Wenn Muslime Muslime töten…
7. September 2012 um 16:29 | Veröffentlicht in Islam+Islamismus, Klartext | 2 KommentareSchlagwörter: DryBones
Yaakov Kirschen, the Dry Bones blog, 5. September 2012
In dieser Karikatur geht es nicht um den Islam, sondern den Islamismus, die internationale, antisemitische, frauenfeindliche, freiheitsfeindliche, antiwestliche, faschistische Bewegung, die jetzt außer Kontrolle ist und Muslime in der ganzen Welt infiziert … und sie zum Töten aufhetzt.
Der Islamismus ist der Feind, den die Welt sich weigert beim Namen zu nennen.
Von Zensur und Blogger-Freiheiten
2. Oktober 2011 um 9:43 | Veröffentlicht in Geistesgrößen, Klartext | 17 KommentareDas Bloggen gibt es inzwischen schon seit vielen Jahren und man sollte glauben, dass so langsam verstanden worden ist, dass Blogger auf ihrem jeweiligen Blog selbst entscheiden können, was sie drauf haben wollen und was nicht. Mitnichten. Es gehört zum Standardrepertoire von Gutmenschen, Friedenshetzern, Terroristen-Freunden und Muslim-Extremisten sich über „Zensur“ zu beschweren, wenn ihre Tiraden oder kurzen Hassparolen auf konservativen, pro-israelischen und/oder islamkritischen Blogs nicht freigeschaltet werden. Ernst nehmen kann man das nicht, denn das ist Taktik ohne Inhalt.
Das „Zensur!“-Brüllen scheint sich aber inzwischen aus dem Bereich der Hetzer in weitere Bereiche auszudehnen. In der letzten Woche hatte ich Kommentare eines Lesers auf dem Blog, die ich nicht einschätzen konnte: Wollte der Typ Eigenwerbung machen? (Seine angegebene E-Mail-Adresse ließ diesen Schluss zu.) Was wollte der eigentlich sagen? Das erschloss sich mir nicht wirklich, also schaltete ich die teilweise verschwurbelten Sätze nicht frei.
Jetzt beschwert sich einer darüber, er werde „konsequent zensiert“. Daher ein paar warme Worte an alle, die sich „zensiert“ fühlen:
Zensur (censura) ist ein politisches Verfahren, um durch Massenmedien oder im persönlichen Informationsverkehr (etwa per Briefpost) vermittelte Inhalte zu kontrollieren, unerwünschte beziehungsweise Gesetzen zuwiderlaufende Inhalte zu unterdrücken und auf diese Weise dafür zu sorgen, dass nur erwünschte Inhalte veröffentlicht oder ausgetauscht werden. (Wikipedia)
Als Zensur im Internet werden verschiedene Verfahren von Staaten oder nichtstaatlichen Gruppen bezeichnet, deren Ziel es ist, die Publikation von bestimmten Inhalten über das Internet zu kontrollieren, zu unterdrücken oder im eigenen Sinn zu steuern. Vor allem Nachrichten und Meinungsäußerungen sind davon betroffen, in einigen Staaten auch Webseiten mit erotischem oder religiösem Inhalt. Die Zensur im Internet unterscheidet sich damit nicht grundsätzlich von der Zensur anderer Massenmedien. (Wikipedia)
Zensur ist eine staatliche Maßnahme, keine private – dieser Blog ist nicht staatlich zensiert. Jedem steht es frei, seine Gedanken (von genial intelligent bis völlig verblödet) ins Internet zu stellen. Ich werde ihn/sie nicht daran hindern. Ich brauche das aber nicht auf meinem Blog zu tun. Der ist mein privater Bereich und ich kann darüber bestimmen, was dort steht oder nicht steht. Das hat nichts mit Zensur zu tun. Nicht einmal Publikationsorgane wie Zeitungen oder Fernseh- und Rundfunksender, die doch angeblich „neutral“, „unparteiisch“ und so weiter sind, sind dazu verpflichtet alles zu veröffentlichen, was ihnen angetragen, zugesandt oder sonstwie vermittelt wird. Was diesen Organen nicht gefällt, können sie weglassen. Das ist keine Zensur, wenn sie nicht weiter gehen und dafür sorgen, dass diese Meinungen auch von anderen nicht veröffentlicht werden.
Bevor hier über „Zensur“ gejammert wird, sollten sich gewisse Leute mal klar machen, was Zensur ist und was ein Blog ist. Darüber hinaus könnte es sich lohnen zu lesen, was ich zu meinen Prinzipien zur Veröffentlichung von Kommentaren auf diesem Blog geschrieben habe.
Danke.
Die Meinungsdiktatur-Trolle sind mal wieder am Werk
16. Juli 2011 um 16:35 | Veröffentlicht in Anmerkungen, Klartext | 34 KommentareSchlagwörter: Freiheits, Meinungsfreiheit
Und sie haben eine neue (?) Masche:
Mann, was sind die Zugriffszahlen in die Höhe geschnellt! Leider muss festgestellt werden, dass das offensichtlich eine Kampagne mieser Charaktere ist, die nur deshalb auf die Einträge zugegriffen haben, um die Texte niederzuwerten. Die echten Leser sollten den Eindruck bekommen, es handle sich um Müll. Die Trolle sehen das sicherlich so. Sie sind keinerlei Fakten zugänglich und in ihren Klischees gefangen – freiwillig, denn sie wollen da ja auch gar nicht raus. Stattdessen werfen sie mit Pauschalisierungen um sich, was sie ja immer anderen vorwerfen. Leute wie ich werden grundsätzlich als Faschist und Extremisten verunglimpft – von Leuten, die immer behaupten, wir würden einzig die Antisemitismuskeule schwingen.
Von nichts eine Ahnung, aber geifern. Bitteschön, ihr geistig Armen, macht das ruhig weiter. Ihr offenbart lediglich eure Blödheit.
Allerdings streiche ich die Bewertungs-Funktion. Ich brauche sie nicht, ich weiß, dass meine Fakten Fakten sind, die euch widerlegen. Meine echten Leser auch. Es ist ein nettes Feature gewesen, aber wenn es nur dazu dient, dass sich Trolle einen abwichsen, dann wende ich es eben nicht mehr an.
Schade eigentlich, dass es solche Leute gibt, die nur destruktiv agieren können. Der Grund ist klar: Sie sind nicht in der Lage zu diskutieren, weil sie keine stichhaltigen Argumente haben. Sie sind nicht in der Lage Fakten zu akzeptieren, die nicht in ihre Ideologie passen. Sie machen anderen Vorwürfe, handeln aber im Gegensatz zu ihren Opfern selbst genau so, wie sie es den anderen Vorwerfen. Sie brauchen ihre Feindbilder, um ihre Terroristenfreunde zu rechtfertigen. Was sie nicht brauchen können: Tatsachen. Was sie nicht brauchen können: Leute, die sich ihnen widersetzen. Die sich ein eigenständiges Denken leisten. Das provoziert sie. Und sie können nur mit Boshaftigkeit agieren. Weil sie in ihrem Denken eingeschränkt sind. Weil ihr Denken nur in ihrer Ideologie funktioniert.
Pauschalisierend verleumden, Hass vorwerfen, Kampagnen fahren – das können sie besonders gut, aber wehe, man weist es ihnen nach. Ihren Schaum vor dem Mund erkennen sie nicht, ihre Bretter vor dem Kopf auch nicht. Dazu sind sie zu verbohrt. Sie versuchen Andersdenkenden den Spaß zu nehmen. Sie spielen sich als Moralpolizei auf und wollen die Meinungsfreiheit einschränken und behaupten dann noch, ihre Opfer würden das tun.
Das ist kommunistisch-totalitäres Verhalten. Lenin und Stalin lassen grüßen. Es ist auch rechtsradikales Denken. Dr. Josef Goebbels lässt grüßen. Herzlichen Glückwunsch, ihr Trolle, hoffentlich betrachtet ihr das nicht auch noch als Lob. Verbohrt genug seid ihr. Ihr seid der Beweis, dass das, was sich heute noch Antifa nennt, das „Anti“ ganz weit weggeworfen hat und dafür das „fa“ weiterentwickelt habt und anwendet. Der Kreis schließt sich. Unterschiede zwischen Linksextremisten und Rechtsextremisten gibt es höchstens noch als Nuancen. Die einen tragen Springerstiefel, die anderen uniformieren sich schwarz (übrigens die Farbe der Faschisten).
Ich werde mich von euch nicht abhalten lassen die Wahrheit zu verbreiten. Ich werde mich auch nicht abhalten lassen Linksfaschisten als Linksfaschisten, Freiheitsfeinde als Freiheitsfeinde und Unterdrücker als Unterdrücker zu bezeichnen. DieMeinungsdiktatur, die ihr durchsetzen wollt, ist totalitär und freiheitsfeindlich. Das zu entlarven wird mir immer ein Vergnügen sein.
Klartext – Dr. Aaron Lerner: Außenministerium sollte von Abba Eban lernen
15. Juni 2010 um 22:00 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, Israel, Klartext | Hinterlasse einen KommentarSchlagwörter: Blockade Gazastreifen
Im Dezember 1955 beschossen die Syrer ein israelisches Fischerboot auf dem See Genezareth mit Artillerie. Es gab keine jüdischen Opfer, aber Israel schlug mit einer Operation zurück, die 73 Syrer tot hinterließ. Eban protestierte privat bei Ben-Gurion, während er die Operation in der Öffentlichkeit verteidigte.
Ben-Gurion antwortete, dass auch er Zweifel an der Weisheit der Operation hatte, sagt aber: „Als ich den ganzen Text Ihrer brillanten Verteidigung unserer Aktion im Sicherheitsrat las, waren alle meine Zweifel beseitigt.“
(Nachruf für Abba Eban, Daily Telegraph, 18. Nov. 2002)
Das ist, kurz und bündig, der Job der Mitarbeiter des Außenministeriums.
Ha‘aretz-Korrespondent Barak Ravid berichtet in der heutigen Ausgabe, dass während der zwei Monate Vorlauf zur Ankunft der nach Gaza unterwegs befindlichen Flotille Mitglieder des Teams im Außenministerium wiederholt warnten, dass Israel sich zwar deutlich innerhalb seiner Rechte bewegte, wenn es die Schiffe in internationalen Gewässern stoppte, aber ein solcher Zug ein ernstes Public Relations-Problem für Israel schaffen würde.
Fakt ist, dass das Team im Außenministerium vorschlug, dass Israel, um dieses Problem zu vermeiden, warten sollte, bis die Schiffe die Territorialgewässer des Landes erreichten – die innerhalb von 20 Meilen vor der Küste liegen – bevor die Übernahme-Aktion gestartet würde.
Dieser Vorschlag wurde aus operationellen Gründen abgelehnt.
Es scheint so, dass Ravid seine Story von einem der Mitarbeiter des Außenministeriums bekam, der verärgert war, dass sein Rat nicht angenommen wurde und sich entschied sein „hab ich doch gesagt“ in der Ha’aretz veröffentlicht zu sehen.
Sie begreifen es einfach nicht.
Das Team des Außenministeriums kommt dabei nicht gerade als genial weg.
Sie gehen als Penner daraus hervor.
Sie gehen als Penner daraus hervor, denn wenn sie sich so sicher waren, dass Israel einem ernsten PR-Problem gegenüber stehen würde, um die Aktion zu erklären, dann war es ihre Pflicht absolut sicherzustellen, dass der jüdische Staat mit juristischen Zusammenfassungen und ergänzendem Material bewaffnet sein würde, das in jeder wichtigen Fremdsprache zur Verteilung buchstäblich in der Minute bereit lag, in der israelische Sicherheitskräfte die Flotille stoppten.
Sie machten es nicht.
Tatsächlich wurde die erste detaillierte juristische Kurzdarstellung, die die Operation vom frühen Morgen des 31. Mai verteidigte, vom Generalstaatsanwalt des Militärs am Donnerstag, 3. Juni veröffentlicht – nicht dem Außenministerium.
Es ist schlimm genug, dass dieses Team seinen Job nicht machte. Fehler passieren.
Aber wenn wir die Wiederholung der Fehler vermeiden wollen, müssen sie als das erkennen, was sie sind: Fehler.
Lernt vom Beispiel Abba Ebans.
Ja. Ihr habt auf jeden Fall das Recht auf eine eigene Meinung. Im Gegenteil, ihr habt die Pflicht sie in den relevanten Foren zum Ausdruck zu bringen, während die Entscheidungen getroffen werden, damit eure Ansichten in die Überlegungen eingehen.
Aber ist die Entscheidung einmal gefallen, könnt ihr euch nicht an die Seitenlinie stellen, weil eure Empfehlungen abgelehnt wurden. Denn so wie ein Soldat sorgfältig seine Waffen vorbereiten muss, wenn er auf eine Mission geht, zu deren Details er Bedenken hat, ist es als bezahlte Mitglieder des Außenministeriums eure Pflicht alles in eurer Macht stehende zu tun, die bestmögliche Erklärung und Rechtfertigung der Operation vorzubereiten.
Um es klarzustellen: Der Zweck dieser Anmerkung ist es nicht sich hinterher als Besserwisser gegen das Außenministerium zu stellen. Was geschehen ist, ist geschehen.
Die Sorge besteht darin, dass der Fehler, wenn er nicht erkannt wird, wiederholt werden könnte.
Was die Gesamtbild der Flotille angeht, dann gibt es mehr als eine saubere Chance, dass wir am Ende als Erste daraus hervorgehen. Wenn wir unsere Karten richtig ausspielen, werden wir uns in einer dauerhaften Vereinbarung wiederfinden, die vom Quartett begrüßt wird und über die alle Lieferungen im Transfer nach Gaza durch Aschdod laufen, von Israel auf Schmuggelware inspiziert werden und irgendeine dritte Partei den Inspektionsprozess überwacht. Man kann die Möglichkeit hinzufügen, dass Dritte die Verteilung von Dual-Use-Produkten wie Zement beaufsichtigen und überwachen und damit die Kontrolle der Hamas über den Nachschub solchen Materials in den Gazastreifen bricht.
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