Warum die Medien jihadistische Anschläge auf Nahost-Christen nicht berichten

27. März 2014 um 14:35 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, Islam+Islamismus, Islamstaaten, Medien + Islam, Muslime, Propaganda | 3 Kommentare
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Raymond Ibrahim, The Torch, Winter 2014

Denn sie schlagen jetzt den Sohn Gottes noch einmal ans Kreuz und machen ihn zum Gespött. (Hebräer 6,6)

Die Vereinten Nationen, westliche Regierungen, Medien, Universitäten und Fernsehsprecher überall bestehen darauf, dass die Palästinenser immens unter Missbrauch durch den Staat Israel leiden. Umgekehrt wird die größte humanitäre Tragödie unserer Zeit – Christenverfolgung durch radikale Muslime, einschließlich in von den Palästinensern kontrollierten Gebieten – ergeben ignoriert.

Die Fakten sprechen für sich. Verlässliche Schätzungen deuten darauf hin, dass jedes Jahr irgendwo zwischen 100 und 200 Millionen Christen verfolgt werden; alle fünf Minuten wird ein Christ zum Märtyrer. Ungefähr 85% dieser Verfolgung erfolgt in mehrheitlich muslimischen Staaten. Im Jahr 1900 war der Nahe Osten zu 20% christlich. Heute sind es weniger als 2%.

In nur einer Woche setzte in Ägypten – aus dem meine Familie auswanderte – die Muslimbruderschaft eine Kristallnacht in Gang – sie führte Anschläge durch, zerstörte und/oder verbrannte 82 christliche Kirchen (von denen einige im 5. Jahrhundert gebaut wurden, als Ägypten noch ein mehrheitlich christliches Land war, vor den islamischen Eroberungen). Die schwarze Flagge der Al-Qaida ist auf Kirchen gehisst worden. Christen – einschließlich Priestern, Frauen und Kindern – sind angegriffen, enthauptet und getötet worden.

Die Verfolgung von Christen ist auch nicht auf Ägypten beschränkt. Von Marokko im Westen bis Indonesien im Osten und von Zentralasien im Norden bis ins Subsahara-Afrika im Süden, über tausende von Meilen Land, bewohnt von Völkern, die weder Rasse, Sprache, Kultur noch sozio-ökonomische Zustände teilen werden Millionen Christen verfolgt – nach den genau selben Mustern.

Muslimische Konvertiten zum Christentum und christliche Evangelisten werden angegriffen, inhaftiert und manchmal enthauptet; zahllose Kirchen überall in der islamischen Welt werden verboten oder mit Bomben angegriffen; christliche Frauen und Kinder werden entführt, versklavt, vergewaltigt und/oder gezwungen ihrem Glauben abzuschwören.

Weit davon entfernt diesen christlichen Opfern zu helfen, verschlimmert die US-Politik sogar ihre Leiden. Ob in Tunesien, Libyen, Ägypten oder Syrien und unter dem Mantel des von den USA unterstützten „Arabischen Frühlings“ sind die Dinge für Christen dramatisch schlechter geworden. In der Tat wurde gerade während einer Anhörung im Kongress offenbart, dass Tausende traumatisierter syrischer Christen – die, wie die irakischen Christen vor ihnen einen Massenexodus aus ihrem Heimatland durchmachen – fragten: „Warum befindet sich Amerika mit uns im Krieg?“

Die Antwort ist: Sehr wenige Amerikaner haben eine Ahnung, was mit ihren Glaubensgeschwistern geschieht.

Wenige Mainstream-Medien sprechen von der furchtbaren Verfolgung, die Millionen Menschen einfach deshalb erleben, weil sie in Frieden Christus anbeten wollen.

Es gibt natürlich einen sehr wichtigen Grund, dass die Mainstream-Medien die radikal-muslimische Christenverfolgung ignorieren: Wenn das volle Ausmaß dieses Phänomens jemals bekannt würde, würde viele Grundpfeiler der Mainstream-Medien – deren prominentester ist, dass Israel die Palästinenser unterdrückt – sofort zerbröseln. Warum? Weil radikal-muslimische Christenverfolgung dem ansonsten gut geölten Narrativ in die Parade fahren würde, das besagt, dass „radikal-mulimische Gewalt ein Produkt muslimischer Kränkungen ist“.

Überlegen Sie mal so: Weil der jüdische Staat stärker ist als die muslimischen Nachbarn, können die Medien islamische Terroristen leicht als frustrierte „Benachteiligt“ darstellen, die tun, was immer sie können, um „Gerechtigkeit“ zu erlangen. Egal, wie viele Raketen von der Hamas und der Hisbollah nach Tel Aviv geschossen werden und egal, wie antiisraelischer Blutdurst in radikalislamischen Begriffen zum Ausdruck gebracht wird, die Medien werden solche Feindschaft als eisernen Belegt dafür, dass die Palästinenser unter Israel derart unterdrückt werden, dass sie keine andere Wahl haben als sich auf Terrorismus zu verlegen.

Wenn aber radikale Muslime einen Freifahrtschein bekommen, wenn ihre Gewalt sich gegen diejenigen richtet, die stärker als sie sind, wie kann man dann ihre Gewalt vernünftig begründen, die sich gegen die richtet, die schwächer als sie sind – in diesem Fall Millionen einheimischer Christen?

Die Medien nicht einfach radikal-muslimische Christenverfolgung – die im Wesentlichen und in ihrer Form auf nicht provozierte Pogrome hinausläuft – als „Streit um Land“ oder ein Produkt von „Beschwerden“ darstellen (wenn überhaupt, dann sind es die geächteten und verfolgten christlichen Minderheiten, die Groll hegen sollten). Und weil die Medien radikalislamische Anschläge gegen Christen nicht durch das „Beschwerde“-Paradigma artikulieren können, das bei der Erklärung des arabisch-israelischen Konflikts so gut funktioniert, ist ihre wichtigste Zuflucht überhaupt nicht darüber zu berichten.

Kurz gesagt: Christenverfolgung ist die klarste Reflexion des radikalislamischen Vorherrschaftsdenkens. Die zahlenmäßig gewaltig unterlegenen und politisch marginalisierten Christen wollen in Frieden beten können und dennoch werden sie immer noch gejagt und angegriffen, ihre Kirchen niedergebrannt und zerstört, ihre Frauen und Kinder versklavt und vergewaltigt. Diese Christen sind in Rasse, Ethnie, nationaler Identität, Kultur und Sprache identisch zu ihren muslimischen Mitbürgern; es gibt keinen politischen Disput, keinen Streit um Land.

Das einzige Problem ist, dass sie Christen sind und deshalb, glauben Islamisten entsprechend ihrer Schriftauslegung, unterjocht werden müssen.

Würden die Mainstream-Medien ehrlich über die Christenverfolgung durch die radikalen Islamisten berichten, würden derart viele Grundpfeiler der den politischen Diskurs derzeit bestimmenden linken Darstellung zerbröseln, vor allem die Vorstellung, dass radikalislamische Intoleranz ein Produkt von „Beschwerden“ und dass Israel für allen jihadistischen Terror gegen sich selbst verantwortlich ist.

Ein Video, von dem die Israel-Hasser nicht wollen, dass Sie es sehen

6. März 2014 um 16:08 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, Israel, NGOs, Palästinenser, Propaganda | 1 Kommentar
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Elder of Ziyon, 4. März 2014

Für die professionellen Israel-Hasser ist offensichtlich kein Land so böse wie Israel.

Und die schlimmste Gruppe der Israelis sind israelische Soldaten und Sicherheitsbeamte, von denen man erzählt, das sie regelmäßig Araber aus Spaß foltern und töten.

Und die schlimmste Gruppe israelischer Sicherheitsbeamter sind die in Hebron, wo sie als Politik skrupellos und boshaft Kinder angreifen.

Daher darf niemals gestattet werden, dass dieses in Hebron aufgenommene Video von israelischen Grenzpolizisten, die ein paar Kinder etwas zu essen geben – und deren begeisterte Reaktion – gesehen wird, denn es widerspricht allem, das jedem Israel-Hasser lieb und wert ist.

Jede antiisraelische NGO in Hebron sieht täglich Szenen wie diese. Auch ich habe sie gesehen. Doch diese NGOs können keine Spenden sammeln, indem sie die Lage akkurat berichten. Die Hasser können keine Auftritte an ahnungslosen Hochschulen bekommen, wenn sie jüdische Soldaten nicht als böse stereotypisieren.

Also wollen sie nicht, dass Sie das sehen, denn es bedroht ihre Lebensgrundlage, die von der Dämonisierung der Juden abhängig ist.

Die 10 Top-Gründe gegen die Israel Apartheid Week zu sein

1. März 2014 um 11:00 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, Propaganda | 3 Kommentare
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Eylon Aslan-Levy, The Times of Israel blogs, 26. Februar 2014

Während die „Israel Apartheid Week“ auf westlichen Universitätscampussen ankommt, haben jüdische Studenten beschlossen, dass sie die Verleumdungen nicht länger tatenlos hinnehmen werden. Hunderte beteiligen sich inzwischen an der Kampagne #Rethink2014 (Umdenken 2014), indem sie Bilder von sich selbst schießen, auf denen sie Botschaften hochhalten, die ihre Opposition zum jährlichen Hass-Fest erklären. Die Taktik macht Anleihen bei der enorm erfolgreichen Kampagne „I Need Feminism“ (Ich brauche Feminismus), bei der Studenten ihre Unterstützung für Feminismus durch Botschaften auf einem Whiteboard zum Ausdruck brachten.

Hier sind meine persönlichen 10 Lieblings-Bilder in umgekehrter Reihenfolge:

10 „Israelische Araber haben volle Bürgerrechte…“

Rechte, die für alle Bürger gelten, ungeachtet ihrer Rasse oder Religion: Es gibt Dutzende Araber in der Knesset und einen Araber am obersten Gerichtshof. Die Lage jenseits der Grünen Linie sieht anders aus (aus unten angeführten Gründen), doch Israel selbst ist weit entfernt vom Südafrika der Apartheid, einem institutionell rassistischen Regime, das der Mehrheit seines Volks fundamentale Rechte nur aufgrund ihrer Hautfarbe verweigerte und eine Auffassung hatte, dass die permanente Dominierung der einen Rasse durch eine andere immerwährend fortgesetzt wird.

9. „… und die Palästinenser haben Angebote für Eigenstaatlichkeit in der Vergangenheit abgelehnt“

Derweil ist die Lage jenseits der Grünen Linie ein vorläufiges Arrangement, das vom Abschluss eines Friedensvertrags abhängt, der einen separaten Palästinenserstaat schafft. Jeder israelische Regierung der letzten zwanzig Jahre hat das Prinzip der Zweistaatenlösung akzeptiert, seit Jordanien seine Ansprüche auf die Westbank aufgegeben hat.

Die Weigerung der Palästinenser, den UNO-Teilungsplan von 1947 anzuerkennen geht als eine der größten verpassten Gelegenheiten in die moderne Geschichte ein. Selbst Mahmud Abbas, Präsident der palästinensischen Autonomie, gibt zu, dass diese Ablehnung „ein Fehler“ war. Hätten die Araber die Zweistaatenlösung von Beginn an akzeptiert, hätte es keine Besatzung gegeben; und hätte Arafat 2000 in Camp David den Deal akzeptiert, würden die Palästinenser statt der zehnten „Apartheidwoche“ ihren zehnten Unabhängigkeitstag feiern. Vielleicht ist das der Punkt der Kampagne: Durch die Delegitimierung des jüdischen Staates hoffen Die Organisatoren der Kampagne, dass die Palästinenser in der Lage sein werden Kompromisse überhaupt zu umgehen und sich damit dem eigenen Anteil an der Schuld nicht stellen zu müssen.

8. „Israels Sicherheitsbedenken werden verharmlost“

Studentische Aktivisten bauten „Apartheidmauern“ – Nachbauten der Barriere an der Westbank – auf Universitätscampussen auf; damit deuteten sie an, das Israel irgendwie der Bankert von Südafrika und Ostdeutschland sei. Sie nehmen Israels Entscheidungen komplett aus dem Zusammenhang, um ihm Böswilligkeit zu unterstellen: Für die IAW-Kampagne war der Bau der Barriere ein rassistischer Landraub statt eines Versuchs unschuldige Zivilisten vor Terror zu schützen. Mehr als eintausend Israelis wurden während der zweiten Intifada bei Terroranschlägen, einschließlich Selbstmord-Bombenanschlägen, ermordet. Und der Bau einer physischen Barriere hat diese Anschläge auf Null reduziert.

7. „Ich will gebildet werden, nicht bedroht“

IAW schafft für jüdische Studenten eine feindselige Atmosphäre auf dem Campus. Letztes Jahr nagelte die Palestine Society in Harvard „Räumungsbefehle“ an die Türen der Zimmer jüdischer Studenten. Allgemeiner verhindert die übertriebene Rhetorik, die Israel als fundamental illegitimen und rassistischen Staat darstellt, proisraelische Studenten daran ihre Meinung offen zu sagen. Die Kampagne formuliert den Konflikt in Begriffen von Gut und Böse und behandelt jede Art von Unterstützung Israels als rassistisch und illegitim.

Professor Alan Johnson vom BICOM erklärt: Die Apartheid-Verleumdung hat ihre Ursprünge in Versuchen der kommunistischen Staaten die Araber als Verbündete zu gewinnen, indem ein gemeinsamer antisemitischer Sprachgebrauch angewandt wird, wenn auch mit „zionistisch“ als Feigenblatt für „jüdisch“; und der größte Pusch zur Charakterisierung Israels als Apartheidstaat war die berüchtigte und offen antisemitische Konferenz von Durban. Betrachtet man das als Teil dieser hinterhältigen politischen Tradition, dann ist es unmöglich der IAW unschuldigere Motive zu unterstellen.

6. „Zionismus und palästinensischer Nationalismus schließen sich nicht gegenseitig aus“

„Wir haben ein Problem mit der unterschwelligen Botschaft der Israel Apartheid Week; diese ordnet diese Rechte [auf Selbstbestimmung und politische Freiheit] ausschließlich den Palästinensern zu – aber nicht ihren jüdischen Nachbarn“, erklärt ein offener Brief von Israelis an die Universität Oxford. „Das ist falsch: Juden haben, wie Palästinenser, ein Recht auf eine nationale Heimat in dem Land, zu dem sie starke historische, religiöse und kulturelle Verbindungen haben.“

5. „Desinformation für Uninformierte ist Missbrauch“

Studenten der Cambridge University erhielten diese Woche E-Mails mit der Mitteilung, dass die „Palestine Society eine Reihe Veranstaltungen geben wird, um das Bewusstsein zu heben, dass Israel ein Apartheidstaat ist.“ Mit dem Begriff „Apartheid“ wird derart beiläufig um sich geworfen, dass diejenigen, die es nicht besser wissen, ermutigt werden die Behauptung für bare Münze zu nehmen, Israel sei ein Apartheidstaat. Die Kampagne funktioniert dadurch, dass der Gebrauch des Etiketts in Bezug auf Israel normal wird, ohne dass man dazu Argumente anführen muss. Das ist eine sehr hinterhältige Taktik.

4. „Wenn Abbas und Bibi miteinander reden können, können wir das auch“

Präsident Abbas hat gesagt: „Nein, wir werden den Boykott Israels nicht unterstützen… Wir werden niemanden auffordern Israel zu boykottieren. Wir haben Beziehungen zu Israel, wir haben gegenseitige Anerkennung.“ Die Israel Apartheid Week unternimmt keinen Versuch einen konstruktiven Dialog zu schaffen: Sie strebt die komplette Delegitimierung Israels an, schließt also proisraelische Stimmen aus, damit diese nicht den jüdischen Staat „normalisieren“ und irgendwelche Nuancen in die Debatte einbringen.

3. „Omar Barghout hat einen Abschluss der Universität Tel Aviv“

Omar Barghouti, einer der führenden Vertreter der Apartheid-Verleumdung, erwarb einen Abschluss in Philosophie an der Universität Tel Aviv. Er bezeichnet seine Studien dort als „ein persönliche Angelegenheit“.

Doch das ist eine seltsame Wahl für einen Mann, der einen akademischen Boykott Israels unterstützt und der Israel mit einem Land gleich setzt, das Schwarze keine seiner „nur für Weiße“-Universitäten besuchen ließ.

Es riecht auch nach Heuchelei und intellektueller Unredlichkeit.

2. „Eine Woche ist zu lang, als dass man ihr eine Lüge widmen sollte“

Die Apartheid-Anschuldigung ist eine Lüge und es sollte keine Woche dauern sie zu entlarven: Die neue Broschüre von Bin ICOM zu lesen kann den Sachverhalt in gerade mal fünf Minuten richtigstellen.

Fragen Sie sich, wie Israel ein „jüdischer Staat“ sein kann? Haben Sie Mühe zu verstehen, warum Israel „palästinensisches Land“ kontrolliert? Israel ist sicher nicht perfekt, aber es ist auch kein Apartheidstaat. Die Lage ist kompliziert, aber die Apartheid-Verleumdung ist es nicht.

1. „Jemand muss es tun“

Dieser Jemand sind Sie!

In einem seiner klareren Momente sagte Hitler: „Wenn man eine Lüge erzählt, die große genug ist und sie regelmäßig genug erzählt, dann wird sie geglaubt werden.“* Lassen Sie die Lüge über die Apartheid nicht unbestritten stehen. Schließen Sie sich der Kampagne #rethink2014 an: Drucken Sie das Bild (unten) aus, schreiben Sie Ihren Grund dafür auf gegen die Israel Apartheid Week zu sein, fotografieren Sie sich, schicken sie das als Botschaft an die Kampagnenleiter auf der Facebook-Seite und werden Sie geteilt!

* Auf Deutsch konnte ich dieses Zitat nicht finden, sondern „nur“: „Die Menschen werden jede Lüge glauben, vorausgesetzt sie ist groß genug.“ Und:
- „Die meisten Menschen werden leichter Opfer einer großen Lüge als einer kleinen.“
- „Je größer die Lüge, desto mehr Menschen glauben ihr.“

Saeb Erekat gibt zu, dass er jordanischer Beduine ist, kein „Kanaaniter“

26. Februar 2014 um 14:39 | Veröffentlicht in Palästinenser, Propaganda | Hinterlasse einen Kommentar
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Elder of Ziyon, 17. Februar 2014

Am 2. Februar, nachdem Saeb Erekat behauptete von den 10.000 Jahre alten Kanaanitern abzustammen, war ich der erste, der zeigte, dass seine Familie in Wirklichkeit vom Huwaitat-Stamm auf der Arabischen Halbinsel kam, zwischen dem, was heute Saudi-Arabien und Jordanien ist.

Offenbar erwähnte ein israelischer Kolumnist bei Israel HaYom das eine Woche später auch und die arabischen Medien bekamen das auch mit. (Hier ist ein Fall, in dem arabische Medien aggressiver als westlichen Medien sind, wenn es darum geht Erekat seine Lügen aufzuzeigen.)

a2eef-erekatliarAlso antwortete Erekat: Sicher, er ist Jordanier und Beduine und er ist stolz darauf.

Der Leiter der Verhandlungsabteilung der PLO, Saeb Erekat, sagte: „Es ist für mich eine Ehre Beduine und Jordanier zu sein.“

Das wurde in einem Interview gesagt, das er der Zeitung Dunya Al-Watan gab; er antwortete auf Gerüchte, die von hebräischen Zeitungen verbreitet wurden. Er [Erekat] fügte an: „Die Israelis sagten, dass meine Mutter Jüdin sei und warfen mir vor eine Beziehung mit Livni zu haben.“

Der oberste palästinensische Unterhändler sagte: „Es ist für mich eine Ehre Beduine, Araber und Jordanier zu sein. Ich habe das besondere Gefühl, dass Allah mir eine Ehre gewährte und mir ein Geschenk machte, für das ich ihm danke, nämlich dass ich als Palästinenser geboren wurde. Ich wurde nur als Geschenk Allahs als Palästinenser geboren.“

Er fügte hinzu: „Wir wurden als Palästinenser geboren, damit wir Palästina mit Ostjerusalem als seine Hauptstadt zurückgewinnen können.“

Reuven Berko, der politische Analyst bei der Zeitung „Israel HaYom“, sagte: „Erekat ist ein jordanischer Beduine aus dem Stamm Huweytat und kein Palästinenser.“

Er ist ein Jordanier/Beduine/Kanaaniter/Palästinenser/Araber, also kann er sich aussuchen, was immer er als Definition seiner selbst zu welchem Zeitpunkt auch immer angemessener findet. Es gibt nichts „palästinensisches“ an ihm, außer den Zufall, wo er geboren wurde.

Was für ein Lügner.

Was für ein „Verhandlungspartner“.

Ein offener Brief an Saeb Erekat

10. Februar 2014 um 12:47 | Veröffentlicht in Nahost-Konflikt, Palästinenser, Propaganda | Hinterlasse einen Kommentar
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Guerilla Israel, 5. Februar 2014

Sehr geehrter Saeb Erekat,

Saeb, du hast es wieder getan: Du hast deine lügende Zunge entgleisen lassen. Wie hast du die Wahrheit diesmal geschändet? Du hast die dreiste – und völlig falsche – Behauptung aufgestellt ein Nachfahre des kanaanitischen Volks zu sein.

Nun, Saeb, da gibt es dieses Problem damit: Das kanaanitische Volk ist lange tot und hat absolut keine historische Verbindung zu den arabischen Völkern.

Bedeutet das, dass du dein arabisches ethnisches und kulturelles Erbe abstreitest? Nein, du tust das nicht, also lassen wir Bockmist fallen, dass deine Vorfahren seit Jahrhunderten im Land Israel gewesen sind.

Saeb, gibst du zu, dass du ein Hebräer bist? Nein, natürlich nicht. Also noch einmal: Deine Vorfahren können nicht 5.000 Jahre lang in Israel gelebt haben, wie du schlagfertig implizierst, auch waren sie nicht vor Josua Ben-Nun dort, das ist eine weiter deiner Erfindungen.

Bist du ein Philister – ein griechisches Invasorenvolk mit Verbindung zu den Mykenern, einem weiteren Volk ohne jegliche Verbindung zur arabischen Nation? Die Philister waren das Volk von Goliath und sind noch ein weiteres Volk das schon lange von der Erdoberfläche verschwunden ist. Nein, du bist nicht einmal entfernt mit einem dieser antiken und heute ausgestorbenen Völker verwandt oder stammst von ihnen ab.

Nein, Saeb Erekat, du bist ein Araber. Am wichtigsten: Du bist ein Mitglied des Erekat-Clans. Und wo kommt der Erekat-Clan her, möchte man fragen. Wo liegen seine Wurzeln und seine Geschichte? Diese Frage ist leicht zu beantworten: Der Erekat-Clan, zu dem Saeb zu einhundert Prozent dazu gehört, stammt aus der Stammesregion Howeitat in Saudi-Arabien.

Das stimmt, Herr Erekat: Du und deine Vorfahren kommen aus Arabien, nicht aus der Levante.

Noch wichtiger ist die Tatsache, dass viele wichtige Clans in der Region „Howeitat“, einschließlich des Erekat-Clans, die Arabische Halbinsel nicht vor dem späten 17. und frühen 18. Jahrhundert verließen, als die beduinischen Wahhabiten sie wegen „islamischer Unreinheit“ aus dem Land drängten!

Saeb, du sagst Israel sei ein rassistischer Staat, den die Welt bestrafen müsse, aber du bist es und dein Führer Mahmud Abbas, die der arabischen Welt versprechen, dass euer neuer Palästinenserstaat judenfrei sein wird!

Du bist es, der die Anerkennung eurer Möchtegern-Nation fordert, während er Israel die Anerkennung als jüdischer Staat verweigert. Du bist so unglaublich rassistisch und heuchlerisch, dass man sich fragt, wie John Kerry es auch nur ertragen kann sich mit dir im selben Raum zu befinden.

Letzten Endes bist du, Saeb, nicht nur ein Lügner – du bist auch noch ein schrecklich schlechter Lügner. In Wahrheit sind deine Lügen nur eine Metapher für die Gesamtlüge des palästinensischen Volks!

Es gibt kein palästinensisches Volk; es hat nie eines gegeben – keine Erwähnung, nicht ein einziges Mal, in den Annalen der Geschichte.

Dass ein fremder Invasor die Nation Israel „Palestinia“ nannte, nachdem er sie eroberte, zählt nicht!

Du und deine arabischen Kohorten fordern die jüdische Nation auf eine Friedensvereinbarung zu unterzeichnen, die ein „palästinensisches Volk“ anerkennt.

Dir forderst, dass die jüdische Nation diese Umschreibung der Geschichte unterzeichnet. Doch du sagst, du wirst unsere Nation nicht anerkennen.

Die jüdische Nation – mit oder ohne deine Anerkennung – hat eine dokumentierte Geschichte, die in der Archäologie geschrieben ist, in den Steinen des Landes. Diese Geschichte der jüdischen Nation ist eine des Lebens und der Führung, die nicht Jahrzehnte umfasst, nicht Jahrhunderte, sondern Tausende von Jahren!

Egal, wie sehr du versuchst die Geschichte umzuschreiben und zu lügen, du wirst scheitern.

Israel, Judäa und sein Volk waren lange hier, bevor du und deine Vorfahren ankamen. Sie werden noch hier sein, lange nachdem die Welt dich und die deinen vergessen hat.

Erekats neueste Lüge

8. Februar 2014 um 12:05 | Veröffentlicht in Geschichte, Propaganda | Hinterlasse einen Kommentar
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Elder of Ziyon, 2. Februar 2014

Aus der Times of Israel:

Saeb Erekat, der palästinensische Chefunterhändler, schloss am Wochenende erneut die Auffassung einer palästinensischen Anerkennung Israels als jüdischem Staat aus. Auf einer Konferenz in München sagte er bei einer Podiumsdiskussion mit seinem israelischen Gegenüber, Tzipi Livni, die Forderung sei inakzeptabel: „Wenn Sie sagen ‚Akzeptiert Israel als einen jüdischen Staat‘, dann fordert ihr mich auf meine Geschichte zu ändern“, behauptete er und versicherte, seine Vorfahren hätten in der Region gelebt „5.500 Jahre bevor Josua Ben Nun kam und meine Heimatstadt Jericho niederbrannte.“

Josua lebte vor rund 3.300 Jahren, also gibt Erekat an, dass seine Familie seit fast 10.000 Jahren in der Gegend lebt.

Lügner

Stimmt das?

Nicht einmal annähernd.

Geboren wurde Erekat in Abu Dis bei Jerusalem. Ich fand ein Interview mit einem anderen Erekat, der in Abu Dis geboren wurde, Hussein Mohamed Erekat. Er sagt, seine Familie kommt eigentlich aus der Region Huwaitat im Nordwesten der Arabischen Halbinsel.

Dieser Artikel über die Dialekte und Clans Saudi-Arabiens bestätigt sogar die Existenz der Erekat-Familien (manchmal auch Areikat oder Ariqat buchstabiert) in Huwaitat und sie sind einer von sieben Clans, der in Palästina landete.

Ist Saeb ein Mitglied dieses Clans? Ja, ist er.

Diese Facebook-Seite der Familie Erekat spürt der Familiengeschichte nach und dieser Artikel bestätigt, dass die Familie aus der Region Huwaitat kam; er erwähnt außerdem prominente Erekats – einschließlich Saeb.

Alle Erekats sind miteinander verwandt. Ihre prominentesten Mitglieder haben Positionen in der Jordaniens Regierung oder Streitkräfte inne gehabt, aber drei PLO-Diplomaten kommen aus der Familie, darunter Saeb, der US-Repräsentant der PLO Maen Raschid Areikat und der PLO-Delegierte in der Ukraine, Khaled Erekat.

(Saeb impliziert auch, dass er in Jericho geboren wurde, das ist aber nicht der Fall.)

Nach all den Jahren dokumentierter Lügen hat niemand in den Medien den Schneid ihm die Stirn zu bieten. Denn, sehen Sie, er mag ein Lügner sein, aber er ist ein moderater Lügner und daher verdient er jedermanns unkritische Unterstützung.

Und warum sollte Israel ein Problem damit haben eine Friedensvereinbarung mit Lügnern zu unterschreiben?

UPDATE: Tatsächlich sagte Erekat: „Ich bin der stolze Sohn der Kanaaniter, die (schon) 5.500 Jahre hier waren, bevor Josua ben Nun die Stadt Jericho niederbrannte.“

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