Während die Welt schlief…

5. September 2014 um 14:30 | Veröffentlicht in Araber, Geschichte, Islamstaaten, Nahost | Hinterlasse einen Kommentar
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DryBones, 3. September 2014

Welcher Geist weht in der Türkei?

25. August 2014 um 15:30 | Veröffentlicht in Islam+Islamismus, Islamstaaten | 1 Kommentar
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Dieser Geist (gefunden auf Facebook und neu gemacht):

ISIS-no-terror

Israels nette Nachbarn

23. August 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in Islamstaaten, Israel, Muslime, Nahost | 2 Kommentare
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auf Facebook gefunden:

VonTerroristenUmgeben

Es ist Mai. Die “Eroberung über Besatzung“-Saison ist eröffnet

29. Mai 2014 um 13:22 | Veröffentlicht in Islamstaaten, Muslime, Nahost-Konflikt | Hinterlasse einen Kommentar
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Burak Bekdil, Hürriyet, 23. Mai 2014

Es ist Mai. Das ist der Monat, in dem die islamistischen Türken die Tradition befolgen, die erklärt, warum „Eroberung“ gut, „Besatzung“ aber schlecht ist.

Außenminister Ahmet Davutoğlu zum Beispiel galubt, dass “diejenigen, die die Bedeutung Jerusalems und der palästinensischen Reste nicht verstehen, das Gewissen der Menschheit angreifen“. Ich hoffe, dieser Kolumnist fiel in Herrn Davutoğlus „mutig“-Kategorie, als er schrieb „Die Türkei ist nicht Nordkorea“ (in dieser Kolumne: Turkey is not North Korea – nor Syria, nor Egypt, 14. Mai), doch heute wird er das Gewissen der Menschheit angreifen.

Herr Davutoğlu glaubt Jerusalem und die Al-Aqsa-Moschee (wo er, wie er gesagt hat, beten möchte, wenn Jerusalem die Hauptstadt des Palästinenserstaats geworden ist) sind seit 1948 besetzt – als der Staat Israel gegründet wurde, was falsch ist. Letzte Woche sagte er: „Unter den Bedingungen des internationalen Rechts steht Jerusalem unter [israelischer] Besatzung.“ Dann fragte er: „Wenn die UNO-Entscheidungen [Resolutionen] nicht umgesetzt werden, warum werden sie dann überhaupt beschlossen?“

Würde Herr Davutoğlu im Alter von 11 Jahren an Schachunterricht teilnehmen, würde er wahrscheinlich höflich gebeten diesen sofort zu verlassen. Wie kann eine Außenminister UNO-Resolutionen zu „Jerusalems Besetzung“ zitierten, wenn mehrere andere UNO-Resolutionen seit über vier Jahrzehnten sein eigenes Land als den Besatzer Zyperns beschreiben?

Ironischerweise kam Herrn Davutoğlus Rede zur Besatzung Jerusalems um denselben Tag, an dem das Europäische Menschenrechtsgericht (ECHR) die Türkei verurteilte dem griechischen Zypern wegen der Besetzung von 1974 und der folgenden Teilung der Insel 90 Millionen Euro zu zahlen. Ehrlich: Könnten Sie mal erklären, ehrenwerter Minister, warum „wenn Entscheidungen der UNO [und des Europarats] nicht umgesetzt werden, warum sie überhaupt getroffen wurden“?

Doch in Reaktion auf das Urteil des ECHR sagte Herr Davutoğlu, er betrachte die Entscheidung als „weder bindend noch von irgendwelchem Wert“. Das wäre ein Verfassungsbruch, da Artikel 90 der türkischen Verfassung erklärt: „Internationale Vereinbarungen, die ordnungsgemäß in Kraft gesettz wurden, habe Gesetzeskraft. Keine Berufung darf bezüglich dieser Vereinbarungen aufgrund dessen eingelegt werden, sie sein verfassungswidrig.“

Natürlich könnten wir Herrn Davutoğlu immer bitten, ob er bereit wäre zu erklären, warum Israel verpflichtet sei sollte UNO-Resolutionen umzusetzen, im Fall der Türkei aber sowohl UNO-Resolutionen und EHCR-Urteile „weder bindend noch von irgendeinem Wert“ sein sollten. Ich bin sicher, er wird das nicht erklären. Doch ich glaube ich kenne die Antwort.

In etwa eine Woche ab heute werden Millionen Türken mit farbenfrohem Tamtam und Feuerwerk auf die Straße gehen, um den 561 Jahrestag der Eroberung Konstantinopels von Byzanz zu feiern – dieselben Türken, die so wütend sind, dass Jerusalem besetzt ist. Wenn dieselben frohsinnigen Türken die Eroberung feiern, wissen sie, dass Eroberung heißt, dass man einem anderen Land/Stamm Land mit Gewalt wegnimmt? Natürlich wissen sie das. Und sie sind stolz darauf. „Die Eroberung“ zu feiern ist Anerkennung einer unumstrittenen historischen Tatsache, dass Istanbul vor „der Eroberung“ einer anderen Nation gehörte. Stimmts? Stimmt.

Warum trauern dann Herr Davutoğlu und die Eroberungsfetisch-Türken wegen „der Besetzung Jerusalems“? Erinnern wir uns: 2012 sagte Professor Mehmet Görmez, der höchste muslimische Geistliche der Türkei: „Nachdem [der mächtige Kalif] Omar al-Quds [Jerusalem] eroberte, wurde er eingeladen in einer Kirche zu beten [da es in Jerusalem keine Moscheen gab]. Doch er lehnte höflich ab, weil er Sorge hatte, die [erobernden] Muslime könnten die Kirche in eine Moschee umwidmen, nachdem er dort betete.“

Jerusalem erobert? Erkannte der höchste Geistliche die Tatsache da nicht an, dass Jerusalem vor der „Eroberung“ keine muslimische Stadt war? Er tat es. Wie kann dann die Besetzung einer nicht muslimischen Stadt – Konstantinopel – eine „Eroberung“ sein, aber die Besetzung einer nicht Muslimischen Stadt, die einst von Muslimen besetzt wurde, „Besatzung“?

Die Antwort ist einfach. Im islamischen Wörterbuch ist eine „Eroberung“ etwas großartiges, denn „wir nehmen nicht muslimisches Land mit der Gewalt des Schwertes“; „Besatzung“ ist etwas, das wir betrauern, weil es „den Verlust von Land, das wir einmal besetzt hatten“ bedeutet.

Geschichte zu lesen sollte etwas Ernsteres sein als Fußball-Hooligans zu sein.

Wo ist die wahre Apartheid???

29. Mai 2014 um 10:00 | Veröffentlicht in Araber, die Welt+Nahost, Islamstaaten, Palästinenser | Hinterlasse einen Kommentar
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Gefunden auf Facebook und eingedeutscht:

Jemen:
Diskriminierung von Frauen
Homosexualität illegal, kann mit dem Tod bestraft werden.
keine Pressefreiheit

Jordanien:
Palästinenser (größte Bevölkerungsgruppe) sind im Parlament unterrepräsentiert.
Juden können nicht Staatsbürger werden.

Ägypten:
Verfolgung von Christen
keine freie Meinungsäußerung
Journalisten ins Gefängnis gesteckt
Diskriminierung von Frauen
Palästinenser dürfen weder arbeiten noch studieren.

Libanon:
palästinensische Flüchtlingslager
Palästinensern ist es nicht gestattet ihre Häuser zu besitzen oder Ärzte oder Rechtsanwälte zu werden.
Homosexualität ist illegal.

Saudi-Arabien:
riesige Diskriminierung von Frauen
keine Religionsfreiheit
keine freie Meinungsäußerung
keine Pressefreiheit

Palästinensische Autonomie & Hamas:
Verfolgung von Christen
Diskriminierung von Frauen
Verfolgung von Homosexuellen, Todesstrafe
Verkauf von Land an Juden ist illegal.
keine freie Meinungsäußerung
keine Pressefreiheit

Iran:
Todesstrafe für Ehebruch
keine freie Meinungsäußerung
keine Reisefreiheit
keine Pressefreiheit
Nr. 1 weltweit bei Hinrichtungen von Homosexuellen, Jugendlichen, Demonstranten
Frauen werden verprügelt, weil sie keinen Schleier tragen.

Syrien:
keine freien Wahlen
keine freie Meinungsäußerung
keine Reisefreiheit
Diskriminierung von Frauen, ethnischen und Religionsgruppen
Homosexualität ist illegal.
in den letzten 2 Jahren 150.000 Menschen getötet

Diese Liste lässt sich endlos fortsetzen…

Jedes Land im Nahen Osten diskriminiert Frauen, Nichtmuslime, Homosexuelle und andere Minderheiten, außer welchem?

Richtig: ISRAEL

(Sussex Frieds of Israel)

Mit „Muslimklärung“ Islamischen Terrorismus wegerklären

27. Mai 2014 um 13:40 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, Islam+Islamismus, Islamstaaten | 2 Kommentare
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Daniel Greenfield, FrontPageMag, 22. Mai 2014

Während nach einem „Allahu Akbar“-Schrei und einer Bombenexplosion blutige Leichenteile und Rauch in die Luft steigen, folgt jedem muslimischen Terroranschlag die „Muslimklärung“, warum der jüngste Akt islamischer Gewalt nichts mit dem Islam zu tun hat.

Manchmal sind die Muslimklärer Muslime. Oft nicht einmal das.

Als die Boko Haram, eine islamische Terrorgruppe mit Verbindungen zur Al-Qaida, nigerianische Mädchen entführte, machten sich die Muslimklärer der Medien eilig dran zu erklären, warum das nichts mit dem Islam zu tun hat. TIME brachte „5 Gründe, warum Boko Haram unislamisch ist“; ein netter Artikel von einem dieser nicht muslimischen Experten darüber, warum der Islam feministisch ist. „Mit ihrer anhaltenden Kampagne an Morden und Entführungen verhalten sich die Mitglieder von Boko Haram selbst auf eine Weise, die den Lehren des Propheten Mohammed kaum fremder sein könnten“, behauptete der Artikel. Als Beweis zitierte TIME eine Äußerung des saudi-arabischen Großmufti Scheik Abdulaziz al-Scheikh, dass Boko Haram „aufgebaut wurde, um das Bild des Islam zu beschmutzen“.

Das ist derselbe Scheik al-Scheikh, der die Zerstörung aller Kirchen in der Region und die Verheiratung 10-jähriger Mädchen forderte. Kirchen zu zerstören und Schulmädchen zu vergewaltigen ist genau das, wofür Boko Haram steht. Wenn man den Medien glaubt, dann unterstützt genau derselbe Großmufti die Vergewaltigung von Kindern in Saudi-Arabien als islamisch, der sie in Nigeria zu vergewaltigen als unislamisch bezeichnet.

Der einzige Grund, dass der mit gespaltener Zunge redende Doppel-Scheik Boko Haram und andere Al-Qaida-Gruppen verurteilt, besteht darin, dass er ein Sprachrohr der saudischen Herrscherfamilie ist, die gegen sie ablehnt.

Saudi-Arabien lehnt Al-Qaida nicht ab, weil diese unislamisch ist. Sie ist gegen Al-Qaida, weil die islamische Gruppe das Haus Saud ersetzen will, was den Deal zwischen Wahhab und Saud kippt, der eine Ausgewogenheit zwischen der tyrannischen Königsfamilie und der Moschee schuf.

Saudi-Arabien und seine Sprachrohre sind nicht gegen Al-Qaida, weil diese unislamisch ist. Sie sind dagegen, weil sie für sie zu islamische ist.

Muslimklärung durch Nichtmuslimen ist verlogen. Time behauptet, Mohammed sei dagegen gewesen Frauen und anderen Nicht-Kombattanten Schaden zuzufügen, obwohl er und seine Männer gefangene Frauen versklavten und vergewaltigten. Es behauptet, der Islam sei dagegen minderjährige Mädchen zwangsweise zu verheiraten, obwohl doch Mohammed ein minderjähriges Mädchen heiratete und der von Time in seiner Einführung zitierte muslimische religiöse Führer das unterstützt. Time behauptet, Boko Harams Krieg gegen Christen sei unislamisch, doch forderte der von ihm zitierte Großmufti die Zerstörung christlicher Kirchen auf Grundlage der Forderung Mohammeds auf seinem Totenbett: „Es darf keine zwei Religionen auf der Arabischen Halbinsel gleichzeitig geben“.

Sollten wir Time glauben, dann ist nicht nur Boko Haram unislamische, sondern auch der Großmufti, den Time zitierte, um zu beweisen, dass Boko Haram unislamisch ist.

Das gleiche gilt für Mohammed.

Wenn Mohammed unislamisch ist, weil er in einer Feldzug der Gewalt und Sklaverei Mädchen vergewaltigte, Frauen versklavte und religiöse Minderheiten ermordete … gibt es dann überhaupt einen Islam?

Entweder ist Mohammed, der Gründer des Islam, unislamisch, so dass der Islam, wie er von den Muslimklärern definiert wird, nicht existiert. Oder die Muslimklärer lügen, was den Islam angeht.

Muslimische Länder gehören zu den religiös intolerantesten Orten der Welt und sie sind zudem die Orte, wo Frauen und Mädchen am wahrscheinlichsten wir Dreck behandelt werden. Man kann entweder den unabhängigen Statistiken, den Zitaten muslimischer Geistlicher und Mohammes glauben – oder den Muslimklärern, die behaupten, dass die Verurteilung der Boko Haram durch ein totalitäres islamisches Land, dessen Religionspolizei Schulmädchen zurück in ein brennendes Gebäude stieß, weil ihr Haar nicht bedeckt war, beweist, dass die Gruppe nichts mit der moderaten Form des in Saudi-Arabien praktizierten Islam gemein hat.

Muslimklärung durch Muslime beleidigt die Opfer des Islam noch stärker.

Scheik Mostafa Elazabawy von der Moschee Masjid Manhattan trat aus dem interreligiösen Beratergremium für das 9/11-Museum zurück und warnte, die Dokumentation über Terrorismus würde Muslime beleidigen.

Das war derselbe Scheik Elazabawy, der Juden ein „Krebsgeschwür“ nannte. Muslimklärer wie Elazabawy fordern Toleranz ein, aber sie sind nicht bereit sie im Gegenzug auch zu üben. Sie sind nicht wirklich für Toleranz, sondern dafür Raum für muslimische Privilegien auszumeißeln.

Das ist nichts anderes als das, was islamisch-herrenmenschliche Gruppen wie Al-Qaida und Boko Haram tun. Der einzige Unterschied wischen muslimisch-herrenmenschlichen „Moderaten“ und „Extremisten“ besteht darin, dass die Extremisten bezüglich ihres Herrenmenschentums ehrlich sind, während die Moderaten sich hinter Toleranz verstecken.

„Der Film unterstellt ignorant, eine Religion statt einer Gruppe Krimineller sei für die Anschläge vom 11. September verantwortlich zu machen“, insistiert CAIR. Kriminelle begehen keinen Selbstmord, indem sie Flugzeuge in Gebäude fliegen. Kriminelle streben nach Profit aus ihren Verbrechen. Die Entführer des 9/11 waren bereit zu sterben, weil sie glaubten, sie würden in einem mit ewigen Jungfrauen und Wein servierenden Jungen gefüllten Paradies wiedergeboren werden.

Die Checkliste für die 9/11-Entführer sagte ihnen, sie sollten den Koran in ihre Hände lesen und ihre Messer und Reisepässe berühren, um sie mit magischen Kräften des Koran auszustatten. Sie versprach ihnen, dass Flughafensicherheitskräfte sich nicht anhalten würden, außer durch den Willen Allahs. Beim Angriff wurden sie gedrängt Allah zu preisen und sich daran zu erinnern, dass „die Frauen im Paradies warten“.

Das sind die Motive der innig religiösen Männer, die Tod und Töten anbeten.

Glauben die Muslimklärer von CAIR wirklich, dass Al-Qaida eine Bande Krimineller ist? Unter ihrer derzeitigen Führung ist A-Qaida praktisch eine Splittergruppe der Muslimbruderschaft. CAIR hat enge Verbindungen zur Muslimbruderschaft. Sie haben außerdem eine Geschichte der Unterstützung einer anderen Terrorgruppe der Muslimbruderschaft, Hamas. Nihad Awad, Gründer und geschäftsführender Direktor von CAIR, sagte: „Ich unterstütze die Hamas-Bewegung.“

Al-Qaida drängte auf Unterstützung für die Hamas und die Hamas verurteilte die Tötung von Osama bin Laden, indem sie sagte: „Wir verurteilen die Ermordung eines muslimischen und arabischen Kriegers und wir beten zu Allah, dass seine Seele in Frieden ruht. Wir betrachten dies als Fortsetzung der amerikanischen Unterdrückung und Vergießens des Blutes von Muslimen und Arabern.“

CAIR unterstützt Hamas. Hamas unterstützt Al-Qaida. Und doch wollen die Muslimklärer von CAIR uns glauben machen, dass sie Al-Qaida nicht unterstützen, obwohl sie ein Zweig derselben Muslimbruderschaftsbaums ist. CAIR nahm sogar Geld von einer mit Al-Qaida verbundenen Fassadengruppe an.

Wenn Al-Qaida eine Bande unislamischer Krimineller ist, dann ist auch die Hamas, die Al-Qaida unterstützt, eine unislamische Bande Krimineller. Wir können nichts glauben, was CAIR über den Islam sagt, weil sie nach eigenem Eingeständnis eine unislamische Bande von Kriminellen ist.

Da praktisch jede muslimische Organisation in diesem Land mit CAIR verflochten ist, sind auch diese unislamische Banden Kriminelle und wir sollten alles ignorieren, was sie über den Islam sagen.

Da sich jetzt alle Muslimklärer als unislamische Kriminelle geoutet haben, können wir vielleicht eine ehrliche Diskussion über den Islam führen. Und diese Diskussion muss mit dem Eingeständnis beginnen, dass religiöse Toleranz und Respektierung der Rechte von Frauen unislamisch sind. Entweder das; oder wir glauben, dass Al-Qaida und Boko Haram, ganz zu schweigen davon, dass Pakistan, dem Iran, Saudi-Arabien, Afghanistan, Indonesien, Kuwait, Qatar und den Vereinigten Arabischen Emiraten, die zusammen eine Bevölkerung von rund einer halben Milliarde Muslimen haben, unislamisch sind. Und wo sollen wir dann tatsächlich irgendwelche Muslime finden außer den hypothetischen in den muslimklärenden Artikeln der Mainstreammedien?

Entweder haben die Muslimklärer recht und den wahren Islam, wie den wahren Kommunismus, gibt es nirgendwo in einem muslimischen Land auf der Erde; oder sie liegen falsch und der wahre Islam ist das, womit wir es hier zu tun haben. Es handelt sich nicht um unislamische Kriminelle, die Schulmädchen entführen, Kirchen sprengen, Flugzeug in Gebäude fliegen, und Menschen wegen Mohammed-Karikaturen ermorden.

Das ist Islam.

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