Kenneth Roth von Human Rights Watch

21. September 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in Geistesgrößen, NGOs | Hinterlasse einen Kommentar
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Elder of Ziyon, 4. September 2014 – Fazit:

KRothHRW-nicht-einseitig

Selektive Wahrnehmung

15. September 2014 um 20:00 | Veröffentlicht in Geistesgrößen | 1 Kommentar
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Auf Facebook tummelt sich so allerhand an Geistesgrößen – bei den Falschen wie auch bei den Richtigen. Und dann kommt manchmal was raus, bei dem man merkt, dass sich Leute derart verrannt haben, dass sie vermutlich gar nicht mehr aus ihrer Verrennung raus WOLLEN. Dieser Eintrag von gestern hat in einer Gruppe auf Facebook eine sehr seltsame Diskussion eine sehr seltsame „Diskussion“ ausgelöst, von der mir jemand Screenshots schickte:

FB-PosterDiskussion01FB-PosterDiskussion02FB-PosterDiskussion03FB-PosterDiskussion04FB-PosterDiskussion05Heute ging es weiter:

FB-PosterDiskussion06

Mit Argumenten streiten?

9. September 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in Geistesgrößen | Hinterlasse einen Kommentar
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gefunden auf Facebook und eingedeutscht – beschreibt mein Verhältnis zu den ganzen faktenresistenten Vollhonks, die immer mit den üblen Lügen zu Israel um sich werfen.

ThomasPaine

Das Ende eines Traums

3. September 2014 um 13:00 | Veröffentlicht in Friedensinitiativen, Geistesgrößen, Israel | Hinterlasse einen Kommentar
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Dr. Haim Shine, Israel HaYom, 21. August 2014

Die israelische Linke war nie so dünn und hilflose wie bei ihrer Friedensdemonstration am Rabin-Platz letzten Samstagabend. Ein paar Tausend des einst 400.000 Personen starken Friedenslagers sind übrig. Die Bürger Israels sind scharenweise vor der von Journalist Uri Avneri und Schriftstellern wie David Grossman und Amos Oz sowie dem ehemaligen Präsidenten Shimon Peres geflohen. Ein von Israels, die nicht auf dem Platz auftauchten, hoch gehaltenes Schild trug die Aufschrift „Hört auf naiv zu sein“. Die meisten verstanden bereits die Botschaft, die die Hamas mit ihren Raketen schickte.

Die wieder einmal aus dem Gazastreifen auf unsere Städte Raketen geschossenen Raketen beweisen, dass es in dem Kampf zwischen uns und den Palästinensern nicht um die Siedlungen in Judäa und Samaria geht. Die linken Verkäufer der Täuschungen verkauften uns die Grenzen von 1967 als messianische Lösung für den blutigen Konflikt. Das palästinensische Narrativ hat festgelegt, dass ganz Israel eine illegale Siedlung ist, die mit Gewalt beseitigt werden muss. Nach vielen Jahren haben Raketentrümmer und das Ertönen der Sirenen die Einwohner des großstädtischen Tel Aviv erkennen lassen, dass die Visiere des Feindes mehr auf sie ausgerichtet sind als auf Ariel, Emmanuel oder Beit-El.

Nationale Einheit, wie wir sie während der Operation Fels in der Brandung erleben konnten, ist ohne Beispiel. Dies ist die Einheit eines gemeinsamen Schicksals und Ziels, das zu einer Machtdemonstration wurde. Es ist für die Linke schwierig zu erleben, dass ihre Ideologie in einem Meer ständiger Hamas-Gewalt versinkt und laut zuzugeben, dass sie falsch lag. Die Linke hat sich nie durch die Großzügigkeit ausgezeichnet, die es braucht einen Fehler zuzugeben.

Trotz aller Voraussagen scheint es so, als würde die junge Generation in Israel die wertlosen Träume nicht glauben und von dem idiotischen Wahlspruch nicht begeistert sein, die IDF sei eine Besatzungsarmee. Soldaten und Kommandeure, die ungewöhnlichen Mut gezeigt haben, wrae nicht von dem Moralismus und der Selbstgerechtigkeit betroffen, die die Linke in den Medien für sich in Anspruch nahm. Jüdische Moral hat über christliches Erbarmen gesiegt, das sich in er akademischen Welt Israels ausbreitete und Professoren veranlasste Petitionen gegen ihr eigenes Land zu unterschreiben.

Die israelische Linke braucht immer Partner für ihre illusionären Friedensträume. Selbst heute sucht die Linke emsig nach dem, was sie ihre Friedenspartner nennt. Der brillanteste Partner von allen war Yassir Arafat. An ihm hingen so viele Hoffnungen und doch wurde als Ergebnis dieser tödlichen Partnerschaft so viel Blut vergossen. Arafat erkannte rasch die verdreht Naivität der Linken und sponn ein Netz, um das Land in eine Falle zu locken und seinen Bürgern einen tödlichen Schlag zu versetzen.

Heute hält die israelische Linke, ohne je eine Lektion gelernt zu haben, den PA-Präsidenten Mahmud Abbas hoch, der kaum sein eigenes Büro in Ramallah kontrollieren kann du nach Qatar wandert, um bei Khaled Meschaal zu betteln, er möge ihn zum Führer machen. Ich schlage vor den Enthusiasmus herunterzuschrauben: Wir sollten Abbas’s Sohn gut zuhören, der klar erklärte – aus tiefer persönlicher Überzeugung – dass ihr ultimatives Ziel die Rückkehr nach Safed und Jerusalem ist. Die Hoffnung auf Rückkehr erwarb er auf den Knien seines Vaters, in der Schule und in Ferienlagern.

Wir müssen aus der Täuschung erwachen, die einem Haufen Lügen entnommen ist. Der größte Teil der israelischen Öffentlichkeit weißt, dass nur eine eiserne wand um die Hamas und ihre Partner zu Sicherheit und später möglicherwiese Frieden führen kann.

Desmond Tutus Protest

29. August 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in Christen+Kirchen, Geistesgrößen | 1 Kommentar
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gefunden auf Facebook und eingedeutscht:

DesmondTutu-rassistischerAntisemit

(Update: Tutu erlitt gerade eine Propaganda-Niederlage. Er hatte einen niederländischen Pensionsfond aufgefordert seine Investitionen aus drei israelischen Banken abzuziehen. Dieser lehnte das doch glatt ab!)

Wie berechtigt ist der Vergleich ISIS = Hamas?

26. August 2014 um 13:00 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, Geistesgrößen, Islam+Islamismus | Hinterlasse einen Kommentar
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Elder of Ziyon, 22. August 2014

ISIS=Hamas

Eine Menge Leute vergleichen in letzter Zeit Hamas mit ISIS und Hussein Ibish schlug gestern auf sie ein:

H.Ibish1Diese israelische Hasbara-Kampagne Hamas=ISIS ist mehr als armselig. Richtig miserabel und es besteht keine Veranlassung dazu. Übertreibung ist durchsichtig idiotisch.

Als Reaktion auf eine Frage von Clifford May, dem Präsidenten der Foundation for Defense of Democracies, sagte Ibish, die Antwort sei „zu grundlegend“:

May+Ibish1May Ernsthafte Frage: In welchen signifikanten Punkten unterscheiden sie sich?
Ibish Ich kann Ihnen auf Twitter keinen Grundkurs Nahost und IR geben. Zu grundlegend. Wenn Sie eine Podiumsdiskussion dazu machen und mit mir diskutieren wollen, ok.

Der Thread ging weiter:

May+Ibish2Ibish – Ich kann auflisten, dass sie in nur so wenig übereinstimmen: 1) beide islamistische; 2) bewaffnet; 3) glauben an unterschiedliche Formen von „Jihad“. Das ist alles.
May – Bewaffnete Islamisten, die Krieg gegen Ungläubige führen, ein neues Kalifat errichten wollen – das erscheint mir als hohes Maß an Gemeinsamkeit.
Ibish – Die 2 letzen nicht wirklich gemeinsam, das Begriffe unterschiedlich definiert. Aber wenn Sie klare Unterschiede nicht erkennen, ist Ihnen nicht zu helfen.
May – OK, bleiben wir dann bei Ihrer Liste. Bewaffnete Islamisten, die Jihad gegen Ungläubige führen. Das ist eine Menge Gemeinsamkeit.
Ibish – Wenn Sie glauben, dass alle bewaffneten Islamisten dasselbe sind, dann sind Sie unfähig eine grundlegende MENA-Analsye zu machen. Traurig.
May – Ich finde, bewaffnete Islamisten, die Jihad gegen Ungläubige führen, haben mehr, das sie eint, als was sie trennt. Stimmen Sie dem wirklich nicht zu?

H.Ibish2

Ibish Bei einer Menge Schlüsselpunkt des zeitgenössischen Nahen Ostens mache ich das in der Tat, ja. Wenn Sie wirklich glauben Hamas = ISIS, dann gewaltiges Mangelhaft.

Ibish argumentierte in diesem Thread nicht wirklich, er stellt nur Behauptungen auf.

Es gibt einige Unterschiede zwischen islamistischen Gruppen. Die Hamas hat z.B. salafistische Gruppen im Gazastreifen bekämpft. Al-Qaida kritisierte einmal die Hamas – man glaubt es kaum: weil diese Zivilisten beschoss!

Doch während die Taktiken der Gruppen sich unterscheiden mögen, gilt das für ihre Ziele nicht. Vielleicht sind das für Ibish grundlegende Unterschiede, aber ich glaube, dass diese Unterschiede taktischer Natur sind, nicht strategischer.

Das alles überragende Ziel eines islamischen Kalifats ist das wichtigste Thema. Natürlich stimmen sie nicht überein; wann sind Araber jemals geeint gewesen? Doch angesichts derselben Ziele und annähernd derselben Missachtung der Menschenrechte sind die Unterschiede weit geringer als ihre Gemeinsamkeiten.

Denn alle drei Gruppen werden tun, was immer sie für notwendig erachten, um ihre Ziele zu erreichen.

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