UNRWA – Terrorhelfer

20. Juli 2014 um 10:53 | Veröffentlicht in Palästinenser, UNO | 2 Kommentare
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Am Donnerstag gab die UNRWA bekannt, dass in einer ihrer Schulen im Gazastreifen 20 Raketen gefunden wurden. Sie ließ wissen, dass sie „die relevanten Parteien informiert wurden und erfolgreich alle notwendigen Maßnahmen zur Entfernung der Objekte getroffen wurden“.

Daraufhin tauchte – der Link ist mir leider verloren gegangen, aber es wurde mir von einem Facebook-Nutzer zugeschickt – dieses Plakat auf:

UNRWA-Raketenentsorgung

Das war als ernst gemeinter Witz gedacht. Jetzt stellt sich heraus, dass dieser Witz keiner ist, sondern die UNRWA die Raketen tatsächlich der Hamas übergab – so, dass diese sie genau so nutzen und einsetzen kann, wie sie gedacht waren: Als Mittel zum Judenmord. Fotos der Raketen zur Verfügung zu stellen war sie nicht bereit. Das hätte den Israelis helfen können zu zeigen, wie die Terroristen Zivilisten und zivile Einrichtungen missbrauchen.

Was ist die UNRWA? Sie ist antiisraelische, antijüdische Partei. Und sie ist der schlimmste Feind der Palästinenser. Weil sie nicht deren Wohl im Sinn hat, sondern nur die aufgeblasene Existenz der eigenen Organisation. Statt den Menschen zu helfen ein selbstbestimmtes Leben zu führen, hilft sie den Unterdrückern und Tyrannen sie als Kanonenfutter und Bauernopfer gegen Israel zu missbrauchen.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (06.-12.07.2014)

12. Juli 2014 um 22:00 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, EU-Europa, Europa+Nahost, Israel, Nahost-Konflikt, Palästinenser, UNO, USA | Hinterlasse einen Kommentar
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Sonntag, 06.07.2014:

Hamas: Den Raketenbeschuss auf Israel zu stoppen liegt in der Verantwortung der PA, nicht der Hamas.

Mehr als 150 Raketen und Mörser haben Israel innerhalb von weniger als einem Monat getroffen.

Mahmud Abbas bettelte die Hamas an, sie möge den Raketenbeschuss beenden, „um Israel keinen Grund für eine Operation im Gazastreifen zu geben“.

3 Israelis wurden wegen ihrer Internet-Aufrufe zu Gewalt zur Befragung festgenommen.

Ein israelischer Araber log, er sei von „Siedlern“ angegriffen worden; er gab später zu die Lüge erzählt zu haben, um die Lage anzuheizen.

Die Hamas droht wieder: Alle israelischen Städte liegen in Reichweite ihrer Raketen.

Montag, 07.07.2014:

Gesamtzahl der Raketen auf Israel aus dem Gazastreifen für den letzten Monat: 200, allein 50 davon seit Mitternacht.
Stand 7. Juli, 22:30 Uhr: Mehr als 220 Raketen (und Mörsergranaten) wurden in weniger als einem Monat auf Israel geschossen.

Die Hamas droht mit Rache; 6 ihrer Terroristen wurden bei den Luftangriffen getötet.

Nach wiederholten Versuchen von Arabern das Josefsgrab in Brand zu setzen, hat die PA Sicherheitskräfte dort stationiert, die das verhindern sollen.

3 der Verdächtigen beim Mord an dem arabischen Jungen haben die Tat gestanden.

Die 5. Kolonne: MK Ahmed Tibi besteht darauf, dass die Mörder der drei jüdischen Jugendlichen Terroristen keine Terroristen seien. Die Mörder des arabischen Jungen aber seien sehr wohl Terroristen.

Die IDF zieht am Gazastreifen weiter Truppen zusammen. 1.500 Reservisten wurden einberufen.

Die Hamas lässt über Kanäle wissen, sie sei zu einer Waffenruhe bereit, wenn Israel die arabischen Terroristen freilässt und nicht mehr schießt. (Israel hatte der Hamas 24 Stunden Zeit gegeben mit dem Raketenterror aufzuhören, was aber keine Wirkung hatte.)

Den Tag über gab es mehrere falsche Berichte/Anzeigen wegen Entführungen durch Araber.

Die Regierung hat der IDF grünes Licht für härtere Aktionen gegen die Hamas und den Gazastreifen gegeben; eine Eskalation soll aber möglichst vermieden werden.

Die Polizei hat bisher 220 israelische Araber wegen der Krawalle der letzten fünf Tage festgenommen.

Die Hamas begleitet ihren Raketenterror mit dem Versuch psychologischer Kriegsführung. Sie „warnt“ die „Siedler“ in Beer Sheva: „Haut ab, bevor es zu spät ist.“ (Beer7 bestätigt das aus erster Hand!)

Wegen des anhaltenden Raketenbeschusses haben die Kreise im Süden den Notstand ausgerufen.

Friedensgrüße von der Fatah: Bereitet die Leichensäcke vor, „Wir wollen, dass [euer] Blut zu Flüssen wird“.

Die Ben-Gurion-Universität in Beer Sheva hat wegen des Raketenbeschusses die für morgen angesetzten Prüfungen verschoben. In Aschkelon wurden die Sommerlager für Dienstag abgesagt, weil sie in Schutzräumen stattfinden, die wegen des Raketenhagels ggf. benötigt werden.

Dienstag, 08.07.2014:

Am Montag schossen die Terroristen 80 Raketen nach Israel. Seit Beginn des Jahres waren es mehr als 450.

Die Obama-Administration sagte, sie unterstütze Israels Recht auf Selbstverteidigung – forderte aber (mal wieder) Zurückhaltung von den Israelis.

Die Hamas sagt, sie habe mit 35 Raketen auf Militärbasen an Israel Vergeltung geübt – „Nitifot (Netivot), Ofokeem (Ofakim), Ashdod (Aschdod) & Asqalan (Aschkelon)“. Hm…
Außerdem schwört sie den Raketenterror fortzusetzen. Israel müsse die Eiserne Kuppel „auf jedes einzelne israelische Haus setzen“. Der Raketenbeschuss werde nicht aufhören, bis Israel die Belagerung beende, sagte der Hamas-Grande Ismail Al-Shakar. Zudem hieß es von der Hamas, man werde Soldaten entführen, sollte die IDF es wagen in den Gazastreifen einzumarschieren. (Als wenn das neu wäre – und nicht sowieso versucht würde.)

Nachdem der Versuch menschliche Schutzschilde zu benutzen im Tod von – so geben sie an – 15 Personen und 80 Verletzten endete (nach einer Angriffswarnung begaben sich haufenweise Araber an den Ort, der beschossen wurde), schwört die Hamas Rache.

Mahmud Abbas fordert ein Ende der „Eskalation“ seitens Israels, wie er die Luftangriffe auf Terrorziele nennt. Den Raketenterror zu verurteilen oder gar sein Ende zu fordern fällt ihm nicht ein.

In einigen Städten in der weiteren Umgebung des Gazastreifens fielen heute wegen des Raketenterrors die Prüfungen aus.
Viele Sommerlager im Süden fanden nicht statt.

Israel hat die Einberufung von 40.000 Reservisten genehmigt. 15.000 Reservisten sind bereits einberufen und sollen die derzeit am Gazastreifen stationierten Soldaten ablösen.

Stand 18 Uhr: Innerhalb von weniger 24 Stunden haben die Terroristen mehr als 130 Raketen auf Israel geschossen. Israel hat im Gegenzug 150 Terrorziele beschossen.

Jüdische 5. Kolonne: Die Parteichefin der Meretz-Partei schimpfte, die Regierung und die IDF seien Kriegstreiber, was Israel „einen hohen Preis abverlangen“ werde. Den Raketenterror erwähnte sie nicht.
Auf der „Friedenskonferenz“ der Ha’aretz wurde Naftali Bennett als „Faschist“ und „Mörder“ bezeichnet. Seine Rede wurde ständig unterbrochen. Hinterher sagte Ha’aretz-Herausgaber Amos Schocken vom Podium aus: „Hier gibt es Leute, die glaubten, man müsse mit Yassir Arafat reden. Es kann nicht sein, dass sie nicht wollen, dass Bennett angehört wird.“ (Da hat er wohl seine linken Meinungsterroristen überschätzt.)

Durch die Raketeneinschläge im Bereich von Aschdod wurden 9 Personen (leicht) verletzt.

Die Arabische Liga und die Organisation der Islamischen Kooperation fordern von den Vereinten Nationen die Operationen der Israelis gegen die Terroristen im Gazastreifen zu stoppen. Dazu wollen sie eine Dringlichkeitssitzung des Sicherheitsrats haben.

Endlich: Der EU-Botschafter in Israel erklärte seine „bedingungslose Solidarität mit den Einwohnern des südlichen Israel“ unter dem Raketenterror. „Wahlloser Raketenbeschuss unschuldiger Zivilisten kann niemals eine legitime Antwort sein“, sagte er. Worauf die Raketen eine Antwort sein sollen, sagte er nicht.
Der britische Außenminister Hague verurteilte das Raketenfeuer rundheraus, konnte sich aber nicht dazu aufraffen die Täter Terroristen zu nennen.
Frankreich ruft „beide Seiten zur Zurückhaltung auf“. Hm… Der Französische Botschafter besuchte Sderot und verkündete, er hoffe darauf, dass beide Seiten einen Kompromiss erzielen würden.

Mittwoch, 09.07.2014:

Tagesbilanz: Heute schlugen 82 Raketen in Israel ein, weitere 29 wurden vom Abwehrsystem vernichtet.

Netanyahu zum Unterschied zwischen Israel und den Opfer spielenden Hätschelkindern des Westens:

Bibi-zum-Unterschied

Die IDF zerstörte seit Beginn der Operation 11 Häuser von Hamas-Kommandeuren, beschoss 550 Terrorziele der Hamas (darunter 31 Tunnel und 60 Raketenwerfer).

Heute wurden 7 Menschen wegen Verletzungen behandelt, die sie sich beim Lauf Schutzbunker zuzogen. Insgesamt musste der Magen David Adom (Roter Davidstern) 58 Menschen behandeln, seit die Operation schützende Schneide begann.

EU-Verurteilung: Mal die Hamas zu verurteilen ohne Israel auch eins überzubraten (und das auch noch mit falschen Angaben) geht bei der EU nicht.

Der stellvertretende Premierminister Danny Danon forderte, dass Israel die Lieferung von Treibstoff und Strom an den Gazastreifen einstellt.

Der Dummbatz im Weißen Haus drängte „beide Seiten“ des eskalierenden Konflikts Zurückhaltung zu üben und nicht im Geist der Rache zu handeln. (Hm, ob das hilft? Wo doch die Terroristen immer und ausschließlich Rache fordern?) „In diesem Moment der Gefahr müssen alle Beteiligten die Unschuldigen schützen, mit Vernunft und Maß agieren, nicht mit Rache und Vergeltung“, ließ er schreiben. Als wenn Israel das nicht versucht – anders als die Terroristen. Dann wieder das Gelaber von „beiden Seiten müssen gewillt sein für den Frieden Risiken in Kauf zu nehmen“. Und die einzige Möglichkeit ist die Gründung eines Palästinenserstaates. Was auch sonst? Sch… drauf, ob die überhaupt einen wollen und wozu…

Abbas wieder: Israel verübt im Gazastreifen „Völkermord“.

Die Hamas behauptet wieder Israel sei der Aggressor und betont, dass jetzt „alle Israelis Ziele sind“.

Und sie riskiert wieder die dicke Lippe schlechthin – Nachricht an die Israelis in Hebräisch: „Wartet, es kommen Selbstmordanschläge in jedem Bus, in jedem Café und auf jeder Straße. Fangt an die Särge zu zählen, die ihr brauchen werdet.“ Da bleibt eigentlich nur eins: Konsequent und ohne Skrupel ausschalten!

Die Fatah will mithalten: „Der Tod wird euch vom Süden bis zum Norden erreichen… die KN-103-Rakete ist auf dem Weg zu euch.“ Sie „wollen zusammen mit der Hamas Israel bekämpfen“. Und deshalb verkünden sie: „Ein Gott, eine Heimat, ein Feind, ein Ziel.“
Ein Abbas-Sprecher bezeichnet die Terror-Rakaten aus dem Gazastreifen als „defensiv eingesetzte Waffen“!

Wegen des Raketenbeschusses auf die Stadt sagte Herzliya eine Veranstaltung für 160 Kinder (aus Sderot) ab. Für so große Menschenmengen ist es zu gefährlich.

Die PA beschwert sich, dass die IDF Ziele nahe des Europa-Krankenhauses in Gaza beschoss. (Vielleicht sollten sie sich bei den Terroristen beschweren, die von dort aus Raketen schießen.)

Donnerstag, 10.07.2014:

Während der letzten 3 Tage sind in Israel insgesamt 384 Raketen eingeschlagen. Außerdem hat das Abwehrsystem weitere 88 Raketen zerstört.

Ein Hamassprecher forderte die Araber mal wieder auf menschliche Schutzschilde zu spielen.

Auf Druck der USA forderte die PA die Hamas auf das Raketenfeuer zu beenden. Vergeblich.

Wer ist hauptsächlich für tote arabische Zivilisten im Gazastreifen verantwortlich? Die Hamas fordert die Bevölkerung auf die Warnungen der IDF zu ignorieren und dort zu bleiben, wo der Beschuss stattfindet.

Dringlichkeitssitzung des UNO-Sicherheitsrats: Ban Ki-moon sagt, eine Bodenoffensive „samt kompletter Eskalation“ könne nur verhindert werden, wenn die Hamas den Raketenbeschuss stoppt. Alle Beteiligten, auch die bewaffneten palästinensischen Gruppen, müssten das internationale Recht respektieren.

Durch einen israelischen Luftangriff kamen Dienstag 8 Mitglieder der Familie eines Hamas-Kommandeurs um. Sie waren telefonisch gewarnt worden, eine unbewaffnete Rakete „klopfte an“ und dann kam die scharfe. Augenzeugen berichten, dass einige Familienmitglieder das Haus verließen, während andere auf das Dach stiegen. Die IDF versuchte noch die Rakete umzulenken, was aber nicht mehr gelang.

Blödsinn von François Hollande: Er lobte Mahmud Abbas für dessen „Verantwortungssinn“ und seine Bemühungen „die Lage zu entspannen“. Wo bitte hat der Terrorchef das gemacht?

Freitag, 11.07.2014:

Bilanz von Montag bis Freitagmorgen 7 Uhr: 407 Raketen und Mörsergranaten schlugen in Israel ein, weitere 118 wurden von der Eisernen Kuppel vernichtet. Die IDF beschoss 1.100 Terrorziele im Gazastreifen. Nach Angaben aus dem Gazastreifen wurden dort bisher 100 Menschen getötet.
Tagesbilanz gegen 16:30 Uhr: Seit dem frühen Morgen sind 70 Raketen in Israel eingeschlagen.
Gesamtbilanz gegen 22:30 Uhr: Die Terroristen haben seit Montag mehr als 500 Raketen und Mörser nach Israel geschossen.

Die Hamas prahlt und behauptet, sie hoffe, die IDF werde eine Bodenoffensive starten. Sie habe bisher kaum etwas von ihrem Arsenal verbraucht. Sie hätten keine Angst vor den israelischen Drohungen und könnten noch Monate weiter machen.

Außerdem forderte die Hamas die internationalen Fluglinien auf ihre Flüge nach Tel Aviv einzustellen; diese seien zu gefährlich geworden, da der Flughafen beschossen werde.

Der Friedensvertragspartner Ägypten geißelte Israels Verteidigungsmaßnahmen gegen die Terroristen im Gazastreifen als „unterdrückerische Operation der Massenbestrafung“.

Barack Hussein Obama hat Netanyahu angerufen. Er unterstützte Israels Verteidigungsrecht, ist wegen der Eskalation besorgt und bot seine Vermittlungsdienste für einen Waffenstillstand an.

Samstag, 12.07.2014:

Stand 8:30 Uhr: Innerhalb von 4 Tagen haben die Gaza-Terroristen mehr als 689 Raketen geschossen. Das ist durchschnittlich alle zehn Minuten eine. Am gestrigen Freitag waren es 140 Raketen. Seit dem 8 Juli schlugen mindestens 27 Terror-Raketen noch im Gazastreifen ein. Im Gazastreifen wurden seit Beginn der Operation (Nacht von Montag auf Dienstag) 1.160 Terrorziele beschossen, Freitag waren es 235.

Die Hamas forderte die Bevölkerung des Gazastreifens auf keine Bilder vom Verschuss von Raketen auf Israel ins Internet zu stellen. Warum, dürfte klar sein: Sie beweisen, dass die Hamas Kriegsverbrechen begeht, indem sie aus dicht besiedeltem Gebiet heraus schießt und somit die eigenen Bevölkerung gefährdet.

Mahmud Abbas wurde von der Hamas beschimpft. Er sei ein Krimineller, der dem Feind helfe und ein Likud-Mitglied.

Beim Angriff auf ein Haus (der Schwester von Ismail Haniyeh) sollen zwei Neffen des Hamas-Granden getötet worden sein. Die Terroristen machen weder Angaben zum Alter der Toten noch zur Funktion des Hauses. Die Jerusalem Post hat ein Bild eines der Neffen – ein Erwachsener, was aus den Meldungen der Terroristen nicht hervorgeht; „Neffe“ klingt nach Kind und soll es wohl auch.

König Abdallah von Jordanien macht sich Sorgen. Die Angriffe auf den Gazastreifen schaden einer Zweistaaten-Lösung; sie sind eine Eskalation, die das Leiden der Palästinenser verstärkt und die Chancen der Rückkehr zum Verhandlungstisch verringern. (Der Raketenterror nicht?)

Die der Al-Qaida nahe stehende und im Sinai aktive Terrorgruppe Ansar Bait al-Maqdis will mitmischen und gibt bekannt, dass sie in den letzten Tagen 5 107mm-Raketen nach Israel geschossen hat.

Stolze Bilanz der Hamas: „Wir haben seit Beginn der Operation [schützende Schneide] 571 Raketen gegen Israel geschossen. Darin sind die Raketen von Samstag noch nicht eingeschlossen.“

Der britische Außenminister William Hague ließ offiziell wissen, dass ihm der Verlust an Leben im Gazastreifen extrem Sorge bereitet. (Mehr als 120 Tote bei den Terroristen, das geht ja wohl nicht, wenn es in Israel nicht so tödlich zugeht, oder?)
Außerdem will er am Rande der Atomgespräche in Wien mit den Kollegen aus USA, Deutschland und Frankreich die Lage diskutieren. Ein Waffenstillstand wie 2012sei ganz dringend notwendig.

Das Gesundheitsministerium in Gaza gibt bekannt (ca. 17:00 Uhr), dass seit Beginn der israelischen Operation 126 Menschen im Gazastreifen bei den Einsätzen getötet wurden.

Der UNO-Sicherheitsrat forderte eine Einstellung des Feuers und gab seiner großen Sorge um das Wohlergehen und den Schutz der Zivilisten auf beiden Seiten Ausdruck. Beide Seiten sollten das internationale Menschenrecht respektieren und den Waffenstillstand von 2012 wieder herstellen. Israelis und Palästinenser sollen wieder an den Verhandlungstisch zurückkehren, um einen umfassenden Frieden auf Grundlage der Zweistaaten-Lösung zu erzielen.

Die PA um Mahmud Abbas hat einen UNO-Resolution vorbereitet, mit der auf einen Waffenstillstand am Gazastreifen gedrängt werden soll. Die Resolution erwähnt den Raketenterror nicht einmal.

Demonstrationen gegen Israel wegen der Operation Schützende Schneide fanden in mehreren Städten in Europa statt. In Oslo trafen sich die Israelhasser vor dem Parlament, in Paris vor dem Außenministerium. In London gingen sie auf die Kensington Street und skandierten etwas von einem palästinensischen Holocaust; zudem gab es Transparente, auf denen Netanyahu als „tollwütiger, übler Massenmörder“ und ein „Klon Hitlers“ bezeichnet wurde.

Zur Erinnerung: die „täglichen Vorkommnisse“ (verhinderte Terroranschläge, versuchte Morde usw.) finden sich auf der Seite „Friedfertigkeiten 2014“; die humanitären Lieferungen und Maßnahmen Israels unter „Humanitäres“ (beides in der Sidebar zu finden).

Hisbollah prahlt, sie verletzt UNSC1701. Die UNO interessiert das nicht.

3. Juli 2014 um 12:50 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, Terrorismus, UNO | 1 Kommentar
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Elder of Ziyon, 10. April 2014

Aus Naharnet:

Israel hat die Vereinten Nationen Aufgefordert gegen die Hisbollah vorzugehen, nachdem der Generalsekretär der Partei, Sayyed Hassan Nasrallah, sagte, seine Gruppe stecke hinter einer Explosion, die letzten Monat gegen israelischer Soldaten gerichtet war.

Israels UNO-Botschafter Ron Prosor sagte in einem Brief an UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon und den Sicherheitsrat, dass Nasrallahs Eingeständnis weiterer Belegt dafür ist, dass die Hisbollah südlich des Flusses Litani in Verletzung der Resolution 1701 agiert, die 2006 den Krieg zwischen beiden Seiten beendete.

„Ja, die Explosion auf den Shebaa-Farmen, die Hisbollah bisher nicht beansprucht hat, war das Werk des Widerstands, was bedeutet, sie war das Werk der Hisbaollah“, sagte Nasrallah gegenüber As-Safir Anfang dieser Woche.

„Das war nicht die Antwort, sondern es war ein Teil der Antwort“, sagte Nasrallah.

Die Chancen, dass die UNO eine Äußerung abgibt, die die Hisbollah verurteilt, stehen nahe Null.

Zum Mandat der UNIFIL im Südlibanon gehört es sicherzustellen, dass die Hisbollah keine Waffen zwischen dem Litani und der Blauen Linie hat. Sie haben nichts dergleichen getan.

Doch sie gratulieren sich weiter selbst, wie der Einsatzleiter der UNIFIL, Karen Tchalian, letzten Monat bei einer Feier zu 36 Jahren Stationierung in der Gegend sagte:

Heute wird UNIFIL mehr als jemals zuvor als Kraft der Stabilität der gesamten Region anerkannt. Angesichts so vieler Konflikte, Instabilität und Ungewissheit im Umfeld ist die Lage in unserem Gebiet ruhig geblieben. Dank der großartigen Arbeit unseres militärischen und zivilen Personals und der effektiven Kooperation mit den libanesischen Streitkräften haben wir bisher bei der Beibehaltung der Beendigung der Feindseligkeiten der Seiten und der Förderung des Respekts der Blauen Linie Erfolg gehabt.

Das Mandat die Hisbollah aus dem Südlibanon herauszuhalten wird ignoriert, zehntausende auf Israel gerichtete Raketen sind die Gegend geschmuggelt worden, die Hisbollah greift israelische Soldaten an – und UNIFIL prahlt damit, welch großartigen Job sie macht.

Gedankenverlorenes Territorium – Ich bin froh nicht dieselbe UNO-„Hilfe“ zu bekommen wie die palästinensischen Flüchtlinge

1. Juli 2014 um 16:45 | Veröffentlicht in Araber, die Welt+Nahost, Palästinenser, Satire/Humor, UNO | 1 Kommentar
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PreOccupied Territory, 29. Juni 2014

Von Hassan Amir, Flüchtling aus Mossul (Irak)

Meine Familie wurde letzte Woche heimatvertrieben, als Soldaten der Islamischer Staat im Irak und der Levante hereinfegten. Als Schiiten sind wir unter diesen sunnitischen Fanatikern persona non grata, also blieb uns zu diesem Zeitpunkt nichts anderes übrig als nach Jordanien zu gehen. Wir sind Flüchtlinge. Und wir bekommen verdammt wenig Hilfe von der internationalen Gemeinschaft, die vermutlich vom Irak die Nase voll hat. Für mich ist das in Ordnung, denn wenn man sieht, wie die UNO mit den palästinensischen Flüchtlingen umgeht, dann muss man zustimmen, dass sie mehr schadet als nutzt.

Eine anständige Flüchtlingsagentur sorgt für die unmittelbaren physischen Bedürfnisse der Heimatvertriebenen, dann versucht sie einen sicheren Ort für sie zu finden. Ob wir auf Dauer hier in Jordanien bleiben werden oder nicht, es gibt keine Möglichkeit, dass ich die Zukunft meiner Familie einer Organisation anvertraue, die Generationen von Palästinensern dazu verdammt hat auf ewig in der Luft zu hängen, in Elend zu leben und von den Gastgeberländern diskriminiert zu werden. Die United Nations Relief and Works Agency? Verschont mich mit der! Hilfe für wen eigentlich?

Für mich. Ich bin erleichtert, dass wir nicht Zielperson der bizarren Welt des palästinensischen Flüchtlingsschicksals sind, in dem das Ziel perverserweise nicht darin besteht echten Menschen angemessene Unterkunft zu finden, sondern deren staatenlose Seelen als Druckmittel für Verhandlungen in einem immer verzweifelten Kampf beizubehalten, mit dem die Juden aus ihrem Staat verdrängt werden sollen. Gebt das auf, ihr Deppen. Das geht jetzt schon 66 Jahre so. Sie gehen nirgendwo hin. Aber wir – wo immer wir einen sicheren Ort mit einem Mindestmaß an wirtschaftlichen Chancen finden. Wir sind nicht blöde.

Wenn es etwas gibt, das wir durch die Vertreibung aus dem einzigen Haus, das wir kannte, gelernt haben, dann das, dass niemand das Recht auf ein Anspruchsdenken hat. Ansprüche sind eine Seuche, die einen Menschen nur zu immerwährender Enttäuschung und Verzweiflung verurteilen kann. Auch wenn es hart für uns ist, sind wir dankbar, dass wir wenigstens nicht von der UNO trainiert werden zu glauben wir hätten Anspruch auf irgendetwas, das niemand sonst je erhielt. Rückkehrrecht? Wann war das je Ergebnis irgendwelcher internationaler Vereinbarungen? Welche Art absurden „Rechts“ ist das? Niemand wird für MEIN Recht auf Rückkehr nach Mossul kämpfen.

Was die Kräfte angeht, die gegen ISIL kämpfen, so machen wir uns nicht vor sie hätten meine Interessen im Sinn. Der Iran hat den Iran im Sinn. Ihr könnt euren Hinter verwetten, dass niemand den roten Teppich für uns Flüchtlinge ausrollen wird, wenn die ISIL jemals besiegt wird. Shaut euch Quneitra in Syrien an. Assad ließ die Einwohner nie zurückkehren; er zog es vor die Ruinen als permanente Propagandaausstellung zu behalten. Willkommen im Nahen Osten.

Der größte Gefallen, den die UNO den palästinensischen Flüchtlingen tun könnte, wäre aufzuhören ihnen zu „helfen“. Dann wären sie wenigstens nicht so unglücklich wie ich.

Aber halte nicht die Luft an. Ich bin zu sehr damit beschäftigt tatsächlich zu versuchen, die Dinge für mich und meine Familie zu verbessern. Sollte die UNO sich jemals melden, dann bin ich nicht Zuhause. Ich werde schon für mich selbst sorgen.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (15.-21.06.2014)

21. Juni 2014 um 22:00 | Veröffentlicht in Israel, Jerusalem, Nahost-Konflikt, Palästinenser, UNO | Hinterlasse einen Kommentar
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Sonntag, 15.06.2014:

Die Hamas tönt, die (wahrscheinlich) entführten Jungs seien israelische Soldaten!

Und wie sieht Abu Mazens großspurig angekündigte „Unterstützung“ bei der Suche nach den drei Jugendlichen aus? So:

AbuMazen-hilft-suchenDer Text beschreibt die Aufforderung an die Geschäftsleute und Hausbesitzer in Hebron die Aufzeichnungen ihrer Sicherheitskameras zu löschen, damit sie den Israelis nichts nutzen, sollten sie konfisziert werden, um bei der Identifizierung der (möglichen) Entführer der Jungen zu helfen.

Ganz abgesehen davon feiert nicht nur die Hamas im Gazastreifen die Entführung. Auch die offizielle PA-Zeitung bringt eine triumphierende Zeichnung, in dem das Logo der Fußball-WM 2014 in Brasilien abgewandelt wird. Die Fatah brachte auf ihrer offiziellen Facebook-Seite ein triumphierendes Victory-Zeichen (mit 3 statt normalerweise 4 Fingern, für jeden Entführten einer). Das übelste Machwerk dürfte aber eine Karikatur sein, bei der die drei Entführten auf der Facebook-Seite der Fatah als jüdische Nagetiere dargestellt sind, die an einer Angel hängen (sie haben Köder geschluckt).

Der PLO-„Botschafter“ in London streitet kategorisch ab, dass die Palästinenserführung Israel als jüdischen Staat anerkennen wird.

Die Hamas-Terroristen haben sich verkrochen und verstecken sich aus Angst vor der IDF, die die Gegend um Hebron nach den vermissten Jugendlichen durchkämmt.

Nach den gestrigen Raketenangriffen und der Bombardierung von Terrorzielen hat die IDF bei Aschkelon eine Batterie der „Eisernen Kuppel“ stationiert.

Montag, 16.06.2014:

Bilanz 2014: Bisher wurden dieses Jahr von Arabern mehr als 500 Brandbomben auf israelische Soldaten und Zivilisten geworfen; das ist ein Durchschnitt von 3 pro Tag.

Wie sollte es anders sein: Mahmud Abbas beschuldigt Netanyahu die Entführung der drei Jugendlichen als Vorwand zu nutzen seine eigenen Verbrechen zu vertuschen. Er warf Israel „rassistisches Handeln“ vor – womit die Suche nach den Entführten gemeint ist.

Die Hamas droht Israel mit „schweren Konsequenzen“ wegen der Festnahme von Hamas-Leuten in Judäa und einer befürchteten Ausweisung.

Dienstag, 17.06.2014:

Die Entführung:
- Die offizielle PLO-Nachrichtenagentur WAFA bezeichnet die Suche der IDF nach den entführten Jugendlichen als „Aggression“.
- Ägyptens Außenminister fordert Israel auf Zurückhaltung zu üben und die Situation mit den Palästinensern nicht zu eskalieren.
- Tony Blair (offizieller Quartett-Repräsentant) versucht „vernünftig“ mit der Hamas zu reden – ohne zu begreifen, dass eine Terrororganisation halt eine Terrororganisation ist, keine politische Partei.
- Eine Soldatin rief die Notfallnummer an und behauptete entführt worden zu sein. Das war ein „Scherz“.
- Auch das gibt es: Am Ort der Entführung trafen Juden und Muslime und beteten gemeinsam für die Freilassung der Jugendlichen.

Natürlich – aber was will man von Leuten erwarten, die Projektion betreiben (= das eigene Handeln – auch wenn sie es leugnen – bei anderen unterstellen): Die offizielle PA-Tageszeitung al-Hayat al-Jadidah behauptet Israel kehre sich nicht um die Entführten, sondern wolle die Lage für eigene Interessen ausnutzen.

Hamas und Palästinensischer Islamischer Jihad „kritisieren“ Mahmud Abbas wegen fortgesetzter Sicherheitskooperation mit Israel. Sie drängen ihn den Jihad gegen die „Zionisten“ zu erklären.

Mohammed Zoabi ist ein 17-jähriger israelischer Araber, der sich öffentlich für die Freilassung der drei Jugendlichen einsetzt. Deswegen erhielt er Morddrohungen, u.a. von Familienangehörigen. Drei der Möchtegernmörder konnten von der Polizei festgenommen werden.

Auf dem Tempelberg wurde ein 16-jähriger Jude festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, er habe sich betend verbeugt.

Mittwoch, 18.06.2014:

Entführung:
- Wenn Mahmud Abbas und seine PA die Entführung verurteilen, warum schreibt ihre offizielle „Nachrichtenagentur“ dann, das sei eine „behauptete Entführung“?
- Alle Terrorgruppen im Gazastreifen, einschließlich des „Friedenspartners“ Fatah, giften wegen der israelischen Anstrengungen zur Befreiung der entführten Jungen. Israel erweise sich wieder als rassistischer Besatzer, der nur Gewalt verstehe. (Projektion wie sie im Buche steht…)
- Der Sprecher von UNO-Generalsekretär Ban betonte, dass man nicht wisse, ob die Jungs entführt wurden oder nicht. Es gebe keine unabhängige Quelle, die das bestätigen würde.
- Der PA-„Außenminister“ jammert etwas von Kollektivbestrafung und die Welt solle die „palästinensische“ „Nation“ retten.
- Mahmud Abbas wieder: Er „verurteilt“ die Entführung – aber nur, weil sie den „Palästinensern“ schadet!
- Ein weiterer arabisch-israelischer Jugendlicher erhält Morddrohungen, nachdem er ein Bild von sich mit „#BringBackOurBoys“ postete.
- Ein Hamasnik aus dem „politischen Büro“ der Terroristen überhäufte die Entführer mit Lob; deren Aktion sei „ein Meilenstein im palästinensischen Kampf“.
- Warnung aus Washington: Israel soll bei der Suche nach den Entführten Zurückhaltung üben, um die Lage in Judäa und Samaria „nicht zu destabilisieren“! (Hallo? Die Suche destabilisiert? Was ist mit der Entführung? Mit der Hetze gegen Israel????)

Ein PA-Sprecher behauptet Israel habe versprochen den Übergang Kerem Shalom in den Gazastreifen wieder zu öffnen.

Die Fünfte Kolonne: Hanin Zoabi, arabisch-israelische Knesset-Abgeordnete, die nie mit von Hass triefenden Äußerungen gegen Juden hinter dem Berg hält und zur Freude der Hamas die Stirn hat zu behaupten die Entführung sei kein Terror, hat wieder einmal ihr Demokratieverständnis demonstriert: Unterstützung für die Hamas sei das Herz der Demokratie, behauptete sie. Klar, die Vernichter der Demokratie zu fördern, fördert die Demokratie oder so…

Die Menschen im Gazastreifen bereiten sich auf einen Krieg vor. Sie gehen davon aus, dass die IDF in den Küstenstreifen einmarschieren wird.

Donnerstag, 19.06.2014:

Die Entführung:
- Mahmud Abbas nun wieder: Einerseits wirft er den Entführern vor, sie würden der PA schaden; andererseits rechtfertigt er sie. Und natürlich geht der Hauptvorwurf an Israel – es sorge für Verwüstung und Zerstörung. (PMW) Derweil mutmaßt die offizielle PA-Zeitung: Isral steckt selbst hinter der Entführung.
- Hamas-Sprecher Sami Abu Zuhri stritt ab, dass – wie aus Israel berichtet wurde – Kahled Meschaal letzten Monat zu Entführungen von Israelis aufrief.
- Die Fatah jammert etwas von „kollektiver Bestrafung“ der „Palästinenser“, während einer ihrer offiziellen Vertreter sagte, die Entführungen seien das einzige Mittel die Freilassung der Häftlinge zu erreichen und die einzige Sprache, die Israel versteht. (Kollektive Bestrafung? Sollte man die kollektiven Freudenausbrüche wirklich nicht beantworten – und zwar mal mit tatsächlichen „Kollektivstrafen“?)

Der israelische Botschafter in Rom wirft der EU ihre Unterstützung für die Einheitsregierung der PA vor; damit wird nicht nur der Hamas-Terror gestützt, sondern auch die Entführung der drei Jugendlichen.

Verteidigungsminister Ya’alon hat einen Erlass unterschrieben, mit der die Organisation Islamic Relief Worldwide (eine Hamas-Spendensammeltruppe mit Sitz in Großbritannien) für illegal erklärt wurde.

Die Hamas erklärte, sie werde ihre Aktionen gegen Israel eskalieren. (Hm, werden unsere Medien wieder anders sehen…) Man werde die Feuer der Hölle loslassen. Und die Entführung der israelischen Kids sei ein „legitimes Recht“.

Zwei Hamas-Institutionen in Jerusalem wurden auf Anweisung des Polizeichefs geschlossen.

Freitag, 20.06.2014:

Die Entführung:
- PA-„Außenminister“ al-Malki beschuldigte Israel nicht nur eine „übertriebene“ und „politische“ Suche nach den drei entführten Jungen zu betreiben, sondern auch diese Entführung erfunden zu haben. Außerdem sei die Reaktion der Israels völlig übertrieben.
- Die IDF verstärkt die Truppen in Hebron, die die 3 Jungen suchen.
- Die UNO nun wieder: Israel solle sich bei der Suche zurückhalten und „die Lebensgrundlage, die Würde und das Leben der Palästinenser respektieren“, mahnt Robert Serry. (Auch nur ansatzweise ähnliche Worte finden sich an die Adresse der Araber nie…)

Rudert er in seiner „Kritik“ an der Hamas zurück? Abu Mazen sagte seinem Premierminister, er solle Wahlen vorbereiten und dass er die „Einheitsregierung“ unterstützt.

Der „Premierminister“ der „Einheitsregierung“ traf den chinesischen Gesandten und forderte die Volksrepublik auf zugunsten der Terroristen einzugreifen und Druck auf Israel auszuüben. China solle die Rettungsversuche der Armee verurteilen und Israel drängen Häftlinge freizulassen.

Samstag, 21.06.2014:

Hamas-Ankündigung: Wir werden weiter Tunnel bauen, Raketen herstellen.

Weitere Hamas-Ankündigung: „Rache“ für die Suche nach den Entführten Jungs in Judäa.

Zur Erinnerung: die „täglichen Vorkommnisse“ (verhinderte Terroranschläge, versuchte Morde usw.) finden sich auf der Seite „Friedfertigkeiten 2014“; die humanitären Lieferungen und Maßnahmen Israels unter „Humanitäres“ (beides in der Sidebar zu finden).

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Ban Ki-moon: Sind die wirklich entführt worden?

21. Juni 2014 um 12:25 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, UNO | 1 Kommentar
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