Mord ist religiöse Pflicht

12. November 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in Islam+Islamismus, Muslime | 1 Kommentar
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Grossmufti_EgyptDie Muslime müssen die Nichtgläubigen töten, wo immer sie ihnen begegnen, außer diese konvertieren zum Islam.
Dr. Ali Gomaa
Großmufti von Ägypten
in: Al-Ahram, 7. April 2008

Zehn auf der Hand liegende Gründe warum der Islam keine Religion des Friedens ist

11. November 2014 um 15:40 | Veröffentlicht in Islam+Islamismus | 3 Kommentare
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übernommen von EuropeNews:

#1 18.000 tödliche Terrorattentate wurden in den letzten 10 Jahren explizit im Namen des Islams ausgeführt.

#2 Mohammed, der Prophet des Islam, hat Menschen getötet weil sie ihn beleidigt oder kritisiert haben, auch Frauen. Muslime müssen dem Beispiel Mohammeds nacheifern.

#3 Mohammed hat an verschiedenen Stellen gesagt dass “Allah ihm befohlen habe so lange zu kämpfen, bis die Menschen schwören, dass es keinen Gott außer Allah gibt und dass Mohammed sein Prophet ist.” In den letzten 10 Jahren seines Lebens hat er 65 militärische Angriffe befehligt. Er köpfte, versklavte und vergewaltigte seine Gefangenen.

#4 Nachdem Mohammed gestorben war, bekriegten sich die Leute die mit ihm zusammengelebt hatten und seine Religion am besten kannten. Fatima, Mohammeds Lieblingstochter starb an Stress und Verfolgung durch Mitmuslime sechs Monate nach dem Tod ihres Vaters. Ihr Mann, der 2. Kalif hatte ihr in der Schwangerschaft die Rippen gebrochen wodurch sie eine Fehlgeburt erlitt.

Fatimas Mann, Ali, der zweite Konvertit zum Islam, kämpfte einen Krieg gegen Aisha, Mohammeds Lieblingsfrau. 10.000 Muslime wurde in einer Schlacht getötet 25 Jahre nach Mohammeds tod.

Drei der vier ersten Kalifen wurden ermordet. Alle waren enge Vertraute Mohammeds gewesen.

#5 Mohammed befahl den Muslime Krieg gegen andere Religionen zu führen und sie dem Islam zu unterwerfen. Innerhalb der ersten fünf Jahrzehnte nach seinem Tod eroberten seine arabischen Gefährten christliches, jüdisches, hinduistisches, buddhistisches und zoroastrisches Land. 28 Länder außerhalb Saudi Arabiens wurden erobert.

#6 Die Muslime führten 1400 Jahre lang Jihad gegen andere Religionen. Bis heute versuchen islamische Fundamentalisten wöchentlich Christen, Juden Hindus und Buddhisten im Namen Allahs zu töten. Keine dieser Religionen führt Krieg gegeneinander.

#7 Der Islam ist die einzige Religion aus der man nicht austreten kann.

#8 Der Islam lehrt, dass Nichtmuslime weniger wert sind als muslimische Menschen.

#9 Nicht einmal spricht Allah von Liebe zu Nichtmuslimen, sondern an etwa 500 Stellen von Grausamkeiten und Hass gegen Nichtmuslime.

#10 “Allahu Akbar! Allahu Akbar! Allahu Akbar!”
(Die letzten Worte aus dem Cockpit von Flug 93)

Quelle: The Muslim Issue

Mal wieder…

9. November 2014 um 13:00 | Veröffentlicht in Geschichte, Islam+Islamismus, Karika-Tour | Hinterlasse einen Kommentar
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DryBones, 3. November 2014

Finde den Unterschied?

7. November 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, Islam+Islamismus | Hinterlasse einen Kommentar
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Gefunden auf Facebook und eingedeutscht:

UnterschiedKoran

Warum verurteilen nicht mehr Muslime die Barbarei ihrer Glaubensbrüder?

7. November 2014 um 13:00 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, Islam+Islamismus, Muslime | Hinterlasse einen Kommentar

Nina Burleigh, New York Observer, 29. Oktober 2014

Um es mit Raymond Carver zu sagen: Es ist an der Zeit über das zu reden, über das wir reden, wenn wir über den Islam reden.

Manchmal hat man das Gefühl, wir leben in einem gigantischen Seminar für Selbstwertgefühl.

Als ISIL anfing Männer zu enthaupten, irakische Christen zu kreuzigen und Teenie-Mädchen zu versklaven, schoss eine Seite bei Facebook und Tumblr namens #Muslimapologies aus dem Boden. Jetzt könnte man meinen, die Leute hinter dieser Bewegung seien motiviert die guten, friedliebenden Muslime zusammenzubringen, um sich von der Barbarei zu distanzieren, die im Namen ihres allgemein guten und heiligen Buches begangen wird.

Aber nein. Der Hashtag ist ein Forum, in dem sie ihre Gefühl der Schikanierung als Gruppe befriedigen.

Huffpo sammelte die „Top Ten“-Tweets, die vor Herablassung und Hochmut triefen, die – muss man nicht extra erwähnen – bei jedem anderen Mitglied einer jeder anderen der drei dominanten Religionen politisch inkorrekt wäre.

„Tut mir leid, dass wir Chirurgie, Kaffee, Universitäten, Algebra, Krankenhäuser, Zahnbürsten, Schutzimpfungen erfunden haben…“

„Tut mir leid, wenn mein Bart dir Angst macht, das ist hormonell, ich schwöre.“

Und der beleidigendste von allen: „Tut mir leid, dass muslimische Frauen vor 1.400 Jahren Rechte hatten, als ihr noch darüber diskutiert habt, ob Frauen eine Seele haben.“

Spaßvogel!

Stellen Sie sich die Empörung vor, hätten Juden während der Bombardierung des Gazastreifens einen religiös-selbstgefälligen Hashtag und Tumblr erstellt oder wenn Christen anfangen würden sich wegen ihres Mitgefühls gegenseitig auf den Rücken zu klopfen, nachdem W. (Bush) Shock And Awe auf Bagdad regnen ließ.

Muslime sollten eigentlich sich zumindest laut und regelmäßig von dem distanzieren, wenn nicht gar dafür entschuldigen, was im Namen ihrer Religion angerichtet wird. Doch im derzeitigen Klima birgt das zu sagen schon das Risiko des Vorwurfs von Islamophobie und viel, viel Schlimmerem.

In Europa haben sie sogar Gesetze, um das Gespräch innerhalb der oben angeführten Grenzen zu halten. Dadurch verbrachte die große italienische Journalistin Oriana Fallaci, die die Burka „diesen versifften, mittelalterlichen Lumpen“ nannte, ihre letzten Tage auf der Erde wegen Hassreden vor Gericht. Dänische Karikaturisten, die schwarzen Humor mit für Allah bombenden Jihadisten produzierten, mussten sich Sicherheitsräume bauen.

In Amsterdam baute die niederländische Regierung Trennwände in die Wohnungen von fundamentalistischen Einwanderern, die vom Staat bezahlten Wohnraum brauchten, aber ihre Frauen davon abhalten wollten die Gemeinschaftsbereiche zu besudeln.

Hier im Gott liebenden Amerika kleiden wir Progressiven unsere Diskussionen über die Fragen des Islam in Begriffe des Atheismus vs. Religion. (FoxNews und die Neocons betreiben ihre eigenen Diskussion.) Wir sehen Bill Maher und Sam Harris in der einen Ringecke, die verbal Ben Affleck und Nick Kristof boxen. (Es gibt fast nie Frauen im Ring außer ein Agent entscheidet sich dazu jemanden mit Kopftuch zu besorgen.)

Atheisten glauben, dass Religion an sich und besonders die lebenden Interpretierenden und Führer des Islam in Sachen Terrorismus und dem aktuellen Chaoszustand rund um die Welt viele Fragen beantworten müssen.

Progressive Apologeten und die politisch korrekte Muslim-Intelligenzija tendieren dazu auf Kritik mit ekligen Worten wie Fanatismus, Rassismus und Islamophobie zu antworten. Sie stellen gerne heraus, dass der Westen erntet, was er bei den Muslimen in Jahrzehnten des Kolonialismus und heute mit Wegblasen toter Zivilisten bei Drohnenangriffen als Kollateralschäden gesät hat.

Der Vorwurf der Kollateralschäden ist nicht unberechtigt. Doch wir sollten uns erinnern, warum über Afghanistan überhaupt Drohnen fliegen: Gangster übernahmen dort, zogen bei Zivilisten ein und sponnen Ränke und führten weltweit Anschläge aus.

Was den Vorwurf des Kolonialismus angeht: Die Auffassung, dass der Islam eine freundlichere Seite hatte, als der Westen auftauchte, ist völlig daneben. Wie ich in meinem Buch über Napoleons Wissenschaftler in Ägypten dokumentierte, waren die Franzosen, als sie 1800 in Ägypten eintrafen – die erste groß angelegte Interaktion zwischen dem Westen und dem Islam in der modernen Geschichte – erschüttert davon, wie Frauen behandelt wurden. Nur ein Beispiel: In seinen Tagebüchern beschrieb Vivant Denon – der später der erste Direktor des Louvre werden sollte – die Begegnung mit einer Frau mitten in der Wüste, die ein Kind auf dem Rücken trug. Blut strömte ihr Gesicht hinab und ein genauer Blick bewies, dass ihr beide Augen ausgestochen worden waren. Denon wollte ihr helfen, aber die Leute vor Ort sagten ihm ihr Ehemann habe ihr lediglich die anerkannte Strafe für eine untreue Frau zukommen lassen.

Wie im Jahr 1800 geht es auch heute Frauen in den meisten islamischen Ländern, wo Ehrenmorde und Missbrauch und Hass auf die weibliche Sexualität herrschen – und nicht nur bei den Jihadisten. RIP Reyhaneh Jabbari, am letzten Wochenende von der iranischen Regierung im Alter von 26 Jahren gehenkt. Weil sie ihren Vergewaltiger erstach.

Manchmal – aber nicht oft genug – kommen tatsächlich Muslime in den Raum. Der iranisch-amerikanische Autor und Akademiker Reza Aslan hat sich zu dem Typen gemacht, zu dem das Council on Foreign Relations, MSCNBC, Beast und andere progressive Truppen gehen, wenn sie einen vernünftigen Mann auftischen müssen. Herr Aslan – ein Hingucker – ist das gut aussehende Exemplar der „Religion des Friedens“. Er ist für gläubige Amerikaner angenehm, denn er ist lebenslang religiös; er konvertierte als zarter Teenager zum evangelikalen Christentum, der dann in die muslimische Herde zurückkehrte.

Herr Aslan glaubt – an einen Gott.

Nach dem letzten Kampf Maher/Harris versus Kristof/Affleck fand Herr Aslan einen Atheisten, mit dem zusammen er einen Text im Guardian schreiben konnte, der die Schlagzeile trug: „Gewalttätige Muslime? ‚Unmoralische‘ Atheisten? Es ist Zeit, dass das Brüllen aufhört und man miteinander redet.“

Der kleine Aufsatz versuchte auf empörende Weise die barbarischen islamistischen Gesinnungen gegenüber Frauen – zugelassenes Schlagen der Ehefrau, Entzug von Grundrechten, einschließlich des Rechts auf Scheidung und Autos zu fahren und Vermögen zu erben – mit jüngsten Vorwürfen an die atheistische Welt gleichzusetzen, dass bei atheistischen Konferenzen Frauen in Aufzügen belästigt wurden.

Sie versuchten zudem zu argumentieren, dass Atheisten und Muslime gleichermaßen „unterrepräsentiert“ seien. Absolut aberwitzig, wenn mehr als eine Milliarde Menschen sich als Muslime und ganze Staaten – Ägypten, Indonesien, Afghanistan, der Iran und die Golfmonarchien – als muslimisch bezeichnen. Wo ist die atheistische Nation, meine Herren? Ich würde gerne meinen Reisepass bekommen.

Reza Aslan und seinesgleichen winden sich, um die Tatsache zu umgehen, dass Muezzine in der gesamten Welt das Bedrohungslevel des Planeten Dank der wahhabistischen Übernahmen von Islam.mu angehoben haben.

Wenn Progressive wie Herr Aslan es ablehnen zu verurteilen, was innerhalb der Moscheen abgeht, dann sind sie genauso Teil des Problems, wie die Männer auf den Minaretten, mittelalterlichen Furien, besessen davon die Macht über Körper und Seele der Herdenmenschen zu behalten.

Es gibt eine mutige muslimische Stimme, die inzwischen am Broadway spielt. Ayad Akhtar gewann 2013 den Pulitzerpreis für „Disgraced“ (geschändet), das den Zusammenbruch des Lebens eines pakistanisch-amerikanischen Anwalts in einer Nacht darstellt, als die übelsten Dämonen seiner religiösen Erziehung sich erheben und er damit endet sich wieder mit seinem inneren Frauenschläger zu verbinden.

Es war interessant „Disgraced“ in einem Publikum aus New Yorkern – Theaterbesucher, sexuell vieldeutig, politisch korrekt, wegen Ebola neurotisch und durch Terrorismus paranoid – zu erleben, wie der Schauspieler Hari Dhillon zugibt, dass er ein stolzes „Erröten“ wegen des 9/11 fühlte und erklärt, wie er als Junge erzogen wurde einem jüdischen Mädchen, das er mochte, ins Gesicht zu spucken. Man konnte die überall im Theater auftauchenden Sprechblasen spüren: „Könne die das wirklich sagen?“

Wir sind alles derart gewohnt uns zu verbiegen – wie Reza Aslan und wie jeder andere Akademiker, mit dem Herr Aslan zu Abend isst – dass niemand in höflicher Gesellschaft jemals sagt, was Herr Akhtar in diesem Schauspiel sagt: das Muslime, damit sie sich der Moderne anschließen können, zumindest ein wenig des Stammessystems und des Gefühls der Kränkung an der Wurzel der Politik des Islamismus loslassen müssen.

Es wurde so oft gesagt, dass es schon banal ist – der Islam braucht eine Reformation. Aber es stimmt. Und damit das geschieht, muss der Islam mehr Mutige wie Herrn Akhtar haben – nicht Beschwichtiger wie Reza Aslan und politisch korrekte Progressive wie Herrn Affleck.

In einem Interview mit NPR, nachdem er den Pulitzer gewann, nutzte Herr Akhtar das Wort „Bruch“, um zu beschreiben, was im Islam geschieht. „Die Aufgabe eines Künstlers ist es das rassische, ethnische, religiöse und soziale Gewissen zu reizen und zu pieksen und in Frage zu stellen und in dem Prozess Fragen zu provozieren, die zu neuen Bräuchen und zu neuen Wegen des Sehens führen. Mit seinem Thema in Konflikt zu stehen ist da einfach kein sonderlich schlechtes Zeichen.“

Wenn aber der Konflikt mit dem eigenen Thema Krawalle und tatsächlich physische Angriffe zur Folge haben – nicht die ad hominem-Beleidigungen einer Diskussion – dann wählen zu viele den Weg des Schweigens.

Das Problem mit dem islamischen Fundamentalismus

4. November 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in Anmerkungen, Islam+Islamismus | 1 Kommentar
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Probl-isl-Fundamentalismus

Im Englischen ein schönes Sprachspiel: The problem with Islamic fundamentalism are the fundamentals of Islam.

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