Golda Meir und Israel

19. November 2014 um 16:45 | Veröffentlicht in Geschichte, Israel, Zitate | 1 Kommentar
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Golda_Israel_legitim

Die Flagge Palästinas vor 1948

18. November 2014 um 15:00 | Veröffentlicht in Araber, Geschichte, Israel, Palästinenser | 7 Kommentare
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Pamela Geller, Atlas Shrugs, 15. November 2014

Flagge-Mandat-Palestine300

 

 

 

 

Foto oben: Die tatsächliche Flagge Palästinas – 1939. Weiterer Beweis für die Lüge (als bräuchten wir noch mehr) des bösartigen Geschichtsrevisionismus durch die muslimische Welt zur Auslöschung des jüdischen Staates und um ein mythisches islamisches Narrativ um die fünftausend Jahre jüdischer Geschichte zu schaffen.

Fakt ist: Palästina ist Israel – die jüdische Heimat.

Nachdem die Römer die Juden in den jüdisch-römischen Kriegen besiegten, benannten die Römer Israel nach den schlimmsten Feinden der Juden – den Philistern; damit sollten sie noch weiter gedemütigt werden.

Der Begriff wurde erstmals gebraucht, um ca. 135 n.Chr. eine offizielle Provinz zu bezeichnen, als die römischen Behörden nach der Niederschlagung des [jüdischen] Bar Kochba-Aufstands die Provinz Iudaea mit Galiläa und der Paralia zusammenlegen, um „Syria Palaestina“ zu bilden. (Quelle)

Es war ein römischer Kaiser, der erstmals den Namen prägte.

Im Jahr 135 löschte Kaiser Hadrian den Namen „Provincia Judea“ aus und benannte sie in Provincia Syria Palaestine“ um. Das war die lateinische Version des griechischen Namens und wurde bald zu einem Namen, der als administrative Einheit verwendet wurde. Dieser Name wurde in Palaestina gekürzt und der Name „Palestine“ [Palästina] wurde davon als moderne und anglisierte [eingedeutschte] Version abgeleitet. (mehr hier)

Mit anderen Worten: Es war immer jüdisch.

Bis zur Unabhängigkeit Israels 1948 war es in der internationalen Presse üblich Juden – nicht Araber – im Mandat als Palästinenser zu bezeichnen. Erst Jahre nach der israelischen Unabhängigkeit wurden in der Westbank und im Gazastreifen lebende Araber Palästinenser genannt. Fakt ist, dass Araber das Wort Palästina in ihrer Muttersprache nicht einmal korrekt aussprechen können, sondern es stattdessen als „Filastin“ bezeichnen.

Das Wort Palästina oder „Filastin“ kommt im Koran nicht vor. Der Begriff peleschet erscheint im jüdischen Tanach nicht weniger als 250-mal. (Jewish Virtual Library)

Larousse-Worterbuch1939
Die Flagge Palästinas 1939. Wie sieht sie aus? Überrascht? (aus: Factual Israel – Dank an Christian)

Dies ist das französische Larousse-Wörterbuch von 1939. Im Anhang werden alle damals aktuellen Flaggen der Welt in alphabetischer Folge aufgeführt. Beachten Sie, dass für Deutschland damals die mit dem Hakenkreuz versehene Naziflagge aktuell war, was belegt, dass dies aus der Zeit vor 1945 stammt.

Suchen Sie jetzt (alphabetisch) nach der Flagge Palästinas. JA, es gibt eine. Wie sieht sie aus? Überrascht? Oh, Sie dachten doch das Mandat Palästina war ein islamisch-arabischer, türikscher, tscherkessicher souveräner Staat, den die bösen Juden eroberten, richtig?

Flagge-Mandat-Palestine300

 

 

 

 

Verwirrt?
Von 1920 bis 1948 gab es einen Staat Palästina als Mandat gemäß internationalem Recht, aber er war, was all seine wichtigen Institutionen angeht, jüdisch. Bis 1960 klang der Name „Palästina“ für das europäische Ohr nach etwas Jüdischem; die Muslime lehnten den Namen ab, sie sagten, er gehört nicht dazu. Die 4.000 Jahre alte Heimat oder das „Land Israel“ oder das „Heilige Land“ waren alle synonym!!

Die Briten als rechtliche Mandatsträger verwalteten den Staat (eher schlecht als recht) zum Teil mit jüdischen Hilfe, bis die Juden 1948 offiziell die Souveränität wiedererlangten, indem sie ihre Unabhängigkeit erklärten.

Nicht die UNO erschuf Israel neu, wie es von manchen behauptet wird.

Es gibt eine Menge kultureller und historischer Altertümer, Artefakte und Kultobjekte, die die jüdische Identität Palästinas bestätigen. Nehmen wir z.B. die führende Zeitung von „Palästina“, die „Palestine Post“ (oder wie man sie heute kennt: The Jerusalem Post)

Palestine-Post-TitelseiteAusgabe der Palestine Post vom 16. Mai 1948

The Jerusalem Post ist eine Zeitung im Großformat mit Sitz in Israel, die nur in Englisch und Französisch veröffentlicht wird. Ihr Vorgänger war die Palestine Post, gegründet 1932 von Gershon Agron. Der Namenswechsel erfolgt 1950.

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Eine frühere Zeitung, The Palestine Bulletin, wurde 1925 von Jacob Landau von der Jewish Telegraphic Agency gegründet.[6] Sie gehörte der Palestine Telegraphic Agency, die in der Praxis ein Teil der JTA war, auch wenn sie rechtlich eigenständig waren. Am 1. November 1931 wurde die Redaktionsleitung des Bulletin vom amerikanischen Journalisten Gershon Agronsky (später Agron) übernommen.[7] Im März 1932 entstand ein Streit zwischen Landau und Agronsky, den Agronsky dadurch löste, dass er eine unabhängige Zeitung gründete.[6] Landau und Agronsky kamen jedoch überein, dass das Bulletin in eine neue Zeitung in gemeinsamem Besitz überführt wird.[6] Entsprechend veröffentlichte das Palestine Bulletin seine letzte Ausgabe am 30. November 1932 und die Palestine Post Incorporation The Palestine Bulletin erschien am folgenden Tag, dem 1. Dezember 1932. Am 25. April 1933 wurde der Titel auf lediglich The Palestine Post gekürzt, obwohl die Zeitung ihr Gründungsjahr mindestens noch ein Jahre lang als 1925 angab.

Die Ursprünge des Begriffs „palästinensische Araber“:

Zu Beginn des Jahres 1920 gab es kein „palästinensisch-arabisches Volk“, aber als der Dezember anbrach, nahm es erkennbare Form ähnlich dem heutigen an.

Bis ins späte 19. Jahrhundert identifizierten sich die in der Region zwischen Jordan und Mittelmeer lebenden Einwohner in erster Linie durch ihre Religion: Muslime empfanden weit stärkere Bindungen zu weit entfernten Glaubensbrüdern als zu den nahe wohnenden Christen und Juden. In der Gegend zu wohnen beinhaltete kein Gefühl für gemeinsame politische Zwecke.

Dann kam die Ideologie des Nationalismus aus Europa; sein Ideal einer Regierung, das den Geist seines Volks verkörpert, war den Menschen des Nahen Ostens fremd, aber verlockend. Wie sollte man dieses Ideal aber anwenden? Wer bildet eine Nation und wo müssen ihre Grenzen sein? Diese Fragen regten zu riesigen Diskussionen an.

Manche sagten, die Einwohner der Levante seien eine Nation; andere sagten, Ostarabisch sprechende Menschen; oder alle Arabisch sprechenden; oder alle Muslime.

Aber niemand schlug „Palästinenser“ vor – aus gutem Grund. Palästina, damals eine säkulare Art „Eretz Yisrael“ oder „Terra Sancta“ zu sagen, verkörperte ein rein jüdisches und christliches Konzept, das für Muslimen völlig fremd, sogar abstoßend war.

Dieser Widerwille wurde im April 1920 bestätigt, als die britische Besatzungsmacht ein „Palästina“ herausschnitt. Muslime reagierten sehr argwöhnisch; sie betrachteten diese Benennung als Sieg des Zionismus. Weniger akkurat machten sie sich Sorgen, das signalisiere eine Wiederbelebung des Kreuzritter-Impulses. Keine prominente muslimische Stimme begrüßte 1920 den Entwurf Palästinas – alle protestierten dagegen.

Stattdessen richteten alle Muslime westlich des Jordan ihre Loyalität auf Damaskus, wo damals der Ururonkel von Jordaniens König Abdallah II regierte; sie identifizierten sich als Südsyrer.

Interessanterweise vertrat niemand diese Beziehung entschiedener als ein junger Mann namens Amin Husseini. Im Juli 1920 stürzten die Franzosen jedoch diesen haschemitischen König, womit sie gleichzeitig die Vorstellung eines Südsyrien beseitigten.

Durch die Ereignisse vom April und Juli isoliert, machten die Muslime Palästinas das Beste aus einer schlechten Lage. Ein prominenter Jerusalemer kommentierte nur Tage nach dem Sturz des haschemitischen Königreichs: „Nach den jüngsten Ereignissen in Damaskus haben wir hier im Effekt eine komplette Änderung in unseren Plänen. Südsyrien gibt es nicht mehr. Wir müssen Palästina verteidigen.“

Nach diesem Rat übernahm die Führung im Dezember 1920 das Ziel der Gründung eines unabhängigen palästinensischen Staates. Innerhalb weniger Jahre wurde diese Anstrengung von Husseini angeführt.

Andere Identitäten – syrisch, arabisch und muslimisch – wetteiferten noch Jahrzehnte danach mit der palästinensischen, aber letztere hat inzwischen die anderen überwiegend beiseite gefegt und herrscht uneingeschränkt.

Gedankenverlorenes Territorium – 11 SS-Männer getötet, als Juden versuchen den Status quo in Sobibor zu ändern

15. November 2014 um 14:00 | Veröffentlicht in Geschichte, Satire/Humor | 1 Kommentar
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Preoccupied Territory, 9. November 2014

Sobibór, besetztes Polen, 14. Oktober 1943 – Die Juden dieses Lagers im Generalgouvernement Polen versuchten diese Woche den Status quo dort zu ändern, was Gewalt auslöste, die elf SS-Offiziere und eine Reihe Wachen tot zurückließ.

Der Status quo war in bestand, seit Sobibór im Mai letzten Jahres den Betrieb aufnahm, eine Situation, die mehr oder weniger stabil geblieben war. In den letzten Wochen ist jedoch offenbar geworden, dass die Juden von Sobibór unzufrieden geworden sind und danach strebten größere Privilegien zu erreichen, die sie bis dahin im Lager nicht genossen.

Die Gewalt begann damit, dass Juden elf SS-Männer und eine unbekannte Anzahl Wachen töteten; die Morde sollten offenkundig im Geheimen geschehen und das Leben des gesamten SS-Personals im Lager kosten. Die Lagerobrigkeit entdeckte die Morde jedoch und zwang die Juden sich zu zerstreuen, woraufhin Hunderte durch Gewehrfeuer, Minenfelder und Schleppnetzfahndung nach Geflohenen eliminiert wurden, was den Status quo wiederherstellte.

Offizielle Vertreter des Lagers beschuldigten die Juden die Abmachung zu stören, die seit fast siebzehn Monaten alles glatt laufen ließ. „Es bracht eine besondere Art Übeltäter, um den Status quo infrage zu stellen, der so lange so gut funktionierte“, sagte der amtierende Kommandant, SS-Scharführer Herbert Floss. „Ich fürchte, das könnte ein Trend werden, da Juden überall in der Operation Reinhard zu glauben beginnen, es sei in Ordnung zu versuchen die Dinge zu ändern.“

In der Tat erfolgten die Unruhen in Sobibór kurz nach einem ähnlichen Vorfall in Treblinka im August. Die beiden Vorfälle sorgen für Sorgen bei Vertretern des GEneralgourvernements, dass Juden in der Region weiterhin für Luxus wie nicht vergast, nicht erschossen, nicht massenvergewaltigt und nicht zu Tode gehungert oder gearbeitet zu werden agitieren.

Früher, im Juni, versuchten Judenbanden auch den Status quo im Warschauer Ghetto gewaltsam zu verändern, was die Abzweigung von wertvollen Männern und Material von der Ostfront zur Folge hatte, um die Gewalt niederzuschlagen. Wie in Sobibór und Treblinka versuchten die Juden dort Privilegien zu erreichen, die keiner der anderen Juden unter deutscher Herrschaft genießen.

„Solche Forderungen sind schlicht unangemessene Änderungen des Status quo und völlig inakzeptabel“, betonte Floss.

Erzähl uns nichts!

13. November 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, Geschichte | Hinterlasse einen Kommentar
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Arafat – zehn Jahre später

11. November 2014 um 8:00 | Veröffentlicht in Geschichte, Palästinenser | Hinterlasse einen Kommentar
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Elliott Abrams, Pressure Poinst, 7. November 2014

Yassir Arafat starb vor zehn Jahren, am 11. November 2004.

Ich poste diese „Anerkennung“ etwas früh und in der Erwartung eines Stroms an Trauer und Lobpreis für Arafat in der nächsten Woche. Fakt ist: Für die Palästinenser war er ein Fluch.

Um den Schaden zu ermessen, den Arafat als Palästinenserführer anrichtete, lassen Sie uns mit einem Vergleich beginnen. Nur 9 Tage vor Arafats Tod, am 2. November 2004, starb Scheik Zayed bin Sultan al-Nahyan. Scheik Zayeds Tod wurde nicht mit weltweiter Trauer begegnet, auch nicht mit Feiern und Reden bei den Vereinten Nationen, wie Arafat sie bekam. Das ist grotesk, denn er war der Vater seines Landes, der Vereinigten Arabischen Emirate und das Modell für nüchterne, verantwortungsvolle, konstruktive Herrschaft. 1918 in einem der Vertragsstaaten geboren, lebte er seine gesamten frühen Jahre als Beduine. Er war aber weise genug, um zu begreifen, dass die moderne Welt um ihn herum heranwuchs und er sah die Notwendigkeit, dass die Vertragsstaaten sich zu einer Föderation zusammenschließen mussten, als die Briten 1971 abzogen. Also verhandelte er und führte diese Föderation dann. Der enorme Erfolg der VAE heute und ihre Rolle als Schlüsselverbündeter der USA haben wir in unermesslicher Menge diesem Mann zu verdanken.

Das ist eine Art der Führung. Arafat bietet ein anderes Modell: Sicher, er war charismatisch, aber auch ein gewalttätiger, korrupter, destruktiver Führer, der das politische Chaos schuf, in dem sie Palästinenser heute leben. Als er die große Chance auf Frieden hatte, die Chance 2000 in Camp David einen Palästinenserstaat zu schaffen, sagte er Nein. Er hatte damals eine historische Gelegenheit – erinnern Sie sich: der Auslands-„Führungspolitiker“ mit der größten Zahl an Besuchen in Bill Clintons Weißem Haus war Arafat – aber er schlug sie lieber aus als sie zu ergreifen. Die Verteidigung Arafats ist, dass die Palästinenser noch nicht wirklich bereit dazu waren, dass er Ja sagt und nicht bereit für die Konzessionen, die der Frieden erfordern würde. Ich stimme zu – aber wessen Fehler war das? Der von Arafat.

Der Punkt ist nicht, dass jedes Problem, dem sich die Palästinenser gegenüber sehen, von ihm zu verantworten ist, mehr als jeder Nutzen, den die Emiratis haben, Scheik Zayed zugeschrieben werden kann. Aber Führung spielt eine enorme Rolle und Arafats Führung was eine Plage für die Palästinenser – und all ihre Nachbarn. Unter ihm war die PLO ein Bestandteil weit verbreiteter Gewalt sowohl in Jordanien als auch im Libanon. Nach dem israelischen Sieg von 1967 begann das bürgerliche Leben in der Westbank und dem Gazastreifen zuzunehmen. Rund 700 NGOs wurden gebildet, die Wirtschaft wuchs und eine weit bessere Zukunft schien möglich. Doch nachdem Arafat 1994 an die Macht zurückkehrte, zerschlug er das bürgerliche Leben, machte die neu geformte palästinensische Legislative zum Gespött und ersetzte sie durch eine korrupte Diktatur. Diebstahl von Hilfsgeldern gab es ständig und belief sich auf rund eine Milliarde Dollar. Arafat schuf 13 „Sicherheits“-Truppen, die er manipulierte, um seine totale Kontrolle sicherzustellen; die meisten davon waren an Gewalttaten beteiligt: Ariel Sharon nannte sie in der Regel „Sicherheits-Terrororganisationen“. Dem Aufstieg der Hamas gebührt ein großer Anteil der Abneigung, die viele Palästinenser gegenüber der repressiven und korrupten PLO und PA empfinden, die Arafat aufbaute.

Es ist unmöglich zu beweisen, dass, hätten die Palästinenser einen anderen Führer gehabt – jemanden wie Nelson Mandela oder Scheik Zayed, die Staaten aufbauen wollten, die ihrem Volk ein anständiges Leben sichergestellt hätten – es heute einen unabhängigen und verantwortungsvollen Palästinenserstaat geben würde. Zehn Jahre nach Arafats Tod scheint sein „historischer“ Beitrag sogar noch schlimmer zu sein, als es 2004 der Fall war.

Mal wieder…

9. November 2014 um 13:00 | Veröffentlicht in Geschichte, Islam+Islamismus, Karika-Tour | Hinterlasse einen Kommentar
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DryBones, 3. November 2014

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