Sklavenhalter

18. November 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in Araber, Islamstaaten, Muslime | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: ,

gefunden auf Facebook und eingedeutscht:

muslim-sklaven

Der heiligste Sportplatz auf Erden

15. November 2014 um 11:00 | Veröffentlicht in Jerusalem, Muslime | 1 Kommentar
Schlagwörter: ,

Jameel, The Muqata, 12. November 2014

Ist das das FirstEnergy Stadium? Der Madison Square Garden? Das Yankee Stadium?
(Analog: Die Allianz-Arena? Das Olympastadion?)

Das Kolosseum in Rom?

Das heiligste Sportstadion auf Erden befindet sich direkt hier in Jerusalem … auf dem Tempelberg! Oder wie der Rest der Welt ihn gerne bezeichnet, der Haram al-Scharif.

Dieser heilige Ort, der Muslimführer „vor den Kopf stößt“, wenn Juden still und friedlich den Bereich begehen, ist auch der Ort, an dem heilige muslimische Kinder heilige Sportspiele ausüben, so Fußball, Volleyball und andere.

Es ist aber eine furchtbare Provokation, wenn Juden hier zu Fuß unterwegs sind – ganz zu schweigen davon, dass sie ihre Lippen in stillem Gebet im heiligsten Sportstadion des Planeten bewegen.

Positiv gesehen  ist wenigstens der Ball blau und weiß…

Mord ist religiöse Pflicht

12. November 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in Islam+Islamismus, Muslime | 1 Kommentar
Schlagwörter: ,

gefunden auf Facebook:

Grossmufti_EgyptDie Muslime müssen die Nichtgläubigen töten, wo immer sie ihnen begegnen, außer diese konvertieren zum Islam.
Dr. Ali Gomaa
Großmufti von Ägypten
in: Al-Ahram, 7. April 2008

Interessante Frage

11. November 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, Muslime | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter:

gefunden bei EuropNews:

friedlich-Angst-beleidigen

Die Niederlande: Die Maske des moderaten Muslims ist gefallen

10. November 2014 um 14:00 | Veröffentlicht in Europa+Islam, Europa+Nahost, Muslime | 1 Kommentar
Schlagwörter: , , ,

Manfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

Die Niederlande sind ein effektiver Spiegel, um viele wenig publizierte Haltungen von Teilen der europäischen muslimischen Gemeinschaft aufzuzeigen. Ereignisse wie die des letzten Sommers haben mehrere wichtige Fragen ans Licht gebracht. Das erste war die des öffentlichen Auftretens niederländischer Islamonazis, die begannen offen ISIS und Hamas zu unterstützen.1 Das zweite war die gezeigte Unterstützung für die Islamonazi-Bewegung Hamas bei einer Reihe öffentlicher Demonstrationen. Diese Versammlungen wurden zumeist fälschlich als „Pro-Gaza“- oder „antiisraelische“ Erscheinungen dargestellt. Teilnehmer waren nicht nur Muslime. Zu den Mitorganisatoren dieser Zusammenkünfte gehörten manchmal niederländische politische Parteien wie die Grün-Linken2 oder die sozialistische Partei.3

Weniger stark im Licht der Öffentlichkeit befand sich ein drittes Phänomen: Einzelpersonen, die ehemals als Moderate wahrgenommen wurden und keinen extremistischen muslimischen Hintergrund hatten, ließen die Masken fallen. Auf den ersten Blick wurden diese Ereignisse als isolierte Vorkommnisse wahrgenommen. Wegen der starken Unterstützung, die einige dieser Einzelpersonen – hauptsächlich aus der niederländischen muslimischen Gemeinschaft – erhielten, wurde klar, dass das Problem falscher moderater Muslime größer ist, als bisher gedacht.

Große Medienaufmerksamkeit gab es für einen Twitter-Eintrag von Yasmina Haifi. Haifi war bei den Parlamentswahlen von 2012 Kandidatin der Arbeitspartei, wenn auch auf einem sehr niedrigen Listenplatz und mit geringer Wahrscheinlichkeit gewählt zu werden. Am 13. August twitterte sie: „ISIS hat nichts mit dem Islam zu tun… es ist ein Plan der Zionisten, die den Islam anschwärzen wollen.“4 Haifi versuchte damit nicht nur die extremistischste Islamonazi-Bewegung weißzuwaschen, sondern außerdem noch eine Verschwörungstheorie über Juden zu verbreiten, für die sie den Begriff „Zionisten“ benutzte.

Die Niederlande sind, wie ein großer Teil Westeuropas, fruchtbarer Boden für Verschwörungstheorien über Juden und Israel. Fünf Millionen erwachsene Niederländer glauben, dass Israel dabei ist „die Palästinenser auszulöschen“.5 In einer Umfrage gefragt, ob man mit einer solchen Äußerung übereinstimmt, antworteten viele mit ja, blieben aber bei ihrer Meinung weitgehend passiv. Haifi jedoch verbreitete ihre Verschwörungstheorie aktiv.

Der Tweet von Haifi erhielt viel Aufmerksamkeit, weil sie als Projektmanagerin beim NCTV, der wichtigen Antiterror-Organisation der niederländischen Regierung, angestellt war. Als sie in der Folge von ihrem Posten entbunden wurde,6 bekam die Haifi-Affäre eine neue Wendung. Zu ihrer Unterstützung wurde eine Internetseite eingerichtet.7

Auf der Seite hinterließ ein Leser mit dem fiktiven Namen Nizar Mourabit einen Kommentar; darin hieß es, dass ISIS zwar weder den Islam noch moderne Muslime repräsentiere, aber er bestand darauf, die Behauptung ISIS sei „eine zionistische Verschwörung ist nicht wahr“. Der Moderator der Seite entfernte diesen Kommentar und schrieb: „Diese Seite ist für Menschen, die Haifi unterstützen, also glauben, dass es eine Beziehung zwischen dem Zionismus und ISIS gibt“.8 Die sogenannte Qualitäts-Tageszeitung NRC interviewte dann den Moderator, Ismail Selvi, der in der Vergangenheit schon aus der niederländischen Militärakademie geworfen wurde.9 Die Zeitung hielt es offenbar für nötig Haifis absurden Fantasien eine Plattform geben zu müssen. Zu diesem Zeitpunkt gab es rund 6.800 Unterstützer der Internetseite. Haifi verließ in der Folge die Arbeitspartei; höchstwahrscheinlich hatte sie Angst aus dieser ausgeschlossen zu werden.10

Eine weitere sogenannte moderate niederländische Muslimin, die ihre Maske verlor, war Fatima Elatik, eine Politikerin der Arbeitspartei. In der Vergangenheit half Elatik in der von ihr bekleideten offiziellen Funktion Gelder für die Reinigung eines alten jüdischen Friedhofs in Amsterdam aufzubringen. Diesen Sommer nahm sie jedoch aktiv an einer der Pro-Hamas-Demonstrationen teil, die als antiisraelische Demonstration getarnt war. Während der Demonstration umarmte sie öffentlich eine Freundin, die ein T-Shirt mit dem Logo „Free Palestine – Stop Genocide“ (Befreit Palästina – stoppt den Völkermord) trug.11

Die Organisation Marokkanischer Niederländer (SMN), die die marokkanische Immigranten-Gemeinschaft vertritt, unterstützte Elatik. Sie fanden es skandalös, dass Esther Voet, die Leiterin der pro-israelischen Lobby CIDI, Elatik kritisiert hatte; nach Meinung der SMN sollten die Juden sie als Verbündete im Kampf gegen Antisemitismus betrachten.12 Die SMN glaubt offenbar, dass Elatik der jüdischen Gemeinde half einen alten Friedhof zu säubern sei ein gültiges Gegengewicht für Elatiks Teilnahme an einer Demonstration, die die Massenmord-Propagandisten der Hamas unterstützte.

Obwohl ebenfalls wichtig, erhielt ein in der niederländischen Tageszeitung Parool veröffentlichtes Interview mit Tofik Dibi weniger Aufmerksamkeit; Dibi ist ein ehemaliger Parlamentarier der Grün-Linken Partei.13 Während des Interviews gab Dibi zu, dass er radikaler wurde. Er schwieg allerdings zu der Tatsache, dass die Hamas Judenmord propagiert und dass die Abriegelung des Gazastreifens das Ergebnis von Hamas-Angriffen auf Israel war und nicht umgekehrt. Später schrieb Dibi, das Verhalten der israelischen Regierung sollte genauso eingeordnet werden wie das der ISIS.14 Diese Art von Äußerung war nur möglich, weil die niederländische Presse selten, wenn überhaupt die Ähnlichkeit der völkermörderischen Ideologie von ISIS und Hamas erwähnt. Als Dibi noch im niederländischen Parlament saß, hatte er vorgeschlagen, dass Juden über die Nakba lernen sollten, Muslime über den Holocaust. Dabei vergaß er bequemerweise, dass die Nakba nicht nur nicht in den Niederlanden stattfand, sondern auch, dass sie das Resultat des Versagens der Palästinenser und ihrer arabischen Verbündeten war ihren Plan zum Massenmord an allen in Israel lebenden Juden erfolgreich umzusetzen.

Eine etwas marginalere politische Persönlichkeit der Niederlande, deren Charakter sich offenbarte, ist Chahid Soliman. Er repräsentierte früher öffentlich die Grün-Linke Partei in der Stadt Oosterhout. Im August postete er auf seiner Facebook-Seite folgendes: „Um es klar zu sagen: ISIS, Boko Haram und Netanyahu sind für mich dasselbe“; „Stoppt den israelischen Waffenschmuggel über den Flughafen von Amsterdam. Niederlande, werden nicht schuldig am Gazacaust.“ Und noch: „Solidarität mit Yasmina Haifi. ISIS hat nichts mit dem Islam zu tun. Es ist ein Plan der Zionisten, um den Islam anzuschwärzen.“

Auf Facebook hatte Soliman sogar noch mehr zu sagen: „Auschwitz war voller jüdischer Millionäre.“ „Schade, dass Hitler sein Werk nicht zu Ende brachte.“ Und schließlich: „Wie warten auf Hitlers Wiederkehr.“ Den letzten entfernte er ein oder zwei Tage später.15

Dr. Manfred Gerstenfelds kommendes Buch „The War of a Million Cuts“ analysiert, wie Israel und die Juden delegitimiert werden und wie sie dagegen kämpfen sollten.
Er war von 2000 – 2012 Vorsitzender des Jerusalem Center of Public Affairs.

1 Manfred Gerstenfeld: „Vijf miljoen Nederlandse neo-NSB’ers, negende vervolg. De voorgeschiedenis van het Nederlandse isalmonazisme vanaf de moord op Van Gogh. Dagelijkse Standaard, 8. Oktober 2014. [Niederländisch]
2 27 juli Rotterdam: Sta op voor Gaza demostratie. Groen Links Midden Oosten Werkgroep, 25. Juli 2014. [Niederländisch]
3 Zondag 10 augutus [2014]: Vredesmars Voor Gaza. Utrecht for Palestine. [Niederländisch]
4 PvdA-ambtenaar: ISIS is complot van zionisten. Telegraaf, 13. August 2014. [Niederländisch]
5 Manfred Gerstenfeld: Nederlands Duivelse Visie op Israel. Dagelijkse Standaard, 6. März 2013. [Niederländisch]
6 Ministerie schorst Haifi. Telegraaf, 13. August 2014. [Niederländisch]
7 https://www.facebook.com/pages/Wij-steunen-ambtenaar-Yasmina-Haifi/676154822465592?fref=nf [Niederländisch]
8 Alexander Bakker: Omstreden ambtenaar krijgt bijval. Telegraaf, 17. August 2014 [Niederländisch]
9 Arjen Schreuder, Interview mit Ismail Sevli: Zo gek is dat nied, om te denken aan zionistische betrokkenheid bij IS. NRC, 28. August 2014. [Niederländisch]
10 Haifi uit PvdA na ophef om tweet. Elsevier, 19. September 2014. [Niederländisch]
11 Alex Ringeling: Tonen nazivlaggen bij pro-Palestina demo schandalig. thepostonline, 14. Juli 2014. [Niederländisch]
12 Bert Brussen: Samenwerkingsverband Marokkaanse Nederlanders vierkant achter Fatima Elatik. In: thepostonline, 14. Juli 2014 [Niederländisch]
13 Addie Schulte, Interview mit Tofik Dibi: Tofik Dibi: Israël schendt Nederlandse waarden. Het Parool, 2. August 2014. [Niederländisch]
14 Tofik DIbi/Khalil Aitblal: Waarom moslims zich niet uitspreken. Mogen we individu zijn, Margalith? De Groene Amsterdammer, 10. September 2014.[Niederländisch]
15 Ratna Pelle: Het zionistische complot tegen de islam. Israel Palestina Info, 20. August 2014. [Niederländisch]

Eine Religion, für die man tötet?

8. November 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in Anmerkungen, Muslime | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter:

gefunden auf Facebook und eingedeutscht:

fang-mit-dir-an

Nächste Seite »

Bloggen Sie auf WordPress.com. | The Pool Theme.
Entries und Kommentare feeds.

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 519 Followern an

%d Bloggern gefällt das: