Muslimisches Diskussionsverhalten

8. Oktober 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, Islam+Islamismus, Muslime | Hinterlasse einen Kommentar
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Islam bedeutet Frieden – der Beweis

7. Oktober 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, Islam+Islamismus, Satire/Humor | 1 Kommentar
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„Nicht islamisch“?

1. Oktober 2014 um 13:00 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, Islam+Islamismus, Islamstaaten, USA | Hinterlasse einen Kommentar
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Dennis Prager, townhall.com, 23. September 2014

Präsident Obama erklärte in seiner jüngsten Ansprache an die Nation: “ISIL ist nicht islamisch.”

Aber woher weiß er das? Auf welcher Grundlage erklärte der Präsident der Vereinigten Staaten eine Gruppe Muslime, die selbst „Islamischer Staat“ nennt, für „nicht islamisch“?

Hat er den Islam und islamische Geschichte studiert und ist zu dem Schluss gekommen, dass Boko Haram, al-Qaida, Hamas, Hisbollah, die Taliban, Jamaat-e-Islami, Lashkar-e-Taiba (die Gruppe, die in Mumbai 166 Menschen abschlachtete – insbesondere Gäste des Hotel Taj – und einen Rabbiner und seine Frau zu Tode folterte), die verschiedenen palästinensischen Terrorgruppen (die allesamt muslimische gewesen sind, auch wenn es viele christliche Palästinenser gibt) und die muslimischen Terrorgruppen in Somalia, dem Jemen, Libyen und andernorts ebenfalls „nicht islamisch“ sind?

Ist er zu dem Schluss gekommen, dass die Muslimbruderschaft, die Ägyptens offenste Wahl aller Zeiten gewann, „nicht islamisch“ ist?

Und was ist mit Saudi-Arabien? Ist dieses Land auch „nicht islamisch“?

Oh: Und der Iran? Auch „nicht islamisch“?

Sind das nicht eine Menge Muslime, muslimische Gruppen und sogar Staaten – die allesamt den Islam als ihre Religion beanspruchen – um sie als „nicht islamisch“ abzutun?

Fairerweise begann die haltlose Generalisierung darüber, was islamisch ist und was nicht, mit seinem Vorgänger, Präsident George W. Bush, der regelmäßig verkündete: „Der Islam ist eine Religion des Friedens.“ Und es ist gleichermaßen unwahrscheinlich, dass seine Behauptung einem Studium des Islam und der islamischen Geschichte entstammt.

Fakt ist, das ein Studium der islamischen Geschichte keinen unvoreingenommenen Menschen zu der Schlussfolgerung bringen würde, das all diese Muslime und islamischen Gruppen „nicht islamisch“ sind. Weder die islamische Geschichte, die schon seit ihren Anfängen eine riesige Zahl an Menschen vor die Wahl zwischen Islam und Tod stellte, noch der Islam, wie er in seinen größten Werken gespiegelt wird, würde jemanden dazu bringen zu diesem Schluss zu kommen.

„Ungläubige“ zu töten ist seit seiner Gründung Teil des Islam – natürlich nicht aller Aspekte – gewesen. Innerhalb von 10 Jahren nach Mohammeds Tod hatten Muslime die Völker vom Iran bis Ägypten und vom Jemen bis Syrien erobert und gewaltsam bekehrt. Muslime haben seit dieser Zeit eroberten Völkern Tod oder Bekehrung angeboten.

Der Hindukusch, die riesige, 800km lange und 250km breite Bergkette, die sich von Afghanistan nach Pakistan erstreckt, war von Hindus bevölkert, bis die muslimische Invasion um das Jahr 1000 begann. Der persische Name Hindukusch wurde stolz von Muslimen verliehen. Er bedeutet „Hindu-Killer“. Mindestens 60 Millionen Hindus wurden während der tausend Jahre muslimischer Herrschaft von Muslimen getötet. Das ist zwar praktisch nicht bekannt, aber der größte Massenmord der Geschichte nach dem durch Mao.

Die oben genannten Gruppen folgen einigen Weisungen des Koran. Ein paar von vielen Beispielen dafür:

„In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Treffet (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen die Fingerspitzen ab!“ (Sure 8,12)

„Und wenn die verbotenen Monate verflossen sind, dann tötet die Götzendiener, wo ihr sie trefft, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen auf in jedem Hinterhalt. Bereuen sie aber und verrichten das Gebet und zahlen die Zakat, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist allverzeihend, barmherzig.“ (Sure 9,5)

„Kämpfet wider diejenigen aus dem Volk der Schrift, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben und die nicht als unerlaubt erachten, was Allah und Sein Gesandter als unerlaubt erklärt haben, und die nicht dem wahren Bekenntnis folgen, bis sie aus freien Stücken den Tribut entrichten und ihre Unterwerfung anerkennen.“ (Sure 9,29)

Es gibt auch eine andere Mahnung im Koran: „Es soll kein Zwang sein im Glauben.“ (Sure 2,256)

Also kann ein Muslim den Koran zitieren, wenn er wünsche Nichtmuslimen in Frieden zu leben.

Das Problem ist, dass nach muslimischer theologischer Tradition – von vielen Gelehrten bestätigt – gilt, dass spätere Offenbarungen an Mohammed frühere Offenbarungen ersetzen (eine als „Aufhebung“ bekannte Doktrin). Und die Koranverse, die Muslimen befehlen Nichtgläubige zu bekämpfen und zu töten kamen nach denen, die Muslime mahnen mit Nichtgläubigen in Frieden und ohne religiösen Zwang zu leben.

Das Problem: Die muslimische Geschichte hat – gemäß der Doktrin der Aufhebung – weit öfter die gewalttätigen Mahnungen praktiziert.

Das Problem besteht darin, dass mehr als 600 Jahre nach Mohammed der größte je lebende muslimische Schriftsteller, Ibn Khaldun, erklärte, warum der Islam die überlegene Religion ist; er machte das im höchst angesehenen, jemals geschriebenen muslimischen Werk: „Muqaddimah“ oder „Einführung in die Geschichte“:

„In der muslimischen Gemeinschaft ist der heilige Krieg eine religiöse Pflicht, wegen des Universalismus des muslimischen Auftrags und (die Verpflichtung) jeden zum Islam zu konvertieren, sei es durch Überzeugung oder mit Gewalt.“

Mit anderen Worten: Ibn Khaldun prahlt, dass keine andere Religion gebietet die Welt durch Gewalt zu konvertieren, der Islam das aber wohl tut. War auch Ibn Khaldun „nicht islamisch“? So viel zur anderen Behauptung des Präsidenten, dass „keine Religion das Töten von Unschuldigen billigt“.

Nichts davon rechtfertigt Bigotterie gegen Muslime. Es gibt Hunderte Millionen nicht islamistischer Muslime (ein Islamist ist ein Muslim, der anstrebt anderen die Scharia aufzuzwingen), einschließlich vieler „kultureller“ oder säkularer Muslime. Und einzelne Muslime riskieren tagtäglich ihr Leben, um die für die Abwendung von Terroranschlägen in Amerika und andernorts benötigten Informationen zu liefern.

Es ist nur ein Aufruf zur Klarheit unter den Unwahrheiten, die vom Präsidenten, dem Außenminister und besonders den Universitäten kommen. Völlig zurecht frage Ayaan Hirsi Ali, in Somalia geborene Frau, die weltweite Bemühungen um muslimische Frauen und zur Reform des Islam anführt, in einer Rede an der Yale University diesen Monat: Wenn der Islam eine Religion des Friedens ist, warum gibt es dann auf der saudischen Flagge ein Schwert?

Wenn der Präsident das Gefühl hat er müsse, um muslimische Verbündete zu gewinnen, Nebel werfen, dann soll er das tun. Aber der Rest von uns muss nicht so tun, als wäre das, was er sagt, wahr.

Eine Kriegserklärung

29. September 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in die Welt+Islam | Hinterlasse einen Kommentar
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Ein Eingeständnis ist nötig

27. September 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, Zitate | 2 Kommentare
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Das ISIS-Zeitalter

24. September 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, Karika-Tour | 4 Kommentare
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DryBones, 16. September 2014

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