Obama kloppen

31. August 2014 um 11:30 | Veröffentlicht in kurz notiert, Satire/Humor, USA | Hinterlasse einen Kommentar
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Ich-war-schon-anti-Obama

Das hat was: Die ägyptische Regierung mahnt die USA in Ferguson Zurückhaltung zu üben. (Dort wurde ein junger Schwarzer von einem Polizisten erschossen, wonach es Tage lang zu Krawallen und Plünderungen kam; der Gouverneur ließ die Nationalgarde aufmarschieren, um für Ruhe zu sorgen.)

Wie Obama Politik macht – auf dem Golfplatz, wie wir inzwischen wissen:

Diese Woche verkündete der Superpräsi, dass er keine Strategie für/gegen ISIS hat:

Obama.Kriegsstrategie

Also greifen die Terroristen, wenn alles nichts mehr hilft, eben zu drastischeren Mitteln:

Obama.golfclubbeheading

Seine Art Politik – insbesondere Sicherheitspolitik – zu machen, ist so populär, dass inzwischen selbst Kinder sie verstanden haben und nachspielen:

Obama.Kinderspiel

Wie Obama Verantwortung übernimmt:

Obama.endIraq

Noch ein Prinzip der Politik Obamas: Er schaut immer in die richtige Richtung und nennt die Dinge beim Namen…

Obama.dasBoese

Obamas intelligente Entourage:

Sie folgen ihm – blind, sozusagen. Er führt sie – wohin?

Obama.seepshearingAuf dem Gebäude im Hintergrund ein Wortspiel:
Wohlstand
Sozialismus
Schur („Shearing“ statt „Sharing“ = Teilen)

Hillary hat da was gesagt, was wir schon irgendwoher kennen:

Obama.Hillary-Adolf

Wobei: Das hätte auch von Stalin und anderen Kommunisten/Sozialisten kommen können – was aber wieder nur zeigt, dass die Nazis eben auch Sozialisten waren.
Dann wird auch dieses Plakat verständlicher:

Demokraten, wacht auf!
Eure Partei ist kommunistische geworden.

Und die Obamanisten sind ganz schlau, sie widersprechen sich nie, nicht wahr?

Obamanisten.Verantwortung

Übrigens Hillary – sie hat für eine neue Wortschöpfung gesorgt:

Obama.Hillionaire

Zum guten Schluss noch etwas über die USA allgemein:

Wäre dies ein anderes Land, dann müssten wir Ihnen sagen,
dass dieser Kaffee heiß ist. Gut, dass hier Kanada ist!

Obama Kloppen – Imam Obama

24. August 2014 um 9:32 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, Islam+Islamismus, USA | Hinterlasse einen Kommentar
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Michael L., Israel Thrives, 22. August 2014

Barack Obama ist nicht nur ein höchst erfolgreicher Politiker, er ist offenbar jetzt auch Imam und dadurch qualifiziert zu entscheiden, wer Muslim ist und wer nicht.

Er redet von Martha’s Vineyard aus, als er von der Enthauptung des Journalisten James Foley durch den Islamischen Staat (ISIS) hörte und dort hatte Imam Obama folgendes zu sagen:

ISIS spricht also für keine Religion. Ihre Opfer sind überwiegend Muslime und kein Glauben lehrt Menschen Unschuldige zu masskrieren.

Nun, cih nehme an, dass hängt von der Bedeutung des Wortes „unschuldig“ ab. Kann ein Ungläubiger möglicherweise unschuldig sein? Und was ist mit Muslimen, die den Glauben nicht korrekt ausüben oder die Frömmigkeitsstandards nicht erfüllen? Sind sie nicht ungläubig und daher auch nicht unschuldig?

Sehen wir, was der Koran zu sagen hat:

Sure 2,216:
Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist. Aber vielleicht ist euch etwas zuwider, während es gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr etwas, während es schlecht für euch ist. Allah weiß Bescheid, ihr aber nicht.
Sure 2,216:
Der Kampf ist euch befohlen, auch wenn er euch mißfällt; aber es ist wohl möglich, daß euch etwas mißfällt, was gut für euch ist; und es ist wohl möglich, daß euch etwas gefällt, was für euch übel ist. Allah weiß, ihr aber wisset nicht.

Hier sagt uns Mohammed (gelobt sei er), dass Gewalt etwas Gutes ist! Es gibt keinen Hinweis darauf, dass es hier um Selbstverteidigung geht. Es geht um Gewalt als Tugend.

Sure 4,89:
Sie möchten gern, ihr wäret ungläubig, so wie sie (selber) ungläubig sind, damit ihr (alle) gleich wäret. Nehmt euch daher niemand von ihnen zu Freunden, solange sie nicht (ihrerseits) um Allahs willen auswandern! Und wenn sie sich abwenden (und eurer Aufforderung zum Glauben kein Gehör schenken), dann greift sie und tötet sie, wo (immer) ihr sie findet, und nehmt euch niemand von ihnen zum Beschützer oder Helfer!
Sure 4,89:
Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich seiet. Nehmet euch daher keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern auf Allahs Weg. Und wenn sie sich abkehren, dann ergreifet sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmet euch keinen von ihnen zum Freunde oder zum Helfer;

Ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet? Und wer genau sind diese anderen, die ergriffen und getötet werden müssen? Sie sind Ungläubige, d.h. Nichtmuslime.

Sure 8,12:
(Damals) als dein Herr den Engeln eingab: Ich bin mit euch. Festigt diejenigen, die gläubig sind! Ich werde denjenigen, die ungläubig sind, Schrecken einjagen. Haut (ihnen mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger (banaan) von ihnen!
Sure 8,12:
Da dein Herr den Engeln offenbarte: «Ich bin mit euch; so festiget denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Treffet (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen die Fingerspitzen ab!»

Die Fingerspitzen? Das klingt jetzt eher unangenehm, nicht wahr? Es ist recht schwierig sich vorzustellen, mein Kumpel Jesus würde nicht nur empfehlen Köpfe abzuschlagen, sondern Fingerspitzen strikt als Stil. Das fügt der jihadistischen Erfahrung das gewisse Etwas hinzu, dass man auf keinen Fall verpassen will.

Sure 9,5:
Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf (wa-q`uduu lahum kulla marsadin)! Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet (salaat) verrichten und die Almosensteuer (zakaat) geben, dann laßt sie ihres Weges ziehen! Allah ist barmherzig und bereit zu vergeben.
Sure 9,5:
Und wenn die verbotenen Monate verfloßen sind, dann tötet die Götzendiener, wo ihr sie trefft, und ergreift sie, und belagert sie, und lauert ihnen auf in jedem Hinterhalt. Bereuen sie aber und verrichten das Gebet und zahlen die Zakat, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist allverzeihend, barmherzig.

Wie auch immer, wo das herkommt, gibt es noch jede Menge mehr.

Es geht nicht darum nahezulegen, dass der Islam eine gewalttätige Religion ist, weil seine Hauptquellen oft Gewalt empfehlen. Im Gegenteil, es gibt Formen des Islam und unzählige „stillste“ Imame, die aufrichtig für Frieden eintreten. Natürlich gibt es auch Formen des Islam und unzählige lärmende Imame, die den Himmel um das Blut der Ungläubigen anschreien, besonders das dieser verabscheuungswürdigen Prophetenmörder.

Natürlich werden Leute herausstellen, dass es, wenn es um Gewalt geht, kein Religionsbuch dieser Welt so blutig ist wie die Bibel. Die Bibel ist zweifellos viel blutiger als der Koran. Der Unterschied besteht darin, dass das Blutvergießen beschrieben wird, nicht vorgeschrieben. Nirgendwo in der Bibel wird den Juden gesagt, sie sollten auf die Ungläubigen Jagd machen und sie ermorden.

Das Judentum stellt sich nicht in Gegnerschaft zu anderen Glauben, der Islam tut das aber definitiv.

Auf jeden Fall mag ich es nicht vom Präsidenten der Vereinigten Staaten angelogen zu werden; es gibt in der Tat Glauben, die Gewalt gegen die Unschuldigen fordern. Im Koran macht der Islam das ganz direkt. Man kann es in jede beliebige Richtung drehen. Man kann die oben angeführten Passagen so interpretieren, dass sie etwas und alles andere bedeuten, als was sie tatsächlich sagen. Man kann sich in Knoten verdrehen, um zu erklären, dass Aufforderungen zu Gewalt in Wirklichkeit keine Aufforderungen zu Gewalt seien, sondern etwas völlig anderes.

Wissen Sie, vielleicht sollte der Typ, der die Muslimbruderschaft unterstützte, einfach seine Klappe halten, wenn es um die Religion anderer Leute geht. Wenn er sich nicht dazu aufraffen kann wahrheitsgemäß zu reden, dann wäre es weit besser, er würde überhaupt nichts sagen.

Und übrigens, so ganz nebenbei: Wie kommt es, dass Obama derart gegen den Islamischen Staat ist, dass er glaubt, die Hamas sollte Teil einer Einheitsregierung sein? Sollte, solange wir Islamisten stärken, nicht der Islamische Staat auch Teil einer Einheitsregierung im Irak sein? Nein? Warum nicht?

Der einzige wirkliche Unterschied, den ich zwischen der Hamas und dem Islamischen Staat erkennen kann, ist der: Während die Hamas Muslime und Christen und Juden tötet, hat der Islamische Staat bisher nur Muslime und Christen getötet. Vielleicht sollten sie ein paar Juden in diesen Mix bekommen, damit sie die antizionistische Linke hofieren können und sich so für politische Unterstützung bei Westlern qualifizieren.

Sehen Sie, das zeigt die Zusammenhanglosigkeit der Außenpolitik Obamas auf, die ich seit Jahren aufzeige.

Er begünstigt die Muslimbruderschaft, aber nicht Al-Qaida.

Er begünstig die Hamas bis zu dem Punkt dass er sie innerhalb einer „palästinensischen“ Einheitsregierung an der Macht sehen will, aber er will den Islamischen Staat im Irak und Syrien bekämpft sehen.

Das macht keinen Sinn. Man kann nicht die Muslimbruderschaft begünstigen, während man Al-Qaida ablehnt, denn Al-Qaida ist die Muslimbruderschaft.

Entweder ist man gegen den politischen Islam oder man ist es nicht. Man kann sich nicht die Rosinen herauspicken, bei welcher dieser bösartigen Islamisten-Organisationen man sich einschmeichelt, denn sie alle repräsentieren dasselbe und allesamt würden dich in New York lieber tot sehen, sollten sie auch nur ansatzweise die Chance dazu bekommen.

Ich-war-schon-anti-Obama

Obama kloppen

17. August 2014 um 14:20 | Veröffentlicht in Karika-Tour, Satire/Humor, USA | Hinterlasse einen Kommentar
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Von einem Franzosen muss sich Obama Anstand beibringen lassen: „Wenn Leute sterben, musst du den Urlaub abbrechen“, schimpfte der Außenminister Fabius über Obama, der wieder einmal Ferien macht statt Politik. Fabius war im Irak. Obama fuhr nach Martha’s Vineyards (Golf spielen).

„Obama hat so eine Art Kriege zu beginnen, wenn er im Urlaub ist“, schreibt Daniel Greenfield auf seinem Blog Sultan Knish am 14.08.14. Und dann zählt er auf: Gaddafis Libyen, … und jetzt die Bombardierung der ISIS-Mörderbanden. Und fährt fort: „In Afghanistan, Irak, Libyen und Syrien machte Obama aktiv den Eindruck, dass er sich von jedem Krieg distanzieren wollte, während er das Leben von Amerikanern riskierte. Direkt vor eine Krise Washington zu verlassen (um in Urlaub zu fahren) ist eine seiner Arten jegliche Verbindung zu diesem Krieg zu umgehen. Zur Siegesfeier wird er auftauchen und tanzen, aber wenn es schlecht läuft streitet er seinen Anteil am Krieg ab… Wenn ISIS besiegt wird, dann wird Obama vergnügt aus dem Urlaub zurückkommen, um die Lorbeeren dafür einzustreichen. Seine immerwährender Wahlkampf wird Erinnerungstassen und -T-Shirts verkaufen. Wird ISIS nicht besiegt, wird sich herausstellen, dass Bush sich ins Weiße Haus geschlichen und die Luftangriffe auf ISIS befohlen hat, während Obama in Martha’s Vineyards Golf spielte.

Kommentare zu den Golf- und Urlaubskriegen

Obama_Golf+Feuer

Obama_golf-politiker

Obama_make-bush-look-better

Noch ein Prinzip der Politik Obamas:

„Nichts ist mein Fehler, verstanden!?“

Außenpolitisches:

Nein, er wird sich nicht in einen weiteren Krieg hineinziehen lassen – schon gar nicht vom „Islamischen Staat“…

Anmerkung eines Amerikaners

14. August 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, Israel, USA | 3 Kommentare
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gefunden auf Facebook und eingedeutscht:

nicht-haengen-lassen.helfen

Im Original stand noch darunter: „Ich bin Amerikaner, ich stehe auf Israels Seite.“
Das darf jeder für sich und seine Staatsbürgerschaft drunter schreiben. In meinem Fall:

Ich bin Deutscher und stehe auf Israels Seite!

Obama kloppen

10. August 2014 um 13:00 | Veröffentlicht in Karika-Tour, USA | Hinterlasse einen Kommentar
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Obama und Israel:

Wer stand mal Sderot und sagte das hier?

Ich glaube nicht, dass irgendein Land es hinnehmbar fände, wenn Raketen auf die Köpfe seiner Bürger fallen.
Die oberste Aufgabe eines jeden Staates ist es seine Bürger zu beschützen. Und so darf ich Sie versichern, dass, wenn jemand Raketen auf mein Haus schicken würde, in dem meine Töchter nachts schlafen, ich alles in meiner Macht stehenden tun werde, um das zu stoppen. Und ich würde erwarten, dass die Israelis dasselbe tun.
Was Verhandlungen mit der Hamas angeht, so ist es schwer mit einer Gruppe zu verhandeln, die kein Repräsentant eines Nationalstaates ist, unser Existenzrecht nicht anerkennt, ständig Terror als Waffe genutzt hat und zutiefst von anderen Ländern beeinflusst ist. Ich denke, dass die Hamasführung sich irgendwann entscheiden muss, ob sie eine ernsthafte politische Partei ist, die die Sehnsüchte des palästinensischen Volks repräsentieren will. Und als Folge bereit ist Israel Existenzrecht anzuerkennen und der Gewalt als Mittel zum Erreichen ihrer Ziele aufgibt. Oder ob sie weiter als Terrororganisation agieren will. Bis zu diesem Punkt, glaube ich, ist es für Israel schwierig mit einem Land zu verhandeln – oder mit einer Gruppe – die Israels Recht als Land zu existieren nicht anerkennt.

Das sagte der Präsidentschaftskandidat der Demokratischen Partei auf einer Pressekonferenz, berichtet von der New York Times am 23. Juli 2008. Verträgt sich nicht wirklich mit der Forderung nach einem bedingungslosen Waffenstillstand, der den Status quo einfach so belässt, oder?

Ausgerechnet Ha’aretz hat eine der besten Karikaturen zu Obamas Benehmen gegenüber Israel im aktuellen Krieg:

Obama.Stopthatatonce-HaaretzHör sofort damit auf!

Man kann es auch so ausdrücken:

Obama.RoterAlarm

Und was ist mit dem israelischen Selbstverteidigungsrecht? Das wird von Obama ja besonders hervorgehoben…

Obama+Kerry+IsraelsRecht

Derweil will Kerry „Frieden“ schaffen. So etwa?

Kerry-Frieden

Und der Superpräsi selbst? Der Irre macht mehr oder weniger die Siedlungen für den Raketenterror der Hamas verantwortlich! Und gerade wegen der hohen Zustimmungswerte für Netanyahu in Israel müsse der Premierminister unter Druck gesetzt werden, weil er sonst keine schwierigen Kompromisse einginge.

Es gibt sie noch – Leute die sich wehren:

Prioritäten:

Was NICHT dazu gehört: Schutz oder Verteidigung von Christen, egal wo, aber besonders im Nahen Osten!

ISISvernichtetChristenLetzte Woche wurde von ISIS der letzte Christ aus Mossul vertrieben.
Nach 2.000 Jahren gibt es dort keine Christen mehr.
In Nigeria tötete Boko Haram letztes Jahr 1.783 Christen
und hat in den ersten sechs Monaten dieses Jahres
1.631 Christen getötet.
Wo ist der Präsident?
Wo ist John Kerry?
„Es scheint keine zivilisierten Menschen zu geben
und böse Menschen scheinen zu dominieren!“
(Newt Gingrich)

Außenpolitisches:

Der Supermann hatte ja immer gerne Rat für Israel bereit. Auch zu den Tunneln der Terroristen. Jaakov Kirschen hat das so kommentiert:

DryBones2014-07-29

Islam kann und darf kein Thema und schon gar keine Ursache für etwas Schlechtes sein. Und so sucht Obama die Gründe für das Aufkommen des Islamischen Staats (IS, früher ISIS) im Irak und Syrien dem „Gefühl der Entfremdung der Öffentlichkeit unter den Regierungen“. Kommentar von Gateway Pundit: „Es ist einfach bizarr, dass er die Verbindung zwischen dem radikalen Islam und ISIS nicht begreift. Konservative in Amerika fühlen sich von Obamas Politik auch „entfremdet“, aber sie schlachten nicht die Bevölkerung ab.“

Und was ist mit Putin? Hm….

Putins Gewichte: mehr Aggression
Obama: Das ist doch gar nichts. Schau mal hier.
Obamas Luftballons: mehr Sanktionen

Aussagen über Obama:

Die einzige Möglichkeit, wie Putin durch Obama in Gefahr geraten kann, besteht darin, dass Putin die Tür zu einer Spendenveranstaltung blockiert, zu der Obama zu spät kommt.
(Quelle: twitter)

„Obama und Kerry hätten nach dem D-Day um einen Waffenstillstand ersucht.“ (Israel Matzav, 30.07.2014)

Mark Steyn über seinen Präsidenten:

Obama.MarkSteyn_he-can't

Obamas intelligente Entourage:
Joe Bidens Geografiekenntnisse sind so unschlagbar wir die seines Chefs: „Es gibt keinen Grund, dass die Nation [Staat] Afrika in die Reihe der wohlhabendsten Nationen [Staaten] der Welt eintreten kann oder sollte“, ließ er wissen. Dass Afrika kein Staat ist, sondern ein Kontinent mehreren Dutzend Staaten, weiß der Vize-Supermann offenbar nicht.

Geld für den Gazastreifen?

9. August 2014 um 10:00 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, EU-Europa, Europa, Europa+Nahost, USA | 1 Kommentar
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Der Krieg war noch nicht einmal ansatzweise in einem Waffenstillstand, da übeschlugen sich schon die USA und EUropa mit Ankündigungen, was der Gazastreifen an Geldern bekommen soll. Kommentar: (gefunden auf Facebook und eingedeutscht:)

MillionenDollarGaza

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