Schaschlik

21. Oktober 2012 um 21:19 | Veröffentlicht in kurz notiert | 1 Kommentar

Die Vereinigung der Journalisten, die palästinensische Themen berichten (und für israelische Medien arbeiten) beschloss eine Pressekonferenz von Mahmud Abbas zu boykottieren, nachdem zu einem Treffen des PA-Chefs mit israelischen Abgeordneten kein israelischer Journalist (außer einem von Ha’aretz) zugelassen wurde. Der Vorsitzende der Gruppe äußerte den Verdacht, Abbas habe keine harten Fragen bekommen wollen.

Die Not im Gazastreifen muss immens sein – oder sie bereiten sich auf die Hilfsflottille vor, damit die armen Leute auf dem Schiffchen ein Geschenk der Gastgeber bekommen, das sich lohnt: Verkaufsschlager im Gazastreifen – das iPhone 5!

Ab der Bar Ilan-Universität kann man Jiddisch studieren. 400 Leute tun das – etwa ein Viertel davon sind Araber!

Herzallerliebst: Die jordanischen Lehrer in den „Flüchtlingslagern“ der „Palästinenser“ haben angekündigt, dass sie sich weitern den Holocaust im Unterricht zu behandeln. Die UNRWA sind die Bösen, die die Aufmerksamkeit vom Leid der „Palästinenser“ ablenken wollen – und vor allem die Konzentration auf den Feind abhalten soll – Israel.

Letztes Jahr erzählte mir Ulrich Sahm von einer Anfrage eines deutschen Medienorgans, er möge doch etwas über die Fluchtbestrebungen der Israelis aus dem eigenen Land schreiben. Er lehnte das als Blödsinn ab. Da schrieb jemand anderes, dass massenhaft Israelis fremde Pässe beantragen, um dem Land den Rücken zu kehren. Was Quatsch ist, die beantragen die Pässe aus anderen Gründen. Inzwischen steht fest: Es kehren massenhaft Israelis aus dem Ausland ins Land zurück, allein in den letzten zweieinhalb Jahren 22.470. Darin sind die nicht enthalten, die sich schon für die Rückkehr registriert haben, aber noch nicht gekommen sind. Aber das wird nicht berichtet, es passt nicht ins Israel-Wunschbild der westlichen Medienlandschaft.

Wegen eines „Briefs mit unbekanntem Inhalt“ wurde. (Mittwoch) die US-Botschaft in Stockholm evakuiert und die umliegenden Straßen abgesperrt. Der fragliche Inhalt wird wohl nicht aus Briefpapier bestanden haben.

Die Hamas hängt sich mächtig „Erfolge“ an den Hals, die ihr nicht gehören: Mit ihrem Sieg bei den PA-Wahlen 2006 habe sie den Arabischen Frühling mit dem Trend zur islamischen Herrschaft ausgelöst, sagte Ismail Haniyeh; die Hamas sei das „erste Vorbild, das zum Ausbruch“ der islamischen Revolution in der Region führte.

MEMRI hatte eine Serie über Hisbollah-Aktivitäten auf Facebook veröffentlicht. Das hatte offenbar Wirkung, denn Facebook hat diese Seiten entfernt.

Frankreich und die PA haben ein Abkommen zur Reparatur des Dachs der Grabeskirche in Jerusalem geschlossen. Ein 2008 eingerichtetes „präsidiales“ Komitee richtete einen Sonderfond ein, an dem sich die PA ($1.000.000) und die drei wichtigsten Kirchen beteiligt sind. Dazu gab es $450.000 privater Spenden. Die Franzosen gegen jetzt noch €200.000. Der französische Botschafter pries die Bemühungen der PA für den Erhalt christlicher heiliger Stätten und Erbes. (Israelische Hilfsangebote sind unerwünscht und werden verschwiegen.)

Apartheid: Israel hat seine erste Araberin, die (als Unteroffizierin) eine Kampfeinheit der israelischen Armee befehligt.

Noam Chomsky hat es geschafft: Er ist zum ersten Mal im Gazastreifen. (Bevor Israel den verließ, hat er es nie versucht, da wäre es einfacher gewesen – aber das war ja nicht das Problem…) Sein Kommentar (abgesehen davon, dass er Israel aufforderte, sämtliche Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung Israels sofort aufzuheben): „Die Reise nach Gaza war sehr schwierig, aber wir sind endlich angekommen und ich sah, was ich sehen wollte.“ Was er nicht sehen wollte, sah er auch nicht, nicht wahr? Könnte es sein, dass der arme Mann Scheuklappen trägt?

Wo sind sie alle, die „pro-palästinensischen“ Menschenfreunde? In Syrien sind inzwischen mehr als 500 „Palästinenser“ getötet worden und die ganzen Antiisrael-Truppen haben den Mund deswegen immer noch nicht aufgemacht, keine Flottille geschickt, keine Konvois, keine Reden gehalten, keine Spenden gesammelt, nichts geschrieben – gar nichts. Könnte es sein, dass die gar nicht „pro-palästinensisch“ sind, sondern schlicht und einfach reine Israel-Hasser?

Der israelische Kanal 2 berichtet, dass es eine neue arabische Partei im Land geben wird. Eine, die sich auf israelische Araber und ihre (tatsächlichen) Probleme konzentriert. „Wir haben genug von arabischen Abgeordneten, die sich mehr um Außenpolitik in der arabischen Welt und Palästinenser kümmern. Wir wollen uns um die arabische Bevölkerung in Israel kümmern.“ Eine klare Absage als an Hetzer wie Ahmed Tibi und Hanin Zoabi – dafür eine pro-israelische arabische Partei.

Das ist eigentlich schon ein Hinweis darauf, dass die Terror-Mullahs es waren: Teheran behauptet Israel habe eine Bombe in Beirut gezündet, bei der der libanesische Sicherheitschef und sieben weitere Personen getötet wurden.

Die Araber in Judäa und Samaria können heute kommunal wählen gehen, zum ersten Mal seit 6 Jahren. Na ja, nicht alle – in einer ganzen Reihe von Wahlkreisen läuft heute noch nichts; 93 Städte und Dörfer wählen heute, in 179 sind schon vorher Vereinbarungen getroffen worden, die die Wahlen überflüssig machen und in 82 Dörfern gab es keine Kandidaten. Und die Araber haben keine Lust zu wählen, kein Vertrauen in ihre Kandidaten. Die Hamas boykottiert die Wahlen.

Israel für die Welt:
Israel’s Good News Newsletter to 21st Oct 2012

Der ganz normale Alltags-Antisemitismus:
France: Muslim clerics describe Jews as “pigs,” “cancer,” “filth,” “microbes” and “vermin”
Anti-Semitic Vandalism in New Zealand Jewish Cemetery
Firebomb Attack on Kosher Restaurant in Montreal
Der ägyptische Salafist Muhammad al-Zawahiri (Bruder des Al-Qaida-Führers Ayman al-Zawahiri) fordert „Jihad gegen die Juden“. „Israel bekämpfen“ (mit Waffen) und „Juden bekämpfen“ verwendet er synonym – beides kommt in seinen Äußerungen vor, er macht da keine Unterschiede.

Die ausgesöhnten Terroristen:
Die PA konfiszierte in einem Haus in der „Westbank“ Dokumente und Hardware der Hamas – das gesamte Archiv des „bewaffneten Flügels der Hamas“.

Die Errungenschaften der arabischen Revolten und befreiten bzw. „befreiten“ Araber:
Egypt: Islamic supremacist member of Constituent Assembly objects to constitutional clause prohibiting sex trafficking, violence against women
– Ägypten: Salafi leader: Constitution should restrict rights and freedoms
Egypt Constituent Assembly member: Religious freedom could lead to “devil worship or apostasy from Islam”; Morsi elected “so he would apply Islamic Sharia”
Egypt: Muslim preachers condemn anti-Muslim Brotherhood protests: “Satan tempted” protest organizers
Egyptians: We Want Nuclear Bombs and to Break Treaty with Israel
Egypt: New leader of Muslim Brotherhood’s political party says goal is to impose Sharia
Sharia in action in Mali: Teenage girl gets 60 lashes for speaking to men
Mali: Islamic supremacists “getting more and more barbaric” as they impose Sharia
Islamists kill secular politician in Tunisia during riot
Libya’s Grand Mufti: Remove references to democracy and religious freedom from school textbooks

Die Religion des Friedens, der Toleranz, der Liebe, Kultur… und natürlich der Moderne:
Qur’an on Saudi TV: Non-Muslims “worst of creatures”
Egyptian teacher cuts girls’ hair for not wearing hijab
Pakistan: Man acquitted of blasphemy charge, promptly shot dead

Islam, islamisches Herrenmenschentum im Westen und westliches Dhimmitum (einschließlich „moderater“ Muslime/Muslimorganisationen):
-„Kreuz ist Trumpf“ lässt die Swiss werben – und meint damit ihr Logo auf den Höhenleitwerken ihrer Flugzeuge (gleichzeitig die Schweizer Nationalflagge). Die Muslime sehen das anders, sie geifern die Airline würde christliche Werbung machen und den Islam damit beleidigen.
– National Georgraphic hat angekündigt einen Film zu zeigen, der über die Militäraktion gedreht wurde, die zum Tod von Osama bin Laden führte. Die Folge: Der Sender wird mit Mails und Anrufen bombardiert, die dafür sorgten, dass dort die Sicherheitsmaßnahmen drastisch verschärft wurden – Muslimgruppen und -einzelpersonen drohen mit Mord und Totschlag – Terror pur.
Islamic supremacism in action: Hamas-CAIR tells reporters and photographers how they should dress
New Jersey Assembly passes pro-jihad bill: Dismantles counter terror measures to appease Muslim Brotherhood organizations

Jihad:
FBI Arrests Muslim Terrorist In Plot To Bomb NY Federal Reserve Building

Christenverfolgung:
Pakistan: 600-strong Muslim mob attacks church
Sharia in action in Indonesia: Islamic supremacists force closure of nine churches and six Buddhist temples

Obama Watch:
– Der Chef des extremistischen Muslim Public Affairs Council heißt Salam al-Marayati. Er wurde von Obama losgeschickt, um die USA auf einer Menschenrechtskonferenz der OSCE zu repräsentieren. Al-Marayati hatte sich u.a. mit der Äußerung hervorgetan, dass Israel zu den Verdächtigen für 9/11 gehört (weil es damit von seinen Taten in den Palästinensergebieten ablenken wollte); er ist auch der Meinung, dass Hamas und Hisbollah in den USA von der Liste der Terrorgruppen gestrichen werden sollten. Was seiner Meinung nach gar nicht geht: Muslime zu verhaften, die den israelischen Botschafter beleidigen, der eigentlich eine Rede halten sollte. Ach ja: Auf einen Selbstmord-Bomber zu schießen ist ein „provokativer Akt“.
– Und wieder $250 Millionen in den Sand gesetzt – das ist ein Muster, das sich ständig fortsetzt: Obama pumpte unendlich viel Geld in „grüne“ Firmen (bzw. Firmen für „grüne Energie“) und eine nach der anderen geht trotzdem pleite.
– Die Ermordung der vier Amerikaner in Benghazi durch islamistische Terroristen ist nach Aussage des Superpräsi – na ja: „Wenn 4 Amerikaner getötet werden, ist das nicht optimal.“ Das dürfte ihn wieder einige Wähler kosten, denn auf diese Weise über eine solche Sache zu reden, zeigt, dass der Mann keinen Respekt und kein Verantwortungsgefühl für was auch immer hat.
Die Obama-Administration streitet das offiziell ab, aber die Hinweise verdichten sich, dass der Bericht stimmt, der in den großen Mainstream-Medien verbreitet wird: Obama hat mit den Mullahs eine Vereinbarung getroffen, dass die die Urananreicherung vorläufig (!) einstellen, wenn die USA ihre Sanktionen zum Großteil aufheben. Und das Ganze aus wahltaktischen Gründen. Er will „Peace in our time“ verkünden können. Er bedenkt natürlich nicht, welche Folgen das hat. Mit Geschichte hat er es ja nicht so. Wer sich seine Wahlkampfhelfer wo aussucht, sagt auch einiges über den Kandidaten aus.
831.000.000.000 (831 Milliarden) Dollar hat der Superpräsi (vergeblich) in sein „Stimulus“-Programm gesteckt, um die Wirtschaft anzukurbeln (wobei seine Lieblingsprojekte entweder Konkurs anmelden mussten oder so etwas dabei raus kommt). Sein Gesetz dazu verpflichtet ihn, alle 3 Monate einen Bericht dazu herauszugeben. 2012 ist noch nicht ein einziger Bericht veröffentlicht (erstellt?) worden. Die „transparenteste Regierung in der Geschichte unseres Landes“ hat keine Lust vor der Wahl den Misserfolg verkünden zu müssen. Dass er damit Recht bricht – geschenkt, das nimmt ihm keiner übel (außer seinen Gegnern).

Es geht wieder los:
Coincidence of the day: Head of California agency that under-reported unemployment stats an Obama donor
Obama Campaign ‘Accepting Illegal Donations from Foreigners’

Obamanisten:
– Na super, so viel zum Demokratieverständnis: Wenn Romney gewinnt, wollen sie randalieren und Krawall machen. Und sie kündigen an Romney zu ermorden. (Aber die Republikaner sind die Gefahr für Amerika, nicht wahr?) Lupenreine Demokraten. Und ein paar (schwarze) Rassisten. Bei den Linken, nicht den Konservativen.

Obamedien:
CNN: Obama bekam bei der Debatte mehr Zeit, weil er langsamer spricht als Romney. Geht’s noch billiger?

Occupy-Drecksäcke:
More proof that President Obama’s friends at Occupy Wall Street are anti-Semitic

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