Islamophobie – eine Ablenkung

20. September 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, Europa+Islam, Islam+Islamismus, Muslime | Hinterlasse einen Kommentar
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IslamsPhobien

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Das Krebsgeschwür des Jihadismus gedeiht in London

19. September 2014 um 13:00 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, Europa+Islam | Hinterlasse einen Kommentar
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Uns wurde erzählt, wenn wir für Wohlstand, Bildung und ein leichteres Leben sorgten, würde der Sumpf des Hasses durch den islamistischen Terror austrocknen, doch wie man in London sieht, scheint das nicht zu stimmen.

Ben Caspit, Jerusalem Post, 25. August 2014 (übersetzt von Cora)

An den britischen Außenminister Philipp Hammond: Ich habe gelesen, was sie schrieben, nachdem sie erfahren haben, dass es sich bei „Jihadi John“, der den amerikanischen Journalisten köpfte, um den in London geborenen, britischen Staatsbürger Majd Abed el-Bary handelt.

Gemäß Ihren Worten, Herr Außenminister, „werden sie früher oder später versuchen, uns in unserem Land anzugreifen“ und sie beschuldigen diese Art von Jihadisten „eines absoluten Verrats an allem, wofür das britische Volk steht“. Und Sie setzen hinzu: „Es ist furchtbar daran zu denken, dass der Täter dieses Verbrechens in Britannien groß geworden ist.“

Sagen Sie mir, Herr Außenminister, leben Sie in Britannien? Und wenn dem so ist, sind Sie taub, blind und dumm? Denn wenn nicht, dann frage ich mich, was Sie so erstaunt und erschreckt. Wenn Sie im Vereinigten Königreich heimisch sind, dann gehen Sie doch mal durch Ihre Nachbarschaft und Viertel, die in den letzten Jahren von den Islamisten übernommen wurden und versuchen Sie zu verstehen, was in diesen Gemeinden in den Moscheen, die dort wie Pilze aus dem Boden schießen, gepredigt wird. Sie wären keineswegs mehr überrascht. Nebenbei, Herr Hammond, versuchen Sie das mal als orthodoxer Juden gekleidet zu tun.

Ich frage mich, ob Sie das überleben würden, und wenn ja, in welchem Zustand.

Ich möchte weder Sie, Herr Außenminister, noch Britannien verspotten. Hier in Israel haben wir großen Respekt vor Britannien, weil seine Führung immer noch zwischen Gut und Böse unterscheiden kann und ich bin mir sicher, dass in einer anonymen Abstimmung David Cameron und Sie beide beim Krieg gegen die Hamas für Israel stimmen würden. Es müsste anonym sein, denn sonst müssten Sie bei ihrer Wählerschaft einen hohen Preis dafür bezahlen.

Wir alle können zählen und kennen die Anzahl der muslimischen Bürger, die es heute im Vereinigten Königreich gibt und wir wissen, wie einflussreich sie sind. Hier in Israel gibt es ganze Reihe standhafte Bewunderer Britanniens, mich eingeschlossen. Wir zählen euch zu den aufgeklärtesten Nationen der Welt. Ihr wart nicht nur ein militärisches und politisches Weltreich, sondern seid nach wie vor für die meisten Kulturschätze, Musik, Theater, Kunst, Innovationen, Humor und Kreativität verantwortlich, die die Menschheit kennt.

Erst vor 2 Monaten traten die Rolling Stones in Tel Aviv auf (es scheint fast 20 Jahre her zu sein) und schafften es, trotz der irrsinnig hohen Eintrittspreise, 50.000 begeisterte Fans in den Yarkon-Park zu holen.

Aber das Vereinigte Königreich hat nicht nur kulturelle Helden, sondern auch ganz normale Helden zu bieten, Herr Außenminister.

Wir werden nie vergessen, dass Britannien das erste und einzige Land war, das aufstand und Hitler in die Augen schaute ohne sich abzuwenden und Hitler, allen Widerständen zum Trotz, bekämpfte und besiegte.

Damals hattet ihr Winston Churchill, einen Anführer der bis heute hoch verehrt wird, vielleicht war er einer eurer besten Anführer. Britannien kannte Stärke, Entschlusskraft, und die Kunst des Überlebens.

Ich frage mich, ob auch Sie diese Charakterzüge haben, Herr Hammond. Ich meine vor allem die Überlebensfähigkeit. Da bin ich mir nicht sicher.

Medizinisch gesprochen gibt es noch Lebenszeichen. Doch wie stehen eure Chancen den islamischen Tsunami zu überleben, eure Kultur, euren Charakter, eure Persönlichkeit zu bewahren? Ich weiß es nicht.

Euer Geist lebt hier und da noch auf. Ein Beispiel: Vor einigen Wochen bedrohten Hamas-Terroristen unseren internationalen Flughafen und verursachten damit derart Panik, dass viele Fluglinien (angeführt von den USA, seltsam genug) ihre Flüge von und nach Israel stornierten. Es dauerte eineinhalb Tage, bis jeder begriffen hatte, dass der Ben Gurion Flughafen der sicherste in der Welt ist.

In dieser Zeit hat sich British Airways dafür entschieden, ihre alte Linie strikt durchzuhalten und weiter zu fliegen; kein Flug kam verspätet oder wurde gar abgesagt. Wir begrüßten das sehr.

Wir besuchen häufig London, Herr Hammond. Nichts schlägt britischen Fußball, nichts gleicht britischer Musik, Theater, Kunst, Humor oder dem britischen Geist.

Doch diese Besuche werden zunehmend unangenehmer. Eure Straßen haben sich verändert. Man muss kein großer Forscher sein, um zu wissen, wie gefährlich das Eindringen des radikalen Islams in die europäischen Hauptstädte ist, wie tyrannisch der Islam sein kann, wie fremd ihm Toleranz, Akzeptanz gegenüber anderen ist oder wie schwer er sich in eine vorhandene Kultur integriert.

Dreißig Minuten im Internet, Herr Außenminister, werden Ihnen die schreckliche Welt aufzeigen, die in Ihren Hinterhöfen gedeiht.

Sie werden religiöse Prediger finden, die vom Hass auf den Westen, auf alles jüdische, alles christliche, auf alles, mit dem sie sich nicht identifizieren, durchdrungen sind.

Sie werden wilden Zorn in den Straßen sehen, Gewalt gegen jeden, der die Freiheit einfordert, so leben zu können, wie er es wünscht. Ich empfehle Ihnen das Video eines angeblich moderaten Muslims, der sein Glaubensbekenntnis einer anscheinend moderaten muslimischen Gemeinde predigt und nachdem sie alle damit fertig waren, sich als „moderate“ Muslime“ zu bezeichnen, fragt er, wer von ihnen das islamische Recht der Bestrafung – in welchem Frauen für Untreue gesteinigt werden – unterstütze, der solle den Arm heben. Alle die hunderte Männer hoben ihren Arm wie ein Mann. Und das sind die Moderaten!

Seit Jahrzehnten erzählt man uns, der islamische Terror wäre das Ergebnis von Unwissenheit und Armut. Gebt ihnen Sozialhilfe, Bildung und eine leichteres Leben und der Sumpf des Hasses wird austrocknen. Doch das stimmt nicht. Die Al-Qaida-Terroristen, die vor 13 Jahren Amerika angriffen, waren Einwanderer, die ein sehr bequemes Leben in der amerikanischen Demokratie hatten. Und ihr britischer Staatsbürger, Herr Hammond, der den amerikanischen Journalisten köpfte, kam aus dem eleganten Maida Vale House und einem Leben mit allem Komfort.

Es ist Hass, Philipp, nichts anderes. Erziehung zum Hass, zum Hass gegen den anderen, zu Intoleranz, zu Blutdurst und Mord. Und hier kommen wir zu unserenm gemeinsamen Interesse, Herr Außenminister.

Sie werden bald – im Guten oder Schlechten – verstehen, dass Israel keine Last für den Westen ist. Israel ist nicht der Knochen im Hals der Muslime. Das Verschwinden Israels würde nichts lösen. Ich denke, das haben Sie längst verstanden. Sie müssen nur dem radikalen Islam zuhören. Er spricht mitunter auch auf Englisch. Er ist genau und deutlich.

Er verkündet und wiederholt sein tatsächliches Ziel: Den Westen auszulöschen. Die Ungläubigen auszulöschen.

Nicht nur in Syrien, Irak oder dem Mittleren Osten, sondern überall.

Man muss keine Landkarte des Extremismus erstellen oder beispielsweise zwischen Hamas und dem Islamischen Staat unterscheiden. Sie sind Arme desselben Kraken. Seit 14 Jahren schießt die Hamas Raketen auf Frauen und Kinder, selbst als sich Israel einseitig aus dem letzten Zentimeter des Gazastreifens zurückgezogen hatte. Warum? Weil sie uns von dort ganz und gar vertreiben wollen. Woher ich das weiß? Sie sagen das tagtäglich und immer wieder ,ausdrücklich.

Warum schweigt die Welt? Eine gute Frage, Herr Hammond.

Sie wissen, dass Ihre eigenen Jihadisten eines Tages zurückkommen werden, nicht wahr? Und dass es an der Zeit ist etwas zu unternehmen, nicht wahr? Etwas zu sagen. Vielleicht wird, wenn das nächste Mal der aufgehetzte Mob in Londons Straßen demonstriert und zum „Tod Israels“ aufgerufen wird, ein mutiger britischer Politiker aufstehen und diesen Leuten die Wahrheit sagen, mit seiner Stimme, in seiner Sprache.

Oder, alternativ, stellen Sie sich vor, Herr Hammond, was passiert wäre, wäre die nächste Generation von Hitlers Mordmaschinerie in ihrem Land aufgewachsen, in Ihrem London?

DIE Lösung des Westens…

11. September 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, die Welt+Nahost, Terrorismus | 1 Kommentar
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gefunden bei Israel HaYom und eingedeutscht:

ISIS-Loesung-des-Westens

Die neuen Nazis?

7. September 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, die Welt+Nahost, Karika-Tour | Hinterlasse einen Kommentar
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gefunden bei Israellycool und (größtenteils) eingedeutscht:

Juden-sind-die-neuen-Nazis

Was hier nicht stimmt

6. September 2014 um 12:11 | Veröffentlicht in die Welt+Islam | Hinterlasse einen Kommentar
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proud-infidelStolz, Ungläubiger zu sein
Wir stehen vor unseren Frauen und Kindern,
nicht hinter ihnen.
Krieg ist nicht heilig, aber wir kämpfen,
wenn er gegen uns erklärt wird.
Wir töten keine Menschen, die unser Glaubenssystem verlassen.
Wir fordern nicht, dass ihr unseren Gott anbetet.
Wir mögen es nicht, wenn ihr euch über unseren Gott lustig macht,
aber wir töten euch nicht, wenn ihr das tut.
Wir haben keinen Sex mit Kindern.
Uns ist nicht geboten zu lügen, wie im Islam.
Freiheit ist für uns keine Sünde.
Wir sind keine guten Opfer und wir sind mehr als ihr.

Ganz einfach: Wenn „wir“ einen Gott anbeten, dann sind wir keine Ungläubige. Bei aller Richtigkeit und guten Absicht hat der Autor dieses Bildes einen Fehler gemacht, indem er die boshafte, verlogene Terminologie der Herrenmenschen übernimmt.

Das könnte einfach umgangen werden, wenn man den islamischen Begriff benutzt, um klar zu machen, dass es nicht einfach ein allgemein „Ungläubiger“ ist, sondern einer, der nach Definition der Religion der immerwährenden Empörung und Verleumdung „ungläubig“ ist: kuffar.

Linke und Islamisten

30. August 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, Europa+Islam | 1 Kommentar
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Linke-sind-dumm

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