Stoff für’s Hirn!

31. Oktober 2009 at 21:49 | In Lesen! | Leave a Comment

Weitere Gedanken zum Leiter des Referat 22 im Bundespräsidialamt:
- Blick auf die Welt – von Beer Sheva aus
- „Seine Bücher verkaufen sich übrigens auch in Israel“
- Diesseits von Afrika
- Ich setze mich übrigens für das Existenzrecht Deutschlands ein!

Was zur AI-Wasser-Verleumdung ganz gut ist:
- Beer7 zeigt auf, dass AI nach dem gleichen Muster strickt wie Goldstone und fragt, wieso eigentlich Israel angegriffen wird, wo doch die Palästinenser ihre Vertragsverpflichtungen nicht erfüllen.
- Die israelische Wasserbehörde hat einen ausführlichen Bericht zur Wasserfrage. (englisch)
- E. Hausen (haGalil): Wasserknappheit: Israel protestiert gegen Vorwürfe von Amnesty International
- Betreibt Amnesty International Propaganda?
- Kurz gefasst: Lammert, Amnesty International
- Ulrich Sahm hat ein schönes Beispiel in Sachen Armut und Wasserprobleme.

Israelnetz hat den offenen Brief von Dr. David Zangen an Richard „Israel hat gewollt Zivilisten ermordet“ Goldstone übersetzt.

tw24 erklärt, was „Religionsfreiheit“ (nach muslimischer Diktion) ist – anhand des Tempelbergs und der dortigen Geschehnisse.
Kurz drauf erklärt er den Unterschied zwischen Fiktion und Wirklichkeit in Sachen Medien und Gazastreifen.

Gideon Böss weist (mal wieder) nach, dass „Wehret den Anfängen“ nach Morddrohungen nur gilt, wenn die Drohenden „rechts“ sind. Kommen sie aus kultureller Bereicherung, dann darf das potenzielle Opfer untertauchen und keiner regt sich auf.
Bernd Zeller greift Böss nicht nur auf, sondern ergänzt ihn äußerst treffend.

Die türkische Regierung, besonders der Ministerpräsident, tut alles, damit das Verhältnis zu Israel endgültig in die Brüche geht. tw24 hat aufgeschrieben, wieso das so ist.

Lila hat – auch nicht zum ersten Mal – verglichen, welchen Eindruck die Medien bei uns so vermitteln und wie die Wirklichkeit aussieht.

Roger Köppel von der WeltWoche hat eine sehr gute Analyse geschrieben, was Toleranz und Respekt sind und was nicht – und was schweizerische Appeaser antreibt.

Links ist immer richtig – finden die Linken: ausschließlich und unter allen Umständen. Was dabei rauskommen kann, hat Lizas Welt schön beschrieben: Brothers in Crime.

Eigentlich eine überaus richtige Idee zu Israel und der UNO steht als Übersetzung bei haGalil.com.

Die linken Islamisten-Hofierer sollten ihren Marx und Lenin vielleicht genauer lesen. Nicht, dass ich von den beiden irgendetwas Gutes halte – aber die, die sich auf sie berufen, sollten vielleicht doch etwas mehr an sie halten.

Das Verwaltungsgericht Köln hat den „aufrechten Demokraten“ von Köln, die sich mit ihren undemokratischen Mitteln gegen eine ungeliebte Partei bis heute brüsten, einen Denkzettel verpasst. Die „Rechtspopulisten“ frohlocken. Und Tobias Kaufmann schreibt den Bürgern, Behörden und Politikern etwas ins Stammbuch geschrieben: Macht euren Protest gegen die Leute endlich auf rechtlich einwandfreier Grundlage, gebt ihnen keine Munition. Was m.E. fehlt: Beschäftigt euch endlich ernsthaft und nicht reflexhaft-hetzerisch mit den Themen, die die Leute bewegen und überlasst sie nicht den Extremisten!

Obama Watch-Lesetipp:
- Warum Obama nicht zu den Gedenkfeiern zum Mauerfall kommt (in Englisch)

Stoff für’s Hirn!

24. Oktober 2009 at 19:39 | In Lesen! | Leave a Comment

Der Gründer von Human Rights Watch, Robert Bernstein, kritisiert „seine“ Organisation heftig. Israelnetz hat Bernsteins Worte zusammengefasst.

Thomas Eppinger hat eine Übersetzung der Ansprache von Col. Richard Kemp vor dem Unmenschenrechtsrat ins Deutsche übersetzt.

Melanie Phillips hat etwas über die Not im Gazastreifen gefunden, das unseren „Befreit Palästina von den Juden“-Schreihälsen nicht gefallen wird.

5 Gründe, warum ein „Micky-Maus-Staat“ besser für die Palästinenser wäre als Salam Fayad denkt. – Claudio Casula mal wieder in hervorragender Form! Die Kommentatoren steuern weitere Ideen bei.

Für die ganzen Typen, die das Schwachmaten-Argument benutzen, wenn Israel nichts zu verbergen habe, dürfe es sich nicht gegen Untersuchungen sperren, hat tw_24 eine wunderbare Antwort geschrieben.

Derselbe Blog zeigt auf, wie verlogen und heuchlerisch Richard Goldstone sich weiter verhält: Israel hat eine Chance verpasst (warum ignoriert er dann das Material, das ihm aus Israel zugeschickt wurde?), welches „ausgewogene Mandat“ hatte Herr Goldstone, wenn von vorneherein nur israelische „Verbrechen“ zu untersuchen waren?

Geschichte: Das Ende des Kalten Krieges und die deutsche Wiedervereinigung – ist anders, als der deutsche Michel es im Gedächtnis hat, schreibt Malte Lehming sehr zu recht.

Dr. Wolfram Weimer beschäftigt sich auch mit Geschichte und Gegenwart und zeigt auf, was die kranke DDR heute noch an Krankhaftem bestehen lässt. Dass in Brandenburg der SPD-Ministerpräsident eine Koalition mit der Stasi eingeht ist nur Zeichen der Zeit.

Grüne Energie“ wird subventioniert ohne Ende – so sehr, dass der Staat für seine Energie keinerlei wirtschaftlichen und Umwelt-Nutzen bekommt. Sagt das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung. Wer berichtet bei uns darüber? Warum muss man das in einem amerikanischen Blog lesen?

Obama Watch-Lesetipps:
- Thomas von der Osten-Sacken ordnet Obamas Dialog-Traumtänze anhand des Beispiels des nächsten Dialüg-Partners Sudan ein.
- Barry Rubin zeigt anhand des Zugehens Obamas auf den Sudan, was an der Außenpolitik der US-Administration des Superpräsi grundfalsch ist. (englisch)
- Etwas über die irrsinnige Heiligung des Obamessias von Sultan Knish – eine Tradition der „intellektuellen“ Heiligsprechungen durch linke Traumtänzereien. Reden wir von Personenkult. (englisch)

Video:
- The Onion nimmt Obamas Schwätzer-Diplomatie auf die Schippe (in Englisch)

Stoff für’s Hirn

14. Oktober 2009 at 20:38 | In Lesen! | Leave a Comment

Ein paar Worte, vordergründig zur Jagd auf Sarrazin, von Bernd Zeller.

Beer7 blickt zurück. Mit Kopfschütteln. Angesichts eines Berichts aus dem Jahr 2001 über die „Intifada“. Da hat ein „Analyst“ tatsächlich die Chuzpe – ich bediene mich dieses Wortes, weil mir sonst nur Unflätigkeiten einfallen – zu behaupten das israelische Sicherheitssystem sorge dafür, dass der Krieg im Nahen Osten perpetuiert wird. Mit anderen Worten: Die Juden sollen sich gefälligst abschlachten lassen, damit endlich Frieden einkehren kann!

Lila hat einen interessanten Tipp: Man sollte mal die gängigen Äußerungen von Führungspersönlichkeiten vergleichen; daraus kann man sehr gut Schlüsse ziehen. Die Äußerungen stammen (in der eingetragenen Reihenfolge) von Mahmud Abbas, Khaled Meschaal, Ehud Olmert, Benjamin Netanyahu, Ikrama Sabri. Also: Wer ist gegen die Zweistaaten-Lösung?

Die öffentliche Meinung ist keine solche mehr und die veröffentlichte Meinung ist ein Instrument der Diktatur geworden. So das Fazit, das Richard Wagner mehr oder weniger in Sachen Sarrazin und den Folgen zieht. (Besonders gefallen mir die Anmerkungen zum Grünen-Anhang.)

Wer noch nicht genug von Goldstone hat: Lizas Welt schiebt noch etwas nach, allerdings geht es noch mehr um die UNO und ihren Menschenrechtsrat als um den nach eigener Aussage gar nicht ermittelt habenden Faktenfinder.

Obama Watch-Lesetipps:
- Das Schweigen des Nobelpreisträgers: Obama drückt sich vor Entscheidungen in Sachen Iran.
- Top-Zitate des diesjährigen Friedensnobelpreis-Trägers – ein wahrer Mann des Friedens…

Surf-Tipp:
Es gibt eine neue Internetseite, die sich ausschließlich mit dem Goldstone-Bericht und seiner Bedeutung beschäftigt/beschäftigen wird: Understanding the Goldstone Report. Neben den ganzen Mängeln in seinem Auftrag, seiner Vorgehensweise und seiner Ergebnisbewertung werden auch die tatsächlichen Fakten sowie Hintergründe präsentiert. Die Seite ist noch im Aufbau. Die Macher haben noch viel Arbeit vor sich. Sie verlinken auch Texte, die Goldstone befürworten – natürlich, so weit das geschehen ist – mit Links, wo diese Befürworter zerpflückt werden.

Stoff für’s Hirn!

10. Oktober 2009 at 19:58 | In Lesen! | Leave a Comment

Nicht, was Herr Sarrazin gesagt hat, ist ein Skandal, sondern wie mit dem umgegangen wird, was er gesagt hat.“ – Hans-Olaf Henkel im Interview mit dem Deutschlandfunk. Mit sehr guten Argumenten. Und der Journalist erweist sich als Ignorant, der von Henkel nebenher die Leviten gelesen bekommt.

Lizas Welt hat ein paar treffenden Worte zum Droste-Verlag und die Streichung eines Romans mit „problematischen Passagen“ gefunden.

Wen schützt der Staatsschutz“, fragte Lizas Welt in einer Mail an eine Reihe Bloggerkollegen (steht inzwischen auch hier). Gudrun hat’s aufgegriffen und berichtet über den Irrsinn deutscher Jäger unliebiger Meinungen.

Claudio Casula nimmt mal wieder die putzige Ulrike auseinander. Einen ganz besonderen Aspekt des Tränendrüsen-Schwachsinns der Frau wird dann aber erst in den Kommentaren aufgedeckt. Also unbedingt auch die lesen!

Karl Pfeifer hat einen MEMRI-Bericht über setzt: Es ist schon gewaltig, welche Hinrverdrehung von manchen Imamen vorgenommen werden: Es gibt Diskussion darüber, wie lange eine Schwangerschaft dauert („einige Bücher der Jurisprudenz besagen, dass eine Schwangerschaft vier Jahre dauert“) und Sexualkunde ist Umsetzung der Protokolle der Weisen von Zion. Wenn wir diese

Antimps sind auch Faschisten – belegt am Beispiel des österreichischen Künstlers (Villach in Kärnten) Wolfgang Bogner.

Ach Goldstone, der Ignorant – wieder hat er bewiesen (Interview mit CNN), dass er schlichtweg Israel in die Pfanne hauen muss und dafür alles beiseite schiebt, was an nicht in dieses Bild passt.

Anne Bayefsky hat zum Goldstone-Bericht und zum Umgang damit einiges aufgeschrieben. tw_24 hat’s übersetzt.

Lalibertine hat bei den Freunden der offenen Gesellschaft angefangen den Goldstone-Bericht auseinanderzunehmen. Das dürfte interessant werden, sie hat sich viel vorgenommen.

Fehler im System – UN-Menschenrechtsrat.

Videos:
- RBB-Bericht über ein Gerichtsurteil gegen „U-Bahn-Schläger“. Unglaublich: Der Vater eines der Täter will nicht über die Schuld seines Sohnes nachdenken oder gar sprechen – die Polizei ist schuld!
- Die Macher des „Goldstone-Interviews“ haben wieder zugeschlagen – wenn alle politische Korrektheit nicht mehr funktioniert und das Kind beim Namen genannt wird, ist man automatisch Rassist!

Obama-Watch-Lesetipp:
- Obama lernt Französisch – Paul13 berichtet, was Charles Krauthammer über Obamas Verhalten während und direkt nach dem UNO-Gipfel im September schreibt und kommentiert das. Es zeigt sich, wie dilettantisch, narzisstisch, fern jeglicher Realität und völlig kompetenzfrei der Superpräsi ist.
- Wer wissen will, wie schön angefüllt mit antiisraelischer Propaganda bis zu antisemitischen Hasstiraden die Internetseite des geliebten US-Führers ist, kann sich entweder selbst ein Bild machen oder die Zusammenfassung bei Atlas Shrugs besuchen.
- Noah Pollack hat für Commentary einen interessanten Vergleich Obamas mit Benjamin Netanyahu geschrieben.

Friedensnobelpreis für Obama:
- Obama gewinnt Antifreiheitspreis (Gegenstimme)
- Verdient: Barack Hussein Obama wird Friedensnobelpreisträger (tw_24:blog)
- Friedensnobelpreis wird zur Lachnummer (Joachim Steinhöfel)
- Nobelpreis wird für Obama mehr Bürde als Segen Richard Herzinger)
- Nobler Preisverfall und gewisse Kontinuitäten (Castollux)
- Nobelpreis für Träume (Der Lindwurm)

Stoff für’s Hirn!

3. Oktober 2009 at 22:18 | In Lesen! | Leave a Comment

Manchmal muss man auf den ganzen Müll einfach damit reagieren, dass man ihn lächerlich macht. Und so ist es ein Vergnügen (wenn man schnell genug Englisch lesen oder Hebräisch verstehen kann) sich die Parodie auf Richard Goldstone und die Menschenrechts-Gangster anzusehen, die das israelische Latma TV produziert hat.

Lila hat wieder einmal sehr treffend beschrieben, wie es um unsere Medien und die öffentliche Wahrnehmung des Iran und Israel bestellt ist – nämlich völlig an allen Fakten vorbei, also lachhaft.

Daniel Pipes hat ein Konzentrat seiner Haltung zur US-Politik im Nahost-Konflikt und der notwendigen Politik für das Middle East Quarterly erstellt. Die Übersetzung gibt es auf seiner deutschen Internetseite.

Türkei in die EU? Argumente.

Die Hamas bekämpft „Kollaborateure“ (ob die nun eingebildet sind oder nicht, spielt dabei eigentlich keine Rolle). Wieso das gegen Goldstone und seinen Hetz-Bericht spricht, hat tw_24 aufgezeigt.

Welche Gewalt „Toleranz“ verhindert und wie sich das auswirkt – Bernd Zeller findet einmal mehr klare Worte.

Einiges Tamtam hat es – selbst in unseren Medien – um das Video zu Gilad Shalit gegeben, für das Israel tatsächlich einen Trupp Terroristinnen frei lassen wird. Lila hat einige Gedanken dazu.

Sie zünden Kerzen „gegen Rechts“ an – aber sie finden Polizeipräsenz (wegen zu erwartender Gewalt) als Provokation, machen Opfer zu Tätern und Täter zu Unschuldigen. Sie nennen sich „alternativ“ und stellen sich außerhalb der Rechtsordnung und werden deswegen gelobt. (Das sollte sich mal ein Neonazi erlauben!) Eckhart Frey schreibt über den „totalitären Narzissmus“, der „Besitz vom öffentlichen Raum“ ergreift. Eine äußerst wichtige und treffende Analyse.

Schon deutlich über drei Jahre alt, aber immer noch interessant zu lesen: das Interview von kath.net mit Robert Spencer über die Problematik Islam, Jihad und die Kreuzzüge.

Wenn Helmut sich bei Schäubles einquartiert – ein haarsträubend guter Vergleich für eine von den Multikulturalisten abgestrittene Situation.

Das gilt nicht nur für Obama: Was er nicht begreift, ist, dass die Alternative zu Sieg die Niederlage ist.

Videos:
- Die IDF hat ihr Video von den am letzten Wochenende beschossenen und getöteten Raketenschießern veröffentlicht. (Von unseren Qualitätsmedien wird der Beweis für das gerechtfertigte Handeln Israels natürlich ignoriert.)
- Die Lindenstraßen-Wahl-Sondersendung (David Harnasch auf Cicero) mit ein paar passenden Worten zur ARD, zur Lindenstraße und zur Wahl-„Begutachtung“.

Stoff für’s Hirn!

26. September 2009 at 21:24 | In Lesen! | Leave a Comment

Kann es beim Kampf gegen Rassismus wirklich immer nur gegen Nazis gehen, weil ohne die alles in Ordnung wäre? Gideon Böss hat sich mit dieser Frage beschäftigt.

Jimmy Carter, Rassist – glaubt ihr nicht? Es gibt Beweise.

Die (na ja, nicht nur) deutschen Prioritäten, wie die Welt in Ordnung zu bringen ist: Antisemiten hofieren, ihnen Preise verleihen – und im Nahen Osten am Problem vorbei diplomatisieren. Von tw_24 voll getroffen.

Auch wenn man etwas Positives berichten MUSS, weil es nicht anders geht, findet man als deutsches Qualitätsmedium immer noch einen Dreh, um Israel schlecht hinzustellen.

Was übrigens Lügen im Nahen Osten angeht: Arafat hatte da schon vor Jahrzehnten eine in die Welt gesetzt, die inzwischen zur gängigen Lesart der Geschichte geworden ist – trotz aller gegenteiligen Beweise.

Ein schönes Beispiel für Fehlzitierung des Talmud (um das Judentum verurteilen zu können) hat Ulrich Becker auf Aryes Blog eingestellt.

Die Ehrungen für Antisemiten gehen weiter. Lizas Welt hat einen Kommentar.

Vulgärpazifismus“ – das, was Künstler und Intellektuelle so fordern. Und weil sie den Preis dafür nicht sehen wollen, sind sie schon ziemlich angreifbar (nur nicht aus ihrer eigenen Sicht).

Henryk M. Broder hat mal beim Bundespräsidialamt nachgefragt, was das sollte, schon wieder einen Antisemiten zu beglücken. Die Antwort hat er verlinkt, seine Schlussfolgerung ist eindeutig.

Was nötig ist, damit die von Herrn Schäuble geträumten Islam-Konferenzen funktionieren können, hat Bernd Zeller in aller Kürze formuliert.

Claudio Casula hat sich („mit Nasenklammer und Neoprenanzug“) in eine antisemitische Jauchegrube getraut und wer mag, kann seine Erfahrungen und Schlüsse nachlesen. Aber Vorsicht, dem Gestank kann man auch auf diesem indirekten Weg nicht entgehen. Analysen der hetzenden Geisteszwerge u.a.: Zu hoher Adrenalinspiegel, allgemeine Frustration und ein „Zu vermieten“-Schild dort, wo bei anderen das Gehirn sitzt – das ist eine unglückliche Kombination.

Vom (deutschen) „akzeptablen Antisemitismus“ schreibt Mr. Moe auf Zeitung für Schland. Am Ende kommt dann noch ein interessanter Schlenker auf die US-Haltung zu AchmachmirdenJihad.

Zu akzeptablem und inakzeptablem Antisemitismus (in Deutschland) schreibt auch tw_24.

Wer ist das Problem im Nahen Osten? Es ist immer wieder erstaunlich, wie die Problem-Leute sich selbst entlarven. Ein aktuelles und besonders treffendes Beispiel hat Castollux gefunden.

Qualitätsmedium ZDF: Oliver Marc Hartwich vergleicht die Berichterstattung des ZDF zum Sandsturm mit seinen Erfahrungen vor Ort. Quintessenz: Es ist eben alles eine Frage der Wahrnehmung, ob man den Sandsturm von Sydney in Australien erlebt oder von Deutschland aus verfolgt.

Die Qualitätsmedien Deutschlands berichten gerne jeden kleinen Skandal der USA. Nur wenn es gegen einen Trupp gehen könnte, der dem Superpräsi so gute Dienste geleistet hat (und sich jetzt als Verbrechenshelfer erwies), da hört man nichts. Wolfgang Röhl hat mehr.

Wahl-„Werbung“: Noch‘n Beispiel dafür, wieso die Grünen nicht wählbar sind.

zur Goldstone-Hetze:
- George Bisharat on Goldstone: Not a Shred of Self-Criticism

Obama Watch-Lesetipps:
- Joachim Steinhöfel kurz und knapp: Obama kneift.
- Nach den (arabischen) Staaten des Nahen Ostens, zum größten Teil auch Israels, Russland, China usw. bekommt Obama jetzt auch von den Franzosen einen Klatsche. Die Medien spielen den kompletten Fehlschlag der Außenpolitik ihres geliebten Führers natürlich weiter herunter und lassen ihn weiter hoch leben. Barry Rubin hat mehr.
- Gute und zutreffende Frage.
- Caroline Glick: An enfeebled Obama
- Melanie Phillips: Who does he think he’s kidding?
- Den Ideologen mit den naiven (?) Ansichten zur Rettung von Welt und Frieden beschreibt Joachim Steinhöfel.

Der Antifa-Mythos der Linkspartei

25. September 2009 at 16:36 | In Deutschland, Lesen! | 3 Comments
Tags: ,

Im Tagesspiegel schreibt mir Harald Bergsdorf voll aus der Seele:

Immer wieder geriert sich die „Linke“ als Vorkämpferin gegen echten oder vermeintlichen Rechtsextremismus. Kaum ein anderes Thema außer „soziale Gerechtigkeit“ und „Pazifismus“ bedeutet für die Linkspartei so viel wie „Antifaschismus“. Gerade auch damit versucht sie, demokratisch zu scheinen und Unpolitische zu sammeln. Sogar Kritiker der Linkspartei loben, wenigstens engagiere sie sich gegen Rechtsextremismus. Doch wie glaubwürdig ist das Engagement der Partei gegen Rechtsextremismus? Ein Bock als Gärtner?

Wiederholt hat die Linke Diktaturen und Menschenrechtsverletzungen verniedlicht oder gar negiert. So gibt Hans Modrow, langjähriger Ehrenvorsitzender der PDS, „der BRD eine Mitschuld an der innerdeutschen Grenze.“ Petra Pau, Bundestagsvizepräsidentin, erklärte nach dem Tod von Stasi-Vizechef Wolf: „Wir trauern um unseren Freund und Genossen, der aufrecht durch sein Leben ging“; Parteichef Lothar Bisky feiert Walter Ulbricht als „großen Staatsmann“. Linken-Bundesgeschäftsführer Dietmar Bartsch befindet: „Ich bin dafür, dass es Kommunistinnen und Kommunisten in der PDS gibt und dass die sich einmischen.“ Bartsch will seine Partei damit als pluralistisch präsentieren. Zugleich konzediert er die Existenz von Kommunisten in seiner Partei. Doch Kommunismus ist per definitionem undemokratisch. Kommunismus und Demokratie passen zusammen wie Feuer und Wasser; demokratischer Kommunismus ähnelt einer vegetarischen Metzgerei.

Hier geht’s weiter.  (Passend eigentlich ein Bericht von neulich im Fernsehen: Den Genossen im Westen sind die Genossen Gysi etc. eigentlich noch viel zu gemäßigt.)

Stoff für’s Hirn!

19. September 2009 at 21:01 | In Lesen! | 10 Comments
Tags: ,

Zum Bericht der Schnarchsack-Goldstone-Komission:
- Betriebsblinde vom Dienst (wobei es in erster Linie um die deutsche Qualitäts-Berichterstattung geht)
- Goldstones bestellter Pfusch
- Alan Dershowitz: Die Golstone-Ermittlungen unterminieren die Menschenrechte
- Report by Golstone Commission represents major challenge to democracies fighting terror
- The Moral Inversion of Richard Goldstone
- Elder of Ziyon hat alleine am 15. und 16. September neun Einträge (z.T. sehr ausführlich), in denen er GoldstoneUngenauigkeiten“ (sprich: Lügen) nachweist. (Inzwischen ist mehr dazu gekommen.)
- The Goldstone Commission on human shields: Lies and damned lies
- Goldstone Report: 575 pages of NGO „cut and paste“
- The Goldstone Report: Rewarding Palestinia Terror
- U.N. Smears Israeli Self-Defense As ‚War Crimes‘
- Goldstone investigation undercuts human rights
- Foreign Ministry: Goldstone ignored our report
- Fisking Goldstone: What happened to this man?
- Canada slams UN’s Goldstone report for „pre-emptively assuming Israel’s culpability“
- Goldstone has made things more difficult for Mitchell
- The U.N. Goldstone’s Report: A Victory for Terrorists and War Criminals
- Palestinian witnesses during the Gaza War: Hamas used civilians as human shields

In Reaktion auf die Goldstone-Lügen und –Auslassungen das israelische Außenministerium eine Internetseite mit Fakten zum Gaza-Krieg eingerichtet.

Bernd Zeller gibt’s einem Berliner Kriminologen, der nun wirklich vor Dummheit zu strotzen scheint – oder vor ideologischer Verblendung: dass Migrantentruppen auf Polizisten losgehen, ist eine Nachwirkung von 9/11!

Dann hat er noch ein paar Sätze zum Islam, wie er in den Medien behandelt wird – bzw. wie die Medien ihn als Opfer darstellen. Mit Hinweisen darauf, wie „der Islam“ an einer Verbesserung seines Image arbeiten könnte.

Ich bin wohl absoluter Zeller-Fan: „Die Israelfahnen sind unser Unglück!

RASSISMUS! DISKRIMINIERUNG! Die EU müssten sich die politisch korrekten Trolls aus Hamburg nun wirklich mal vornehmen!

Zweierlei Maß wird immer deutlicher – Lizas Welt zeigt’s anhand der Berliner Al-Quds-Demo und –Gegendemo auf. Und ratet mal, wer sich mehr herausnehmen darf und wer stärker gedeckelt wird als angekündigt…

Am letzten Samstag (12.9.) gab es eine riesige Demonstration gegen Obamas Krankenkassen-Pläne (Oamacare) in Washington D.C. Es wird mehreren Hunderttausend bis 1,5 Millionen Demonstranten gesprochen, die sich auch über Bilder belegen lassen. Nur die Qualitätsmedien, die behaupten etwas anderes. Bei Gateway Pundit findet man eine Fotomontage, die mit dem irakischen „Informationsminister“ 2003 spielt.

Wenn man wissen will, was ein echtes Charakterschwein ist: WadiNet hat eines aufgetan, das sich auch noch mit einem Kommentar noch ein weiteres Mal mehr als deutlich zeigt, wes Geistes Kind sie ist. Robin, das wäre was für deine „Favorite Assholes“!

Jürgen Todenhöfer gehört wohl zu den bescheuertsten Dummschwätzern der Republik.

Die Londoner Times hat – fast wundert es – einen Artikel über die Verlogenheit der Anti-Israel-Hetzer und ihre Israel-Boykott-Aufrufe, die sich gegen alle Fakten stemmen.

Was für’n A…!

Paul13 meldete sich doch nochmal auf seinem Blog, den er eigentlich abgegeben hatte. Und diesmal nimmt er eine Knalltüte auseinander, die mal wieder allen herbeifantasierten Müll für Fakt präsentieren wollte, mit dem die Terror-Helfer immer um sich werfen, ohne jegliche Fakten dafür zu besitzen. (Diese Knalltüte ist bei mir übrigens gesperrt.)

Christine Peitz schreibt ihre Meinung nicht nur zur Frankfurter Buchmesse und der Hofierung Chinas; sie setzt sich grundsätzlich mit dem Phänomen der Verbeugung vor Gewaltstaaten und dort vorherrschenden bösartigen Meinungen und Prinzipien auseinander.

Frau Langer hat gelogen:
- Hier werden Sie erinnert oder: Lügen haben Langer Beine
- Langer nannte israelisches Gefangenenlager ein „KZ“

Wer etwas mehr über Marc Garlascos Nazi-Faszinationen wissen will, kann bei UN Watch mehr erfahren. Die Sammlung des HRW-„Militärexperten“ alleine war noch nie Gegenstand der Diskussion, sondern seine sonstige Beschäftigung und „Äußerungsbereitschaft“ zu diesem Komplex ist das Problem, dass sich auch hier wieder zeigt.

Video:
- Neues IDF-Videomaterial zeigt, wie die Hamas im Gazakrieg Kinder als menschliche Schutzschilde benutzte.
- Ein weiteres Video zeigt, wie Zivilisten sich dagegen wehren von einem Terroristen als menschliche Schutzschilde benutzt zu werden.

Obama Watch-Lesetipps:
- Ein paar Dinge, die Obama in seinen ersten acht Monaten gemacht hat – mit dem Vorschlag, was man dazu gesagt hätte, wären diese Maßnahmen von seinem Vorgänger getroffen worden. Die Antwort wäre interessant. Warten wir drauf…
- Eine Anleitung in 13 Schritten, wie man seine eigene Obama-Rede schreibt.
- Zettel hat mal alles auf einen Nenner gebracht, was ich auch von Obama denke.
- Obamas Oberverteidiger, Ernuss-Jimmy „Obamakritiker sind Rassisten“ Carter, befindet, dass Hitler-Vergleiche (wer macht das?) und ähnliche Plakataktionen rassistisch sind, weil sie sich gegen einen afroamerikanischen Präsidenten richten. Damit sagt er auch: Gegen einen weißen Präsidenten ist das in Ordnung! Da erklärt sich dann wohl auch, wie Carter mit rassistischen Spielchen 1976 seinen Wahlkampf bestritt.
- Die Wirkungen und Auswirkungen von Obamas Kniefall vor Putin beschreibt Thomas Eppinger.
- Der PowerLine-Blog hat ein Flussdiagramm entwickelt, mit dem aufgezeigt wird, wie Demokraten/Obamanisten aus jedem einen Rassisten machen (können), der den geliebten Führer nicht unterstützt.

Stoff für’s Hirn!

12. September 2009 at 21:01 | In Lesen! | Leave a Comment

Bernd Zeller bringt mal wieder auf den Punkt, wie falsch und bescheuert Friedenshetzer in Sachen Afghanistan argumentieren.

Die einen palavern, die anderen handeln. Die palavern haben keine Ahnung. So die Partei „Die Linke“ und ihr Oskar-Führer. Was die wollen, wird von denen kritisch gesehen, die in Afghanistan arbeiten. Die Ahnung haben. (Und die paar Seitenhiebe sind besonders lesenswert.)

Zürich kapituliert vor der Scharia.

Bisher habe ich über Malte Lehming meistens gemeckert. Über den deutschen Beitrag zum Afghanistan-Krieg hat er was Sinnvolles geschrieben.

Die furchtbaren Juden sorgen für palästinensischen Wohlstand und die armen PalAraber können gar nicht damit umgehen, weil sie doch unbedingt Widerstand leisten müssen wollen. Welch ein Schicksal! Oder wie es Lizas Welt formuliert: Houston, Verzeihung: Ramallah, wir haben ein Problem: Unsere Feinde sorgen für Wohlstand und lähmen dadurch unseren Widerstand. Wir müssen aufhören, mit ihnen zu reden.

Thomas von der Osten-Sacken hat eine herrlich bissige Bemerkung zu einem Aspekt der Auseinandersetzung der „Werkstatt der Kulturen“ mit der Ausstellung „Die dritte Welt im Zweiten Weltkrieg“.

Außerdem nimmt er noch eine Behauptung von Linke-Chef Oskar Lafontaine auseinander – der hatte mal wieder so richtige Sch… verzapft.

Über Israel erfinden sie Gräuelstorys, aber wenn irgendwo anders Dinge passieren, die einen weltweiten Aufschrei folgen lassen müssten, dann herrscht Schweigen im Menschenrechtswald – aktuell in Sachen Jemen.

Lizas Welt hat das reichlich seltsame Denken des Prof. Wolfgang Benz in Sachen Antisemitismus einmal mehr aufgearbeitet. Der erste Teil steht hier, der zweite folgte einen Tag später.

Nur mal so, damit auch „abweichende Meinungen“ zum Tanklaster-Angriff in Afghanistan erwähnt werden: Zettel schreibt auf, was unsere Medien (und Politiker und…) verschweigen.

Da fragt man sich doch glatt: Ist das Dummheit, Ignoranz oder schlichtweg fast schon kriminelle Ahnungslosigkeit?

Broder, wenn er etwas sickig ist, wird kurz angebunden und redet/schreibt sehr direkt, ohne die Seitenhiebe, die sonst seine Texte auch immer wieder interessant machen, aber nicht weniger vergnüglich. In diesem Fall über Antisemiten aller Schattierungen.

Barry Rubin schreibt über Obamas Eigentore. (in Englisch)

Heinz vermöbelt die WELT und ihre „Berichterstattung“ zu den „gewalttätigen Auseinandersetzungen“ zum 9/11 in London – irgendwie ist es ja faszinierend, wie die Qualitätsmedien es immer wieder schaffen Opfer und Täter entweder umzukehren oder wenigstens gleichzusetzen. Wenn man dann noch bedenkt, dass die WELT eigentlich eher eine der weniger bescheuerten Zeitungen ist…

Stoff für’s Hirn!

5. September 2009 at 21:05 | In Lesen! | 1 Comment

Ein ans Geniale gehender Kommentar von Bernd Zeller zum 70. Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkriegs.

Daniel Pipes hatte vor zwei Jahren schon gefordert, dass Niqabs und Burkas in der Öffentlichkeit verboten werden sollen. Diese Verbotsforderung begründete er diese Woche erneut. Und wie er sehen das inzwischen gelegentlich sogar belgische Parlamentarier.

Gudrun hat eine Vorab-Analyse zu den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen geschrieben, die sich mit den seltsamen Verhältnissen der Parteien zu muslimischen Trupps beschäftigt, die in die Kommunal-Parlamente einziehen wollten und zogen: Alles pennt oder (was schlimmer wäre) belügt uns, was die Migrationsprobleme angeht. Und muslimische Parteien sind ja etwas Wunderbares, vor allem, wenn sie aus der Türkei gesteuert werden.

Braucht jemand noch Gründe, um von der deutschen Justiz zu verlangen, dass sie ihr Tun aus 1.000 Jahren Herrenmenschentum aufarbeitet?

Wieder mal ein Grund, den Bio-„Terror“ nicht mitzumachen.

Gutmenschentum übler Sorte (und diesmal hat’s nichts mit Nahost zu tun): Cordula Meyer schreibt in SPON zu einem Thema, über das sich Burkhard Müller-Ullrich schon 1996 ausführlich ausgelassen hatte. Man fragt sich immer wieder, wieso bei Kulturschaffenden und Linken die schlimmsten Verbrecher immer wieder zu Helden stilisiert werden.

Broder hat eine kleine Zusammenstellung von Links eingestellt, die ihm zur Ausstellung „Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg“ und der Knallchargen-Geschäftsführerin der Werkstatt der Kulturen aufgefallen sind.
Antje Sievers hatte Frau Ebéné eine ironische Wertung von deren Vorgehen und Äußerungen geschickt. Die dümmliche Antwort hat sie auf der Achse des Guten mit eingestellt.

Erfolgreiches Appeasement sieht anders aus.

Unsere Medien behaupten immer noch, der Ex-Präsident von Honduras sei Opfer eines illegalen Putsches – womit sie die Verhältnisse auf den Kopf stellen und ihr Publikum verdummen. Nicht der abgesetzte Präsident ist Opfer illegalen Handelns, er ist der Täter und der Staat hat sich gegen seine verfassungswidrigen Aktionen gewehrt, wie Zettel (zum zweiten Mal) aufzeigt.

Das Jerusalem-Zentrum (JCPA) hat einen Text von Robbie Sabel ins Deutsche übersetzt: Israelische „Apartheid“? Ein verleumderischer Vorwurf.

Elder of Ziyon ist ziemlich angepisst von Javier Solana und seiner Rumeierei zu den Mohammed-Karikaturen, bei denen der „Außenminister“ der EU alles andere als die freie Meinungsäußerung und die Pressefreiheit im Sinn hatte – und seiner Reaktion angesichts der eklatant antisemitischen Lüge des Schmierfinken Boström in der schwedischen Zeitung Aftonbladet, die er nun überhaupt nicht negativ kommentieren will. Neben der Schlussfolgerung, dass Solana die Karikaturen offenbar hasste, aber kein Problem mit Antisemitismus hat, stellt er auch einige gute Fragen.

Libyscher Fasching!

Die Schweizer Normalbürger wehren sich per Photohop gegen ihren Präsidenten und vor allem den verrückten Libyer.

Gideon schreibt mir mal wieder aus der Seele.

Videos:
- Abgeordnet – der sehenswerte Politiker-Praxistest
- Politisch überkorrektes Hamburg (diese durchgeknallten Polit-Wummen haben ja auch sonst keie Probleme!)
- Als Harz IV-Empfänger mal eben ein paar Wochen nach Indonesien und sein Sohn soll Jihad heißen. Kritische Fragen sind da nicht erwünscht.

Obama Watch-Lesetipps:
- Wer’s mag und seiner Abneigung frönen will: Obama photoshopped (ich hoffe, es wird bessere geben)

Nächste Seite »

Bloggen Sie auf WordPress.com. | Theme: Pool by Borja Fernandez.
Entries and comments feeds.