„Nahost-Sicherheitsexperte“: Aufstieg des globalen Jihad „hat nichts mit dem Islam zu tun“

4. Juli 2014 um 14:00 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, Geistesgrößen, Islam+Islamismus, Medien + Islam, Terrorismus | 1 Kommentar
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Robert Spencer, Jihad Watch, 25. Juni 2014

Wie kann eine “radikale Interpretation des Islam” „mit der Religion nichts zu tun“ haben? Wie kann es sein, dass diese Gruppen, die einheitlich ihr Tun auf Grundlage des Islam erklären und rechtfertigen, nichts mit dem Islam zu tun haben? Wie kann es sein, dass ein Gruppe, die sich „Islamischer Staat im Irak und der Levante“ nennt und eine andere namens „Versammlung des Volks der Sunnah und Dawah und Jihad“ nichts mit dem Islam zu tun haben? Wie kann es sein, dass Studie um Studie gezeigt hat, dass Jihadisten in der Tat allgemein wohlhabender sind als ihre Altersgenossen und Krieg dennoch behauptet, die Jihadisten seien „von Entbehrungen desillusioniert“ und wendeten sich deshalb dem Islam zu?

Wie kommt es, dass dieser offensichtliche Unsinn in den Mainstream-Medien ohne einen Hauch von Widerspruch gedruckt wird? Warum wird nur Krieg zitiert, aber niemand, der sich die verfügbaren Beweise ansieht und sagt, dass der Aufstieg des globalen Jihad nur mit dem Islam zu tun hat? Warum fragt die immer geistlose Daily Mail Krieg nicht, irgendetwas mehr als die mehr als knappen Erklärung für seine den Fakten widersprechenden Behauptungen anzuführen? Warum beeilen sich die Mainstream-Medien immer so sehr den Islam von aller Verantwortung für die immer weiter steigende Zahl an Gräueltaten zu entlasten, die in seinem Namen verübt werden und von seinen Texten und Lehren sind, statt der Ideologie entgegenzutreten, von der die Jihadisten sagen, dass sie sie inspiriert; warum werden keine positiven und effektiven Wege beschrieben, seine Macht zu Gewalt aufzuhetzen zu beschränken?

Ich würde liebend mit gerne Andreas Krieg über diese Frage diskutieren. Ich bin aber sicher, dass er das zu tun ablehnen würde.

„Von Syrien über den Irak nach Kenia und Malaysia: Wie ein neues Zeitalter des islamischen Fundamentalismus in der gesamten Welt Angst und Chaos verbreitet“, von Simon Tomlinson, Daily Mail, 25. Juni 2014:

Andreas Kreig [sic], ein Nahost-Sicherheitsexperte am King’s College London in Qatar, sagte, er habe in den letzten Wochen und Monaten einen Anstieg des Extremismus festgestellt, sagte aber, der Islam sei dafür nicht verantwortlich zu machen.

Er sagte der MailOnline: „Allem empirischen Daten zeigen, dass er zunimmt. Man findet das in allen Schlagzeilen, dann sieht man sich den Irak an, dann sieht man sich Syrien an, dann Nigeria. „Aber in allen drei Fällen hat das nichts mit dem Islam zu tun. Ich glaube, dass die Menschen im Westen glauben, das sei so, weil sie sich vom Islam verprellt fühlen. Es gibt eine Menge Islamophobie.“

Kreig [sic] sagte, mehr und mehr Gemeinschaften – oft durch Entbehrung oder andere Missstände desillusioniert – haben sich in den letzten Jahren religiösen Gruppen als Alternative zu säkularen Regimen zugewandt. Er sagte: „Wenn Gemeinschaften entrechtet werden – und viele davon sind muslimisch – dann nutzen sie den Islam, um ihre jeweilige Sache zu fördern. Sie folgen einer radikalen Interpretation des Islam, aber das hat nichts mit der Religion zu tun.“

Islamophobie? Der Islam hat Phobien!

3. Juli 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, Muslime | Hinterlasse einen Kommentar
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gefunden auf Facebook und eingedeutscht:

Islamophobie1

Op-Ed: Jihadisten deluxe? Liebe Welt, ich hab’s dir doch gesagt

27. Juni 2014 um 14:30 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, die Welt+Nahost, Islam+Islamismus, Terrorismus | Hinterlasse einen Kommentar
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Sie entführen israelische Kinder und du nimmst es kaum wahr. Aber dann kommen sie dich holen.

Jack Engelhard, IsraelNationalNews.com, 16. Juni 2014

Ich sah das kommen und ich habe dich gewarnt, aber du wolltest nicht hören; willkommen also in einer neuen Gruppe der Über-Geisteskranken, die vor deinen Toren angekommen ist. In meinen Werken von Kolumnen bis zu Büchern sah ich das alles schon vor Monaten, vor Jahren kommen. Nein, ich bin kein Prophet. Aber ich bin ein Pessimist und das ist fast dasselbe. Wir erwarten das Schlimmste und – Schazam – wir gewinnen, du verlierst. Wir Pessimisten liegen in 90 Prozent der Fälle richtig. Traurig, aber wahr.

Du warst so auf das winzige Israel fixiert, dass du den Blick auf das große Ganze verloren hast – deine wahren Feinde sollten aus dem Inneren kommen und dein dicker Fisch sollte deinen kleinen Fisch verschlingen. Erst war da Al-Qaida und dann waren es die Taliban und jetzt – herzlichen Glückwunsch – ist etwas perfekt Böses, das sich ISIS nennt, aus diesen Verrückten gekommen und siehe, das gesamte Irrenhaus ist ausgeleert worden.

Das hoffen wir jedenfalls – denn es überspannt deine Fantasie, dass es etwas viel Schlimmeres in deinen Vierteln gibt als massenhafte Enthauptungen bei ihren Sunniten und ihren Schiiten oder aus ihrem Koran und deinem Koran. Unter euch könnte ihr einen Unmenschen von einem anderen unterscheiden, aber spielt das eine Rolle, wenn die Hölle ausbricht, wie es im Irak bereits der Fall ist?

Innerhalb der letzten 48 Stunden exekutierten sie 1.700 irakische Soldaten – muslimische Glaubensbrüder – und sie lachten, während sie das taten.

Diese Jihadisten de Luxe sind so weit gegangen, dass selbst Al-Qaida erschauert und sofort in die Berge verzieht, wenn die auftauchen. Einige rennen nach Israel in Sicherheit. Wohin sonst?

In etwa derselben Zeitspanne, die die Los Angeles Kings brauchten, um die New York Rangers im Stanley Cup zu besiegen, begannen diese neuen und verbesserten Fanatiker Kilometer um Kilometer im Irak zu schlucken, der uns einen Schatz an Dollars und Blut gekostet hat – und ich habe dir gesagt, dass Saddam das geringere von zwei Übeln war. Aber du wolltest nicht hören.

Und ich habe dir gesagt, dass sofort nach Obamas scheußlichem Gefangenenaustausch ganz bestimmt Israel wird zahlen müssen.

Lieber Bibi: Bleib aufrecht. Stell dir diese Meschuggenen in einer Zweistaaten-Lösung vor. Erst vor ein paar Tagen entführten diese Friedenspartner drei Jeschiwa-Jungs – möge Gott sie sicher heimbringen – und du machst die Hamas dafür verantwortlich. Vielleicht war es die Hamas, vielleicht war sie es nicht. Diese Leute sind alle dasselbe.

Sie sind eine Bedrohung für Israel und sie sind eine Bedrohung der gesamten Menschheit. Aber die Menschheit scheint diesen Wink nicht zu begreifen.

Liebe Presbyterianische Kirche der USA: Wink! Diese Jihadisten sind hinter uns her. Sie haben unseren kostbarsten Gut genommen, unsere Söhne … entführt, weil sie Juden sind.

Aber mach‘ es dir nicht zu bequem. Denn du bist als nächstes dran. Also mach ruhig weiter und boykottiere Israel, solange du es noch kannst. Mach damit weiter und bald werden deine Kirchen Minarette tragen.

Das geschieht bereits überall in Europa.

Stellt euch vor, was euch hier erwartet, liebe Ungläubige.

Denke über das hier von T.E. Larence (Peter O’Toole) im Film Lawrence von Arabien nach:

„Solange die Araber Stamm gegen Stamm kämpfen, solange werden sie ein kleines Volk sein, ein dummes Volk – habgierig, barbarisch und grausam.“

Du glaubst also, was in Las Vegas geschieht, bleibt in Las Vegas und was im Irak passiert, bleibt im Irak? Sei da nicht so sicher.

Die Politik ist nicht mehr lokal und der islamische Terror genauso wenig. Ich habe bereits gewarnt: „Der Koran ist angekommen und er ist gekommen, die Bibel zu verschlingen.“

Die drei entführten jüdischen Teenager kamen aus dem Bibelunterricht!

Diesen Barbaren auf Steroiden ist es egal, ob du Jude oder Christ oder sogar Araber bist – und so ist es in Amerika nicht sicherer als in Israel. Nichts ist sicher.

Bei seiner Freilassung aus einem amerikanischen Gefängnis im Irak schickte der Terroristen Abu Bakr al-Bagdadi, der jetzt den ISIS-Aufstand anführt, diese Botschaft: „Ich treffe euch dann in New York.“

Verrückte Welt

25. Juni 2014 um 13:30 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, die Welt+Nahost, Islam+Islamismus | 4 Kommentare
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Chloé Simone Valdary, 15. Juni 2014 (Übersetzung von Cora)

Drei jüdische Schuljungen wurden von Terroristen in Judäa und Samaria entführt.

Dawlat al Islam, ein Zweig des „Islamischer Staat im Irak und Syrien“ (ISIS) bekennt sich dazu. Mitglieder der Fatah fordern die arabischen Bewohner von Hebron auf, alle Überwachungsvideos zu löschen, um die israelische Armee daran zu hindern, sie wieder zu finden. Je mehr Zeit vergeht, desto unwahrscheinlicher wird es sie lebend zu finden. Außer den üblichen jüdischen/israelischen Zeitungen – The Jewish Press, Jerusalem Post, Times of Israel – scheint es niemanden wirklich zu interessieren. CNN berichtet lediglich über eine „behauptete“ und „vermutete“ Entführung.

Die Wahrheit ist, dass niemand jemals auch nur einen Dreck um vermisste, potenziell tote Juden schert.

Am 14. April entführte die terroristische islamisch Gruppe Boko Haram 272 Mädchen und entzündete damit einen „Aufschrei“ auf der ganzen Welt. Ein Twitter-Trend folgte. Berühmtheiten von der First Lady Michelle Obama bis zum Hip Hop-Star Drake machten Fotos von sich, auf dem sie Plakate mit der Aufschrift #Bring Back Our Girls (Bringt unsere Mädchen zurück) hoch hielten. Alle, normale Menschen wie auch die kulturellen Eliten beteiligten sich an dieser Entwicklung und fühlten sich dabei gut. Wir hatten Spaß an den harten und kritischen Antworten, die wir gaben, indem wir weniger als 140 Zeichen auf Twitter tippten, als wenn diese irgendwie die Kräfte der brutalen und mörderischen Macht Boko Harams brechen könnten.

Seit diesem Tag hat Boko Haram de größte Mordserie seit 9/11 ausgeführt. Aber wir fühlen uns gut, denn wir machten Selfies, auf denen wir ernst und entschlossen gucken. Und seitdem wenden wir uns anderen, wichtigeren Dingen zu, wie wer der beste Teilnehmer bei der Weltmeisterschaft sein wird und wie toll die Jungs im mexikanischen Team dieses Jahr aussehen.

Niemand schert sich wirklich einen Dreck um die nigerianischen Mädchen. Es ist lediglich eine vorgetäuschte Sorge, die wir für 5 Minuten haben und die dazu führt, dass wir uns besser fühlen, weil wir für etwas einstehen.

Ayaan Hirsi Ali – eine Frauenrechtlerin, die gegen Ehrenmorde und andere Grausamkeiten gegen Frauen in Afrika und dem Nahen/Mittleren Osten kämpft – sollte dieses Frühjahr von der Brandeis Universität geehrt werden. Der Lehrkörper der Brandeis sowie die Organisation für die amerikanisch-islamischen Beziehungen (CAIR), eine mit der Hamas verbundene Organisation, die sich groß als Menschenrechtsgruppe ausgibt, setzten Brandeis Universität unter Druck die Ehrung zurückzunehmen, weil Ali den Islam nicht mag. Der Präsident der Brandeis Universität knickte ein und nahm die Ehrung zurück.

Die Professoren der Fakultät für Frauenstudien jubelten über diese Entscheidung. Auch sie hatten den Präsidenten der Brandeis Universität unter Druck gesetzt, die Ehrung nicht vorzunehmen. Die Schreie der Frauen und Mädchen, die den Ehrenmorden oder der weiblichen Genitalverstümmelung zum Opfer fallen, werden nicht gehört. Die Professoren behaupten jedoch, sie würden für diese einstehen. Aber das ist eine Lüge. Sie wollen nur ihre ideologischen Egos gestreichelt bekommen. Dann fühlen sie sich gut.

Niemand schert sich einen Dreck um die Frauen und Mädchen, die in diesen Regionen brutal misshandelt werden.

Palästinensische Araber leben in Judäa, Samaria und Gaza unter den Gesetzen der palästinensischen Autonomiebehörde (PA) und der Hamas. PA und Hamas stehlen ihnen Milliarden, foltern sie in Gefängnissen, enthalten ihnen die grundlegendsten Menschenrechte vor und lehren sie, dass die größte Sache, die sie in ihrem Leben anstreben sollten, der Mord an Juden sei. Sie lehren sie, sie sollten darauf stolz sein, verarmte Opfer zu sein. Und die Welt antwortet darauf mit Rassismus. Wir behandeln die palästinensischen Araber, als seien sie Kinder, die frei von jeglicher Verantwortung für ihre missliche Lage sind.

Und um dem Unrecht noch eine Beleidigung hinzuzufügen, bezahlt die Welt die Gehälter der korrupten PA-Hamas Regierung, während sie den Arabern verkündet, es sei eine gute Idee, wenn die PA und die Hamas weiter über sie herrscht. Bürgerliche Freiheiten können sich zum Teufel scheren.

Niemand schert sich einen Dreck um die palästinensischen Araber. Wir haben das nur behauptet. Denn es hört sich so gut an und sieht so toll aus, wenn wir es in unseren Facebook-Status schreiben.

Eigentlich hassen wir ja nur Israel. Weil niemand sich auch nur einen Dreck um Juden schert. Und das ist etwas seltsam, denn der jüdische Staat ist der freieste im gesamten Nahen Osten – mit Frauen- und Minderheitenrechten.

Aber wir haben schon festgestellt, dass wir uns wirklich einen Dreck um die Frauen scheren.

Apathie. Scheinheiligkeit. Egoismus. Verrückte Welt.

Wirst du derjenige sein, der Licht bringt?

Der Dritte Weltkrieg

19. Juni 2014 um 8:00 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, Karika-Tour | 2 Kommentare
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DryBones, 18. Juni 2014

Und er ist inzwischen eine ganze Weile im Gang…

Mit „Muslimklärung“ Islamischen Terrorismus wegerklären

27. Mai 2014 um 13:40 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, Islam+Islamismus, Islamstaaten | 2 Kommentare
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Daniel Greenfield, FrontPageMag, 22. Mai 2014

Während nach einem „Allahu Akbar“-Schrei und einer Bombenexplosion blutige Leichenteile und Rauch in die Luft steigen, folgt jedem muslimischen Terroranschlag die „Muslimklärung“, warum der jüngste Akt islamischer Gewalt nichts mit dem Islam zu tun hat.

Manchmal sind die Muslimklärer Muslime. Oft nicht einmal das.

Als die Boko Haram, eine islamische Terrorgruppe mit Verbindungen zur Al-Qaida, nigerianische Mädchen entführte, machten sich die Muslimklärer der Medien eilig dran zu erklären, warum das nichts mit dem Islam zu tun hat. TIME brachte „5 Gründe, warum Boko Haram unislamisch ist“; ein netter Artikel von einem dieser nicht muslimischen Experten darüber, warum der Islam feministisch ist. „Mit ihrer anhaltenden Kampagne an Morden und Entführungen verhalten sich die Mitglieder von Boko Haram selbst auf eine Weise, die den Lehren des Propheten Mohammed kaum fremder sein könnten“, behauptete der Artikel. Als Beweis zitierte TIME eine Äußerung des saudi-arabischen Großmufti Scheik Abdulaziz al-Scheikh, dass Boko Haram „aufgebaut wurde, um das Bild des Islam zu beschmutzen“.

Das ist derselbe Scheik al-Scheikh, der die Zerstörung aller Kirchen in der Region und die Verheiratung 10-jähriger Mädchen forderte. Kirchen zu zerstören und Schulmädchen zu vergewaltigen ist genau das, wofür Boko Haram steht. Wenn man den Medien glaubt, dann unterstützt genau derselbe Großmufti die Vergewaltigung von Kindern in Saudi-Arabien als islamisch, der sie in Nigeria zu vergewaltigen als unislamisch bezeichnet.

Der einzige Grund, dass der mit gespaltener Zunge redende Doppel-Scheik Boko Haram und andere Al-Qaida-Gruppen verurteilt, besteht darin, dass er ein Sprachrohr der saudischen Herrscherfamilie ist, die gegen sie ablehnt.

Saudi-Arabien lehnt Al-Qaida nicht ab, weil diese unislamisch ist. Sie ist gegen Al-Qaida, weil die islamische Gruppe das Haus Saud ersetzen will, was den Deal zwischen Wahhab und Saud kippt, der eine Ausgewogenheit zwischen der tyrannischen Königsfamilie und der Moschee schuf.

Saudi-Arabien und seine Sprachrohre sind nicht gegen Al-Qaida, weil diese unislamisch ist. Sie sind dagegen, weil sie für sie zu islamische ist.

Muslimklärung durch Nichtmuslimen ist verlogen. Time behauptet, Mohammed sei dagegen gewesen Frauen und anderen Nicht-Kombattanten Schaden zuzufügen, obwohl er und seine Männer gefangene Frauen versklavten und vergewaltigten. Es behauptet, der Islam sei dagegen minderjährige Mädchen zwangsweise zu verheiraten, obwohl doch Mohammed ein minderjähriges Mädchen heiratete und der von Time in seiner Einführung zitierte muslimische religiöse Führer das unterstützt. Time behauptet, Boko Harams Krieg gegen Christen sei unislamisch, doch forderte der von ihm zitierte Großmufti die Zerstörung christlicher Kirchen auf Grundlage der Forderung Mohammeds auf seinem Totenbett: „Es darf keine zwei Religionen auf der Arabischen Halbinsel gleichzeitig geben“.

Sollten wir Time glauben, dann ist nicht nur Boko Haram unislamische, sondern auch der Großmufti, den Time zitierte, um zu beweisen, dass Boko Haram unislamisch ist.

Das gleiche gilt für Mohammed.

Wenn Mohammed unislamisch ist, weil er in einer Feldzug der Gewalt und Sklaverei Mädchen vergewaltigte, Frauen versklavte und religiöse Minderheiten ermordete … gibt es dann überhaupt einen Islam?

Entweder ist Mohammed, der Gründer des Islam, unislamisch, so dass der Islam, wie er von den Muslimklärern definiert wird, nicht existiert. Oder die Muslimklärer lügen, was den Islam angeht.

Muslimische Länder gehören zu den religiös intolerantesten Orten der Welt und sie sind zudem die Orte, wo Frauen und Mädchen am wahrscheinlichsten wir Dreck behandelt werden. Man kann entweder den unabhängigen Statistiken, den Zitaten muslimischer Geistlicher und Mohammes glauben – oder den Muslimklärern, die behaupten, dass die Verurteilung der Boko Haram durch ein totalitäres islamisches Land, dessen Religionspolizei Schulmädchen zurück in ein brennendes Gebäude stieß, weil ihr Haar nicht bedeckt war, beweist, dass die Gruppe nichts mit der moderaten Form des in Saudi-Arabien praktizierten Islam gemein hat.

Muslimklärung durch Muslime beleidigt die Opfer des Islam noch stärker.

Scheik Mostafa Elazabawy von der Moschee Masjid Manhattan trat aus dem interreligiösen Beratergremium für das 9/11-Museum zurück und warnte, die Dokumentation über Terrorismus würde Muslime beleidigen.

Das war derselbe Scheik Elazabawy, der Juden ein „Krebsgeschwür“ nannte. Muslimklärer wie Elazabawy fordern Toleranz ein, aber sie sind nicht bereit sie im Gegenzug auch zu üben. Sie sind nicht wirklich für Toleranz, sondern dafür Raum für muslimische Privilegien auszumeißeln.

Das ist nichts anderes als das, was islamisch-herrenmenschliche Gruppen wie Al-Qaida und Boko Haram tun. Der einzige Unterschied wischen muslimisch-herrenmenschlichen „Moderaten“ und „Extremisten“ besteht darin, dass die Extremisten bezüglich ihres Herrenmenschentums ehrlich sind, während die Moderaten sich hinter Toleranz verstecken.

„Der Film unterstellt ignorant, eine Religion statt einer Gruppe Krimineller sei für die Anschläge vom 11. September verantwortlich zu machen“, insistiert CAIR. Kriminelle begehen keinen Selbstmord, indem sie Flugzeuge in Gebäude fliegen. Kriminelle streben nach Profit aus ihren Verbrechen. Die Entführer des 9/11 waren bereit zu sterben, weil sie glaubten, sie würden in einem mit ewigen Jungfrauen und Wein servierenden Jungen gefüllten Paradies wiedergeboren werden.

Die Checkliste für die 9/11-Entführer sagte ihnen, sie sollten den Koran in ihre Hände lesen und ihre Messer und Reisepässe berühren, um sie mit magischen Kräften des Koran auszustatten. Sie versprach ihnen, dass Flughafensicherheitskräfte sich nicht anhalten würden, außer durch den Willen Allahs. Beim Angriff wurden sie gedrängt Allah zu preisen und sich daran zu erinnern, dass „die Frauen im Paradies warten“.

Das sind die Motive der innig religiösen Männer, die Tod und Töten anbeten.

Glauben die Muslimklärer von CAIR wirklich, dass Al-Qaida eine Bande Krimineller ist? Unter ihrer derzeitigen Führung ist A-Qaida praktisch eine Splittergruppe der Muslimbruderschaft. CAIR hat enge Verbindungen zur Muslimbruderschaft. Sie haben außerdem eine Geschichte der Unterstützung einer anderen Terrorgruppe der Muslimbruderschaft, Hamas. Nihad Awad, Gründer und geschäftsführender Direktor von CAIR, sagte: „Ich unterstütze die Hamas-Bewegung.“

Al-Qaida drängte auf Unterstützung für die Hamas und die Hamas verurteilte die Tötung von Osama bin Laden, indem sie sagte: „Wir verurteilen die Ermordung eines muslimischen und arabischen Kriegers und wir beten zu Allah, dass seine Seele in Frieden ruht. Wir betrachten dies als Fortsetzung der amerikanischen Unterdrückung und Vergießens des Blutes von Muslimen und Arabern.“

CAIR unterstützt Hamas. Hamas unterstützt Al-Qaida. Und doch wollen die Muslimklärer von CAIR uns glauben machen, dass sie Al-Qaida nicht unterstützen, obwohl sie ein Zweig derselben Muslimbruderschaftsbaums ist. CAIR nahm sogar Geld von einer mit Al-Qaida verbundenen Fassadengruppe an.

Wenn Al-Qaida eine Bande unislamischer Krimineller ist, dann ist auch die Hamas, die Al-Qaida unterstützt, eine unislamische Bande Krimineller. Wir können nichts glauben, was CAIR über den Islam sagt, weil sie nach eigenem Eingeständnis eine unislamische Bande von Kriminellen ist.

Da praktisch jede muslimische Organisation in diesem Land mit CAIR verflochten ist, sind auch diese unislamische Banden Kriminelle und wir sollten alles ignorieren, was sie über den Islam sagen.

Da sich jetzt alle Muslimklärer als unislamische Kriminelle geoutet haben, können wir vielleicht eine ehrliche Diskussion über den Islam führen. Und diese Diskussion muss mit dem Eingeständnis beginnen, dass religiöse Toleranz und Respektierung der Rechte von Frauen unislamisch sind. Entweder das; oder wir glauben, dass Al-Qaida und Boko Haram, ganz zu schweigen davon, dass Pakistan, dem Iran, Saudi-Arabien, Afghanistan, Indonesien, Kuwait, Qatar und den Vereinigten Arabischen Emiraten, die zusammen eine Bevölkerung von rund einer halben Milliarde Muslimen haben, unislamisch sind. Und wo sollen wir dann tatsächlich irgendwelche Muslime finden außer den hypothetischen in den muslimklärenden Artikeln der Mainstreammedien?

Entweder haben die Muslimklärer recht und den wahren Islam, wie den wahren Kommunismus, gibt es nirgendwo in einem muslimischen Land auf der Erde; oder sie liegen falsch und der wahre Islam ist das, womit wir es hier zu tun haben. Es handelt sich nicht um unislamische Kriminelle, die Schulmädchen entführen, Kirchen sprengen, Flugzeug in Gebäude fliegen, und Menschen wegen Mohammed-Karikaturen ermorden.

Das ist Islam.

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