„Sexueller Missbrauch palästinensischer Arbeiter durch israelische Frauen“

20. Oktober 2012 um 8:45 | Veröffentlicht in Palästinenser | 8 Kommentare
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Diese Szene aus einem Film könnte die Grundlage für die „Feldstudie“ sein.

Elder of Ziyon, Oct. 15, 2012

Jedes Mal, wenn ich glaube, dass arabische Lügen nicht mehr absurder werden können, dann kommt doch noch etwas Neues. Gulf News schreibt:

In Israel arbeitende palästinensische Arbeiter leben mit dem hohen Risiko sexueller Belästigung durch israelische Frauen, sagt eine kürzlich vom Palestinensischen Statistik-Büro durchgeführte Feldstudie. Darin wurde festgestellt, dass 77 Prozent der palästinensischen Arbeiter in Israel sexueller Belästigung durch israelische Frauen ausgesetzt gewesen waren.

In einem Interview sagte Saher Sa’ad, der Vorsitzende der Union der palästinensischen Gewerkschaften, die Palästinenser stünden mit den palästinensischen Arbeitern, die in Israel mit anderen Genehmigungen als den offiziellen Arbeitsgenehmigungen arbeiten.

Er betonte, dass die Probleme für illegale Arbeiter weiter ansteigen, die nach Israel geschmuggelt werden und Tage bis Wochen dort mit Arbeit verbringen. Er sagte, diese Arbeiter werden in der Regel erpresst, belästigt und in rechtswidrige und intime Affären gezwungen.

„Es gibt rund 55.000 palästinensische Arbeiter, die über illegale und inakzeptable Methoden nach Israel einreisen um dort zu arbeiten“, sagte er. „Man müsste sich in Wirklichkeit auf diese illegalen Arbeiter, die sexuell belästigt werden, konzentrieren.“

Diese spitzen israelischen Versucherinnen!

Bevor wir weiter machen, lassen Sie uns eins klarstellen: Gulf News machte sich nicht einmal die Mühe auf der Internetseite des Palästinensischen Statistik-Büros nachzusehen, die zum Zeitpunkt, wo dies geschrieben wird, auf keine derartige Studie verlinkt. (Es gibt dort allerdings eine Studie über riskantes Verhalten von Wanderarbeitern aus dem Jahr 2010, über die unten noch etwas folgt.)

Die einzige Person, die also diese Behauptung aufstellt, ist der Vorsitzende der Palästinensischen Gewerkschaften, der offensichtlich dagegen ist, dass überhaupt ein palästinensischer Araber in Israel arbeitet – und bereits ist alles zu tun, um das zu stoppen.

Sa’ad sagte, seine Gewerkschaft habe umfangreiche Programme entwickelt, um das Bewusstsein der palästinensischen Arbeiter dafür zu steigern; diese zielen hauptsächlich auf  illegale Arbeiter. „AIDS ist ein Schlüsselfeind, den die Union bekämpft“, sagte er.

Er sagte, palästinensische Arbeiter sollten innerhalb Israels extrem vorsichtig sein, weil man weiß, dass einige Israelis die Arbeiter ausnutzen und ihnen Schaden zufügen. „Die Israelis interessieren sich nur für ihren Spaß und ihre Interessen und schenken den rechtlichen Konsequenzen keine Aufmerksamkeit oder denken nicht darüber nach, wenn sie mit palästinensischen Arbeitern umgehen“, sagte er.

„Wir zwingen palästinensische Arbeiter außerhalb der Westbank zur Suche nach besseren Arbeitsplätzen und Israel ist nicht die ideale Ziel“, sagte er.

Bisher haben die palästinensischen Behörden darin versagt einen HIV-Text für Arbeiter zu verhängen, die in Israel gearbeitet haben, besonders bevor sie heiraten. Von den palästinensischen Gesundheitsbehörden wird eine Zunahme der HIV-Patienten berichtet. „Das ist ein Alarmsignal und diese Frage sollten ernster genommen werden“, sagte Sa’ad.

Vielleicht sollte Israel allen einreisenden palästinensisch-arabischen Arbeitern einen Test auf Geschlechtskrankheiten abverlangen? Das hört sich an wie eine Angelegenheit für die öffentliche Gesundheit!

Ergänzung von Arutz-7, die sich auf die erwähnte Studie über riskantes Verhalten arabischer Wanderarbeiter bezieht:

Die Studie wurde nicht „vor kurzem durchgeführt“, sondern 2010 vorgelegt, als festgestellt werden sollte, wie viele Araber über durch Sex weitergegebene Krankheiten Bescheid wissen. Die Studie definierte den Begriff „sexuelle Belästigung“ nicht; er könnte aus dem Kontext des Berichts durchaus so verstanden werden, dass schon ein Blick auf eine knapp bekleidete israelische Frau sexuelle Belästigung durch diese darstellt.

Darüber hinaus heißt es in der Studie, dass viele PA-Araber in Israel arbeiten, um Sex mit jüdischen Frauen zu haben, besonders Russinen, die als „leicht zu haben“ beurteilt werden.

Es gibt aber noch einen weiteren Faktor, den einige als Rechtfertigung für Sex mit jungen Jüdinnen nutzen: Jihad. Nach Angaben der Studie betrachtet mancher Sex mit jüdischen jungen Frauen als eine Form des „Jihad“ – eine Art die Juden zu bestrafen! Einer formulierte es so: Das ist eine Art von „Vergeltung“ an den Israelis.

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8 Kommentare »

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  1. Nun weiß ich wenigstens warum sich die Palästinenser an den Kontrollpunken so geduldig an lange Warteschlangen anstellen.
    Bisher dachte ich ich, die wollten in Israel nur arbeiten.
    So kann man sich irren. :-D

    Wenn der Gewerkschaftsvorsitzende verhindern möchte, dass Palästinenser nach Israel gehen, dann darf er aber keine Reklame machen:

    ” Er sagte, diese Arbeiter werden in der Regel erpresst, belästigt und in rechtswidrige und intime Affären gezwungen.”

    Das könnte doch für einen notgeilen Palästinenser ein Anreiz sein nach Israel zu gehen. In der Hoffnung dort von einer scharfen Israelin oder Russin vernascht zu werden. :-D

    • “Nun weiß ich wenigstens warum sich die Palästinenser an den Kontrollpunkten so geduldig an lange Warteschlangen anstellen.
      Bisher dachte ich ich, die wollten in Israel nur arbeiten.
      So kann man sich irren.”
      Paul, damit zeigst du echten jüdischen Humor! Das gefällt mir! :-)

      • Danke, Danke, damit hast Du mir ein großes Kompliment gemacht.
        Seit ich Salcia Landmann

        http://de.wikipedia.org/wiki/Salcia_Landmann

        gelesen habe, bin ich ein Fan des jüdischen Humors. Er ist der Beste der Welt, weil Juden die Fähigkeit haben über sich selbst zu lachen. Das findet man sehr selten.
        Nochmals: Herzlichen Dank.

        • Nur die Muslime können auch noch so gut über sich selbst lachen… ;-)
          Manchmal zerbersten sie regelrecht vor Freude.
          .
          PS.: Salcia Landmann kommt ja aus Galizien – da kommen meine Großeltern auch her! :-)

  2. Wo in Israel kann ich mich als “palästinensischer Arbeiter” melden? Ich hätte sehr gerne ein solches Erlebnis.

  3. Das ist wirklich zu komisch!! :-)
    Paul hat mal wieder vollkommen Recht – und jetzt ist ja auch klar, warum die alle gegen die Mauer sind, ha, ha!
    .
    Übrigens, diese Mossad-Agentin hier auf dem Bild ist fast noch heißer als die in dem Film “OSS 117 – Er ist sich selbst genug” (oder “Rio ne répond plus” im französischen Original). Das ist eine lustige Agentenparodie mit Oscar-Preisträger Jean Dujardin. In dem Film geht der vertrottelte, aber vollkommen selbstverliebte 007-Verschnitt mit einer superattraktiven Mossadagentin auf Nazijagd nach Rio.
    Kann ich nur empfehlen!

  4. Da werden wir wohl nicht mehr lange warten müssen, bis sich die erste deutsche feministisch-antizionistische UnterstützerInnengruppe formiert. Damit für die Opfer dieser unvorstellbaren sexuellen Gewalt ein anthroposophisch- soziokulturelles Projekt ins Leben gerufen wird. Selbstverständlich auch linksökologischtotalnachhaltigabbaubar.

  5. [...] of Ziyon – Übersetzung: Heplev – Originalartikel – Foto: Diese Szene aus einem Film könnte die Grundlage für die [...]


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