Das Unmögliche möglich machen

25. Oktober 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in Israel, Zitate | 2 Kommentare
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unmoeglich-moeglich

 

Falsche Toleranz

19. Oktober 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, Terrorismus, Zitate | Hinterlasse einen Kommentar
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Toleranz.Thomas-Mann

Das Interesse der Palästinenserführer

11. Oktober 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in Palästinenser, Zitate | 1 Kommentar
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Dershowitz-PalLeadersInterest

Ein Eingeständnis ist nötig

27. September 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, Zitate | 2 Kommentare
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Krieg-mit-Terrorismus-Islam

Stephen Harper – ein Mann mit Charakter und einer wichtigen Botschaft

21. September 2014 um 13:00 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, die Welt+Nahost, Zitate | 1 Kommentar
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gefunden auf Facebook, von Jews News:

Canada_HarperKanada wird weiter für Israel durchs Feuer gehen.
Israel steht an vorderster Front.
Jeder in den freien und demokratischen Staaten, der sich von Israel abkehrt
oder die Augen vor dem Wesen der Feinde Israels verschließt,
macht das langfristig auf eigenen Gefahr.
(heißt: zu seinem eigenen Schaden)

Zitate

30. August 2014 um 10:00 | Veröffentlicht in Zitate | Hinterlasse einen Kommentar

Wer die Hamas für eine Befreiungsbewegung hält, hat nicht verstanden, was Freiheit ist. Sich selbst als links oder fortschrittlich oder gegen Unterdrückung zu positionieren und dabei mit einer Gruppe gemein zu machen, die ohne zu zögern jeden töten wird, der das Wort Gleichberechtigung auch nur flüstert, gehört zu dem absurdesten, pessimistischsten und unverständlichsten Irrsinn, den der Antisemitismus je hervorgebracht hat.
Anetta Kahane, Berliner Zeitung, 03.08.14

Die Logik der Hamas ist bestechend: Je schlechter es den Menschen im Gazastreifen geht, um so mehr unterstützen sie die Terrororganisationen. Und umso eindrücklicher die Bilder vom Elend im Gazastreifen sind, desto schärfer verurteilen die westlichen Staaten Israel.
Beer7, 05.08.14

Die UNRWA ist kein menschlicher Schutzschild der Hamas. Die UNRWA ist Hamas.
Daniel Greenfield, Sultan Knish, 05.08.14

Es ist besser ein von der Welt gehasstes Israel zu haben, als ein von ihr geliebtes Auschwitz.
Paula E. Stern (hat es selbst irgendwo anders gefunden), Facebook, 06.08.14

Was aber klar scheint: Es ist ein weiterer, bitterer Rückschlag für einen Politiker, der sich vorgenommen hatte, die Welt zu versöhnen, wenn nicht zu erlösen – und je länger seine Amtszeit dauert, desto mehr Krieg, Unruhen und Demütigungen erntet. Der Hass auf Amerika, unter dem so viele Obama-Wähler gelitten haben, nimmt nicht ab, sondern zu. Ob in der Ukraine, in Gaza, ob im Irak oder in Libyen: Selten war die Welt so zerrissen von Kriegen und Kämpfen, selten so geplagt von geisteskranken Terroristenführern oder unberechenbaren Diktatoren, und selten wirkte die einzige Macht, die früher dafür stand, etwas Ordnung in den Wahnsinn zu bringen, so geschwächt und ratlos da. Amerika und sein Jahrhundert, so mutet es an, ist am Ende. Vielleicht ist aber auch nur Obama am Ende.
Markus Somm, Die Achse des Guten, 09.08.14

Und was die Solidarität angeht, die Graumann einfordert, so könnte man diesen Gedanken auch anders formulieren. Statt sich langsam von Israel abzusetzen und zu verlangen, dass auf den Demos “zwischen dem Judentum und dem Staat Israel” differenziert werde, könnte der Zentralrat einen Airbus chartern und eine Soli-Reise nach Israel unternehmen.
Das würde den Juden in Deutschland mehr Respekt und Sicherheit verschaffen als alle Anstrengungen, nicht aufzufallen, sich nicht als Juden erkennbar zu machen. In Aschkelon, Sderot und Beerscheba sind grade einige Zimmer frei.

Henryk M. Broder, DIE WELT, 07.08.14

Finden Sie es nicht seltsam, dass die einzigen politischen Demonstrationen, auf denen es von politisch Linken als OK angesehen wird, mit ein Hakenkreuz zu winken, zufällig Proteste gegen den einzigen jüdischen Staat der Welt sind?
Dave Rich, übersetzt von Ortner online, 09.08.14; u.a. weiter:
Wenn Sie schon dabei sind, warum fragen Sie nicht die Hisbollah-Unterstützer aus welchem Grund sie auf einer Demo, die zu Frieden aufruft, eine Fahne mit dem Bild eines AK47-Sturmgewehrs schwenken. Frieden durch den Lauf eines Gewehrs? Selbst China glaubt nicht mehr an Maoismus.

Niemand kommt auf die Idee, sich einen „bewaffneten Arm“ der CDU, SPD, der Grünen oder gar der FDP vorzustellen, der sich ein Raketenarsenal anlegt und damit einen Privatkrieg gegen die Schweiz, die Tschechei oder Frankreich anzettelt. Als Nahostkorrespondent ist man aber angehalten, diese für Europa inakzeptablen Zustände zu „verstehen“ und mit Sympathie darzustellen, weil es sich um „legitimen Widerstand“ handelt. Ebenso wird erwartet, die israelische Reaktion auf absurde Situationen als Verstösse gegen ein nicht – existentes Völkerrecht zu kritisieren.
Ulrich Sahm, audiatur-online, 12.08.14

Gemessen an Frank-Walter war Sisyphos eine Erfolgsgeschichte.
Henryk M. Broder, Die Achse des Guten, 11.08.14 über die „Anstrengungen“ unseres deutschen Außenministers für Frieden in der Ukraine. Dann geht es weiter:
Dann hab ich auch noch den letzten Blog von Steinhöfel gelesen, der daran erinnert, dass die deutsche Politik fest entschlossen ist, jeden Völkermord zu verhindern, vorausgesetzt, dass er mindestens 20 Jahre zurückliegt. Früher war der Tod ein Meister aus Deutschland, heute ist Deutschland ein disziplinierter Zuschauer beim Morden.
Interessant und treffend auch diese Einschätzung:
Nun bin ich durchaus der Meinung, dass man Israel kritisieren und die Frage stellen darf, ob es auf die selbstgebastelten Kleinraketen der Hamas angemessen und verhältnismäßig reagiert. Man könnte meinen, statt drei Kriege in sechs Jahren zu führen, hätte Israel gleich beim ersten Mal ordentlich aufräumen und die Hamas dahin schicken sollen, wo sie hingehört: Auf einen Ehrenplatz in der Hölle, direkt neben der Leibstandarte Adolf Hitler.

Ein Flughafen und Seehafen im Gazastreifen ohne Demilitarisierung wird ein Duty Free-Laden für Raketen sein.
Yuval Steinitz, zitiert von Barry Shaw, Facebook, 17.08.14.

Alle Experten sind Experten für das, was war. Es gibt keine Experten für das, was sein wird. Will man Experte für die Zukunft werden, so muss man Erfahrung durch Vision ersetzen.
David Ben-Gurion, zitiert auf Facebook (Keren HaYesod)

Ich frage mich, ob von den verbleibenden Nachrichtenteams in Gaza jemand die Verwandten der toten Frau interviewen und die verstümmelten Opfer im Krankenhaus zeigen wird, zusammen mit trauriger Musik und tränenreichen Eltern, die gegen die herzlosen Menschen wüten, die so etwas machen.
Elder of Ziyon, 26.08.14 über die „Feierlichkeiten“ der Terroristen zum Waffenstillstand, durch deren Schüsse eine 20-jährige Frau getötet und mindestens 20 Personen verletzt wurden.

Wer würde sich noch von einem Arzt behandeln lassen, der Krebs statt eines Schnupfens diagnostiziert, nur um sich an teuren Medikamenten zu bereichern? Gleiches gilt für Nahostexperten”, die mit unverantwortlichen Behauptungen über den “jüdischen Staat”  Pogrome und Anschläge Juden und Synagogen in Europa schüren. Persönliche Betroffenheit ersetzt und ist kein Faktenwissen.
Ulrich W. Sahm, Audiatur online, 26.08.14 über das Expertentum der „Nahost-Experten“, die einen offenen (Hetz-) Brief an Kanzlerin Merkel verfasst hatten.

Einmal mehr sahen wir unsere Nachbarn feiern und womöglich denke ich, das uns das zum Lachen brachte. Natürlich behaupteten sie, ganz Gaza sei platt gemacht, ein Völkermord begangen worden… und doch feiern sie ein paar kurze Tage und Wochen später ihren Sieg? Seltsame Leute sind das… in der Tat seltsame Leute.
Paula R. Stern, Facebook, 28.08.14

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