Zitate

30. Dezember 2012 um 10:11 | Veröffentlicht in Zitate | Hinterlasse einen Kommentar

Wir erinnern uns nur einmal kurz daran, dass Israel der gewaltsamen Vertreibung der eigenen Bevölkerung aus Gasa u.a. zustimmte, weil die Europäer sich verpflichteten (per Vertrag, mit Unterschrift, etc.), dass sie die Grenze zwischen Gasa und Ägypten kontrollieren werden. Wie wir wissen, nahmen die europäischen Häschen die Beine in die Hand, als die ersten Schüsse der Hamas fielen und kamen nie wieder. Sie sitzen seitdem in Südisrael in einem noblen Hotel und beziehen weiter ihr immenses Gehalt. So sehen europäische Versprechungen zum Thema ‘Israels Sicherheit’ aus.
Ulrich J. Becker, aro1, 06.12.12

Es gibt in der Welt keine tödlichere Waffe als ein jüdisches Haus in Israel.
Carl in Jerusalem, 09.12.12 (er liefert den Beweis gleich mit)

Einmal mehr sehen wir das wahre Gesicht unseres Feindes. Sie haben nicht die Absicht Kompromisse mit uns einzugehen. Sie wollen unser Land vernichten. Das wir ihnen natürlich nicht gelingen. Interessant ist, dass Abu Mazen das nicht verurteilte – nicht die Äußerungen Israel vernichten zu wollen, genauso wie er davor das Raketenfeuer auf Israel nicht verurteilte.
Benjamin Netanyahu, 09.12.12 zu den Äußerungen Khaled Meschaals in Gaza.

Es ist sinnlos, dass die Schafe Resolutionen zugunsten des Vegetariertums verabschieden, wenn der Wolf bei einer anderen Meinung bliebt.
William Ralplh Inge, zitiert von Daniel Gordis, Facebook, 09.12.12

Imperien hinterlassen Chaos, wenn sie gehen. Und diese Chaos dienen als Bausteine eines neuen Imperiums.
Daniel Greenfield, Sultan Knish, 09.12.12

Mehrere Anfragen bei Frau Roth, wo der „pragmatische Teil der Hamas“ zu finden wäre, blieben von ihr unbeantwortet.
Henryk M. Broder, Die Achse des Guten, 12.12.12 zu Roths Forderung, Israel solle „Verhandlungen mit dem pragmatischen Teil der Hamas aufnehmen“.

Der deutsche Literaturnobelpreisträger Günter Grass hat von der dänischen “Europäischen Bewegung” den Ehrentitel Europäer des Jahres 2012 erhalten. Auf eine subtile Art und Weise eine durchaus treffende Wahl.
Christian Ortner, 13.12.12

Der WDR, vor dessen Tür und mit dessen logistischer Unterstützung der Rentner Walter Herrmann seinem Hobby nachgeht, kann auch anders. Gleich am Erscheinungstag von Tuvia Tenenboms Buch “Allein in Deutschland” holte man einen Kritiker ins Studio, auf den man sich verlassen konnte. Erstens hatte er das Buch nicht gelesen, und zweitens sagte er genau das, was man von ihm hören wollte: Dass ihm Tenenbom mit seinem Buch “auf den Wecker” gehe.
Henryk M. Broder, Die Achse des Guten, 14.12.12

Die palästinensische Aufgabenteilung: Während die Hamas den Krieg gegen Israel immer wieder praktisch werden lässt, schlägt die Fatah den politischen und diplomatischen Profit daraus.
Arthur Buckow, Lizas Welt, 14.12.12; und zur deutschen „Staatsräson“ sowie der SPD-Heuchelhaltung:
Die symbolischen Gesten gegenüber dem jüdischen Staat sind inzwischen von derartig grotesker Peinlichkeit, dass sie schon an mutwillige Niedertracht grenzen.

Ich habe Claudia Roth zuletzt am 9. Dezember gesehen, im Morgenmagazin der ARD und des ZDF, wo sie anlässlich des Besuches des israelischen Ministerpräsidenten in Berlin die israelische Regierung aufforderte, mit dem “pragmatischen Teil der Hamas” Verhandlungen aufzunehmen. Eine Forderung, die von einer profunden Kenntnis der Lage im Nahen Osten im Allgemeinen und der Hamas-Charta im Besonderen zeugt. Mehrere Anfragen bei Frau Roth, wo man denn den “pragmatischen Teil der Hamas” finden könnte, blieben unbeantwortet. Möglicherweise ist sie derzeit damit beschäftigt, nach den “moderaten Taliban” Ausschau zu halten, mit denen schon Kurt Beck und Barack Obama verhandeln wollten.
Henryk M. Broder, Die Achse des Guten, 22.12.12

Ich muss Ihnen sagen, die Frau wirkt auf mich hochgradig zölibatverstärkend.
Dominikanerpater Basilius Streithofen über Claudia Roth, Neue Westfälische Zeitung, 21.07.2005; zitiert auf Facebook

Übrigens, als das Christentum in dieser Gegend begann, begann es in Israel während des Bestehens des jüdischen Tempels, der von Abu Bluff geleugnet wird.
Carl in Jerusalem, 23.12.12 in Reaktion auf einen Hass-Artikel im Harriet Sherwood im Guardian. (Abu Bluff ist Carls Spitzname für Mahmud Abbas.)

Die Palästinenser und ihre Führung haben die letzten 20 Jahre damit verbracht eine große israelische Mehrheit für den Friedensprozess in eine zu verwandeln, die das ganze Konzept als gefährliches Hirngespinst betrachtet.
Jonathan Tobin, Commentary Magazine, 21.12.12

Mit der Verleihung eines nach Hannah Arendt benannten Preises hat sich Bremen jetzt für ein Handgeld von 7.500 Euro zusätzlich die Expertise eingekauft, der israelischen Partnerstadt Haifa den Status einer failed city zu attestieren, die bis heute an der unterstellten Vertreibung ihrer angestammten arabischen Bewohner kranke. Dabei lassen es sich die großzügigen Stifter aus Deutschland nicht nehmen, generös auch auf das »zivilgesellschaftliche Potenzial« in Israel hinzuweisen. Wer sich da zugute hält, dieses zu mobilisieren, und gegen wen, dürfte kein Geheimnis darstellen.
Torsten Schulz, Lizas Welt, 25.12.12 über die Verleihung des Hannah-Ahrendt-Preises an eine israelische Hetz-Historikerin in Bremen.

Ein einzelner syrischer Raketenangriff auf eine Bäckerei bei Hama tötete letzte Woche mehr als 60 unschuldige Zivilisten. Wie schaffte es dann Israel es im November, mehr als 1.500 leistungsstarke Flugkörper in das dicht besiedelte Gaza zu schießen, bei einem Gesamtverlust von 161 Leben, von denen die Hamas selbst zugibt, dass darunter 90 aktive Kombattanten waren?
This Ongoing War, 29.12.12 über das Ungleichgewicht und die verlogene Einseitigkeit, mit der die Welt agiert, wenn Israel sich verteidigt.

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