Ägyptischer „Wissenschaftler“ behauptet: NASA versteckt Beweise für Wunder im Koran

18. August 2012 um 8:44 | Veröffentlicht in Muslime | 9 Kommentare
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Elder of Ziyon, 13. August 2012

Ein Ägypter namens Abdul Baset Mohammed, Präsident der Akademie der wissenschaftlichen Wunder im Heiligen Koran und der Sunna, behauptet, die NASA habe die koranische Geschichte der Laylat al-Qadr bewiesen.

Der Legende nach – die an verschiedenen ungeraden Daten gegen Ende des Ramadan gefeiert wird – erschien in dieser Nacht die Sonne ohne sichtbare Sonnenstrahlen, so in etwa wie der Mond. Das ist die Nacht, von der Muslime glauben, in ihr seien Mohammed die ersten Verse des Koran offenbart worden.

Mohammed sagt, vor zehn Jahren habe die NASA Beweise für dieses Phänomen gefunden, vertusche das aber.

Nicht nur das: Ein weiterer NASA-Wissenschaftler, der bei seiner Weltraumforschung Beweise für den Koran gesehen hat, konvertierte zum Islam – und wurde dann von der NASA gefeuert.

Er fährt damit fort weitere Geschichten zu erzählen, dass Behauptungen des Koran zur Anatomie von der Wissenschaft bewiesen worden sind, ebenso eine Geschichte über britische Wissenschaftler, die angeblich feststellten, dass der Stein in der Kaaba nicht aus diesem Sonnensystem stammt.

All das erinnert an die muslimische Behauptung Neil Armstrong und andere Astronauten hätten den muslimischen Gebetsruf gehört, als sie auf dem Mond umher gingen und das Wissenschaftler festgestellt hätten, die Kaaba in Mekka sei das Zentrum kosmischer Strahlung.

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9 Kommentare »

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  1. Warum verschweigt die NASA so lange die “Wunder des Korans”, die jetzt auf dem Mars passiert sind? Alles wahrscheinlich auch schon wieder vertuscht … :-)
    Margot

    • Warum die NASA das verschweigt? Na, jüdische Verschwörung gegen den Islam, das weiß doch jeder!

  2. Es gibt eine wachsende Gruppe von Moslems, die behaupten, dass Gott im Qu’ran Dinge offenbart habe, lange bevor die moderne Wissenschaft sie entdeckt hätte.
    Eine Anmerkung noch in persönlicher Sache: Es mag Leute geben, die meinen Umgang mit dem Qu’ran als respektlos empfinden. Diese Leute mögen mir unterstellen, dass ich nicht an einen Gott glauben würde und dergleichen. Und das stimmt auch. Ich glaube nicht an einen Gott. Dennoch bin ich davon überzeugt, dass die meisten Moslems den Qu’ran als eine spirituelle Quelle heranziehen. Und das ist auch in Ordnung so. Dieses Video richtet sich vielmehr gegen jene, die die Augen verschliessen, vor dem Fleiss und vor den Mühen, die die moderne Wissenschaft hatte, um die Ergebnisse zu erzielen, die sie uns heute präsentieren kann, und die glauben, dass sie ein altes religiöses Buch über die Ergebnisse dieser modernen Wissenschaft stellen könnten, denn das finde ich respektlos.

    1. Beispiel: Der Qu’ran beschreibt die Befruchtung und das Heranwaachsen des Embryos, lange bevor die Wissenschaft davon gewusst habe. Aber das stimmt nicht. Lange vor der Entstehung des Qu’ran schrieben Aristoteles, Hyppokrates, Galen und andere Phylosophen nieder, wie sie sich die Befruchtung des Menschen vorstellten. Der Qu’ran kopierte lediglich den Wissenstand jener Zeit, denn wir finden dort nicht nur die richtigen, sondern die falschen Annahmen jener griechischen Phylosophen. So heisst im Qu’ran etwa: Wir erschufen den Menschen aus einem Mischtropfen. Dies klingt wie die Theorie von Hypokrates, der jedoch völlig falschen Annahmen von der Befruchtung hatte. Und weiter heisst es im Qu’ran: „Erschaffen ward er aus einem sich ergiessenden Wasser, das zwischen den Lenden und den Rippen hervorkommt.“ (86:6-7). So dachte Hyppokrates ca. 400 Jahren vor Christus. Er dachte, dass die 4 Körperflüssigkeiten zusammen geführt und über die Nieren als Samen abgegeben werden. Heute wissen wir, dass die Samen in den Hoden entstehen. Erwähnenswert ist auch, dass im Qu’ran ständig von männlichen Samen aber NIE von der weiblichen Eizelle und schon gar nicht vom Akt der Befruchtung selbst die Rede ist. Von einem halbwegs brauchbaren Lehrbuch und von einem allwissenden Autor können wir das sicherlich erwarten. Im Qu’ran heisst es weiterhin: „Dann bildeten Wir den Tropfen zu geronnenem Blut; dann bildeten Wir das geronnene Blut zu einem Fleischklumpen; dann bildeten Wir aus dem Fleischklumpen Knochen; dann bekleideten Wir die Knochen mit Fleisch; dann entwickelten Wir es zu einer anderen Schöpfung. So sei denn Allah gepriesen, der beste Schöpfer.“ (23,14)
    Diese Verse lehnen sich an die 4 Stadien an, wie Galen sie ungefähr 500 Jahre vor Mohammed niedergeschrieben hat. Auch Galens falsche Annahme, dass sich zuerst Knochen und danach erst Fleisch bilden würden, sind kritiklos übernommen worden.
    2. Beispiel: Im Qu’ran würde Eisen, das vom Himmel fällt beschrieben, lange bevor bekannt war, dass es gelegentlich eisenhaltigen Meteoriten vom Himmel fallen: „…und wir schufen das Eisen, worin (Kraft zu) gewaltigem Krieg wie auch zu (vielerlei anderen) Nutzen für die Menschheit ist…“ (57, 25). Auch diese Behauptung ist nicht richtig. Schon lange wussten die Menschen, dass eisenhaltige Steine vom Himmel fallen. Das alte ägyptische Wort für Meteor bedeutet so viel wie „Himmliches Eisen“ (Ba-en-pet). Auch die Baylonier verwendeten einen ähnlichen Begriff und man weiss heute, dass in von einander völlig unabhängigen Regionen, wie etwa Tibet und Neuseeland, dieses himmliches Eisen sehr wohl bekannt war. Genaugenommen stammen sämtliche Elemente auf der Erde aus dem Weltraum, so dass der Qu’ran mit diesem Vers, indem er nur ein einziges Element erwähnt, eher sogar seine Unkenntnis aufzeigt.
    3. Beispiel: Der Qu’ran bennent angeblich das Mondlicht als „reflektiertes Licht“, lange bevor dies bekannt war „Und den Mond in sie gesetzt hat als ein Licht und die Sonne gemacht hat zu einer Lampe?“ (71, 16), „Segensreich ist Er, Der Burgen im Himmel gemacht hat und eine Lampe darein gestellt und einen leuchtenden Mond.“ (25,61). Die Behauptung besteht darin, dass die Wörter „Nur“ und „Munir“ reflektiertes Licht bedeuten würden. Aber das ist schlichtweg Falsch. „Nur“ bedeutet „Licht“ und ist ein häufig benütztes Synonym für Gott, und Gott nennt man wohl kaum „reflektiertes Licht“ und „Monir“ bedeutet „Licht abstrahlen“. Dies wird beispielsweise deutlich in der Al-Ahzab Sura im Vers 46, denn hier wird das Wort „Siradsch“ verwendet, das Wort das ausdrücklich für „Sonne“ steht. Und dann heisst es: „Munira“, also „Licht abstrahlen“. Aber selbst wenn wir darüber hinweg sehen, so war es zu dieser Zeit längst bekannt, dass der Mond das Licht nur reflektiert, was die Beschreibung einer Mondfinsternis durch Aristoteles etwa 1000 Jahre (!) vor Mohammed eindrücksvoll bezeugt.
    4. Beispiel: Im Qu’ran wurde beschrieben, dass sich Salz- und Süsswasser nicht vermischen können, lange bevor dies bekannt gewesen sei. „Er ist es, Der beiden Gewässern freien Lauf gelassen hat, zu fliessen, das eine wohlschmeckend, süss, und das andere salzig, bitter; und zwischen ihnen hat Er eine Schranke gemacht und eine Scheidewand.“ (25:53).
    Wieder haben wir mit einem Vers zu tun, in dem nur eine von vielen möglichen Bedeutungen hinein interpretiert wurde. Aber selbst wenn wir uns auf diese Interpretation einlassen, so war es schon längst bekannt. Etwa 1000 Jahre vor Mohammed schrieb Aristoteles: „Das süsse, trinkbare Wasser jedoch ist leicht und schwimmt nach ober; das salzige Wasser ist schwer und verbleibt darunter.“
    5. Beispiel: Der Qu’ran beschreibt den Urknall lange bevor man davon wusste. „Haben die Ungläubigen nicht gesehen, dass die Himmel und die Erden einem einzigen Stück waren, dann zerteilten Wir sie? Und wir machten aus Wasser alles Lebendige. Wollen sie denn nicht glauben?“ (21:30). Wenn dies eine Beschreibung des Urknalls darstellen soll, dann ist es wohl die mieseste, die man sich vorstellen kann. Die Urknalltheorie beschreibt keinen explodierenden Haufen von Materie. Erst recht nicht ein Haufen von Materie, aus dem dann Himmel und Erden wurden, denn die Erde entstand etwa 9 Milliarden Jahre nach dem Urknall in einem ansonsten völlig unbedeutenden Winkel eines sehr sehr weitläufigen Universums. Eine noch weniger passende Beschreibung des Urknalls als diesen Vers kann man sich kaum vorstellen. Allerdings hält er sich peinlich genau an die Schöpfungsmythen, die zu jener Zeit von Mohammed weit verbreitet waren. So ist in den sumerischen Schriften von der Trennung des Himmels und der Erde die Rede. Und auch die alten Ägypter vertraten die Vorstellung von einem einzigen Block, der dann im Himmel und Erde zerteilt wurde.
    6. Beispiel: Der Qu’ran beschreibt die Entstehung allen Lebens aus dem Wasser, lange bevor dies bekannt war. Dazu wird ebenfalls der schon eben zitierte Vers herangezogen. Und wieder ist die Schlussfolgerung falsch, denn es war schon bekannt. So berichtete Aristoteles über Thales, der glaubte, dass der Ursprung aller Dinge das Wasser ist, während Anaximander ebenso behauptete, dass das Leben aus dem Wasser gekommen sei.
    7. Beispiel: Der Qu’ran beschreibt die Umlaufbahnen der Planeten, lange bevor dies bekannt sei. „Und Er ist es, Der die Nacht und den Tag erschuf und die Sonne und den Mond. Sie schweben, ein jedes in (seiner) Sphäre.“ (21:33) Hier finden wir lediglich eine Beschreibung der Annahme jener Zeit, nach der sich Sonne, Monde und Sterne um die flache Erde drehen würden, und nichts aber gar nichts spricht gegen diese Sichtweise.
    8. Beispiel: Der Qu’ran beschreibe ein sich ausdehnendes Universum, bevor man davon wusste. „Und den Himmel haben Wir erbaut mit (Unseren) Kräften, und Unsere Kräfte dehnen sich wahrlich gewaltig aus.“ (51:47) Erstens geht es gar nicht um das Universum, sondern um den Himmel und zweitens hat es keinen Sinn, die Ausdehnung des Himmels mit der Ausdehnung des Universums zu vergleichen, denn dieses Universum dehnt sich mittlerweile seit fast 14 Milliarden Jahren aus, also mehr als 3 mal solange wie es die Erde und ihrem Himmel überhaupt gibt.
    9. Beispiel: Der Qu’ran erwähne den gasartigen Zustand des Universums vor dem Urknall, lange bevor dies bekannt gewesen sei. „Dann wandte Er Sich zum Himmel, welcher noch Nebel war…“ (41:11) Auch wenn es die Astronomie manchmal suggeriert, Gas und Nebel sind nicht das Gleiche. Gas beschreibt einen Gaszustand der Materie, während Nebel wie in diesem Kontext Ansammlungen von feinen Wassertröpfchen sind. Wenn man sich zweitens diesen Vers im Zusammenhang mit dem Vers davor und dahinter anschaut, erkennt man sehr schnell, dass es sich unmöglich um eine Beschreibung des Universums handeln kann. Denn da steht: „Gott schuf die Erde, dann schuf er die Berge auf der Erde und dann erst wandte er sich an den Himmel, welcher er noch Nebel war.
    10. und letztes Beispiel: Der Qu’ran beschreibt die sieben atmosphärischen Schichten, lange bevor man davon wusste. „Er ist es, Der alles für euch erschuf, was auf Erden ist; dann wandte Er Sich nach dem Himmel; Er vollendete deren sieben Himmel, und Er wiss alle Dinge wohl.“ (2:29) Nin, erstens beschreibt die moderne Wissenschaft normalerweise fünf Schichten in der Atmospähre und nicht sieben. Vor allem behandelt aber der Qu’ran nicht die Schichten der Atmosphäre, sondern jene damals angenommene Schichten, in den sich Sonne, Mond und Sterne drehen, von denen vorhin schon die Rede war. Dazu: „Wir haben den untersten Himmel ausgeschmückt mit einem schmuck: den Planeten.“ (37:6) sowie „Habt ihr nicht gesehen, wie Allh sieben Himmel in vollkommenem Einklang geschaffen hat, und den Mond in sie gesetzt hat als ein Licht und die Sonne gemacht hat zu einer Lampe?“ (71:15-16) Es ist wohl kaum nötig, darauf hinzuweisen, dass sich weder Sonne noch Mond , noch die Sterne auch nur in der Nähe der irdischen Atmosphäre befinden. Vielmehr finden wir eine präkopernikanische Beschreibung, nach der sich die Erde im Zentrum befindet und von der Sonne dem Mond, den Planeten und den Sternen umkreist wird.
    Damit möchte ich meine Betrachtungen über die 10 angeblichen wissenschaftlichen Wunder, die es im Qu’ran zu entdecken gibt vor erst beenden.
    Einige Gruppierungen von Moslems scheinen ständig auf der Suche nach neuen Beispiele zu sein, um beinah täglich werden wir mit neuen Wunder, die es angeblich im Qu’ran gibt, konfrontiert.
    Es ist auch nicht schwierig, welche zu finden. Man muss lediglich den Qu’ran aufschlagen, irgendeine beliebige Stelle herau suchen und danach eine wissenschaftliche Entdeckung suchen, die vielleicht dazu passen könnte. Und Kleinigkeiten wie erhärtete Tatsachen aus der naturwissenschaftlichen Forschung lässt man dabei ausser Acht.

    Danke für deine Aufmerksamkeit….
    ….und für alle, die der Meinung sind, dass das alles gar nicht stimmt…. ;-)

    • Hallo sehr interessant was du da schreibst, kannst du vielleicht glaubwürdige Quellen nennen, die das was du da schreibst bestätigen? Habe mich lange mit diesem Thema beschäftigt aber wenig darüber gefunden. Wäre echt hilfreich für mich.

      • Ich kann auch einen Text schreiben, ohne eine einzige Quelle zu nennen. Alles was du geschrieben hast , kannst du gar nicht beweisen. Diese Sachen , die andere Menschen vor dem Koran schon kannten, waren nicht so detalliert und genau wie der Koran es beschreibt. Wie soll bitteschön Muhammad saws diese Schrieften gekannt haben. Er lebte in Asien in Saudi Arabien. Du hast dir den Koran noch nie durchgelesen, sonst würdest du das nicht schreiben. Es ist die allgemeine Abneigung dem Koran gegenüber , die dich zu sowas bringt. Gott hat bereits erwähnt , dass es Menschen gibt, deren Herzen dem koran gegenüber verschlossen sind. Wasalam Alaikum.
        Möge dich Gott rechtleiten. Amin

        • Nehmen wir an, Muhammad (Frieden und Segen auf ihm) hätte es von den alten Griechen etc. abgeschrieben,wie kommt es, dass er dann keine falschen Dinge abgeschrieben hat? Die alten Griechen etc. hatten viele falschen Ansichten zum Aufbau der Welt und der Welt selbst, wie kann es dann sein, dass er nur die richtigen Sachen abgeschrieben hat?.
          Der Kommentar von Michael Renner zeigt übrigens auch, dass es quasi unmöglich für ihn war, diese Schriften gekannt zu haben. Er war ein Analphabet, der in den Wüsten Saudi Arabiens lebte, woher sollte er Wissen über die Schriften Aristoteles´ und anderen Philiosophen haben?

          • Dein Mohammed hat schon genügend Blödsinn selbst fabriziert, da brauchte er nicht auch noch Falsches von anderen zu verwerten.
            (Diese Bemerkung ist genauso unsachlich wie die von “Muslim”, dafür aber lustiger.)

  3. heplev, ich habe die jüdische Verschwörung gefunden! Sie begann bereits beim Bau der Mars-Sonde Curiosity: “Israelische Ingenieure entwickelten eine Software, mit der das Fahrzeug digital entworfen, virtuell zusammengebaut und seine Funktionen schon simuliert wurden, bevor es überhaupt einen physischen Prototypen gab”.
    Sowas auch! http://www.haolam.de/?site=artikeldetail&id=10090
    Warum entwickeln Moslems nicht mal so eine Sonde und schießen den Koran auf den Mars bzw. verteilen ihn dann an die Marsmenschen?
    Margot

  4. [...] die Kaaba in Mekka sei das Zentrum kosmischer Strahlung. {Elder of Ziyon, 13. August 2012 –  heplev.wordpress.com} Gefällt mir:Gefällt mirSei der Erste dem dies gefällt.   Hinterlasse einen [...]


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