Neue Verkehrsschilder in Syrien und dem Irak

19. Oktober 2014 um 14:25 | Veröffentlicht in Islam+Islamismus, Karika-Tour, Satire/Humor | Hinterlasse einen Kommentar
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Gedankennverlorenes Territorium – Natürlich haben alle Menschen Rechte – aber Juden sind keine Menschen

18. Oktober 2014 um 12:00 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, NGOs, Satire/Humor | 3 Kommentare
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Preoccupied Territory (ohne Datum)

von Kenneth Roth, Executive Director, Human Rights Watch

Es ist an der Zeit alle Karten auf den Tisch zu legen: Unsere Organisation kämpft unermüdlich für die Rechte aller Menschen, ungeachtet ihrer nationalen Herkunft, Religion, sexuellen Orientierung und einer Unzahl weiterer Faktoren, die zu Unrecht für Diskriminierung genutzt werden. Der einfache Grund, dass wir nicht viel Federlesens machen, was die Verletzung israelischer Menschenrechte durch Palästinenser sein könnten, um israelische Verletzungen palästinensischer Rechte hochzuspielen, besteht darin, dass Juden – und damit Israelis – keine Menschen sind.

Hat man diese operative Annahme erst einmal begriffen, macht unsere ganzer Modus operandi Sinn. Was Israel-Fürsprecher übersehen, wenn sie uns Einseitigkeit vorwerfen, ist, dass es nur eine Seite gibt. Man könnte genauso gut Rechte für Darmparasiten fordern. Man verteidigt keine Darmparasiten – man versucht ihren negativen Einfluss auf Menschen zu minimieren, indem man die Parasiten, wenn nötig, tötet.

Es fängt alles mit der Einstellung zu religiöser Toleranz an. Ein bedeutender Anteil der palästinensischen und muslimischen Rhetorik beschreibt Juden als Nachkommen von Affen und Schweinen. Solche Äußerungen als beleidigend zu bewerten, würde krasse Intoleranz gegenüber islamischer Kultur beweisen und eine eurozentrische Einstellung verraten. Wer sind wir zu beurteilen, dass sie Unrecht haben?

Da wir die Überzeugungen derer respektieren müssen, die solche Ansichten verfechten, ist es nur natürlich, dass unsere Juden involvierenden Aktivitäten den Gedanken respektieren, dass Juden nicht zu der Gruppe gehören, die „Menschen“-Rechte genießen. Sie einzuschließen würde bedeuten wir diese Islamisten als im Irrtum befindlich beurteilen, doch wer sind wir, das zu bestimmen? Daher diktieren die Prinzipien der Toleranz, dass wir die Definition des Juden als nicht menschlich anerkennen.

Wir überlassen es unseren Kollegen in den Organisationen für Tierrechte zu entscheiden, ob Juden den Schutz genießen sollten, der anderen Gruppen von Nicht-Menschen gewährt wird. Es sollte beachtet werden, dass das nicht für alle Tiergruppen automatisch gilt.

Human Rights Watch schließt sich sechzehn anderen Organisationen an den im Entstehen begriffenen Staat Palästina zu ermutigen sich dem Internationalen Strafgerichtshof beizutreten. Es könnte ihnen helfen endlich das Joch der israelischen Unterdrückung abzuschütteln. Mancher hat Besorgnis geäußert, dass ein solcher Schritt auch die Palästinenser der Verfolgung von Kriegsverbrechen gegen Israelis und Juden aussetzen würde, aber wir sind zuversichtlich, dass der IGH die Definition von „Mensch“ – d.h. nicht Jude – aufrechterhalten wird, der während eines so großen Teils der europäischen Geschichte funktioniert hat.

Gedankenverlorenes Territorium – USA beschweren sich, nicht über Laubhüttenbau-Rausch informiert worden zu sein

12. Oktober 2014 um 12:30 | Veröffentlicht in Israel, Satire/Humor, USA | 1 Kommentar
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Preoccupied Territory, 8. Oktober 2014

Washington, 8. Oktober – Berater von US-Präsident Barack Obama drückten heute ihr Missfallen aus, weil sie nicht über Pläne informiert wurden während in jüdischen Gemeinden in der letzten Woche Zehntausende provisorischer Wohnhütten gebaut wurden, sowohl in Israel als auch in Gebieten, die die Palästinenser beanspruchen.

Die Hütten bestehen hauptsächlich aus Holzplatten oder Metallrahmen, die Segeltuchwände halten und Schilf oder Palmblätter als Dach haben. Satellitenbilder und Augenzeugenberichte machten die Obama-Administration auf die Welle neue Bautätigkeit aufmerksam, die alle innerhalb der Grenzen bestehender jüdischer Gemeinden in diesen umstrittenen Gebieten stattzufinden scheinen. Die Bauten dienen offenbar als zusätzliche Wohnfläche, da die Bewohner dieser Gemeinden beobachtet wurden, wie sie Tische, Stühle, Betten und sogar Teppiche in diese Buden brachten.

Die Administration ging nicht ganz so weit die Regierung Netanyahu wegen der Bautätigkeit aktiv zu rügen, das die Anstrengungen die Kennzeichen einer Graswurzel-Initiative hat und keine offiziell sanktionierter Großbau der Art ist, die die Offiziellen des Weißen Hauses in der Vergangenheit zur Weißglut brachte. Fakt ist, dass im Verlauf der letzten Woche Hunderttausende solcher Gebäude selbst innerhalb der Linien von vor 1967 hastig gebaut wurden, was darauf hinweist, dass die Initiative breite Unterstützung in der Bevölkerung erfährt. Die Berater Obamas übermittelten aber die Sorge es Präsidenten wegen jeder Art der Entwicklung von Land, auf das die Palästinenser Anspruch für ihren Staat erheben.

Ein weiterer Faktor, der zur verhaltenen Reaktion der Administration beitrug, ist, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass die israelischen Regierungsbehörden die Gebäude genehmigt haben. Das Hinzufügen dieser Buden – oder in vielen Fällen einfach das Abdecken eines bestehenden, ummauerten Innenhofs oder einer Terrasse mit Schilf- oder Blatt-Dächern – stellt fast mit Gewissheit eine Verletzung von Bebauungsplänen dar, wo immer es auftritt; das Weiße Haus bewertet die Sache so, dass die israelischen Behörden die Einwohner mit fast absoluter Sicherheit darüber informieren werden, dass sie verpflichtet sind die Gebäude wieder abzureißen.

„Wir hatten sogar in den USA ein paar Fälle ähnlicher Natur“, sagte ein Mitarbeiter des Weißen Hauses unter der Bedingung nicht genannt zu werden. „Wir hatten Gruppen von Juden, manchmal ganze Gemeinden, die diese provisorischen Bauwerke errichteten, die eindeutig Bebauungspläne, Planungszuweisungen und andere städtischen Genehmigungen verletzten, die für die Errichtung solcher Einheiten notwendig sind. Menschen beschweren sich darüber, die Stadt oder Gemeinde gibt den Eignern ein paar Wochen Zeit sie abzubauen und sie kommen dem nach. Derzeit gehen wir nicht davon aus, dass derselbe Prozess drüben in der Westbank ausgelebt wird, obwohl ich mir vorstelle, dass sie einige Schwierigkeiten haben werden sofort jeden einzelnen Hauseigentümer zu benachrichtigen.“

„Das scheint sich außerdem immer in dieser Zeit des Jahres abzuspielen“, sinnierte der Beamte. „Ich frage mich, ob es eine Möglichkeit gibt, dieses Phänomen vorherzusagen.“

Islam bedeutet Frieden – der Beweis

7. Oktober 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, Islam+Islamismus, Satire/Humor | 1 Kommentar
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Wie man einen Muslim macht

4. Oktober 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in Muslime, Satire/Humor | Hinterlasse einen Kommentar
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Sünden und Unzulänglichkeiten – Yom Kippur

2. Oktober 2014 um 10:00 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, Israel, Karika-Tour, Satire/Humor | Hinterlasse einen Kommentar
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DryBones, 29. September 2014

Heute Abend beginnt Yom Kippur, der jüdische Versöhnungstag mit Gott.

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