Muslime demonstrieren gegen ISIS

18. August 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in Islam+Islamismus, Muslime, Terrorismus | 4 Kommentare
Schlagwörter: ,

Muslim-Demo-gegen-ISIS

(Idee: Eldad Beck)

Die Religion des Friedens

9. August 2014 um 13:30 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, Islam+Islamismus, Medien + Islam, Terroranschläge, Terrorismus | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter:

Im Focus gab es eine (interaktive) Weltkarte des Terrors. Die Überschrift des zugehörigen Artikels beinhaltete den Satz: „In diesen Ländern morden Islamisten und Separatisten.“

Weshalb die Einzelzeiten zu Südamerika nicht weiter ausgeführt werden, weiß der Geier (in Kolumbien sind Kommunisten am Werk, teilweise unterstützt vom Regime in Venezuela). In der Ukraine gibt es die „Separatisten“. Alle anderen (17) großen Konfliktherde haben eines gemeinsam: Die Terroristen sind Leute, die sich auf den Koran und ihren zugehörigen Propheten berufen und aus religiöser Überzeugung massenmorden. (Thailand ist den Focussierern wohl entgangen, weil es dort zwischen Regierung und Opposition in Bangkok Probleme gibt, die in der westlichen Wahrnehmung alles andere überlagern.)

Weltkarte des Terrors

Wir bekommen sehr anschaulich gezeigt, wie viel Frieden diese Religion schafft…

Veränderungen des Agrarlandes von Beit Hanoun

2. August 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in Nahost-Konflikt, Terrorismus | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: ,

aus: Israel Matzav, 25. Juli 2014:

Beit Hanoun agricultural land 2003 and 2006Landkarte dees Büros zur Koordination Humantärer Angelegenheiten der Vereinten Nationen, besetzte Palästinensergebiete
Agrarland 2003 – Agrarland 2008

Im Bild oben ist die drastische Abnahme an Agrarland um Beit Hanoun zwischen 2003 und 2005 festzustellen. Die Juden des Gazastreifens wurden 2005 vertrieben und die IDF abgezogen. Dann wurde Beit Hanoun zur Abschussrampe für Hamas-Raketen gemacht, mit denen Israel angegriffen wird. Nur mal so…

Raketen, Grenzen und Verhältnismäßigkeit

25. Juli 2014 um 13:30 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, Israel, Nahost-Konflikt, Terroranschläge, Terrorismus | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: ,

Jerrold L Sobel, The American Thinker, 22. Juli 2014

Im Januar griffen Terroristen einen Zug an, entführten 18 unschuldige Zivilisten und ermordeten sie skrupellos und kaltblütig. Mehrere Wochen darauf verletzten 1500 Terroristen wieder die Grenze und inszenierten einen weiteren brutalen Angriff; sie plünderten eine Stadt und hinterließen weitere 19 Tote auf den Straßen.

Die Regierung, die zahlreiche Angriffe hatte hinnehmen müssen, reagierte schließlich damit, dass sie selbst 6.000 Soldaten über die Grenze schickte, um so viele Terroristen wie möglich zu töten oder gefangen zu nehmen, insbesondere den barbarischen Führer der Gruppe.

So bekannt dieses Szenario klingt – die Vorgänge spielten sich in Wirklichkeit im Januar 1916 ab. Der Führer dessen, was heute Terroraktivität genannt werden würde, war nicht Ismail Haniyeh von der Hamas, sondern Pancho Villa. Die Regierung war die der Vereinigten Staaten von Amerika, das Massaker fand in Columbus (New Mexico) statt. Und das Kontingent der von General John Pershing befehligten 6.000 Soldaten wurde auf Befehl von Präsident Woodrow Wilson nach Mexiko geschickt. In der falschen Annahme, dass die Amerikaner vom mexikanischen Volk willkommen geheißen würden, weil sie ihnen halfen sich von dem korrupten Diktator Venustiano Carranza zu befreien, wurde Wilson zu seinem Schrecken diffamiert und Pershings Truppen wurden unter ständigen Angriffen gezwungen sich in die USA zurückzuziehen, nachdem es ihnen nicht gelang Villa zu fangen.

Doch von einem amerikanischen Sicherheitsstandpunkt aus wurde der Auftrag der Sicherung der Grenze erreicht. Obwohl er lange genug lebte, um 1923 ermordet zu werden, verletzte Villa nie wieder US-Territorium.

Die Meinung Europas war vernichtend: „Zum ersten Man ist dem Vorwand der Schleier entzogen worden, hinter dem sich die Pläne des amerikanischen Imperialismus versteckt hielten.“ Das schrieb des Paris Journal… „Die Eroberung Mexikos durch die USA hat begonnen.“

Die Bodenoffensive Israels im Gazastreifen von dieser Woche ist ebenfalls eine Reaktion auf ständige Übergriffe, Terroranschläge und Raketenfeuer durch einen weit entschlosseneren Feind als es die Mexikaner waren. Wie Wilson wird Premierminister Netanyahu für die Invasion des Gazastreifens hart kritisiert, mit dem der erbarmungslose Terror niedergeschlagen werden soll, dem seine Bürger seit dem Verlassen dieser Enklave vor neun Jahren ausgesetzt sind.

Anders als Wilson sieht sich Netanyahu einem Feind mit Erlösererwartung gegenüber, der sein Land weiterhin unvermindert angreifen wird, wenn er nicht kampfunfähig gemacht wird. Wie sie es mit Wilson machten, werden die Franzosen und andere brüllen und protestieren, die UNO ebenso, aber Netanyahu hat in Erkenntnis der untauglichen Führungen sowohl in Washington als auch Europas die einseitigen Schritte unternommen, die er als notwendig erachtet, um die langfristige Ruhe für seine Bürger zu garantieren.

Wie die politische Landkarte aussehen wird, nachdem die Waffen schweigen, kann noch nicht gesagt werden, aber indem er zwei Waffenruhen akzeptierte, die von der Hamas schnell gebrochen wurden, kaufte Netanyahu auf brillante Weise die politische Deckung, die er brauchte, um die Verfolgung seiner Ziele mit vergleichsweise minimalem Rückschlag aus der Weltgemeinschaft fortzusetzen.

Mit der Zeit wird mancher zurücksehen und die Schuld für diesen jüngsten Konflikt der Entführung und Ermordung der drei jüdischen Teenager zuschreiben. Das wäre nicht korrekt. Zählt man das ständige Raketenfeuer und die Entführungsversuche seit dem Waffenstillstand von 2012 nicht mit, dann hat die Hamas allein 2014 180 Raketen gegen Israel geschickt. Das schließt die Hunderte noch nicht ein, die seit Beginn der intensiven Feindseligkeiten seit Anfang dieses Monats geschossen wurden. Die Ermordung von Eyal Yifrah, Gilad Shaar und Naftali Frenkel waren sicherlich ein Auslöser, aber nicht die Ursache dieses Krieges.

Im Rückblick werden Israels Kritiker der widerwärtigen Nutzung der menschlichen Schutzschilde durch die Hamas zur Sicherung ihrer feigen Führer und ihrer Infrastruktur sicher wenig Aufmerksamkeit schenken, sondern sich stattdessen auf die Aufrufe an die IDF konzentrieren „verhältnismäßig“ zu agieren, obwohl niemand genau definieren kann, was das heißt.

Wie alle Kriege wird auch dieser Opfer bringen. Doch der Aufschrei aus Frankreich und den üblichen Verdächtigen ist ihrer Stimme den täglichen Massentötungen in Syrien und dem Irak gegenüber unverhältnismäßig, ebenso wie gegenüber dem Abschuss des Malaysian Airlines Flug MH17 und dem Tod von 298 Menschen vom Mittwoch. Es scheint zu Israel einfach etwas zu geben, dass die Weltgemeinschaft, wenn es sich verteidigt, in Wut versetzt.

Am Freitag wurde auf Veranlassung Jordaniens und des neuen Terrorhelden Premierminister Recep Erdoğan aus der Türkei der Sicherheitsrat zu einer Sitzung einberufen – nicht um die ungeminderten Raketenangriffe der Hamas zu verurteilen, auch nicht deren verkommene Nutzung menschlicher Schutzschilde, schon gar nicht um den Iran zu tadeln, weil er die Hamas mit Raketen versorgt, die Ziele überall in Israel erreichen können. Er wurde versammelt, um gegen die Grausamkeit der Reaktion Israels zu protestieren, das auf die erbarmungslose Beschießung und die Versuche von Terroristen, sich nach Israel zu graben, um Kibbutzniks zu massakrieren, wie es letzte Woche geschah. Ohne irgendetwas davon zu erwähnen, gab UNO-Staatssekretär Jeffrey Feltman den folgenden Tweet ab: „Die Lösung für Gaza besteht in der Beendigung des Waffenschmuggels, der Öffnung der Grenzen und den Gazastreifen zurück unter die Kontrolle der PA zu bringen.“

Leider verfehlte es Feltman zu erwähnen, wie er den Waffenschmuggel stoppen will, wenn die Grenzen offen sind und dass die PA bereits einmal kurzerhand aus dem Gazastreifen hinausgeworfen wurde.

Präsident Obama seinerseits blieb seiner Gewohnheit des Zitterns und Einschränkens treu; er verteidigte zwar Israel recht auf Selbstverteidigung, redete aber zweideutig davon, dass „die Offensive mit israelischen Bodentruppen ausweiten den Blutzoll erhöhen und jede Hoffnung auf einen Friedensprozess mit den Palästinensern aushöhlen könnte“. Moment mal – das klingt ganz schön bekannt.

Das hier hatte er am 18. November 2012 während eines Besuchs in Thailand zu sagen, mitten in dem Flächenbrand zwischen Hamas und Israel in diesem Jahr: Israel hat „jedes Recht“ sich gegen Raketenangriffe durch Militante im Gazastreifen zu verteidigen, warnte aber auch, dass die Offensive mit Bodentruppen auszuweiten jede Hoffnung auf einen Friedensprozess mit den Palästinensern aushöhlen könnte. Er muss eine Kopie seiner alten Rede behalten haben.

Angesichts des Fehlschlags des Waffenstillstands von 2012 hätte jemand anderes davor zurückschrecken können dieselbe Politik ein zweites Mal zu fordern. Nicht so Obama. Wie seine Gegenüber in Europa legt er nach, strebt denselben Waffenstillstand an, den die Hamas ständig gebrochen hat, was zu diesem intensiveren Konflikt geführt hat. Sein Außenministerium pflichtete bei.

Als sie beide Seiten belehrte, entdeckte Jen Psaki vom Außenministerium eine Gleichwertigkeit zwischen Israel und der Hamas, die es nicht gibt. „Wir drängen weiterhin alle Seiten alles in ihrem Vermögen zu tun, um Zivilisten zu schützen.“ Als wenn es eine moralische Gleichsetzung zwischen Terroristen gäbe, die die barbarische Praxis betreiben Raketen aus privaten Wohnhäusern heraus zu verschießen, Waffen in Krankenhäusern und Moscheen zu lagern und Menschen als menschliche Schutzschilde auf Dächer zu zwingen, mit Israels Warnungen an die Gazaner vor einem Angriff auf eine Stufe stellt.

„Wir drängen weiterhin alle Seiten alles ihnen Mögliche zu tun, um Zivilisten zu schützen“, sagte sie Reportern. „Wir sind untröstlich angesichts der hohen Zahl ziviler Toter im Gazastreifen.“ Das ist natürlich ein unredlicher Schlag ins Gesicht Israels. Ein Reporter würde gut daran tun die Frage zu stellen, ob sie eine andere Armee kennt, die jemals Flugblätter abgeworfen, Telefonanrufe getätigt und medizinische Hilfe geleistet hat, um feindliche Zivilisten zu retten.

Psakie zitierte ein Gespräch zwischen ihrem zunehmend frustrierten Chef John Kerry und Premierminister Netanyahu, um zu mahnen: „Israel kann mehr tun, um zivile Opfer zu vermeiden und es muss seine Anstrengungen verdoppeln“. Was Israel im Nebel des Krieges gegen einen Feind tun könnte, der sich in die Zivilbevölkerung verflochten hat, dazu äußerten sich weder sie, noch Kerry oder Obama.

Dieselbe Botschaft wurde Freitag von der zunehmend irrelevanten EU mit ihren 28 Mitgliedern nachgeplappert. Sie gaben Lippenbekenntnisse zu den Raketenschüssen der Hamas nach Israel ab, forderten dann aber eine Untersuchung der bis Freitag getöteten 307 Zivilisten: „Wir verurteilen die fortgesetzte Schießen von Raketen aus dem Gazastreifen durch die Hamas und weitere militante Gruppen und das wahllose Beschießen von Zivilisten.“ Die Hamas hat seit 2005 nichts anderes getan als wahllos Zivilisten zu beschießen, aber die EU ermittelt gegen Israel.

Sie schloss: „Beide Seiten müssen die Lage deeskalieren und die Gewalt und das Leid ihrer jeweiligen Bevölkerung beenden.“ Als hätte dieses ganze Fiasko nicht abrupt in dem Moment beendet werden können, in dem die Terrorraketen nicht mehr auf Israel fallen.

Wie Präsident Wilson 1916 hat Premierminister Netanyahu die Verpflichtung seine Grenzen zu sichern und dem Volk, das zu beschützen er gewählt wurde, Sicherheit zu bieten. Wenn er das tut, könnte ein der Sturz der Hamas ein Nebenprodukt sein, durch das das Volk von Gaza auch etwas Frieden finden könnte.

„Nahost-Sicherheitsexperte“: Aufstieg des globalen Jihad „hat nichts mit dem Islam zu tun“

4. Juli 2014 um 14:00 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, Geistesgrößen, Islam+Islamismus, Medien + Islam, Terrorismus | 1 Kommentar
Schlagwörter: ,

Robert Spencer, Jihad Watch, 25. Juni 2014

Wie kann eine “radikale Interpretation des Islam” „mit der Religion nichts zu tun“ haben? Wie kann es sein, dass diese Gruppen, die einheitlich ihr Tun auf Grundlage des Islam erklären und rechtfertigen, nichts mit dem Islam zu tun haben? Wie kann es sein, dass ein Gruppe, die sich „Islamischer Staat im Irak und der Levante“ nennt und eine andere namens „Versammlung des Volks der Sunnah und Dawah und Jihad“ nichts mit dem Islam zu tun haben? Wie kann es sein, dass Studie um Studie gezeigt hat, dass Jihadisten in der Tat allgemein wohlhabender sind als ihre Altersgenossen und Krieg dennoch behauptet, die Jihadisten seien „von Entbehrungen desillusioniert“ und wendeten sich deshalb dem Islam zu?

Wie kommt es, dass dieser offensichtliche Unsinn in den Mainstream-Medien ohne einen Hauch von Widerspruch gedruckt wird? Warum wird nur Krieg zitiert, aber niemand, der sich die verfügbaren Beweise ansieht und sagt, dass der Aufstieg des globalen Jihad nur mit dem Islam zu tun hat? Warum fragt die immer geistlose Daily Mail Krieg nicht, irgendetwas mehr als die mehr als knappen Erklärung für seine den Fakten widersprechenden Behauptungen anzuführen? Warum beeilen sich die Mainstream-Medien immer so sehr den Islam von aller Verantwortung für die immer weiter steigende Zahl an Gräueltaten zu entlasten, die in seinem Namen verübt werden und von seinen Texten und Lehren sind, statt der Ideologie entgegenzutreten, von der die Jihadisten sagen, dass sie sie inspiriert; warum werden keine positiven und effektiven Wege beschrieben, seine Macht zu Gewalt aufzuhetzen zu beschränken?

Ich würde liebend mit gerne Andreas Krieg über diese Frage diskutieren. Ich bin aber sicher, dass er das zu tun ablehnen würde.

„Von Syrien über den Irak nach Kenia und Malaysia: Wie ein neues Zeitalter des islamischen Fundamentalismus in der gesamten Welt Angst und Chaos verbreitet“, von Simon Tomlinson, Daily Mail, 25. Juni 2014:

Andreas Kreig [sic], ein Nahost-Sicherheitsexperte am King’s College London in Qatar, sagte, er habe in den letzten Wochen und Monaten einen Anstieg des Extremismus festgestellt, sagte aber, der Islam sei dafür nicht verantwortlich zu machen.

Er sagte der MailOnline: „Allem empirischen Daten zeigen, dass er zunimmt. Man findet das in allen Schlagzeilen, dann sieht man sich den Irak an, dann sieht man sich Syrien an, dann Nigeria. „Aber in allen drei Fällen hat das nichts mit dem Islam zu tun. Ich glaube, dass die Menschen im Westen glauben, das sei so, weil sie sich vom Islam verprellt fühlen. Es gibt eine Menge Islamophobie.“

Kreig [sic] sagte, mehr und mehr Gemeinschaften – oft durch Entbehrung oder andere Missstände desillusioniert – haben sich in den letzten Jahren religiösen Gruppen als Alternative zu säkularen Regimen zugewandt. Er sagte: „Wenn Gemeinschaften entrechtet werden – und viele davon sind muslimisch – dann nutzen sie den Islam, um ihre jeweilige Sache zu fördern. Sie folgen einer radikalen Interpretation des Islam, aber das hat nichts mit der Religion zu tun.“

Hisbollah prahlt, sie verletzt UNSC1701. Die UNO interessiert das nicht.

3. Juli 2014 um 12:50 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, Terrorismus, UNO | 1 Kommentar
Schlagwörter: , ,

Elder of Ziyon, 10. April 2014

Aus Naharnet:

Israel hat die Vereinten Nationen Aufgefordert gegen die Hisbollah vorzugehen, nachdem der Generalsekretär der Partei, Sayyed Hassan Nasrallah, sagte, seine Gruppe stecke hinter einer Explosion, die letzten Monat gegen israelischer Soldaten gerichtet war.

Israels UNO-Botschafter Ron Prosor sagte in einem Brief an UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon und den Sicherheitsrat, dass Nasrallahs Eingeständnis weiterer Belegt dafür ist, dass die Hisbollah südlich des Flusses Litani in Verletzung der Resolution 1701 agiert, die 2006 den Krieg zwischen beiden Seiten beendete.

„Ja, die Explosion auf den Shebaa-Farmen, die Hisbollah bisher nicht beansprucht hat, war das Werk des Widerstands, was bedeutet, sie war das Werk der Hisbaollah“, sagte Nasrallah gegenüber As-Safir Anfang dieser Woche.

„Das war nicht die Antwort, sondern es war ein Teil der Antwort“, sagte Nasrallah.

Die Chancen, dass die UNO eine Äußerung abgibt, die die Hisbollah verurteilt, stehen nahe Null.

Zum Mandat der UNIFIL im Südlibanon gehört es sicherzustellen, dass die Hisbollah keine Waffen zwischen dem Litani und der Blauen Linie hat. Sie haben nichts dergleichen getan.

Doch sie gratulieren sich weiter selbst, wie der Einsatzleiter der UNIFIL, Karen Tchalian, letzten Monat bei einer Feier zu 36 Jahren Stationierung in der Gegend sagte:

Heute wird UNIFIL mehr als jemals zuvor als Kraft der Stabilität der gesamten Region anerkannt. Angesichts so vieler Konflikte, Instabilität und Ungewissheit im Umfeld ist die Lage in unserem Gebiet ruhig geblieben. Dank der großartigen Arbeit unseres militärischen und zivilen Personals und der effektiven Kooperation mit den libanesischen Streitkräften haben wir bisher bei der Beibehaltung der Beendigung der Feindseligkeiten der Seiten und der Förderung des Respekts der Blauen Linie Erfolg gehabt.

Das Mandat die Hisbollah aus dem Südlibanon herauszuhalten wird ignoriert, zehntausende auf Israel gerichtete Raketen sind die Gegend geschmuggelt worden, die Hisbollah greift israelische Soldaten an – und UNIFIL prahlt damit, welch großartigen Job sie macht.

Nächste Seite »

Erstelle eine kostenlose Website oder einen kostenlosen Blog – auf WordPress.com!. | The Pool Theme.
Entries und Kommentare feeds.

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 502 Followern an

%d Bloggern gefällt das: