Stoff für’s Hirn

27. Juli 2014 um 8:49 | Veröffentlicht in Lesen! | Hinterlasse einen Kommentar

Auf jeden Fall Lesebefehl: Ulrich Sahm mit ein paar kleinen Erfahrungen seiner aktuellen Vortragsreise.

Katharina Szabo: Stellen Sie sich vor… – und dann beschreibt sie die „pro-palästinensischen“ Demonstrationen als solche, die sich gegen Türken wenden. Sie hat recht: Das und die fehlenden Reaktionen, das Verschweigen der Ereignisse, wie sie in Sachen Israel letzte Woche stattfand, ist unvorstellbar. (Warum?)

Ein paar Auszüge aus der Hamas-Charta und wie sehr sie im Widerspruch zu allem stehen, was unsere Friedensbewegten (angeblich) so glauben und wofür sie einzustehen behaupten. Ein vernichtendes Dokument für die, die so wunderbare Lösungsvorschläge für den Nahost-Konflikt haben, die sei trotz allen Scheiterns immer wieder neu auflegen.

Huch, die NZZ lässt einen Text rein, der Israel verteidigt und rechtfertigt? Ist ja ein Dingen!

Claudio Casula nimmt sich die fünf gängigsten Irrtümer zum Konflikt Israels mit der Hamas vor. (Ich würde sie die fünf gängigsten Realitätsverweigerungen nennen.)

Gideon Böss beschreibt die Probleme der (deutschen) Linken und Antifas mit dem offen ausgebrochenen Antisemitismus in unserem Land.

Lila macht Ferien in der Heimat – und hat (berechtigterweise) einen ziemlich miesen Eindruck von unseren Medien.

Der neue Antisemitismus – von den Medien hofiert und von der Politik finanziert: Vera Lengsfeld über den leugnenden Umgang mit dem heute wichtigsten Antisemitismus-Feld.

Der aktuelle Antisemitismus – wie und wo er sich offenbart, fasst Alexander Kissler noch einmal zusammen.

Melody Sucharewicz über die Rolle der Medien beim Schüren des Hasses auf Israel.

Gerd Buurmann zerpflückt eine kommentierende Journalistin, die Gülle von sich gab.

Martin Krauss über gängige, aber völlig unangebrachte Phrasen der Nahost-Friedensbengel.

Jennifer Nathalie Pyka setzt sich mit dem Umgang mit den Antisemitismus-Ausfällen auf angeblich pro-palästinensischen Demonstrationen auseinander – unser Staatsapparat samt Medien und Antisemitismusforschung kommen – leider völlig zurecht – entsprechend schlecht weg.

Ein Vergleich des Umgangs der Medien in Israel und bei uns (mit Exkurs auf die arabischen Medien) kommt zu dem Ergebnis: Tatsächliche Berichterstattung und Diskussion gibt es in deutschen Qualitätsmedien mitnichten. Sie könnten sich ein Beispiel an Israel nehmen – oder sogar an arabischen.

Die Audiatur-Stiftung hat einen Artikel von Pierre Rechov übersetzt, der sich mit der Rolle der Medien im Nahost-Konflikt beschäftigt – Die Reality-Show der Terroristen: Welche Story ist „romantischer“?

Henryk M. Broder beschreibt, welche Folgen zwei harmlose, selbstgebastelte Raketen hatten und haben werden – zwei, die keinen Schaden anrichteten, aber Geschichte geschrieben haben.

Die israelische Botschaft hat eine Sammlung an Twitter-Einträgen von Auslandsjournalisten übersetzt, die zeigen, dass die Hamas menschliche Schutzschilde benutzt.

Lizas Welt hat eine für den Telegraph nicht wirklich gewöhnliche Kolumne übersetzt; noch ungewöhnlicher: dass eine solche Kolumne von einem britischen Gewerkschafter geschrieben wurde. Dieser erklärt, was die Rufe nach „Verhältnismäßigkeit“ in Wirklichkeit bedeuten, die immer nach dem Feigenblatt „Israel hat das Recht sich zu verteidigen“ kommen.

Was hat es mit den Tunneln im Gazastreifen auf sich? Weshalb sind die Israelis so scharf darauf, sie zu beseitigen? Gil Yaron beschreibt es in der WELT.

Guter Vorschlag für Friedensdemonstranten in Israel.

Englischsprachiges:
– Die Hamas-Granden lassen es sich gut gehen und leben im Wohlstand – völlig ohne Verbindung zum gemeinen Volk.

Stoff für’s Hirn

20. Juli 2014 um 10:11 | Veröffentlicht in Lesen! | Hinterlasse einen Kommentar

Steinmeier ist in Nahost, angeblich nicht, um Frieden zu machen. Dafür mit umso entweder dümmlichen oder boshaften Ideen. (Broder kann es übrigens auch nicht lassen ihn zu watschn.)

Reiner Bonhorst greift ein wenig in die Geschichte und ihre Entwicklung vom rechten zum linken Judenhass (ersterer ist immer noch böse, letzterer ist gut). Wunderbar zynisch.

Claudio Casula gibt ein paar Grunddaten zu immer wieder hinausposaunten Dummheiten der Israelgegner weiter.

Der Antisemitismus ist wieder in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Besonders auch bei den „Eliten“. (Nur gibt das keiner zu.)

Rika schildert ihre Erfahrungen mit Diskussionsversuchen in „pro-palästinensischen“ Foren – die zeigen eigentlich, dass diese ganzen Leute nicht pro-palästinensisch sind, sondern vor allem eins: antisemitisch!

Beer7 hat ein paar Gedanken zur Strategie der Hamas. Die üblichen Verdächtigen werden darauf wieder reinfallen (wollen).

Gastbeitrag von Dr. Nathan Warszawski bei tapfer im nirgendwo über die demonstrierenden deutschen Israelhasser und eine pro-israelische Kundgebung in Köln.

Die „Friedensbewegung“ – muss eine Bankrotterklärung ausgeben, weil sie Kriegshetzer und Völkermörder unterstützt.

Claudio Casula knöpft sich die verlogenen Krokodiltränen der angeblichen Friedensbewegten vor – die in Wahrheit nur und ausschließlich gegen Israel schießen wollen. Mal sehen, ob die Fakten irgendeine Wirkung haben werden.

Stoff für’s Hirn

13. Juli 2014 um 9:57 | Veröffentlicht in Lesen! | Hinterlasse einen Kommentar

Was tut Israelis mit verletzten Syrern? Was machen verletzte Syrer in israelischen Krankenhäusern? Israelnetz hat einen Bericht über das Siv-Krankenhaus in Tzfat (Safed), der bewegend zeigt, wie Israel ist.

Beer7 hat ein erneutes Beispiel, wie eine Zeitung (in diesem Fall die Basler Zeitung) Stimmung gegen Israel macht und mit unvollständigen Fakten bzw. gezielt auslassender Wortwahl Israel gewollt in ein schlechtes Licht stellt.

Eine treffende Analyse des Zusammenbruchs des Friedensprozesses – durch Martin Indyk (beschrieben von Ulrich Sahm). Erstaunlich, was der so sagt, wenn er nicht offiziell für Obama spricht.

Rika beschreibt ein Charakterschwein, das sich Christ nennt und die evangelische Kirche in Jerusalem repräsentiert.

Lila hat einen fairen Artikel zur Eskalation im Nahen Osten gefunden. In der WELT. Und ihn (sparsam) kommentiert. Auch etwas zum Abwehrsystem Eiserne Kuppel und die Auswirkungen hat sie eingestellt.

Und die deutsche Presse bekommt völlig zurecht noch eins übergebraten. Sie hatte sich über israelische Angaben zu einem Waffenschmuggel lustig gemacht. Wie sich jetzt herausstellt: Israel hatte recht!

Unser Lokalradio „berichtet“ den ganzen (Mittwoch-)Morgen schon darüber, dass es bei den „Palästinensern“ Tote infolge der israelischen Angriffe gegeben hat. Beer7 macht in dieser Sache mal auf das internationale Kriegsrecht aufmerksam.
Sie macht außerdem auf die (fehlende) Verhältnismäßigkeit der Äußerungen der PA-Propagandalügen in Sachen Wirklichkeit aufmerksam.

Der deutsche NGO-Betrieb – intransparent, parteiisch, übel antiisraelisch.

Wenn Lila so zynisch wird, dann muss sich schon eine Menge angestaut haben… (Ich wäre schon viel früher auf die Barrikaden gegangen.)

Die Audiatur-Stiftung analysiert die seltsame, oft übel parteiische „Berichterstattung“ der NZZ zum Gaza-Krieg.

Gerd Buurmann arbeitet am Hodentöter einiges ab, was nicht nur für den hofierten Hetzer gilt, sobald es um Nahost geht.

Friedenspartner Mahmud Abbas? tw24 widerlegt das mal wieder eindrücklich.

Englischsprachiges:
– Anne Bayefsky mit einer vernichtenden Schilderung der einseitigen, böswilligen Haltung Obamas gegenüber Israel in der Zeit seit der Entführung der drei israelischen Jugendlichen. Wann er telefoniert und wem er was sagt, spricht mehr als Bände.

Stoff für’s Hirn

6. Juli 2014 um 9:00 | Veröffentlicht in Lesen! | Hinterlasse einen Kommentar

Ein kurzer Abriss des Verlaufs des „Friedensprozesses“ mit Bewertung von dessen Darstellung durch Saeb Erekat ist bei tw24 zu lesen.

Was hat es mit „kritischer Freundschaft“ auf sich? Gilt sie in der deutschen Außenpolitik nur für Israel? Oder dürfen wir damit rechnen, dass auch die Terroristen Kritik erfahren? (Bei einem Frank-Walter Steinmeier vermutlich nicht.)

Michael Kreutz hat die „Angst“ vor einem „Flächenbrand“ betrachtet und versucht zu analysieren, was die geistige Elite dazu treibt nur Israel in die Pflicht nehmen zu wollen.

Henryk M. Broder mit einem fantastischen Text über die Boshaftigkeit der deutschen Medien (und sonstigen „Eliten“) Israel gegenüber.

Gerd Buurmann hat wieder einmal genau auseinandergenommen, weshalb die deutschen (und anderen) Besserwisser wohl doch Antisemiten sind.

Elyakim Haetzni beklagt, dass Israel nur die Mörder verhaftet, die Mordaufrufer, die Hetzer zum Völkermord aber unangetastet lässt. Er hat ein paar passende Vergleiche dazu anzuführen.

Die Audiatur-Stiftung fasst die „Berichterstattung“ der schweizerischen Medien zur Entführung und Ermordung der drei israelischen sowie des arabischen Jungen zusammen – das Ergebnis ist für die Medienmeute verheerend.

Vom Glück, Mutter eines Märtyrers zu sein“ ist zuerst in der Basler Zeitung erschienen und beschreibt den wahnsinnigen Geisteszustand „der“ „Palästinenser“ – wer das nicht glauben will, macht (bestenfalls) den Vogelstrauß; aber wir müssen leider davon ausgehen, dass diese hier berichteten Tatsachen entweder zum Märchen erklärt oder irgendwie rechtfertigend als in Ordnung hingebogen werden.

Die deutsche Qualitätsjournaille ist genauso unterirdisch wie die der Schweiz, zeigt Alexander Wendt auf der Achse des Guten.

Erleben wir gerade den Anfang der 3. Intifada? Beer7 vergleicht die aktuelle Lage mit der vor bzw. zu Beginn der ersten wie der zweiten „Intifada“.

Gunnar Heinsohn hatte schon vor einer ganzen Weile darüber geschrieben, warum im Nahostkonflikt wichtige Fragen gar nicht erst gestellt werden. Die Schlussfolgerung fehlt eigentlich, aber der Leser kann sie selber ziehen.

Englischsprachiges:
– Avi Assacharoff erklärt in der Times of Israel das anhaltende Raketenfeuer aus dem Gazastreifen damit, dass die Hamas die Angst Israel vor einer Eskalation spürt.

Videos:
Raketenstadt – ein Film über Sderot, seine Einwohner und den Raketenterror.

Stoff für’s Hirn

29. Juni 2014 um 8:56 | Veröffentlicht in Lesen! | Hinterlasse einen Kommentar

Antisemitismus – nur ein Phänomen der dumpfen, verblödeten Neonazis? Mitnichten, hat eine Sprachwissenschaftlerin festgestellt. Es gibt jede Menge hoch gebildete Menschen, Akademiker, die nicht weniger antisemitisch sind als die Dumpfbacken, obwohl sie ihren Antisemitismus abstreiten. Von linkem Antisemitismus ganz zu schweigen.

Heuchler Mahmud Abbas – was die von ihm behauptete Kaltblütigkeit israelischer Soldaten gegenüber arabischen Mordbuben bedeutet, hat tw24 auseinandergenommen.

Die Heuchelei der UNO und ihres Personals, offengelegt von tw24.

Beer7 hat einen satirischen Text übersetzt, der nur allzu viele Körnchen Wahrheit enthält – Wahrheit seitens der Israelhetzer und wie die Araber den jüdischen Staat sehen, nicht was die Argumentation und ihre Gültigkeit angeht.

Gerd Buurmann hat im WDR etwas gehört. Das nimmt er zum Anlasse in paar Vergleiche zu ziehen, die den gutmenschlichen Friedenshetzern sicherlich nicht gefallen werden!

Beer7 hat sich mit einer aktuellen Umfrage bei den „Palästinensern“ beschäftigt. Fazit: Die wollen keinen Frieden, die wollen nur eins – die Vernichtung Israels. (Lila beschäftigt dieselbe Umfrage.)

Ein paar nüchterne Gedanken von Ulrich Sahm zur Entführung der israelischen Jugendlichen, die einige Fakten ins richtige Licht rücken und einigen Schwachmaten ihren Blödsinn vor Augen führt.

Die Juden seien alle einfach nur konvertierte Chasaren, heißt es seitens der Antisemiten immer wieder. Jetzt hat ein Historiker das widerlegt. Ulrich Sahm beschreibt, wie.

Videos:
Raketenstadt – ein Film über Sderot, seine Einwohner und den Raketenterror.

Stoff für’s Hirn

22. Juni 2014 um 8:37 | Veröffentlicht in Lesen! | Hinterlasse einen Kommentar

Die (deutsche) Medien-Reaktion auf die Entführung dreier israelischer Jugendlicher und die Suche der IDF nach ihnen hat wieder einmal offenbart, worum es der Qualitätsjournaille und den friedensbesoffenen Palästinenserunterstützern wirklich geht. Ulrich Becker seziert die Schweinerei, die sich in den Kommentaren bei den Medien noch schlimmer fortsetzen. Fazit: Juden als Opfer gibt es nicht. Sch… drauf, die Araber sind die Guten, die Juden haben es nicht besser verdient.

Auszüge eines Artikels von Efraim Karsh darüber, dass die „Palästinenser“ gar keinen eigenen Staat haben wollen, gibt es bei der Audiatur-Stiftung.

Gerd Buurmann über die „Friedens“-Bewegten und ihr angebliches Eintreten für Frieden, das nun gar kein solches ist, sondern sich nur gegen ganz bestimmte Ziele richtet.

Das Bundesinnenministerium will eine Studie durchführen, um festzustellen, wieso fast die Hälfte der Deutschen so eine üble Meinung mit falschen Vorstellungen zu Israel hat. Tw24 hätte da ein paar Tipps, wo sie suchen können.

Gerd Buurmann hat einen Text von Robert Cohn eingestellt, der sich mit dem „Juden raus“ der Gegenwart beschäftigt: Entführungen, Bilder und Juden nach Judäa. Eine kleine Provokation der Friedenshetzer und Nahost-„Experten“.

Dann schiebt er gleich etwas Eigenes hinterher – mit der Frage, warum niemand Judenhass als Judenhass bezeichnen will.

Lizas Welt seziert ein weiteres Kunststück einer deutschen Qualitätsjournalistin: Die kaltherzige Frau K.

Die „Friedens“-Bewegten – ich nenne sie ja gerne Friedenshetzer – sind weder in der Lage Konflikte zu lösen noch haben sie etwas zu bieten, das wirkungsvoll helfen könnte. Findet Gideon Böss und nimmt die Käßmann-Banden mit ein paar wenigen Fakten auseinander.

Katharina Szabo mit einem wunderbaren Text zur deutschen Qualitätsjournaille und ihren schiefen Prioritäten: Tapfere Schreiberlein.

Die Süddeutsche Zeitung hat dafür gesorgt, dass Jennifer Nathalie Pyka endlich wieder was auf der Achse des Guten veröffentlicht hat – einen zynisch-satirischen Kommentar zu einer Darstellung der ISIS im anerkannten Qualitätsjournaille-Blatt.

#BringBackOurBoys – wird von allen ignoriert, die noch vor kurzem #BringBackOurGirls so aktiv waren. Warum auch? Sind ja bloß Juden! Klagt tw24.

Videos:
– Eine Muslima beklagt sich, dass das Image der Muslime schlecht gemacht wird. Brigitte Gabriel nimmt sie ernst, begrüßt ihre Grundeinstellung, setzt dann aber ein paar ein Fakten gerade, die zeigen, was entscheidend ist. Fazit, auch aus der Geschichte (Nazis, Kommunisten usw.) zum Islam/Muslimen: Die friedliche Mehrheit ist irrelevant. (Englisch)

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