Stoff für’s Hirn

2. September 2012 um 8:26 | Veröffentlicht in Lesen! | Hinterlasse einen Kommentar

Aron Sperber mit ein paar Anmerkungen zur Begriffsverwirrung bei unseren Multikulti-Allesversteher, die mit allen kuscheln, die Vernichtung und Hass predigen.

Sascha Iliano hat einen Brief an den Bundestag geschrieben, um sich über die Lobhudelei der Bundestagsabgeordneten Grothe über die arabische Knesset-Abgeordnete Hanin Zoabi zu beschweren, die ausgerechnet auf der Internetseite des Bundestages zu finden war.

Die Pro-Palästinenser – in Wirklichkeit oft schlimmer als die PA-Terroristen selbst.

Oh, die miese Hetz-Professorin schließt wieder von sich auf andere. Sie beschwert sich, es würden Lügen über sie verbreitet – dumm nur, dass die entlarvenden Aussagen alle belegt sind. Ganz anders als die Behauptungen der Judith Butler z.B. über die SPME (Scholars for Peace in the Middle East), die die Stadt Frankfurt aufrufen die Adornopreis-Verleihung an Butler abzusagen. Über die SPME hat die Hass-Tante praktisch nur Unwahrheiten von sich gegeben, um deren Kritik abzuwehren.

Auch Dr. Nathan Warszawski hat der Dame einen Eintrag gewidmet – aber auch der Stadt, die ihr den Preis verleiht und dem Namensgeber desselben.

Die Paralympics haben begonnen. Israel nimmt natürlich auch Teil. Was die israelische Mannschaft von den anderen unterscheidet: 70% der israelischen Athleten sind Kriegsversehrte oder Terroropfer. So viel, wie bei keinem anderen Land.

Die PA ist nach Einschätzung der Weltbank fähig und in der Lage – gerade auch wirtschaftlich – einen eigenen Staat zu führen. Aber wohl nur, wenn sie weiter so irre subventioniert wird. Auch durch Israel: Der jüdische Staat stellt der PA nicht einmal 40% der Stromkosten in Rechnung. Rund 100 Millionen Euro gibt der israelische Steuerzahler für den Strom der PalAraber aus. (Merke: Das nennt man gemeinhin Rassismus, Apartheid, ethnische Säuberung.)

Ein Leser Gerd Buurmanns hat eine prima Argumentationshilfe gegen die „Israel darf nicht kritisiert werden“-Lügen geschrieben. Anlass war ein Beitrag der „Kulturzeit“ zur Preisverleihung an Judith Butler.

Englischsprachiges:
Geschichte, ausgegraben von Elder of Ziyon: Im April 1940 ließen die Briten keine Juden nach „Palästina“, weil sich darunter deutsche Spione befinden könnten. (Vorgeschobene Gründe.)

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