Stoff für’s Hirn

19. August 2012 um 9:42 | Veröffentlicht in Lesen! | Hinterlasse einen Kommentar

Ein Thema, das leider immer mehr untergebuttert wird: Wahrheiten über bestimmte Leute (welche wohl?) auszusprechen, wird kriminalisiert: Wahrheit ist Verleumdung

Was macht die Qualitätsjournaille? Sie stellt die Dinge auf den Kopf. Beispiel: „Israel verschärft Rhetorik gegenüber dem Iran“ – was eine glatte Lüge ist, wie tw24 zeigt.

Zur jüdischen – und nicht palästinensischen – Verbundenheit mit Israel und Jerusalem

Auf Israelnetz findet sich ein Hintergrundbericht zur Entwicklung des Islam heute.

Max Rabe mit seinem Orchester in Israel – da hatte ich damals schon viel Positives gelesen. Das Negative begegnete mir nicht. Keine Ahnung, warum. Gudrun Eussner hat den Film zu der Konzertreise gesehen und ihn wunderbar analysiert. Dass es Vollpfosten gibt, die das alles in den Dreck ziehen, wusste ich nicht. Sie hat sich auch mit einem von denen beschäftigt – einen, der die Israelsolidarität für sich gepachtet hat.

Wer auf Facebook ist, kann sich eine rassistische Unverschämtheit ansehen: Hatten doch „Siedler“ die Dreistigkeit, am Freitag – dem Id-al-Fitr, letzten Tag des Ramadan mit riesengroßen Fest – Muslimen, die Einkaufszentren verließen (was machen diese Verräter in jüdischen Geschäften?!) aus Anlass des Festes Süßigkeiten zu schenken!

Claudio Casula hat einen älteren Eintrag nochmal aktuell aufgemöbelt und die seltsamen Verhaltensweisen in Sachen US-Wahlkampf und seine Kandidaten aufs Korn genommen. Die pawlowschen SPON-Reflexe sind allerdings nur symptomatisch für das Verhalten und die „Berichterstattung“ der gesamten Qualitätsjournaille.

Off-topic:
– Jenny hat sich die Hardcore-Feministinnen samt  Frauenquote vorgenommen – und kommt völlig zurecht zu dem Schluss, dass diese Feministinnen schlimmer sind als Männer.
– Wenn in Ostdeutschland eine Gedenkstätte eröffnet wird, die die DDR-Zeit (und/oder auch die sowjetische Besatzung) behandelt, dann gibt es immer wieder Unglaublichkeiten, die einfach nur erbosen können. Wie im Fall eines ehemaligen KGB-Gefängnisses, zu dem Vera Lengsfeld wieder einmal einiges schreiben musste – insbesondere über die Reaktion des Vertreters der brandenburgischen Landesregierung.

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