Kommt, wir machen mal ein Erdbeben
8. Mai 2013 um 14:56 | Veröffentlicht in Islam+Islamismus, Satire/Humor | 3 KommentareEin iranischer Prediger namens Hojatoleslam Kazem Sedighi machte Frauen in offenherziger Kleidung für Erdbeben verantwortlich. Das war ja nun nicht das erste Mal, dass so etwas aus der Mullahkratie kam. Und es lässt einen nachdenklich werden. Was bedeutet dann ein solches Bild:
Heißt das, dass die ganzen Erdbeben in Kalifornien von diesen Mädels stammen? Aber warum steht dort noch alles? Im Iran und Pakistan, wo die Frauen ja nun – gezwungenermaßen – viel züchtiger gekleidet sind, brechen immer haufenweise Gebäude zusammen. Und wieso rappelt es nicht, sobald diese Mädels so aufmarschieren? Oder wackelt die Erde nur in Ländern der Prophetenanhänger? Ist Allah so wählerisch, dass er seinen Mordbuben die Munition gegen unanständige Kleidung nimmt, indem er nur dort die Erde beben lässt, wo die Prophetenjünger das Sagen haben?
Oder was ist mit dem kleinen Mädchen links? Weint die? Weiß sie, dass gleich die große Katastrophe kommt und alles in Schutt und Asche versinkt, weil die Mädels so unbekleidet sind? Und wie sah sie nach dem Spiel aus, als nichts gewackelt hatte und immer noch alles stand?
Oh, ich glaub‘ ich weiß, wie der Hase läuft: Weil in den USA und dem sonstigen Westen so viele unzüchtig angezogene Weiber rumlaufen, bebt in den islamischen Ländern die Erde und verursacht so große Schäden und so viele Tote! Der Westen, die Ungläubigen, die Feinde Allahs sind Schuld! Wegen denen lässt Allah seine Jünger Erdbeben erleiden!
(inspiriert von Gateway Pundit)
Ritualmordlüge – in der muslimischen Welt wohlauf
29. März 2013 um 16:00 | Veröffentlicht in Araber, Islam+Islamismus, Islamstaaten, Muslime | 1 KommentarSchlagwörter: Antisemitismus, arabischer Antisemitismus, muslimischer Antisemitismus
Unglücklicherweise ist die „Matzen-Ritualmordlüge“ gesund und munter, sagt Prof. Moshe Sharon von der Hebräischen Universität
David Lev, IsraelNationalNews.com, March 25, 2013
In der heutigen Zeit mag es halluzinogen sein, doch unglücklicherweise ist die „Matzen-Ritualmordlüge“ wohlauf. In einer Diskussion mit Arutz Sheva sagte Professor Moshe Sharon von der Hebräischen Universität, dass es immer noch viele Fälle falscher Beschuldigungen von Juden gibt, die angeblich das Blut von Nichtjuden benutzen, um Matzen zu backen, doch dass diese Anschuldigungen heute in der muslimischen Welt erhoben werden, nicht in der christlichen, in der die Mordlüge 1144 mit der fingierten Geschichte des William in Norwich (England) ins Leben gerufen wurde.
Die Beschuldigung, Juden würden das Blut von Christen oder muslimisches Blut nutzen, ist in der islamischen Literatur recht geläufig. Von der Hisbollah, der Hamas oder anderen Terrorgruppen gedrucktes Material, zusammen mit Büchern, die in der gesamten arabischen Welt verkauft werden, behandeln angebliche Fälle jüdischer Nutzung von Blut zum Backen von Matzen, sagte Sharon. „Historische“ Ermittlungen von Fällen der Nutzung von Blut durch Juden sind alltägliches Futter für akademische Dissertationen; zum Beispiel schrieb der syrische Kriegsminister Mustafa Talas seine Dissertation über den Ritualmordvorwurf von Damaskus des Jahres 1840.
Auch israelische Araber sind von diesen Überzeugungen beeinflusst, sagte Sharon. Er diskutierte den Fall eines seiner Studenten an der Hebräischen Universität, der ihn einmal fragte, wo Juden das christliche Blut finden, das sie für das Backen der Matzen brauchen. „Das zeigt, dass die Tradition des Ritualmordvorwurfs immer noch tief verwurzelt ist“, sagte er. Ein Bestseller in Kuwait beinhaltet eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Prozess der Herstellung von Blut zum Backen von Matzen, einschließlich der schrecklichen, fingierten Beschreibung eines besonderen Fasses mit scharfen Stacheln, in das das christliche Kind geschnallt und wie das Fass über den Boden gerollt wird, so dass die Stacheln es stechen und sein Blut laufen lassen, das in einem besonderen Gefäß im Fass gesammelt wird.
Fragt man, wie die arabische Öffentlichkeit so naiv sein kann, solch mythische Geschichten zu glauben, sagte Sharon, die Tatsache, dass solche Geschichten in Büchern abgedruckt werden, mache sie in den Augen vieler einfachen wie auch gebildeten Araber amtlich. „Der Hass gegen Juden ist derart stark, dass alles, was sie schlecht aussehen lässt, in der muslimischen Welt rasch angenommen wird“, fügte er hinzu.
Einer der Gründe, dass die Araber damit davonkommen, ist der, dass Israel es ihnen erlaubt, sagte Sharon. „Wären wir ein Land, das für das Thema Ehre sensibel wäre, wie es die muslimischen Staaten sind, würden wir eine Entschuldigung für solche Propaganda“ als Voraussetzung für jegliche Verhandlungen fordern. „Wenn die Palästinenser davon reden, dass die IDF arabische Kinder tötet, dann ist das das Thema des Ritualmordvorwurfs, das sie im Sinn haben und das ist das Bild, das sie Europa vermitteln wollen“, fügte er an. „Die Tatsache, dass es keine Pogrome wegen Ritualmord-Vorwürfen in der muslimischen Welt gegeben hat, ist der militärischen Stärke Israels geschuldet. Würde Israel nicht als eindrucksvolle macht im Nahen Osten angesehen, würden sich solche Pogrome wie Buschfeuer ausbreiten“, sagte er.
Die Ironie der lügnerischen Ritualmord-Vorwürfe besteht darin, dass die Thora Juden ausdrücklich den Konsum von Blut in jeglicher Form verbieten, wohingegen heidnische Religionen es als Teil ihrer Rituale machten.
Video: Gesund und munter – die islamische Sklaverei im Sudan
26. März 2013 um 16:19 | Veröffentlicht in Islam+Islamismus, Islamstaaten | 6 KommentareSchlagwörter: Sudan
FrontPageMag.com, 22. März 2013
Wo ist die moralische Empörung der Linken wegen des islamisch-arabischen Rassismus gegen und der Versklavung von schwarzen Afrikanern?
Die vergessenen Christen des Jemen
1. Februar 2013 um 17:11 | Veröffentlicht in Islam+Islamismus, Islamstaaten | 1 KommentarSchlagwörter: Christen im Islam, Jemen
Raymond Ibrahim, Gatestone Institute, 29. Januar 2013
Wenn man an den Jemen denkt – das verarmte arabische Land, das Osama bin Laden zeugte und zwischen Saudi-Arabien und Somalia eingepolstert, die zwei der radikalsten muslimischen Staaten gehören – denkt man selten an Christen, vorwiegend, weil sie in einer solch ungastlichen Umwelt praktisch nicht existieren. Fakt ist, dass die meisten Zählungen legen nahe, dass die gesamte nichtmuslimische Bevölkerung weniger als ein Prozent beträgt.
Allerdings diskutiert ein neuer arabischer Bericht die Existenz von Christen im Jemen und ihr Leid – eine bedrängte Lage, die inzwischen gewohnt sein sollte, wo immer christliche Minderheiten unter muslimischen Mehrheiten leben.
Inoffizielle Statistiken legen nahe, dass es rund 2.500 indigene Christen im Land gibt, die ihren Glauben im Untergrund praktizieren, während feindliche Stämme sie umgeben. Nach Angaben des Menschenrechtsaktivisten Abdul Razzaq al-Azazi „können Christen im Jemen weder ihre Religion leben, noch können sie frei die Kirche besuchen. Die Gesellschaft würde sie bearbeiten, damit sie zum Islam übertreten.“
Er fügte hinzu, dass die Regierung, wie in den meisten muslimischen Ländern, „den Bau von Gebäuden oder Gebetsorten ohne vorherige Genehmigung nicht erlaubt“; er hebt hervor, dass z.B. Offizielle der römisch-katholischen Kirche derzeit auf die Entscheidung der Regierung warten, ob ihnen gestattet wird ein Gebäude zu errichten und offiziell von der Regierung in Sana anerkannt zu werden.
Ein Konvertit zum christlichen Glauben – ein vom Islam Abgefallener, dessen Leben verwirkt ist und der natürlich anonym bleiben möchte, der sich das Pseudonym „Ibn Yemen“ (Sohn des Jemen) zugelegt hat – drückte seine Angst vor zunehmendem Druck auf Christen aus, besonders da die „Islamisten jetzt nach dem Arabischen Frühling und den Protesten, die den Sturz des Präsidenten Ali Abdullah Saleh herbeiführten, die dominante politische Kraft stellen“. Er fügte an: Obwohl das alte Regime „nicht islamistisch war, waren die Christen dennoch Verfolgung und Kontrollen durch den Polizeiapparat unter diesem Regime ausgesetzt waren. Die Behörden erlaubten uns nicht unsere Religion offen auszuüben oder eine private Kirche zu bauen, alles nur wegen des Apostasie-Gesetzes des Islam. Wie, glauben Sie, wird es jetzt werden, da die Islamisten an der Macht sind?“
Folglich – und wie ein weiterer interviewte Christ im Jemen andeutete – beten Christen im Untergrund wechselnd in den Häusern der Mitglieder – nicht viel anders als in den Tagen der römischen Christenverfolgung, als diese in den Katakomben im Untergrund beteten. Zusammen mit den indigenen Christen des Jemen leben also rund 15.000 bis 25.000 nicht einheimische Christen im Jemen, zumeist Flüchtlinge aus Somalia, Eritrea und Äthiopien, wie die Christenverfolgung oft noch schlimmer ist als im Jemen, besonders in Somalia, wo die Al-Shabaab („die Jugend“) muslimische Apostaten, die zum Christentum übertraten, regelmäßig enthaupten. Solche christlichen Flüchtlinge ändern oft ihren Namen zu muslimischen Namen, um in der jemenitischen Gesellschaft Belästigungen zu vermeiden.
Es gibt einige christliche Organisationen und Institutionen, zumeist aus dem Ausland, darunter die American Baptist Mission, die das Jibla-Krankenhaus und die Kirche betreibt, die den Armen, Waisen und inhaftierten Frauen dient. Diese arbeiten in erster Linie, um der Allgemeinheit zu dienen, nicht christliche Gottesdienste zu fördern. Ähnlich bestätigte eine weitere Studie die frühere Existenz von fünf Kirchen in der Stadt Aden im Süden, von denen drei römisch-katholisch waren, eine anglikanisch und die fünfte, deren Zugehörigkeit nicht bekannt ist. Drei dieser fünf Kirchen wurden während der britischen Besatzung des Südjemen gebaut, wurden vernachlässigt und verfielen; die vierte wurde Eigentum der Regierung; und aus der fünften wurde in eine Gesundheitseinrichtung gemacht.
Die Geschichte der Christen des Jemen ist ein Mikrokosmus der Geschichte der Christen des Islam, da sie komplett dem gegenwärtigen Muster der Unterdrückung von Christen unter dem Islam entspricht: Die Dinge standen – bezüglich der Religionsfreiheit im Allgemeinen – in früheren Zeitaltern, unter westlichem Einfluss besser; da die muslimische Welt, die eine Zeit lang westlich aussah – weiterhin zum Islam zurückkehrt, kehren die Dinge des Islam, seine „Art und Weise“ oder die Scharia – in diesem Fall die Feindseligkeit gegenüber nicht muslimischem Gebet und Abgefallenen – zurück; und, wie der „Arabische Frühling es auch andernorts tat, beherrschen Islamisten jetzt die jemenitische Politik, was die treffende Frage des Apostaten Ibn Yemen in Erinnerung bringt: „Wie, glauben Sie, wird es jetzt [für die Christen]werden, da die Islamisten an der Macht sind?“
Islamistische Einigkeit
1. November 2012 um 15:03 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, Islam+Islamismus, Islamstaaten | Hinterlasse einen KommentarSchlagwörter: Islamisten
Daniel Pipes, National Review Online, 30. Oktober 2012
Englischer Originaltext: Islamism’s Unity
Übersetzung: H. Eiteneier

Die schwarze Salafistenflagge weht am 14. September über der US-Botschaft in Tunis.
Ein Angriff auf die US-Botschaft in Tunis am 14. September hinterließ 4 Tote, 49 Verletzte, mehrere geplünderte und ausgebrannte Gebäude und die gehisste schwarze Salafistenflagge auf dem Botschaftsgelände. In Reaktion darauf verurteilte die “moderate” Islamistenpartei Tunesiens, die Ennahda, offen den Vorfall; Innenminister Ali Larayadh gab zu, dass die Regierung “es versäumt hatte die Botschaft zu schützen und wir sollten uns bei den Amerikanern entschuldigen”. Der Führer der Ennahda, Rachid Ghannouchi, verurteilte die Salafisten heftiger als “Gefahr” für Freiheit und Sicherheit in Tunesien und forderten ihre Bekämpfung mit allen rechtlichen Mitteln.
Diese Äußerungen versicherten die Amerikaner, dass langbärtige und Burka tragende Verrückte sie töten wollen, moderat klingende Islamisten mit Schlips und Hijabs aber zivilisierte, gesetzestreue Verbündete sind. Das wiederum passt in eine bis 1992 zurückreichende Politik der Bekämpfung gewalttätiger bei Kooperation mit nicht gewalttätigen Islamisten. So exekutierten amerikanische Truppen Osama bin Laden, während amerikanische Präsidenten Islamisten halfen in der Türkei und Ägypten an die Macht zu gelangen.

Ali Larayadh, tunesischer Innenminister und Schlips tragender, “moderater” Islamist.
Viele weitere Unterschiede kennzeichnen verschiedene Stränge des Islamismus: Yussuf al-Qaradawi drängt auf Missionierung, um Nichtmuslime zu gewinnen, die Boko Haram aus Nigeria zieht es vor sie zu töten. Die Organisation Hizb ut-Tahrir zielt darauf, alle Muslime unter die Herrschaft eines universalen Kalifast zu bringen, Die Fethullahisten der Türkei streben an, eine nationale Form des Islam aufzubauen. Ägyptens islamistischer Präsident trägt regelmäßig Krawatte, sein iranischer Amtskollege tut das nie. Der frühere Cat Stevens sing a capella Naschids,* während die somalische Shabab jedwede Musik im Radio verbietet. Frauen dürfen in Saudi-Arabien kein Auto fahren, aber im Iran steuern sie Taxis.
Grob gesagt teilen sich Islamisten in drei Typen auf: (1) Salafisten, die das Zeitalter des Salaf verehren (die ersten drei Generationen der Muslime) und danach streben es wiederzubeleben, indem sie arabische Kleidung tragen, antike Gebräuche zu eigen machen und eine mittelalterliche Mentalität übernehmen, die zu religionsbasierter Gewalt führt. (2) Muslimbrüder und ähnliche Typen, die eine islamische Version der Moderne anstreben; abhängig von den Umständen können sie gewalttätig handeln oder es lassen. (3) Gesetzestreue Islamisten, die innerhalb des Systems arbeiten und sich an politischen, medialen, rechtlichen und Bildungsaktivitäten beteiligen; per Definition betätigen sie sich nicht gewalttätig.
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Ennahda-Führer Rachid Ghannouchi, auf Video erwischt. |
Die Unterschiede sind echt. Doch sie sind auch zweitrangig, da alle Islamisten in dieselbe Richtung ziehen – hin zur vollen und strenge Anwendung des islamischen Rechts (der Scharia); sie arbeiten oft auf dieses Ziel hin zusammen, manchmal verdeckt. Zum Beispiel verbindet ein kürzlich durchgesickertes Video aus Tunesien die Ennahda mit der Gewalt in der Botschaft. Ursprünglich wurde es im April 2012 ausgestrahlt, tauchte aber am 9. Oktober wieder auf. Darin bespricht Gannouchi mit jungen Salafisten Taktiken, wie man die gemeinsamen Ziele erreichen kann und prahlt: “Wir haben uns mit … den Salafisten getroffen, darunter Scheik Abou Iyadh.”
Echt? Abou Iyadh, wirklicher Name Seifallah Ben Hassine, ist der Kopf der Ansar al-Sharia, alias Al-Qaida auf der Arabischen Halbinsel. Die tunesische Polizei führte eine Schleppnetzfahndung durch, um ihn zu seiner Roller zu befragen, die zum Anschlag vom 14. September führte. Mit der Aufdeckung dieses Treffens untergräbt das Video die Verurteilung des Anschlags vom 14. September durch die Ennahda.
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Seifallah Ben Hassine, alias Abou Iyadh, der Führer der Ansar al-Scharia. |
Das Video zeigt, dass Ghannouchi die Ennahda und die Salafisten als Verbündete bei den Anstrengungen zur Erlangung der Vorherrschaft in Tunesien und der Einführung der Sharia betrachtet. Er bietet seinen salafistischen Zuhörern strategischen Rat: “Ich sage euch jungen Salafisten, seid geduldig … Warum hetzen? Last euch Zeit, um zu festigen, was ihr gewonnen habt”, indem ihr “Fernsehsender, Radiosender, Schulen und Universitäten” schafft. Er mahnt sie “das Land mit Vereinen zu füllen, überall Koranschulen zu gründen und religiöse Prediger einzuladen”.
Bezeichnenderweise erklärt Ghannouchi: “Die Regierung ist jetzt in den Händen von Islamisten, die Moscheen gehören uns und wir sind die wichtigste Organisation des Landes geworden.” Man beachte die Bezugnahme auf “uns” und “wir”, die weiter bestätigen, dass er die Ennahda und die Salafisten als eine gemeinsame Kraft bildend ansieht.
Dass Ghannouchi der Al-Qaida die Hand reicht, passt in ein größeres Muster. Die türkische Regierung arbeitet nicht nur mit der IHH zusammen, einer mit der Al-Qaida verbundenen Organisation, sondern sie könnte bald wegen der laxen Terrorfinanzierungsgesetze Nordkorea und dem Iran auf die Schwarze Liste folgen. Das Council on American-Islamic Relations erscheint legitim, doch es ist eine von Hamas-Unterstützern gegründete, Terroristen unterstützende Fassadenorganisation. “Moderate” britische Islamisten benutzten Terror-Vorfälle, um ihre Schlagkraft zu verbessern.
Das tunesische Video bringt nur eine weitere, sorgfältig erarbeitete Aufgabelung moderater und extremistischer Islamisten zum Einsturz. Alle Islamisten sind eins. Ein moderater Islamist ist von der Vorstellung her genauso merkwürdig wie ein moderater Nazi. Jedes Mitglied dieser barbarischen Bewegung ist ein potenzieller totalitärer Gangster. Westliche Regierungen sollten die Arbeit weder mit dem einen noch mit dem an deren akzeptieren.

“Ein moderater Islamist ist genauso merkwürdig wie ein moderater Nazi.”
„Sie müssen also Gewalt anwenden, um islamische Werte zu verteidigen?“ – „Ja, natürlich.“
16. Oktober 2012 um 13:05 | Veröffentlicht in Europa+Islam, Islam+Islamismus | 8 KommentareSchlagwörter: Islam in Europa
Robert Spencer, Jihad Watch, 15. Oktober 2012
Woher hat dieser Islam-Missversteher diese verrückte Idee? Hat er „islmophobische“ Literatur gelesen? Wo ist die riesige Mehrheit der Friedlichen Muslime, die sich danach drängen ihn wegen seines Missverständnisses aufzuklären?
„Den Islam mit Gewalt verteidigen: Verfahren gegen Salafisten in Deutschland“ – von World Crunch, 15. Oktober:
Bonn – „Sie müssen Gewalt anwenden, um islamische Werte zu verteidigen?“, fragt der Richter.
„Ja, natürlich“, antwortet Murat K. Fünf Monate, nachdem er einen Polizisten mit einem Messer angriff, packte der 26-jährige Salafist im Gericht aus: Es war seine Pflicht, sagte er, die Polizisten zu verletzen.
Die betroffenen Polizisten sind erfahrene Beamte, gewohnt mit Hooligans und randalierenden Demonstranten umzugehen, die ebenfalls sehr aggressiv sind. Sie neigen nicht dazu leicht aufgebracht zu sein. Dass sie die sind, die hineingezogen werden sollten, macht Murat K. Fall noch ungewöhnlicher.
Der drahtige 49-jährige Einsatzleiter gehört der Einsatzpolizei seit 1998 an. Murat K. ging mit einem Messer auf ihn los, verfehlte ihn aber.
Der Polizist, der den Auftrag hatte mit einer Kamera in den Mittelpunkt des Geschehens zu gehen und zu dokumentieren, was geschah. Er wurde mit einem Messer verletzt.
Dann gab es die Einsatzgruppenleiterin: eine selbstbeherrschte Frau von 30 Jahren mit einer klaren und präzisen Sprache. Sie hatte mehrere Demonstrationen zum 1. Mai in Berlin erlebt. Sie beschreibt das Geschehen so: „Das war anders als alles andere. Hier ging es um Leben und Tod.“ Auch sie erhielt mehrere Stichwunden.
Ihr Kollege mit der Kamera sagt: „Stellen Sie sich vor von einem Schwarm Vögel angegriffen zu werden. So flogen die Steine auf uns.“ Und der Einsatzleiter sagt: „In allen Jahren bei der Polizei habe ich nie derart extreme Gewalt erlebt.“
Die Gewalt explodierte am 5. Mai 2012 vor der König-Fahd-Akademie in Bonn, als mehrere Hundert Muslime gegen die rechtsextreme, populistische Splitterpartei ProNRW und ihren Gebrauch einiger Karikaturen des Propheten Mohammed demonstrierten. Die Polizei versuchte die Populisten und die Muslime getrennt zu halten, aber es ergab sich ein Tumult, bei dem die Militanten Steine und Flaschen und sogar einen Kanaldeckel auf die Polizei warfen.
Keine Angst
Ein junger Mann mit langem Bart, der einen hellen Kaftan trug und ein Messer dabei hatte, erschien plötzlich zwischen den Beamten. Er ging mit dem Messer auf den Einsatzleiter los, verfehlte ihn aber. Dann richtete er sich gegen den Beamten mit der Videokamera und versenkte das Messer mit aller Kraft in dessen Oberschenkel. Dann wandte er sich gegen die Polizistin, die kam um ihrem Kollegen zu helfen. In diesem Augenblick wurde er überwältigt. Der gesamte Ablauf ist auf Polizeivideos zu sehen, die am vergangenen Mittwoch im Bonner Landgericht gezeigt wurden.
Murat K., der mit Steinwürfen begann und dann die Messerattacken beging, ist ein türkischer Bürger, der in Eschwege im Nordosten von Hessen geboren wurde. Seine nicht sonderlich religiöse Familie lebt seit Jahrzehnten in Deutschland. Die Anklagepunkte gegen ihn in Bonn sind: schwerer Landfriedensbruch, schwere Körperverletzung und Widerstand gegen Vollzugsbeamte. Murat K. sagte dem Gericht, er habe keine Schuldgefühle wegen dessen, was er am 5. Mai tatn.
Der Richter gibt sich große Mühe. Er spricht den Angeklagten ruhig an; er gibt sich sogar wohlwollend Mühe ihn zu verstehen. Er hat Murat K. erlaubt die schwarze Kopfbedeckung zu tragen, die er piratenartig um seinen Kopf gebunden hat. Er verhängt kein Bußgeld, wenn er es ablehnt vor dem Gericht aufzustehen, wie viele andere Muslime, die seine richterliche Zuständigkeit nicht anerkennen. „Aufzustehen oder nicht, das beeinträchtigt die Würde des Gerichts nicht“, sagte Richter Klaus Reinhoff.
Seine Vorgehensweise bringt Murat K. zum Reden. Der Richter fragt ihn: „Stellen Sie sich vor, Sie sind Polizist und Ihre Aufgabe ist es die Ordnung sicherzustellen. Wären Sie aus Ihrer Sicht ein gerechtfertigtes Ziel?“
„Ja“, sagt Murat K. und fährt fort: „Der deutsche Staat gestattet, dass Mohammed-Karikaturen gezeigt werden, also ist die Polizei automatisch involviert.“
Was aber, wenn ein Gericht sagt, dass es in Ordnung ist die Karikaturen zu zeigen, fragte der Richter. „Ihre Werte machen es möglich den Propheten zu beleidigen. Der Islam verbietet das. Der Preis dafür ist im Islam die Todesstrafe. Ihr habt Meinungsfreiheit, aber als Muslim, als Glaubender, ist der Islam meine Meinung.“
An dieser Stelle fragte Richter Reinhoff: „Sie müssen Gewalt anwenden, um die islamischen Werte zu verteidigen?“. Murat K. antwortete: „Ja, natürlich.“
Die Polizistin hat heute eine 10cm lange Narbe an einem Bein; die Narbe des Kameramanns ist 16cm lang. Er ist weiterhin in Therapie und kann nur vier Stunden pro Tag arbeiten. Der Einsatzleiter, der die Mitglieder seines Zugs nicht schützen konnte, leidet seit den Krawallen – die insgesamt zur Verletzung von 35 Beamte führeten – unter Schlafstörungen. „Es bringt einen ans Denken“, sagt er.
Johannes Pausch, der Anwalt von Murat K., hat seinem Mandanten vorgeschlagen, er solle sich bei den verletzten Beamten entschuldigen. Murat K. entschuldigte sich nicht. Er glaubt das Reicht auf seiner Seite zu haben. Pausch erklärte, dass sein Mandant ein Salafist sei, ein Fundmentalist. Murat K. erklärte: „Ich habe keine Angst vor Bestrafung. Ich habe keine Angst vor Ausweisung. Ich will, dass das sehr klar ist.“
Das Urteil wird nächste Woche erwartet.
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