Obama kloppen

28. September 2014 um 13:00 | Veröffentlicht in Karika-Tour, Satire/Humor, USA | Hinterlasse einen Kommentar
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Dieser Mann hat keinerlei Respekt. Es benutzt das (teure) Mobiliar des Weißen Hauses als Fußstütze, kippelt mit den Stühlen, stößt alles und Jedermann vor den Kopf. Die Queen bekam als Staatsgeschenk einen iPod mit seinen Reden. Seine Frau behandelte Elizabeth II. wie eine gebrechliche, alte Oma. Es ist zum Kotzen. Dass er dem eigenen Militär gegenüber eine Verachtung und Missachtung an den Tag legt, die Ihresgleichen sucht, ist den meisten klar denkenden und sehenden Menschen auch schon länger bekannt. Doch das trieb der Schwätzer und Zerstörer jetzt auf die Spitze, als er in New York aus dem Präsidenten-Hubschrauber (Marine One) ausstieg und die Marines mit der Papp-Kaffeetasse „grüßte“:

Verächtlicher geht es wohl nicht.

Oh, bevor ich es vergesse: Der Mann kann „Respekt“ zeigen – mit unterwürfigen Dienern beim Handschlag mit Despoten wie dem König von Saudi-Arabien:

Wirtschaftspolitischer Erfolg!

Obama.US-Wirtschaft-Rang6-auf-12
Als Obama ins Amt kam,
lagen die USA bei wirtschaftlicher Freiheit auf Rang 6.
Heute stehen sie auf Rang 12.

 

Vergleiche – Wie der Superpräsi sich selbst sieht:

Prioritäten:

Wobei man ihn nicht stören darf

Obama.ISIS-im-weg

Außenpolitisches – Obama hat wieder was vesprochen:

Obama-Rede-Truppen-ISIS

Da er immer als „Friedenspräsident“ galt und dafür schon vorab den Friedensnobelpreis bekam, jetzt aber doch Kriege führt, ist das mit diesem Preis so eine Sache.

Obama-Nobelpreis-Vorschlag

Obama: Hey, Mitt! [gemeint ist sein Gegenkandidat Romney 2012]
Die 80-er rufen an. Sie wollen ihre Außenpolitik zurück!! Haha…
Friedensbengel: Hey Barack. Das Friedensnobelpreis-Komitee rief an.
Die wollen ihren Preis zurück.

Aussagen über Obama – Wie beispielhaft US-Präsidenten handelten oder da standen:

Obama.Bush+Reagan-3Bilder

Allgemeine Meinung zur US-Administration/-Regierung/usw.:

Entweder beschränkt ihr eure Regierung
oder eure Regierung beschränkt euch.

Obama kloppen

21. September 2014 um 14:34 | Veröffentlicht in Karika-Tour, USA | Hinterlasse einen Kommentar
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Obama 2007: Da war er ganz gewaltig der Meinung, dass es keine Katastrophe gibt, wenn die Truppen im Irak zurückgeschraubt werden. Das Ergebnis sehen wir heute…

Der Superpräsi zieht mal wieder eine neue „rote Linie“ für Syrien: Sollten über Syrien US-Kampfflugzeuge (die den IS bekämpfen) beschossen werden, würde Assads Regime gestürzt werden. Bisherige „rote Linien“ des Golfers bzw. deren Überschreitung hatten keinerlei Folgen.

Prioritäten:

Die politischen Führungskräfte von Deutschland, Indien, China, Australien und Kanada kommen nicht zu Obamas Klima-Party diesen Monat. „Offensichtlich haben sie Wichtigeres zu tun, als dem Oberlehrer zuzuhören“, kommentiert The Gateway Pundit.

Wo werden die Soldaten hingeschickt? Da, wo Militär gebraucht würde? Gegen jemanden, der militärisch bekämpft werden könnte? Nö:

Obama.prioritaeten.ebola

Die seltsamen Prioritäten kommen nicht nur vom Oberguru, was die Bedrohungen angeht:


Welt-Verschuldung
Ebola
Atomkrieg
Terrorismus
Nancy Pelosi (Chef-Demokratin):
Warnung: Die Zivilisation ist gefährdet,
wenn die Republikaner bei den Senatswahlen gewinnen.

Michelle:
– Frau Obamas Schulmahlzeiten-Programm sorgt für die Verschwendung von 4 Millionen Dollar TÄGLICH. Der Grund: Da die Schüler gezwungen werden Obst und Gemüse zu nehmen, ob sie nun wollen oder nicht, landet jede Menge davon im Müll – im Wert von $4 Millionen täglich.

Aussagen über Obama:

Yaakov Kirschen erinnert sich, seine Figur nicht:

Damals war es eine Zeit der Hoffnung. Selbst die Parole war „Hoffnung“…

Und was Obama (wie auch Kerry und andere „Progressive) über den Islam denken – na ja, man finde den Unterschied:

Obamas-islamflagge

Obama.islamflagge

Obamacare:

Erinnert sich noch jemand daran, dass Obama sagte, Obamacare würde Abtreibungen nicht finanzieren? Nun auch da hat er gelogen

Das tödliche israelische Haus schlägt wieder zu

11. September 2014 um 13:00 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, Europa+Nahost, Nahost-Konflikt, Palästinenser, USA | 4 Kommentare
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Daniel Greenfield, Sultan Knish, 1. September 2014

Es gibt wenige Waffen, die so tödlich sind wie ein israelisches Haus. Wenn seine Ziegel und Mörtel miteinander kombiniert werden, wird das Haus, ob es nun eines dieser bescheidenen einstöckigen Hügelkuppen-Dinger oder ein fünfstöckiges Apartmenthaus mit fließend kaltem und warmem Wasser ist, weit gefährlicher als alles Grüne und Glühende, das aus iranischen Zentrifugen kommt.

Vergessen Sie die Streubombe und die Mine, die Giftgas-Granate und sogar maßgeschneiderte Viren. Der Iran kann seine Atombomben behalten. Sie beeindrucken niemanden in Europa oder in Washington. Völkermord ist eine Nebensache in der Anwesenheit einer furchterregenden Terrorwaffe, die eine vierköpfige israelische Familie darstellt, die in eine neue Wohnung zieht.

Der Sudan mag einen kleinen Berg afrikanischer Leichen aufbauen, aber er darf nicht erwarten die volle und ungeteilte Aufmerksamkeit der Welt auf sich zu ziehen, bis er etwas wirklich Ungeheuerliches tut wie ein Haus zu bauen und es mit Juden zu füllen. Da die sudanesischen Juden genauso weg sind, wie die Juden Ägyptens, des Irak, Syriens und des guten, alten Afghanistan, stehen die Chancen, dass Bashir der Schlächter das macht, ziemlich dünn.

Infolge der Kurzsichtigkeit der muslimischen Welt die Juden aus Kairo, Aleppo und Bagdad nach Jerusalem zu vertreiben, wird die ultimative Waffe der internationalen Angelegenheiten völlig durch den jüdischen Staat kontrolliert. Der Vorrat an Juden des jüdischen Staates sollte die internationale Gemeinschaft weit stärker in Sorge versetzen, als seine hypothetischen Lagerbestände an Atomwaffen. Niemand außer Israel und möglicherweise Saudi-Arabien, kümmert sich um die iranische Bombe. Aber wenn Israel ein Haus baut, dann zerreißt die internationale Gemeinschaft sich die Kleider, jammert, droht seine Botschafter abzuziehen und boykottiert israelische Pfirsiche.

Wütende Briten in roten Keffiyehs halten Schilder über den Holocaust vor jüdischen Kosmetikläden in London hoch. Marginalisierte, über Algerien und Tunesien gekommene französische Jugendliche werfen Steine auf Synagogen. John Kerry unterbricht eine Rede über die Gefahren der globalen Erwärmung, als ein Helfer ihn über eine noch größere Gefahr für die Welt informierte. David leistete gerade die Anzahlung für eine Zweizimmer-Wohnung in Gvaot.

Man kann auf die Teppiche im Weißen Haus spucken und alles Gold in Griechenland stehlen. Man kann alles sprengen, was man will und bedrohen, wen man will, aber man sollte lieber keinen Bohrer in der Nähe der Hügel in die Hand nehmen, von denen Balaam das jüdische Volk verfluchen sollte und es nicht schaffte. Wo der alte, mesopotamische Zauberer scheiterte, treten seine Nachfolger in den Vereinten Nationen in seine Fußstapfen und verfluchen Israel jeden Tag der Woche.

Manche rmag glauben, dass Atombomben die ultimative Waffen seien, aber wie wir immer wieder sehen, sind die ultimative Waffe ein Hammer und eine Hand voll Nägel in einer jüdischen Hand.

Obama muss noch eine Strategie für ISIS ausgraben und kann sich nicht vorstellen, was er wegen Putin in der Ukraine unternehmen soll, aber es gibt immer eine Endstatus-Lösungsstrategie für Israel, zu der es gehört so viele jüdische Häuser wie möglich zu zerstören und die darin lebenden Familien zu vertreiben.

Jeder hat seine Standards. Es gibt Dinge, die wir alle nicht ertragen können. Und bei all den Miss America-Antworten über ein Ende der Kriege, des Hungers und das Tragen von Kariertem in der Öffentlichkeit ist das Einzige, gegen das jeder aufsteht oder sich setzt, ist das israelische Haus.

Wenn China ankündigt, es werde keine Demokratie in Hong Kong geben, ISIS eine Schlacht gegen die irakischen Streitkräfte verliert und Jihadisten die US-Botschaft in Tripoli besetzen, sind das alles nebensächliche Geschichten, die gründlich von dem Entsetzen erregenden Bericht begraben werden, dass Israel 998 Morgen Land für Hausbau „beschlagnahmen“ könnte.

Aus der Menge an Medienberichten hätte man auf die Idee kommen können, dass Israel Frankreich oder Kuwait erobert hätte statt etwas Land von der Größe eines Bauernhofs oder einer Ranch für Hausbau zuteilt. Hätte bloß Israel 2.000 Morgen zugeteilt, dann hätten Außerirdische in Berkeley landen können und die Nachrichten wären unter der Berichterstattung über die Häuser die möglicherweise gebaut werden und in der eines Tages Juden leben könnten, begraben worden.

Dass „beschlagnahmte“ Land hatte Israel gehört und es gab vorher keine Ansprüche darauf. Hätte Qatar entschieden ein muslimisches Bauprojekt an der Stelle zu finanzieren, wäre niemand dagegen gewesen. Doch für Juden gibt es andere Regeln. Es hat immer andere Regeln dazu gegeben, wo Juden leben dürfen. Das internationale Recht ist das neue Ghetto. Die es durchsetzen, sind Diplomaten und BDS.

Das US-Außenministerium hat behauptet, Häuser zu bauen sei für den Frieden „kontraproduktiv“. Andererseits scheint es nie kontraproduktiv zu sein, wenn die PA Terroristen finanziert. Die rechtliche Entscheidung zum Land wurde in Übereinstimmung mit dem bestehenden ottomanischen Recht des muslimischen Reichs getroffen. Doch muslimisches Recht ist nur dafür da angewendet zu werden, wenn es Muslimen Vorteile verschafft.

Offizielle Vertreter des Weißen Hauses haben in der Vergangenheit schon behauptet Netanyahu habe Obama „gedemütigt“, indem er den Bau von Häusern genehmigte. Russland mag mit Atomkrieg gegen die USA drohen und der Iran mag Obama zum Narren halten, aber nur Israel hat es geschafft die offizielle Anerkennung der „Erniedrigung“ Obamas zu gewinnen, ohne da überhaupt versucht zu haben; damit ist wieder einmal bewiesen, dass die jüdische Rasse derart talentiert ist, dass sie oft etwas Erreicht, von dem andere träumen mögen, aber ohne dass sie je erkannte, was es tat.

Da Netanyahu jetzt auf – wörtlich – auf die Matratzen gegangen ist, indem er neuen Hausbau genehmigte, werden die Medien kreischen, Israel habe Obama noch einmal komplett erniedrigt. Man sagt, jedes Mal, wenn eine Glocke erklingt, bekommt ein Engel seien Flügel. Doch jedes Mal, wenn ein israelischer Presslufthammer tost, steht Obama wie der berühmte Müll beklagende nachgemachte Indianer mit einer Träne, die ihm langsam die glitzernde Wange herunterläuft, weil ein weiteres erniedrigende israelisches Haus zu sehen ist.

Nach Angaben der New York Times, die niemals falsch liegt, macht der Bau von Häusern Frieden unmöglich. Frieden, der keineswegs irgendwie durch Raketen, Selbstmord-Bomber, einseitige Staatsausrufungen und Kriegserklärungen behindert wird, stößt auf ein einziges Hindernis. Die entschlossene, unnachgiebige Mauer des israelischen Hauses.

Man kann israelische Häuser mit Artillerie beschießen und einbrechen, um die darin lebenden Menschen zu massakrieren, aber nach all dem geht Israel hin und baut mehr von diesen verdammten Dingern.

Die Hamas schießt tausende Raketen und Israel baut tausende Häuser. Doch israelische Häuser stehen allgemein da, wo sie gebaut wurden, während Hamas-Raketen genauso wahrscheinlich Gazaner töten, wie sie Löcher in die Dächer dieser niederträchtigen Häuser schlagen. Und in der Rüstungsspirale zwischen Häusern und Raketen schienen die Israelis zu gewinnen. Und das ist nicht gut für den Frieden.

Wenn die Israelis die gefährliche Idee haben, dass sie einfach weiter Häuser bauen können und all die talentierten Raketenschützen überdauern können, die ihre Zeit mit dem Koran vor dem einen und dem Anarchisten-Kochbuch vor dem anderen verbringen, welche Hoffnung gibt es da auf Frieden?

Das ist der Grund, dass sich niemand groß um Hamas-Raketen kümmert, die meistens Israelis töten, von denen die höchst vernünftigen Leute in London, Paris und Brüssel glauben, dass sie sowieso kommen; genau diese Leute geraten deshalb wegen eines israelischen Hauses ins Schäumen geraten.

Israelis zu töten ist nie ein Friedenshindernis gewesen. Zwanzig Jahre Mord an Israelis haben nicht eine einzige israelische Regierung davon abgebracht sich an den Tisch zu setzen und mit den Terroristen zu feilschen. Aber eine israelische Familie, di ein einem Haus lebt, hält Territorium nieder, womit es schwerer wird den Terroristen etwas abzutreten, wenn die Engel auf die Pauke gehauen haben, die Meere ausgetrocknet sind und Frieden auf einem goldenen Tablett von 72 Jungfrauen hereingetragen wird, die von ihren fliegenden Selbstmordbomber-Gefährten begleitet werden.

Das Problem ist ein altes. Pharao kämpfte damit. Hitler auch. Und die Hamas ebenfalls. Was macht man, wenn es zu viele lebende Juden gibt? Die Antwort ist offensichtlich.

Israels Friedenspartner versuchten auf die altehrwürdige ägyptische Tradition alle Juden ins Meer zu werfen zurückzugreifen. Doch obwohl ein gesamtes Offizierskorps des Vereinten Königreichs zeitweise „Urlaub“ von den Streitkräften hatte, bekamen sie nur gerade mal die Hälfte von Jerusalem, wo sie jede einzelne Synagoge sprengten, und nahmen Israels die Westbank oder, wie die nicht indigenen, zionistischen Invasoren ohne Wurzeln in der Region es nennen: Judäa und Samaria.

Neunzehn Jahre später hatten Israels Friedenspartner ihr britisches Offizierskorps gegen ein sowjetisches ausgetauscht und verloren Jerusalem, die Westbank und Gaza, womit sie bewiesen, wenn es um das Töten von Juden geht, dann waren die Kommunisten besser darin, als die Juden nicht zurückschossen. Seitdem hat die Welt – oder die Teile davon, die in Gänze von Diplomaten und der Oberklasse der Journalisten bevölkert wird – Israel gedrängt das Land an ein erfundenes Land zurückzugeben, das ausschließlich von Terroristen bevölkert sein soll.

Dieser Friedensplan, der genauso gut funktioniert hat wie Feuer mit Benzin zu bekämpfen, ist von zwei Jahrzehnten Terror nie auch nur ansatzweise gefährdet gewesen, zittert aber jedes Mal bis hinunter zu seinen Zehen, wenn ein israelischer Hammer auf einen israelischen Nagel trifft. Denn das Land muss zurück, damit von ihm aus Raketen auf Israel geschossen werden können, so dass Israel wieder in es eindringen und zurückerobern kann und wegen dem es sich dann für einen weiteren Friedensprozess zur Rückgabe des Landes hinsetzt, aus dem die Raketen geschossen werden, in das eingedrungen wird, das zurückgegeben wird – für Frieden.

Und israelische Häuser gefährden diesen Kreislauf aus Frieden und Gewalt. Sie gefährden es, indem sie „Fakten vor Ort“ schaffen, eine pikante Formulierung, die nur auf Häuser mit Juden angewendet zu werden scheint. Muslimische Häuser schaffen keineswegs Fakten vor Ort, selbst wenn sie aus demselben Material gebaut und mit Menschen gefüllt sind. Oder vielleicht schaffen sie gute Fakten vor Ort. Die Art von Bevorrechtigung von Verhandlungen, die die professionellen Friedensmacher gut heißen.

Doch es ist schwierig zu wissen, welche davon die Friedensmacher genau gut heißen, denn ihre Argumente und ihre Definitionen verändern sich ständig. Alles, was wir wissen, ist, dass sie gegen israelische Häuser sind.

Die Vereinigten Staaten versicherten Israel wiederholt, dass Jerusalem auf keinen Fall durch den Friedensprozess gefährdet würde. Niemand Geringere als Joseph Robinette Biden Jr. war Co-Sponsor dreier Resolutionen im Senat, die darauf drängten, dass Jerusalem Israels ungeteilte Hauptstadt bleiben sollte. Dann war er wie alle guten Politiker furchtbar beleidigt, als die Israelis ihn tatsächlich beim Wort nahmen.

Obama hielt eine Wahlkampfrede, in der er erklärte, Jerusalem sollte ungeteilt bleiben. Einen Tag später erklärte er, dass er „ungeteilt“ in einer Art spirituellem Sinn meinte, der nicht ausschließt, dass es genau genommen physisch geteilt wird.

UNO-Chef Ban Ki-moon hat erklärt, israelische Häuser seien ein „fast tödlicher Schlag“ für den Friedensprozess. Es ist natürlich nur ein „fast tödlicher Schlag“, denn wie Dracula kann der Friedensprozess nicht getötet werden. Israelische Häuser sind, so furchterregend sie mit ihren Balkone und schlechten Heizungen im Winter auch sein mögen, niemals auch nur gerade gut genug um ihn zu töten.

Wie die Monster in einem Horrorfilm kommt der Friedensprozess immer wieder zurück und egal wie viele Schläge das israelische Haus ihm versetzt, ein Jahr später gibt es eine Fortsetzung, in der der Friedensprozess dem israelischen Haus erneut nachstellt.

Die Armee der tödlichen israelischen Häuser, die fünf Jahre lang nicht (oder gar nicht) gebaut werden dürfen, scheint im schwarzen Nachrichtendruck der New York Times und in den Explosionen der Kolumnisten des Guardian eindrucksvoll, doch ihr tatsächliches Potenzial beschränkt sich darauf jüdische Familien zu beherbergen und internationale Diplomaten und ihre Medien-Kleiderbügelhalter zur Weißglut zu bringen.

Europa ist fuchsteufelswild, Obama kocht, die UNO ist unter Strom gesetzt und irgendwo im Irak wischt der Kalif der ISIS sich das Schmalz aus dem Bart und fragt sich, was er tun könnte, um so viel Aufmerksamkeit zu bekommen. Er schreibt kurz einige Gedanken auf eine Serviette und tut sie dann als zu unplausibel ab.

So viel Aufmerksamkeit er von der Welt bekommen könnte, es gibt keine Möglichkeit, dass ISIS Häuser für Juden in Israel bauen würde.

Obamas seltsamer Wutanfall

10. September 2014 um 13:00 | Veröffentlicht in USA | Hinterlasse einen Kommentar
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Ruhig, wenn es um Putin, ISIS oder die Hamas geht, aber ein Wutanfall bei Israel

Bret Stephens, Wall Street Journal, 1. September 2014

Barack Obama “hat wegen der israelischen Regierung ‚einen Wutanfall’ bekommen, sowohl wegen ihres Handelns als auch wegen ihres Umgangs mit seinem Chefdiplomaten, US-Außenminister John Kerry“. Das berichtet die Jerusalem Post auf Grundlage der Aussage von Martin Indyk, bis vor kurzem Sondergesandter des Präsidenten für den Nahen Osten. Der Gaza-Krieg, fügt Indyk hinzu, hat „einen sehr negativen Einfluss“ auf Jerusalems Beziehungen zu Washington gehabt.

Lassen Sie sich das mal durch den Kopf gehen: Einen Wutanfall bekommen. Nicht „alarmiert“, oder „besorgt“ oder „irritiert“ oder auch nur „erzürnt“. Zorn ist ein Gefühl. Wut ist ein Rausch. Zorn geht vorbei. Wut nährt sich selbst. Zorn ist konkret. Wut ist obsessiv, neurotisch.

Und Herr Obama – nein: Drama-Obama, der Präsident, der stolz auf seine Coolness ist, ein Mann, dessen emotionaler Abstand seine intellektuelle Stärke erklären soll – ist wutentbrannt. Wegen Israel. Das gerade in einem 50-tägigen Krieg von mehreren Tausend ungelenkten Raketen und mehr als 300 Terrortunneln, der erzwungenen Schließung eines seiner wichtigen Flughäfen, „Völkermord“-Vorwürfen durch Palästinenserpräsident Mahmud Abbas, antisemitischen Protesten in ganz Europa, allgemeiner Verdammung überall in der Welt getroffen worden ist. DAS ist das Land, das Objekt der Wut des Präsidenten ist.

Lassen Sie sich das mal durch den Kopf gehen: In dem Sommer, in dem Herr Obama wegen Israel „einen Wutanfall“ bekam, eroberten Terroristen des Islamischen Staats Mossul und schlachteten schiitische Soldaten in offenen Gruben; russische Separatisten schossen ein ziviles Verkehrsflugzeug ab; die Hamas exekutierte 18 „Kollaborateure“ an hellichtem Tag; Bashar Assads Streitkräfte in Syrien waren nahe daran Aleppo einzukesseln, um die Stadt in die Unterwerfung zu hungern; einem mutigen amerikanischen Journalisten wurde von einem britischen Jihadisten auf YouToube die Kehle durchgeschnitten; russische Truppen drangen offen in die Ukraine ein; und chinesische Jets bedrängten US-Überwachungsflugzeuge über internationalen Gewässern.

Herr Obama oder seine Administration reagierten auf diese Ereignisse mit verschiedenem Grad an Betroffenheit, Tadel und Entrüstung. Aber Wut?

Hier spricht z.B. der Präsident Anfang August mit Tom Friedman von der New York Times über Russland und die Ukraine:

[Putin] eine Ausfahrt zu schaffen wird eine größere Herausforderung. Gleichwohl denke ich, dass es uns immer noch möglich ist, wegen der effektiven Organisation, die wir mit den Europäern um die Ukraine gebaut haben, und dem echten Biss, den die Sanktionen auf die russische Wirtschaft gehabt haben, so dass wir zu einer fairen Übereinkunft kommen können, in der die ukrainische Souveränität und Unabhängigkeit immer noch anerkannt wird, aber auch anerkannt wird, dass die Ukraine historische Bande zu Russland hat, die Mehrheit ihres Handels findet mit Russland statt, riesige Teile der Bevölkerung spricht Russisch und sie werden nicht von Russland abgetrennt werden. Und wenn wir das tun, sollte ein Handel möglich sein.“

Das ist noch nicht einmal eine Verurteilung. Es ist eine Entschuldigung. Bei Herrn Putin. Benjamin Netanyahu sollte richtig glücklich sein.

Jetzt lassen Sie sich durch den Kopf gehen, was genau den Präsidenten an Israels Verhalten so wütend gemacht hat. „Sein Handeln und seine Behandlung seines Chefdiplomaten.“

Handeln? Die Hamas begann im Juni Raketen nach Israel zu schießen, womit sie den Waffenstillstand brach, dem sie am Ende des letzten Krieges im November 2012 zugestimmt hatte. Der letzte Krieg begann am 7. Juli ernsthaft, als die Hamas 80 Raketen auf Israel schoss. „Kein Land kann auf seine Zivilisten gezieltes Raketenfeuer akzeptieren“, sagte Josh Earnest, Sprecher des Weißen Hauses, am nächsten Tag, „und wir unterstützen Israels Recht sich gegen diese bösartigen Angriffe zu verteidigen.“

Am 15. Juli akzeptierte Israel die von Ägypten formulierten Bedingungen einer Waffenruhe. Die Hamas verletzte diese, indem sie 50 Raketen auf Israel schoss. Am 17. Juli akzeptierte Israel ein fünfstündige Waffenruhe. Die Hamas verletzte diese wieder. Am 20. Juli gestattete Israel ein zweistündiges medizinisches Fenster im Viertel Shujaiyah. Hamas verletzte es. Am 26. Juli kündigte die Hamas eine eintägige Waffenruhe an. Sie brach dann ihre eigene Waffenruhe. Am 28. Juli stimmte Israel einer Waffenruhe zum muslimischen Feiertag Id al-Fitr zu. Die Raketenangriffe gingen weiter. Am 1. August akzeptierte Israel eine von den USA vorgeschlagene Waffenruhe. Die Hamas verletzte sie innerhalb von 90 Minuten. Am 5. August stimmte Israel den Bedingungen Ägyptens für eine weitere dreitätige Waffenruhe zu. Hamas verletzte sie mehrere Stunden, bevor sie auslief, nachdem Israel ankündigte, es würde einer Verlängerung zustimmen.

Hätte die Hamas auch nur eine dieser Waffenruhen eingehalten, hätte sie palästinensisches Leben retten können. Sie tat es nicht. Herr Obama hatte einen Wutausbruch – aber nicht wegen der Hamas.

Was Israels angebliche schlechte Behandlung von Herrn Kerry angeht, sollte der Präsident Ben Birnbaums und Amir Tibons Bericht die Missgeschicke seines Ministers in der Ausgabe der New Republic vom 20. Juli lesen. Es handelt sich um das Porträt eines Diplomaten mit den Fähigkeiten und Stil, doch nicht dem Erfolg eines Inspektors Clouseau. Herr Obama sollte auch die Einschätzung der Kerry-Diplomatie durch den Ha’aretz-Kolumnisten Ari Shavit lesen: „Die Obama-Administration“, schrieb er im Juli, „erwies sich einmal mehr als der beste Freund seiner Feinde und der größte Feind seiner Freunde.“

Sowohl Ha’aretz als auch die New Republic sind linksgerichtete Veröffentlichungen, wohlwollend Herrn Obamas Absichten gegenüber, wenn auch nicht seiner Handlungsweise.

Der Präsident ist weiter in Wut. Auf Israel. Was für eine Schießbudenfigur.

Obama kloppen

7. September 2014 um 13:36 | Veröffentlicht in Karika-Tour, Satire/Humor, USA | 2 Kommentare
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Das hat was: Die ägyptische Regierung mahnt die USA in Ferguson Zurückhaltung zu üben. (Dort wurde ein junger Schwarzer von einem Polizisten erschossen, wonach es Tage lang zu Krawallen und Plünderungen kam; der Gouverneur ließ die Nationalgarde aufmarschieren, um für Ruhe zu sorgen.)

Was der Superpräsi insgesamt so treibt und damit bei seinen eigenen Anhängern anrichtet, nimmt Yaakov Kirschen aufs Korn:

Wie Obama Verantwortung übernimmt:

Er redete unendlich davon, dass ER den Krieg im Irak beendete – er habe das versprochen und sein Versprechen gehalten.

Und jetzt das – Frage eines Reporters, ob er je irgendwelche Zweifel hatte, dass er alle Bodentruppen aus dem Irak abzog. Antwort: „Wissen Sie, was ich schlicht interessant finde, ist das Ausmaß, in dem dieses Thema immer wieder aufkommt, als wäre das meine Entscheidung gewesen.“

Der Superpräsi kann toll reden:

Obama.Soaring-rhetorichochfliegendes Reden
mehrdeutige Plattitüden

Obama und Israel:

Wie sieht die Verhältnismäßigkeit seitens des US-Superpräsi gegenüber den Problemen des Nahen Ostens aus? So:

Obama.biggest-problem-MiddleEastVergleiche:

Obama.Strategey-BushDie Leute machte sich gerne über meine „STRATEGIE“ lustig,…
… aber wenigstens hatte ich eine.

Prioritäten:

Leider kann man solche Wortspiele nicht so schön in eine andere Sprache bringen:

Obama-Beheading-golfMeine Haltung zu Enthauptungen ist,
dass ich jetzt auf den Golfplatz gehe.

Wie Obama Politik macht – Arbeitsmarktpolitik und Mindestlohn:

Obama.job-strategy$7,25/Stunde – fordert $15/Stunde
Folge:
Automatisierung – $0,00/Stunde

Außenpolitisches:

Obama: „Wir werden den Islamischen Staat besiegen, wie wir Al-Qaida besiegt haben.“ Nun, dann können die Islamisten ja beruhigt sein – Al-Qaida lebt…

Aussagen über Obama:

Was sagt uns das, wenn die Witzfigur Sarah Palin den Ukraine-Konflikt zu einer Zeit für möglich hielt, als die Demokraten gerade sondierten, ob eine Frau oder ein Schwarzer besser für das Präsidentenamt wären? Was sagt uns das, wenn Mitt Romney vor Russlands Machtstreben und Wladimir Putin warnte, Obama dies allerdings für überholte Kalte-Krieg-Rhetorik hielt? Und was sagt es uns, dass George W. Bush im Jahr 2007 sowohl das drohende Kalifat des IS als auch den Zerfall des Nahen Ostens voraussah, Obama aber gar nicht schnell genug die US-Truppen aus dem Irak abziehen konnte? Es sagt uns, dass Barack Obama ein intellektueller Leichtmatrose ist und die Republikaner besser sind als ihr Ruf.
Dazu als Beleg 2 Videos:
– George W. Bush: https://www.youtube.com/watch?v=nbLEDNIe6n0
– Mitt Romney und Sarah Palin: https://www.youtube.com/watch?v=mzoQBcVLOCk

Obamedien:

Obama-Media-lookbad
Steh auf!
Du lässt uns schlecht aussehen.

Allgemeine Meinung zur US-Administration/-Regierung/usw.:

Obama.DC-DifficultKalifornien macht Technologie
Texas macht Energie
Iowa macht Essen
Washington macht es schwierig

Obamas intelligente Entourage:

Ben Rhodes ist Obamas stellvertretender Nationaler Sicherheitsberater. Er sagte: Die USA „überlegen aktiv, was notwendig sein wird, um mit dieser Bedrohung fertigzuwerden… Wir haben immer wieder bewiesen, dass es eine Antiterror-Bedrohung gibt; wir werden gegen diese Bedrohung direkt vorgehen, wenn es notwendig wird.“ Nicht der islamische Terror ist die Bedrohung, sondern Maßnahmen zur Terrorbekämpfung ist die Bedrohung, der begegnet werden muss???

Joe Biden überlegt 2016 in den Präsidentschaftswahlkampf ziehen zu wollen. Er steigt rhetorisch schonmal ein:

Obamanisten.Biden-Take-BackBiden: Es wird Zeit Amerika zurückzuholen!
Zuhörer: Ist es möglich, dass er nicht weiß, wer die letzen Jahre das Sagen hatte?

Derweil hat ein weiterer Parteigänger Obamas und ehemaliger Präsidentschaftskandidat mit seiner besonderen Berufung zu kämpfen:

Obamanisten.Gore-Flamethrower-copyDerweil irgendwo am nördlichen Polarkreis…
Al Gore hält den Traum am Leben.

Anti-Obama: Aber auch auf der anderen Seite gibt es Furchtbares. Ein einzelner fehlender Buchstabe lässt aus dem Superpräsi den Ameisen-Christus werden!

Obama-the-Ant-Christ

ISIS-Krise im Weißen Haus…

4. September 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in Karika-Tour, USA | Hinterlasse einen Kommentar
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DryBones, 1. September 2014

Heute ist fast alles möglich.

Facebook-Kommentar:
Großartig. Wir können in 5 Minuten eine B-2-Bomber über dem Land haben. Wie viele wollen sie?

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