie versuchten mich über Bord zu werfen, aber als ich es schaffte meine Pistole zu greifen, wurde ich von dieser Kugel im Bauch getroffen.“

Derweil kam Y. ebenfalls auf dem Deck an. „Als ich das Seil hinab glitt, sah ich eine Gruppe Leute kämpfen. Ich hatte keine Wahl, denn ich konnte nicht wieder zurück nach oben klettern. Also ließ ich mich weiter ab und sah vier oder fünf Terroristen dort auf mich warten; sie waren mit Knüppeln, Metallrohren und Stühlen bewaffnet. Ich kam unten an und sie begannen auf der Stelle auf mich einzuprügeln; dabei konzentrierten sie sich auf meinen Kopf. Ich trug einen Militärhelm, aber sie schafften es ihn mir abzunehmen, ihn zu zerbrechen und begannen mich mit Schlägen auf den Kopf zu pulverisieren. Dabei fingen sie an mich zum Rand des Decks zu ziehen, um mich über Bord zu werfen.“

Sekunden, nachdem er auf dem Deck der Mavi Marmara landete, wurde sein linker Arm zerschlagen und hing ab da nur herunter. Y. schaffte es mit der anderen Hand seine Pistole zu ziehen und feuerte auf die Beine seiner Angreifer.

„In dem Moment sah ich einen unserer Soldaten auf der anderen Seite des Decks; zwei Terroristen standen über ihm und verprügelten ihn. Er blutete auf dem Boden. Also schoss ich auf die beiden Terroristen und streckte sie nieder.“

Woher wussten Sie, wer ein Terrorist war und wer ein unschuldiger Zivilist?

„Es gab kein Problem sie zu identifizieren. Die Terroristen trugen orange Rettungswesten, Schutzwesen und Gasmasken. Sie waren alle mit Gegenständen bewaffnet. Unschuldige Friedensaktivisten sehen anders aus.“

Zu diesem Zeitpunkt schaffte es auch A. seine Pistole zu ziehen. „In dem Moment, als die Angreifer sahen, dass ich eine Schusswaffe in der Hand hielt und damit herumwedelte, machten sie, dass sie davon kamen. Dann sah ich auf und sah einen weiteren Terroristen mit einer Pistole auf ein Mitglied meines Zugs zielen. In dem Augenblick eröffnete ich das Feuer auf ihn und erledigte ihn. Ich ging zurück und sah die Terroristen, die vorher auf mir waren, wie sie gegen meine Kameraden kämpften. Ich eröffnete das Feuer auf einen, der einen anderen Soldaten in Gefahr brachte und streckte ihn nieder.“

Denken Sie daran: Die IHH-Terroristen schossen zuerst, wie der Eiland-Bericht zeigte. Und während dieser erste Schuss aus der Waffen eines Soldaten gekommen zu sein scheint, der diese verlor, liegen Fotos von mindestens einer Waffe auf dem Schiff vor; außerdem wissen wir, dass Patronenhülsen auf dem Schiff gefunden wurden, die zu keiner Pistole der IDF passen.

Die IHH-„Friedensaktivisten“ waren Terroristen. Punkt.

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1 Kommentar »

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  1. Ein ganz klarer Bericht, der Wahrheitsgehalt ist nicht zu bezweifeln. Für mich erhebt sich nur die – rein rhetorische – Frage, warum kommt er erst knapp zwei Jahre nach dem Vorfall in die Presse?


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