Obama kloppen

26. Oktober 2014 um 14:00 | Veröffentlicht in Karika-Tour, Satire/Humor, USA | Hinterlasse einen Kommentar
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Gouverneurs-Wahlkampf in Maryland: Obama redet auf einer Veranstaltung des Kandidaten der Demokraten. Während er spricht verlassen haufenweise Leute den Saal.

Anschlag auf das kanadische Parlament in Ottawa. Obama redet von einem Terroranschlag. Man höre und staune! (13 Tote auf der Armeebasis in Ft. Hood sind immer noch kein Terror, sondern „Gewalt am Arbeitsplatz“!)

DAS Thema schlecht hin – neben dem Umgang mit der Ebola-Bedrohung – ist das Verhältnis der Kandidaten der Demokraten zu ihrem Präsidenten – sie wollen ihn nicht als Wahlkampfhelfer haben, das verschlechtert ihre Chancen:

Links: „Er stimmt für mich ab! Er unterstützt im Kongress meine Agenda!“
Kandidat der Demokraten: „Ich dachte, der Präsident war einverstanden nicht zu reden.“
Berater: „Technisch gesehen macht er Zwischenrufe.“

Und es soll Leute geben, die ein körperliches Problem haben:


Hallo? Ist da der Tätowierung-Entfernungsdienst?

Und das Kandidaten-Auswahlkomitee seiner Partei will ihn nicht kennen:

Obama.unbekannt

Wie Obama Verantwortung übernimmt:

DEFCON sind die Alarmstufen der USA in Krisenfällen; DEFCON 1 ist nach dieser Grafik die geringste, DEFCON 5 die höchste, wenn ein feindlicher Angriff schon als fast unausweichlich scheint (in Wirklichkeit ist es genau umgekehrt). Obama handelt dann so:

DEFCON 5: Golfspiel streichen!
DEFCON 4: Spendenveranstaltungen streichen
DEFCON 3: Pressekonferenz geben
DEFCON 2: Rede halten
DEFCON 1: „Achtung!“ (Golfer-Ruf, der vor dem abgeschlagenen Ball warnt)

Noch einer zu Obamas Umgang mit Krisen (hier spielt Ebola nur eine Nebenrolle, kommt aber vor):

Aussagen über Obama/Verarsche anhand seiner typischen Verhaltensweisen:

Lachen ist die beste Medizin – also bitte hierüber lachen: das Ebola-Reaktionsteam:

Obama-ArchitektWenn Obama Architekt wäre…

Zur unterschiedlichen Bewertung von Terrorangriffen (im kanadischen Parlament ist ein islamistischer Mordversuch Terror, wenn ein Islamist ein Dutzend unbewaffnete Soldaten auf einer Armeebasis in Texas ermordet, ist das „Gewalt am Arbeitsplatz“):

Obama.Gewalt-am-Arbeitsplatz„Lassen Sie mich das in aller Deutlichkeit sagen:
Es ist Gewalt am Arbeitsplatz, wenn man für Allah arbeitet.“

Und zum Abschluss noch eine sehr deutliche Aussage, von der ich allerdings nicht weiß, ob sie wirklich gemacht wurde; General a.D. James Mattis hat so seine eigene Meinung zu Präsident Obama:

Obama-Gen.JamesMattisMeine Gedanken zu Präsident Obama:
Er ist ein nicht abgewischter Arsch.

Gedankenverlorenes Territorium – Wütende Nazis: Wir wurden vor Gericht gestellt, weil wir Juden töteten, aber Gaza bekommt Milliarden

25. Oktober 2014 um 13:00 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, Satire/Humor | 5 Kommentare
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Preoccupied Territory, 22. Oktober 2014

Wien, Österreich, 22. Oktober – Überlebende Mitglieder der Nazipartei und der von der SS betriebenen Tötungs-Einheiten überall in Europa äußerten diese Woche ihr Missfallen; sie nannten die finanziellen Hilfen für die Hamas zweierlei Maß, weil diese für Angriffe auf Juden belohnt wird, während Nazi-Vertreter und -Kommandeure für ähnliches Handeln wegen Kriegsverbrechen vor Gericht gestellt wurden.

Eine Gruppe Veteranen von Einsatzgruppen, deren Hauptaufgabe im Zweiten Weltkrieg darin bestand osteuropäische Juden dazu zu zwingen ihre eigenen Massengräber zu graben, sich aufzustellen und dann mit Gewehrfeuer niedergemäht zu werden, schlossen sich ehemaligen Wachleuten aus Todeslagern in einem offenen Brief an die Regierungen an, die $5,4 Milliarden an Hilfe für den Wiederaufbau des Gazastreifens an. In dem Brief forderten sie, dass diese Regierungen dieselbe finanzielle Unterstützung für die Anstrengungen der Veteranen zeigen, die Juden ermordeten, wie ihre Zusagen es für palästinensische Raketen und Guerilla-Angriffe auf israelische Zivilisten tun. Alternativ, sagten die Petitionäre, sollten die Länder die Hamas-Führung wegen Kriegsverbrechen vor Gericht stellen oder zumindest ihre Zusagen zurücknehmen, um Durchgängigkeit darin zu eigen, wie sie mit denen umgehen, die versuchen Juden zu töten.

Im Verlauf des Sommers schossen palästinensische Gruppen im Gazastreifen tausende Raketen auf israelische Orte ab, was eine harte Reaktion der IDF auslöste, die umfassende Schäden in den Vierteln anrichteten, aus denen die Kämpfer versteckt ihre Abschussrampen betrieben, ihre Stellungen einrichteten und ihr Arsenal lagerten. Dutzende Staaten sagten letzte Woche der von den Bewegungen Fatah und Hamas geführten palästinensischen Einheitsregierung Aufbauhilfen zu, ohne zu fordern, dass die Hamas entwaffnet wird oder ihre Kampagne den jüdischen Staat von der Landkarte zu wischen aufgibt. Im Gegenteil, die Dutzende Milliarden Dollar an großer amerikanischer Hilfe an das vom Krieg verwüstete Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg kamen erst, nachdem die Nazi-Regierung, -Ideologie und -Streitkräfte voll und ganz besiegt und in Schmach gebracht wurden.

„Die eklatante Heuchelei erweist sich klar im Umgang unserer Regierung mit uns und unseren Nazi-Kollegen gegenüber dem, wie mit den Möchtegern-Völkermördern der Hamas und ihrer Verbündeten; das schreit nach Abhilfe“, heißt es in dem Brief, der als Op-Ed in acht Zeitungen in Österreich, Deutschland, der Ukraine und Ungarn veröffentlicht wurde. „Wenn Anstrengungen so viele Juden wie möglich zu töten, belohnt werden sollen, dann müssen dieselben Länder sofort größere Finanzhilfen an uns und weitere überlebende Nazis zur Verfügung stellen, deren Anstrengungen zum Tod von weit mehr Juden führte, als die Hamas je zu verursachen hoffen könnte.“ Der Brief führte dann verschiedene Institutionen auf, die unterstützt werden könnten, wenn bestimmte Nazis nicht ausfindig gemacht werden können, so zum Beispiel die Jobbik, die rechtsextreme, antisemitische politische Partei in Ungarn.

Klappt das nicht, hieß es in dem Brief weiter, „sollten die beteiligten Staaten beständiges Verhalten zeigen und dafür sorgen, dass die Führer der Hamas wegen Kriegsverbrechen vor Gericht gestellt werden, da jede auf zivile Bereiche geschossene Raketen ein solches darstellt. Der Vorwurf des Kriegsverbrechens müsste auch für jeden Fall unter Zivilisten eingerichteter militärischer Stellungen erhoben werden. Wenn wir und unsere patriotischen deutschen Geschwister uns wegen unseres Teils beim Töten von Juden Gericht gestellt sehen, dann müssen die Palästinenserführer und -kämpfer sich für ihre ebenfalls vor Gericht verantworten.

Entscheidet sich die internationale Gemeinschaft nicht diese Palästinenser wegen Kriegsverbrechen vor Gericht zu stellen, dann können sie zumindest ihre Zusagen für den Wiederaufbau-Fonds für den Gazastreifen zurückziehen“, fährt der Brief fort. „Das hier im Spiel befindliche zweierlei Maß ist eklatant, hat beispiellos und für diejenigen schmerzhaft, deren Freunde Haft oder Hinrichtung für ihre Rolle beim Töten von Juden gegenübertraten.“

Ein Vertreter der US-Regierung, der anonym bleiben wollte, wies die Anschuldigungen der Gruppe zurück; er verwies auf die Millionen Dollar an Sozialhilfe, die Nazis dafür erhielten, dass sie zustimmten das Land zu verlassen und der Regierung das Spektakel von Gerichtsverfahren und peinlichen Enthüllungen bezüglich der begrüßenden Haltung der USA zu ersparen, die die USA ehemaligen Nazis in den Jahrzehnten nach dem Krieg an den Tag legte.

Kabarettist, den ich nicht zitieren soll,* über den Islam und Religion

25. Oktober 2014 um 10:00 | Veröffentlicht in Geistesgrößen, Islam+Islamismus, Muslime, Satire/Humor | Hinterlasse einen Kommentar
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Ein Osnabrücker Islamist hat besagten Kabarettisten als Hassprediger angezeigt. Dieser mache keine Witze über den Islam, sondern betreibe unter dem Deckmantel der Satire Hetze. Besonders erbost den Islamisten, dass der 53-jährige “den Eindruck erwecke, dass es zwischen Islam und Gewalt eine direkte Verbindung gebe”. Und überhaupt seien die Koran-Zitate aus dem Zusammenhang gerissen (DAS Standard-Verdummungs-“Argument” schlechthin, das immer und überall angeführt wird).

Wer nicht wissen sollte, wie mein Kabarettist über den Islam denkt, kann sich das auf YouTube ansehen, z.B. hier:

* s. http://heplev.wordpress.com/2014/09/03/dieter-nuhr-kritisiert-den-islam-aber-zitieren-sollte-man-ihn-nicht/

Neue Verkehrsschilder in Syrien und dem Irak

19. Oktober 2014 um 14:25 | Veröffentlicht in Islam+Islamismus, Karika-Tour, Satire/Humor | Hinterlasse einen Kommentar
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gefunden bei Yisrael Medad:

IS-Verkehrsschild1 IS-Verkehrsschild2 IS-Verkehrsschild3

Obama kloppen

19. Oktober 2014 um 12:30 | Veröffentlicht in Karika-Tour, Satire/Humor, USA | Hinterlasse einen Kommentar
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Aua: 9 von 10 Amerikanern, die wahrscheinlich im November wählen werden, sind der Meinung, dass die Regierung weder für persönliche noch für wirtschaftliche Sicherheit zu sorgen in der Lage ist. Sogar bei den Demokraten beträgt die Quote derer, die Vertrauen in die Regierung haben, nur 27%!

Vorhersage – H.L. Mencken (1880-1956) am 26. Juli 1920 in einem Editorial in der Baltimore Sun:

„Während die Demokratie perfektioniert wird, repräsentiert das Amt des Präsidenten immer stärker die innere Seele des Volkes. Eines großen und herrlichen Tages werden die einfachen Leute des Landes den Wunsch ihres Herzens erreichen und das Weiße Haus wird von einem ausgesprochenen Deppen und völlig narzisstischen Idioten bewohnt sein.“

Wahlkampf (für die „Midterm elections“) – Obama ans die Amerikaner: Es geht dem Land besser als vor sechs Jahren, die Leute fühlen das nur nicht. Ah ja…

Definiere: Terrorist. Hier das, was das Obama-Weiße Haus dazu zu sagen hat:

Obama.defining-terrorists

Wie Obama Verantwortung übernimmt:

Die Lage im Irak ist allein Maliki schuld und die US-Geheimdienste haben alles unterschätzt und waren auf dem ganz falschen Dampfer – so die Quintessenz dessen, was Obama über die Lage dort und den IS zu sagen hatte. Selbstkritik? Ach woher!

Was ist mit Ebola? Hm, das hier?

Obama.Ebola-Gefahr

Meine lieben Mitbürger, es gibt keinen Grund zur Panik.
Obamacare gilt auch für Ebola.


Links: Wie der Ebola-Virus aussieht…
Rechts: Wie unsere Antwort aussieht…

Frosch Kermit hat da einen Gedanken:

Mir scheint, wir würden verdammt viele Probleme lösen,
wenn wir Flüge aus Ebola-Ländern zwingen würden
zuerst in Washington DC zu landen.

Tägliche Briefings über das Geschehen in der Welt, insbesondere die Briefings der Geheimdienste, hat Obama ja weitgehend nicht interessiert – er hat sie überwiegend geschwänzt.

Warum? Vielleicht darum:

Obama.dailybriefings

Das hier ist typisch:

(Schild am Stuhl: Bin Spenden sammeln)

Obama und Israel:

Was ist das Schlimme im Nahen Osten? Das hier:

Obama.Gift-in-Nahost

Vergleiche:

Obamas Weißes Haus versucht den IS zu diskreditieren und Leute davon abzuhalten sich ihm anzuschließen. Dazu gibt es sogar einen eigenen Twitter-Feed, ThinkAgainTurnAway. Und der brachte neulich diesen „Knaller“:

#ISIS-Henker jetzt in Syrien in Frankreich als Hasch rauchender Nachtclubbesucher und nicht praktizierender Muslim bekannt.

Nette Idee – aber vielleicht sollten sie sich überlegen, ob so etwas nicht nach hinten losgehen könnte. Oder haben die keine Ahnung, wer da im Weißen Haus residiert?

Aussagen über Obama:

Obama.Traum-Albtraum

Obama.Hund

Obama.apologizes-to-MuslimsVier Amerikaner wurden in Libyen ermordet, von Muslimen…
Obama entschuldigte sich bei den Muslimen.

Noch eine Anmerkung:

Nur um das klarzustellen:
Der Typ, der unsere Krankenversicherung beseitigte,
dann Ebola losließ,
will euch wissen lassen,
wie gefährlich die Politik der Republikaner ist.

Gedankennverlorenes Territorium – Natürlich haben alle Menschen Rechte – aber Juden sind keine Menschen

18. Oktober 2014 um 12:00 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, NGOs, Satire/Humor | 3 Kommentare
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Preoccupied Territory (ohne Datum)

von Kenneth Roth, Executive Director, Human Rights Watch

Es ist an der Zeit alle Karten auf den Tisch zu legen: Unsere Organisation kämpft unermüdlich für die Rechte aller Menschen, ungeachtet ihrer nationalen Herkunft, Religion, sexuellen Orientierung und einer Unzahl weiterer Faktoren, die zu Unrecht für Diskriminierung genutzt werden. Der einfache Grund, dass wir nicht viel Federlesens machen, was die Verletzung israelischer Menschenrechte durch Palästinenser sein könnten, um israelische Verletzungen palästinensischer Rechte hochzuspielen, besteht darin, dass Juden – und damit Israelis – keine Menschen sind.

Hat man diese operative Annahme erst einmal begriffen, macht unsere ganzer Modus operandi Sinn. Was Israel-Fürsprecher übersehen, wenn sie uns Einseitigkeit vorwerfen, ist, dass es nur eine Seite gibt. Man könnte genauso gut Rechte für Darmparasiten fordern. Man verteidigt keine Darmparasiten – man versucht ihren negativen Einfluss auf Menschen zu minimieren, indem man die Parasiten, wenn nötig, tötet.

Es fängt alles mit der Einstellung zu religiöser Toleranz an. Ein bedeutender Anteil der palästinensischen und muslimischen Rhetorik beschreibt Juden als Nachkommen von Affen und Schweinen. Solche Äußerungen als beleidigend zu bewerten, würde krasse Intoleranz gegenüber islamischer Kultur beweisen und eine eurozentrische Einstellung verraten. Wer sind wir zu beurteilen, dass sie Unrecht haben?

Da wir die Überzeugungen derer respektieren müssen, die solche Ansichten verfechten, ist es nur natürlich, dass unsere Juden involvierenden Aktivitäten den Gedanken respektieren, dass Juden nicht zu der Gruppe gehören, die „Menschen“-Rechte genießen. Sie einzuschließen würde bedeuten wir diese Islamisten als im Irrtum befindlich beurteilen, doch wer sind wir, das zu bestimmen? Daher diktieren die Prinzipien der Toleranz, dass wir die Definition des Juden als nicht menschlich anerkennen.

Wir überlassen es unseren Kollegen in den Organisationen für Tierrechte zu entscheiden, ob Juden den Schutz genießen sollten, der anderen Gruppen von Nicht-Menschen gewährt wird. Es sollte beachtet werden, dass das nicht für alle Tiergruppen automatisch gilt.

Human Rights Watch schließt sich sechzehn anderen Organisationen an den im Entstehen begriffenen Staat Palästina zu ermutigen sich dem Internationalen Strafgerichtshof beizutreten. Es könnte ihnen helfen endlich das Joch der israelischen Unterdrückung abzuschütteln. Mancher hat Besorgnis geäußert, dass ein solcher Schritt auch die Palästinenser der Verfolgung von Kriegsverbrechen gegen Israelis und Juden aussetzen würde, aber wir sind zuversichtlich, dass der IGH die Definition von „Mensch“ – d.h. nicht Jude – aufrechterhalten wird, der während eines so großen Teils der europäischen Geschichte funktioniert hat.

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