Neue Verkehrsschilder in Syrien und dem Irak

19. Oktober 2014 um 14:25 | Veröffentlicht in Islam+Islamismus, Karika-Tour, Satire/Humor | Hinterlasse einen Kommentar
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Danke, ISIS

16. Oktober 2014 um 13:00 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, Islam+Islamismus | Hinterlasse einen Kommentar
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David Horowitz, FrontPageMag/National Review online, 10. Oktober 2014

Enthauptungen unschuldiger Menschen sind unaussprechliche Taten, die die barbarische Grausamkeit des islamischen „heiligen Kriegs“ gegen den Westen – gegen uns – spiegeln. Doch trotz der Absichten der Täter haben sie eine unerwartete Brauchbarkeit gehabt.. Ihre grausigen Bilder sind in die Wohnzimmer und das Bewusstsein der gewöhnlichen Amerikaner gekommen und haben sie aufgeweckt.

Die Unmenschlichkeit der islamischen Bewegung zur Beherrschung der Welt ist eigentlich schon seit Jahrzehnten offenkundig: durch die Selbstmord-Bombenanschläge auf die Kaserne der US-Marines im Libanon 1982, durch den Bombenanschlag auf das World Trade Center 1993, durch die Selbstmordanschläge auf Juden – Männer, Frauen und Kinder – während der zweiten palästinensischen Intifada ab 2000, durch die Angriffe auf das World Trade Center und das Pentagon am 9/11 im Jahr 2001 und durch die Enthauptungen im Irak durch Al-Qaidas Abu al-Zarqawi und die Salafistengruppe, die als Ansar al-Islam im Irakkrieg bekannt war.

Unglücklicherweise hat die Reaktion auf diese barbarischen Taten seitens Teilen der Demokratischen Partei und der linken Eliten darin bestanden, diejenigen zu verurteilen und an den Rand zu drängen, die sie barbarisch nannten. In den Augen dieser Linken ist es rassistisch das Wort „Barbarei“ zur Beschreibung von Taten von Menschen der Dritten Welt zu benutzen. Den Islam mit den Islamisten zu verknüpfen war islamophob. Präsident Obama ist immer noch in dieser Zeitschleife gefangen und bestreitet mit sehr vielen Worten, dass der Islamische Staat islamisch ist. Dass der amerikanische Oberkommandierende in Kriegszeiten eine derart offensichtlich debile Äußerung über die Feinde seines Landes tätigt, spiegelt, wie tief verankert diese Ideologie der Beschützung der Islamisten (und der Gefährdung der Unschuldigen) ist. Selbst Obamas Vorgänger, George W. Bush, konnte sich nicht dazu aufraffen den Feind als islamisch zu beschreiben. Sich für „Krieg gegen den Terror“ als beschreibenden Begriff zu entscheiden, war eine Möglichkeit die Tatsache auszulassen, dass Grausamkeit nicht von Nihilismus, sondern vom islamischen Gauben motiviert war. Die Obama-Demokraten sind noch tiefer ins Leugnen versunken; sie eliminierten „Krieg gegen den Terror“ aus dem Vokabular der Regierung und ersetzten ihn durch „Eingreif-Operationen in Übersee“.

Seit mehr als einem Jahrzehnt versuchte eine Hand voll Konservativer, zu denen ich gehörte, wegen der islamistischen Bedrohung Alarm zu geben. Für unsere Bemühungen wurden wir verhöhnt, als Fanatiker beschmutzt und als Islamophobe an den Rand gedrängt. 2004 veröffentlichte ich ein Buch mit dem Titel „Unholy Alliance“ (Unheilige Allianz) über die islamistische Bewegung und die Unterstützung die sie aus der amerikanischen Linken erhielt. Für meine Sorge wurde ich vom Harvard-Professort und Islam-Experten Noah Feldman in der New York Times Book Review als „Relikt“ abqualifiziert. Es war das letzte Mal, dass die Times mein Buch erwähnte.

2006 und 2007 organisierte ich fast 200 „Teach-Ins“ an amerikanischen Universitäten, die ich „Islamo-Fascism-Awareness“-Wochen nannte. Die Idee war den Begriff „islamo-faschistisch“ als Beschreibung des uns gegenüber stehenden Feindes zu legitimieren. Diese Demonstrationen wurden von der Muslim Students Association angegriffen, die eine Rekrutierungsorganisation für die Muslibruderschaft ist, ebenso von Students for Justice in Palestine, einer Fassadenorganisation der Terrorpartei Hamas. Sie waren auch Inspiration für die Verachtung durch die liberalen Linken. Joshua Micah Marshall von Talking Points Memo widmete zwei YouTube-Videos der Verachtung meiner Person, weil ich diese Demonstrationen abhielt. Campus-Linke bezeichneten die sie organisierenden Studenten als Rassisten, Fanatiker und Islamophobe.

Resolutionen, die Kritiker islamischer Frauenfeindlichkeit und islamischen Terrors als „Islamophobe“ denunzierten, wurden einstimmig von Studentenräten an der UCLA, UC Santa Barbara und dutzenden weitere Eliteschulen einstimmig verabschiedet. Langatmige Bericht zu Gefahr durch Islamophobie zielten gegen mich und andere Redner bei unseren Campus-Demonstrationen, darunter Robert Spencer und Daniel Pipes. Diese Berichte anzufertigen kostete Zehntausende Dollar; veröffentlicht wurden sie von FAIR, CAIR, dem entsetzlichen Southern Poverty Law Center und dem Center for American Progress – dem Beraterstab der Demokratischen Partei.

Und dann kam ISIS. Die fürchterlichen Bilder der Enthauptungen, die Bericht von Massenabschlachtungen und die Drohungen gegen das amerikanische Heimatland haben erreicht, was unser kleines Aufgebot belagerter Konservativer niemals allein hätte erreichen können. Sie brachten Bilder dieser islamischen Fanatiker und Barbaren in die Wohnzimmer der amerikanischen Öffentlichkeit und plötzlich begann sich der akzeptierbare Sprachgebrauch zur Beschreibung des Feindes zu verändern. „Wilde“ und „Barbaren“ begann von den Zungen der Nachrichtensprecher und Kommentatoren zu fließen, die zuvor niemals davon geträumt hätten diese Grenze zu überschreiten – aus Angst die politisch Korrekten vor den Kopf zu stoßen.

Praktisch jede wichtige Muslimorganisation in Amerika ist ein Zweig der Muslimbruderschaft, des Urquells des islamischen Terrors. Huma Abedin, die stellvertretende Stabschefin von Außenministerin Hillary Clinton war (und immer noch Clintons Vertraute und Hauptberaterin ist) kommt aus einer Familie von Führern der Muslimbruderschaft. Doch immer noch sind Abgeordnete, die die Macht haben diese Dinge zu untersuchen, zu eingeschüchtert sie aufzubringen. Die Abgeordnete Michele Bachmann, die sie aufbrachte, wurde nicht nur von der Linken als Rassistin niedergemacht, sondern auch von John Boehner (Mehrheitsführer der Republikaner im Repräsentantenhaus) und John McCain.

Sprache ist eine Waffe im Kampf gegen die Bedrohung, der wir uns gegenüber sehen. Wir können einen Krieg nicht effektiv kämpfen, wenn wir den Feind nicht benennen oder seine Methoden nicht beschreiben oder seinen Einfluss auf unsere Politik nicht untersuchen können. Der Islamische Staat hat eine Gelegenheit geschaffen, damit gesunder Menschenverstand und Realismus obsiegen können. Die Tragödie ist, dass es die Abschlachtung hunderttausender Muslime und Christen im Nahen Osten und die fortgesetzte Ausrottung der katholischen Präsenz im Irak benötigte, um die Menschen aufzuwecken. Und unglücklicherweise pennt der Präsident immer noch oder weniger freundlich ausgedrückt: er ist Zielen gegenüber feindlich gesonnen, ist dem uns verteidigenden Militär gegenüber feindlich gesonnen und identifiziert sich stärker mit der islamischen Welt, die diese Kräfte hervorgebracht hat, die uns vernichten wollen, statt mit dem Land, das zu verteidigen er geschworen hat.

Nazi-Propaganda (01)

15. Oktober 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in Araber, Islam+Islamismus, Muslime | Hinterlasse einen Kommentar
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Islamophobie?

12. Oktober 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, Islam+Islamismus | Hinterlasse einen Kommentar
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Muslimisches Diskussionsverhalten

8. Oktober 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, Islam+Islamismus, Muslime | Hinterlasse einen Kommentar
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Islam bedeutet Frieden – der Beweis

7. Oktober 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, Islam+Islamismus, Satire/Humor | 1 Kommentar
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