Gedankenverlorenes Territorium – 11 SS-Männer getötet, als Juden versuchen den Status quo in Sobibor zu ändern

15. November 2014 um 14:00 | Veröffentlicht in Geschichte, Satire/Humor | 1 Kommentar
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Preoccupied Territory, 9. November 2014

Sobibór, besetztes Polen, 14. Oktober 1943 – Die Juden dieses Lagers im Generalgouvernement Polen versuchten diese Woche den Status quo dort zu ändern, was Gewalt auslöste, die elf SS-Offiziere und eine Reihe Wachen tot zurückließ.

Der Status quo war in bestand, seit Sobibór im Mai letzten Jahres den Betrieb aufnahm, eine Situation, die mehr oder weniger stabil geblieben war. In den letzten Wochen ist jedoch offenbar geworden, dass die Juden von Sobibór unzufrieden geworden sind und danach strebten größere Privilegien zu erreichen, die sie bis dahin im Lager nicht genossen.

Die Gewalt begann damit, dass Juden elf SS-Männer und eine unbekannte Anzahl Wachen töteten; die Morde sollten offenkundig im Geheimen geschehen und das Leben des gesamten SS-Personals im Lager kosten. Die Lagerobrigkeit entdeckte die Morde jedoch und zwang die Juden sich zu zerstreuen, woraufhin Hunderte durch Gewehrfeuer, Minenfelder und Schleppnetzfahndung nach Geflohenen eliminiert wurden, was den Status quo wiederherstellte.

Offizielle Vertreter des Lagers beschuldigten die Juden die Abmachung zu stören, die seit fast siebzehn Monaten alles glatt laufen ließ. „Es bracht eine besondere Art Übeltäter, um den Status quo infrage zu stellen, der so lange so gut funktionierte“, sagte der amtierende Kommandant, SS-Scharführer Herbert Floss. „Ich fürchte, das könnte ein Trend werden, da Juden überall in der Operation Reinhard zu glauben beginnen, es sei in Ordnung zu versuchen die Dinge zu ändern.“

In der Tat erfolgten die Unruhen in Sobibór kurz nach einem ähnlichen Vorfall in Treblinka im August. Die beiden Vorfälle sorgen für Sorgen bei Vertretern des GEneralgourvernements, dass Juden in der Region weiterhin für Luxus wie nicht vergast, nicht erschossen, nicht massenvergewaltigt und nicht zu Tode gehungert oder gearbeitet zu werden agitieren.

Früher, im Juni, versuchten Judenbanden auch den Status quo im Warschauer Ghetto gewaltsam zu verändern, was die Abzweigung von wertvollen Männern und Material von der Ostfront zur Folge hatte, um die Gewalt niederzuschlagen. Wie in Sobibór und Treblinka versuchten die Juden dort Privilegien zu erreichen, die keiner der anderen Juden unter deutscher Herrschaft genießen.

„Solche Forderungen sind schlicht unangemessene Änderungen des Status quo und völlig inakzeptabel“, betonte Floss.

Holocaust-Leugner streitet ab den Holocaust nicht geleugnet zu haben

8. November 2014 um 14:00 | Veröffentlicht in Satire/Humor | 1 Kommentar
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Preoccuped Territory, 23. Oktober 2014

Teheran, 23. Oktober – Ein hochrangiger iranischer Offizieller stritt heute Berichte ab, er habe darin versagt den Holocaust zu leugnen; damit versuchte er Kritik politischer Rivalen abzuwehren, die fest entschlossen sind ihn nicht zu unterstützen.

Maher Schalalhaschbaz, ein Regionalgouverneur, sagte Reportern, er habe nicht gesagt, dass der Holocaust nicht stattfand und widersprach damit Berichten, dass er seinen eigenen, früheren Äußerungen widersprochen habe, die den bestehenden Fakten widersprechen.

„Ich streite rundheraus ab, dass ich es versäumt habe abzustreiten, was ich immer abgestritten habe, nämlich dass durch die Hand der Nazis irgendein besonderes Vorgehen gegen Juden stattfand, was ich natürlich abstreite und von dem ich abstreite, dass ich es jemals nicht abgestritten habe. Diejenigen, die abstreiten, dass ich den Holocaust nicht leugnete, versuchen nur mir eine zweite Amtszeit in dieser Position zu verweigern.“ Shalalhashbaz‘ Amtszeit endet nächstes Jahr und es gibt mehrere Bewerber, die ihm folgen bzw. ersetzen wollen.

„Obwohl sie das abstreiten werden, versuchen diese Individuen nur mich mit einem angeblichen Leugnen meiner Holocaust-Leugnung zu verleumden, was unbestreitbar falsch ist“, versicherte er. „Niemand kann abstreiten, dass ich immer geleugnet habe und weiterhin leugnen werde, dass den Juden Europas während des Zweiten Weltkriegs irgendetwas Einzigartiges widerfuhr.“ Leugnet man das nicht, sagte Shalalhashbaz, könnte das den Erfolg der muslimischen Welt bei der Befreiung der Region von Israel bestreiten, dessen Legitimität der Iran abstreitet.

Ishal Diani, einer der Bewerber, die versuchen Shalalhasbaz eine zweite Amtszeit zu verwehren, streitet ab abgestritten zu haben, dass sein Rivale den Holocaust leugnete. „Das habe ich nie gesagt“, sagte Dinai.

Analysten erklären, dass Holocaust-Leugnung zu einer Klammer der nahöstlichen Sensibilitäten geworden ist, darunter dem Lehrplan der UNRWA-Schulen der gesamten Region. Offiziell streitet die Organisation ab, dass sie Leugnung lehrt, aber viele ihrer Angestellten streiten es nicht ab. „Das führende und bevölkerungsreichste Land der Region, Ägypten, steht unbestreitbar in vorderster Front des Holocaust-Leugnung“, sagt Dean Nye, der die Region studiert. „Aber die ‚Industrie‘ der Holocaust-Leugnung hat, wie es aussieht, in den letzten Jahren in der arabischen und muslimischen Welt weit über diese Ecke des Nahen Ostens Schule gemacht.“

Freitagsgebete

31. Oktober 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in Islam+Islamismus, Karika-Tour, Muslime, Satire/Humor | Hinterlasse einen Kommentar
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Freitaggebete

Obama kloppen

26. Oktober 2014 um 14:00 | Veröffentlicht in Karika-Tour, Satire/Humor, USA | Hinterlasse einen Kommentar
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Gouverneurs-Wahlkampf in Maryland: Obama redet auf einer Veranstaltung des Kandidaten der Demokraten. Während er spricht verlassen haufenweise Leute den Saal.

Anschlag auf das kanadische Parlament in Ottawa. Obama redet von einem Terroranschlag. Man höre und staune! (13 Tote auf der Armeebasis in Ft. Hood sind immer noch kein Terror, sondern „Gewalt am Arbeitsplatz“!)

DAS Thema schlecht hin – neben dem Umgang mit der Ebola-Bedrohung – ist das Verhältnis der Kandidaten der Demokraten zu ihrem Präsidenten – sie wollen ihn nicht als Wahlkampfhelfer haben, das verschlechtert ihre Chancen:

Links: „Er stimmt für mich ab! Er unterstützt im Kongress meine Agenda!“
Kandidat der Demokraten: „Ich dachte, der Präsident war einverstanden nicht zu reden.“
Berater: „Technisch gesehen macht er Zwischenrufe.“

Und es soll Leute geben, die ein körperliches Problem haben:


Hallo? Ist da der Tätowierung-Entfernungsdienst?

Und das Kandidaten-Auswahlkomitee seiner Partei will ihn nicht kennen:

Obama.unbekannt

Wie Obama Verantwortung übernimmt:

DEFCON sind die Alarmstufen der USA in Krisenfällen; DEFCON 1 ist nach dieser Grafik die geringste, DEFCON 5 die höchste, wenn ein feindlicher Angriff schon als fast unausweichlich scheint (in Wirklichkeit ist es genau umgekehrt). Obama handelt dann so:

DEFCON 5: Golfspiel streichen!
DEFCON 4: Spendenveranstaltungen streichen
DEFCON 3: Pressekonferenz geben
DEFCON 2: Rede halten
DEFCON 1: „Achtung!“ (Golfer-Ruf, der vor dem abgeschlagenen Ball warnt)

Noch einer zu Obamas Umgang mit Krisen (hier spielt Ebola nur eine Nebenrolle, kommt aber vor):

Aussagen über Obama/Verarsche anhand seiner typischen Verhaltensweisen:

Lachen ist die beste Medizin – also bitte hierüber lachen: das Ebola-Reaktionsteam:

Obama-ArchitektWenn Obama Architekt wäre…

Zur unterschiedlichen Bewertung von Terrorangriffen (im kanadischen Parlament ist ein islamistischer Mordversuch Terror, wenn ein Islamist ein Dutzend unbewaffnete Soldaten auf einer Armeebasis in Texas ermordet, ist das „Gewalt am Arbeitsplatz“):

Obama.Gewalt-am-Arbeitsplatz„Lassen Sie mich das in aller Deutlichkeit sagen:
Es ist Gewalt am Arbeitsplatz, wenn man für Allah arbeitet.“

Und zum Abschluss noch eine sehr deutliche Aussage, von der ich allerdings nicht weiß, ob sie wirklich gemacht wurde; General a.D. James Mattis hat so seine eigene Meinung zu Präsident Obama:

Obama-Gen.JamesMattisMeine Gedanken zu Präsident Obama:
Er ist ein nicht abgewischter Arsch.

Gedankenverlorenes Territorium – Wütende Nazis: Wir wurden vor Gericht gestellt, weil wir Juden töteten, aber Gaza bekommt Milliarden

25. Oktober 2014 um 13:00 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, Satire/Humor | 5 Kommentare
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Preoccupied Territory, 22. Oktober 2014

Wien, Österreich, 22. Oktober – Überlebende Mitglieder der Nazipartei und der von der SS betriebenen Tötungs-Einheiten überall in Europa äußerten diese Woche ihr Missfallen; sie nannten die finanziellen Hilfen für die Hamas zweierlei Maß, weil diese für Angriffe auf Juden belohnt wird, während Nazi-Vertreter und -Kommandeure für ähnliches Handeln wegen Kriegsverbrechen vor Gericht gestellt wurden.

Eine Gruppe Veteranen von Einsatzgruppen, deren Hauptaufgabe im Zweiten Weltkrieg darin bestand osteuropäische Juden dazu zu zwingen ihre eigenen Massengräber zu graben, sich aufzustellen und dann mit Gewehrfeuer niedergemäht zu werden, schlossen sich ehemaligen Wachleuten aus Todeslagern in einem offenen Brief an die Regierungen an, die $5,4 Milliarden an Hilfe für den Wiederaufbau des Gazastreifens an. In dem Brief forderten sie, dass diese Regierungen dieselbe finanzielle Unterstützung für die Anstrengungen der Veteranen zeigen, die Juden ermordeten, wie ihre Zusagen es für palästinensische Raketen und Guerilla-Angriffe auf israelische Zivilisten tun. Alternativ, sagten die Petitionäre, sollten die Länder die Hamas-Führung wegen Kriegsverbrechen vor Gericht stellen oder zumindest ihre Zusagen zurücknehmen, um Durchgängigkeit darin zu eigen, wie sie mit denen umgehen, die versuchen Juden zu töten.

Im Verlauf des Sommers schossen palästinensische Gruppen im Gazastreifen tausende Raketen auf israelische Orte ab, was eine harte Reaktion der IDF auslöste, die umfassende Schäden in den Vierteln anrichteten, aus denen die Kämpfer versteckt ihre Abschussrampen betrieben, ihre Stellungen einrichteten und ihr Arsenal lagerten. Dutzende Staaten sagten letzte Woche der von den Bewegungen Fatah und Hamas geführten palästinensischen Einheitsregierung Aufbauhilfen zu, ohne zu fordern, dass die Hamas entwaffnet wird oder ihre Kampagne den jüdischen Staat von der Landkarte zu wischen aufgibt. Im Gegenteil, die Dutzende Milliarden Dollar an großer amerikanischer Hilfe an das vom Krieg verwüstete Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg kamen erst, nachdem die Nazi-Regierung, -Ideologie und -Streitkräfte voll und ganz besiegt und in Schmach gebracht wurden.

„Die eklatante Heuchelei erweist sich klar im Umgang unserer Regierung mit uns und unseren Nazi-Kollegen gegenüber dem, wie mit den Möchtegern-Völkermördern der Hamas und ihrer Verbündeten; das schreit nach Abhilfe“, heißt es in dem Brief, der als Op-Ed in acht Zeitungen in Österreich, Deutschland, der Ukraine und Ungarn veröffentlicht wurde. „Wenn Anstrengungen so viele Juden wie möglich zu töten, belohnt werden sollen, dann müssen dieselben Länder sofort größere Finanzhilfen an uns und weitere überlebende Nazis zur Verfügung stellen, deren Anstrengungen zum Tod von weit mehr Juden führte, als die Hamas je zu verursachen hoffen könnte.“ Der Brief führte dann verschiedene Institutionen auf, die unterstützt werden könnten, wenn bestimmte Nazis nicht ausfindig gemacht werden können, so zum Beispiel die Jobbik, die rechtsextreme, antisemitische politische Partei in Ungarn.

Klappt das nicht, hieß es in dem Brief weiter, „sollten die beteiligten Staaten beständiges Verhalten zeigen und dafür sorgen, dass die Führer der Hamas wegen Kriegsverbrechen vor Gericht gestellt werden, da jede auf zivile Bereiche geschossene Raketen ein solches darstellt. Der Vorwurf des Kriegsverbrechens müsste auch für jeden Fall unter Zivilisten eingerichteter militärischer Stellungen erhoben werden. Wenn wir und unsere patriotischen deutschen Geschwister uns wegen unseres Teils beim Töten von Juden Gericht gestellt sehen, dann müssen die Palästinenserführer und -kämpfer sich für ihre ebenfalls vor Gericht verantworten.

Entscheidet sich die internationale Gemeinschaft nicht diese Palästinenser wegen Kriegsverbrechen vor Gericht zu stellen, dann können sie zumindest ihre Zusagen für den Wiederaufbau-Fonds für den Gazastreifen zurückziehen“, fährt der Brief fort. „Das hier im Spiel befindliche zweierlei Maß ist eklatant, hat beispiellos und für diejenigen schmerzhaft, deren Freunde Haft oder Hinrichtung für ihre Rolle beim Töten von Juden gegenübertraten.“

Ein Vertreter der US-Regierung, der anonym bleiben wollte, wies die Anschuldigungen der Gruppe zurück; er verwies auf die Millionen Dollar an Sozialhilfe, die Nazis dafür erhielten, dass sie zustimmten das Land zu verlassen und der Regierung das Spektakel von Gerichtsverfahren und peinlichen Enthüllungen bezüglich der begrüßenden Haltung der USA zu ersparen, die die USA ehemaligen Nazis in den Jahrzehnten nach dem Krieg an den Tag legte.

Kabarettist, den ich nicht zitieren soll,* über den Islam und Religion

25. Oktober 2014 um 10:00 | Veröffentlicht in Geistesgrößen, Islam+Islamismus, Muslime, Satire/Humor | Hinterlasse einen Kommentar
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Ein Osnabrücker Islamist hat besagten Kabarettisten als Hassprediger angezeigt. Dieser mache keine Witze über den Islam, sondern betreibe unter dem Deckmantel der Satire Hetze. Besonders erbost den Islamisten, dass der 53-jährige “den Eindruck erwecke, dass es zwischen Islam und Gewalt eine direkte Verbindung gebe”. Und überhaupt seien die Koran-Zitate aus dem Zusammenhang gerissen (DAS Standard-Verdummungs-”Argument” schlechthin, das immer und überall angeführt wird).

Wer nicht wissen sollte, wie mein Kabarettist über den Islam denkt, kann sich das auf YouTube ansehen, z.B. hier:

* s. http://heplev.wordpress.com/2014/09/03/dieter-nuhr-kritisiert-den-islam-aber-zitieren-sollte-man-ihn-nicht/

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