2012 in review
1. Januar 2013 um 1:38 | Veröffentlicht in Nicht kategorisiert | 1 KommentarDie WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2012 an.
Hier ist ein Auszug:
Etwa 55.000 Touristen besuchen Liechtenstein jedes Jahr. Dieser Blog wurde 2012 210.000 Mal besucht. Wäre es Liechtenstein, würde es 4 Jahre dauern, bis so viele Menschen es gesehen haben. Dein Blog hatte mehr Besucher als ein kleines Land in Europa!
Der erste Zoo im Heiligen Land
25. Dezember 2012 um 10:45 | Veröffentlicht in Nicht kategorisiert | Hinterlasse einen KommentarPicture a Day, 22. Dezember 2012
Tel Avivs Zoo wurde von einem Flüchtling aus Europa geschaffen

Krokodile und Schildkröten des Zoos Tel Aviv (ca. 1939)
Rabbi Mordechai Schornstein diente als Rabbiner in Kopenhagen und zog 1935 nach Palästina. Auf dem Weg ins Heilige Land hielt er in Italien an und kaufte Vögel und kleine Säugetiere, um in Tel Aviv eine Zoohandlung aufzumachen.

Gänsegeier
Seine Sammlung wuchs und 1938 eröffnete er einen Zoo in einem Wohngebiet in Tel Aviv. Mit der Ankunft von Löwen, Tigern und Elefanten war der Zoo zum Umzug gezwungen und zog an einen Ort nicht weit entfernt vom Rathaus Tel Avivs.

Hyäne spielt mit Pfleger
Das städtische Wachstum bedeutete allerdings, dass die Menschen in Tel Aviv keinen Zoo in ihrer Mitte haben wollten. Das öffentliche Bewusstsein für Tierpflege und die Überbelegung des Zoos erzwang 1980 einen weiteren Umzug, diesmal in einen nahe gelegenen großen Park in Ramat Gan. Der 250 Morgen große „Ramat Gan Safari“ beherbergt heute rund 1.600 Tiere.

Löwe im Zoo Tel Aviv
Die Bildbeschreibungen des American Colony Photographic Department der Library of Congress führt die Bilder als zwischen 1936 und 1939 aufgenommen. Die Zeitachse des Zoos legt allerdings nahe, dass das wahrscheinlicher 1939 war.
![]() Affe, von einem Pfleger gehalten ![]() Der Ibex, die Wildziege der Bibel |
Wenn politische Korrektheit tötet
28. März 2012 um 15:12 | Veröffentlicht in Nicht kategorisiert | 1 KommentarAdam Turner, The Daily Caller, 23. März 2012
Vom 11. März bis zum 19. März führte ein Terrorist mit einem Motorradhelm, der sein Gesicht verdeckte, in Toulouse eine Mordserie durch, bei der er drei französische Soldaten (zwei davon arabischer Herkunft, der dritte stammte aus der Karibik) und vier französische jüdische Zivilisten (einen 30-jährigen Rabbiner, seinen 5-jährigen Sohn, seinen vierjährigen Sohn und ein 8 Jahre altes Mädchen) ermordete. Es folgte viel Spekulation darüber, wie möglicherweise die Motive und der Hintergrund des Terroristen aussehen. Am 21. März 2012 umzingelten französische Sicherheitskräfte eine Wohnung in Toulouse, in der der Killer wohnte, und veröffentlichten seine Identität: Es handelte sich um einen französischen Islamisten namens Mohammed Merah. Am 22. März wurde Merah erschossen, als er aus einem Fenster seiner Wohnung sprang.
Am meisten verstörte an diesem Terrorakt – abgesehen davon, dass er stattfand – die Spekulation der Eliten der westlichen Vertreter der Öffentlichkeit und der Medien über den wahren Mörder vor der Entdeckung seiner Identität; sie konzentrierte sich fast ausschließlich (auch hier und hier und hier) auf den Glauben, dass er ein weißer, europäischer Neonazi sei oder vielleicht ein weiterer Anders Breivik, ein weißer, europäisch-christlicher Killer, der den Islam hasst und vielleicht Juden gehasst haben könnte.
Zugegeben, die Tatsache, dass sowohl französische Muslime als auch französische Juden getötet wurden du der Fakt, dass einige Neonazis gerade aus dem französischen Militär entlassen worden waren, machten dies zu einer plausiblen Annahme. Doch es war nicht die einzig mögliche Annahme du sie war fast sicher nicht die wahrscheinlichste.
Die wahrscheinlichste Annahme war, was sich dann als wahr herausstellte – dass der Killer ein muslimischer Jihadist war, der Juden hasste und diese „verräterischen“ Mitmuslime hasste, die in der „Ungläubigen“-Armee Frankreichs diensten. Ich will mich nicht selbst loben, aber das war das, was ich ursprünglich annahm. Der Neonazi-Franzose, auf den man sich ursprünglich konzentrierte, war nie irgendwelcher Gewalt gegen wen auch immer beschuldigt worden, anders als der tatsächliche Killer Mohammed Merah.
Merah hatte zahlreiche Gewalttaten in seiner Akte, dazu zwei kurze Gefängnisaufenthalte 2007 und 2009. Und es gab jede Menge weiter Indizien, die auf ihn deuteten. Er hatte zwei Reisen nach Afghanistan unternommen, außerdem eine nach Pakistan – Urlaub in einer Kriegszone, behauptete er – hatte in einem Jihadistenlager in Afghanistan trainiert, war dabei erwischt worden wie er 2007 in Afghaniastan Bomben legte; er entkam 2008 aus dem Gefängnis und kehrte nach Frankreich zurück, terrorisierte seine französischen Nachbarn, die ihn 2010 bei der Polizei wegen körperlicher Bedrohungen anzeigten, wurde 2011 während seiner zweiten Reise nach Afghanistan verhaftet und nach Toulouse zurückgeschickt, stand seit 2008 wegen seiner islamistischen Ansichten unter Beobachtung der französischen Behörden und wurde sogar auf eine No-Fly-Liste der USA geführt. Fakt ist: Es stellte sich heraus, dass Merah nach dem ersten Terroranschlag auf eine Liste möglicher Verdächtiger gesetzt wurde, zusammen mit seinem älteren Bruder Abdelkader; doch es wurde bis nach dem Massaker an der jüdischen Schule wenig unternommen die beiden zu verfolgen; dort stellte die Polizei das Handy des ersten Opfers sicher, des Soldaten in Montauban, das Gespräche zwischen ihm und Merah auflistete.
Abgesehen von diesen Beweisen gab es weitere gute Gründe, warum Polizei und Beobachter einen islamistischen Killer hätten verdächtigen sollen. Seit den 1990-er Jahren ist die überaus große Mehrzahl der Terrorakte im Westen von islamischen Jihadisten verübt worden. Das ist einfach Fakt. Nach Angaben einer nicht wissenschaftlichen Zählung hat es seit 1992 72 islamistische Terroranschläge auf westliche Ziele gegeben. Wenn man das weltweit ausdehnt, zählen andere seit dem 9/11 18.616 Terroranschläge durch Jihadisten. Max Boot sagt: „ES ist nicht zu leugnen, dass die meisten bekannten Terrorakte in den vergangenen Jahrzehnten von Islamisten ausgeführt wurden, deren Ideologie den Marxismus und selbst den Nationalismus als vorrangigen Antrieb für Terror ersetzte, wie es in den 1960-ern und 1970-ern war.
Derweil hat es in dieser Zeit sehr wenige nicht islamistische Terroranschläge gegeben. Die beiden am meisten erwähnten sind die Anschläge von Okalhoma City 1995 und Oslo 2011. Breivik war übrigens weder Neonazi noch christlischer Fundamentalist; er wurde von einem norwegischen Gericht als „paranoid schizophren“ eingestuft.
Doch im Jahr 2012, als diese brutalen Terrorakte in Frankreich stattfanden, war die sofortige Arbeitsannahme der westlichen Eliten, dass der Täter ein Neonazi sei. Sind wir sehr deutlich: Wir alle verstehen, warum dieses wahnhafte Denken auftritt – wegen des Wunsches politisch korrekt zu sein und keine bestimmte Religion als die herauszustellen, welche die meisten der Terroristen der Welt in den letzten Jahrzehnten hervorgebracht hat. Aber Fakten sind Fakten und diese PC-Gefühle sind gefährlich. Im Fall von Toulouse versteckte sich Mohammed Merah nicht einmal, er saß in seiner Wohnung, weil er „zuversichtlich damit rechnete, dass die Polizei einen Neonazi suchte“. Es ist sogar möglich, dass er früher gefangen hätte werden können, vielleicht vor dem Mord an den Kindern, hätten die Franzosen diesen bekannten terroristischen Kriminellen ausfindig gemacht, der ihnen so gut bekannt war.
Bitte erinnern Sie sich daran, dass politische Korrektheit töten. Fragen sie einfach die hier.
Ägyptischer Kleriker: Juden benutzen Fußball, um Muslime abzulenken
24. Februar 2012 um 16:47 | Veröffentlicht in Islam+Islamismus, Nicht kategorisiert | 1 KommentarSchlagwörter: Antisemitismus, Ägypten, Hassprediger, muslimischer Antisemitismus
MEMRI hat ein Video aus Ägypten, in dem ein Mahmud al-Masri am 7. Februar 2012 im Al-Nas TV u.a. Folgendes von sich gibt:
In den Protokollen der Weisen von Zion, die geschrieben wurden, um das islamische Volk zu korrumpieren, findet sich Korruption durch Ablenkung der Muslime über Fußball. Sie benutzen Fußball, um die Aufmerksamkeit der islamischen Völker abzulenken.
Ich wusste doch, dass Ismail Haniyeh ein Zionist ist!

Jenseits des Humors ist aber die Tatsache interessant, dass einige Muslime so ums ich selbst kreisen, dass sogar eine hundert Jahre alte antisemitische Fälschung als Angriff auf den Islam angesehen wird.
h/t + Foto: Elder of Ziyon
Schaschlik
13. November 2011 um 22:21 | Veröffentlicht in Nicht kategorisiert | 3 KommentareKein anderes Bundesland kann ich mir auf diese Weise vorstellen: Bayern und Israel verstärken Bildungszusammenarbeit.
Was für Jammerlappen: Die Terrorschiffer der vergangenen Woche tönten vor der Fahrt anders, jetzt jammern sie nur noch darüber, was die Israelis (und die Türken!) ihnen angetan haben. Natürlich hat die Juden-Lobby ihre Hände im Spiel. Die armen, armen Palästinenser – sind jetzt gar kein Thema mehr!
Ei holla: Der Neffe des 2004 verstorbenen großen Vorsitzenden hat ein Problem: Er kann nicht beweisen, dass Yassir Arafat vergiftet wurde. Hat er sogar zugegeben. Nachdem er Jahre lang ständig und unablässig tönte, er stehe unmittelbar davor den Beweis zu erbringen.
Niedlich: Die Terroristen aus dem Gazastreifen wüten – wegen der „zionistischen Orgie“ der Drohungen Israels gegen den Iran! Israel halte mit seinem Tun die Welt als Geisel. Herrlich, wie die eigenes Tun und Handeln Israel vorhalten!
Auch süß: Ägypten schließt die Pyramiden von Gizeh, aus Angst vor einem Komplott jüdischer Freimaurer – der oberste Antiquitäten-Rat erzählt der Welt, jüdische Freimaurer würden seit 1931 versuchen einen Davidstern auf der Großen Pyramide zu installieren, um sie für sich und als jüdisches Erbe zu reklamieren.
Ja, ja, der Sudan hat den Südsudan in die Unabhängigkeit entlassen und anerkannt. Macht nichts, Krieg kann man gegen die Menschen in diesem neuen Staat trotzdem führen, nicht wahr? Islamic North Sudan Bombs Newly Free Christian South Sudan
Wenn sogar die Arabische Liga das Morden in einem ihrer Mitgliedsstaaten kritisiert und die Herrscherclique bekniet mit dem Morden aufzuhören, will das schon was heißen. Dass sie die Mitgliedschaft Syriens aussetzt, auch – das machen die Herrschaften normalerweise nur, wenn ein Mitglied nicht antisemitisch genug ist (wie Ägypten 1978). Assad ficht das nicht an; er kontert mit den üblichen „Argumenten“: Die Arabische Liga verletze ihre Charta und diene einer westlichen, amerikanischen Agenda.
Obama ist natürlich ganz begeistert von der Arabischen Liga und betont, Syrien sei jetzt stärker isoliert. Als wenn diese Isolation Assad irgendwie interessieren würde. Er hat doch die Terror-Mullahs auf seiner Seite, das reicht schon.
Nicolas Sarkozy versucht sich in Schadensbegrenzung: Nur wenige Tage nach seinem beleidigenden Ausfall gegen Netanyahu schickte er dem Israeli einen persönlichen Brief, in dem er gegen den Iran und dessen Atomprogramm wettert – handgeschrieben. Den Iran beschuldigt er „Propagandalügen zu verbreiten“; er verspricht, dass Frankreich nie da gewesene Sanktionen gegen den Iran anführen wird. (Die markigen Worte kann man vielleicht auch so auslegen, dass er Israel davon abhalten will die Atomanlagen anzugreifen.) Der Brief ist „in Freundschaft“ unterzeichnet. Wer soll ihm das glauben? Ein echter Sarko de Funès also.
Die Assad-Anhänger in Jordanien protestierten in einem Sit-In vor den Büros von Al-Jazira und Al-Arabiya in Amman – und nannten die beiden Sender wegen ihrer Berichterstattung über die Morde an Demonstranten in Syrien „Zionisten“ – also das schlimmste, was man einem Muslim und Araber anhängen kann.
Das Kabinett hat eine lange überfällige Entscheidung getroffen: Israelische NGOs dürfen demnächst nur noch bis zu 20.000 Schekel aus dem Ausland bekommen. NGOs, die von Gelder aus dem Ausland abhängig sind, verlieren ihren Gemeinnützigkeitsstatus und müssen auf diese Gelder 45% Steuern zahlen; diese Regel gilt nicht für Organisationen, die auch von der Regierung Gelder erhalten, so dass u.a. Bildungsinstitutionen ihren Gemeinnützigkeitsstatus behalten. Die Entscheidung hat allerdings ein „Geschmäckle“, weil sie ohne weitere Diskussion im Kabinett getroffen wurde (allerdings wurde das Projekt lange genug diskutiert). Die israelische Linke ist natürlich empört, dass ihre Auslandsgelder gefährdet sind.
Schon wieder so eine rassistische Diskriminierung durch die Juden: Eine israelische Araberin wird für Israel an der „Miss Earth“-Wahl teilnehmen. (Dass AFP da viele „erstmals“ findet, wundert niemanden – aber dass sie verschweigen, dass die Frau eine arabische Christin ist und keine Muslima, das vergessen sie zu erwähnen. Das wäre nicht so „juicy“.)
Wie soll man das interpretieren? Nicolas Sarkozys Umfragewerte erleben gerade ein Fünfmonatshoch. Ob das was mit seinen üblen Äußerungen über Netanyahu zu tun hat? Das würde allerdings einiges über die Franzosen aussagen, das nicht gerade positiv ist.
Och auf einmal: Die PA aufzulösen ist keine Option, egal, wie das bei der UNO ausgeht, sagt der Chef der moderaten Terroristen jetzt, nachdem er bisher nur allzu gerne damit drohte.
Der ganz normale Alltags-Antisemitismus:
- Belgien: Jew-hating Trade Union leader threatens Jewish schools because of Israel’s reaction to UNESCO vote
Die versöhnten „palästinensischen“ Terroristen:
- 9. November 2011: Es gibt immer noch keinen Termin für ein Aussöhnungstreffen; vor sechs Monaten hatten sie angekündigt sich zu versöhnen.
- Die Hamas lässt im Gazastreifen Arafat-Plakate abreißen und die diese Plakate Aufhängenden verhaften. (Der Jahrestag des offiziellen Todes Arafats steht zum Gedenken an.) Ähnlich versuchen Hamas-Leute in Lagern im Libanon Feiern zum Gedenken an Arafat zu verhindern bzw. rufen zum Boykott derselben auf, besonders wenn die Fatah sie organisiert.
Die Errungenschaften der arabischen Revolten:
- Egypt: Army threatens 34 Copts with trial in “investigation” of military’s own massacre
- Egyptians say that gas pipeline bombs came from…Israel!
- Am 17. November 1997 wurden in Ägypten bei Luxor 62 Menschen (vorwiegend Touristen) von islamischen Terroristen ermordet, die sich als Sicherheitskräfte verkleidet hatten. Das Gemetzel, erfahren wir jetzt vom Führer der islamisch orientierten Arbeitspartei, waren aber gar keine Islamisten, nein. Sie waren – muss man das noch erklären? – natürlich Israelis! Weil die Israelis sauer auf Ägypten waren, das an einer Konferenz nicht teilgenommen hatte, die sie für wichtig hielten. (Der durchgeknallte Typ ist Präsidentschaftskandidat.)
Die Religion des Friedens, der Toleranz, der Liebe…:
- Iran to Christian pastor: Convert to Islam or die
- ‘Progress’, Malaysian Muslim style: two more Buddhist temples face imminent demolition
- Egyptian Muslim cleric: The penalty for apostasy is death, only “boozers and druggies” say otherwise
- Nigeria: Nearly all Christians have fled northeastern town after jihadist rampage
- Pakistan: Textbooks teach intolerance of Hindus and Christians; most teachers regard religious minorities as “enemies of Islam”
- Michigan (USA): Muslims Plan to Protest Christian Prayer Event (dass Christen ein Gebetstreffen in Michigan haben, ist eine Gefährdung von Muslimen!)
- Iranian pastor convicted of leaving Islam because “everyone is a Muslim”
- Turkey: Ancient church, site of 7th ecumenical council, turned into a mosque
- Iran an Frauen: Schi fahren nur mit männlichem Bewacher!
Islam, islamisches Herrenmenschentum und Dhimmitum im Westen:
- Malmö: Rabbi tells of constant harassment by young Muslims
Christenverfolgung:
- India: Police detain, beat converts from Islam to Christianity
- Malaysia: Sultan decides to sweep church raid “inspection” affair under the rug
- Nigeria: Any Christian found by Boko Haram “who could not recite the Islamic creed” was killed on the spot
Obama Watch:
- Don’t Tell #OWS… Rich Got Richer Under Obama and Clinton & Wealth Gap Between Young & Old Is Widest Ever
- Die Navy Seals, die die bin Laden-Operation durchführten, sind derart sauer auf Obama, dass sie jetzt an die Öffentlichkeit gingen.
- Erfolg? Unter Obama und Clinton wurden die Reichen reicher und die Wohlstandslücke wurde größer als je zuvor.
- Sie sind noch gar nicht weg, da tönten die Taliban-Terroristen schon, sie hätten die Amis vertrieben. Super gemacht, Obama!
- Autsch: Barack der Große zieht gegen jeden den Kürzeren. Jetzt auch schon gegen Benjamin Netanyahu – jedenfalls in einer Beliebtheitsumfrage in den USA. Jetzt hat er nur noch Europa als Alternative, um gegen die Juden zu gewinnen.
- Er unternimmt alles, um die schlimmsten Muslime nicht vor den Kopf zu stoßen – dass er damit null Erfolg hat, begreift er nicht: Obama Administration didn’t release photos of dead bin Laden for fear it would look like an attempt to “humiliate” al-Qaeda leader
- Das Scheitern des „Stimulus“
Occupy-Drecksäcke (ist wörtlich zu nehmen):
- Obama-Endorsed Occupy LA Video: ‘Get Rid of America and Everything it Stands For’
- Head and Body Lice Outbreak Announced at #Occupy Portland Squatters Camp (Video)
- Oh, Good Grief… #Occupy LA Goons Shut Down Burger King (Video)
- Occupy crime wave update (Montag)
- Obama-Endorsed #OccupyAtlanta Protesters Attack Police Officers
- Obama-Endorsed #OccupyPortland Protesters Threaten To Assault “Pizza Schmizza” Employees with Hammer Because They Ran Out Of Breadsticks
- Obama-Endorsed #OccupyWallStreet: Protester Claims ‘I Wouldn’t Give A F*ck If 9/11 Happened 911 More Times’
- Occupy San Diego Goons Throw Pi$$ and Blood at Cart Vendors After They Quit Serving Free Hot Dogs
- Ein Restaurant in NewYork – die Chefin und die Angestellten werden bedroht und gemobbt, die Toilette zerstört und die Verkündung „out of order“ als Verweigerung eines Menschenrechts betrachtet. Schaden: $3.000. Sie nutzen den Eingang als Waschraum (das Restaurant muss geschrubbt werden ohne Ende). Ein Geldautomat wurde von den Occupyern abgeklemmt, die ihre Computer nutzen konnten wollten. Weitere Geschäftsleute berichten, dass es seit den geschilderten Vorfällen nur noch schlimmer geworden ist. Aber wenn die Geschädigten die Polizei rufen, werden sie als die Kriminellen hingestellt.
- Angry Occupiers Hack Into St. Louis Mayor’s Website AFTER He Agrees to Meet With Them
- Police Suspect Occupiers in Molotov Cocktail Attack at Portland World Trade Center Building
- Day 41 #Occupy Siege
- TEA PARTIER VIOLENTLY ASSAULTED AT #OCCUPY SAN DIEGO (Video)
- Obamas aktuelle Wahlwerbung: „What if?“ (Was, wenn: … Obama nie passiert wäre? … Obama am 6.11.2012 nicht wiedergewählt wird?“ usw. – Das provoziert natürlich zu Parodien: Latest Obama Parody Video – “What If?”
- Occupy Portland Goons Attack KGW News Crew (Video)
- Drug-Resistant Tuberculosis Breaks Out At Obama-Endorsed Occupy Atlanta’s Base
- Obama-Endorsed #OccupyOakland Fatal Shooting Over ‘A Bag of Weed’; Second Fatal Occupy Shooting Today
- Occupier Devolution
- Obama-Endorsed #OccupyDenver Destroyers Crash Conservative Blogger Conference; Bloggers Chant “Breitbart” As Security Moves In
- Occupy Portland Protesters Prepare Weapons – Expect Over 100 Reinforcements for Confrontation With Police (s. auch: Obama-Endorsed Occupy Portland Stockpiling Weapons, Gas Masks
„Occupy“-Dreck außerhalb der USA:
- Obama-Endorsed Occupy Bowel Movement: Staff at St Paul’s have been forced to clear up human waste inside the cathedral
- Mittwoch: #Occupyfail Update
Occupy-Sympathisanten in muslimischen Staaten (ohne die Jubelperser von Achmadinedschad):
- ‘Occupy Wall Street’ – Reactions and Support in the Arab and Muslim World Part V: In Tehran, Demonstrations Commemmorate 1979 U.S. Embassy Takeover – And Show Solidarity With ‘Occupy Wall Street,’ As Regime Pushes View That U.S. Is About To Collapse
Reparaturversuch
8. Juli 2011 um 13:48 | Veröffentlicht in Nicht kategorisiert | Hinterlasse einen KommentarAus irgendwelchen unerfindlichen Gründen hatte sich meine Linkliste verabschiedet. Ich habe versucht sie zu rekonstruieren und um den einen oder anderen Link ergänzt.
Wenn da etwas fehlt, bitte in den Kommentaren Vorschläge einbringen.
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