Obama kloppen

27. Juli 2014 um 16:02 | Veröffentlicht in kurz notiert, Satire/Humor, USA | Hinterlasse einen Kommentar
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Obama und Israel:

Netanyahu hat seine liebe Mühe – vergeblich…

Obama_LehrerNetanyahu

Es gibt sie noch – Leute die sich wehren:

Und es ist die Bevölkerung, die ihn einordnet:

Obama_54%54% der Amerikaner glauben
Präsident Obama ist nicht länger in der Lage
das Land zu führen.
Und ich bin einer von ihnen.

Vergleiche:

Da hatte einer aber Glück (na ja, bedingt – dem Fahrer ist wohl nicht viel passiert):

Obama.co-pilot
Nummernschild: Obama ist mein Copilot

Prioritäten: der Unterschied zwischen Obama und einem Gouverneur:


der eine kümmert sich um die poröse Grenze (wenn Washington ihn denn lässt),
der andere geht Spenden sammeln.

Wie Obama Politik macht:

Was wäre, wenn die USA Ziel von Terrorraketen wären?

Obama.Raketen-auf-USA

Noch ein Prinzip der Politik Obamas:

Sprich sanft und habe eine Teleprompter dabei.

Außenpolitisches:

Wie kann man die Hyperaktivität von John Kerry in Sachen Nahost betrachten? So:

Und Putin sieht sich Obamas nächste rote Linie an:

rot: amerikanische Schwäche

Staatliche Einrichtungen zeigen ja gerne etwas mit dem Präsidenten, wenn sie dem Publikum zeigen wollen, wie gut sie sind. So auch das Smithsonian Museum, das einen 3D-Druck demonstrierte und sich Obama dafür aussuchte. Der Kommentar musste einfach kommen, er folgt unter dem Bild:

Obama.smithsonianDas Smithsonian fertigte als 3D-Ausdruck ein Porträt von Obama.
Es ist innen hohl, genauso wie der echte.

Bitte eine Bildbeschreibung formulieren

26. Juli 2014 um 7:30 | Veröffentlicht in Israel, Satire/Humor, USA | Hinterlasse einen Kommentar
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Israellycool, 25. Juli 2014

Wenn es je ein Foto gab, das nach einer Bildbeschreibung schrie, dann dieses hier:

Kerry+Bibi

Mein Beitrag:

Bibi: „Zeigt bitte jemand diesem Arschloch den Weg nach draußen?“

Weitere in den Kommentaren bei Israellycool:

Bibi: „Du schon wieder! Irgendwelche neuen, brillanten Vorschläge?“

„Du hast angerufen???“

Bibi: „Verdammt, ich hatte noch nicht mal meinen ersten Kaffee!“

Obama kloppen

20. Juli 2014 um 12:14 | Veröffentlicht in Karika-Tour, Satire/Humor, USA | Hinterlasse einen Kommentar
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Der Mann war Jura-Dozent (für Verfassungsrecht) und griff George W. Bush an, der würde die Verfassung brechen. Jetzt gibt es für ihn Zunder, weil er tatsächlich die Verfassung bricht:

Lasst uns dem Präsidenten die Macht geben den Kongress zu umgehen und zu tun und zu lassen, was er will
SAGTE KEINER DER GRÜNDUNGSVÄTER

Tja, das Problem des Obama ist halt die Verfassung:

„Nun, es stellte sich heraus, dass die Gründerväter ein System entwarfen, das es schwieriger macht eine Veränderung herbeizuführen, die ich manchmal haben möchte.“

Richtig – die Gründerväter sind fies, sie verhindern, dass der Typ tun und lassen kann, was er will…

Obamanisten und Waffen – die darf der Privatmann nicht haben, nicht wahr? Und wie sieht die Tradition der USA aus? Die ist böse, böse, böse, weil die Leute damals einfach nicht wussten, was richtig war:

„Was für ein Haufen rechtsgerichteter, waffenvernarrter Wahnsinniger!“

Und wie sieht es aus, wenn Linke, die sich doch angeblich für die Mittellosen so sehr einsetzen, sich kümmern? So sieht es aus (vgl. „Toskana-Fraktion“ in Deutschland):

Präsident Obama, 20 Uhr
„Wie die Reichen Amerika ruinieren“
Spenden-Essen, $10.000 pro Platz

Vor zwei Jahren tönte er – wie sieht es heute aus?

2012: Bin Laden ist tot und GM lebt!
2014: al-Qaida lebt und
GM bringt Amerikaner um

(Anmerkung: Seit Jahren war ein Fehler in den GM-Autos bekannt, aber erst neulich wurde deswegen eine Rückruf-Aktion gestartet. Wie viele durch diesen Fehler im Verkehr umgekommen sind, ist noch nicht festgestellt.)

Ach ja: Wie geht der Superpräsi mit Kritik(ern) um? So:

Tafel: KRITIKER
Obama: RASSISTEN

Es gibt sie noch – Leute die sich wehren:

Ich bin Republikaner,
weil nicht jeder auf Stütze sein kann.

Gedankenverlorenes Territorium – EU verurteilt israelische Leichname, weil diese auf palästinensischem Land gefunden wurden

5. Juli 2014 um 13:15 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, Europa+Nahost, Nahost-Konflikt, Satire/Humor | Hinterlasse einen Kommentar
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PreOccupied Territory, 1. Juli 2014

Brüssel, 1. Juli – Die Chefin der Außenpolitik der Europäischen Union sprach sich heute gegen die Überbleibsel dreier israelischer Teenager aus, als sie diese dafür kritisierte, dass sie auf Land gefunden wurden, das die Palästinenser für sich beanspruchen.

Eyal Yifrach (19), Gilad Shaer (16) und Naftali Fraenkel (16), Schüler einer Jeschiwa im Gemeinde-Block Etzion südlich von Jerusalem, wurden von bewaffneten Palästinensern vor fast drei Wochen entführt und erschossen, nachdem Shaer mit seinem Handy die Polizei anrief, um zu berichten, dass sie entführt worden waren. Die Kidnapper entsorgten die Leichen eilig in einem Feld, das einem Verwandten eines der Entführer gehört, was Catherine Ashton dazu brachte die Teenager wegen unerlaubten Betreten dieses Feldes zu verurteilen.

„Es ist gewissenlos, dass nach all dieser Zeit diese Leichen derer, die – so zeitlich begrenzt auch immer – in besetztem palästinensischem Land beerdigt werden, eine klare Verletzung internationalen Rechts ist“, sagte sie Reportern. „Die Europäische Union und unzählige andere internationale Körperschaften haben klar gemacht, dass wir nicht für ein solches hochmütiges Herumtrampeln auf den Rechten der Palästinenser stehen. Wir fordern Israel bei seinem Umgang mit dieser Sache auf Zurückhaltung zu demonstrieren“, fuhr sie fort; „Zurückhaltung“ definierte sie als „jedes Vorgehen, das Abschreckung schwächt oder untergräbt“.

Die EU, mehrere Einzelstaaten und verschiedene internationale Organisationen übten ebenfalls Kritik an Israel, weil es die Leichen in einem palästinensischen Feld fand. „Israel muss sich ein für allemal entscheiden, wo es seine Leichen finden will“, sagte Kenneth Roth, Direktor von Human Rights Watch. „Wenn Israel sich aber entscheidet weiterhin tote Bürger oder Soldaten auf Feldern zu finden, die nach Vorgabe der Oslo-Vereinbarungen unter palästinensischer Verwaltung stehen sollen, wird es die Konsequenzen kennenlernen.“

Roth lobte die Arbeit der internationalen Gemeinschaft bei der Sicherstellung, dass Israel die Leichen aus dem Feld der palästinensischen Stadt Halhul entfernte und sie innerhalb der Linien von 1967 umbettete; er nannte das Ergebnis einen Sieg. Die drei wurden heute Nachmittag formell in der Stadt Modi’in beerdigt.

Einwände gegen die Anwesenheit israelischer oder jüdischer Leichen in Gebieten, die von lebenden Juden gereinigt wurden, sind früher schon aufgebracht worden, am auffallendsten von Jordanien, das nach der Übernahme Ostjerusalems durch die Arabische Legion tausende jüdischer Gräber auf dem Berg Zion verunstaltete. Nachdem die Legion alle Juden aus dem jüdischen Viertel der Altstadt Jerusalems vertrieb, verbrachten Jordanier und Palästinenser Jahre damit Grabsteine auszugraben und sie zum Bau z.B. von Latrinen zu nutzen. In späteren Jahren haben rechtsextreme europäische Aktivisten ähnliche Einwände gegen die Anwesenheit jüdischer Überreste erhoben, indem sie überall auf dem Kontinent mutwillig jüdische Friedhöfe beschädigten.

Die Erklärung…

5. Juli 2014 um 10:16 | Veröffentlicht in Satire/Humor | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: ,

… die alles mehr als klarstellen sollte (von Freunden zugeschickt bekommen):

Klargestellt01Klargestellt02Klargestellt03Klargestellt04Klargestellt05

Gedankenverlorenes Territorium – Ich bin froh nicht dieselbe UNO-„Hilfe“ zu bekommen wie die palästinensischen Flüchtlinge

1. Juli 2014 um 16:45 | Veröffentlicht in Araber, die Welt+Nahost, Palästinenser, Satire/Humor, UNO | 1 Kommentar
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PreOccupied Territory, 29. Juni 2014

Von Hassan Amir, Flüchtling aus Mossul (Irak)

Meine Familie wurde letzte Woche heimatvertrieben, als Soldaten der Islamischer Staat im Irak und der Levante hereinfegten. Als Schiiten sind wir unter diesen sunnitischen Fanatikern persona non grata, also blieb uns zu diesem Zeitpunkt nichts anderes übrig als nach Jordanien zu gehen. Wir sind Flüchtlinge. Und wir bekommen verdammt wenig Hilfe von der internationalen Gemeinschaft, die vermutlich vom Irak die Nase voll hat. Für mich ist das in Ordnung, denn wenn man sieht, wie die UNO mit den palästinensischen Flüchtlingen umgeht, dann muss man zustimmen, dass sie mehr schadet als nutzt.

Eine anständige Flüchtlingsagentur sorgt für die unmittelbaren physischen Bedürfnisse der Heimatvertriebenen, dann versucht sie einen sicheren Ort für sie zu finden. Ob wir auf Dauer hier in Jordanien bleiben werden oder nicht, es gibt keine Möglichkeit, dass ich die Zukunft meiner Familie einer Organisation anvertraue, die Generationen von Palästinensern dazu verdammt hat auf ewig in der Luft zu hängen, in Elend zu leben und von den Gastgeberländern diskriminiert zu werden. Die United Nations Relief and Works Agency? Verschont mich mit der! Hilfe für wen eigentlich?

Für mich. Ich bin erleichtert, dass wir nicht Zielperson der bizarren Welt des palästinensischen Flüchtlingsschicksals sind, in dem das Ziel perverserweise nicht darin besteht echten Menschen angemessene Unterkunft zu finden, sondern deren staatenlose Seelen als Druckmittel für Verhandlungen in einem immer verzweifelten Kampf beizubehalten, mit dem die Juden aus ihrem Staat verdrängt werden sollen. Gebt das auf, ihr Deppen. Das geht jetzt schon 66 Jahre so. Sie gehen nirgendwo hin. Aber wir – wo immer wir einen sicheren Ort mit einem Mindestmaß an wirtschaftlichen Chancen finden. Wir sind nicht blöde.

Wenn es etwas gibt, das wir durch die Vertreibung aus dem einzigen Haus, das wir kannte, gelernt haben, dann das, dass niemand das Recht auf ein Anspruchsdenken hat. Ansprüche sind eine Seuche, die einen Menschen nur zu immerwährender Enttäuschung und Verzweiflung verurteilen kann. Auch wenn es hart für uns ist, sind wir dankbar, dass wir wenigstens nicht von der UNO trainiert werden zu glauben wir hätten Anspruch auf irgendetwas, das niemand sonst je erhielt. Rückkehrrecht? Wann war das je Ergebnis irgendwelcher internationaler Vereinbarungen? Welche Art absurden „Rechts“ ist das? Niemand wird für MEIN Recht auf Rückkehr nach Mossul kämpfen.

Was die Kräfte angeht, die gegen ISIL kämpfen, so machen wir uns nicht vor sie hätten meine Interessen im Sinn. Der Iran hat den Iran im Sinn. Ihr könnt euren Hinter verwetten, dass niemand den roten Teppich für uns Flüchtlinge ausrollen wird, wenn die ISIL jemals besiegt wird. Shaut euch Quneitra in Syrien an. Assad ließ die Einwohner nie zurückkehren; er zog es vor die Ruinen als permanente Propagandaausstellung zu behalten. Willkommen im Nahen Osten.

Der größte Gefallen, den die UNO den palästinensischen Flüchtlingen tun könnte, wäre aufzuhören ihnen zu „helfen“. Dann wären sie wenigstens nicht so unglücklich wie ich.

Aber halte nicht die Luft an. Ich bin zu sehr damit beschäftigt tatsächlich zu versuchen, die Dinge für mich und meine Familie zu verbessern. Sollte die UNO sich jemals melden, dann bin ich nicht Zuhause. Ich werde schon für mich selbst sorgen.

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