Der Islamist und der Ungläubige

23. November 2009 at 19:05 | In Karika-Tour, die Welt+Islam | 2 Comments

DAS leidige Thema schlechthin: Die Terroristen und ihre Prediger können sagen, was sie wollen, der westliche Gutmensch weiß es immer besser. Yaakov Kirschen illustrierte das vor kurzem so:

Heute sind sie schon weiter…

10. November 2009 at 22:37 | In Karika-Tour, die Welt+Islam, die Welt+Nahost | 4 Comments

Die Hamas wurde gegründet – da machte sich kaum einer wirklich Gedanken. Dann wurde sie stärker – und es interessierte nicht wirklich; der Vater des Terrorismus, so glaubte z.B. Rabin, wüde die Extremisten schon fertig machen, anders, als es die Israelis tun könnten. Die Europäer und die Amerikaner schoben das Problem weit von sich. Es gab warnende Stimmen. Eine davon gehörte Yaakov Kirschen, der bereits Ende November 1994 die Haltung im Westen karikierte:

Heute sind viele schon ein ganzes Stück weiter – da wird nach den „moderaten“ Extremisten-Terroristen gesucht.

Vor 18 Jahren gedacht…

27. August 2009 at 20:33 | In Friedensinitiativen, Karika-Tour, Nahost-Konflikt | Leave a Comment
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und das Problem ist immer noch dasselbe, weil die „internationale Gemeinschaft“ sich weiterhin denselben Utopien hingibt, ohne jegliche Rücksicht auf Fakten. Yaakov Kirschen hatte 1991 einen Gedanken – und jetzt musste feststellen, dass er bis heute gültig ist.

Die „Eastbank“

1. Juli 2009 at 19:54 | In Karika-Tour, Palästinenser | 2 Comments
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Bis in die 1970-er Jahre hinein haben die „Palästinenser“ immer wieder zugegeben, dass es sie eigentlich nicht gibt; das „palästinensische Volk“ ist ein taktisches Mittel Israel schlecht aussehen zu lassen und Rechtsansprüche zu stellen, die international nicht durchsetzbar waren. Die einen wollten „Südsyrer“ sein und dem Staat von Damaskus zugeschlagen werden, andere wissen, dass Jordanien der Palästinenserstaat ist, dem sie mit dem Gebiet des Judenstaates zugeschlagen werden sollen und müssen.

Und so kam Yaakov Kirschen auf eine eigentlich nahe liegende Idee:

Hier so, da anders

8. Juni 2009 at 19:25 | In Friedensinitiativen, Karika-Tour, Palästinenser, USA, die Welt+Nahost | Leave a Comment
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Zu allem soll es ja immer zwei Sichtweisen geben. Das ist Standard-Behauptung unserer Gutmenschen und Multikulti-Strategen, wenn es darum geht Islamkritikern und Israelfreunden entgegenzutreten und pal-arabische Taten zu rechtfertigen oder wenigstens zu entschuldigen. Nur umgekehrt passiert da nichts. Von Seiten der PalAraber natürlich schonmal gar nicht, wie das Beispiel einer Angeklagten zeigt:

Pal-arabischer Frau droht Todesstrafe wegen “Kollaboration”

Elder of Ziyon, 7. Juni 2009

Aus Maan:

Eine palästinensische Frau steht derzeit vor Gericht, weil ihr Kollaboration mit Israel vorgeworfen wird, sagten Beamte am Sonntag gegenüber AP.
Der Frau könnte die Todesstrafe dafür drohen, dass sie Informationen an Israel übergab, hieß es in demselben Bericht. Es kommt selten vor, dass Frauen als israelische Spione verurteilt werden.
Gerichtsbeamte sagten AP, dass die 22-jährige Frau als Kollaborateurin rekrutiert wurde, nachdem sie die Scheidung von ihrem Ehemann durchsetzte, der sich zwang als Prostituierte zu arbeiten, was sie zu sozial Ausgestoßenen machte.
Die Frage der Kollaborateure ist sensibel, weil palästinensische Kämpfer von israelischen Streitkräften aufgrund von durch Spione gelieferten Informationen festgenommen oder getötet wurden.

Natürlich konnte wegen der „Kollaborateure“ vielen unschuldigen Israelis das Leben gerettet werden, aber man wird niemals hören, dass palästinensische Araber das als etwas Gutes betrachten.

Glaubt außerdem irgendjemand, dass ihr Ex-Ehemann im Gefängnis ist oder es eine Ermittlung gegen ihn gibt, weil er sie in die Prostitution zwang?

Man kann es also so sehen, dass es ein Verbrechen ist Morde an Israelis zu verhindern. Oder man kann sagen, Morde sollten verhindert und die Mörder und potenziellen Mörder nicht aus dem Verkehr zu ziehen ist ein Verbrechen. (Wo sind eigentliche die friedensbewegten Todesstrafen-Gegner?)

Ähnlich gibt es bezüglich der Zweistaaten-Lösung Fragen, die von unseren lieben Israel-(Vernichtungs-)Freunden nicht gerne gesehen werden. Eine davon hat Yaakov Kirschen zusammenfasst – sie belegt das zweierlei Maß, mit dem gewöhnlich an den Nahost-Konflikt herangegangen wird: Was die Palästinenser dürfen, sollen und können müssen, ist den Israelis noch lange nicht erlaubt, im Gegenteil. Aber man kann ja mal fragen:

Nur einer, der ist konsequent: Der Superpräsi hatte für Netanyahu dieselbe Botschaft wie für Mahmud Abbas:

Manchmal hilft nur noch Humor

9. Mai 2009 at 21:18 | In Karika-Tour, Satire/Humor, UNO | Leave a Comment
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Inzwischen bei allem, was mit Israel und seinen westlichen „Freunden“ zu tun hat. Wenn man sich ansieht, wie vom Westen und der UNO auf pal-arabischen Terror reagiert wird und das mit den Reaktionen auf israelische Verteidigung vergleicht, dann steht man eigentlich ratlos da. Yaakov Kirschen fasst es mal wieder passend zusammen:

Es geht aber auch dort mächtig weiter, wo ignoriert wird, was die konsequenten Jünger des Propheten mit der grünen Fahne veranstalten:

Über dieses Morden wird sich äußerst wenig aufgeregt. Egal, gegen wen es sich richtet. Dabei richtet es sich gegen mehr als bei jedem anderen Mordsverein:

Kommt alles zweimal?

6. Mai 2009 at 22:00 | In Israel, Karika-Tour, USA | 9 Comments
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Die aktuelle Katastrophe im Weißen Haus und die neue israelische Regierung erinnern ein wenig an eine frühere Katastrophe im Weißen Haus und die damalige neue israelische Regierung. Es wirkt wie die gleiche Konstellation – ein linker Feind Israels als US-Präsident und eine als „rechts“ verschriene bis verteufelte Regierung in Jerusalem. Es gibt allerdings auch Unterschiede, die meisten sehr nuanciert und im Bereich „Wahrnehmung statt Fakten“ – Netanyahu ist eigentlich eine bekannte Größe, allerdings nicht in der Art, wie er ständig verunglimpft wird. Und Dhimmi Jimmy gab damals einen Friedensengel wider schlechteren Wissens, der zum Camp David-Gipfel getragen werden musste, während Obama offen seine Friedenshetze zum Nachteil Israel betreibt. Und das trotz des größten und auffälligsten Unterschieds zwischen den beiden Konstellationen. Yaakov Kirschen bringt sie einmal mehr auf den Punkt:

Die 24-Staaten-Lösung

4. Mai 2009 at 18:31 | In Friedensinitiativen, Karika-Tour, Nahost-Konflikt | Leave a Comment
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Die Regierung Obama besteht auf der Zweistaaten-Lösung. Europa will sie auch. Die israelische Regierung verfolgt sie praktisch auch, obwohl immer wieder behauptet wird, Netanyahu würde sie ablehnen (er stellt lediglich ganz vernünftige Bedingungen, um überhaupt weiterzumachen). Spötter haben nicht zu Unrecht von einer Dreistaaten-Lösung gesprochen, seit die Hamas die Fatah im Gazastreifen mausetot gemacht hat: Israel, Hamastan und Fatahstan.

Daneben gibt es noch die Israelvernichter, die unbedingt die Einstaaten-Lösung haben wollen, damit die PalAraber dem jüdischen Staat demographisch den Garaus machen können. Auch ganz fein.

Yaakov Kirschen hat angesichts eines Interviews, das Tzipi („Ich koche keinen Kaffe“) Livni Israel TV, bei dem sie ankündigte, in den USA die Zweistaaten-Lösung zu puschen, eine weitere Idee, die eigentlich noch einfacher ist – die 24-Staaten-Lösung:

Stoff für’s Hirn!

15. März 2009 at 12:07 | In Karika-Tour, Lesen! | Leave a Comment

Die gebetsmühlenartige Darstellung des „Palästinenser”-„Präsidenten“ Mahmud Abbas – Kampf(!)-Name Abu Mazen – als moderater Führer und Friedefürst geht mir schon lange auf die Nerven, weil sie so falsch ist. Castollux hat – nicht als erstes – einen ausführlichen Text zu dem Mann geschrieben.

Walter Lacqueur: Exodus. Benny Morris und die Aussicht auf einen Frieden im Palästina-Konflikt. Eine äußerst wertvolle Zusammenfassung der Geschichte des Nahost-Konflikts.

Auch eine Zusammenfassung – aber mehr eine Art Abrechnung mit der seltsamen Sicht des Mainstreams auf den Nahost-Konflikt: Thomas M. Eppinger stellt einen Haufen Fakten klar, die in der „Diskussion“ der Friedenshetzer und Israelverleumder so gerne verschwiegen werden.

Israel soll die „Waffenruhe“ verletzt und den Gazastreifen entgegen der Vereinbarungen weiter stranguliert haben, wird von den Friedenshetzern gerne und ständig behauptet. Welcher Blödsinn das ist, zeigt Martin Kramer auf. (Englisch)

Auf der Gegenstimme räumt Jürgen einmal mehr der Behauptung auf, der Islam unterdrücke die Frau nicht. (Der erste Kommentar kommt von jemandem, der/die anscheinend etwas gegen Spanier hat – das könnte schon als Rassismus durchgehen, wenn dem ganzen Land zur Last gelegt wird, was ein kleiner Trupp Verbrecher tut. So schön kann „Nuanciertheit“ sein!)

Die Führer-Geburtstagskonferenz in Genf wirft weiter ihre Schatten voraus. Gideon Böss hat einige Gedanken dazu aufgeschrieben.

Auf der Gegenstimme findet sich eine kleine Zusammenstellung von interessantem Platzhirschverhalten von Islamisten – in Europa im Allgemeinen, in den Niederlanden im Besonderen!
Wie schön das in blanken Rassismus gegen die indigene Bevölkerung ausarten kann, ist bei PI nachzulesen.

Da haben in Israel Muslime demonstriert – und sich dabei für Israel eingesetzt. Hier das Video dazu.

FGM hat nichts mit dem Islam zu tun. Verdammt nochmal, glaubt das endlich! Na ja, da gibt’s ein klitzekleines Problem, wie Thomas von der Ostensacken aufzeigt.

Schon vor „Durban 2“ gehört? Läuft auch unter „UNO-Konferenz gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“ (und einiges mehr) und soll pünktlich zu Führers Geburtstag in Genf beginnen. Mal sehen, ob sie auch brav den Arm heben. Jedenfalls hat Jürgen von der Gegenstimme eine kleine Zusammenfassung geschrieben, die informiert. Ausführlich findet man es natürlich auf der Seite der Initiative „Boycott Durban II“.

Das derzeit größte Miststück der US-Akademikerriege dürfte Noam Chomsky sein. Als Linguist weiß er sich auszudrücken und den Menschen eine Scheiße ins Hirn zu blasen, wie es alle üblen Propagandisten der Vergangenheit schon vormachten, von Bolschewisten und Stalinisten über den rheinischen Klumpfuß für Volksaufklärung bis zu Judenhassern in den NGOs. Nur dass Chomsky halt stilistisch noch etwas mehr drauf haben sollte. Sollte, denn sein faktenfreies Gesabbere kann nur von eingefleischten Antisemiten als gut empfunden werden. Jeder mit ein wenig Ahnung vom Nahost-Konflikt (aber wer hat die heute noch?) kann ihm sagen, wo er Gülle kotzt. Der Lindwurm zeigt, wie’s gemacht wird. Für Leute, die rückwärts essen wollen (und nicht Gefahr laufen daran zu ersticken) verlinkt er auch das Original.

Da kann ich mich Sabina nur anschließen: Hoffentlich passiert dem Mann nichts! Die Sendung wurde jedenfalls von den Terror-Mullahs schonmal abgesetzt.

Was ein „moderater“ Palästinenser ist, hat Elder of Ziyon anhand des Beispiels Mustafa Barghouti gezeigt (in Englisch). Beispiel: Eine demokratisch gewählte Regierung hat anerkannt und respektiert zu werden; sie darf tun und lassen, was sie will. Vorausgesetzt, sie ist eine arabisch-muslimische. Ist es eine israelische, dann ist das alles anders, umgekehrt. Demokratisch gewählte Zionisten-Regierungen haben zu kuschen, dürfen nicht anerkannt und keinesfalls unterstützt werden.

Obama Watch-Lesetipps:
- The Obama Desaster – 50 days that changed the world (Gateway Pundit, Englisch)
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Nordirland – das „Kind“ von Herrn Mitchell – wird immer als Erfolg angeführt, was man mit Gesprächen erreichen kann. Abgesehen davon, dass die nordirischen Terroristen nie das gesamte Vereinigte Königreich vernichten wollten, hat es gerade einen Anschlag gegeben, dem zwei Soldaten zum Opfer fielen (dazu wurden einige weitere Personen verletzt). Melanie Phillips zeigt auf, welchen Irrtümern man beim „Frieden“ in Nordirland aufgesessen ist und was dort falsch gemacht wurde, so dass der erneute Terror gar nicht verwunderlich ist – und leider weiteres befürchten lassen muss (in Englisch).

Ganz was anderes: Eine Airline, die niemand, wirklich NIEMAND nutzen sollte, beschreibt Michael Totten.

Festtage und ihre Wunder

6. März 2009 at 23:37 | In Israel, Karika-Tour | Leave a Comment
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Montag ist Purim. Da wird eine wunderbare Rettung des Volks Israel gefeiert. Es gibt weitere Feste, an denen Israel bzw. die Juden Rettungswunder feiern. Es lohnt sich darüber nachzudenken. Yaakov Kirschen hat es auf die amüsante Art gemacht.

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