Gerd Buurmann: In welcher Stadt…

20. Juli 2014 um 10:37 | Veröffentlicht in EU-Europa, Europa, Europa+Islam, Europa+Nahost, Muslime | Hinterlasse einen Kommentar
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wurden diese Fotos aufgenommen?

Paris07-2014

Antwort: Paris, Juli 2014.

DAS ist (auch) das Bild von Muslimen im Westen, von angeblichen Unterstützern der Palästinenser – die eigentlich nur ihren Judenhass und ihren Hass gegen die Gesellschaften, in denen sie leben, ausleben. Diese Fotos geben uns einen Eindruck, was passiert, wenn wir diese Sorte Muslime machen lassen, was sie wollen: Das sind Aufnahmen von Ereignissen, die NACH einem Verbot „pro-palästinensischer“ Demonstrationen entstanden! Sich an Recht zu halten ist für diese Leute haram. Recht zu respektieren, andere Menschen zu respektieren – ist haram. Und haram heißt: Nicht beachten, dran halten ist verboten, muss bekämpft werden (physisch!), da muss Verheerendes entstehen.

Menschen, die den Islam verteidigen

13. Juli 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, Europa+Islam | Hinterlasse einen Kommentar
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Deutschland wird Studie zu Antisemitismus, Antizionismus durchführen

19. Juni 2014 um 11:30 | Veröffentlicht in EU-Europa, Europa, Europa+Islam, Terrorismus | Hinterlasse einen Kommentar
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Studie: Mehr als die Hälfte der Deutschen stimmt: „Israel verhält sich gegenüber den Palästinenser wie sich die Nazis gegenüber den Juden verhielten.“

Sam Sokol, Jerusalem Post, 13. Juni 2014

Das deutsche Innenministerium wird eine Studie zu Antisemitismus und Antizionismus durchführen, sagte ein hochrangiger Berater von Präsident Joachim Gauck dem Simon Wiesenthal Center in einem Brief, der der Jerusalem Post vorliegt. Der Brief von Botschafter Heinz-Peter Behr, Gaucks diplomatischem und außenpolitschem Berater, kam als Antwort auf eine letzten Monat vom Dekan des Simon Wiesenthal Centers, Rabbi Abraham Cooper, eingeschickten Anfrage; dieser hatte solche Studien in Korrespondenz mit verschiedenen europäischen Führungspolitikern gefordert.

In seiner Anfrage an Gauck zitierte Cooper eine Studie der deutschen Friedrich-Ebert-Stiftung, die feststellte, dass fast die Hälfte der Deutschen und 40 Prozent der Europäer insgesamt glauben, dass „Israel einen Vernichtungskrieg gegen die Palästinenser führt“. Eine weitere, von der Universität Bielefeld durchgeführte Studie stellte fest, dass mehr als die Hälfte der befragten Deutschen der Aussage zustimmten, dass „Israel sich den Palästinenser gegenüber so verhält wie die Nazis gegenüber den Juden“, fügte er hinzu.

Der erste Schritt, der zur Bekämpfung des Antisemitismus und der Delegitimierung Israels unternommen wird, sollte darin bestehen, dass die nationalen Regierungen „herausfinden, wie ein derart total falsches und hinterhältiges Bild Israels geschaffen wurde.“ „Zumindest sollten diejenigen, die eine ungerechtfertigte und extrem kriminelle Sichtweise zu anderen konzipieren und dafür eintreten, entlarvt und im Gericht der öffentlichen Meinung zur Verantwortung gezogen werden“, sagte er. „Wir alle wissen nur allzu gut aus den 1930-er Jahren in Deutschland, was passieren kann, wenn die Delegitimierung und Dämonisierung eines Imperiums nicht infrage gestellt wird.“

Behr sagte in seiner Antwort, worauf die neue Studie sich konzentrieren wird: „nicht nur auf Antisemitismus, sondern auch auf deutsche Kritik am Staat Israel und seiner Politik. Dokumente wie diese werden zur notwendigen Diskussion der Probleme des Antisemitismus und der Dämonisierung Israels beitragen.“ Behr machte mit Gaucks Äußerung, dass für Israel einzutreten „zur Selbstdefinition der deutschen Politik gehört“ geltend, dass es inakzeptabel ist Antisemitismus zu verbreiten und „das Existenzrecht des Staates Israel zu bezweifeln. Deutschland wird sowohl für sich als auch innerhalb der europäische Strukturen weiterhin für solche Haltungen kämpfen.“

Das Thema antisemitischer Gewalt ist für die europäischen Juden ein drängendes; ein Drittel der letztes Jahr in einer von der Grundrechte-Agentur der Europäischen Union durchgeführten Studie befragten Juden erklärten, dass sie es aus Angst unterlassen religiöse Kleidung oder jüdische Symbole zu tragen, während weitere 23% die Teilnahme an jüdischen Veranstaltungen oder den Besuch jüdischer Orte meiden. In mehreren Ländern erklärte bis zu einem Drittel der Juden, dass sie über Auswanderung nachdenken.

Schüsse im jüdischen Museum von Brüssel im letzten Monat und zwei folgende Angriffe auf Juden in Frankreich sind nur die jüngsten in einer Serie von gewalttätigen Vorfällen, bei denen es gegen Juden ging. Rabbi Meir Hier, Dekan und Gründer des Simon Wiesenthal Centers, traf sich am Dienstag mit Frankreichs Präsident François Hollande in Paris und lenkte dessen Aufmerksamkeit auf mehr als 1.000 französische Staatsbürger, die entweder am syrischen Bürgerkrieg teilgenommen haben oder derzeit teilnehmen, als Gefahrenquelle für die jüdische Gemeinschaft. Mehdi Nemmouche, der bei dem Anschlag im Brüsseler Museum vier Menschen tötete, war letztes Jahr in Syrien.

„Die jüdische Gemeinschaft und Frankreichs demokratischen Werte befinden sich unter nie da gewesenen Angriffen durch die Kräfte des Extremismus, sowohl von der extremen Rechten als von extrem islamistischen Lieferanten von religiöser Intoleranz, Gewalt und Mord“, sagte Hier. „Herr Präsident, in unserer Zeit wurden diese in Frankreich geborenen Terroristen – wie andere Terroristen – nicht mit Hass in ihren Herzen geboren“, sagte er Hollande. „In Anwesenheit der heute hier versammelten jüdischen Führungskräfte aus Frankreich, Amerika, Kanada und Großbritannien erkläre ich mit Gewissheit: Sollte, was Gott verhüten möge, ein Terroranschlag von einem Juden gegen unschuldige Zivilisten verübt werden, dann würde es aus der gesamten Bandbreite der jüdischen Leiter der gesamten Welt dessen öffentliche Verurteilung geben. Nicht weniger sollte von den Leitern der größten muslimischen Bevölkerungsgruppe in Europa erwartet werden“.

Europas Trojanisches Pferd schlägt wieder zu

12. Juni 2014 um 13:26 | Veröffentlicht in EU-Europa, Europa+Islam, Islam+Islamismus, Terroranschläge, Terrorismus | Hinterlasse einen Kommentar
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Boaz Bismuth, Israel HaYom, 2. Juni 2014

Karl Martell (dessen Nachname „Hammer“ bedeutet) ist in Frankreich ein Held, bekannt vor allem wegen seines Sieges in der Schlacht von Tours (732 .n.Chr.). In der Nähe von Poitiers verlegten Martells Truppen der von Spanien aus nach Norden brandenden, einmarschierenden muslimischen Armee den Weg.

Ungefähr 1.400 Jahre später ist die muslimische Bedrohung nach Europa zurückgekehrt. Diesmal jedoch kommt die Gefahr nicht von der anderen Seite der Grenze. Jihadistische Kämpfer haben heute europäische Pässe und sind ein Trojanisches Pferd, das Europa aus dem Inneren heraus trifft.

Die Terroranschläge in Toulouse und Brüssel sind Beispiele dieser neuen Gefahr, die wie eine Wolke über Frankreich und seinen Nachbarn hängt. Eine ganze Weile vergrub Europa seinen Kopf im Sand. Vielleicht wacht es heute auf – obgleich das unwahrscheinlich ist. Es genügt wohl zu sagen, dass Karl Martell im Grab rotiert und das keineswegs, weil viele der neuen Europäer ihn nun gar nicht als Helden betrachten.

Es gibt viele Ähnlichkeiten zwischen dem am Freitag verhafteten Mehdi Nemmouche und Mohammed Merah, ebenfalls algerischer Abstammung, der 2013 in Toulouse an der Schule Ozar HaTorah drei jüdischen Kinder und einen Lehrer kaltblütig ermordete. Beide zeigten ein jihadistisches Profil. Beide verließen ihr Zuhause, um im Namen des Jihad zu kämpfen – Merah in Afghanistan, Nemmouche in Syrien. Beide kehrten nach Frankreich zurück und strebten an ihren von Al-Qaida gefertigten Jihad in der Heimat weiterzuführen. Sie sind die neue und gefährliche Zucht „zurückkehrende Bürger“.

Bei ihrer Rückkehr nach Frankreich fanden Nemmouche und Merah eine neue Beute – die jüdische Gemeinschaft. Sich vorzustellen, dass es Hunderte mehr gibt, die im Europa von heute in dasselbe Profil passen, die frei herumlaufen, ist beängstigend.

Ohne es zu merken finden sich die Europa durch die Ära des Friedens und der Bruderschaft der Europäischen Union und durch massive Einwanderung und politische Korrektheit, die das Gesicht des Kontinents veränderten, an der Front gegen die in ihrer Mitte lebenden Jihadisten wieder. Und die Juden sind am vordersten Vorposten postiert, die ersten, die unter Feuer kommen. Man kann kaum sagen, dass es keine Warnzeichen gab.

Wer unter den europäischen Führungspolitikern kann heute versprechen, dass Brüssel der letzte Terroranschlag gegen Juden ist? Nach den Anschlägen von Toulouse hat sich die Anzahl der antisemitischen Vorfälle in Frankreich verdreifacht. Merah wurde für viele muslimische Jugendliche ein Held. Wir können annehmen, dass Nemmouche dieselbe Folge haben und andere dazu inspirieren wird ähnlich zu handeln.

Die Kommentare des französischen Präsidenten Hollande vom Sonntag, mit denen er gelobte, die Republik würde die französischen Jihadisten bekämpfen, sind höchst willkommen. Nemmouches Verhaftung ist ebenfalls willkommen und wird allen Verschwörungstheorien da draußen ein Ende setzen. Wir müssen uns noch einmal daran erinnern, dass die Mehrheit der großen muslimischen Gemeinschaft in Europa nicht jihadistisch ist und dass viele einfach versuchen ein achtbares Leben zu führen – aber wir müssen auch laut und klar sagen, dass Merah und Nemmouche aus derselben Gemeinschaft hervorsprossen und dass sie nicht alleine sind. Die muslimische Gemeinschaft in Europa muss sich den Kampf gegen die Jihadisten ebenfalls anschließen.

Die Fälle Nemmouche heute und Merah gestern müssen auch die Alarmglocken der französischen Sicherheitsdienste läuten lassen. Wie konnten es diese unter strenger Beobachtung stehenden radikalisierten jungen Männer es schaffen unter dem Radar zu bleiben und solch mörderische Anschläge zu verüben? Heute gibt es in Frankreich rund 770 junge Männer wie diese, die aus Syrien nach Frankreich zurückgekehrt sind, dazu 250 weitere, die nach Belgien zurückgekehrt sind. Jeder einzelne davon ist ein potenzieller Terrorist. Man erwartet übrigens, dass ihre Zahl zunehmen wird. Es gibt zusätzlich 2.700 junge europäische Männer, die derzeit an der Seite der syrischen Rebellen gegen Baschar Assad kämpfen. Eines Tages werden sie nach Hause zurückkehren; und auch sie werden neue Beute suchen. Nach Zahlen des International Center for the Study of Radicalization and Political Violence beträgt die Zahl der Europäer, die in Syrien gekämpft haben, bei rund 13.000.

Französische und belgische Behörden, die aktuell miteinander kooperieren, werden jetzt versuchen Nemmouches Weg nachzuzeichnen. Mancher wird zweifellos versuchen zu darauf hinwirken und zu erklären, dass dies ein Fall ist, in dem ein junger Mann aus einer kleinen Stadt im Norden, der unter schwierigen Verhältnissen großgezogen wurde, in ein Verbrecherleben rutschte und versuchte einen Sinn im Leben zu finden. Auch hier muss Europa seine verfehlte Einwanderungspolitik neu untersuchen, die jihadistischen Terrorismus auf den Kontinent gebracht hat und ebenso auf wichtige Art die politische Rechtsextreme wiederbelebt hat.

Auch ist erstaunlich sich vorzustellen, dass in Belgien, wo der jüngste Anschlag stattfand, eine poltische Partei namens „Islam“, die die Instituierung des Scharia-Rechts im Land fordert, frei und legal agieren kann. Es ist schwer zu glauben, dass nur fünf Menschen im gesamten belgischen Sicherheitsapparat, wie mir am Sonntag von einer belgischen Sicherheitsquelle offenbart wurde, dafür zuständig sind, die gesamte Frage der der aus Syrien zurückkehrenden Jihadisten im Auge zu behalten. Und zu glauben, dass Belgien 2012 bereits begonnen hatte, die potenzielle Bedrohung zu untersuchen, die diese zurückkehrenden Staatsbürger darstellen. Der Anschlag in Brüssel hätte verhindert werden können, hätten sie die Bedrohung ernst genommen.

Der Bürgerkrieg in Syrien ist eine tickende Zeitbombe geworden und der Westen ist anscheinend auf dem Weg ihn an allen Fronten zu verlieren. Assad ist immer noch an der Macht und die Rebellen setzen ihren Kampf in Europa fort.

Die „mutige deutsche Frau“ und Europas Islam-Frage

15. Mai 2014 um 13:47 | Veröffentlicht in Christen+Kirchen, Deutschland, Europa+Islam | 2 Kommentare
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Raymond Ibrahim, Jihad Watch 11. Mai 2014

Heide Mund

Es gibt mehrere sehr wichtige Lektionen, die aus dem Vorfall mit der „mutigen deutschen Frau“ im letzten Jahr zu lernen sind.

Der Kontext: Am 10. November 2013 wurde ein muslimischer Imam eingeladen den islamischen Gebetsruf in der Gedächtniskirche der Protestation in Speyer (Deutschland) zu halten – einer Kirche, die dem ehrenden Gedenken Martin Luthers und der protestantischen Reformation gewidmet ist.

„Als die mutige deutsche Frau, deren richtiger Name Heidi Mund lautet, von der Veranstaltung erfuhr, betete sie“, berichtete CBN News. Unsicher, was sie bei ihrer Ankunft tun würde, griff sich ihre deutsche Flagge mit den Worten „Jesus Christus ist der Herr“ und machte sich auf zum Konzert:

„Bis der Imam anfing sein Allahu Akbar zu rufen, wusste ich wirklich nicht, was ich tun würde. Ich war einfach bereit für das, was Gott von mir wollte“, sagte sie CBN News.

Dann begann der muslimische Gebetsruf und Heidi sagte, sie fühlte etwas in ihr aufsteigen.

„Ich würde es heiligen Zorn nennen“, erinnert sie sich. „Und dann erhob ich mich mit meiner Flagge und ich rief und proklamierte, dass Jesus Christus allein Herr über Deutschland ist.“…

Und sie wiederholte die Worte Martin Luthers von 1521, nachdem er es ablehnte seinen Glauben allein an die Schrift zu widerrufen: „Hier stehe ich. Ich kann nicht anders“. Und: „Rettet die Kirche Martin Luthers!“

Ein Video zeigt, wie ein anderer Konzertbesucher versucht sie zu beruhigen und ihr sagt: „Das ist ein Konzert für den Frieden.“

Mund ist zu hören, wie sie auf Deutsch sagt: „Nein, ist es nicht! Allahu Akbar ist das, was Muslime brüllen, während sie Menschen ermorden! Lasst euch nicht täuschen! Lasst euch nicht täuschen! Das ist eine Lüge!“

Sie wurde aus der Kirche geworfen.

„Sie hätten den Imam hinauswerfen sollen, nicht mich, denn ich glaube an Jesus Christus, doch er dient einem anderen Gott. Dieser Allah ist nicht derselbe Gott. Und das ist nicht die Wahrheit.
Dieses ‚Allahu Akbar‘, das benutzen sie, wenn sie Menschen töten“, argumentierte sie. „Das ist für mich Götzenanbetung, ihres Gottes. Und wenn ein Muslime in einer Kirche ‚Allahu Akbar‘ ruft, dann bedeutet das, dass diese Kirche keine Kirche mehr ist, sondern eine Moschee.“

Weitere Einzelheiten zu dieser Story finden Sie in verschiedenen Interviews und Videos mit Mund auf CBN News.

Nun zu einigen Lektionen, die die Bedeutung dieser Anekdote betreffen:

Munds Beobachtungen zur Redewendung „Allahu Akbar“ treffen genau ins Schwarze. Der Kriegsruf des Islam, der die Überlegenheit der Religion Mohammeds über alles bedeutet, die takbir („Allahu Akbar) wird gewöhnlich in gewalttätigen Zusammenhängen proklamiert, insbesondere den Angriff auf und die Abschlachtung von Nichtmuslimen, ob es nun die Enthauptung von „Ungläubigen“ ist oder Bomben gegen Kirchen.

Mohammed selbst schrie ihn laut, bevor er nicht muslimische Stämme angriff, die es ablehnten sich seiner Autorität und Religion zu unterwerfen.

Entsprechend gerechtfertigt ist Munds Empörung, dass sie einen islamischen Imam islamische herrenmenschliche Sprüche brüllen hörte. Wenn „Allahu Akbar“ – was wörtlich übersetzt „Allah ist größer [als X] bedeutet – in einer Kirche proklamiert wird, dann heißt das: „Allah ist größer als der jüdisch-christliche Gott der Bibel und Vater Christi.“

Und wenn man annimmt, dass der Imam das Credo es Islam, die Schahada proklamierte, wie es im muslimischen Gebet Standard ist („Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Gesandter“), dann ist auch das gleichbedeutend mit der Erklärung, dass der biblische Gott falsch ist und die von Mohammed übermittelte Botschaft (der Koran) – die einen Angriff auf Christ Göttlichkeit, seinen Tod und seine Auferstehung einschließt – wahr ist (s. z.B. die Koran-Sure 4,157, 4,171, 5,17, 5,116, 9,30-31, 19,35).

Das ist genau das, was der Vandale wohl im Sinn hatte, der vorher auf Arabisch die Redewendung „Allahu Akbar“ auf die Tür einer weiteren deutschen Kirche malte.

Doch trotz all dessen, trotz der Tatsache, dass vor nur zwei oder drei Generationen fast jeder Christ aufgebracht gewesen wäre einen Muslim islamische Losungen in einer Kirche rufen zu hören, die von Haus aus das Christentum bestreiten, wurde Mund von Mitchristen wegen ihrer Haltung gescholten und hinausgeworfen.

Das spricht Bände darüber, wie weit westeuropäische Staaten in einen Sumpf des moralischen Relativismus abgesunken ist, in dem selbst in berühmten Kirchen christliche Wahrheiten angegriffen werden und diejenigen, die Wiederstand leisten, als „intolerant“ ausgegrenzt werden; es spricht für die Naivität und den Nihilismus, die im Westen vorherrschen; von den Folgen der Jahre der Gehirnwäsche und Indoktrination im Namen des „Multikulturalismus“, der die Fähigkeit rational zu denken verkrüppelte; davon, dass politische Korrektheit nicht nur Worte zensiert, sondern die Fähigkeit der Menschen den Zusammenhang in der Stille ihres eigenen Verstandes zu verbinden.

Es gibt jedoch eine Kehrseite des Ganzen: Munds Video der Verurteilung des Imam, „verbreitete sich wie ein Virus“, sagt CBN News, was seine Anziehungskraft signalisiert; und viele, die es sahen, haben ihr Tun als „mutig“ interpretiert – daher die Benennung. „Mut“ bezieht sich oft auf eine Tat, die zwar lobenswert ist, die zu tun aber wenige den Mut haben. Dass dieser Titel so natürlich und weithin auf Mund angewendet wird, legt nahe, dass es viele gibt, die ihr zustimmen; ihnen fehlt nur derselbe Mut oder die Überzeugung, lautstark Widerstand zu zeigen – das ist der Grund, dass sie die „mutige deutsche Frau“ ist.

Fakt ist: Hinter der nihilistischen Fassade Westeuropas würden viele Munds Gefühlen beipflichten. Nicht alles sind Schafe. Doch wegen der schon erwähnten Kräfte – Jahrzehnte der Indoktrination in militant säkular/atheistischer, multikultureller, auf Christen einschlagender und politischer Korrektheit – sind sie nicht in der Lage ihre Kränkungen zu artikulieren.

Doch ob sie in der Lage sind sie auszudrücken oder nicht, sie bleiben verärgert wegen muslimischer Affronts und schwacher Reaktionen der europäischen Eliten.

Immerhin ist es kein sporadisches Phänomen, dass Muslime islamische Losungen in europäischen Kirchen brüllen. Letztes Weihnachten lud der Kaplan der Royal Holloway University eine verschleierte muslimische Frau ein, damit diese während eines Gottesdienstes Koranverse vorliest, wiederum trotz der Tatsache, dass der Koran den Schlüsselgrundsätzen der Christenheit widerspricht.

Manchmal „laden sich“ Muslime selbst in Kirchen ein. So betrat vor ein paar Tagen, ebenfalls in Großbritannien, ein muslimischer Mann – er war „gekleidet wie ein Terrorist“ und trug ein Halstuch mit der arabische Redewendung „Allahu Akbar“ – während des Gottesdienstes eine Kirche und begann Dinge zu rufen wie „das ist Müll, ihr sollte Allah predigen, euch dem Islam zuwenden, wir schicken 10-jährige Jungen in den Krieg“.

Und letztes Ostern sah man einen muslimischen Mann in traditionell islamischer Kleidung eine Kirche während der Messe, legte seinen Teppich neben den Altar und begann den Koran vorzulesen.

Das sagt nichts über die Gewaltverbrechen und Vergewaltigungen, für die Muslime in Europa zunehmend verantwortlich sind.

Worauf es ankommt ist, dass mehr und mehr Westeuropäer verärgert werden, selbst wenn die meisten noch nicht „mutig“ genug sind es zu zeigen und selbst wenn die da oben, einschließlich Medien und Regierung, sie weiterhin herunterspielen und sie unterdrücken.

Vor ein paar Tagen wurde z.B. der Parteichef der britischen Freiheitspartei, Paul Weston verhaftet und sieht sich einer zweijährigen Gefängnisstrafe gegenüber, einfach nur weil er Winston Churchills wenig schmeichelhafte Feststellungen zum Islam öffentlich zitierte.

Kurz gesagt: Die Zeit wird zeigen, ob die Machthaber gestatten werden, dass legitime Kritik am Islam Europa lüftet, oder ob sie sie weiter unterdrücken werden – bis der köchelnde Kessel des Unmuts auf dramatischere Weisen überläuft, als Luther oder Churchill zu zitieren, wie es nur allzu oft in der europäischen Geschichte der Fall war.

Vier Bilder – Millionen Worte wert

19. April 2014 um 14:42 | Veröffentlicht in Anmerkungen, die Welt+Islam, Europa+Islam, Karika-Tour | Hinterlasse einen Kommentar
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Von Victor Sharpe (per E-Mail von Freunden)

warum-warumnicht

Sportler-Helden

Muss man mehr sagen?

Dazu noch eine lehrreiche Anekdote aus Großbritannien:

blackcabEin frommer Muslim setzte sich in Londoner in ein schwarzes Taxi.
Barsch forderte er den Taxifahrer auf das Radio abzuschalten, weil die Lehren seiner Religion vorschrieben, dass er keine Musik hören darf, weil es zur Zeit des Propheten keine Musik gab, besonders keine westliche Musik, die die Musik der Ungläubigen ist.

Der Taxifahrer schaltete höflich das Radio aus, hielt an und öffnete die Tür.
Der arabische Muslim fragte ihn: „Was machen Sie da?“
Der Taxifahrer antwortete: „In der Zeit des Propheten gab es keine Taxis. Also steigen Sie aus und warten Sie auf ein Kamel!“

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