Leiden von Christen ignorieren

19. August 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in Christen+Kirchen, Karika-Tour | 1 Kommentar
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DryBones, 18. August 2014

Dass die Vernichtung der christlichen Gemeinschaften im Nahen Osten von den „offiziellen christlichen Kirchen“ ignoriert wird, geht bis lange vor ISIS zurück. Diese Karikatur zeichnete Yaakov Kirschen bereits 1997!

Westliche Friedens- und Palästinenserfreunde

17. August 2014 um 17:14 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, Karika-Tour | 3 Kommentare
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Nichts-zu-protestieren

Obama kloppen

17. August 2014 um 14:20 | Veröffentlicht in Karika-Tour, Satire/Humor, USA | Hinterlasse einen Kommentar
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Von einem Franzosen muss sich Obama Anstand beibringen lassen: „Wenn Leute sterben, musst du den Urlaub abbrechen“, schimpfte der Außenminister Fabius über Obama, der wieder einmal Ferien macht statt Politik. Fabius war im Irak. Obama fuhr nach Martha’s Vineyards (Golf spielen).

„Obama hat so eine Art Kriege zu beginnen, wenn er im Urlaub ist“, schreibt Daniel Greenfield auf seinem Blog Sultan Knish am 14.08.14. Und dann zählt er auf: Gaddafis Libyen, … und jetzt die Bombardierung der ISIS-Mörderbanden. Und fährt fort: „In Afghanistan, Irak, Libyen und Syrien machte Obama aktiv den Eindruck, dass er sich von jedem Krieg distanzieren wollte, während er das Leben von Amerikanern riskierte. Direkt vor eine Krise Washington zu verlassen (um in Urlaub zu fahren) ist eine seiner Arten jegliche Verbindung zu diesem Krieg zu umgehen. Zur Siegesfeier wird er auftauchen und tanzen, aber wenn es schlecht läuft streitet er seinen Anteil am Krieg ab… Wenn ISIS besiegt wird, dann wird Obama vergnügt aus dem Urlaub zurückkommen, um die Lorbeeren dafür einzustreichen. Seine immerwährender Wahlkampf wird Erinnerungstassen und -T-Shirts verkaufen. Wird ISIS nicht besiegt, wird sich herausstellen, dass Bush sich ins Weiße Haus geschlichen und die Luftangriffe auf ISIS befohlen hat, während Obama in Martha’s Vineyards Golf spielte.

Kommentare zu den Golf- und Urlaubskriegen

Obama_Golf+Feuer

Obama_golf-politiker

Obama_make-bush-look-better

Noch ein Prinzip der Politik Obamas:

„Nichts ist mein Fehler, verstanden!?“

Außenpolitisches:

Nein, er wird sich nicht in einen weiteren Krieg hineinziehen lassen – schon gar nicht vom „Islamischen Staat“…

Palästinensische öffentliche Meinung

13. August 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in Karika-Tour, Medien+Nahost, Palästinenser | Hinterlasse einen Kommentar
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DryBones, 12.08.2014

Die verängstigten Menschen unter totalitär-terroristischer Herrschaft demonstrieren einen bemerkenswerten Grad an öffentlicher Unterstützung für ihre Herrscher. Die Deppen, die die Interviews ansehen, kapieren es einfach nicht!

Hamas-Prioritäten

12. August 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in Israel, Karika-Tour, Nahost-Konflikt, Palästinenser | Hinterlasse einen Kommentar
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Hamas-Priortiäten

Obama kloppen

10. August 2014 um 13:00 | Veröffentlicht in Karika-Tour, USA | Hinterlasse einen Kommentar
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Obama und Israel:

Wer stand mal Sderot und sagte das hier?

Ich glaube nicht, dass irgendein Land es hinnehmbar fände, wenn Raketen auf die Köpfe seiner Bürger fallen.
Die oberste Aufgabe eines jeden Staates ist es seine Bürger zu beschützen. Und so darf ich Sie versichern, dass, wenn jemand Raketen auf mein Haus schicken würde, in dem meine Töchter nachts schlafen, ich alles in meiner Macht stehenden tun werde, um das zu stoppen. Und ich würde erwarten, dass die Israelis dasselbe tun.
Was Verhandlungen mit der Hamas angeht, so ist es schwer mit einer Gruppe zu verhandeln, die kein Repräsentant eines Nationalstaates ist, unser Existenzrecht nicht anerkennt, ständig Terror als Waffe genutzt hat und zutiefst von anderen Ländern beeinflusst ist. Ich denke, dass die Hamasführung sich irgendwann entscheiden muss, ob sie eine ernsthafte politische Partei ist, die die Sehnsüchte des palästinensischen Volks repräsentieren will. Und als Folge bereit ist Israel Existenzrecht anzuerkennen und der Gewalt als Mittel zum Erreichen ihrer Ziele aufgibt. Oder ob sie weiter als Terrororganisation agieren will. Bis zu diesem Punkt, glaube ich, ist es für Israel schwierig mit einem Land zu verhandeln – oder mit einer Gruppe – die Israels Recht als Land zu existieren nicht anerkennt.

Das sagte der Präsidentschaftskandidat der Demokratischen Partei auf einer Pressekonferenz, berichtet von der New York Times am 23. Juli 2008. Verträgt sich nicht wirklich mit der Forderung nach einem bedingungslosen Waffenstillstand, der den Status quo einfach so belässt, oder?

Ausgerechnet Ha’aretz hat eine der besten Karikaturen zu Obamas Benehmen gegenüber Israel im aktuellen Krieg:

Obama.Stopthatatonce-HaaretzHör sofort damit auf!

Man kann es auch so ausdrücken:

Obama.RoterAlarm

Und was ist mit dem israelischen Selbstverteidigungsrecht? Das wird von Obama ja besonders hervorgehoben…

Obama+Kerry+IsraelsRecht

Derweil will Kerry „Frieden“ schaffen. So etwa?

Kerry-Frieden

Und der Superpräsi selbst? Der Irre macht mehr oder weniger die Siedlungen für den Raketenterror der Hamas verantwortlich! Und gerade wegen der hohen Zustimmungswerte für Netanyahu in Israel müsse der Premierminister unter Druck gesetzt werden, weil er sonst keine schwierigen Kompromisse einginge.

Es gibt sie noch – Leute die sich wehren:

Prioritäten:

Was NICHT dazu gehört: Schutz oder Verteidigung von Christen, egal wo, aber besonders im Nahen Osten!

ISISvernichtetChristenLetzte Woche wurde von ISIS der letzte Christ aus Mossul vertrieben.
Nach 2.000 Jahren gibt es dort keine Christen mehr.
In Nigeria tötete Boko Haram letztes Jahr 1.783 Christen
und hat in den ersten sechs Monaten dieses Jahres
1.631 Christen getötet.
Wo ist der Präsident?
Wo ist John Kerry?
„Es scheint keine zivilisierten Menschen zu geben
und böse Menschen scheinen zu dominieren!“
(Newt Gingrich)

Außenpolitisches:

Der Supermann hatte ja immer gerne Rat für Israel bereit. Auch zu den Tunneln der Terroristen. Jaakov Kirschen hat das so kommentiert:

DryBones2014-07-29

Islam kann und darf kein Thema und schon gar keine Ursache für etwas Schlechtes sein. Und so sucht Obama die Gründe für das Aufkommen des Islamischen Staats (IS, früher ISIS) im Irak und Syrien dem „Gefühl der Entfremdung der Öffentlichkeit unter den Regierungen“. Kommentar von Gateway Pundit: „Es ist einfach bizarr, dass er die Verbindung zwischen dem radikalen Islam und ISIS nicht begreift. Konservative in Amerika fühlen sich von Obamas Politik auch „entfremdet“, aber sie schlachten nicht die Bevölkerung ab.“

Und was ist mit Putin? Hm….

Putins Gewichte: mehr Aggression
Obama: Das ist doch gar nichts. Schau mal hier.
Obamas Luftballons: mehr Sanktionen

Aussagen über Obama:

Die einzige Möglichkeit, wie Putin durch Obama in Gefahr geraten kann, besteht darin, dass Putin die Tür zu einer Spendenveranstaltung blockiert, zu der Obama zu spät kommt.
(Quelle: twitter)

„Obama und Kerry hätten nach dem D-Day um einen Waffenstillstand ersucht.“ (Israel Matzav, 30.07.2014)

Mark Steyn über seinen Präsidenten:

Obama.MarkSteyn_he-can't

Obamas intelligente Entourage:
Joe Bidens Geografiekenntnisse sind so unschlagbar wir die seines Chefs: „Es gibt keinen Grund, dass die Nation [Staat] Afrika in die Reihe der wohlhabendsten Nationen [Staaten] der Welt eintreten kann oder sollte“, ließ er wissen. Dass Afrika kein Staat ist, sondern ein Kontinent mehreren Dutzend Staaten, weiß der Vize-Supermann offenbar nicht.

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