Obama kloppen

6. Juli 2014 um 13:30 | Veröffentlicht in Nicht kategorisiert | Hinterlasse einen Kommentar

Das ist dreist: „Uns geht es besser als bei meiner Amtsübernahme“, behauptet der Superpräsi – und schreibt sich dafür ein Lob aus. Er lobt sich also dafür, dass
– die ISIS den Nahen Osten übernimmt
– die US-Wirtschaft jährlich um 2,9% schrumpft
– die Arbeitslosenquote immer noch hoch auf Rekordniveau liegt
– es mehr Amerikaner auf Lebensmittelmarken gibt als Spanien Einwohner hat
und so weiter und so fort.

Umfragen bestätigen: Die Wähler halten Obama für den schlechtesten Präsidenten der letzten 70 Jahre.

Der Supreme Court gab Obama eine Klatsche: Firmen können nicht gezwungen werden Verhütungsmittel für ihre Angestellten zu finanzieren; daher können sie aus den Krankenversicherungsverträgen aussteigen, die solche Mittel abdecken.

Obama: Ich habe einen Füller und ich habe ein Mikrofon.
Richter: Und ich habe einen Richterhammer.

Was hoffentlich dazu führt, dass Obamas Verständnis von Gewaltenteilung sich ändert (was ich nicht glaube):

Gewaltenteilung – Organe der Regierung:
Telefon, Füller, ICH

Vergleiche:

Die Demokraten um Obama lehnen es vehement ab, dass Wähler sich beim Urnengang ausweisen müssen um Wahlbetrug zu verhindern. Hm:

Indien hat 1,27 Millionen Einwohner.
400 Millionen davon verdienen weniger als $1,25 am Tag.
Jeder einzelne hat einen Ausweis mit Foto.

Noch ein Prinzip der Politik Obamas:

Der Jammerlappen:
Die Republikaner tun NICHTS außer mich zu blockieren und mich zu beschimpfen.

Obamacare:

Toll: 1,8 Millionen der inzwischen 8 Millionen Obamacare-Versicherten sind wahrscheinlich illegale Einwanderer (Sprich: Nichtzahler).

Nochmal zu den Verhütungsmitteln und wer sie bezahlen soll:

Hysterisch zu fordern, dass die Regierung für deine Verhütungnsmittel bezahlt, heißt nicht unbedingt „starke, unabhängige Frau“. (John Hawkins)

Ich denke, man sollte selbst für seine Hypothek, Verhütungsmittel, Studienkredit, Lebensmittel und Handys zahlen.
Das sage ich nicht, weil ich konservativ bin.
Ich sage es, weil ich erwachsen bin.

Ein wenig Gesellschaftskritik:

Damals, in den 1950-ern und sogar noch später, hatten viele Oberschulen ihre eigenen Schießstände. Schüler brachten sogar eigene Gewehre mit in die Schule.
Was hat sich in der Gesellschaft getan, dass wir damals Vertrauen in solche Aktivitäten haben konnten, heute aber nicht mehr?

Weitere jüdisch-arabische Integration in Jerusalem

17. Mai 2014 um 14:02 | Veröffentlicht in Nicht kategorisiert | Hinterlasse einen Kommentar

Yaakov Lozowick, 15. Mai 2014

Diesen Schnappschuss machte ich vor kurzem in der Nähe des israelischen Staatsarchiv (Sie können sein Schild sehen, dass zu uns führt, nach oben links). Es zeigt das Schild auf einem LKW, mit dem für die Fahrschule geworben wird, zu der er gehört: Hanans Fahrschule.

In Hebräisch und Arabisch. Hanan ist ein Typ für Chancengleichheit. Er unterrichtet jeden, der ihn dafür bezahlt, wie man einen LKW fährt. Es gibt jede Menge Leute in Jerusalem, die eine Menge Sprachen sprechen, aber er wirbt nur in den Sprachen derer, von denen es wahrscheinlich ist, dass sie LKWs fahren wollen. Hebräisch und Arabisch passen da hinein, also diese beiden Sprachen. Kein Russisch (die sprechen inzwischen Hebräisch), kein Jiddisch (‚bal-agulehs‘ sind eine aussterbende Art). Hebräisch und Arabisch.

Apartheid – Quatsch!

Übrigens: Das Schild, das den Verkehr zum israelischen Staatsarchiv leitet, ist in drei Sprachen gehalten: Hebräisch, Arabisch und Englisch. In dieser Reihenfolge.

Das rassistische Israel folterte ihn mit Freundlichkeit

3. Mai 2014 um 12:42 | Veröffentlicht in Nicht kategorisiert | 1 Kommentar

The Mike Report, 24. April 2014

majdkayyal
Israel hat diese Woche PR-mäßig mächtig einstecken müssen. Zuerst wurde offenbart, dass dem verurteilte palästinensische Terrorist Issa Abed Rabbo seine Briefmarkensammlung verweigert wurde, während er eine Haftstrafe für die kaltblütige Ermordung zweier Israelis absaß. Jetzt beschreibt der palästinensische Journalist Majd Kayyal die Schrecken der Befragung durch den Shin Bet, die er nach seinem illegalen Ausflug ins Hisbollah-Land (d.h. den Libanon) erduldete.

In einem Interview mit dem fanatisch Israel hassenden Magazin +972 wurde Kayyal aufgefordert seine Erfahrung mit der Befragung durch den israelischen Geheimdienst Shin Bet zu beschreiben.

972: Wie war das Gewahrsam? Wie wurden Sie behandelt?

Majd Kayyal: Ich werde Sie überraschen. Sie waren sehr freundlich und das macht ihren Rassismus aus.

Hä? Was? Sie waren freundlich und damit rassistisch?

Kayyal erklärt, dass sie nur freundlich zu ihm waren, weil er sooooo gut aussehend ist. Wäre er, nun: ein wenig dunkelhäutiger gewesen, wer weiß, was sie gemacht hätten, ihm seine Briefmarkensammlung vorenthalten? Kayyal erklärt, irgendwie…

Vor ihnen sitzt ein „weißer Junge“ mit grünen Augen aus einer gebildeten Familie und nach ihrem Verständnis stehe ich ihnen auf der menschlichen Skala näher, derselben zionistischen Skala, die Menschen in Israel kategorisiert. Ich bin zwar kein vollständiger Mensch wie sie, aber ich bin mehr Mensch als z.B. ein Häftling oder ein Gefangener, der aus dem Gazastreifen oder den besetzten Gebieten kommt.

Es war aber für Kayyal nicht alles fröhliches Kaffee trinken

„Ich bekam Kaffee! Die ganze Zeit über!“, sagt Majd laut und bricht dann in Lachen aus.

Diese Geschichte erinnert mich an die bizarre Erfahrung des israelischen Soldaten Hen Mazzig, der beschuldigt wurde rassistisch zu sein, weil er keine Palästinenserinnen vergewaltigte. Auf jeden Fall, solltest du jemals vom Shin Bet befragt werden, sei vorbereitet … und bring dein eigenes Milchkännchen mit.

Golda und die Araber – ein Zitat

24. April 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in Nicht kategorisiert | 1 Kommentar

Gefunden auf Facebook (und eingedeutscht):

GoldaMeir-Kooperation

Schaschlik

6. April 2014 um 21:33 | Veröffentlicht in Nicht kategorisiert | 1 Kommentar

Der Anstieg der antisemitischen Angriffe in Frankreich sorgt dafür, dass Tausende eine Aliyah-Messe besuchten – ein drastischer Anstieg des Interesses.

Ehud Olmert ist wegen Korruption verurteilt worden. Das hat Äußerungen verursacht: Das Legal Forum for Israel befand das Urteil als „wichtig beim Kampf gegen Korruption“. Naftali Bennett findet Israel nach dem Urteil „weniger korrupt und dafür jüdischer“. Nur Herr Peres, Oberseniler im Präsidentenamt trauert: „Ein trauriger Tag für Israel“ meinte er zur Verurteilung seines Parteifreundes.

Huch, was ist denn da passiert? Die Hohe Menschenrechtsbeauftragte der UNO hat etwas Negatives über die Menschenrechtslage in den Palästinensergebieten gesagt – und nicht Israel dafür verantwortlich gemacht, sondern Hamas und Fatah „kritisiert“!!!! Gar einige von deren Menschenrechtsverletzungen aufgelistet!!!!

Noch so ein Friedenspartner: Der ehemalige ägyptische Präsident Hosni Mubarak gab ein Interview. Darin behauptete er, die Muslimbruderschaft strebe danach das Ostufer des Suezkanals [also den Sinai] in die Hand zu bekommen, um Auslandsfirmen dazu zu bringen dort zu investieren. In Wirklichkeit seien das [die MB] aber Juden, die sich ausbreiteten und El-Arish erreichen wollten. Ägypten werde so den Sinai verlieren, weil die Juden so besetzen. Das wisse übrigens die ganze Welt.

Der ganze Irrsinn Pakistans offenbart: Ein 9 Monate alter Junge gehört zu den Beschuldigten in einem Fall von versuchten Mord, nachdem Vertreter einer Gasfirma mit Steinen beworfen wurden.

War das zu erwarten? Ja, war es, es war wirklich nur eine Frage der Zeit: Ein amerikanischer Kommentator beim iranischen Press TV sagt, Israel sei für das Verschwinden der malaysischen Boeing 777 verantwortlich.

Der Apartheid-Staat: Eine israelische Araberin gewann den Fernseh-Kochwettbewerb „Master Chef“.

Israel für die Welt:
Different from all other States
Why is Israel different from all other states?
Israel’s Good News Newsletter to 6th Apr 2014

Der ganz normale Alltags-Antisemitismus (umfassende wöchentliche Zusammenfassung auf Englisch):
In die Tür eines jüdischen Studenten in einem Studentenwohnheim in Albuquerque (New Mexico) wurde ein Hakenkreuz geritzt.
– Während einer antisemitischen Demonstration in Malmö wurden zwei Männer festgenommen, die versuchten in ein jüdisches Gemeindehaus einzubrechen.
Carlos der Schakal (Terrorist in einem französischen Gefängnis) ist mit einer Geldstrafe belegt worden, weil er einen Gefängnisvertreter mit antisemitischen Kommentaren bedachte.
Der kanadische Oppositionsführer sagte einer persischen Zeitschrift, Premierminister Harper sei so israelfreundlich, weil er damit Stimmen bei den jüdischen Wählern sammeln will.
Nicolas Anelka wurde wegen des „neuen Hitlergrußes“ (dem Quenelle) von seinem Club in der Premier League gefeuert. Jetzt legte er mit einem erneuten Beweis seines Antisemitismus nach: Er behauptete, der neue französische Premierminister Valls werde „von seiner jüdischen Ehefrau kontrolliert“.

Die befreiten und gefrühlingten Araber- und Muslimstaaten:
Afghanistan: Seven Islamic jihadists blown up while making bombs inside a mosque
Taliban Terrorists Disguised in Burqas Attack Afghan Election HQ

Die Religion des Friedens, der Toleranz, der Liebe, Kultur… und natürlich der Moderne und der Wissenschaften:
Der Rat für Islamische Ideologie hat gesprochen: Frauen sind unislamisch und schon ihre Existenz widerspricht der Scharia und dem Willen Allahs.
Saudi Arabia declares atheists terrorists, sets 20 years prison for criticism of Islam
Iranian Cleric: Sitting on a Chair Which Is Still Warm from the Body of a Woman Is Not Allowed in Islam (Video)
Muslim Cleric Urges Destitute Women to Become Sex-Slaves
– Jordanien: Islamic Honor: Muslim kills sister for speaking on phone with a man
Malaysia hat den Film Noah als irreligiös verboten; er könne bei Gläubigen „Wut und Verzweiflung“ auslösen. Außerdem verletzt er natürlich islamisches Recht, weil ein Prophet (Noah) darin dargestellt wird. (Wer das jetzt als Grund nimmt den Film sehen zu wollen: Der taugt insofern nichts, als er die biblische verzerrt.)
Belgian Jihadist in Syria: “It’s Nice To See Infidel Blood From Time To Time”

Islam, islamisches Herrenmenschentum im Westen und westliches Dhimmitum (einschließlich „moderater“ Muslime/Muslimorganisationen):
Denmark: Muslim gang attacks police in Muslim-dominated area
Denmark: 41 percent of all Somali men were convicted of crimes in 2012
When it comes to rapes, Islamized Sweden is already in a state of war
Another 12 British Public Schools Under Investigation for Jihad Recruitment
Brother of Jihadist who Beheaded and Butchered Lee Rigby on a London Street blames life sentence on judge’s ‘hatred of Islam’
UK: Plot to ‘Islamize’ British Schools
UK Foreign Office Hosts Meeting Including Jihad War Leader Tariq Ramadan
UK’s senior Muslim Brotherhood leader to British officials: Don’t ban us — or else
UK: Teacher says Muslim takeover of school began 20 years ago, but authorities wouldn’t investigate
UK teachers’ union to discuss changing UK exam timetable to accomodate Muslims and Ramadan
Austria to introduce law that respects Islamic Sharia and invites imams to preach at public institutions
Lithuania: Muslima acquitted of jihad-martyrdom suicide plot, although she expressed intention to commit jihad murder
Muslims Unlawfully Seize Church Lands in Kosovo and Metohija
Islamic Circle of North America: Jihad is waging war “so that only the ‘evil sovereignty of beings other than Allah is wiped out’”
Dearborn: Muslim parents angry over Easter egg hunt school flyer
US envoy Samantha Power decries “religiously motivated violence” in Africa, doesn’t mention jihad in Nigeria
Muslim Brotherhood Front Group Trying to Stifle Free Speech in Nebraska

Jihad:
Kenya: Islamic jihadists murder at least five with grenade blast at bus stop and food stall in Nairobi during evening rush hour
Kenya police: 2 men arrested with car bomb linked to plotters of Westgate Mall terror attack
Kenya: Muslim cleric arrested with hand grenades
Nigeria: Jihad-martyrdom suicide bombers murder 15 in oil field attack
Nigeria: Islamic jihadists screaming “Allahu akbar” murder 17, attack “apostate” mosque
Thailand: Muslims “strike terror into the enemies of Allah” with new spate of burnings and beheadings
France leads new counterterrorism tack, stung by lure of Syria war for young French jihadists
FBI, Military Hunt Ex-Army Recruit – John Thomas Booker, Jr. – Suspected of Plotting “Ft. Hood-inspired Jihad”

Christenverfolgung:
– Pakistan: Sharia Justice: Christian couple, incapable of writing, were sentenced to death today for sending blasphemous text messages
– Pakistan: 2 Christians Sentenced to Death for Insulting Muhammad
– Nigeria: “We will enter churches and slaughter Christians…We are calling on all Muslims to come out and fight jihad”
Interfaith outreach in Nigeria: Enraged Muslims set fire to Catholic church over alleged insult to Muhammad
Muslim Rioters Torch Two Catholic Churches in Nigeria
Central African Republic: Ten dead as Chadian troops fire on Christian civilians
Kenya: Muslim enters church, screams “Allahu akbar,” murders six people
Cameroon: Two priests and a nun kidnapped
Brunei under Sharia will deny Christians religious freedom: “There will be no baptisms. There is not a lot we can do about it.”
– Jemen: Woman is sentenced to psychiatric treatment for conversion from Islam to Christianity
Syria: Muslims Besiege Christian Town, Behead 13 Christians
Interfaith outreach in Syria: Islamic jihadists desecrate church, smash icons and statues
Christians Flee Syrian Town After Muslims Kill 80, At Least 13 Christians Beheaded, Churches Desecrated, Homes Looted
Egypt: Muslim Brotherhood protesters drag Christian woman from car, stab her 16 times, strangle her to death
Egypt: Muslim Brotherhood student shoots Christian teacher in the head
Vienna: Muslim vandalizes four churches after listening to Islamic chants
Muslims Escalate Attacks on Churches in Crete
Muslim Brotherhood urges Britain not to yield to foreign “pressure” over review

Obama Watch:
$400.000 für eine Skulptur für die neue US-Botschaft in Pakistan – die ein Dromedar zeigt, das es in Pakistan gar nicht gibt, aber die Muslime dort positiv stimmen soll, weil „die Werte eines muslimischen Landes damit reflektiert werden“.
– Fette Amerikaner sollen täglich SMS geschickt bekommen, damit sie „motiviert“ werden abzunehmen. Und was sie gefälligst essen sollen, damit sie abnehmen. Der Obama-Staat will wieder weiter ins Leben der Menschen eingreifen und es zwangsregulieren.
Obama pries seinen Außenminister für dessen Bemühungen im Nahen Osten – offenbar meint er also, der Fehlschlag einer illusionären Mission sei ein Erfolg. Oder dass vergebliches Bemühen auf aussichtslose Weise wichtiger ist als Minimum an Realismus. Aber so ist das, wenn ein „reality check“ erst angesagt wird, nachdem das Kind im Brunnen liegt.

Wahlen:
MASSIVE VOTER FRAUD IN NORTH CAROLINA: 35,570 Voters With Same Last Name and DOB Voted in Two States

Wer beleidigt, greift an, verleumdet hier wen?
Dem Rep Compares Republican Female Representatve to Nazis (Audio)

Die Pleite Nahost-„Friedensprozess“

25. März 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in Nicht kategorisiert | 2 Kommentare

Die USA und Großbritannien stellen sich als Israels Freunde dar. Israel sieht das nicht ganz so.

Melanie Phillips, Wall Street Journal, 20. März 2014

Der Friedensprozess im Nahen Osten scheint praktisch dem Untergang geweiht. Obwohl US-Präsident Barack Obama sagte, er bleibe „überzeugt“ er könne immer noch erfolgreich sein, als er diese Woche den Palästinenserpräsidenten Mahmud Abbas traf, hat Außenminister John Kerry gesagt, das Vertrauen zwischen den Israelis und den Palästinensern habe einen „Tiefpunkt“ erreicht.

David Cameron besuchte letzte Woche Jerusalem und Bethlehem, sein erster Besuch in der Region nach vier Jahren als britischer Premierminister. Seine Regierung hat den Nahen Osten auf Abstand gehalten. Es ist Minister Kerry, der in diesem jüngsten Friedensprozess die Führung übernommen hat und endlos zwischen beiden Seiten hin und her pendelte.

Angeblich drängen sowohl die USA als auch das Vereinte Königreich beide Seiten gleichermaßen, wie Obama es ausdrückte, „harte politische Risiken“ für Frieden einzugehen. Leider scheinen solche Ermahnungen sowohl den Juden als auch den Arabern lediglich Geringschätzung zu entlocken.

Eine Umfrage des Israel Democracy Institute und der Universität Tel Aviv offenbarte letzte Woche, dass 64% der Israelis Kerry nicht vertrauen Israels Sicherheit als „entscheidenden Faktor“ im Rahmen des Friedensvorschlags zu behandeln, während 53% der israelischen Araber ihm auch nicht trauen.

Sowohl die USA als auch Großbritannien stellen sich als Israels aufrichtige Freunde dar. Israel sieht das nicht ganz so.

Trotz all seiner positiv aufgenommenen Worte in der Knesset, wo er seinen „unumstößlichen“ Glauben an Israel und „felsenfeste“ Hingabe an seine Sicherheit erklärte, wird Camerons Regierung weithin mit Verdacht betrachtet. Letztes Jahr spielte das Königreich eine Schlüsselrolle bei der provokativen Entscheidung der EU in den umstrittenen Gebieten hergestellte Waren zu etikettieren und gab selbst eine ausdrückliche Warnung an britische Firmen wegen der Risiken dort Geschäfte zu machen aus – Initiativen, die die Israelis als unnötig aggressive Akte betrachteten.

Wichtiger ist: Es gibt auch einen großen Schock innerhalb Israels wegen dessen, was man als Drangsalierung durch die USA betrachtet. Als Präsident Obama Anfang des Monats den israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu traf, gab er eine verschleierte Drohung ab, wenn Israel Kerrys Rahmenwerk nicht akzeptiere, würden die USA nicht länger Israel gegen seine Feinde in der UNO und andernorts verteidigen. Das folgte Kerrys Äußerung vom letzten Jahr, wenn israel den Friedensprozess behindere, könnte es sich bald einer internationalen Delegitimierungskampagne „auf Steroiden“ ausgesetzt sehen.

In Israel gibt es Fassungslosigkeit, dass nur der jüdische Staat für das Fehlen von Frieden verantwortlich gemacht wird. Immerhin hat Netanyahu die Aussicht auf einen Palästinenserstaat neben Israel akzeptiert, Abbas hat wiederholt gesagt, das die Palästinenser niemals akzeptieren werden, dass Israel ein jüdischer Staat ist.

Er besteht auch weiterhin auf dem Recht eines jeden palästinensischen „Flüchtlings“ nicht nur nach Palästina, sondern auch nach Israel einzuwandern, was dieses als nationale jüdische Heimstatt vernichten würde.

Zusätzlich setzt die palästinensische Autonomiebehörde, trotz Präsident Obamas Erklärung von dieser Woche, dass Abbas „beständig der Gewalt abgeschworen“ hat, die Aufstachelung von Hass gegen Israel durch ihr Bildungsmaterial und die vom Regime kontrollierten Medien fort und gestattet und glorifiziert Terrorakte der Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden und anderer.

Doch die USA und Großbritannien halten nur Israels Füße ins Feuer. Warum? Ein wichtiger Teil der Antwort liegt in der inhärenten Natur des „Friedensprozesses“ selbst. Diese ruht auf zwei Voraussetzungen. Die erste ist der westliche Trugschluss, dass jeder in der Welt von Vernunft und materiellem Eigennutz geleitet wird, während in Wirklichkeit einige nicht verhandelbare Agenden haben. Der zweit besteht in dem linken Glauben, dass transnationale Instrumente wie internationales Recht die Klagen von Nationalstaaten überschreiten können.

Damit wird Krieg zu einem primitiven Atavismus. Er musst durch Konfliktlösung, Verhandlung und den „Friedensprozess“ ersetzt werden. Das wird dann selbst höchst problematisch. Auf der Grundlage einer unmoralischen Gleichwertigkeit in solchen Verhandlungen zwischen einem Aggressor und einem Opfer muss der Friedensprozess um jeden Preis im Gang gehalten werden, damit Krieg vermieden werden soll.

Das bedeutet, dass die Tatsache ignoriert werden muss, dass der Aggressor in dem Disput immer noch gewalttätig sein könnte oder droht. Denn wenn das zugegeben wird, wird der „Friedensprozess“ zu etwas Unzumutbarem: einer Kapitulation vor Gewalt.

Wenn die Opfer wegen dieses Freifahrtscheins für mörderische Aggression protestieren und sich weigern sich zu fügen, dann sind sie es, die für die Entgleisung des Friedensprozesses verantwortlich gemacht werden. Dieser Prozess ist daher von Natur aus Gerechtigkeit gegenüber abträglich und einseitig zugunsten des Aggressors in einem Konflikt.

Das ist, was im Nordirland-Friedensprozess geschah. Weithin als Triumpf im Schaffen einer die Macht zwischen der bis dato Krieg führenden katholischen Irisch-Republikanischen Armee (IRA) und den protestantischen Unionisten teilenden Verwaltung gefeiert, ist das die Vorlage für die Nahost-Verhandlungen und Kerrys letztes Gefecht.

Der britischen Regierung, erst unter John Major und dann unter Tony Blair, wird gutgeschrieben die IRA-Terroristen in Staatsmänner verwandelt zu haben, indem sie sie in diesen Friedensprozess holten. In Wirklichkeit kam die IRA nur, weil sie von der britischen Armee und den Geheimdiensten praktisch besiegt war. Sie erkannte, dass sie mit militärischen Mitteln niemals gewinnen konnte. Also stellten sie ihre Waffen „außer Gebrauch“ und bekamen einen Anteil an der Provinzregierung.

Aber um den Friedensprozess in der Spur zu halten, wurde den Unionisten die Kenntnis gewisser Fakten verweigert, so die abgeschlossenen Deals, dass IRA-Terroristen nicht vor Gericht gestellt würden. Als diese geheimen Abkommen vor kurzem öffentlich wurden, musste Cameron schnell handeln, um die Unionisten davon abzuhalten die Machtteilungs-Verwaltung Nordirlands zu zerstören, was das Risiko einer Rückkehr des IRA-Terrorismus eingebracht hätte.

Das ist daher nicht wirklich eine friedliche Demokratie, sondern ein institutionalisierter Schutzschwindel. Für Nordirland war der Friedensprozess ein Teufelspakt in einer Provinz des Vereinten Königreichs. Für Israel ist der Einsatz deutlich höher.

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