Stoff für’s Hirn
16. Dezember 2012 um 16:13 | Veröffentlicht in Lesen! | 10 KommentareDer WDR unterstützt Antisemitismus – lügt dafür aber wie gedruckt, wenn es jemandem gelingt, die Verantwortlichen auf die Sauereien aufmerksam zu machen. (Gerd Buurmann hat dazu auch ein Video gemacht.)
Es gibt keine Antisemiten. Auch nicht im deutschen Bundestag. Aber jüdisches Leben in Deutschland verhindern – da gibt es einige.
Für den internationalen Tag der Menschenrechte schrieb Itai Reuveni eine Bewertung der Aktivitäten der Menschenrechtsorganisationen (namentlich wurde HRW erwähnt), die die ganze Heuchelei dieser Gruppierungen offenlegt. Die Audiatur-Stiftung hat die Übersetzung.
Hm, ist die Westerwave gar eine Cassandra?
Die Fantasievorstellung einer gemäßigten Hamas – spätestens seit Meschaals Auftritt im Gazastreifen als schwachsinnig entlarvt, aber trotzdem muss man das immer noch wieder deutlich erklären. Ein Beispiel dafür steht bei der Audiatur-Stiftung.
Ein Krimineller ist Kronzeuge des WDR gegen ein Buch, das den WDR als Antisemitenunterstützer entlarvt.
Der Westen, Europa, Deutschland, die deutsche Regierung und die Opposition wie auch die Medien geben es nicht zu, aber sie arbeiten alle zusammen – teils offen, teils unter Leugnung – an der „Einstaatenendlösung“ der Juden- bzw. Israelfrage.
Was tut die deutsche Politik von Ruprecht Polenz bis Andrea Nahles, um die ägyptische Opposition gegen die Islamisten zu stärken? Sie schwafelt. So lange, bis die Extremisten sicher im Sattel sitzen, dann sucht man selbst den Dialog, der bei den Einheimischen schon nicht funktionierte. Mit demselben Ergebnis. Aber Hauptsache, man hat miteinander gesprochen!
Nicht Nahost:
– Der Tod des freien Wortes
10 Kommentare »
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“Der WDR unterstützt Antisemitismus – lügt dafür aber wie gedruckt, wenn es jemandem gelingt, die Verantwortlichen auf die Sauereien aufmerksam zu machen. (Gerd Buurmann hat dazu auch ein Video gemacht.)”
Das Video ist klasse, aber leider bekommen es nur wenige Leute zu sehen. Er
sollte das Video bei YouTube hochladen!
Und die Idee eines Kommentatoren, eine “Pro-Israel-Klagemauer”aufzustellen, finde
ich auch sehr gut! Auf die Reaktionen der Leute wäre ich sehr gespannt!
Comment by Heimchen am Herd— 16. Dezember 2012 #
Noch spannender wäre die Reaktion der Behörden. Wetten, dass die das verbieten würden?
Comment by heplev— 16. Dezember 2012 #
Na klar werden die das verbieten, aber mit welcher Begründung?
Wahrscheinlich hat man Angst, dass eine Pro-Israel-Klagemauer den
“Weltfrieden” gefährden könnte, oder so ähnlich.
Denen wird schon was einfallen,wenn es darum geht, Pro-Israel-Freunde
mundtot zu machen!
Wenn ich in Köln wohnen würde, würde ich einfach so eine Klagemauer
aufbauen und abwarten, was passiert! Ganz zufällig würde auch alles schön
auf Video aufgenommen, versteckt, versteht sich!
Comment by Heimchen am Herd— 16. Dezember 2012 #
Ich schlage vor, du kommst mal hier vorbei und ich übernehme die Videokamera.
Und dann lade ich dich auf eine Führung “Heine in Köln” mit Gerd ein!
Comment by heplev— 16. Dezember 2012 #
Wenn ich nur nicht so verdammt kamerascheu wäre.

Außerdem bin ich nicht gerade sehr groß, wie soll ich denn alleine die
Mauer aufbauen, ohne dass sie zusammenbricht?
Nee… DU machst das mit der Mauer und ich filme Dich!
Und ich lade Dich und Gerd nach Düsseldorf ein, da schmeckt das Bier
nämlich auch viiieeel besser!
Comment by Heimchen am Herd— 16. Dezember 2012 #
Och Heimchen, das tut mir jetzt leid. Es liegt nicht an der krank aussehenden Brühe in Düsseldorf, dass ich die Einladung so nicht annehmen kann. Ich trinke absolut keinen Alkohol. Aber bei Gerd kannst du vermutlich mit der Einladung punkten. Vielleicht kriegen wir ihn dazu die Gegenmauer zu bauen.
Oder du baust einfach nur ein Mäuerchen. Muss ja nicht hoch sein. Wir können auch die Pappen drauflegen, statt sie anzupinnen.
Comment by heplev— 16. Dezember 2012 #
Jetzt habe es….. wir sammeln für die Israelis Geld, damit JEDER
Aber dann kommen wieder die Pro-Palis
seinen eigenen K2000 bekommt! Der Schutzraum kostet nicht mehr,
als ein Geschirrspüler!
und machen Stunk.
Der persönliche Bunker…..
Sag jetzt nichts, Heplev!
Comment by Heimchen am Herd— 16. Dezember 2012 #
Ich sag immer was, aber ich schreib’ nicht alles.
Comment by heplev— 16. Dezember 2012 #
Wie wärs’s, wenn wir die Mauer lieber hier in Berlin hochziehen würden? In Sachen Mauer macht uns schließlich niemand was vor.
Schlage vor, einmal rings ums Kanzleramt herum. 
Das Berliner Bier ist gar nicht mal so schlecht. Und für Heplev gibt’s statt dessen einen leckeren Becher Ayran vom Dönerladen.
Comment by dieterdohmen— 16. Dezember 2012 #
Nee, das mag ich nicht. Wenn schon, dann türkischen Tee. Am liebsten aber Coca Cola.
Aber in Berlin – das ist langweilig und provoziert den Antisemiten vom Dom nicht.
Comment by heplev— 16. Dezember 2012 #