Mehr muslimische „Beweise“, dass ihnen der Davidstern „gestohlen“ wurde
30. März 2013 um 13:34 | Veröffentlicht in Islamstaaten, Muslime | 2 KommentareSchlagwörter: arabisch-muslimische Empörung, Ägypten, Propagandakrieg
Vor ein paar Monaten berichtete ich, dass der ägyptischen „Antiquitäten-Experte“ Dr. Rahim Rihan behauptete der Davidstern sei ursprünglich ein muslimisches Symbol, das die Juden aber im 17. Jahrhundert gestohlen hätten.
Al-Fajer TV und andere Medien berichteten, dass Rihan seiner Theorie etwas hinzufügte; sie sagten Saladin nutzte den sechszackigen Stern in einer Burg in Ras Sudr, 230 Kilometer von Kairo entfernt:

Saladin lebte im 12. Jahrhundert.
Der lustige Teil daran ist, dass einige der anderen arabischen Medien, die die Story aufgriffen – wie Raya.ps – sie mit diesem Stern illustrierten:

Was, wie ich schon aufgezeigt habe, die Vorderseite des Leningrader Kodex der hebräischen Bibel ist – der 150 Jahre älter ist als Saladin!
Eine andere Internetseite hat allerdings wissenschaftliche Belege, dass der Stern ursprünglich vom Mahdi stammt. Ich kann nicht sagen, dass ich die Beweise verstehe, aber wenn man einige arabische Buchstaben schreibt (ich denke an ein Mohammed mit einem zusätzlichen M), auf eine bestimmte Weise in einem Kreis, dann machen sie anscheinend etwas, das etwas nahe kommte, was entfernt einem sechszackigen Stern ähnelt, wenn das Licht schlecht ist. Hier ist der Beweis, schwarz auf weiß:

Sehen Sie? Es ist so offensichtlich!
Es ist unendlich amüsierend, dass Menschen, die behaupten die Juden würden ihre Kultur stehen, derart besessen davon sind – nun ja, den Juden ihre Kultur zu stehlen.
Ritualmordlüge – in der muslimischen Welt wohlauf
29. März 2013 um 16:00 | Veröffentlicht in Araber, Islam+Islamismus, Islamstaaten, Muslime | 1 KommentarSchlagwörter: Antisemitismus, arabischer Antisemitismus, muslimischer Antisemitismus
Unglücklicherweise ist die „Matzen-Ritualmordlüge“ gesund und munter, sagt Prof. Moshe Sharon von der Hebräischen Universität
David Lev, IsraelNationalNews.com, March 25, 2013
In der heutigen Zeit mag es halluzinogen sein, doch unglücklicherweise ist die „Matzen-Ritualmordlüge“ wohlauf. In einer Diskussion mit Arutz Sheva sagte Professor Moshe Sharon von der Hebräischen Universität, dass es immer noch viele Fälle falscher Beschuldigungen von Juden gibt, die angeblich das Blut von Nichtjuden benutzen, um Matzen zu backen, doch dass diese Anschuldigungen heute in der muslimischen Welt erhoben werden, nicht in der christlichen, in der die Mordlüge 1144 mit der fingierten Geschichte des William in Norwich (England) ins Leben gerufen wurde.
Die Beschuldigung, Juden würden das Blut von Christen oder muslimisches Blut nutzen, ist in der islamischen Literatur recht geläufig. Von der Hisbollah, der Hamas oder anderen Terrorgruppen gedrucktes Material, zusammen mit Büchern, die in der gesamten arabischen Welt verkauft werden, behandeln angebliche Fälle jüdischer Nutzung von Blut zum Backen von Matzen, sagte Sharon. „Historische“ Ermittlungen von Fällen der Nutzung von Blut durch Juden sind alltägliches Futter für akademische Dissertationen; zum Beispiel schrieb der syrische Kriegsminister Mustafa Talas seine Dissertation über den Ritualmordvorwurf von Damaskus des Jahres 1840.
Auch israelische Araber sind von diesen Überzeugungen beeinflusst, sagte Sharon. Er diskutierte den Fall eines seiner Studenten an der Hebräischen Universität, der ihn einmal fragte, wo Juden das christliche Blut finden, das sie für das Backen der Matzen brauchen. „Das zeigt, dass die Tradition des Ritualmordvorwurfs immer noch tief verwurzelt ist“, sagte er. Ein Bestseller in Kuwait beinhaltet eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Prozess der Herstellung von Blut zum Backen von Matzen, einschließlich der schrecklichen, fingierten Beschreibung eines besonderen Fasses mit scharfen Stacheln, in das das christliche Kind geschnallt und wie das Fass über den Boden gerollt wird, so dass die Stacheln es stechen und sein Blut laufen lassen, das in einem besonderen Gefäß im Fass gesammelt wird.
Fragt man, wie die arabische Öffentlichkeit so naiv sein kann, solch mythische Geschichten zu glauben, sagte Sharon, die Tatsache, dass solche Geschichten in Büchern abgedruckt werden, mache sie in den Augen vieler einfachen wie auch gebildeten Araber amtlich. „Der Hass gegen Juden ist derart stark, dass alles, was sie schlecht aussehen lässt, in der muslimischen Welt rasch angenommen wird“, fügte er hinzu.
Einer der Gründe, dass die Araber damit davonkommen, ist der, dass Israel es ihnen erlaubt, sagte Sharon. „Wären wir ein Land, das für das Thema Ehre sensibel wäre, wie es die muslimischen Staaten sind, würden wir eine Entschuldigung für solche Propaganda“ als Voraussetzung für jegliche Verhandlungen fordern. „Wenn die Palästinenser davon reden, dass die IDF arabische Kinder tötet, dann ist das das Thema des Ritualmordvorwurfs, das sie im Sinn haben und das ist das Bild, das sie Europa vermitteln wollen“, fügte er an. „Die Tatsache, dass es keine Pogrome wegen Ritualmord-Vorwürfen in der muslimischen Welt gegeben hat, ist der militärischen Stärke Israels geschuldet. Würde Israel nicht als eindrucksvolle macht im Nahen Osten angesehen, würden sich solche Pogrome wie Buschfeuer ausbreiten“, sagte er.
Die Ironie der lügnerischen Ritualmord-Vorwürfe besteht darin, dass die Thora Juden ausdrücklich den Konsum von Blut in jeglicher Form verbieten, wohingegen heidnische Religionen es als Teil ihrer Rituale machten.
Video: Gesund und munter – die islamische Sklaverei im Sudan
26. März 2013 um 16:19 | Veröffentlicht in Islam+Islamismus, Islamstaaten | 6 KommentareSchlagwörter: Sudan
FrontPageMag.com, 22. März 2013
Wo ist die moralische Empörung der Linken wegen des islamisch-arabischen Rassismus gegen und der Versklavung von schwarzen Afrikanern?
Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (03.-09.03.2013)
9. März 2013 um 23:18 | Veröffentlicht in Islamstaaten, Jerusalem, Nahost-Konflikt, Palästinenser | Hinterlasse einen KommentarSchlagwörter: Friedensbereitschaft, Friedfertigkeit, Iran, Jordanien, Syrien, Tempelberg, Terrorkrieg, Waffenstillstand
Sonntag, 03.03.2013:
Assad: Wir werden gegen Israel zurückschlagen. Ja, auch da steht der Frieden unmittelbar bevor, wenn nur die bösen Juden endlich wollten, nicht wahr?
Montag, 04.03.2013:
Die Lügenbolzen von der Al-Aqsa-Stiftung behaupten, am Sonntag habe eine israelische Soldatin Frauen, die den Koran studierten, vertreiben wollen und dabei einen Koran durch die Gegend getreten. Die angeblichen Beweisfotos und -videos können das nicht ansatzweise belegen.
Der Shin Bet berichtet, dass die Zahl der Terroranschläge im Februar signifikant angestiegen ist.
Mittwoch, 06.03.2013:
Fast untergegangen: Schon am 23. Februar wurde im Gazastreifen eine Rakete gestartet, die aber noch am Abschussort explodierte. Das erklärt vielleicht, wieso Israel nach den beiden Raketen vom 26. Februar den Übergang Kerem Shalom für sechs Tage schloss – es war nicht der erste Angriff(sversuch) der Terroristen nach der Operatoin Amud Anan und die IDF wollte eine stärkere Botschaft nach Gaza schicken, dass der Rückfall auf den Status quo gelegentlicher Raketen inakzeptabel ist.
Auf der syrischen Seite der Grenze auf dem Golan sind offensichtlich Al-Qaida-Kämpfer aktiv und studieren die Patrouille der IDF. Außerdem sind sie schwer bewaffnet. Nur eine Frage der Zeit, bis sie anfangen auf Israel zu schießen? (Und nach Aussage von John Kerry bekommen die syrischen Rebellen – also auch die Al-Qaida – von den USA Waffen.)
Die Bürger Israels erhalten wieder Reisewarnungen. Der Sinai, die Türkei und Tunesien sind besonders gefährliche Regionen, wo Hisbollah und Iran verstärkt versuchen wollen Israelis zu entführen oder zu töten.
Donnerstag, 07.03.2013:
Ja, der Frieden ist in greifbarer Nähe: Ägypten hat die Hamas nie aufgefordert ihren „bewaffneten Kampf“ gegen Israel aufzugeben, ließen die Terroristen wissen.
Freitag, 08.03.2013:
Die IDF übt für den nächsten Krieg mit der Hisbollah.
Samstag, 09.03.2013:
Liebesgrüße aus dem Iran: „Der Countdown zum Angriff auf Israel hat begonnen – mit der Hoffnung es komplett vom Planeten auszumerzen.“
Heckmeck:
- König Abdallah von Jordanien hat große Hoffnung, dass Obamas Besuch in Israel den Friedensprozess wieder in Gang bringt. Hm, dazu müsste er den Terroristen klar machen, dass sie nichts zu erwarten haben, wenn sie nicht endlich auch mal was für den Frieden tun statt sich zu verweigern und zu morden, oder?
Zur Erinnerung: die „täglichen Vorkommnisse“ (verhinderte Terroranschläge, versuchte Morde usw.) finden sich auf der Seite „Friedfertigkeiten 2013“; die humanitären Lieferungen und Maßnahmen Israels unter „Humanitäres“ (beides in der Sidebar zu finden).
Erdogan nennt Zionismus ein „Verbrechen gegen die Menschheit“
1. März 2013 um 13:35 | Veröffentlicht in Islamstaaten, UNO | 6 KommentareSchlagwörter: Antisemitismus, Erdogan, Türkei
Elder of Ziyon, 28. Februar 2013
Aus Hurriyet:
Islamophobie muss als Verbrechen gegen die Menschheit anerkannt werden, auf die gleiche Weise wie es mit Zionismus, Antisemitismus und Faschismus geschehen muss, sagte Premierminister Recep Tayyip Erdoğan gestern
Er sprach auf dem „Fünften Forum der Allianz der Zivilisationen“ in der Wiener Hofburg; der Premierminister unterstrich den wachsenden Trend des Faschismus in ganz Europa. „Wir sehen uns einer Welt gegenüber, in der rassistische Angriffe an Fahrt gewonnen haben, der Terrorismus mehr Leben gefordert hat und Religionen und Sekten einander mit weniger Verständnis miteinander umgehen“, sagte Erdogan.
„So wie beim Zionismus, Antisemitismus und Faschismus wird es unvermeidbar, dass die Islamophobie als Verbrechen gegen die Menschheit betrachtet werden muss“, sagte Erdoğan.
UN Watch kritisierte den Vergleich auf der von der UNO veranstalteten Konferenz scharf und vermerkt die Ironie, dass Erdoğans Erklärung selbst antisemitisch ist:
„Wir erinnern Generalsekretär Ban Ki-moon, dass sein Vorgänger Kofi Annan anerkannte, dass mit der UNO-Resolution Zionismus ist Rassismus von 1975 Antisemitismus zu Ausdruck gebracht wurde und ihre Aufhebung willkommen hieß.“ [sagte UN Watch]
UN Watch drängt alle Mitglieder der hochrangigen Allianz-Gruppe – einschließlich Erzbischof Desmond Tutu – „die Äußerungen zu verurteilen, die dem Zweck eines Forums widersprechen, das angeblich der gegenseitigen Toleranz gewidmet ist.“
„Erdoğans Missbrauch dieses globalen Podiums für die Anstiftung zu Hass und dass er zu Äußerungen im Stil von Ahmadinedschad Zuflucht nimmt, die die niedrigsten gemeinsamen Nenner der muslimischen Welt ansprechen, wird nur den Glauben stärken, dass seine Regierung an einem Konfrontationskurs arbeitet und grundsätzlich nicht bereit ist seine vier Jahre alte Fehde mit Israel zu beenden.“
Erdoğan sagt, dass jüdische nationale Selbstbestimmung ein „Verbrechen gegen die Menschheit“ ist – das ist nach jedem Maßstab eine antisemitische Äußerung.
Werden die NATO oder die UNO diese auf einer von der UNO veranstalteten Konferenz geäußerte, widerwärtige Hassbekundung verurteilen?
Bloggen Sie auf WordPress.com. | Theme: Pool von Borja Fernandez.
Einträge und Kommentare feeds.



