Antiisraelische Briefmarken aus Algerien
24. Mai 2013 um 13:56 | Veröffentlicht in Araber, Nahost-Konflikt | 11 KommentareSchlagwörter: Hetze
Der erste Eintrag einer Serie, die einen Blick auf antiisraelische Briefmarken aus arabischen Staaten wirft.
1966 – „Massaker in Deir Yassin“
1976 – „Solidarität mit dem palästinensischen Volk“ – die Landkarte radiert Israel aus.
1990 – „Solidarität mit den Palästinensern“
2001 – die Intifada wird gefeiert.
Eine Illusion namens Territorium
15. Mai 2013 um 14:30 | Veröffentlicht in Araber, Geschichte, Israel, Nahost-Konflikt, Palästinenser | 3 KommentareSchlagwörter: Friedensbemühungen
Dror Eydar, Israel HaYom, 3. Mail 2013
1. In dem Konflikt geht es nicht um Territorium. Die arabischen Staaten haben Territorium in Hülle und Fülle. Die Palästinenser haben ebenfalls einiges: Es gibt keine Juden im Gazastreifen und Jordanien hat eine palästinensische Mehrheit. Die Araber Palästinas hätten ihren eigenen Staat schon vor langer Zeit gründen können, doch sie entschieden sich dagegen.
Seit einem Jahrhundert und insbesondere seit 1967 haben wir versucht die wahre Natur des Konflikts zwischen uns und den Staaten der Region zu ignorieren. Wir haben von der Teilung des Landes, Interessen, Sicherheitsvereinbarungen und sonst was geredet. Doch jedes Mal, wenn wir glaubten wir ständen vor der Unterzeichnung einer Vereinbarung, kam etwas hoch. Folgt man dem arabisch-palästinensischen Narrativ, das viele bei uns und im Westen nur allzu gerne übernahmen, wurde die Verantwortung für das Nichtvorhandensein von Frieden vor unsere Türschwelle gelegt. Selbst die unvoreingenommenen Leute der israelischen Linken, die das Schuld-Narrativ nicht akzeptieren, handeln so, als wäre es korrekt. Sie glauben: Wenn wir ihnen ein wenig mehr geben, wenn wir das „Fenster der Chance“ nutzen, dann werden unsere Nachbarn vielleicht der Unterzeichnung eines Friedensvertrages zustimmen. Jetzt versuchen sie uns wieder einmal den Vorschlag der Arabischen Liga zu verkaufen – abgenutzte Ware, die die Illusionsindustrie des orthodox-linken Flügels versorgt, bis die Gespräche zusammenbrechen. Und dann beginnt der Kreislauf von vorne.
Was mach den Vorschlag der Arabischen Liga besser als die anderen? Nichts. Die Anhänger des Friedens um jeden Preis unter uns müssen ihre Existenz rechtfertigen, also murmeln sie weiter ihr Kredo, dem jeder realistische Zugriff auf die Lage fehlt.
2. Es ist nur logisch zu glauben, dass es in dem Konflikt nur um Land geht. In Europa fanden Jahrhunderte lang Blut triefende Konflikte statt, bis die Stimme der Vernunft und der Interessen endlich obsiegte, die Konflikte gelöst wurden und Frieden herrscht. „Zwei Völker greifen nach einem Mantel. Das eine sagt: Das gehört alles mir; und das andere sagt: Alles gehört mir. In einem solchen Fall sollte man ihm teilen.“ Unsere Weisen sagte das vor fast zweitausend Jahren. Der durchschnittliche israelische Diplomat und sein Gegenpart im politischen Echelon folgen dieser Logik. Sie sind überzeugt, dass der Schlüssel zur Lösung des Konflikts rationale Verhandlungen sind, an deren Ende wir die lange ersehnte Teilung des Landes und damit – endlich – Frieden haben werden. Doch leider sieht der Westen die Dinge in dieser Region nicht, wie sie wirklich sind. Immer wieder stößt diese westliche Logik auf eine unpassierbare Wand. Lesen Sie den Bund der Hamas (eine ausgezeichnete Übersetzung findet sich im Internet). Lesen die die Nationalcharta der PLO und der Fatah, beide säkulare Bewegungen. Besuchen Sie Internetseiten wie MEMRI und Palestinian Media Watch, die die arabische Welt um uns herum übersetzen. Lesen Sie den Sprachgebrauch ehrlich und realistisch und Sie werden keine Stimme der Logik hören. Hass hat auch Logik und viele Konflikte können analysiert werden. Doch nicht in diesem Fall. Die Lälnder dieser Region akzeptieren Israel nicht als jüdischen Staat, als unabhängige Einheit. Israels pur Existenz stellt eine ketzerische Herausforderung der muslimischen Welt, ihrer Überzeugungen und Werte dar. Israel ist ein Keil, der zwischen ihren Augen steckt, eine Nebenstelle des Westens im Herzen heiligen muslimischen Bodens. Lesen Sie weiter die oben erwähnten Texte und Quellen und Sie werden sehen, dass diese Stimmen über einen nur religiösen Konflikt hinaus gehen. Die Region, in der wir leben, ist die Wiege der Zivilisation. Die Stimmen, die wir hören werden, sind die ihrer antiken Mythen.
3. Logs vs. Mythos – das Wort gegen Märchen. Her bedeutet Mythos nicht Fiktion oder Fälschung, sondern das Gründungsnarrativ von Völkern und Nationen. Der Islam ist rund 1400 Jahre alt, doch diese Region hat Jahrtausende lang in mythischer Sprache gesprochen. Mythos umfasst Religion und geht darüber hinaus.
Der immer noch geltende Brauch von Steinigung, Blutfehde, Enthauptungen, Mord zum Schutz der Familienehre, die Wahrnehmung von Raum, Erbmasse und Land, die Beziehungen zwischen Stämmen in der Region, Stammesloyalität gegen Loyalität dem Königreich gegenüber und weitere solcher Konzepte, die so sehr Teil des Lebens in dieser Region sind, befinden sich in einem existenziellen Konflikt mit der Art, wie der Westen dieselben Konzepte betrachtet. Lassen Sie uns ein imaginäres Treffen zwischen einem israelischen Diplomaten und seinem palästinensischen Gegenpart vorstellen. Beide sprechen in einer internationalen Sprache (in diesem Fall Englisch) und beide nutzen den Begriff „Territorium“. Das ist nicht kompliziert. Ein umstrittenes Territorium und mit gutem Willen auf beiden Seiten können wir, sobald wir unseren Maß an Blutvergießen hatten, das „Problem“ lösen, indem wir das Land teilen, damit wir normale Leben als Nachbarn führen können. Doch das passiert nicht. Gelegentlich gibt es eine Ruhepause, nachdem Israelis „Gesten“ abgab. Dann machen sie weiter, wo die letzte Runde endete, vor dem nächsten Ausbruch der Gewalt (für die natürlich Israel verantwortlich gemacht wird).
4. Hier ist ein Schlüssel für das „hinter-den-Kulissen-Verständnis“ des Gesprächs. Der israelische Diplomat wurde in einer 2.500 Jahre alten westlichen Tradition aufgezogen, die Logik über Emotionen und Mythen stellt. Territorium kann halbiert und geteilt werden. Die Grenzen können gezogen werden, wo immer man möchte. Die Palästinenser sprechen auch von Territorium. Doch für sie sind die Worte lediglich Vorboten, die Spitze des Eisbergs, der flüchtigste Blick in eine andere Welt, die sich vollkommen von der unseren unterscheidet. Für ihn geht es nicht um Territorium, sondern um den Boden an sich – adama auf Hebräisch, von dem das Wort für Mensch, Adam, abgeleitet ist. Ein Mensch ohne Land ist kein menschliches Wesen. Seine ganze Existenz wird in Frage gestellt. Und das ist der Punkt, an dem „dam“ – Blut, das ebenfalls Teil des Wortes adama ist – ins Spiel kommt. Dam, adama, adam: Wenn diese Konzepte das sind, was unser Dasein definiert, dann hat man keine andere Zuflucht als Blut für den Boden zu vergießen, der dich als menschliches Wesen definiert. Ich beziehe mich hier nicht nur auf ein Wortspiel in Hebräisch, sondern auf die Idee hinter diesen Worten. Die biblische Wahrnehmung, die sich in dieser Region vor Tausenden Jahren herauskristallisierte, deckt sich mit den Mythen der Region. Kein an den Verhandlungen beteiligter Diplomat sprich jemals über diese Dinge – und dieses fehlende Teil wirft einen gigantischen Schatten, der unbemerkt bleibt. Das ist das politisch Unbewusste, die unser Leben weit stärker beeinflusst als unser Bewusstsein es tun wird.
5. Denken Sie über das Flüchtlingsproblem nach. Dutzende Millionen Flüchtlinge wurden allein im 20. Jahrhundert vertrieben und wanderten durch Europa und wurden schließlich neu angesiedelt. Warum gibt es in Europa keine Flüchtlingslager? Immerhin wurden Millionen Menschen aus ihren Heimen entwurzelt. Warum blieben sie keine Flüchtlinge, bis ihre Forderung nach Rückkehr in ihre Häuser gelöst wurde? Weil die Logik die Oberhand behielt. Es war nicht unbedingt die Logik der Flüchtlinge, doch zumindest war es die Logik der Länder Europas: um ihre Wunden zu verbinden und den Körper politisch heilen zu lassen. Es war nicht nur in Europa so. Es geschah auch hier. Mehr als ein Jahrzehnt lang lebten tausende jüdische Flüchtlinge in Transitlagern im jungen Staat Israel. Sie lebten in Zelten, in Blechhütten, in Buden. Ich weiß es. Meine Eltern waren dort. Das waren Flüchtlingslager in jedem Sinn des Wortes. Die Flüchtlingslager wurden zu Vierteln, Gemeinden und Städten, auf die unser Land stolz sein sollte. Wir hielten nicht an, um uns in Selbstmitleid zu suhlen. Wir fanden uns mit dem Verlust unseres Besitzes und unseres früheren Lebens ab und begannen mit den Aufbau einer neuen Gesellschaft.
Was ist also an den arabischen Flüchtlingen von 1948 so einzigartig? Was hießt sie davon ab die Lager zu verlassen, sie in Stadtviertel zu verwandeln, auf die sie stolz sein konnten? Warum gründeten sie vor 1967 oder noch früher, 1947 keinen Staat?
Wem wir uns gegenüber sehen, ist kein Konflikt um Territorium. Diese Art Konflikt versklavt keine Millionen für einen ewigen Krieg gegen uns. Es wird hier keinen Frieden geben, bis die Staaten der Region Israel als die nationale Heimstatt der Juden anerkennen. Dem entstammen alle anderen Fragen. Eine solche Anerkennung wird nicht nur mit Worten gegeben. Wir hatten genug Worte. Es gehören Bildung, Schulbücher, die Medien, die Straße und der politische und religiöse Diskurs dazu. Begreifen Sie, dass eine solche Aufgabe mindestens hundert Jahre braucht? Wir brauchen Geduld. Und Glauben.
Nicht eine einzige Verurteilung des Terroranschlags auf Arabisch
4. Mai 2013 um 14:23 | Veröffentlicht in Araber, die Welt+Nahost | Hinterlasse einen KommentarSchlagwörter: Antisemitismus
Elder of Ziyon, 30. April 2013
Wenn Israel-Hasser einen einfachen „Beweis“ finden müssen, dass Juden und Zionisten Rassisten sind, dann gehen sie auf Facebook oder YouTube oder irgendein anderes unzensiertes Kommentarforum und finden einen passenden antiarabischen oder antimuslimischen Eiferer, den sie zitieren können. Es ist bequemer Weg vorzugeben man würde ein Argument anbringen, weil in jeder Gruppe einige Idioten gibt; so wird die Existenz von Idioten genutzt, um auf die gesamte Gruppe zu verallgemeinern. Sie ignorieren die Anprangerung dieser Eiferer in diesen Foren, weil das ihre Behauptung ruinieren würde.
Natürlich betreiben diese „Progressiven“ Stereotypisierung und offensichtlich Unehrlichkeit, die ein bedeutendes Verbrechen ist, wenn jemand anderes das tut, doch das ist für sie nicht von Bedeutung. Sie geben vor eine „höhere Wahrheit“ zu offenbaren, was so ziemlich das ist, mit dem sie ihren eigenen Fanatismus rechtfertigen.
Doch nach dem Terroranschlag von heute Morgen und dem meisten anderen gibt es etwas, das in den arabischen Kommentaren zu verschiedenen Schauplätzen hervorsticht.
Sie unterstützen einmütig das Töten israelischer Zivilisten.
Ich kann nicht einen einzigen Neinsager finden, keine einzige Person, die sagt, dass einen an einer Bushaltestelle stehenden fünffachen Vater zu töten falsch ist. Im Gegenteil, sie werden oft versuchen, das als „Recht“ zu rechtfertigen oder als sei es nach dem internationalen Recht eine Verpflichtung.
Hundert Palästinenser bejubeln auf der Facebook-Seite der Fatah den Anschlag. (Palestinian Media Watch hat mehr dazu.) Jede einzelne Person, die sich auf der englischen Kommentarseite von Ma‘an als „Palästinenser“ identifiziert, ist genauso glücklich. (Die offizielle PA-Nachrichtenagentur WAFA berichtet den Vorfall so: Die Polizei schießt auf einen palästinensischen Araber und verletzt ihn zur selben Zeit, in der ein „Siedler“ erstochen wurde.)
In Foren, in denen sich tausende Leute zusammenfinden, Idioten zu finden, ist leicht. Aber einen Araber zu finden, der von sich aus bereit ist öffentlich den Mord an einem jüdischen Zivilisten zu finden, ist nahezu unmöglich.*
Dies ist eine echte Story, die durch das Lesen von Foren und Facebook gesammelt werden kann. Und es ist eine Story, die westliche Medien nicht einmal mit der Kneifzange anfassen würden.
Es gibt eine Ausnahme, die mir bekannt ist: Der Mord an der Familie Fogel in Itamar. Obwohl dort haufenweise die Mörder als Helden gefeiert wurden, war das das einzige Mal, dass ich Gegenwind in arabischsprachigen Foren sah, weil ein Baby zu erstechen selbst für sie zu viel war.
* heplev: Ich habe einen solchen erfreulichen Araber gezeigt bekommen, der sich auf Facebook gegen arabisches Lügen einsetzt. Er gibt an aus Tulkarm zu sein. Ich hoffe, er bekommt keine Probleme.
Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (21.-27.04.2013)
27. April 2013 um 21:45 | Veröffentlicht in Araber, Israel, Jerusalem, Nahost-Konflikt, Palästinenser, USA | 3 KommentareSchlagwörter: Ägypten, Friedensbereitschaft, Friedenshetzer, Friedfertigkeit, Gazastreifen, Hamas, Hassprediger, Jordanien, Mahmud Abbas, Mahmud Ahmadinedschad, Mohammed Morsi, Terroristen, Waffenstillstand
Sonntag, 21.04.2013:
Mohammed Morsi von Ägypten stellt wegen Gerüchten klar: Er wird weder Israel besuchen noch die Beziehungen wärmer gestalten.
Die Terroristen und ihre Versteher und Unterstützer planen einen neuen „Marsch auf Jerusalem“. Diesmal soll er am 7. Juni stattfinden; das ist nach dem gregorianischen Kalender der Tag, an dem Israel die Stadt befreite.
Montag, 22.04.2013:
Die Salafistengruppen im Gazastreifen haben Tacheles geredet: Was auch immer Hamas und Fatah oder Ägypten tun, sie werden weiter Juden morden.
Wieder ehrt Abbas Terror – er ließ von einem Vertrauten die Mutter eines Doppelmörders besuchen und preisen.
Dienstag, 23.04.2013:
Ein jordanischer Parlamentsabgeordneter wurde aus seiner Partei geworfen, weil er Shimon Peres die Hand schüttelte.
Mittwoch, 24.04.2013:
Die Knesset debattiert über die US-Forderungen nach Zugeständnissen an die Terroristen. Die Abgeordnete Orit Struk forderte die Debatte, weil sie „gegen solche Gesten ist“, denn diese bringt das Leben von IDF-Soldaten in Gefahr und macht aus dem israelischen Justizsystem eine Farce, wenn Mörder ihre Strafen nicht absitzen müssen.
Donnerstag, 25.04.2013:
Die PA wird weiterhin die Terroristen in israelischen Gefängnissen mit einem Gehalt versorgen – „egal, was es kostet“.
Hamas-Fernsehen: Die Enkel einer verstorbenen Terroristen-Mutti singen ihr zu Ehren davon, wie gerne sie Juden morden gehen wollen.
Samstag, 27.04.2013:
Was auch sonst? Die USA fordern von Israel „Zurückhaltung“ nach dem Drohnen-Vorfall.
Yussuf al-Qaradawi, bekannt für seine Judenhetze und die Befürwortung von Selbstmord-Bombenanschlägen gegen Zivilisten, wird im Mai den Gazastreifen besuchen.
Mahmud Abbas behauptet, er sei an „Friedensverhandlungen“ interessiert, aber erst müsse Israel seinen Verpflichtungen nachkommen; die – mal abgesehen davon, dass die PA ihren Verpflichtungen nicht ansatzweise nachkommt – ausschließlich aus arabischen Vorbedingungen bestehen, die nichts mit Verpflichtungen aus Abkommen zu tun haben!
Zur Erinnerung: die „täglichen Vorkommnisse“ (verhinderte Terroranschläge, versuchte Morde usw.) finden sich auf der Seite „Friedfertigkeiten 2013“; die humanitären Lieferungen und Maßnahmen Israels unter „Humanitäres“ (beides in der Sidebar zu finden).
Muslime empört wegen altem „Na Nach Nachma“-Photoshop
13. April 2013 um 12:50 | Veröffentlicht in Araber, Muslime, Nahost-Konflikt, Satire/Humor | Hinterlasse einen KommentarSchlagwörter: arabisch-muslimische Empörung
Vor zwei Jahren veröffentlichte Yisrael Medad auf seinem Blog My Right Word ein lustiges Photoshop des Tempelbergs, auf dem die goldene Kuppel durch eine omnipräsent große Kippa, wie sie von einigen Breslow-Chassidim getragen wird, und ihrem Slogan Na-Nach-Machma-Nachman MeUman ersetzt wurde.
Er schrieb augenzwinkernd: „Ich hoffe, die Waqf sieht das nicht“ – und gab dann die Adresse der Waqf in Jerusalem an.
Nun, es dauerte ein paar Jahre, aber die Muslime haben den Witz dann doch entdeckt.
Ma’an berichtete auf Arabisch von diesem Bild, das man auf der Facebook-Seite von Yehuda Glick sieht, der an der Wiederherstellung jüdischer Rechte am heiligsten Ort des Judentums arbeitet.
Sie „berichten“, das Foto zeige „den Felsendom, dem die goldene Kuppel mit einer Mütze ersetzt wurde, die von Juden und Siedlern mit talmudischen Losungen darauf geschrieben. Diese Fälschung kommt innerhalb der Fortsetzung der Angriffe jüdisch-religiöser Siedler gegen die Al-Aqsa-Moschee und dem Versuch ihr auf vielfältige Weise zu schaden, einschließlich täglichen Eindringens und talmudischer Rituale mit Vorbereitung des Baus des sogenannten „Tempels“ auf ihren Ruinen. Die „Al-Aqsa-Stiftung“ kommentierte diese Foto so: „Diese böswilligen Handlungen demonstrieren den Umfang der Verschwörung, die die Al-Aqsa-Moschee in ihrer Gesamtheit umgibt und bestätigen die Ambitionen der Besatzung den Haram al-Sharif zu schänden und anzugreifen.“
Solche Hysterien sind bei der Al-Aqsa-Stiftung normal, aber Ma’an bezeichnet sich als Medienorgan westlicher Art. Äh, nicht so wirklich.
Übrigens gibt es auf der Facebook-Seite inzwischen eine entzückende Drohung mit einem neuen Holocaust an den Juden in Israel, dank unserer friedlichen muslimischen Vettern.
Es ist nicht das erste Mal, dass ein mit Photoshop verändertes Bild der Kuppel den Ingrimm der Islamisten steigert.
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