Der Islam ist eine Religion des Friedens, wenn…

13. September 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in Anmerkungen, Islam+Islamismus | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: ,

gefunden auf Facebook und auf Deutsch neu gemacht:

Islam-bedingte-Religion-des-Friedens

Wo fliehen sie?

6. September 2014 um 12:00 | Veröffentlicht in Anmerkungen | 2 Kommentare
Schlagwörter: , ,

gefunden auf Facebook und eingedeutscht:

wo-fliehen-sie

Das Trauerspiel westlicher Friedensschützer in Nahost

4. September 2014 um 14:30 | Veröffentlicht in Anmerkungen, UNO | 1 Kommentar
Schlagwörter: ,

Die „Rebellen“ der Al-Nusra-Front haben UNO-Posten auf dem Golan überrannt, besetzt, Blauhelme „festgenommen“. Einige philippinische Blauhelme flohen vom Golan – nach Israel.

Das ist ein Muster, dass seit Jahrzehnten immer wieder zu verfolgen ist. Hier nur ein paar Beispiele:

- 1956 stimmte Israel der Räumung des Sinai zu; die USA „garantierten“, dass Ägypten von dort nicht angreifen würde. 1967 drohte Nasser und die US-Truppen waren flugs aus dem Sinai verschwunden.

- 1978 wurde UNIFIL ins Leben gerufen – eine Überwachungstruppe der UNO im Libanon. Sie hatte ursprünglich den Auftrag den Abzug der IDF sicherzustellen. Das Mandat wurde später mehrfach „der veränderten Lage angepasst“ und geändert. Nach dem Zweiten Libanonkrieg 2006 bekam sie den „robusten“ Auftrag die Wiederbewaffnung der Hisbollah zu verhindern und für Ruhe an der Grenze zwischen Israel und dem Libanon zu sorgen.
Die Hisbollah hat mehr Raketen als je zuvor im Südlibanon stationiert und gelegentlich auch nach Israel geschossen. Darüber hinaus gab es mehrere tödliche Beschießungen von Israelis. Die Terroristen halten sich bei ihren Angriffe besonders gerne in nächster Nähe zu UNIFIL-Posten auf, weil sie hoffen, dass Israel nicht zurückschießt, um keine Blauhelme zu treffen.
Die UNIFIL-Truppen führen nachts keine Patrouillen durch – zu gefährlich.
Dafür forderte der französische damalige UNIFIL-Oberkommandierende die Erlaubnis auf israelische Kampfflugzeug schießen zu dürfen, damit diese keine Patrouillen mehr über dem Libanon fliegen.
Derselbe Oberkommandierende verkündete übrigens großspurig, die UNIFIL sei nicht dazu da Israel zu schützen oder dessen Sicherheitsauftrag zu gewährleisten!

- Die TIPH (Temporary International Presence in Hebron) wurde nach dem Massaker von Baruch Goldstein an 29 Muslimen in einer Moschee von Hebron eingerichtet und sollte beobachten, was in Hebron und Umgebung los ist und Fehlverhalten melden. Fakt ist, dass diese Truppe nicht nur einseitig ausschließlich israelische echte und erfundene, aber keine arabischen Fehltaten berichtete, sondern teilweise Komplizen in der Irreführung der Öffentlichkeit ist. Sie steht so eindeutig auf Seiten der Terroristen, dass ein israelischer Offizier eigens abgestellt ist, „um den von ihnen verursachten Schaden zu begrenzen“. 2002 starben bei einem Mordangriff z.B. 2 TIPH-Leute, eine Kollegin wurde schwer verletzt, als ein Terrorist in Uniform (der PA-Polizei) mit einer AK-47 auf ihr Auto schoss. TIPH behauptete zunächst, der Täter sei ein israelischer Polizist oder Soldat gewesen.

- Die EU-Beobachter am Übergang Rafah sollten eigentlich dafür sorgen, dass keine verbotenen Gegenstände in den Gazastreifen geschmuggelt werden; die Israelis hatten sich darauf eingelassen und beobachteten selbst nur noch per Kamera. Als die Hamas im Gazastreifen putschte, wurde es den EU-Typen zu gefährlich – und sie flohen nach Israel (wieso nicht nach Ägypten?).

- Auf dem Golan ist seit dem Yom-Kippur-Krieg die UNDOF stationiert, ebenfalls ein schwach bewaffneter Beobachter-Trupp (1.200 Soldaten), der den Frieden sichern soll. Im Mai 2011 waren die Blauhelme bemerkenswert abwesend, als Syrer auf die Grenze marschierten und den Zaun niederreißen wollten. Seltsamerweise waren sie sonst jedes Jahr anwesend…

Wir hören immer wieder, dass doch internationale Truppen den Frieden in Judäa und Samaria bzw. im Jordantal sichern könnten. Bisher gibt es nicht einen einzigen Fall, in dem UNO-Blauhelme gegen arabische Kriegslüsternheit vorgegangen ist und eine „Auseinandersetzung“ verhindert hat. Im Gegenteil – sie haben (verständlicherweise?) immer Fersengeld gegeben oder weggeschaut, wenn es hart auf hart kam. Die UNDOF-Soldaten in Syrien sind schlichtweg nicht mit den notwendigen Waffen ausgestattet, um die Islamisten-Truppen abzuwehren oder zurückzutreiben. Und im Zweifelsfall stellen sich UNO-Soldaten gegen Israel auf, nicht gegen die Terroristen.

In anderen Konflikten findet sich ähnliches Verhalten. In Afrika sind UNO-Schutztruppen immer wieder als korrupt, Plünderer und Vergewaltiger der schutzbefohlenen Bevölkerung bekannt geworden. 1964 zog die UNO ihre Beobachtertruppe aus dem Jemen ab. 1994 wurden in Ruanda fast 1 Million Menschen ermordet – die UNO gaben anfangs Bericht ab, dann folgte – Untätigkeit. Im damaligen Jugoslawien gab es Massaker an der muslimischen Bevölkerung in Bosnien; Srebrenica ist das, was wohl jedem noch im Gedächtnis ist: Niederländische Blauhelme tranken mit den Mördern Schnaps und hatten ihnen nichts entgegenzusetzen. (Rühmliche Ausnahme war ein heute als Musiker bekannter britischer Oberst, der in einem anderen Fall seine Panzer einsetzte.)

Und Israel soll internationalen Friedensschutztruppen vertrauen?

Hier, um zu bleiben

30. Juni 2014 um 8:41 | Veröffentlicht in Anmerkungen, Israel | 1 Kommentar
Schlagwörter:

gefunden auf Facebook und eingedeutscht:

Israel.hier-um-zu-bleiben

Der Generationenunterschied wird größer…

10. Juni 2014 um 6:29 | Veröffentlicht in Anmerkungen | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter:

DryBones, 10. Juni 2014

Wer baut hier?

6. Juni 2014 um 16:06 | Veröffentlicht in Anmerkungen, Nahost | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: , ,

Gefunden auf Facebook und eingedeutscht:

Mauer-Tuerkei

Nächste Seite »

Bloggen Sie auf WordPress.com. | The Pool Theme.
Entries und Kommentare feeds.

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 511 Followern an

%d Bloggern gefällt das: