Stoff für’s Hirn
12. Mai 2013 um 8:22 | Veröffentlicht in Lesen! | Hinterlasse einen KommentarBernd Zeller über den Wandel der politischen Denkkultur: Links ist besiegt, Rechts hat gewonnen.
Die Michel-Medien sorgen sich wieder darüber, dass die Juden sich verteidigen. Das sei gefährlich, heißt es, besonders gerne bei der tagesschau. Wie wird Syrien demnächst reagieren? Es wird ein regionaler Krieg riskiert. Den tagesschaulern wäre es natürlich lieber, die Juden tun nichts und lassen sich in einem kleinen Regionalkrieg einseitig vernichten. Weshalb der Schlag gegen Damaskus langfristig eben doch sinnvoll war, schreibt Ulrich Becker.
Die NZZ ist auch so eine Zeitung, die von ihrem Ruf lebt, den sie einfach nicht kaputt reportieren und kommentieren kann, so viel Unsinn und Hetze sie auch bringt.
Wissenschaftlich bestätigt: Der Islam ist von ihren heiligen Texten her die gewalttätigste Religion.
Auf dem linken Auge so blind, dass alles nur noch Nazi ist.
Englischsprachiges:
- Eine junge israelische Journalistin, aufstrebender Star des Gewerbes, musste eine ihr total widerstrebende und äußert ernüchternde Erfahrung machen: Die Verhandlungen mit den PalArabern sind von Anfang an zum Scheitern verurteilt und der Grund sind nicht die Israelis.
- Melanie Phillips beschäftigt sich in „Obamastan“ mit dem Irrsinn, mit dem die Obama-Administration in all den mit dem muslimischen Terror im Allgemeinen und mit muslimischem Terror gegen die USA im Besonderen ihr Volk verarscht.
Videos:
- Brigitte Gabriel über die Kaperung des US-Bildungssystems durch den Islam
Stoff für’s Hirn
5. Mai 2013 um 10:25 | Veröffentlicht in Lesen! | Hinterlasse einen KommentarDie Briten folgen ihrem Verhalten von vor 1949 – damals unternahmen sie alles, damit die Araber ihren Judenmord durchführen konnten – indem ihre Offiziere die arabischen Armeeeinheiten führten. Heute bilden britische Offiziere „palästinensische“ Kämpfer aus und ihr Botschafter unterstützt das propagandistisch mit allen Mitteln und Forderungen an Israel.
Was passiert, wenn RTL2 seinen „Promi-Frauentausch“ mit einer Frau aus Israel und einer aus Österreich macht? Es wimmelt nur so von Klischees, Hintergrundinformationen sind so unwichtig, das sie keinesfalls gegeben werden dürfen, damit das Image richtig rüber kommt, das man vermitteln will. (Ich habe das schonmal beim „normalen“ Frauentausch gesehen – Bekannte von mir waren so irre, das mitzumachen. Als Christen wurden sie dann so hingestellt, als würden Frauen ausgenutzt, die Kinder würden vernachlässigt und die christenfeindlichen Gegenparts mit okkultem Umgang waren die einzig menschlichen Personen.)
Wenn man die Michel-Meinungen über Juden hört, dann kann man nur noch zynisch reagieren. Ist auch eine Art Humor.
Die deutsche Schulbuchlandschaft und der Nahost-Konflikt: ein Trauerspiel aus Einseitigkeit, Falschdarstellung durch Auslassungen und offene Verdrehung sowie Arroganz der Macher, die sich ausschließlich israelfeindlicher Autoren bedient oder ausgewählte Texte proisraelischer Autoren benutzen, die in dieselbe antiisraelischer Richtung gedeutet werden können. Mit dieser in den Schulmaterialien verübten Darstellung des Nahostkonflikts darf es dann auch kein Wunder sein, wenn der Antisemitismus den deutschen Generationen der Zukunft wieder selbstverständlich werden sollte. Denn mit dieser Pädagogik wird das Ressentiment gelehrt.
Wer ist der Täter im Nahen Osten? Die „besondere Verantwortung“ Deutschlands zeigt: Israel. Denn wir haben die Verpflichtung den Juden zu zeigen, dass sie die wahren Nazis sind. Beispiel.
Ehrenwerte Gesellschaft, die Fatah – ein paar Hintergründe dazu, wer da am Mittwoch Evyatar Borovsky ermordete und was das über die Gesellschaft aussagt, die den Mörder feiert. (Und, nebenher, auch über die SPD, die ja eine „strategische Partnerschaft“ mit der Fatah einging, weil man „gemeinsame Ziele“ hat.)
Beer7 hat sich mal angesehen, wie das „Angebot“ der Delegation der Arabischen Liga in Washington aussieht. Fazit: Kannste vergessen. Die Begründung der Einschätzung ist klar und deutlich.
Eran Yardeni hat sich mit dem Judenhass beschäftigt und einige seiner Widersprüche beispielhaft aufgeführt. Fazit: Antizionismus ist Antisemitismus. Der Mann gefällt mir immer besser!
Ein putziges UNO-Gremium: CERD. Neben ein paar wenigen Demokratien tummeln sich hier vor allem Gewaltherrscher, die dann dem Westen die Leviten lesen, was Rassismus und Diskriminierung ist und ihm die Hölle heiß machen. Dass Werte wie die freie Meinungsäußerung dann als inkriminiertes Verhalten gelten, versteht sich von selbst. Übrigens gibt es beim CERD keine Kritik an Russland oder den versammelten Tyranneien und Völkermord-Ländern dieser Welt!
Ein wenig über die deutsche Heuchelei in Sachen Mitgliedschaft in der Waffen-SS: Wem wird sie vergeben, wem nicht und warum?
Fast off-topic: Die absurde deutsche Debatte über Drohnen wird von Clemens Wergin eingeordnet.
Englischsprachiges:
- Irland ist eigentlich als notorisch israelfeindlich bekannt. Seit 2010 gibt es dort die Gruppe „Irish4Israel“, die sich als Korrektur gegen antiisraelische Hetze versteht. Sie hat Erfolg. Eine Pro-Israel-Veranstaltung dieses Jahr musste sich jetzt erstmals nicht mit antiisraelischen Störern auseinandersetzen. Dafür wurde eine Plakataktion an Bushaltestellen in Cork mit Boykott-Aufklebern verschandelt. Aber die öffentliche Meinung scheint sich deutlich zu Ungunsten der Terroristenfans verschieben.
- Gideon Levy, der Ha’aretz-Redakteur, der nur zu gerne Lügen über Israel in die Welt setzt, von deutschen „Experten“ aber als angesehener Redakteur einer angesehen Zeitung ausgegeben wird, hat wieder mal zugeschlagen. Was von seinem Blödsinn zu halten ist und wie einfach er widerlegt werden kann, zeigt Lyn Julius in ihrem Blog bei der Times of Israel.
- Wer ist für die Katastrophe der Araber in „Palästina“ 1948/49 verantwortlich? NICHT ISRAEL!
- Pamela Geller wurde von einem Rabbiner in Toronto wieder ausgeladen, weil es der Gedankenpolizei des Polizeipräsidiums von York nicht passte, das der Islam kritisiert wird.
Stoff für’s Hirn
28. April 2013 um 10:52 | Veröffentlicht in Lesen! | Hinterlasse einen KommentarSelbst, wenn es eigentlich keine andere Möglichkeit mehr gibt, als die Täter beim Namen zu nennen, versuchen die Michel-Medien sie doch weiter so gut wie möglich aus der Schusslinie zu halten!
Der feine Unterschied zwischen Terrorismus und „Terrorismus“ – überlassen wir es den Linksfaschisten, das zu entscheiden, dann kommt dabei heraus, dass Terrorismus nur von weißen Rechtsextremisten ausgeht (farbige gibt es ja bekanntlich nicht) und alles andere nur von weißen Rechtsextremisten fälschlich als Terror bezeichnet wird.
Der Völkermord der Türken an den Armeniern wird immer noch nicht ausreichend thematisiert. Eine weitere Zeugenaussage zeigt, wie brutal und unmenschlich mit den Armeniern umgegangen wurde. Und heutzutage geht es in der Türkei wieder los, auf kleiner Flamme, aber beständig.
Tilman Tarach beschreibt die Probleme (Fehler/Lügen) der „Nakba“-Ausstellung, die auf dem evangelischen Kirchentag zu sehen sein wird und dann wieder ihre Hass-Tour durch Deutschland beginnt.
Der Text müsste überarbeitet werden, aber trotzdem lohnenswert, sich anzusehen, was in Schottland los ist und wie man dort dem Antisemitismus gegen Israel frönt.
„Israel ist ein rassistischer Apartheidstaat und das ist gut so!“, heißt es auf den Meschuggestan-Protokollen. Denn der Rassismus und die Apartheid sind nicht stärker als in anderen Staaten auch, wie der Autor belegt (eher schwächer ausgeprägt). Ein Vergleich, der Augen öffnet – wenn man sie denn öffnen will.
Gesegnet sind die Friedensstifter – das Dumme ist nur, dass unsere Friedensstifter heutzutage eben keinen Frieden stiften, sondern darauf hoffen, dass Leute Frieden stiften, die gar nicht Frieden stiften wollen, sondern ihre persönliche Agenda oder ihren Hass auf Israel in ihnen passende Gräben leiten wollen (die mit Frieden nichts zu tun haben).
Was macht die EU in Sachen Nahost? Sie unterstützt alles, was verabscheuungswürdig ist und einen lebensfähigen Palästinenserstaat verhindert.
Aron Sperber hatte eine „Diskussion“ mit einem Rechtsradikalen. Die „Logik“ dieses irren Nazis ist „bestechend“ – sie entlarvt ihn als das, was er dem Blogger vorwirft.
Videos:
- Musikvideo: eine Soldatin, eine Holocaust-Überlebende, zwei Musiker und ein Rabbiner kämpfen für den Frieden Jerusalems.
Stoff für’s Hirn
21. April 2013 um 6:37 | Veröffentlicht in Lesen! | Hinterlasse einen KommentarEran Yardeni wundert sich über die Sonderbehandlung der „Palästinenser“ durch die Weltgemeinschaft – und kommt zu einem Schluss, der den Weltverbesserern, Gutmenschen und politisch Korrekten nicht gefallen wird.
DIE ZEIT geriert sich wieder mal faktenresistent und hetzt gegen den jüdischen Staat. Anlass ist die Davidstadt, in der archäologische Grabungen stattfinden, mit denen (aber nicht nur mit denen) die Araber angeblich vertrieben werden. Das wurde vor Jahren schon von Beer7 (2009) sowie aro1 (2010) widerlegt. Macht nichts, die Propaganda ist wichtiger als Fakten.
Eine dänische Sozialistin bekam die Migranten-Realität jetzt am eigenen PR-Leib zu spüren. Sie gab ein paar harsche Äußerungen von sich, mit denen sie die „rechte“ Opposition fast schon überholte, fiel dann aber in den alten Trott zurück.
Lila vergleicht mal ein wenig: Was ist mit dem Terroristen, den die Amerikaner diese Woche zum Glück dingfestmachen konnten – und was ist mit Terroristen, die Israel inhaftiert hat? Nicht die Situation der Terroristen in den Gefängnissen, sondern wie wird mit ihnen seitens des Staats/der Staaten umgegangen? Welche Forderungen werden an den jeweiligen Staat gestellt bzw. wie stellt er sich dazu? Interessante Unparallelen, was von den USA und von Israel erwartet wird, vor allem von der US-Regierung.
Ein „nettes“ Beispiel der krankhaften Doppelmoral bei der UNO – CERD rügt Deutschland wegen Sarrazin. Was wir daraus lernen können.
Videos:
- HaTikva – Rock-Version (Gitarre)
Stoff für’s Hirn
14. April 2013 um 8:49 | Veröffentlicht in Lesen! | Hinterlasse einen KommentarBei der NZZ sind sie sich mal wieder entgegen aller Fakten einig. Beer7 schreibt, was da falsch ist.
Sie hat sich auch Umfrageergebnisse unter den Palästinensern angesehen. Fazit des Reality Check: Friedenswille gibt es dort auch in der Bevölkerung nicht. Keine Bereitschaft für Frieden, komplette Ablehnung der Parameter für eine Zweistaatenlösung.
Nonie Darwish ist eine bemerkenswerte Frau. Antje Sievers hat sie beschrieben.
Ein Brite, ehemaliger Labour-Abgeordneter im Parlament noch dazu, wurde – fünf Jahre nach dem Vorfall – zu einer zwölfwöchigen Haftstrafe verurteilt, weil er wegen seiner SMS-Texterei einen Verkehrsunfall mit einem Toten verursachte. Und was macht das Charakterschwein? Er beschwert sich, der Richter sei ein Helfer eines Juden und nur deshalb an das Gericht berufen, außerdem habe er schon deshalb schlechte Karten in seinem Verfahren gehabt, weil er Gaza besuchte, um Palästinenser zu schützen. Wer das ist und was das über Britannien aussagt – bei der Audiatur-Stiftung.
Sandra Hoffmann und Michael Wyss berichten eigentlich von einigen Unsäglichkeiten in der NZZ, aber dabei gibt es gute Einblicke in die Propagandaerfolge der arabischen Terroristen.
Broder – analytisch und pointiert über die Evangelische Akademie in Loccum, die den Teufel mit dem Beelzebub noch nicht mal austreiben will.
Der Akademie schreibt auch Wahied Wahdat-Hagh einiges ins Stammbuch – der von den Irren zur Podiumsdiskussion eingeladen wurde, mit einem Bibel-Zitat, das in diesem Zusammenhang nur als Verhöhnung des Angefragten bezeichnet werden kann.
Khaled Meschaal ist weiter „politischer“ Hamas-Chef. Arabische Propagandisten behaupten, das zeige, wie friedensbereit die Hamas sei. Westliche Vollpfosten beten die Lüge nach. Wofür Meschaal wirklich steht, wofür die Hamas steht, beschreibt Khaled Abu Toameh.
„Wo bleibt der tolerante Islam?“, fragt Klemens Ludwig und zeigt auf, woran es dem Umgang mit dem Islam seitens der politisch korrekten Klasse besonders mangelt.
Gerd Buurmann beschreibt – wieder einmal – die Lage in Köln in mehr als treffenden Worten. Dieses aktuelle Ereignis zeigt meiner Meinung nach auf, dass die ganze Schauspielerei des offiziellen Köln in Sachen Partnerstadt Tel Aviv und Verurteilung der antisemitischen „Klagemauer“ die pure Heuchelei war, denn mit Herrn Schütte wird genau so umgegangen, wie das zu den Fans von Herrn Hermann passt.
Geschichte:
- Oh, da sagt einer, Napoleons Frankreich sei ein Schurkenstaat gewesen. (Find ich gut.) Frederick Kagan – natürlich ein Amerikaner, Militärhistoriker. Hm, da werden die Europäer gar nicht begeistert sein…
Stoff für’s Hirn
7. April 2013 um 9:08 | Veröffentlicht in Lesen! | 3 KommentareGerd Buurmann beschreibt die Version des Schützenfestes bei der Hamas und vergleicht sie mit denen in Deutschland.
„Zahal“ hat auf Tangsir2572 einen ausführliche Zusammenstellung zur Geschichte des Landes Israel („Palästina“) eingestellt, die außerdem weiterführende Links enthält. Munition für alle, die nach Fakten suchen, die den Friedenshetzern und Israel-„Kritikern“ entgegengehalten werden können.
HonestReporting hat ein Paradebeispiel dafür, wie eine Lüge gegen Israel Schaden anrichtet, der nicht mehr gut gemacht werden kann, weil die „Korrektur“ zu spät kommt, als dass sie bei denen noch etwas bewirkt, die die Lüge geglaubt haben. So auch im Fall der „ethnischen Säuberungen“ an äthiopischen Juden, deren Frauen angeblich sterilisiert wurden.
Die Mutter der um ihr Leben kämpfenden Adele Bitton (letzte Woche durch einen Unfall schwer verletzt, den Araber mit ihren Steinwürfen auf israelische Autos auslösten) hat der Hasspredigerin Amira Hass einen offenen Brief geschrieben. Die Audiatur-Stiftung hat ihn übersetzt.
Eran Yardeni hat klare, analytische Worte zum Antizionismus und Antisemitismus – kurz und bündig.
Akif Pirincci liest einem Hetz-Schreiberling ohne Faktenkenntnisse die Leviten.
Kim Yong-un – der Kommunist – ist keine Ausnahme, was Gewalt, Säbelrasseln usw. angeht. Das haben die anderen Kommunisten auch alle gemacht. (Vielleicht nicht immer so wirr.)
Gerd Buurmann hat die Rolle des Dichters übernommen. Allerdings anders als SS-Günni.
Englischsprachiges:
- Dieses Jahr begeht Yad Vashem den Holocaust-Gedenktag mit den Geschichten überlebender Helden. Avid Sterman hat in der Times of Israel einige davon aufgeschrieben.
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