Antisemitismus-Konferenz in Berlin ignoriert muslimischen Judenhass

19. November 2014 um 14:00 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, Europa+Islam, Geistesgrößen, USA | Hinterlasse einen Kommentar
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Elder of Ziyon, 14. November 2014

Die New York Times berichtet:

Vor dem Hintergrund dessen, was mehrere Redner einen unübersehbaren Anstieg des Antisemitismus in Europa nannten, warnte die amerikanischer Botschafterin bei den Vereinten Nationen am Donnerstag, dass die Zunahme der Angriffe eine Bedrohung der Werte Europas darstellen und drängte die Führungspolitiker ihre Bemühungen zur Vereitelung antijüdischer Stimmung zu verstärken.

Täuschen Sie sich nicht – wir haben ein Problem“, sagte Samantha Power, eine der höchsten Beraterinnen von Präsident Obama auf einer Konferenz, die hier von der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa organisiert wurde. Sie sagte, die wachsende Zahl antisemitischer Taten „ist nicht nur eine Bedrohung für die jüdische Gemeinschaft, sie ist auch eine Bedrohung des größeren Projekts des europäischen Liberalismus und Pluralismus“.

An der zweitägigen Konferenz nahmen nur etwas zwei Drittel der 57 Mitgliedsstaaten teil, die meisten davon schickten – anders als die USA – Repräsentanten aus dem zweiten Glied.

Frau Power sprach entschieden und schalt die europäischen Führungspolitiker; sie fragte, warum weniger Länder an dem Treffen teilnahmen als vor einem Jahrzehnt anwesend waren, als Repräsentanten eine Resolution zur Bekämpfung von Antisemitismus verabschiedeten, die als Berliner Erklärung bekannt ist. Tzachi Hanegbi, der stellvertretende Außenminister Israels, vermerkte damals, dass die Maßnahme nur in 12 der 57 Teilnehmerstaaten mit Gesetzeskraft übernommen wurde.

Hier ist Samantha Powers Rede (kompletter Text).

Als einzige spezifisch antisemitische Haltungen hegende Gruppe nannte sie rechte Gruppen in Europa. Die einzig Erwähnung von Muslimen durch sie erfolgte in zwei Anekdoten jüdischer Gruppen (in Sarajewo und in London), die Muslimen in Schwierigkeiten halfen. Sie erwähnte elliptisch, dass antisemitische Einstellungen sich in antiisraelischen Protesten manifestieren – Protesten, die, wie sie betonte, ein wichtiger Teil einer pluralistischen Gesellschaft seien – aber sie erwähnte nicht ein einziges Mal, dass Muslime heute die wichtigsten Lieferanten des weltweiten Antisemitismus sind, selbst als sie bestimmte Angriffe auf Juden in Europa erwähnte, die von Muslimen verübt wurden.

Es war aber nicht nur Samantha Power. Die Abschlusserklärung der Konferenz erwähnt nichts von fanatischer Hetze gegen Juden, die täglich in muslimischen Ländern stattfindet.

Die Tagesordnung der Konferenz zeigt, dass es nicht eine einzige Sitzung gab, in der vom endemischen Antisemitismus aus muslimischen Gemeinschaften in Europa und arabische Staaten kommt. Es gab jedoch eine zu rechtsgerichtetem Nationalismus:

Arbeitsgruppe IV: Die Beziehung zwischen Nationalismus und Antisemitismus. Nationalistische und populistische politische Parteien in Europa sind seit einiger Zeit Teil der politischen Landschaft; sie verwenden zu verschiedenen Zeiten Antisemitismus als Teil ihrer Ideologie. Sorgen drehen sich aber um die jüngsten Wahlerfolge rechtsextremer Parteien in einigen Ländern, die offen Antisemitismus als Teil ihres Wahlprogramms verwenden. Es hat auch beunruhigende Vorfälle gegeben, in denen einzelne Politiker von Parteien, die eher der Mitte zuzuordnen sind, unverfroren antisemitische Stereotype verwendet haben. Darüber hinaus entstehen durch offen in der politischen Arena erhobene Antisemitismus-Vorwürfe Herausforderungen. Diese Arbeitsgruppe wird Möglichkeiten diskutieren, wie den Manifestationen des Antisemitismus in der politischen Arena entgegengetreten werden kann.

Natürlich gibt es einige Erscheinungsformen von Antisemitismus bei einigen rechtsgerichteten Gruppen in Europa; aber fast alle tatsächlichen Angriffe sind von Muslimen gekommen. Malmö, Paris, Toulouse, Brüssel, Berlin, London – Muslime haben hinter den Vorfällen gesteckt, von denen wir alle gelesen haben, nicht rechtsnationale Gruppen. Selbst der Guardian erwähnte den muslimischen Faktor, als er über das Wiederaufleben des Antisemitismus schrieb.

Die Tatsache, dass die größte Quelle von Hass und Aufstachelung von dieser Konferenz ignoriert und heruntergespielt worden ist, zeigt, dass die Konferenz selbst nicht dazu gedacht ist den Antisemitismus ernsthaft anzugehen, sondern eher vorzugeben in zu thematisieren, indem man ihn als Vorwand zum An griff auf die Gruppen nimmt, die ohne angegriffen werden sollen und die Hauptquelle des Hasses in der heutigen Welt zu ignorieren.

Von dem, was ich online sehe, war diese Konferenz ein Witz. Aus ihr wird nichts kommen und sie wird bereits gegenüber der ursprünglichen Berliner Konferenz zum Thema vor zehn Jahren verwässert. Sie ist eine Übung in selbstgefälliger Politik, damit die Teilnehmer vorgeben sie würden „etwas tun“ – aber nichts so drastisches, dass sie sich selbst Gefahr von radikalen Muslimen in ihrem eigenen Bereich aussetzen würden.

Obama kloppen

16. November 2014 um 14:00 | Veröffentlicht in Karika-Tour, USA | Hinterlasse einen Kommentar
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Obama und die Demokraten haben die mid term elections mit Pauken und Trompeten verloren. Die Republikaner haben jetzt auch im Senat die Mehrheit. Das heißt, dass jede Menge demokratischer Senatoren und Abgeordnete Washington verlassen. Aber auch so?

Er hat’s nötig – Bescheidenheit war ihm nie gegeben, aber er muss auch immer prahlen. In Australien gab er mit seinen 31 Millionen twitter-Followern an.

Eine Freundin in Jerusalem erzählte mir mal, dass ihr Vater immer sagte: „If it’s not broken, don’t fix it!“ (Wenn’s nicht kaputt ist, reparier nicht dran herum.) Jetzt ließ die Obama-Administration wissen: „We’re going to fix the internet.“ Im Englischen dasselbe Wort, auf Deutsch: Sie wollen das Internet in Ordnung bringen. Der entsetzte User: „Es ist doch gar nicht kaputt!“

Auch andere sehen die User vor allem mit Entsetzen ihrer Regierung zusehen:

Obamacare:

Einer der hauptverantwortlichen Obamacare-Typ hat aus dem Nähkästchen geplaudert – dass die Wähler/Amerikaner damit übers Ohr gehauen wurden, weil sie nicht wussten, was Obamacare mit sich bringt. Wissentlich im Unwissen gelassen wurden. Er sprach es jetzt offen aus:

„Nennen Sie es die Dummheit des amerikanischen Wählers…
Das war entscheidend, um Obamacare durchzukriegen.“

Nochmal ausführlicher:

Berater: Der Architekt von Obamacare sagte, das Gesetz wurde verabschiedet, weil die Amerikaner dumm sind…
Wir sollten versuchen, Sie von diesen Äußerungen zu distanzieren und hoffen, dass die Leute uns das abkaufen.
Obama: Natürlich werden sie es uns abkaufen.
Denn was wissen die schon?

Jetzt droht die „Lame Duck“-Variante und irgendwie muss der Supermann relevant bleiben also wendet er sich dem „Dance with the Stars“ (in Deutschland: Let’s Dance) zu:

Obama und die Verfassung/Wie regiert der Super-Präsi?

Mal schnell die Verfassung zerschnippelt und verkündet:
Ich habe einen Füller…
(„Executive Orders“ sind präsidiale Anordnungen unter Umgehung des Kongresses – davon werden wir wohl jetzt deutlich mehr erleben.)

Und so erleben ihn nicht nur Konservative – „Der König“:

Welches verfassungswidrige Handeln?
Keine „Boots auf dem Boden“.
Die Wahl war keine Zurückweisung meiner Politik.
Der Wirtschaft geht’s Klasse.
Ich bin kompetent.
Der Iran wird keine Atombombe bekommen.
Kein globaler Krieg gegen den Terror.
Es ist nichts falsch daran nach einer Enthauptung zu golfen.
Welche nationalen Schulden?
Keine Kleinigkeit an Korruption.
Die Welt ist heute sicherer.
Ich bin König.

Vergleiche:

Noch eine freche Idee zum Lieblingsthema der Linken – Steuererhöhungen:

Wenn Bundessteuern auf Zigaretten vom Rauchen abbringen,
schrecken dann Steuern auf Einkommen vom Arbeiten ab?

Amerikanisches Militärgeheimnis

13. November 2014 um 15:00 | Veröffentlicht in Karika-Tour, USA | Hinterlasse einen Kommentar
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DryBones, 10. November 2014

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (09.-15.11.2014)

10. November 2014 um 22:14 | Veröffentlicht in EU-Europa, Europa, Israel, Jerusalem, Nahost-Konflikt, Palästinenser, UNO, USA | Hinterlasse einen Kommentar
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Montag, 10.11.2014:

Die PA lässt ihre Medien wieder per Liedchen zu mehr Terror aufheizen (diesmal zu Auto-Anschlägen).

Eine große Werbetafel in Nazareth fordert Araber auf Juden mit Autos zu überafahren.

Mahmud Abbas kündigte an, dass das Grab von Arafat so bald wie möglich „in die Hauptstadt“ (nach Jerusalem) verlegt werden wird.

Premierminister Netanyahu sagte, die Terroristen seien herzlich eingeladen Israel zu verlassen, da werde Israel ihnen keine Steine in den Weg legen. Denen, die bleiben, wird allerdings das Leben schwer gemacht.

Widersprüchliches von der PA: Der eine Berater von Abbas verurteilt Gewalt, der andere preist mörderische Terroristen als Helden.

Wegen des anhaltenden Terrors überlegen die israelischen Sicherheitskräfte, dass die Politik der Zerstörung der Häuser von Terroristen wieder aufgenommen wird. Außerdem gibt es den Vorschlag, illegale Eindringlinge grundsätzlich in den Gazastreifen abzuschieben und Abbas seinen VIP-Pass abzunehmen.

Dienstag, 11.11.2014:

Mahmud Abbas, Friedenspartner: „Juden kontaminieren (vergiften!) heilige Stätten“, die Al-Aqsa-Randalierer „haben das Recht sich zu verteidigen“ (nur: sie greifen an und wollen morden), die Hamas „vernichtet die Einheit“.

Die PA behauptet Israel habe befohlen, die Araber sollten bis 2017 mehr als 3.000 Morgen Land nördlich von Jerusalem räumen. Israel bestreitet das. 2004 wurden aus militärischen Gründen 41 Morgen Land beschlagnahmt; diese Beschlagnahme wurde gerade verlängert.

Die EU kann sich wieder mal nicht aufraffen die Araber für ihren Terror zu verurteilen – sie verkündete zwar verurteilt, dass die Taten eine Verurteilung verdiente, aber die kam dann nicht; im Übrigen übt sich aber ansonsten in Äquidistanz, indem sie „beide Seiten“ zu Zurückhaltung auffordert.

Raed Saleh, Chef der Islamischen Bewegung in Israel, in einer Freitagspredigt in Nazareth: Jerusalem wird die Hauptstadt des weltweiten Kalifats sein.

Die Fünfte Kolonne: Der arabisch-israelische Abgeordnete Mohammed Barakeh behauptete, Premierminister habe keine Regierungsgewalt über Israels arabische Bevölkerung, weil er in Palästina lebe, nicht in Israel.

Friedensvertragspartner: Das „Parlament“ von Jordanien verurteilte Israels Handeln in „muslimischen heiligen Orten“ in Jerusalem und bezeichnete es als „Aggression“. Das, was Israel mit den „Palästinensern“ macht, sei „nichts anderes als der Terror des Islamischen Staats und anderer Organisationen, die nicht zwischen Alten, Frauen und Kindern unterscheiden“.

Nach einer Kabinettsitzung verkündete Premierminister Netanyahu neue Maßnahmen zur Niederschlagung der „Unruhen“; dazu gehört auch, dass Eltern von Steine werfenden Kindern Geldstrafen zahlen müssen.

Der Hamas und dem PIJ nahe stehende pal-arabische Medien nannten den gestrigen Montag (mit mehreren Toten und Verletzten durch Terroranschläge) lobend den „Tag der palästinensischen Messer“.

Mittwoch, 12.11.2014:

Wieder „neue“ Drohungen der PA: Man will israelische Einzelpersonen vor dem Internationalen Kriminalgerichtshof wegen „Kriegsverbrechen“ verklagen, wenn die UNO es versäumt eine UNO-Resolution zum Abzug Israels aus Judäa und Samaria zu beschließen.

Marwan Barghoutis Aufruf zu Gewalt hat ihm Einzelhaft eingebracht.

Hochrangige Sicherheitvertreter Israels und der PA trafen sich, um die Situation in Judäa und Samaria zu diskutieren.

König Abdallah von Jordanien und Mahmud Abbas sind sich einig: Die israelischen „Provokationen“ sind inakzeptabel.

Von der Stadt Jerusalem wurden 200 neue Häuser in Ramot genehmigt, einige davon jenseits der Waffenstillstandslinie von 1949. Das US-Außenministerium schimpft wieder.

Weil Israel mit der Kommission der UNO zur Ermittlung in Sachen Gazakrieg nicht zusammenarbeiten will, wurde Mitgliedern des UN-Menschenrechtsrats die Einreise verweigert.

Donnerstag, 13.11.2014:

Die Al-Quds-Universität (Fatahstan) hat auch wieder eine ganz besondere Friedensbotschaft: Sie benannte ein Turnier nach dem Terroristen, der letzte Woche 2 Israelis ermordete und gut ein Dutzend verletzte. Die Al-Quds-Universität wird von der UNO und der EU finanziert.

Eine Umfrage unter den palästinensischen Araber ergab: Sie unterstützen mit hoher Wahrscheinlichkeit ISIS.

Was soll man davon halten? Die israelische Gruppe „SOS Israel“ bietet Belohnungen (Geld) für Leute die Terroristen töten, die einen Anschlag ausführen.

Die IDF erlaubt Soldaten in Judäa und Samaria das Feuer zu eröffnen, wenn sie mit Feuerwerkskörpern angegriffen werden und sich dadurch in Lebensgefahr befinden.

Bauern in Nord- und in Südisrael haben vermehrt mit dem Diebstahl ihrer Gerätschaften durch Araber zu kämpfen.

Die Hamas lässt von ihrem „militärischen Flügel“ drohen: kein Wiederaufbau des Gazastreifens und/oder keine Aufhebung der Blockade = Ende des Waffenstillstands.

Die israelischen Behörden haben angeordnet, dass das Haus des Terroristen, der im August einen Terroranschlag verübte, zerstört wird.

John Kerry war in Jordanien und hat mit König Abdallah, Mahmud Abbas und dann auch mit Premierminister Netanyahu gesprochen. Hinterher sagte er, Netanyahu habe versichert, dass der Status quo auf dem Tempelberg nicht geändert werde, Mahmud Abbas sich zu Gewaltlosigkeit verpflichtet habe und dass ein Klima geschaffen werde, in dem man auf konstruktive Weise vorankommen kann. Deshalb sei es im Moment nicht an der Zeit, dass Israelis und Palästinenser sich zur Erneuerung der Gespräche treffen. Außerdem lobte er die „enorm konstruktive Rolle“ Jordaniens. (Die wir ja in verschiedenen Äußerungen des Königs sowie seines Parlaments in den letzten Tagen ganz toll erleben konnten…)

Freitag, 14.11.2014:

Der Palästinensische Islamische Jihad prahlt: Wir haben seit 1986 Juden erstochen. Auch für die aktuell erstochenen Juden übernehmen diese Terroristen die Verantwortung.

Samstag, 15.11.2014:

Die USA lobten Israels Lockerung der Einschränkungen des Zugangs zum Tempelberg für Muslime am gestrigen Freitag. 40.000 Muslime gingen nach den Freitagsgebeten friedlich auseinander.

Heckmeck:
- Die Amerikaner sind der Meinung, dass es im Moment sinnlos ist neue Verhandlungen zwischen Israel und der Fatah zu führen. Das sieht Herr Steinmeier anders – er rief beim Besuch in Ramallah „beide Seiten“ zur Rückkehr an den Verhandlungstisch auf. Von Mahmud Abbas ließ er sich erzählen, dass Israel an der Eskalation nicht nur auf dem Tempelberg schuld sei.

Obama kloppen

9. November 2014 um 14:00 | Veröffentlicht in Karika-Tour, USA | Hinterlasse einen Kommentar
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Gary Kasparow beschrieb die „Obama-Doktrin“: „Tu so wenig wie möglich, um so zu scheinen, als würdest du tatsächlich etwas tun, ohne tatsächlich in einer Sache oder auf einen Handlungskurs festgelegt zu sein.“

Im Mai 2012 lobte Barack Hussein Obama in seiner wöchentlichen Ansprache die Ivanpah Solar Plant. Die Anlage werde „Sonnenlicht in Energie verwandeln“ und 1000 Menschen Arbeit geben. Also gewährte er einen Baukredit von $1,6 Milliarden. Jetzt wollen die wohlhabenden Investoren aus Kalifornien einen $539 Millionen-Bundeskredit von der Regierung in Washington, um den alten Bundeskredit abzahlen zu können. Die Firma ist also pleite.

Was uns zu den Ausgaben für den Klimaschutz bringt:

„Rekordausgaben, scheinen aber keine Auswirkungen auf die Temperaturen zu haben.“

Obama hat diese Woche vom Wähler mächtig was auf die Mütze bekommen. Jetzt werden wir wieder erleben:

Wenn die Wahlen in Obamas Sinn laufen:
„Wahlen haben Folgen.“
Wenn sie’s nicht tun:
„Ich habe einen Füller und ein Telefon.“

Dem halten die Wähler entgegen:

„Und ich habe einen Füller und einen Wahlzettel.“

Auf jeden Fall hat Obama ein Problem mit dem Erdrutsch-Wahlsieg der Republikaner:

(Zur Erinnerung: Der Elefant ist das Symboltier der Republikaner.)

Wie könnte die Lösung aussehen? Der Superpräsi arbeitet ja schon länger dran:

Reporter: „Warum planen Sie eine Amnestie für Millionen Illegale?“
Obama: „Weil sie die Arbeit machen werden, die kein Amerikaner machen will.“
Reporter: „Und das wäre?“
Obama: „Für die Demokraten stimmen.“

Fazit:

Je länger er im Amt ist,
desto lustiger wirkt dieses Poster.

Ach übrigens, ihr Hassprediger von den Demokraten:

Ihr habt schon recht, die GOP ist die Partei der
alten – weißen – Männer

Obama kloppen

2. November 2014 um 13:00 | Veröffentlicht in Karika-Tour, USA | Hinterlasse einen Kommentar
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Die Umfragewerte des Superpräsi sind im Keller, wie noch nie bei einem US-Präsidenten. Bildlich dargestellt:

Lavafluss nähert sich der Residenz.
Der Lavafluss heißt „öffentliche Missbilligung“ (auch: Ablehnung)

Die Midterm Elections stehen an – 1/3 der Senatssitze und ein Teil des Repräsentantenhauses werden Dienstag gewählt. Und die Demokraten befinden ich Umfragetief. Deshalb hatten so einige demokratische Kandidaten Probleme mit ihrem Präsidenten und wollten lieber keine Wahlkampfunterstützung (es hatte eher nichts mit Ebola zu tun):

Demokratische Kandidaten vermeiden den Kontakt mit Obama.

Noch einer davon:

‘tschuldigung, Boss. Das ist nur eine
Notfall-Quarantäne bis nach den Wahlen.

Da hat es immer wieder Wahlfälschungen gegeben. Eine Möglichkeit:

Ich wähle nicht immer die Demokraten,
aber wenn ich es mache, dann weil ich tot bin
und jemand meine Identität benutzt.

Etwas zur Kompetenz des aktuellen US-Präsidenten:

Das Peter-Prinzip trifft zu, wenn eine Person auf deren [der Wähler] Inkompetenz-Ebene hochkommt.

Ständiger Obama-Blödsinn:

Obama-islamtolerant

Aussagen über Obama/Verarsche anhand seiner typischen Verhaltensweisen:

Was ist mit Eindringlingen im Weißen Haus? Bei einem bekommt der Superpräsi so richtig Schiss:

Obama-angst-Putin

Noch eine Anmerkung – das mit dem Chickenshitgate zeigt, wie wenig Obama mit dem Volk gemein hat und was das auslösen könnte:

Ach ja, gerade war Halloween. Da gab es einen Vorschlag:

Obama.halloween-scare

Und wie macht man (nicht nur) Kindern Angst? Zumindest an Halloween war das auch schonmal so:

Noch etwas zum Thema Umwelt, das der Supermann ja auch immer ganz wichtig findet:

Man fliegt nicht einfach von New York nach Los Angeles…
und protestiert dann gegen fossile Energieträger.

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