„Nicht islamisch“?

1. Oktober 2014 um 13:00 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, Islam+Islamismus, Islamstaaten, USA | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: ,

Dennis Prager, townhall.com, 23. September 2014

Präsident Obama erklärte in seiner jüngsten Ansprache an die Nation: “ISIL ist nicht islamisch.”

Aber woher weiß er das? Auf welcher Grundlage erklärte der Präsident der Vereinigten Staaten eine Gruppe Muslime, die selbst „Islamischer Staat“ nennt, für „nicht islamisch“?

Hat er den Islam und islamische Geschichte studiert und ist zu dem Schluss gekommen, dass Boko Haram, al-Qaida, Hamas, Hisbollah, die Taliban, Jamaat-e-Islami, Lashkar-e-Taiba (die Gruppe, die in Mumbai 166 Menschen abschlachtete – insbesondere Gäste des Hotel Taj – und einen Rabbiner und seine Frau zu Tode folterte), die verschiedenen palästinensischen Terrorgruppen (die allesamt muslimische gewesen sind, auch wenn es viele christliche Palästinenser gibt) und die muslimischen Terrorgruppen in Somalia, dem Jemen, Libyen und andernorts ebenfalls „nicht islamisch“ sind?

Ist er zu dem Schluss gekommen, dass die Muslimbruderschaft, die Ägyptens offenste Wahl aller Zeiten gewann, „nicht islamisch“ ist?

Und was ist mit Saudi-Arabien? Ist dieses Land auch „nicht islamisch“?

Oh: Und der Iran? Auch „nicht islamisch“?

Sind das nicht eine Menge Muslime, muslimische Gruppen und sogar Staaten – die allesamt den Islam als ihre Religion beanspruchen – um sie als „nicht islamisch“ abzutun?

Fairerweise begann die haltlose Generalisierung darüber, was islamisch ist und was nicht, mit seinem Vorgänger, Präsident George W. Bush, der regelmäßig verkündete: „Der Islam ist eine Religion des Friedens.“ Und es ist gleichermaßen unwahrscheinlich, dass seine Behauptung einem Studium des Islam und der islamischen Geschichte entstammt.

Fakt ist, das ein Studium der islamischen Geschichte keinen unvoreingenommenen Menschen zu der Schlussfolgerung bringen würde, das all diese Muslime und islamischen Gruppen „nicht islamisch“ sind. Weder die islamische Geschichte, die schon seit ihren Anfängen eine riesige Zahl an Menschen vor die Wahl zwischen Islam und Tod stellte, noch der Islam, wie er in seinen größten Werken gespiegelt wird, würde jemanden dazu bringen zu diesem Schluss zu kommen.

„Ungläubige“ zu töten ist seit seiner Gründung Teil des Islam – natürlich nicht aller Aspekte – gewesen. Innerhalb von 10 Jahren nach Mohammeds Tod hatten Muslime die Völker vom Iran bis Ägypten und vom Jemen bis Syrien erobert und gewaltsam bekehrt. Muslime haben seit dieser Zeit eroberten Völkern Tod oder Bekehrung angeboten.

Der Hindukusch, die riesige, 800km lange und 250km breite Bergkette, die sich von Afghanistan nach Pakistan erstreckt, war von Hindus bevölkert, bis die muslimische Invasion um das Jahr 1000 begann. Der persische Name Hindukusch wurde stolz von Muslimen verliehen. Er bedeutet „Hindu-Killer“. Mindestens 60 Millionen Hindus wurden während der tausend Jahre muslimischer Herrschaft von Muslimen getötet. Das ist zwar praktisch nicht bekannt, aber der größte Massenmord der Geschichte nach dem durch Mao.

Die oben genannten Gruppen folgen einigen Weisungen des Koran. Ein paar von vielen Beispielen dafür:

„In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Treffet (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen die Fingerspitzen ab!“ (Sure 8,12)

„Und wenn die verbotenen Monate verflossen sind, dann tötet die Götzendiener, wo ihr sie trefft, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen auf in jedem Hinterhalt. Bereuen sie aber und verrichten das Gebet und zahlen die Zakat, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist allverzeihend, barmherzig.“ (Sure 9,5)

„Kämpfet wider diejenigen aus dem Volk der Schrift, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben und die nicht als unerlaubt erachten, was Allah und Sein Gesandter als unerlaubt erklärt haben, und die nicht dem wahren Bekenntnis folgen, bis sie aus freien Stücken den Tribut entrichten und ihre Unterwerfung anerkennen.“ (Sure 9,29)

Es gibt auch eine andere Mahnung im Koran: „Es soll kein Zwang sein im Glauben.“ (Sure 2,256)

Also kann ein Muslim den Koran zitieren, wenn er wünsche Nichtmuslimen in Frieden zu leben.

Das Problem ist, dass nach muslimischer theologischer Tradition – von vielen Gelehrten bestätigt – gilt, dass spätere Offenbarungen an Mohammed frühere Offenbarungen ersetzen (eine als „Aufhebung“ bekannte Doktrin). Und die Koranverse, die Muslimen befehlen Nichtgläubige zu bekämpfen und zu töten kamen nach denen, die Muslime mahnen mit Nichtgläubigen in Frieden und ohne religiösen Zwang zu leben.

Das Problem: Die muslimische Geschichte hat – gemäß der Doktrin der Aufhebung – weit öfter die gewalttätigen Mahnungen praktiziert.

Das Problem besteht darin, dass mehr als 600 Jahre nach Mohammed der größte je lebende muslimische Schriftsteller, Ibn Khaldun, erklärte, warum der Islam die überlegene Religion ist; er machte das im höchst angesehenen, jemals geschriebenen muslimischen Werk: „Muqaddimah“ oder „Einführung in die Geschichte“:

„In der muslimischen Gemeinschaft ist der heilige Krieg eine religiöse Pflicht, wegen des Universalismus des muslimischen Auftrags und (die Verpflichtung) jeden zum Islam zu konvertieren, sei es durch Überzeugung oder mit Gewalt.“

Mit anderen Worten: Ibn Khaldun prahlt, dass keine andere Religion gebietet die Welt durch Gewalt zu konvertieren, der Islam das aber wohl tut. War auch Ibn Khaldun „nicht islamisch“? So viel zur anderen Behauptung des Präsidenten, dass „keine Religion das Töten von Unschuldigen billigt“.

Nichts davon rechtfertigt Bigotterie gegen Muslime. Es gibt Hunderte Millionen nicht islamistischer Muslime (ein Islamist ist ein Muslim, der anstrebt anderen die Scharia aufzuzwingen), einschließlich vieler „kultureller“ oder säkularer Muslime. Und einzelne Muslime riskieren tagtäglich ihr Leben, um die für die Abwendung von Terroranschlägen in Amerika und andernorts benötigten Informationen zu liefern.

Es ist nur ein Aufruf zur Klarheit unter den Unwahrheiten, die vom Präsidenten, dem Außenminister und besonders den Universitäten kommen. Völlig zurecht frage Ayaan Hirsi Ali, in Somalia geborene Frau, die weltweite Bemühungen um muslimische Frauen und zur Reform des Islam anführt, in einer Rede an der Yale University diesen Monat: Wenn der Islam eine Religion des Friedens ist, warum gibt es dann auf der saudischen Flagge ein Schwert?

Wenn der Präsident das Gefühl hat er müsse, um muslimische Verbündete zu gewinnen, Nebel werfen, dann soll er das tun. Aber der Rest von uns muss nicht so tun, als wäre das, was er sagt, wahr.

Eine Kriegserklärung

29. September 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in die Welt+Islam | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: ,

gefunden auf Facebook und eingedeutscht:

Koran-Kriegserklaerung

Ein Eingeständnis ist nötig

27. September 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, Zitate | 2 Kommentare
Schlagwörter:

gefunden auf Facebook und eingedeutscht:

Krieg-mit-Terrorismus-Islam

Das ISIS-Zeitalter

24. September 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, Karika-Tour | 4 Kommentare
Schlagwörter: ,

DryBones, 16. September 2014

Unsere neue Religion: der moderate Islam

24. September 2014 um 13:00 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, Islam+Islamismus | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: , , , , , ,

Daniel Greenfield, Sultan Knish, 3. September 2014

Ich habe seit dem 11. September [2001] nach dem moderaten Islam gesucht und wie die Socke in der Waschmaschine befand er sich am letzten Ort, an dem ich nachsah.

Das Mainstream-Britannien muss sich mehr in die muslimsche Lebensweise integrieren, nicht anders herum

Man kann keinen moderaten Islam in den Moscheen oder in Mekka finden. Man wird ihn nicht im Koran oder den Hadithen finden. Wer moderaten Islam finden will, durchstöbere die Kommentare der Zeitungen nach einem Terroranschlag oder belege einen Kurs zu islamischer Religion, der von einem Unitarier-Soziologen gelehrt wird, der falschen Eingeborenenschmuck trägt.

Man kann einen moderaten Islam nicht in Saudi-Arabien oder dem Iran finden, aber man findet ihn in zahllosen Netzwerk-Specials, Artikeln und Büchern über die zwei Heimatländer ihrer jeweiligen Sorten des Islam.

Im Osten kann man das legendenumwobene Land der moderaten Muslime nicht finden. Man kann s nicht einmal im Westen finden. Wie alle Mythen gibt es ihn in der Fantasie derer, die die Geschichten erzählen. Man findet keinen moderaten Islam im Koran, aber man wird ihm in zahllosen westlichen Büchern über den Islam begegnen.

Der moderate Islam ist nicht, was die meisten Muslime glauben. Er ist, was Linke glauben, dass Muslime es glauben.

Die neue multikulturelle Theologie des Westens ist der moderate Islam. Der moderate Islam ist die perfekte Religion für ein säkulares Zeitalter, da er überhaupt keine Religion ist.

Man nehme den Islam, drehe ihn auf links und schon hat man den moderaten Islam. Man nehme einen Muslim, der ein Jahr lang in keiner Moschee mehr war, der die gesamte Startelf des 1. FC Köln, aber nicht Mohammeds Begleiter aufzählen kann und schon haben wir einen moderaten Muslim. Genauer gesagt: einen säkularen Muslim.

Eine frühe Generation westlicher Führungspolitiker strebte die Bestätigung ihrer nationalen Schicksale im Göttlichen an. Die heutige Generation westlicher Anführer strebt nach der Bestätigung ihres säkularen Liberalismus in einem moderaten Islam. Selbst dann, wenn sie ihn erfinden müssen.

Ohne einen moderaten Islam kollabieren die sozialistischen Projekte Europas, die auf enorme Einwanderung angewiesen sind. Amerikas Krieg gegen den Terror wird zur endlosen, unvermeidlichen Schinderei, als die er sich durch den Aufstieg des ISIS einmal mehr erwiesen hat. Der Multikulturalismus, Postnationalismus und Dritte-Welt-Schuldgefühle würden allesamt implodieren.

Ohne moderate Muslime kehrt der Nationalismus zurück, die Grenzen gehen zu und die Recht gewinnt. Das ist das, was sie fürchten.

Wenn es keinen moderaten Islam gibt, keinen moderaten Mohammed, keinen moderaten Allah, dann muss das sozialistische Königreich des Himmels auf der Erde in die Mülltonne wandern. Die großen Koalitionen, in denen LGBT-Aktivisten und Islamisten wegen Gaza die Juden anbrüllen, sind nicht die Zukunft; sie sind die Weimarer Republik auf Rädern.

Rückblende auf Obama in seinem Sonnenanzug, der sagt, dass er keine Strategie für den ISIS hat. Der ursprüngliche Plan war, noch vor den Midterm-Wahlen Osama lebend gefangen zu nehmen, ihn vor Gericht zu stellen, einen Deal mit den moderaten Taliban zu treffen und das Ende des Kriegs gegen den Terror zu verkünden.

So viel dazu.

Der moderate Islam ist ein schwieriger Glaube. Um daran zu glauben, muss man mehr als tausend Jahre aufgezeichneter Geschichte, Theologie, Demografie und so ziemlich alles ignorieren, was vor 1965 war. Man muss die bärtigen Männer ignorieren, die Köpfe abhacken, weil sie nicht die Mehrheit der Muslime repräsentieren.

Das macht auch Mohammed nicht, der seinen eigenen reichlichen Anteil am Köpfe abschlagen hatte.

Die Zukunft darf nicht denen gehören, die den Propheten des Islam beleidigen.

Der wahre Islam ist ein Thema, zu dem Nichtmuslime ohne Glauben, die die Plattitüden einer Post-alles-Gesellschaft für heilig erachten, nur allzu begierig Vorträge halten, ohne irgendetwas darüber zu wissen. Ihr Islam ist nicht die Religion Mohammeds, des Koran, der Hadithe, der Kalifen oder seiner praktizierenden Gläubigen an Orten wie Saudi-Arabien, Pakistan, dem Iran, dem Irak oder Indonesien. Ihr Islam ist eine Religion, die nicht existiert, von der sie aber leidenschaftlich glauben, dass sie existieren muss, denn ohne sie wäre ihr Lebensart genauso dem Untergang geweiht wie der Dodo.

Sie sind keine Muslime. Sie glauben nicht an Allah oder den Koran. Stattdessen glauben sie an das Gute eines Islam, der ohne Rückgriff auf heilige Schriften, Theologie oder eine Gottheit existiert. Das mag den tatsächlich Glaubenden merkwürdig erscheinen, aber all ihre eigenen, armen zerlumpten Abfälle des Christentums oder Judentums kümmern sich nicht darum sonderlich Aufmerksamkeit für die Gottheiten oder heiligen Schriften aufzubringen, außer es geht darum sich die Rosinen-Zitate über Toleranz herauszupicken.

Wundert es, dass sie mit dem Islam genauso umgehen?

Die wahren moderaten Muslime sind säkulare Linke mit lose christlichen und jüdischen Überzeugungen, die einen moderaten Islam erfunden haben und an ihn glauben, der aber außerhalb ihrer Köpfe nicht existiert. Dieser säkulare Islam, der alles Leben wertschätzt, ist sozialer Gerechtigkeit und universaler Toleranz verpflichtet, ist ein Gegenüber ihrer eigenen verfälschten Religionen. Und haben zu viel Angst aufzuwachen und zu erkennen, dass es ihn nicht gibt.

Wenn amerikanische und europäische Führungspersönlichkeiten darauf bestehen, dass der Islam nichts mit der jüngsten islamischen Gräueltat zu tun hat, dann beziehen sie sich nicht auf eine von Muslimen praktizierte Religion, sondern auf eine eingebildete Religion, von der sie sich vorstellen, dass Muslime sie praktizieren müssen, weil die Alternative das Ende von allem ist, an das sie glauben.

Ihr moderater Islam ist milde mit den Einzelheiten, jenseits davon für soziale Gerechtigkeit zu stehen, die globale Erwärmung zu bekämpfen und Schwulenrechte zu unterstützen, denn er ist wahrer Multikulturalismus, der einen falschen Bart trägt. Wenn ein westlicher Anführer behauptet, die neueste Truppe islamischer Terroristen spreche nicht für den Islam, dann verteidigt er nicht Muslime, sonder den Multikulturalismus. Er nimmt an, dass Muslime an den Multikulturalismus glauben, weil er selbst es tut.

Der moderate Islam ist schlicht falsch buchstabierter Multikulturalismus. Seine Existenz ist ein fester Glaubensgrundsatz derer, die an den Multikulturalismus glauben.

Einem an moderate Muslime Glaubenden von seinem erfundenen Glauben abzubringen, indem man den langen Pfad der Leichen oder der hasserfüllten Hadithe aufzählt, die zu Massenmord auffordern, ist sinnlos, denn das sind nicht die Wurzeln dieser Religion. Er weiß nicht, was ein Hadith ist, es kümmert ihn auch nicht. Als angesehener Mensch der sozialen Gerechtigkeit ordnet er die gewalttätige Geschichte des Islam europäischem Kolonialismus und Unterdrückung zu.

Der Begriff “moderater Islam” ist übel und beleidigend. Es gibt keinen moderaten Islam. Der Islam ist der Islam.

Er hat den Koran nie gelesen. Er hat tausend Artikel darüber gelesen, dass Muslime am Flughafen, im Gazastreifen, in Burma und in Bugs-Bunny-Zeichentricks unterdrückt werden. Sie sind die neuen edlen Wilden und er will kein Wort gegen sie hören. Da er ihre Identitäten in seiner Fantasie (trotz der mit Markierungen versehenen Ausgabe von Edward Saids „Orientalismus“, die auf seiner Nachtkommode liegt) kolonisiert hat, behandelt er sie als Spiegelbild seines eigenen Egos.

Wenn du sagst, dass moderate Muslime nicht existieren, nennst du ihn einen schlechten Menschen. Wenn du den Islam kritisch hinterfragst, greifst du den Multikulturalismus an und er wird damit antworten dich als Rassisten zu bezeichnen, ungeachtet der Tatsache, dass der Islam so sehr eine Rasse ist wie Kommunismus, Nationalsozialismus oder der Micky Maus-Fanclub Rassen sind.

Der moderate Muslim ist eine Erfindung der linken Akademiker, der säkularen Theologen, der geistlosen Politiker und ihres schrill-idiotischen Cousins, des politischen Aktivisten. Wie Geld in den Haushalten, das ihre Pläne untermauert und der wissenschaftlichen Beweise für die nicht existente globale Erderwärmung.

Und es ist nicht notwendig, dass er existiert. Es ist nur nötig, dass wir den Glauben an seine Existenz haben.

Die erniedrigt-linken Nachkommen von Christen und Juden warten auf einen moderat-muslimischen Messias, der die Unmöglichkeiten ihrer multikulturellen Gesellschaft durch Heilung der Konflikte zwischen dem Islam und dem Westen in Einklang bringt. Bis sie diesen finden, müssen sie einfach glauben – nicht an eine Gottheit, sondern an den moderaten Muslim.

Glaubt ihnen endlich!

22. September 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, Europa+Islam, Islam+Islamismus | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: , , ,

gefunden auf Facebook und eingedeutscht:

Glaubt-ihnen.ISIS-Hamas-Boko

« Vorherige SeiteNächste Seite »

Bloggen Sie auf WordPress.com. | The Pool Theme.
Entries und Kommentare feeds.

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 517 Followern an

%d Bloggern gefällt das: