Geheime Synagoge unter der Al-Aqsa? Nein, nur wieder ein wildes arabisches Gerücht.

22. November 2014 um 10:00 | Veröffentlicht in Araber, Jerusalem | 1 Kommentar
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Elder of Ziyon, 15. November 2014

Ägyptens Youm7 und andere Medien berichten, dass neue Fotos von Juden aufgetaucht sind, die in Tunneln unter der Al-Aqsa-Moschee beten:

Wie jeder weiß, der tatsächlich mal an der Kotel war, wurden diese Fotos in dem Gebäude unmittelbar links vom Platz davor aufgenommen wurden, wo viele beten (besonders, wenn es regnet). Die Mauer ist genau genommen die Kotel selbst. Nichts unterirdisches hier, auch wenn es innerhalb des Gebäudes Schächte gibt, die bis zum Grund der Kotel hinunter reichen.

Da aber vielleicht die Araber randalieren würden, wenn es geheime Syangogen unter der Kotel gibt, sollten die Juden vielleicht einfach aufhören irgendwo zu beten, wo es wie Tunnel aussieht. Immerhin scheint es das zu sein, was „Experten“, die Juden für arabische Krawalle verantwortlich machen, sehen wollen.

1922: Araber, die vor Krawallen warnen, sind nicht gerade wohlwollend

21. November 2014 um 14:00 | Veröffentlicht in Araber, Geschichte, Jerusalem, Terroranschläge, Terrorismus | Hinterlasse einen Kommentar

Elder of Ziyon, 13. November 2014

Dies stammt aus Aussagen des Louis Lipsky vor dem Außenpolitischen Ausschuss des US-Repräsentantenhauses im April 1922:

Ich stelle zur Aufmerksamkeit der Mitglieder des Ausschusses auch die Methode der Aufhetzung zu einem Krawall durch ständige Wiederholung der Möglichkeit von Krawallen heraus.

Die arabische Presse hat in den letzten drei bis vier Monaten eine Propaganda veranstaltet, um die jüdische Bevölkerung zu warnen, dass Krawalle kommen. Heute spreche ich nicht von der arabischen Bevölkerung im Allgemeinen oder den ihre Felder bearbeitenden Bauern, sondern von den Agitatoren in den Städten, Mitgliedern nationalistischer Vereine in den Städten, Mitgliedern arabisch-nationalistischer Vereine. Sie, diese Mitglieder der arabisch-nationalistischen Vereine, sind diejenigen, die für die Ausführung dieser Propaganda verantwortlich sind, es würden Krawalle kommen, die immer und immer wieder wiederholt wird. Was die britische Regierung und der Alliierten unternommen haben, soll jüdische Interessen schützen. Die Balfour-Erklärung verhindert Krawalle; der Zustrom neuer jüdischer Einwanderung beugt Krawallen vor. Es wird angenommen, dass jedes Handeln seitens des jüdischen Volks inhärent falsch ist und daher Krawalle schafft. Die vorgebrachte Idee ist, dass jedes Handeln der Juden selbst Geschäfte zu unterhalten oder gründen oder jedes Tun des jüdischen Volks bei dem Versuch im Land Fuß zu fassen zu Krawallen tendiert und als Argument zugunsten von Krawallen genutzt wird. Es wird gesagt, wenn du dies oder jenes tust, wird es Krawalle geben. Ich gebe zu bedenken, dass das kein Anzeichen von Wohlwollen ist und dass jeder Zeuge, der dieser Appell oder bei jedem Zeugen, der eine Gruppe repräsentiert, die solche Ideen der Anfeindung und des Hasses in seinen Forderungen entwickelt, die Aussage von den Mitgliedern dieses Ausschusses sehr sorgfältig hinterfragt wird.

Klingt bekannt, oder?

Natürlich, damals wie heute sind genau dieselben Führer, die vor Krawallen warnen, diejenigen, die zu den Krawallen aufstacheln. Das Buch zitiert den britischen Bericht zu den Anfängen der Krawalle von 1920/21 in verschiedenen Teilen Palästinas, bei denen Dutzende getötet wurden:

Um 9 Uhr am Morgen des 14. April [1920] betrat die übliche Gruppe von Pilgern aus Hebron zum Fest Habi Moussa Jerusalem, wozu das Schwingen von Schwertern, Gebrüll und Tanz gehörte. Mehrere Honoratioren, darunter der Scheik von Hebron, begannen vor der Menge Ansprachen zu halten. Die Reden, verbunden mit der Zurschaustellung des Porträts von König Faisal, heizten das erregte Publikum bald in eine enthusiastische Stimmung auf und plötzlich wurde das Schaufenster eines jüdischen Geschäfts eingeschlagen und Steine flogen. Die Menge fegte durch das Jaffa-Tor in die Altstadt und griff brutal jüdische Passanten an; jüdische Geschäfte wurden methodisch geplündert. Die Zahl der jüdischen Opfer betrug 170. Von Bedeutung ist die Tatsache, dass Kinder und ältere Leute zusammen 50 Prozent der Verletzten stellten. Es ist bemerkenswert, dass es gleichzeitige Angriffe in drei verschiedenen jüdischen Vierteln der Altstadt gab und dass der wütend gemachte Mob zwei Stunden lang ungebremst seinen hilflosen Opfern, denen ein so schwerer Tribut abverlangt wurde, das Schlimmste antun konnte.

Unheilvolle Gerüchte und grauenerregende Drohungen mit Massaker gingen die folgenden Tage weiter und verstörten die jüdische Bevölkerung…

Sklavenhalter

18. November 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in Araber, Islamstaaten, Muslime | Hinterlasse einen Kommentar
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gefunden auf Facebook und eingedeutscht:

muslim-sklaven

Die Flagge Palästinas vor 1948

18. November 2014 um 15:00 | Veröffentlicht in Araber, Geschichte, Israel, Palästinenser | 7 Kommentare
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Pamela Geller, Atlas Shrugs, 15. November 2014

Flagge-Mandat-Palestine300

 

 

 

 

Foto oben: Die tatsächliche Flagge Palästinas – 1939. Weiterer Beweis für die Lüge (als bräuchten wir noch mehr) des bösartigen Geschichtsrevisionismus durch die muslimische Welt zur Auslöschung des jüdischen Staates und um ein mythisches islamisches Narrativ um die fünftausend Jahre jüdischer Geschichte zu schaffen.

Fakt ist: Palästina ist Israel – die jüdische Heimat.

Nachdem die Römer die Juden in den jüdisch-römischen Kriegen besiegten, benannten die Römer Israel nach den schlimmsten Feinden der Juden – den Philistern; damit sollten sie noch weiter gedemütigt werden.

Der Begriff wurde erstmals gebraucht, um ca. 135 n.Chr. eine offizielle Provinz zu bezeichnen, als die römischen Behörden nach der Niederschlagung des [jüdischen] Bar Kochba-Aufstands die Provinz Iudaea mit Galiläa und der Paralia zusammenlegen, um „Syria Palaestina“ zu bilden. (Quelle)

Es war ein römischer Kaiser, der erstmals den Namen prägte.

Im Jahr 135 löschte Kaiser Hadrian den Namen „Provincia Judea“ aus und benannte sie in Provincia Syria Palaestine“ um. Das war die lateinische Version des griechischen Namens und wurde bald zu einem Namen, der als administrative Einheit verwendet wurde. Dieser Name wurde in Palaestina gekürzt und der Name „Palestine“ [Palästina] wurde davon als moderne und anglisierte [eingedeutschte] Version abgeleitet. (mehr hier)

Mit anderen Worten: Es war immer jüdisch.

Bis zur Unabhängigkeit Israels 1948 war es in der internationalen Presse üblich Juden – nicht Araber – im Mandat als Palästinenser zu bezeichnen. Erst Jahre nach der israelischen Unabhängigkeit wurden in der Westbank und im Gazastreifen lebende Araber Palästinenser genannt. Fakt ist, dass Araber das Wort Palästina in ihrer Muttersprache nicht einmal korrekt aussprechen können, sondern es stattdessen als „Filastin“ bezeichnen.

Das Wort Palästina oder „Filastin“ kommt im Koran nicht vor. Der Begriff peleschet erscheint im jüdischen Tanach nicht weniger als 250-mal. (Jewish Virtual Library)

Larousse-Worterbuch1939
Die Flagge Palästinas 1939. Wie sieht sie aus? Überrascht? (aus: Factual Israel – Dank an Christian)

Dies ist das französische Larousse-Wörterbuch von 1939. Im Anhang werden alle damals aktuellen Flaggen der Welt in alphabetischer Folge aufgeführt. Beachten Sie, dass für Deutschland damals die mit dem Hakenkreuz versehene Naziflagge aktuell war, was belegt, dass dies aus der Zeit vor 1945 stammt.

Suchen Sie jetzt (alphabetisch) nach der Flagge Palästinas. JA, es gibt eine. Wie sieht sie aus? Überrascht? Oh, Sie dachten doch das Mandat Palästina war ein islamisch-arabischer, türikscher, tscherkessicher souveräner Staat, den die bösen Juden eroberten, richtig?

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Verwirrt?
Von 1920 bis 1948 gab es einen Staat Palästina als Mandat gemäß internationalem Recht, aber er war, was all seine wichtigen Institutionen angeht, jüdisch. Bis 1960 klang der Name „Palästina“ für das europäische Ohr nach etwas Jüdischem; die Muslime lehnten den Namen ab, sie sagten, er gehört nicht dazu. Die 4.000 Jahre alte Heimat oder das „Land Israel“ oder das „Heilige Land“ waren alle synonym!!

Die Briten als rechtliche Mandatsträger verwalteten den Staat (eher schlecht als recht) zum Teil mit jüdischen Hilfe, bis die Juden 1948 offiziell die Souveränität wiedererlangten, indem sie ihre Unabhängigkeit erklärten.

Nicht die UNO erschuf Israel neu, wie es von manchen behauptet wird.

Es gibt eine Menge kultureller und historischer Altertümer, Artefakte und Kultobjekte, die die jüdische Identität Palästinas bestätigen. Nehmen wir z.B. die führende Zeitung von „Palästina“, die „Palestine Post“ (oder wie man sie heute kennt: The Jerusalem Post)

Palestine-Post-TitelseiteAusgabe der Palestine Post vom 16. Mai 1948

The Jerusalem Post ist eine Zeitung im Großformat mit Sitz in Israel, die nur in Englisch und Französisch veröffentlicht wird. Ihr Vorgänger war die Palestine Post, gegründet 1932 von Gershon Agron. Der Namenswechsel erfolgt 1950.

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Eine frühere Zeitung, The Palestine Bulletin, wurde 1925 von Jacob Landau von der Jewish Telegraphic Agency gegründet.[6] Sie gehörte der Palestine Telegraphic Agency, die in der Praxis ein Teil der JTA war, auch wenn sie rechtlich eigenständig waren. Am 1. November 1931 wurde die Redaktionsleitung des Bulletin vom amerikanischen Journalisten Gershon Agronsky (später Agron) übernommen.[7] Im März 1932 entstand ein Streit zwischen Landau und Agronsky, den Agronsky dadurch löste, dass er eine unabhängige Zeitung gründete.[6] Landau und Agronsky kamen jedoch überein, dass das Bulletin in eine neue Zeitung in gemeinsamem Besitz überführt wird.[6] Entsprechend veröffentlichte das Palestine Bulletin seine letzte Ausgabe am 30. November 1932 und die Palestine Post Incorporation The Palestine Bulletin erschien am folgenden Tag, dem 1. Dezember 1932. Am 25. April 1933 wurde der Titel auf lediglich The Palestine Post gekürzt, obwohl die Zeitung ihr Gründungsjahr mindestens noch ein Jahre lang als 1925 angab.

Die Ursprünge des Begriffs „palästinensische Araber“:

Zu Beginn des Jahres 1920 gab es kein „palästinensisch-arabisches Volk“, aber als der Dezember anbrach, nahm es erkennbare Form ähnlich dem heutigen an.

Bis ins späte 19. Jahrhundert identifizierten sich die in der Region zwischen Jordan und Mittelmeer lebenden Einwohner in erster Linie durch ihre Religion: Muslime empfanden weit stärkere Bindungen zu weit entfernten Glaubensbrüdern als zu den nahe wohnenden Christen und Juden. In der Gegend zu wohnen beinhaltete kein Gefühl für gemeinsame politische Zwecke.

Dann kam die Ideologie des Nationalismus aus Europa; sein Ideal einer Regierung, das den Geist seines Volks verkörpert, war den Menschen des Nahen Ostens fremd, aber verlockend. Wie sollte man dieses Ideal aber anwenden? Wer bildet eine Nation und wo müssen ihre Grenzen sein? Diese Fragen regten zu riesigen Diskussionen an.

Manche sagten, die Einwohner der Levante seien eine Nation; andere sagten, Ostarabisch sprechende Menschen; oder alle Arabisch sprechenden; oder alle Muslime.

Aber niemand schlug „Palästinenser“ vor – aus gutem Grund. Palästina, damals eine säkulare Art „Eretz Yisrael“ oder „Terra Sancta“ zu sagen, verkörperte ein rein jüdisches und christliches Konzept, das für Muslimen völlig fremd, sogar abstoßend war.

Dieser Widerwille wurde im April 1920 bestätigt, als die britische Besatzungsmacht ein „Palästina“ herausschnitt. Muslime reagierten sehr argwöhnisch; sie betrachteten diese Benennung als Sieg des Zionismus. Weniger akkurat machten sie sich Sorgen, das signalisiere eine Wiederbelebung des Kreuzritter-Impulses. Keine prominente muslimische Stimme begrüßte 1920 den Entwurf Palästinas – alle protestierten dagegen.

Stattdessen richteten alle Muslime westlich des Jordan ihre Loyalität auf Damaskus, wo damals der Ururonkel von Jordaniens König Abdallah II regierte; sie identifizierten sich als Südsyrer.

Interessanterweise vertrat niemand diese Beziehung entschiedener als ein junger Mann namens Amin Husseini. Im Juli 1920 stürzten die Franzosen jedoch diesen haschemitischen König, womit sie gleichzeitig die Vorstellung eines Südsyrien beseitigten.

Durch die Ereignisse vom April und Juli isoliert, machten die Muslime Palästinas das Beste aus einer schlechten Lage. Ein prominenter Jerusalemer kommentierte nur Tage nach dem Sturz des haschemitischen Königreichs: „Nach den jüngsten Ereignissen in Damaskus haben wir hier im Effekt eine komplette Änderung in unseren Plänen. Südsyrien gibt es nicht mehr. Wir müssen Palästina verteidigen.“

Nach diesem Rat übernahm die Führung im Dezember 1920 das Ziel der Gründung eines unabhängigen palästinensischen Staates. Innerhalb weniger Jahre wurde diese Anstrengung von Husseini angeführt.

Andere Identitäten – syrisch, arabisch und muslimisch – wetteiferten noch Jahrzehnte danach mit der palästinensischen, aber letztere hat inzwischen die anderen überwiegend beiseite gefegt und herrscht uneingeschränkt.

Mauer-Bauer (05)

15. November 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in Araber, Palästinenser | Hinterlasse einen Kommentar
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gefunden bei Israel Matzav:

Mauerbau-Egypt-Rafah

Der ägyptische Präsident al-Sisi hat die Nase voll von der Hamas und ihren Gewalttaten: An der Grenze zum Gazastreifen soll eine Wand entstehen, damit die Terroristen nicht mehr raus können. Welche Medien berichten darüber?

Warum der Tempelberg den Juden und Israel gehört

12. November 2014 um 13:00 | Veröffentlicht in Araber, die Welt+Nahost, Israel, Jerusalem, Nahost-Konflikt | 2 Kommentare
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Ronn Torossian, FrontPageMag, 6. November 2014

In Jerusalem ist der TEmpelberg der historische Ort des ersten und des zweiten Tempels, für Juden der heiligste Ort der Welt. Es hat fortgesetzten Streit über das Recht von Juden dort zu beten gegeben – und es ist absurd, dass jeder in der Welt Juden das freie Recht auf Gebet im Staat Israel verweigern kann.

Vor einer Woche wurde der in den USA geborene Rabbi Yehuda Glick, ein Leiter der Bewegung, die Juden ermutigt auf dem Tempelberg zu beten, von einem palästinensisch-arabischen Attentäter angeschossen, der gegen die Vorstellung ist, dass Juden auf dem Tempelberg beten können. Die palästinensischen Araber tun weiterhin alles, was ihnen möglich ist, um Juden das Recht im jüdischen Staat zu leben – und zu beten – zu verwehren. Das ist inakzeptabel – und Juden müssen das Recht haben auf dem Tempelberg zu beten.

Ze’ev Jabotinsky, der zionistische Prophet, wurde einmal gefragt: „Ist eine Situation moralisch, bei der eine Seite jegliches Verbrechen oder Mord verüben kann und der anderen verboten ist zu reagieren?“ Es muss einen Preis für Angriffe auf Juden in Israel am heiligsten Ort des Judentums geben – und zu diesem Preis muss ein verstärktes Recht auf Gebet für Juden gehören. So sagte Ricki Hollander:

„Jüdische Verehrung für den Tempelberg geht dem Bau des Felsendoms und der Al-Aqsa-Moschee im 7. Jahrhundert lange voraus, geht sogar vor den Bau des ersten jüdischen Tempels durch König Salomo fast 2000 Jahre davor zurück.“

Es gibt so viele bedeutende Gründe und Zitate zur jüdischen Verbindung zum Tempelberg:

* „Es sagt schon viel über jüdische Lehre zum Tempelberg aus und das ist: Wer auch immer den Berg kontrolliert, kontrolliert die Welt.“ (Yisrael Medad)

* „[Der Tempelberg] ist der einzige Ort im Land, wo du das Gefühl hast diskriminiert zu werden, weil du jüdisch bist.“ (Eli Duker)

* „Ich will gleiche Rechte für Juden auf dem Tempelberg. Was Muslime tun, will ich auch tun.“ (Arnon Segal)

* „Es besteht nur einen Sinn dafür den Tempelberg aufzugeben: das Ende des Staates Israel.“ (Ronen Shoval)

* „Obwohl andere Teile der Stützmauer des Tempelbergs noch stehen, liegt die Westmauer besonders am Herzen, da sie die Stelle ist, die dem Allerheiligsten, dem zentralen Kern des Tempels, am nächsten ist.“ (Rabbi Shraga Simmons)

* Dieses Gelände war unser Tempelberg. Hier standen unsere Tempel in der Antike und es wäre für Juden unvorstellbar, sich jetzt nicht frei zu fühlen diesen heiligen Ort zu besuchen, nachdem Jerusalem unter unserer Herrschaft ist.“ (Verteidigungsminister Mosche Dayan)

* „Der islamistische Absolutheitsanspruch hast den Tempelberg herabgewürdigt. Es ist an der Zeit diesen heiligen Ort zu seiner ursprünglichen Einschließlichkeit zurückzubringen und jedem, der beten will, zu gestatten dies respektvoll zu tun. Das ist die Bedeutung der jüdischen Souveränität und menschlichen Würde.“ (Mosche Dayan)

* „Der Talmud sagt, die Welt wurde auf dem Grundstein des Tempelbergs geschaffen. Man glaubt, dass er der biblische Berg Moriah ist, der Ort, wo Abraham Gottes Test gerecht wurde, der sehen wollte, ob er bereit sei seinen Sohn Isaak zu opfern.“ (Aaron Klein)

* Man kann aber kein Zionist sein, wenn man bereit ist den Ort abzutreten, der uns das moralische, historische und religiöse Recht auf dieses Land bietet – den Tempelberg.“ (Ronen Shoval)

* „Es ist der vermutete Ort des Bergs Moriah, wo Abraham beinahe seinen Sohn Isaak opferte, von dem man glaubt, dass der Prophet Mohammed in den Himmel aufgestiegen ist und der die Stelle des ersten und des zweiten Tempels war, der heiligsten Bauten des Judentums.“ (Jason Reuter)

* Jeder Jude, der auf den Tempelberg geht, setzte einen weiteren Stein beim Bau des Tempels und macht einen weiteren Schritt zur Erfüllung der jüdischen Souveränität auf dem Tempelberg.“ (Mosche Feiglin)

* Dreimal am Tag haben sich seit Tausenden Jahren jüdische Betende überall in der Welt auf den Tempelberg gerichtet. Die kabbalistische Tradition besagt, dass alle Gebete von überall in der Welt zu dieser Stelle aufsteigen, von wo sie dann in den Himmel aufsteigen.“ (Rabbi Shraga Simmons)

* „Wir versuchen nicht zu demonstrieren, dass er ausschließlich uns gehört oder dass wir die Muslime weghaben wollen, nur dass er eine bedeutende, wenn nicht die bedeutendste jüdische Stäte ist – archäologisch, historisch und religiös. Dies ist das Herz von allem.“ (Elli Fischer)

* „Dem Tempelberg mit dem Olymp zu vergleichen heißt, alles in den Fokus zu bringen.“ (Dr. Israel Eldad)

* „Er ist die jüdische Wurzel – die am tiefsten gehende Wurzel, die ein Volk hat. Woanders suchen wir nach Erkenntnis.“ (Rabbi Shraga Simmons)

* „Der Tempelberg tausende Jahre lang ist ein Kristallisationspunt jüdischer Gottesdienste geblieben. Gebete für die Rückkehr nach Jerusalem und den Wiederaufbau des Tempels sind seit der Zerstörung des zweiten Tempels gemäß jüdischer Tradition von Juden ausgesprochen worden.“ (Aaron Klein)

* „Das jüdische religiöse Interesse am Berg ist nicht monolithisch; dazu gehören diejenigen, die nur einen Ort von großer Bedeutung für die Juden besuchen wollen, diejenigen, die glauben Juden sollte es erlaubt sein dort zu beten, die glauben, dass die Tempelrituale – so das Opfer – sofort wieder aufgenommen werden sollten und diejenigen, die den Bau eines dritten Tempels an der Stelle der islamischen Stätten des edlen Heiligtums unterstützen.“ (Matti Friedman)

* „Wenn Juden hinaufsteigen, käme mir nicht in den Sinn sie davon abzuhalten dort Gebetsgottesdienste zu halten.“ (Itzhak Nissim)

* Trotz herkömmlichen Meinung, dass das jüdische Volk von diesem heiligen Ort vertrieben wurde, legten die Beweise nahe, dass Juden die nächsten zweitausend Jahre weiterhin eine starke Verbindung zu und sogar eine regelmäßige Anwesenheit auf dem Tempelberg beibehielten.“ (F.M. Loewenburg)

Und Yisrael Medad vom Menachem Begin Heritage Center hat festgehalten:

„Obwohl der Tempelberg beiden Gruppen wichtig ist, ist nur unter jüdischer Herrschaft beide Religionen Zugang zum Tempelberg gegeben worden. Daher muss er unter israelischer Herrschaft bleiben.“

Ganz Jerusalem – einschließlich des Tempelbergs – gehört Israel

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