Schaschlik

28. Oktober 2012 um 22:26 | Veröffentlicht in kurz notiert | Hinterlasse einen Kommentar

Die Kommunalwahlen in Fatahstan: Klatsche für Abbas – unabhängige Kandidaten setzen sich in den großen Städten (u.a. Ramallah, Jenin, Bethlehem, Nablus) durch. Die Wahlbeteiligung lag grottenschlecht niedrig; da wo Abbas wählen ging, lag sie bei nur 27%.

Der Generalstaatsanwalt hat so langsam die Schnauze voll: Peace Now reicht ständig unsachgemäße Eingaben bei Gericht ein. Immer geht es um „Siedlungen“. Es steht der Hetzergruppe nicht an Eingaben für die Terroristen zu machen, das sollten die schon selbst tun.

Das Terror-Regime des Sudan behauptet vier israelische Kampfflugzeuge hätten eine Waffenfabrik in Khartoum angegriffen und diese in Flammen gesetzt. Natürlich kommt eine solche Meldung nicht ohne Rachedrohung.

Die armen ZDF-Journalisten, die über den Besuch des Tyrannen von Qatar im Gazastreifen berichteten, sitzen dort fest. Sie konnten in der Nacht Beobachtungen anstellen und auch am Vormittag schauen sie immer wieder in den Himmel und sehen israelische Drohnen. Schön, dass diese Journalisten so schön zuschauen können, obwohl sie sich ja im beschossenen Gebiet aufhalten. Da sind sie besser dran als auf der israelischen Seite – dort kann man nicht mal eben beobachten, was rumfliegt, sondern stürmt Hals über Kopf in Schutzräume. Im Gazastreifen wissen sie, dass die IDF genau schießt und nur die erwischt, die sie erwischen will – nämlich die Terroristen.

An einem Tag, an dem mehr als 80 Raketen und Mörsergranaten auf israelische Zivilisen geschossen wurden, hatte die finnische Regierung nichts Besseres zu tun, als Israel wegen der Blockade zu maßregeln.

Wenn Peter Falk sogar von den Briten schon „antisemitischer Äußerungen“ bezichtigt wird, dann muss etwas heftig Übel sein. Wenn sogar Navi Pillay (UNO-Menschenrechtskommissarin) etwas als antisemitisch bezeichnet, was Falk tut, dann sollten die Vereinten Nationen endlich verdammt noch mal Schritte unternehmen, um den Typen abzusägen. Ursache für diese äußert ungewöhnlichen Verurteilungen ist eine Karikatur, die Falk in seinem Blog einstellte: ein Hund mit jüdischer Kopfbedeckung (und USA-„Mäntelchen“), der zwar von der blinden Justitia an der Leine gehalten wird, ihr aber ans Bein pisst, während er (offensichtlich arabische?) menschliche Knochen zerkaut. Falk wollte nichts Falsches getan haben; unter Druck „entschuldigte“ er sich dann doch – bei „Juden und Tieren“. Dieses Astloch war am Donnerstag wieder in offizieller Funktion tätig und „berichtete“ der UNO-Vollversammlung von jüdischen israelischen „Verletzungen von Grundprinzipien des internationalen Rechts“. Ein lupenreiner Antisemit befindet über Israel. Dabei kann nur ein weiterer boshafter Boykott-Aufruf rauskommen. Dass eine UNO-Organisation offiziell nicht nur einen Boykott gegen Israel fordert, sondern auch die Beschäftigten von Firmen bedroht, die mit Israel Geschäfte machen, ist nicht nur üble Hetze – das ist auch beispiellos.
Die Hetze Falks ist derart übel, dass Kanada, Israel und die USA die Entfernung des Mannes aus der UNO fordern. Wenn ausgerechnet iranische und ägyptische Diplomaten den Bericht dann als fair und ausgewogen finden, sagt das eigentlich alles.

Die hässlichste Hackfresse der internationalen Politik hat wieder alles unternommen, um die Mordversuche an Israelis zu ignorieren und dafür den Terroristen einen PR-Schub zu verschaffen: Sie hat mit „Palästinensern“ „Oliven geerntet“ – demonstrativ in „Area C“, die voll unter israelischer Militär- wie Zivilkontrolle steht. Salam Fayyad betrachtet (und verkündet entsprechend), dass dieser Besuch mit der „Ernte“ „Zeugnis ist, dass dies keine umstrittenen Gebiete sind, wie Israel behauptet“. Baroness Ashton pries Fayyad für seinen Aufbau von PA-Institutionen. Dass Fayyad bei den PalArabern aber vor dem Abschuss steht und überhaupt nur noch seine Posten hat, weil es keine Wahlen gibt und der Regierung jegliche Legitimität fehlt, stört die hässlichste Olivenpflückerin aller Zeiten nicht.

Fünf Europa-Abgeordnete wollten sich trotz aller Kritik unbedingt nicht davon abhalten lassen die Terror-Mullahs zu besuchen. Jetzt fahren sie doch nicht, wurden ausgeladen: Die Mullahs haben die Tour abgeblasen, von den Mullahs. Weil die MEPs nicht zu 100% so tanzen wollten, wie die Terror-Chefs das forderten.

Das ist spannend: Ein Cousin der verlogenen Hetzerin Hanin Zoabi, die der lebende Gegenweis ihrer Antiisrael-Hetze ist, hat eine Petition unterschrieben, mit der gefordert wird, dass Frau nicht wieder zur Wahl zur Knesset zugelassen wird. Er fügte hinzu: „Sie repräsentiert uns nicht und handelt aus der Knesset heraus gegen den Staat Israel. Ich verstehe nicht, warum sie sie nicht rauswerfen.“ Weil sie für „die in Ramallah“ arbeitet, sollte sie dorthin ziehen.

Russland nimmt weiter iranische Schiffe in sein Schiffsregister auf. Die Sanktionen gegen die Terror-Mullahs werden so unterlaufen.
Auch die Royal Dutch Shell versucht die Sanktionen gegen den Iran zu umgehen. Sie will Getreide im Wert von $1,4 Milliarden an das Land liefern, um ihre Schulden zu bezahlen.

Bei der Haddsch gibt es inzwischen 43 tote ägyptische Pilger, die anscheinend an einer durch ihren Aufenthalt in einem Pilgerlager hervorgerufenen Virus-Lungenentzündung starben. Die Saudis können nur wenige Ärzte und nicht ausreichend Vorsorge-Mittel bzw. Schutzmaßnahmen (wie Mundschutze) zur Verfügung stellen.

Es gibt in Kairo jetzt (private) Patrouillen junger Männer, die dafür sorgen wollen, dass die Leute das Opferfest feiernden Mengen keine Frauen angrabschen. Leider hatte das wenig Erfolg: Schon am ersten Tag des Opferfestes registrierten die Sicherheitskräfte 87 verbale und 6 physische Belästigungen. Die Patrouillen der Initiative „Ich habe Belästigung beobachtet“ berichten, dass mehr als 60 Prozent der Frauen im Zentrum Kairos belästigt wurden und die Polizei nicht nur nichts dagegen tat, sondern stattdessen die Personalausweise der Patrouillen-Mitglieder kontrollierte. Sexuelle Belästigung – besonders intensiv an muslimischen Feiertagen –  scheint so eine Art Gewohnheitsrecht zu sein, dem nichts entgegengesetzt werden darf.

Ich lasse ja kein gutes Haar an Obama. Aber in einer Sache ist er deutlich klarer und liegt richtig, während die EU und ihre Mitgliedsstaaten (mit drei Ausnahmen) die Arschlöcher schlecht hin sind: Die Hisbollah ist immer noch nicht auf der Gruppe der Terrororganisationen der EU gesetzt worden. Die USA machen derzeit – gemeinsam mit Israel – Druck, dass das nachgeholt wird.

Kopenhagen hatte ein „Vielfalt-Festival“. Jede Menge Gruppen nicht dänischer Herkunft nahmen teil, stellten Kulinarisches und Kulturelles aus ihrer Heimat vor und hängten selbstverständlich die jeweiligen Flaggen ihrer Herkunftsländer auf. Bis auf eine: die israelische. Die Juden bekamen vor dem Fest gesagt, sie möchten die Flagge Zuhause lassen. Natürlich nur aus Sicherheitsgründen. Es gab aber auch die Empfehlung, dass die jüdische Gruppe gar nicht teilnehmen solle (wurde aber nicht an die Juden weitergegeben). Frage: Welche Vielfalt wollen sie dort? Ist Vielfalt nur Vielfalt, wenn die Juden sich verschämt versteckt halten?

Samstagabend war die Erinnerungsdemo an Yitzhak Rabin in Tel Aviv. 25.000 kamen. Die Gedächtnisgebete am Rahelgrab fanden dieses Jahr am selben Abend statt. 70.000 gingen hin.

Die Türkei gibt Drohnen an Israel zurück und fordert Rückerstattung des Preises – die Drohnen seien defekt, hätten technische Probleme und der Hersteller könne sie nicht reparieren. Israel Aerospace Industries weiß nicht, welche Probleme da existieren sollen.

Danny Ayalon hat zum Jahrestag der Ermordung von Yitzhak Rabin einen Vergleich zu heute: Die Hetze gegen Avigdor Lieberman erinnert ihn an die Hetze gegen Rabin kurz vor dessen Ermordung. „Leider scheint es so, dass nicht genug Lektionen daraus gezogen wurden, was politische Verfolgung verursachen kann“, sagte er. Ich fürchte, er hat das falsch verstanden. Die politische Linke hat – nicht erst seit Rabins Ermordung – gelernt, dass der politische Gegner nicht bekämpft, sondern vernichtet werden muss, mit allen Mitteln – auch und gerade mit Lügen und Verleumdung übelster Sorte. Das hat Lenin so gemacht und es in alle Welt exportiert. Warum sollten es die „Friedensaktivisten“ in Israel anders machen? Sie beweisen seit Jahren, wes Geistes Kind sie sind.

Israel für die Welt:
- The Innovation Nation
- Israel just does not stop
- Israel’s Good News Newsletter to 28th Oct 2012

Der ganz normale Alltags-Antisemitismus:
- Vandals overturn gravestones in Connecticut Jewish cemetery
- Ein Café in Brooklyn fordert von Juden, die religiöse Kleidungsstücke (also z.B. eine Kippa) tragen, einen Mindestverzehr von $25.
- Former BBC Middle East correspondent Tim Llewellyn: “Zionists are scattered at strategic points throughout British business.”
- Was auch sonst: Selbst für die Gewalt, die die „Religion des Friedens“ predigt, sind die Juden verantwortlich: Muslim writer blames Jews for the violence in Islamic theology
- Jewish schoolboy assaulted at Paris bus stop
- Swastika Painted in Elevator of Brooklyn Building
- Ein jordanischer Kolumnist befindet: Die Juden übertrieben den Holocaust maßlos, die die widerrechtliche Aneignung „Palästinas“ zu rechtfertigen.
- Holocaust memorial defaced in Rhodes, Greece
- In Ägypten nehmen die antisemitischen Töne massiv zu – Obama findet das nicht interessant genug, als dass er das ernst nehmen müsste.

Die Errungenschaften der arabischen Revolten und befreiten bzw. „befreiten“ Araber:
- Egyptian Muslim cleric: “Islam will be instated, the Shari’a will be implemented, whether you or whoever is behind you likes it or not”
- Der Präsident des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK), Peter Maurer, hat vor einer Verschlechterung der humanitären Lage in Mali gewarnt.
- Egypt: Muslim clerics call for Sharia, question Islamic faith of those who oppose it

Syrien:
- Syria: Muslims murder Melkite Catholic priest in name of revolution
- Am ersten Tag nach dem offiziellen Beginn einer Waffenruhe in Syrien sind nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte mindestens 146 Menschen getötet worden.

Die Religion des Friedens, der Toleranz, der Liebe, Kultur… und natürlich der Moderne:
- Salafists destroy ancient pre-Islamic Morocco carvings
- Afghanistan: Man killed wife for wanting job
- Sharia Justice: Woman sentenced to death for killing male relative who tried to rape her
- Sudan’s main Islamic authority misunderstands Islam, publicly advocates child marriage
- Ein Selbstmordattentäter hat am Freitag in einer Moschee in Afghanistan mindestens 37 Personen getötet. Bei dem Anschlag während eines Gebets zum Beginn des islamischen Opferfestes Eid al-Adha wurden nach Behördenangaben zudem mindestens 70 Gläubige verletzt.
- Pakistan: Higher Court orders kidnapped Christian woman to stay with her Muslim kidnapper husband
- Sharia in action in Somalia: Woman stoned to death for adultery

Islam, islamisches Herrenmenschentum im Westen und westliches Dhimmitum (einschließlich „moderater“ Muslime/Muslimorganisationen):
- UK: Muslims misunderstood Islam, planned “another 9/11″
- UK: Muslim women “live in fear” because of Sharia courts that are “as consensual as rape”
- UK Jihadists: “Non-Muslims have ‘sex like donkeys’ and deserve to be blown-up”
- UK: Jihadists talked of fitting blades on front of truck and using it for mass murder
- Sharia in action in Australia: Muslims give new convert to Islam 40 lashes for drinking alcohol
- Australia: Muslim jailed after he held his sister-in-law over a railing at a high-rise Sydney after she took his wife to the beach

Jihad:
- Nigeria: Airline passengers subdue man who stood up and began screaming “Allahu akbar”
- Bei den seit Tagen andauernden gewalttätigen Zusammenstösse zwischen buddhistischen und muslimischen Volksgruppen sind Behördenangaben zufolge im Westen von Burma inzwischen 112 Personen getötet worden. Zudem wurden im Staat Rakhine fast 2000 Häuser niedergebrannt, wie Regierungsstellen am Freitag mitteilten. Mehr als 70 Menschen, darunter zehn Kinder, seien bei den Ausschreitungen verletzt worden, die zwischen den Volksgruppen der buddhistischen Rakhine und der muslimischen Rohingya stattfinden.

Christenverfolgung:
- Nigeria: Muslims attack churches, murdering at least 31
- Nigeria: Muslim commits mass murder with jihad/martyrdom suicide bomb at Catholic Church
- Pakistan: Christian teenager held for blasphemy after Muslim mob ransacks, destroys his home
- Syria: Misunderstanders of Islam murder 10 with car bomb in Christian quarter
- Indonesia: Misunderstanders of Islam set fire to church

BDS:
- BDSers celebrate being dicks

Obama Watch:
- Schon wieder jemand falsches gepriesen: Frau Obama lobte eine Afghanin als Verfechterin von Frauenrechten – die aber mehr als 100 Frauen wegen Ehebruch-Vorwürfen ins Gefängnis stecken ließ!
- Debbie Wasserman-Schulz aus dem Obamanisten-Parteitrupp behauptet, Romney hat Israel in der dritten Debatte nicht einmal erwähnt und will ihm daraus einen Strick drehen: das zeige, dass er Israel nicht verpflichtet sei usw. Na ja, wenn man die 14 Male abzieht, die er „Israel“ sagte, dann hat sie wohl Recht. (Obama und seine Truppen sind sich für keine Lüge zu schade.)
- Joe Biden, Vizepräsident und Vizepräsidentschaftskandidat, ist ein unglaubliches Charakterschwein. Beim Empfang der am 11.9. in Libyen ermordeten US-Soldaten ging er auf den Vater eines der SEALs zu und fragte ihn (laut und für alle hörbar), ob sein Sohn immer schon Eier wie Billardkugeln gehabt hätte.
-Biden Chef will offenbar in Sachen Obszönität nicht nachstehen: Er nannte seinen Konkurrenten Mitt Romney in einem Interview einen „bullshitter“.
- Der Superpräsi rechtfertigt, dass er in seiner Amtszeit Israel nicht besuchte: Er wolle erst hin, „wenn wir tatsächlich etwas voran bringen“, ließ er wissen. Also entweder nie oder wenn Israel kapituliert.
- Hillary Clinton drängte Obama mehr Sicherheitspersonal nach Benghazi zu schicken, weil mit einem Anschlag gerechnet werden müsse. Obama lehnte ab!

Es geht wieder los:
- O’Keefe bombshell: Corruptocrat Jim Moran’s son caught on tape in voter fraud/forgery scam

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