Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (13.-19.05.2012)

19. Mai 2012 um 22:26 | Veröffentlicht in EU-Europa, Palästinenser | Hinterlasse einen Kommentar
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Sonntag, 13.05.2012:

Heckmeck:
- Nachdem Netanyahus Brief an Abbas übergeben wurde, gab es eine gemeinsame Stellungnahme: „Israel und die Palästinensische Autonomie sind entschlossen Frieden zu erzielen und beide Seiten hoffen, dass der Austausch von Briefen zwischen Präsident Abbas und Premierminister Netanyahu dieses Ziel fördern wird.“
- Allerdings finden die Terroristen, dass es keine klaren Antworten des Premiers gibt, was die „Fragen angeht, die eine Rückkehr Verhandlungen angeht“. Heißt im Klartext: Netanyahu hat ihren Forderungen nach den selbstmörderischen Vorleistungen nicht nachgegeben.
- PA-Vertreter: Die Verhandlungen mit Israel werden nicht wieder aufgenommen.

Montag, 14.05.2012:

Die EU muss wieder meckern und natürlich nur an Israel. Die Siedlungen sind wieder das einzige Hindernis für den Frieden. Ach nee, auch die Lebensbedingungen der „Palästinenser“ werden ausschließlich durch israelische Aktionen weiter verschlechtert (als wären inzwischen nicht so gut wie alle Checkpoints aufgehoben).

Mittwoch, 16.05.2012:

Arabische Knesset-Abgeordnete hetzten auf „Nakba“-Veranstaltungen öffentlich gegen Israel und verglichen die Staatsgründung mit der Zerstörung der beiden Tempel (ach, die gab es doch nie….).

Die Hamas ruft wieder mal zu Entführungen von Soldaten auf – „egal, wie der Preis ist“.

Der übliche Abbas: Israel betreibt „ethnische Säuberungen“ in Jerusalem, hat er mal wieder in die Welt posaunt.

Der frühere PA-Mufti Ikrama Sabri hatte eine wichtige Nachricht für die Welt: Jerusalem hat Orte, die den Muslimen und den Christen heilig sind, aber es gab nie Orte, die den Juden heilig waren. Omar Ibn Al-Khattab fand dort keine jüdischen Synagogen. Und die archäologischen Ausgrabungen der Juden habe nie irgendeinen Beweis für jüdische Präsenz gegeben. Nicht das, nicht das, nicht das, nicht das und das und das… (und das sind nur aktuelle Hirngespinste Funde).

Samstag, 19.05.2012:

Kurze Zusammenfassung der „Nabka-Tag“-Ereignisse: Eine Familie in Jerusalem entkam wie durch ein Wunder dem massiven Versuch einer großen Gruppe Araber ihr Auto zu öffnen und die Familie zu schädigen. Mindestens 4 Personen der Sicherheitskräfte wurden bei Zusammenstößen mit Arabern verletzt. Am Ofer-Gefängnis warfen „Demonstranten“ mit Steinen und Brandsätzen. Mahmud Abbas beschuldigte Israel einmal mehr in Jerusalem „ethnische Säuberungen“ durchzuführen und muslimische und christliche heilige Stätten zu schänden.

Zur Erinnerung: die „täglichen Vorkommnisse“ (verhinderte Terroranschläge, versuchte Morde usw.) finden sich auf der Seite „Friedfertigkeiten 2012“; die humanitären Lieferungen und Maßnahmen Israels unter „Humanitäres“ (beides in der Sidebar zu finden).

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