Pause
29. Juni 2008 at 21:23 | In Nicht kategorisiert | 1 CommentUrlaub steht an - zwei Wochen in einem der tollsten Länder der Welt!
So lange werden auch keine Kommentare freigeschaltet.
Bis denne…
Stoff für’s Hirn
27. April 2008 at 20:43 | In Nicht kategorisiert | No CommentsAri Shavit rechnet in der Ha’aretz vom 24.04.08 mit Dhimmi Jimmy ab. Wobei er völlig richtig schreibt, dass das Problem weniger der selbstgerechte Narr aus Georgia ist, als vielmehr der „Carterismus“. Leider meint aber auch Shavit immer noch, Mahmud Abbas sei ein „gemäßigter“ Palästinenser, was die ganze Abrechnung wieder überflüssig macht. Es reicht nicht, den einen Extremisten zu bekämpfen, wenn man den anderen, der dasselbe Ziel verfolgt, nicht auch noch rauswirft.
Vorsicht: Dieser Absatz enthält vulgäre Ausfälle gegen anders Denkende – Als völliger Gegensatz zu „Stoff für’s Hirn“, nämlich als Stoff gegen jede Vernunft, gegen den menschlichen Verstand und für die völlige Verdummung der Menschheit kann man sich den Scheiß antun, der auf campo antiimperialista in Sachen „Internationales Bürgertribunal zum Libanon“ eingestellt wurde. Das ist nicht „zum Libanon“, sondern gegen Israel, ohne jegliche Berücksichtigung von Realitäten und Internationalem Recht – was von den Schwachmaten natürlich ganz anders gesehen wird, weil „internationales Recht“ so aussieht, wie sie es sich stricken, statt wie es nach Text und Inhalt aussieht. Und wo schmieren sie dort von einem „rechtskräftigen Urteilsspruch“, wo es kein rechtsgültiges Verfahren oder gar rechtsgültige Richter gibt. Sie Idioten stellen fest, dass weder Vertreter Israels noch seine Verteidiger anwesend gewesen seien. Sie stellten fest, dass man seine Luftwaffe im Krieg nicht einsetzen darf, wenn der Gegner über keine nennenswerte solche verfügt; dass Israel eigentlich hauptsächlich auf Zivilisten schoss, was gewollt war und möglichst große Verluste unter der Zivilbevölkerung verursachen sollte – diese war das Hauptziel, wenn nicht gar das einzige Ziel. Ach ja, über die Bomben mit abgereichertem Uran „gehen die Expertenmeinungen auseinander“, weil keinerlei Verstrahlungen festgestellt werden konnten – ach nee, weil der „Zeuge und sein Team“ zwar Untersuchungen vornahmen, aber die UNO etc. das nicht taten. Dann kommt man zu den Schlussfolgerungen der „Jury“ über „Regierung in Tel Aviv“. Es folgt weitere Scheiße, die nur eins zeigt: Die Typen, die das veranstaltet haben, sind Terrorfreunde, Völkerrechts-Verbieger und Antisemiten. Der Text ist ein Musterbeispiel für Verfälschung und Lüge – und als solcher lesenswert, wenn jemand wissen möchte, wie die Schweine denken, die solchen eine Müll als Wahrheit verbreitet wissen wollen. Ach ja: Unter Völkermord geht’s bei denen natürlich gar nicht. Als geisteskrank kann man diese Irren wohl nicht definieren – sie wissen zu gut, was sie tun. Und das passende Zitat dazu kommt – von wem sonst – von Henryk M. Broder: Der Volksgerichtshof tagt… Roland Freisler hätte es nicht besser sagen können!
Wenn man sich die Gülle durchliest und die ganze Arroganz und Argumentationsweisen der Müllkärrner ansieht, könnte man glatt auf die Idee kommen, der Watzal hätte denen tatsächlich nicht erlaubt seine Schmierfinkenwerke zu veröffentlichen…
Ein Lehrstück über die Vergleichbarkeit und Auswirkungen des Hitler-Antisemitismus mit dem der heutigen radikal-muslimischen Welt liefert Chaim Noll in der WELT. Dazu gleich die Warnung endlich die Augen aufzumachen. (Man könnte meinen, was der Appeasement-Welt der 1930-er Jahre gerade eben noch gelang, kommt heute gar nicht mehr zustande – selbst der teilweise offene Krieg gegen den Westen wird noch verleugnet!)
Die Anweisung im US-Außenministerium den Begriff „Jihad“ nicht mehr zu verwenden, kommentiert Hugh Fitzgerald auf Dhimmi Watch (Link in Englisch). Treffenderweise spricht er davon, dass das kein intelligenter Umgang mit dem Thema ist.
Neueinträge im politisch inkorrekten Wörterbuch: Carterismus, Kosher Nostra
Eine Woche Pause
20. April 2008 at 21:41 | In Nicht kategorisiert | No CommentsDie Woche über turne ich mit einem Trupp durch die Eifel. Bis denne!
Stoff für’s Hirn
12. April 2008 at 14:44 | In Nicht kategorisiert | No CommentsDIE ZEIT hat Seyran Ates in einem Kommentar zu Wort. Darin differenziert sie aus, was Differenzierungen so alles anrichten – und nicht zum Guten. Ein interessanter Text.
Eine launische Abrechnung mit den 68-ern findet sich auf der Achse des Guten. Nicht lustig, aber dafür gründlich.
Apropos Abrechnung: Wenn ich mich recht erinnere, dann hatte vor Jahren der SPIEGEL mal einen recht positives Porträt über die Brüder Özoguz vom Müsli Muslim-Markt gebracht. Jetzt schlagen sie dort auf die beiden armen, verfolgten, falsch dargestellten und einfach nur treu ihrem schiitischen Allah (samt seinen Terror-Mullahs) ergebenen Extremistenbrüdern ein: „Hetze im Netz“ heißt der Artikel, der tatsächlich mal lesenswert ist.
Die Stadt Köln wetteifert ja immer mit Berlin darum, wer weltoffener, schwuler, punkiger, multikultureller und sonstwas ist. Jetzt werden sie es wohl schaffen, die Hauptstadt zu schlagen: Bewerber mit schwachen deutschen Sprachkenntnissen werden bevorzugt eingestellt. Jens Teschke hat in der Netzzeitung ein paar klare Worte für diese Jeckheit gefunden.
Absolutes Muss: Apartheid, Israeli style von Claudio Casula auf dem Spirit of Entebbe. Hier wird der Vorwurf der Antisemiten, Israel sei ein Apartheidstaat, so richtig auseinander genommen. Wie leicht das gehen kann, zeigen die kleinen, einfachen Fragen an die Antisemiten. Kostprobe:
- Was sollte eine „Apartheidmauer“ nützen, wenn mehr als 1,4 Millionen Araber (20 Prozent der Bevölkerung) diesseits der Sperranlage leben?
- Und wie zum Henker gelangten Abas Suan und Walid Badir in den Kader der israelischen Fußball-Nationalmannschaft?
Und zum Schluss noch eine wunderbare Schlussfolgerung: Mysterien, die wohl nur ein UN-Menschenrechtler erklären kann. Wir sind gespannt.
Die [Olympia-]Fackel wird vom sportlichen Kader (F-Jugend) der Al Qaida e.V. entführt. In einer Videobotschaft drohen die Dschihadisten, ihrer Geisel „das Licht auszublasen“, wenn ihre Mannschaft nicht zu den Spielen zugelassen würde. Das IOC weigert sich, der Forderung der Entführer nachzukommen. Beim Weitsprung soll auch weiterhin kein Sprengstoff zugelassen sein, außerdem muss der Körper vollständig in der Sandgrube eintreffen. Nach langen Verhandlungen wird verabredet, dass zukünftig neben den Paralympics auch die Terrolympics abgehalten werden sollen, erster Austragungsort soll der Gaza-Streifen sein. – Die Satiren in DIE WELT sind manchmal einfach unglaublich!
„Land ohne Volk für ein Volk ohne Land“ – den Spruch kennt „jeder“. Im Dezember habe ich die Übersetzung eines Textes von Elder of Ziyon hier eingestellt, der ihn als von Israel Zangwill geprägten und zu den frühesten Wahlsprüchen des Zionismus zählenden bezeichnete. Diese Wertung ist nicht richtig, wie Diana Muir in einem Aufsatz darlegt; statt dessen wurde er von Christen geprägt war im jüdischen Zionismus nicht in Gebrauch. Indes wird er von den Arabern und Muslimen sowie von Israels Feinden im Westen immer wieder als Beweis des Übelwollens der Juden/Zionisten angeführt und für ihre eigene Propaganda benutzt.
Rumgespielt
10. April 2008 at 20:38 | In Nicht kategorisiert | No CommentsHeute habe ich ein wenig am Blog herumgespielt und zwei neue Seiten (ober Navigation) eingestellt, mit denen ich einmal mich selbst ein wenig „feiere“ und zum anderen eine (sehr unvollständige) Liste von Texten angelegt habe, die ich für einfach immer wieder lesenswert halte. Und weil ich noch einen Haufen Zeugs lesen muss, werde ich wohl heute nichts Neues mehr einstellen.
Wochenend-Schaschlik
6. April 2008 at 22:10 | In Nicht kategorisiert | No CommentsVor ein paar Wochen wurde ein Leibwächter von Minister Avi Dichter (innere Sicherheit) in Sderot durch Qassamsplitter verwundet. Jetzt wurde ein Leibwächter bei einem Besuch eines Bauernhofs am Gazastreifen durch Schüsse eines Heckenschützen verwundet. So langsam sollte doch wohl mindestens eines der Mitglieder der Regierung Olmert begreifen, dass man die Terroristen nicht aussitzen kann!
Arabische Staaten wollen, dass der UN-Sicherheitsrat nur noch hinter verschlossenen Türen tagt. Das scheint an dem Frust arabischer UNO-Botschafter zu liegen, die sich in der jüngeren Vergangenheit immer wieder mit extremistischen Äußerungen in dem Gremium blamierten. Diese sollen nicht weiter in die Öffentlichkeit dringen und die UNO in Erklärungsnotstand bringen; sie hatten immer wieder dafür gesorgt, dass Kritik [an den entsprechenden arabischen Staaten] geübt wurde. Mit anderen Worten: Die wollen nicht, dass nach außen dringt, was sie an Hass und Böswilligkeit verbreiten. Der israelische Botschafter bei der UNO, Dan Gillerman, sagte dazu: „Die Mörder von Damaskus und die Schlächter des Sudan“ haben kein Recht Israel zu predigen.
Ach ja: Die Initiative wird natürlich auch nicht öffentlich betrieben, sondern über stille Kanäle abseits der öffentlichen Wahrnehmung.
Verteidigungsminister Barak am 17. März 2008 vor der Knesset: „Jede aufgehobene Straßensperre [in Judäa und Samaria/Westbank] gleich einem Glücksspiel mit dem Leben von Israelis… Keine einzige Straßensperre wurde ohne triftigen Grund dort errichtet, wo sie besteht. Keine Straßensperre besteht ohne klaren Sicherheitswert. Jede Straßensperre ist nur dort, weil sie nötig ist für das unbestreitbare Fortbestehen der Sicherheit.
Verteidigungsminister Barak befahl am 31. März 2008 die Entfernung zahlreicher Straßensperren in Judäa und Samaria. An der Lage hatte sich in der Zwischenzeit nichts geändert. Nur Frau Rice war inzwischen in Israel, um Druck zu machen.
Kurz nach Beseitigung einer Straßensperre bei Jerusalem fand in der Nähe ein Mordversuch an Juden statt. Der Attentäter konnte von den Angegriffenen erschossen werden. Das Muster ist der Räumung von Straßensperren und kurz darauf einsetzenden Mordversuchen an Juden ist seit fünf Jahren bekannt.
Die „Berichterstattung“ über die Messerattacke liest sich bei pal-arabischen „Nachrichten“-Agenturen natürlich so, dass böswillige Sieder („Kolonisatoren“) einen völlig harmlosen Studenten grundlos erschossen und die IDF dann hinterher das Haus der Familie des „Opfers“ durchwühlte.
Sie finden nie etwas Eigenes als Vergleich, aber die Übertreibungen sind genauso hirnrissig. So hat der arabische Knesset-Abgeordnete Taleb A-Sanaa ein neues Gesetz als „schlimmer als die Nürnberger Gesetze“ bezeichnet. Der Entwurf will die Kandidatur von Politikern für die Knesset verbieten, die ohne staatliche Erlaubnis einen Feindstaat besuchten. Das Gesetz wäre eine Ergänzung eines bestehenden Gesetzes, dass die Reisen in Feindstaaten verbietet. Es wird im Volksmud „Bishara-Gesetz“ genannt, weil es in Folge von dessen Besuchen in Syrien und anderen arabischen Staaten eingebracht wurde. Dort hatte sich Bishara besonders „freundlich“ über Israel geäußert – sprich: er hat gegen Israel gehetzt und mehr Terror gefordert.
Wenn demnächst Demonstranten nicht mehr mit Samthandschuhen angefasst werden, dann dürfte das daran liegen, dass sich Hamas-Terroristen unter sich gemischt haben, um Anschläge auf israelische Soldaten zu verüben. Ein solcher Anschlag wurde im Februar so gerade eben noch einmal verhindert.
Vor dem Gesetz sind alle gleich – außer Muslime, so scheint es in Schottland: Da hat ein Mohammedaner statt Tempo 30 (Meilen) ganze 64 (!) Meilen (!) auf dem Tacho gehabt. Aber statt ihm den Führerschein zu entziehen, wie es nach dem Gesetz vorgeschrieben ist, bekam der Mann nur eine Geldstrafe und ein paar Verkehrssünderpunkte – weil er zwischen den Wohnorten seiner beiden (!) Ehefrauen pendeln muss, um seinen ehelichen Pflichten nachkommen zu können! (Den Kommentar zum „den ehelichen Pflichten nachkommen können müssen“ verkneife ich mir jetzt…)
Ein palästinensischer Bauer im Gazastreifen wurde getötet. Palästinensische „medizinische Offizielle“ behaupten, eine israelische Artilleriegranate habe ihn umgebracht. Einwohner vor Ort sagten Associated Press, er sei von einer aus dem Gazastreifen abgeschossenen Qassam-Rakete getroffen worden, die es nicht bis Israel schaffte. Die IDF weiß von keinem Vorfall außer einem anderen, wo eine Panzerfaust auf eine israelische Patrouille abgeschossen wurde, was die Soldaten allerdings nicht beantwortet hätten. Wem glauben wir? Eddioten, Linkspolitiker und Menschenrechtsgruppen mit Sicherheit denen, die den Artilleriebeschuss behaupten.
Der Vizechef der Al-Qaida hat der Hamas vorgeworfen, in Verletzung islamischen Rechts mit ihren Raketen willkürlich Frauen und Kinder umzubringen. Jetzt antwortete Hamas-Sprecher Ismail Radwan: „Die Hamas will nicht Frauen und Kinder mit Raketen töten.“ Abgesehen davon, dass die Al-Qaida sich für ihren Vorwurf absolut nichts kaufen kann (sind ja auch keinerlei Unschuldige im WTC gewesen, oder?) – die Behauptung von Radwan ist einfach eine boshafte Lüge, was jede Rakete auf Sderot beweist (es werden genug davon von der Hamas „beansprucht“). Etwas anderes zu erwarten, wäre allerdings auch vermessen. Außer für Hetzer.
Das IOC outet sich als Tyrannen-Unterstützer und Gegner der freien Meinungsäußerung. Nicht nur, dass Kritik an der Volksrepublik China nicht erfolgt und der schöne Schein des Friede-Freude-Eierkuchen gepflegt wird, er darf auch von niemandem in Frage gestellt werden – schon gar nicht von Athleten; verbrämt wird das mit „Übereinstimmung mit der olympischen Charta“: Das IOC fordert alle nationalen olympischen Komitees auf Athleten zu den Spielen zu schicken, die sich „in Übereinstimmung mit der olympischen Charta befinden“. Dem wird nachgeschoben: „In Peking wird es Sanktionen und Strafen für jeden Fall geben, der als Bruch der IOC-Politik angesehen wird.“ Mit anderen Worten: Es wird Druck ausgeübt, politisch akzeptable Athleten auszusuchen.
Die islamischen Gewalttäter sind ja nur eine kleine Minderheit, nicht wahr? Allerdings frage ich mich, wie das mit dieser Umfrage übereinstimmt: Mehr als 60% der Araber sagen, dass Gewalt als Antwort auf „westliche Einmischung“ erlaubt ist; 55% sagen, dass sie als Antwort auf beleidigende Worte oder beleidigendes Verhalten in Ordnung ist. Islam ist Frieden!
Die Terror-Mullahs versuchen (über eine iranische NGO) wieder eine Kopie, wie schon bei den Karikaturen (damals veranstalteten die Bosse von AchmachmirdenJihad einen Holocaust-Karikturen-Wettbewerb). Jetzt wollen sie einen Film über die Bibel machen, um gegen Fitna anzustinken. Weil die Bibel zu Gewalt und Mord anstachelt. Das hatte neulich schonmal einer versucht, aber das waren ja nur dumme Westler, die da aufgegeben haben, weil sie nichts fanden, wo heutiges mörderisches Handeln mit der Bibel gerechtfertigt wird. Da werden die Mullahs besser arbeiten. Und wenn der Film rauskommt, werden dann Millionen Christen gewaltsam dagegen protestieren? Garantiert nicht. Allerdings wird es genügend Idioten geben, die den Mullahs Recht geben werden.
Zitate!
6. April 2008 at 22:07 | In Nicht kategorisiert | No CommentsSie sagen uns: „Wenn ihr meinen Glauben dadurch beleidigt, dass ihr sagt er sei gewalttätig, dann werde ich die töten.“ Und wir sollen diese Logik gut heißen.
Melanie Phillips, diary, 30.03.08 über die extrem-muslimischen Proteste gegen Fitna.
Es gibt absolut keinen Zweifel, dass die Mehrheit der Muslime der Welt sich einfach nicht wie Jihad-Terroristen verhalten. Aber wie viele von ihnen missbilligen tatsächlich aktiv diese jihadistischen Taten? Wie viele arbeiten gegen die Verbreitung der Jihad-Ideologie innerhalb der muslimischen Gemeinschaften?
Robert Spencer, Jihad Watch, 31.03.08
Ich habe keine Angst zu sterben, aber ich will nicht dabei sein.
Paul Anka, ZDF leute heute, 01.04.08
Es gibt keine Rechtfertigung für solche einen Ausdruck des Hasses oder der Aufhetzung zu Gewalt.
Hoichiro Matsuura, Generaldirektor der UNESCO, 01.04.08 zu Geert Wilders’ Film Fitna – er regte sich über Wilders auf, nicht über die von dokumentierten und von ihm zusammengestellten muslimischen Hasstiraden! (Was hat eigentlich die UNESCO damit zu tun?)
Provinz ist dort, wo man die Lehrer für Intellektuelle hält.
David Harnasch, Die Achse des Guten, 01.04.08 (in Überlegungen zur Hetze des Lehres, der die „Kölner Klagemauer“ betreibt).
Der Autor ist Professor an einer renommierten europäischen Universität. Aus Sicherheitsgründen schreibt er unter einem Pseudonym.
Weltwoche, Ausgabe 14/08, am Ende eines islamkritischen Artikels zu den Gegebenheiten um den Wilders-Film „Fitna“. Und es dürfte keine Frage sein, wer die Sicherheitsbedenken des Professors begründet – die „Religion des Friedens“.
Jahre lang war er [Magdi Allam] ein Beispiel für den „moderaten Islam“ in Europa; jetzt hat er sich entschieden, dass der Islam nicht „moderat“ sein kann.
“Spengler“, Asia Times online, 26.03.08 zum Übertritt von Magdi Allam zum katholischen Glauben.
Ja, der Norman, er hat ein weites Herz für die Verfolgten und Unterdrückten, aber da wohnen schon die Palästinenser drin und deswegen müssen die Tibeter zusehen, wo sie bleiben.
Henryk M. Broder, Die Achse des Guten, 04.04.08 zu Norman Paechs pro-chinakommunistische Äußerungen über Tibet.
Es ist, als wolle sich Dänemark und Holland damit von ihrem schlechten Image freikaufen, das sie wegen der Mohammed-Karikatur und dem Koran-Film bei den Moslems haben.
Israel heute-Newsletter vom 04.04.08 zur Finanzierung der pal-arabisch Nachrichtenagentur Ma’an, die ständig üble Hetze gegen Israel verbreitet, aber immer noch als einigermaßen „gemäßigt“ gelten muss, wenn sie mit anderen Organen vergleicht. Israel heute fügt an: Das soll nun Israel für sie ausbaden.
Wenn etwas die Aussichten auf eine Regelung zwischen Israeli und den Palästinenser sabotiert, dann sind es Angriffe auf israelische Zivilisten, wo immer das geschehen mag. Daher führen Aktionen – egal, wie gut gemeint oder theoretisch wünschenswert sie sein mögen – deren unbeabsichtigte Konsequenz die Erleichterung von Terrorismus sind, wahrscheinlich dazu, jegliche denkbar verbleibenden Friedensaussichten zu torpedieren.
Editorial der Jerusalem Post, 01.04.08
In Berlin kleben Plakate einer großen Tierrechtsorganisation auf denen gehäutete Robben zu sehen sind, als Monster dargestellte Fischer, jede Menge Blut und der Spruch „Die Kanadier killen Robben.“ Die Pauschalisierung „die Kanadier“ wirft knapp 33 Millionen Menschen in einen Topf. Aber von solcher Polemik distanziert sich kein EU-Außenminister.
Maxeiner und Miersch, WELT debatte, 03.04.08 im Vergleich mit den Reaktionen auf Fitna.
Angst vor Demokratie
6. April 2008 at 16:12 | In Nicht kategorisiert | No CommentsCaroline Glick, Jerusalem Post, 3. April 2008
Der Westen steht untätig daneben, wenn seine Grundmauern auseinandergerissen werden. Letzten Freitag versetzte der UN-Menschenrechtsrat der Redefreiheit einen direkten Schlag. Mit 32 gegen Null wie der Rat seinen „Experten für die Redefreiheit“ an dem Rat über alle Vorfälle zu berichten, in denen Einzelpersonen ihre Redefreiheit „missbrauchen“, indem sie rassische oder religiöse Einseitigkeit zum Ausdruck bringen.
Die Maßnahme wurden von den Freiheitsvorbildern Ägypten und Pakistan eingebracht. Sie wurde von allen arabischen, muslimischen und afrikanischen Staaten unterstützt – allesamt Quellen der Freiheit. Die europäischen Staaten enthielten sich.
Die USA, kein Mitglied des Menschenrechtsrats, versuchte Widerstand gegen die Maßnahme zu leisten. In seiner Rede vor dem Rat warnte der US-Botschafter bei der UNO in Genf, Warren Tichenor, dass der Zweck der Resolution sei die Freiheit des Ausdrucks zu untergraben, weil sie „Personen Beschränkungen auferlegt, statt die Pflicht und Verantwortung der Regierungen zu betonen, dass sie die Menschenrechte garantieren, hoch halten, für sie werben und sie beschützen“.
Indem sie danach strebt die freie Rede zu kriminalisieren, ist die Resolution ein Bruch der Menschenrechtserklärung der UNO. Artikel 19 dieses Dokuments erklärt ausdrücklich: „Jedermann hat das Recht auf freie Meinung und Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ungehinderter Meinungsvertretung ein und Information und Ideen durch jede Form von Medium und ohne Beschränkung durch Grenzen zu suchen, zu erhalten und kund zu tun.“
Die Entscheidung der Europäer sich zu enthalten, statt sich gegen die Maßnahme zur Wehr zu setzen, scheint auf den ersten Blick recht überraschend. Da die EU-Mitgliedsstaaten zu den nachdrücklichsten Verfechtern der UNO gehören, hätte es für sie normal erscheinen sollten, dass sie gegen eine Resolution sind, die eines der Gründungsdokumente der UNO und in der Tat die grundlegendsten Grundsätze der westlichen Zivilisation untergräbt.
Allerdings gibt es angesichts der Haltung der EU in den vergangenen Jahren, wenn es gegen die freie Meinungsäußerung geht, nichts Überraschendes. Die derzeitige Beugung der EU unter intellektuelles Rowdytum ist natürlich in ihrer Antwort auf die Internet-Veröffentlichung des Films Fitna durch den niederländischen Parlamentarier Geert Wilders zu finden.
Dann griff auch UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon den Film als „beleidigend antiislamisch“ an.
Diese Erklärungen folgten dem Trachten der EU nach Beschränkung der freien Rede nach der Veröffentlichung der Mohammedkarikaturen in Dänemarks Zeitung Jyllands-Posten. Sie kommen auch vor dem Hintergrund, dass antijihadistische Intellektuelle auf dem gesamten Kontinent zum Schweigen gebracht werden. Diese Intellektuellen, wie Robert Redeker (Glick gibt im Original fälschlicherweise den Vornamen Peter an - heplev) und Paul Cliteur in den Niederlanden, werden durch die Drohungen europäischer Jihadisten ins Schweigen getrieben. Und die Regierungen Europas tun entweder nichts, um die bedrohten Denker zu verteidigen, oder sie rechtfertigen die intellektuellen Erpresser, indem sie mit ihrer Wut sympathisieren.
Die Freiheit der Meinungsäußerung ist axiomatisch die Grundlage von menschlicher Freiheit und menschlichem Fortschritt. Wenn Menschen nicht erlaubt wird, sich frei zu äußern, dann kann es keine Diskussion oder Forschung geben. Nur durch freie Debatte und Forschung war es der Menschheit möglich vom dunklen Mittelalter ins digitale Zeitalter fortzuschreiten. Das ist der Grund, weshalb die erste Handlung jedes Möchtegern-Tyrannen die Übernahme der Kontrolle des Marktplatzes der Ideen ist.
Und doch sitzen die Nationen Europas – in der Tat der Großteil der westlichen Welt – untätig am Rand und unternehmen nichts zur Verteidigung dieser Freiheit oder kollaborieren mit den unfreien und oft tyrannischen islamischen Staaten und Terroristen dabei, Diskussion zum Schweigen zu bringen und abweichende Meinungen zu unterdrücken.
Dafür gibt es zwei Gründe.
Der erste: Die politische Linke, die in der EU-Bürokratie wie in den meisten intellektuellen Zentren der freien Welt die Vorherrschaft hat, hat durch ihr Handeln gezeigt, dass sie keine wirkliche Verpflichtung zu demokratischen Werten besitzt. Statt demokratische Werte zu umarmen, übernimmt die Linke zunehmend die Ausdrucksweise der Demokratie auf zynische Weise, mit dem Ziel der Untergrabung des freien Diskurses in der Öffentlichkeit im Namen der „Demokratie“.
Henryk Broder merkte an, als er über den linken Aufstand gegen Wilders’ Film in Europa im Spiegel schreibt, dass fast alle europäischen Medien Wilders als „Rechtspopulisten“ geißelten. Wie Broder anmerkt, ist diese Behauptung einfach absurd, denn Wilders ist ein radikaler Liberaler.
In Fitna zeigt der freimütige Abgeordnete, wie Koranverse von Jihadisten genutzt werden, um die grässlichsten Handlungen in Massenmord und Hass zu rechtfertigen. Sein Film blendet Verse aus dem Koran, die die Ermordung von Nichtmuslimen fordern, über Szenen aus der Wirklichkeit der jihadistischen Blutbäder. Er blendet auch Koranverse, die die Juden verleumden, über Bilder islamischer Kleriker, die die Verse wiederholen und über die eines dreijährigen Mädchens, das sagt, sie habe in ihren Koranstunden gelernt, dass die Juden Affen und Schweine sind. Fitna schließt mit einer Herausforderung an die Muslime, diese hasserfüllten, mörderischen religiösen Grundsätze aus ihrem Glaubenssystem zu streichen.
Wilders Film ist wohl – wenn auch nicht zwingend – aufrührerisch; er dient als Einladung an Europa und die islamische Welt eine offene Diskussion zu führen. Sein Film fordert die Zuschauer heraus – muslimische wie nichtmuslimische – nachzudenken und zu diskutieren, ob der Islam mit den Vorstellungen der menschlichen Freiheit überein stimmt und was getan werden kann, um die Jihadisten davon abzuhalten den Koran auszunutzen, um ihre mörderischen, tyrannischen und hasserfüllten Taten zu rechtfertigen.
Wie Broder anmerkt, versucht die Linke dadurch, dass sie Wilders einen „Rechtspopulisten“ nennt, ihn und seine Forderung nach offener Diskussion zum Schweigen zu bringen. Die mit dieser Form von Etikettierung vermittelte Botschaft ist, dass sich Wilders irgendwie jenseits der Grenzen des Erlaubten höflicher Gesellschaft befindet und seine Botschaft von allen richtig denkenden Leuten ignoriert werden sollte. Wenn man nicht, wie Wilders, intellektuell isoliert und gesellschaftlich geächtet werden will, dann darf man seien Film nicht sehen oder ernst nehmen. Das zu tun wäre ein Akt des „Rechtspopulismus“ – und jeder weiß, was das heißt.
Wie alle antidemokratischen Bewegungen will die heutige politische Linke Diskussion abwürgen und so die Demokratie untergraben – zuerst durch die Dämonisierung eines jeden, der nicht mit ihr überein stimmt und dann durch die Verabschiedung von Gesetzen, die das Reden kriminalisiert oder das Recht der Menschen zunichte machen sich zu entscheiden, wie sie leben wollen.
In der EU spuckte der Vertrag von Lissabon durch bürokratischen Erlass im Effekt die Verfassung aus, die von den Wählern in Frankreich und den Niederlanden abgelehnt wurde und der eine Zurückweise durch die Briten bevor stand. In Großbritannien hat das Parlament Jahre lang schwer daran gearbeitet ein Gesetz zu verabschieden, das die Beleidigung des Islam zu einem Verbrechen machen würde. Und dann war eine der ersten Handlungen der Regierung Brown nach ihrer Amtsübernahme im letzten Sommer, seinen Mitgliedern zu verbieten von „islamischem Terrorismus“ zu sprechen.
Wie in Europa, so unternimmt die Linke auch in Israel erstaunlich viel, um die Demokratie im Namen der Demokratie zu untergraben.
Um nur ein aktuelles Beispiel zu nennen: Diese Woche warnte Juraprofessor Mordechai Kremnitzer die Knesset davor ein Gesetz zu verabschieden, das eine Volksabstimmung über jegliche zukünftige Teilung Jerusalems oder die Abgabe der Golanhöhen ermöglicht. Kremnitzer sieht es so: „Wenn die Entscheidung eines Referendums von einer kleinen Mehrheit bestimmt wird, zu der auch die arabischen Wähler gehören, dann könnte ein bestimmter Sektor, dessen Ansicht nicht akzeptiert wurde, dazu neigen die Legitimität der Volksabstimmung abzulehnen und gewaltsam dagegen vorgehen.“
Dieser „bestimmte Sektor“, den Kremnitzer da erwähnte, sind natürlich Juden, die zum großen Teil gegen die Teilung Jerusalems und die Abgabe des Golans sind.
Kremnitzers Argument ist sowohl lächerlich als auch von Eigeninteresse geleitet. Es ist lächerlich, weil er weiß, dass 2004 die Mitglieder des Likud ein Referendum zum von der Regierung geplanten Rückzug aus dem Gazastreifen und Nordsamaria abhielten. Der damalige Premierminister Ariel Sharon gelobte, sich an die Ergebnisse der Abstimmung seiner Partei zu halten. Als aber 65 Prozent der Likud-Mitglieder seinen Plan ablehnten, ignorierte er sie. Und die Reaktion der Öffentlichkeit war zwar heftig, aber völlig gewaltlos.
Die einzigen, die im Vorfeld des Rückzugs aus dem Gazastreifen und Nordsamaria dauerhaft Gewalt und Einschüchterung benutzten, war die Regierung. Sie stationierte Tausende Polizisten, um Proteste aufzulösen und Demonstranten von der Reise zu gesetzlich zulässigen Demonstrationen zu hindern; Demonstranten wurden ohne Verfahren Monate lang ins Gefängnis gesteckt. Die Regierung wurde von Kremnitzer und seinen Kollegen in diesen offen antidemokratischen und juristisch fragwürdigen Taten von Kremnitzer und seinen Kollegen gekonnt unterstützt, die entweder als zuschauten, wie bürgerliche Freiheiten der Demonstranten mit Füßen getreten wurden, oder begeistert die Preisgabe der demokratischen Werte durch die Regierung verteidigten, indem sie die Demonstranten als „antidemokratisch“ bezeichneten.
Und tatsächlich plapperte Kremnitzer in seiner Aussage am Mittwoch dieses Argument nach, als er behauptete, Volksabstimmungen „sind ein Rezept für die Beschädigung der Demokratie“.
Abgesehen davon, dass er faktisch und theoretisch falsch liegt, ist Kremnitzers Argument – wie die Argumente der EU-Bürokratie, die die Bürger Europas bei der Verabschiedung des Vertrags von Lissabon ausschloss – durchsichtig von Eigeninteresse geleitet. Wie seine Gegenstücke in der EU weiß er genau, dass seine Unterstützung einer Übergabe Jerusalems und der Golanhöhen durch Israel die Meinung einer Minderheit ist. Seine wirkliche Sorge betrifft also nicht die Gesundheit der israelischen Demokratie, sondern die Macht der politischen Linken politische Entscheidungen gegen die Interessen und Wünsche der Öffentlichkeit treffen zu können.
Der zweite Grund, dass die Linke die Unterdrückung freier Rede duldet, liegt darin, dass ihre Mitglieder genauso wegen der Drohung islamischer Vorherrschaft in Sorge sind wie ihre politischen Gegner. Aber anders als ihre Gegner sind sie zu feige etwas dagegen zu unternehmen. Dies wurde ebenfalls im Zug der Veröffentlichung von Wilders’ Film klar.
Diese Woche fuhr eine Delegation niederländischer Christen und Muslime nach Kairo, um mit religiösen Führern zu sprechen. Gegenüber Radio Nederland sagte Bas Plaisier, der der holländischen protestantischen Kirche vorsteht, der Auftrag der Delegation sei „die möglichen Folgen von Wilders’ Film zu begrenzen“. Die Folgen, auf die er sich bezog, sind natürlich die Aussicht auf gewalttätige muslimische Krawalle gegen Niederländer und Christen weltweit.
Radio Nederland berichtete, dass Plaisier „verstörende Bericht von Niederländern aus aller Welt erhalten hat, darunter solche über Angst vor den Auswirkungen auf Christen im Sudan, dem Nahen/Mittleren osten und Indonesien“.
Der wahre Grund, dass die niederländische protestantische Kirche den Film lautstark verdammt, ist also nicht der, dass die glauben Wilders habe Unrecht, sondern dass ihre Leuter glauben, dass Wilders total im Recht ist. Nur sind sie, anders als Wilders, der sein Leben in Gefahr gebracht hat, um seinen Ansichten Ausdruck zu verleihen, zu feige sich zu verteidigen und reisen deshalb nach Kairo, um vor religiösen Führern in die Knie zu gehen, die täglich das Predigen von Hass und islamischer Vorherrschaft in ägyptischen Moscheen beaufsichtigen. Sie rutschen auf Knien, um bei denen Süßholz zu raspeln, die die Institutionalisierung der ägyptischen religiösen Verfolgung der christlich-koptischen Minderheit erzwangen und die liberale Kritiker des Mubarak-Regimes und der Muslimbruderschaft zum Schweigen bringen.
Und hier liegt der Hasse im Pfeffer. Durch das Abwürgen von Diskussion – aus Verabscheuung der nicht linken politischen Gegner und aus Furcht vor den Jihadisten und den Regimen, die diese unterstützen – untergräbt der Westen als Ganzes nicht nur seine eigenen Werte und grundlegenden Überzeugungen. Er untergräbt auch die Nicht-Jihadisten der islamischen Welt, die, sollten sie jemals an die Macht kommen, daran arbeiten würden eine Form des Islam zu werben, die Herausforderungen nicht mit Gewalt beantwortet, sondern mit vernünftigem Diskurs und gegenseitigem Respekt für die unterschiedlichen Optionen.
Der lustigste Antisemit der Woche
30. März 2008 at 15:13 | In Nicht kategorisiert | 1 CommentDie Hamas bringt uns in ihrem Al-Aqsa TV einen richtigen Gewinner in Form von Wael Al-Zarad. MEMRI hat ein Video gesichert, dass Sie sich ansehen können; dann werfen wir einen Blick auf seine Worte:
Kurz gesagt, das sind die Juden. Für uns Muslime wird unsere Blutrache ihnen gegenüber erst mit ihrer Auslöschung nachlassen, so Allah will, denn sie versuchten mehrfach unseren Propheten zu töten.
Hmmmm… alle Juden verdienen den Tod, weil sie angeblich vor Jahrhunderten versuchten jemanden zu töten. Klingt bekannt, mir liegt’s auf der Zunge…
Was sollten wir mit diesen Leuten machen? Was ist die beste Lösung für sie? Sollten wir sie schamlos mit Küssen überhäufen, ohne Rücksicht auf unsere Religion und unsere Moralvorstellungen, im Satellitenfernsehen und vor den Augen der ganzen Welt?
Ich hoffe, Sie trinken nicht gerade etwas, wenn Sie diese Dödel von „Moral“ reden hören.
Sollte es durch aussichtslose Treffen sein, die üblicherweise auf Teppichen statt finden, die vom Blut der Märtyrer rot sind?
Ich persönlich mag die Vorstellung. Es scheint logisch, dass es Frieden nur geben wird, wenn die Terroristen tot sind.
Oder sollte es über einen Austausch verachtenswerter Lächelei und widerwärtiger Händeschüttelei sein?
Ich vermute mal, das klingt auf Arabisch besser.
Was ist die beste Lösung für diese Leute, die jede mögliche Tat gegen uns verübt haben?
Jede mögliche Tat? Dieser Typ hat nicht sonderlich viel Vorstellungskraft, nicht wahr?
Sie haben unsere Moscheen in Kneipen und Bars verwandelt, wo sie Alkohol trinken und Frauen betrunken machen.
Was natürlich unmoralischer ist als aus denselben Moscheen für Völkermord zu werben. (Wenn ich das nächste Mal in Israel bin, möge mir bitte jemand sagen, wo ich eine Bar in einer umgewidmeten Moschee finde, denn ich möchte dort hinfahren, um eine Frau betrunken zu machen.)
Von der Kuppel der Al-Aqsa-Moschee proklamieren sie, dass der Schriftgelehrte Ezra der Sohn Gottes sei.
Wie bitte? Ich muss Robert Spencer danken, dass er erwähnte, dass das im Koran steht, denn solch eine schräge Behauptung verdient eine Quellennennung.
Bei Allah, Leute, die Juden verdienen dieses Theater nicht. Sie verdienen es nicht, dass man sie fürchtet. Die Juden sein kein terrorisierender Schläger. Die Juden sind nichts als menschlicher Abschaum, der in zerstreuten Trupps hierher kam, um unser Land zu besetzen.
Wenn allerdings dieser menschliche Abschaum es schaffte die mächtigen Armeen Allahs zu besiegen, dann spricht das nicht sonderlich für diese Armeen, oder?
Bei Allah, wenn jeder einzelne Araber auf sie spucken würde, würden sie in Arabischer Spucke ertrinken. Bei Allah, wenn jeder einzelne Muslim auf sie spucken würde, würden sie in Speichel ertrinken. Bei Allah, wenn die Araber und Muslime sich in Fliegen verwandeln würden, würden die Juden durch ihr Gebrumm sterben.
Aber wenn sie tatsächlich mal versuchen diese armseligen Juden zu bekämpfen und besiegt werden, jammern sie bei den Ungläubigen der UNO, der Kampf wäre unfair gewesen! Einmal mehr fragt man sich: Wenn die Juden so armselig schwach und zerbrechlich sind, zu was macht ads die Araber, die so schnell vor ihnen davon liefen?
Daher, meine lieben Brüder, verdienen die Juden es nicht, dass sie so sehr gefürchtet werden. Deshalb frage ich mit Schmerz und Sorge: Gibt es nicht einen vernünftigen Mann irgendwo in den arabischen Kräften? Gibt es nicht einen einzigen vernünftigen Mann unter den Araber, der diese Luftgrenzen durchbricht und die Juden tief in ihrem eigenen Land mit Bomben bewirft? Wo sind all die Araber und Muslime?
Das ist meine Lieblingsstelle – dieser völkermörderische Wahnsinnige, den sein Hass gegen alles Jüdische den Mund schäumen lässt, gibt zu, dass die Juden in ihrem eigenen Land leben!
Pause
14. Januar 2008 at 20:28 | In Nicht kategorisiert | No CommentsHier ist diese Woche leider Pause. Am Sonntag dürfte es wieder weiter gehen.
Grüße
heplev
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