Zitate

25. November 2012 um 8:18 | Veröffentlicht in Zitate | Hinterlasse einen Kommentar

„Egal was du bist, du kannst es hier in Amerika schaffen“, krakeelte Obama nach seinem Wahlsieg. Denen, die es schaffen, hat er dieses Jahr erst vorgeworfen, sie hätten es nicht selbst geschafft.

Warum eigentlich wird uns selbst heute noch ständig präsentiert, wie zu Tränen gerührt der Narziss vor seinen Anhängern war? Könnte es daran liegen, dass er nie so „emotional“ ist – sein kann – außer es geht um ihn und seinen Gewinn?

Ein begeisterter Amerikaner:
„Ich liebe Obama, weil ich jetzt eine Krankenversicherung bekomme, obwohl ich arbeitslos bin.“
„Warum sind Sie arbeitslos?“
„Ich wurde entlassen, weil mein Arbeitgeber sich die Bezahlung von Obamacare (Obama-Krankenkasse) nicht leisten kann.“

Wer braucht die NPD, wenn es die SPD gibt?
tw24, 10.11.12 über die von Nahles verkündete „strategische Partnerschaft“ der SPD mit der Terror-Fatah.

Der Antisemitismus ist ein Weltkulturerbe. Er sollte unter den Schutz der Unesco gestellt werden.
Henryk M. Broder, Würzburger Tagespost, 10.11.12

Die Regierung verlaesst sich auf Kipat Barzel, und sie schaetzt wohlrealistisch ein, dass die 84 Raketen, die allein heute runtergegangen sind, in den Augen der sog. internationalen Gesellschaft keine Rechtfertigung zum Eingreifen sind. Wir sind ja schliesslich nicht die Tuerkei, deren territoriale Unverletzlichkeit ein hoher Wert ist.
Lila, Letters from Rungholt, 12.11.12

Wenn die Zionisten die Medien kontrollieren, glaub‘ mir, dann machen wir einen echt beschissen schlechten Job damit und unsere PR-Type sollte gefeuert werden.
Sarah Tuttle-Singer, Times of Israel blogs, 10.11.12

Es ist immer das Gleiche mit dem deutschen Qualitätsjournalismus. Terroristen werden zu Familienvätern, Raketen zu harmlosen Silvesterknallern und auch Israelis sterben nicht richtig, sondern höchstens ‚laut israelischen Militärangaben‘.
Filipp Piatov, Die Achse des Guten, 15.11.12

Also, Westerwelle und Cameron, Putz und Teichmann, wo wart Ihr, als die Raketen auf Israel fielen? Genau da könnt Ihr auch jetzt bleiben.
Lila, 16.11.12 über die Besserwisser zum Krieg am/im Gazastreifen; Grund:
Wer aber still war, während in Netivot, Eshkol, Kerem Shalom und Nir Am die Raketen niedergingen, Tausende über die Jahre, der hat nicht das geringste moralische Recht, jetzt Israel daran zu hindern, seine eigenen Maßnahmen zu ergreifen.

Ach die Putz – das ist doch die Tante, die nicht mal eine Geburtsurkunde fuer ihr Baby im Libanon gebacken kriegte.
Lila, 17.11.12

Die erste Frage ist: Wo waren all diese Leute, als die Hamas das Raketenfeuer eskalierte? Konnte man sie da auf den Straßen demonstrieren sehen? Nein, konnte man nicht. Warum nicht?
Israel Matzav, 17.11.12 über die israelischen Demonstranten, die behaupten, das Vorgehen gegen die Terroristen sei nur von Bibis Wahlkampf geschuldet.

Sie schossen als auf Hunderte von uns, aber wir sind die Bösen, weil wir sie uns nicht töten ließen?
Leah G. Goodman, Facebook, 18.11.12

Jeder in Israel weiß, dass die erste Welle von kleinen Aufmerksamkeiten aus dem Gazastreifen morgens um halb acht zu erwarten ist. Warum? Weil dann die Schulkinder unterwegs sind, die Läden bald aufmachen und die Straßen belebt sind.
Genauer als durch diese Zeitplanung kann man gar nicht zeigen, wen man auf dem Kieker hat – Zivilisten.

Lila, 18.11.12

Wäre Frau Putz eine Polizeireporterin, würde sie die Kriminellen und die Kriminalen ebenso über einen Kamm scheren wie die Hamas und die israelische Regierung.
Henryk M. Broder, Die Achse des Guten, 18.11.12 – und dann folgt ein Satz, der einfach nur vollkommen wahr ist:
Aber ihre theoretische “Äquidistanz” ist in der Realität eine klare Parteinahme – für die Hamas, die eine “Gang” zu nennen, sie unangemessen findet.

Israel schickt Hilfe nach Gaza – Ägypten menschliche Schutzschilde
Elder of Ziyon, 18.11.12 über den Umgang mit dem Terrorstreifen.

Seit den Protokollen der Weisen von Zion ist nicht mehr viel dazugekommen an antisemitischen Gerüchten, erst in jüngster Zeit gibt es etwas Neues, nämlich die Gleichsetzung von Judentum mit Islamismus, die Gleichsetzung von jüdischem Glauben mit islamischer Eroberung, die Gleichsetzung aller Juden mit moslemischen Gewalttätern, die Gleichsetzung mosaischer Traditionen mit arabischer Unterdrückungskultur.
Denn dies tut, wer Islamkritik mit Antisemitismus gleichsetzt.

Bernd Zeller, Tagesschauder, 21.11.12

Es ist doch auffällig, dass immer, wenn am Horizont ein schwacher Schimmer von Hoffnung für Frieden auftaucht, ein Anschlag oder eine gezielte Tötung erfolgt. Immer stärker wird der Eindruck, dass islamistische Gruppen und israelische Hardliner Brüder im Geiste sind.
Wolfgang Gehrcke, Linkspartei, 21.11.12 (zitiert von der Achse des Guten, 21.11.12) – es beweist sich wieder einmal, dass Antisemiten lügnerisch die Terroristen mit einem Rechtsstaat auf eine Stufe stellen müssen, um ihren Scheiß vertreten zu können.

Für deutsche Qualitätsmedien ist Waffenruhe der Zustand, wenn Israel sich ohne Gegenwehr mit Raketen beschiessen lässt – Krieg ist, wenn Israel sich zur Wehr setzt.
Facebook-Userin, 23.11.2012

Waffenstillstand auf Arabisch? – Nachladen!
in einer gerade auf Facebook aktuellen Karikatur

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