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1. März 2014 um 7:06 | Veröffentlicht in Zitate | Hinterlasse einen Kommentar

Zu sagen, das ganze linksreaktionäre Gutmenschenpack bestehe zum großen Teil aus abgewrackten Antisemiten, wäre so neu wie die Behauptung, dass tote Fische stinken.
Henryk M. Broder, Die Achse des Guten, 08.02.14, deswegen:
Sie haben es zahllose Male bewiesen und sie beweisen es jedes Mal aufs Neue: Die Palästinenser gehen ihnen am Arsch vorbei, ebenso wie die Armenier in der Türkei, die Baha’i im Iran, die Kurden im Irak. Es sei denn, für die Not der Palästinenser sind die Juden mitverantwortlich.

Wenn der Präsident des Europaparlaments dich bespuckt, dann kannst du nicht einfach schweigen, dir das Gesicht abwischen und es als Regen bezeichnen.
Orit Struk, MK, zitiert von Arutz-7, 12.02.14 über die Rede des EP-Präsidenten Martin Schulz vor der Knesset.

Herr Schulz verfuegt ueber einen beeindruckenden Stab an Mitarbeitern und Beratern in Bruessel. Es waere wirklich sinnvoll gewesen, einem oder zwei – meinetwegen Praktikanten – vor dieser Reise den Auftrag zu geben, etwas Hintergrund zu verschiedenen, klassischen Topoi im arabisch-israelischen Konflikt zusammenzusuchen.
Beer7, 13.02.14 über die Rede von EP-Präsident Martin Schulz in der Knesset.

Nur totalitäre Staaten brauchen öffentlich-rechtliche Medien.
Roger Köppel, WeltWoche, zitiert auf Facebook, 15.02.14; Begründung:
In Demokratien seien solche Institutionen überflüssig, da sie ihre Macht nur zur politischen Propagandazwecken missbrauchen würden.

Das sind die Worte von Martin Schulz. Israel soll sich an Europa ein Beispiel nehmen und den Nahostkonflikt europäisch lösen. Das ist nun wirklich der brutalste Vorschlag, den ich jemals in diesem Umfeld gehört haben, wenn auch der effektivste. Martin Schulz weiß schließlich, wie alle, die sich mit der europäischen Geschichte des 20. Jahrhunderts auseinandergesetzt haben, was der “Hand der Versöhnung” vorausging, was nötig war, dem “Kriegsschuldigen Deutschland” die “Einsicht in die Notwendigkeit” des Friedens zu geben: die bedingungslose Kapitulation Deutschlands.
Gerd Buurmann, tafper im nirgendwo, 15.02.14; weiter:
Die Nazis haben Juden zu Bakterien erklärt und ihre Vernichtung gefordert, wie die Hamas heute. Die Nazis haben ihre Kinder zum Judenhass erzogen und eine Lust am Judenmord erzeugt, wie die Hamas heute. Die Nazis wollte Deutschland “judenrein” haben. Manche arabische Staaten haben dies erreicht! Die Nazis haben in ihrem Programm zur Verfolgung der Juden aufgerufen. Die Charta der Hamas fordert die Vernichtung aller Juden. Nicht zufällig ist der Gruß der Hisbollah und der Hamas daher der Hitlergruß.

Es handelt sich dabei um eine ebenso wohlfeile wie denkfaule Logik, die in Europa weit verbreitet ist. Ihr Credo: Wer Entgegenkommen zeigt, wird ebensolches Entgegenkommen ernten. Und wer Härte zeigt, wird Gewalt zurückbekommen. Das Problem mit dieser Denkfigur ist, dass sie davon ausgeht, dass alle am Konflikt beteiligten rational und nicht ideologisch geprägt agieren. Das postmoderne europäische Denken kann sich den ideologischen Hass von Akteuren wie Iran, Hisbollah und Hamas und ihren Judenvernichtungswillen schlicht nicht mehr vorstellen und sucht deshalb ständig nach Rationalisierungen, die verständlich machen sollen, was uns nicht (mehr) zugänglich ist.
Clemens Wergin, Flatworld (WELT-Blog), 12.02.14 über die Umkehrung von Ursache und Wirkung am Beispiel von EU-Parlamentspräsident Schulz. Nach Wiederlegung der westlichen „Logik“ folgt:
Man sollte also meinen, dass die These von Schulz, wonach Härte und nicht Nachgiebigkeit Terror gebiert, reichlich wiederlegt sei und man inzwischen zu etwas komplexeren Einsichten finden sollte. Was ihn und andere EU-Mandarine nicht daran hindert, ihre simplen Denkfiguren immer wieder vorzubringen.
Fazit:
Und das ist das eigentlich ärgerliche an manchen der Äußerungen von Martin Schulz: der Unwillen und die Unfähigkeit, aus Fehlern zu lernen und Annahmen über den Nahostkonflikt zu revidieren, wenn deren Logik ganz offensichtlich nicht funktioniert. In dieser anhaltenden Realitätsverweigerung liegt das eigentliche ideologische Moment der europäischen Nahostpolitik

Ich bin Euroskeptiker und als solcher ein großer Fan von Martin Schulz, dem amtierenden Präsidenten des EU-Parlaments. Der deutsche Sozialdemokrat ist nämlich so etwas wie ein lebender Werbespot für die EU-skeptische Bewegung.
Hansjörg Müller, Basler Zeitung (online), 18.02.14

Amnesty International verhält sich wie ein überführter Stalker, der zu seiner Entlastung das örtliche Telefonbuch vorlegt um zu beweisen, dass es für ihn ja schließlich auch andere Frauen gebe als nur die, von der ihm vorgeworfen wird, er sei besessen von ihr.
Stefan Göpke, Facebook, 28.02.14 infolge des aktuellen Berichts mit „Kritik“ an Israel.

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8. Februar 2014 um 6:19 | Veröffentlicht in Zitate | Hinterlasse einen Kommentar

Man könnte die Abkürzung ARD, die für “Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland” steht auch genauso gut als Kürzel für „Allgemeine Rechthaberische Desinformation“ verstehen, jedenfalls wenn es um die Berichterstattung aus oder über Israel geht.
Rika, Himmel und Erde, 14.01.14

Ich glauben nicht, dass jemand impliziert hat, dass die Palästinenser das sind, außer Ihnen natürlich.
Benjamin Cohen, zitiert von Times of Israel, 21.01.14, in Antwort auf die Behauptung des britischen Abgeordneten David Ward, dass die Palästinenser nicht für das verantwortlich sind, was den Juden (in Europa von den Nazis) angetan wurde.

Ich habe da eine Redensart: „Der einzige Grund, dass jemand etwas verbirgt, ist, dass er etwas zu verbergen hat.“ Kein Präsident der Geschichte hat Millionen Dollar ausgegeben, um seine Daten und Vergangenheit versiegelt zu halten.
Mychal Messie, 05.01.13 über Barack und Michelle Obama.

Den Vorwurf, sie habe nicht hart genug für Gerechtigkeit in Palästina gearbeitet, kann man Greta Berlin in der Tat nicht machen. Im Gegenteil. Allerdings ist das, was sie unter Gerechtigkeit versteht, weitgehend mit dem identisch, was die Nazis unter “Endlösung der Judenfrage” verstanden, nur dass es diesmal nicht um “die Juden”, sondern um Israel geht, den “Juden unter den Staaten” (Leon Poliakov).
zitiert von Henryk M. Broder, Die Achse des Guten, 23.01.14

Die Obamaregierung demonstriert seit Jahren, dass sie die Roosevelt zugeschriebene Maxime “Speak softly and carry a big stick” umgedreht hat in “Spucke grosse Toene und habe nichts in der Hinterhand”.
Beer7, 30.01.14 über die Politik von Barack Hussein Obama.

Wenn die NSDAP den Nationalsozialismus zur Religion und Adolf Hitler zum Prophet erkärt hätte, gäbe es den heutigen Nazis noch lange nicht das Recht kritiklos und ungestraft zum Töten von Juden und unwertem Leben aufzurufen.
Aber genau das tut der Koran, das tut Mohammed, das tut der Islam.

Indexexpurgatorius, 31.01.14

Israelische Universitäten sind ein besonderer Fall… Wenn ein Verkäufer in meinem Makolet seinen Kunden sagt, sie sollten in einem Supermarkt einkaufen gehen, dann wird er noch am selben Tag gefeuert. Wenn ein israelischer Akademiker sagt „Boykottiert meine Universität“, dann wird er weiter sein Gehalt bekommen, das zum Teil von der israelischen Regierung finanziert wird. Ich finde, dass in einer normalen Gesellschaft die Technik des Makolet die der akademischen überlegene ist.
Dr. Manfred Gerstenfeld, Future Trends in Anti-Semitism and How to Combat Them (18.02.2008)

Wenn Erekat die Wahl hat zwischen Narrativ und Wahrheit, verzichtet er gern auf die Wahrheit, damit das Narrativ stimmt.
Lila, Letters from Rungholt, 05.02.14 über die Lügen, die Saeb Erekat gewohnheitsmäßig rausschwallt.

Seit einem halben Jahr empört sich der Spiegel täglich über die Eingriffe in die Privatsphäre durch die NSA.
Wenn es jedoch um von Russland abgehörte Gespräche der Amerikaner geht, echauffiert man sich auf einmal nicht mehr übers Abhören, sondern über die Abgehörten.

Aron Sperber, 07.02.14 über die Reaktionen auf ein von Russen abgehörtes und weitergegebenes Telefongespräch, in dem eine Top-US-Regierungstante die „Fuck the EU“ sagte.

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18. Januar 2014 um 16:26 | Veröffentlicht in Zitate | Hinterlasse einen Kommentar

Er hätte das Evangelium lesen sollen, bevor er solche beleidigenden Unsinn von sich gibt. Aber wir werden ihm vergeben, denn er weiß nicht was er tut.
Kommentar von Israels Außenminister Palmor zu Mahmud Abbas und seiner Behauptung Jesus sei ein Palästinenser gewesen The Times of Israel, 23.12.13

In einem normalen Land würden, wenn am Sonntag ein Bus in die Luft gejagt wird und am Montag auf einen Polizisten mit einem Messer eingestochen wird, in der Woche darauf keine Terroristen als „Geste“ freigelassen.
Danny Danon, zitiert von Israel Matzav, 24.12.13

Es geht in diesem Konflikt nicht um Siedlungen, Wasserversorgung oder freie Grenzübergänge, sondern um die Endlösung der Judenfrage. Solange die palästinensische Bevölkerung die wahren Tyrannen nicht los wird, bleibt ein Frieden unmöglich.
Nils Kottmann, Die Achse des Guten, 26.12.13

Wann immer irgendwo auf der Welt Menschen in Lagern schlimmer als Vieh gehalten werden, wann immer Wahnsinnige ihre eigenen Völker ausplündern, morden und foltern, wann immer mit Krieg und Vernichtung gedroht wird – die deutsche Friedensbewegung ist nicht zu sehen. Außer wenn irgendwo die Amis mitmischen.
Klaus Kelle, Rheinische Post, 12.04.13 (zitiert in: Klaus Kelle: Politisch inkorrekt. Texte gegen den Strom. Düsseldorf 2013, S. 77)

Dabei ist er kein Anhänger der ägyptischen Muslimbrüder, beileibe nicht, er hat nur ein ausgeprägtes Gerechtigkeitsgefühl, das er an- und ausschalten kann wie andere Leute ihre Nachttischlampe.
Henryk M. Broder über Jürgen Todenhöfer, Die Achse des Guten, 31.12.13

Frustrierte Journalisten, die nicht nach Mekka und Medina dürfen, können herausstellen: „Man muss kein Katholik sein, um den Vatikan zu besuchen. Man muss kein Jude sein, um die Westmauer zu besuchen… Man muss kein Buddhist sein, um den Dalai Lama sprechen zu hören“ – aber es gibt offenbar keinen Grund gleiche Offenheit vom Islam zu erwarten.
Petra Marquardt-Bigman, The Warped Mirror (Jerusalem Post blogs), 12.12.13 darüber, dass allgemein akzeptiert wird, wenn Muslime Andersgläubigen den Zugang zum Tempelberg verwehren.

Stünden die Juden unter dem Schutz des World Wildlife Fund, wären sie zur gefährdeten Art erklärt worden.
Diane Weber Bederman, The Exchange, 06.01.14

Jedes Mal, wenn Obama sich zwischen seinen Feinden und seinen Freunden entscheiden musste, hat er sich für seine Feinde entschieden. Wir wissen nicht, was der sich in seinen Tee tut. (Bei uns würde das heißen: …was der raucht.)
Ahmed al-lbrahim, Berater des saudischen Königs, zitiert von Daniel Greenfield, FrontPageMag, 04.01.14. Greenfield selbst weiter:
Die Linken haben nur vor einem Respekt: totalem Hass. Je mehr du ihr Land hasst, desto stärker nehmen sie an, dass sie dir Unrecht getan haben und sie es gut machen müssen.

Wo alle dasselbe denken, wird nicht viel gedacht.
Facebook-Userin, 07.01.14

Der Antisemit zeichnet sich dadurch aus, daß ihm gleichgültig ist, was Juden konkret tun. Es ist in seiner Sicht immer falsch.
tw24, 12.01.14 – Beispiel folgt:
Und so war denn nach Meinung Torsten Teichmanns die israelische “Besatzung” Gazas so falsch wie dessen Räumung, mit der Ariel Sharon nämlich “Palästinenser” und “internationale Gemeinschaft” hereinlegen wollte.

„Als sich die Palästinenser im Jahr 2001 ein zweites Mal gewaltsam gegen die israelische Besatzung erheben, ist Scharon Premierminister.“ In einen kurzen Satz gleich drei historische Fehler einzubauen, ist eine Meisterleistung, die ihn zum Kandidaten für den Grimme-Preis macht.
Ulrich W. Sahm, Die Achse des Guten, 14.01.14 in seiner unnachahmlichen Art über Torsten Teichmann, ARD-Hörfunk, Tel Aviv zu dessen unglaublichen „Patzern“ (gezielte Verunglimpfung) des verstorbenen Ariel Sharon.

Ich würde gerne mal sehen, welches internationale Recht sie für illegal erklärt hat.
Julie Bishop, australische Außenministerin, im Interview, in der Times of Israel vom 15.01.14 über die israelischen Siedlungen.

Statt der palästinensischen Hetze ein Ende zu setzen, ist die UNO jetzt die Hauptplattform für palästinensische Propaganda. Die Organisation weist endlos Ressourcen der Beförderung von Lügen und Halbwahrheiten durch die Palästinenserführung zu, statt sich mit dringenden Problemen zu befassen, der sich die internationale Gemeinschaft und der Region des Nahen Ostens gegenüber sehen.
Ron Prosor, israelischer Botschafter bei der UNO, 17.01.14 über den Beginn des „Jahres der Solidarität mit den Palästinensern“.

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22. Dezember 2013 um 12:19 | Veröffentlicht in Zitate | 1 Kommentar

Geht man von dem aus, wie Herr Kerry Israel den Arm praktisch auskugelt – dann steht er tatsächlich an Israels Seite … damit Amerika Israel von der Klippe stoßen kann.
Yisrael Rosenberg, Jerusalem Post blogs, 13.11.13 über Kerrys Behauptung, er (und damit Amerika) stünde an der Seite Israels.

Irans Khamenei spuckt die Weltmächte an und der West glaubt, das sei Regen.
Ein israelischer Offizieller, zitiert von Yuval Bagno, 21.11.13

Statt, wie es ein US-Präsident tun sollte, den Verbündeten das Gefühl der Sicherheit zu geben und den Feinden Angst einzujagen, tut Obama seit 2009 konsequent das Gegenteil.
Stefan Frank, Lizas Welt, 25.11.13 über Obamas Politik (anlässlich des „Atom-Pakts“ mit dem Iran).

Ha’aretz gehört zum Teil M. DuMont Schauberg, einem deutschen Verlagshaus mit einer Nazi-Vergangenheit…
Gil Ronen, IsraelNationalNews.com, 03.12.13 am Ende eines Berichts über einen Ha’aretz-Redakteur, der sich fürchterlich aufregt, dass die Fernsehsender in den Nachrichten einen Hanukka-Leuchter in den Hintergrund stellten. Er unterstellte damit, die nichtjüdischen Einwohner Israels sollten ausgegrenzt werden und deutete an, dass die Israelis (bald) wieder ins Exil gehen würden (und es dann endlich keine Hanukka-Leuchter mehr in Nachrichten gibt…).

In dieser Sache gibt es in im offiziellen Israel ungefähr so viele Optimisten wie Fatahmitglieder, die den israelischen Unabhängigkeitstag feiern.
P. David Hornik, FrontPage Mag, 06.1.213 über John Kerry und seine Behauptung, die Sanktionen gegen den Iran würden nicht sonderlich ausgehöhlt.

Vielleicht habe ich ja die Nachrichten verpasst und die Hamas in Gaza hat Israel anerkannt und aufgehört mit Raketen zu schießen.
Wirtschafts- und Handelsminister Naftali Bennett, zitiert in The Times of Israel, 08.12.13 zu Friedensverhandlungen, die die Hamas nicht berücksichtigt. Er vergleicht:
Stellen Sie sich vor, sie verhandeln mit jemandem um ein Auto, dem nur die Hälfte gehört und der Eigentümer der anderen Hälfte sagt, er werde die erzielte Vereinbarung nicht anerkennen. Sie geben ihm das ganze Geld und bekommen nur das halbe Auto.
Die Versprechungen und Behauptungen der Obama-Truppe kontert er:
Sie begehen als Selbstmord und treten die Verantwortung für unsere Sicherheit ab, weil jemand Druck auf Sie ausübt? Ehud Barak versprach [den Palästinensern] alles und wir bekamen 1.000 Tote. Uns wurde versprochen, der Gazastreifen würde sich in Singapur verwandeln und wir bekamen Tausende Raketen. Das Ergebnis von Oslo waren 1.500 Tote. Nicht amerikanische Tote, israelische Tote.

Herr Präsident, es kann keine Zweistaaten-Lösung geben, wenn das Ziel der Palästinenser eine Einstaaten-Lösung ist.
Facebook, 17.12.13 mit einem Foto, das den Wunsch der PalAraber nach einer Einstaaten-Lösung bestätigt.

Warum ist es unmöglich Hightech-Produkte aus muslimischen Staaten zu boykottieren?
Weil es solche nicht gibt.

Facebook, 16.12.13

Dem dermaßen um das Wohl der Juden und das Seelenheil der Israelis besorgten Antisemiten reicht es nicht, im Mantel der “Israelkritik” seine totale historische Inkompetenz, sein Viertelwissen und sein Bedürfnis, die Last der deutschen Geschichte abzuschütteln, zu zelebrieren, er will dafür von einem Juden gelobt und somit für koscher erklärt werden.
Henryk M. Broder über unsere Antisemiten, Die Achse des Guten, 21.12.13

Wenn Abbas mit seiner Unnachgiebigkeit prahlt, warum betrachtet ihn dann noch jeder als moderat?
Elder of Ziyon, zitiert von Israel Matzav, 19.12.13

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16. November 2013 um 14:37 | Veröffentlicht in Zitate | Hinterlasse einen Kommentar

Statt zu Offenheit und Toleranz führt Politische Korrektheit zu Feigheit und Anpassertum.
Peter Sloterdijk, zitiert im Focus, 12.10.2013; und weiter:
Wenn abweichende Meinungen nicht mehr geäußert werden, weil ihre Vertreter sofort als unmoralisch gegeißelt werden, versiegt bald jede Diskussion.
Die Folge:
Statt Lösungen suchen die Beteiligten nurmehr den Austausch korrekter, aber inhaltsleerer Floskeln.

Das Faszinerende ist ja, dass oft ausgerechnet diejenigen, die hierzulande bei allem, was ihnen suspekt ist, sofort “Rassismus!” hyperventilieren, bei der völkischen Segregation, die von den Behörden der “palästinensischen” Araber und der UN gefordert wird, plötzlich alles ganz anders sehen.
Facebook-User, 03.11.2013

Polonium 210 nach 8 Jahren zu entdecken ist wie versuchen jemanden auf einer belebten Straße in New York flüstern zu hören – wenn du in London stehst.
Brian Thomas, Times of Israel blogs, 07.11.13 über die schwachsinnigen Berichte, Arafat sei (impliziert wird: von Israel) mit Polonium vergiftet worden.

Aber, lieber Herr Sagel, bekanntermaßen ist ja Homosexualität bei gläubigen Muslimen auch nicht, sagen wir, populär. Wenn Sie also mal wieder öffentliche Aufmerksamkeit erregen wollen, schlagen Sie doch vor, zum Beispiel die vielerorts stattfindenden Umzüge zum Christopher Street Day in “Friede-Freude-Eierkuchen-Feste” umzubenennen und dort Vollbekleidung für die Teilnehmer anzuordnen. Wir wollen doch niemandem unser Verständnis von gesellschaftlicher Freizügigkeit und Liberalität aufzwingen. Nicht wahr?
Klaus Kelle, Rheinische Post, 08.11.13 zur Forderung des Linke-Chefs in NRW, das Martinsfest sollte aus „Rücksichtnahme“ gegenüber Muslimen in „Sonne-Mond-und-Sterne-Fest“ umbenannt werden. Und dann beschreibt er die Charaktereigenschaften der Linken:
Doch wahrscheinlich geht es der Linken bei St. Martin nicht nur darum, Kindern ihren Spaß zu verderben und die Kirchen zu ärgern. Sie stört, dass Martin überhaupt einen Mantel hatte und barmherzig sein konnte. Schließlich sollte jeder einen Rechtsanspruch auf ein Stück vom Mantel derjenigen haben, die einen besitzen. Bis es für jeden so wenig Stoff ist, dass dann alle gemeinsam frieren.

War St. Martin nicht überhaupt ein Linker? Nein, St. Martin war kein Linker, denn er hat ja den EIGENEN Mantel geteilt.
Harald Schmidt, 06.11.13

Wenn die Palis so nett wären wie die Dänen, würde die halbe Welt am Strand von Gaza Urlaub machen.
Eine Facebook-Userin, 13.11.13

Vielleicht sollte Israel, um von Obama und Kerry besser behandelt zu werden, ihn wie der Iran und die Palästinenser mit Geringschätzung behandeln.
Facebook-User, 15.11.13

Die Frage scheint berechtigt, so findet die Theorie doch immer mehr prominente Anhänger. Die NRP-Redaktion geht der Sache auf den Grund und beantwortet die Frage, die so vielen politisch Verwirrten unter den Nägeln brennt: Haben die Juden den Holocaust nur erfunden?
Nein, haben sie nicht. Ende der Geschichte.

Neue RheinPresse, 17.07.13

Wir erhalten den Frieden durch unsere Stärke; Schwäche lädt nur zu Aggression ein.
Ronald Reagan, zitiert von Joseph Klein, FrontPageMag.com, 14.11.13

Die Wahl zwischen Vertrauensbruch mit den Israelis und Vertrauensbruch mit dem Iran ist für diese Administration einfach. Für Kerry und Obama sind die Israelis Lügner und Unterdrücker. Die Iranier sind vertrauenswürdige Friedenspartner, gegen die mehr gesündigt wird, als dass sie sündigen.
Paul Mirengoff, The PowerLine blog, 14.11.13 über John Kerry und Hussein Obama und ihre Haltung zum Nahen Osten.

Die „Weisen von Zion“ sind out, aber Israel zu dämonisieren ist Mainstream.
Daniel Schwammenthal, Wall Street Journal, 13.11.13 über das „neue Gesicht des europäischen Antisemitismus“.

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19. Oktober 2013 um 12:16 | Veröffentlicht in Zitate | Hinterlasse einen Kommentar

Für Progressive ist es wichtiger Gott zu töten als Hungrigen Essen zu geben. Sie sind wie die Taliban des Sozialismus.
GatewayPundit, 13.09.13 im Zusammenhang mit Anweisungen an eine Kirchen in Florida, die für ihre Armen- und Bedürftigenarbeit nur noch dann Bundesmittel bekommen wird, wenn sie alles Christliche in den entsprechenden Räumen entfernt, nicht mehr mit den Bedürftigen betet, keine Bibeln mehr verteilt und jeden Hinweis auf die eigene Kirche unterlässt.

Ich bin kein Historiker.
Hassan Ruhani, iranischer Präsident, auf die Frage, ob der Holocaust stattgefunden hat. (The Tower, 19.09.13)

Diese Schlampe ist innerlich noch hässlicher als äusserlich!
Eine empörte Freundin über die EU-„Außenministerin“ Catherine Ashton nach deren erneutem einseitigen Ausfall gegen Israel infolge der Schauspieleinlage der französischen Diplomatin im Jordantal.

Du weißt, dass nur nicht länger ein Immigrant bist, wenn…
… du beim Besuch in den USA an der Tür (eines Geschäfs) deine Tasche öffnest und dem Wachmann zeigst, der in Wirklichkeit da ist, um sich deine Tasche anzusehen, wenn du RAUS gehst.

Leserin Aviela, zitiert von Bahtya Minkin, Times of Israel blogs, 02.10.13

Ashton manifestiert mit ihrem Beharren auf den 67er-Grenzen die bigotte europäische Israel-Politik der letzten Jahre. Denn derart preußisch-penibel gibt sich die Britin immer nur dann, wenn es darum geht, dem Staat der Juden die Grenzen zu diktieren. Geht es hingegen um die Fördergelder, die an die Palästinensische Autonomiebehörde fließen, sieht es anders aus. Allein Brüssel überweist um die 400 Millionen Euro. Jedes Jahr, wohlgemerkt.
Johannes C. Bockenheimer, Jüdische Allgemeine, 04.10.13 über die Verlogenheit der EU-Politik gegenüber Israel.

Die geringfügigen Schikanen der Obama-Blockade sind ein Zeichen der Impotenz [der Administration]. Sie muss ihre Gehässigkeit befriedigen, indem sie Einzelpersonen schikaniert, ältere Mitbürger aus ihren Häusern wirft und den Familien von gefallenen Soldaten das Bisschen Kriegsgeld verweigert, das ihnen hilft deren Beerdigungen zu bezahlen, weil sie dem Land als Ganzem keine größeren Qualen zufügen kann.
Daniel Greenfield, Sultan Knish, 10.10.13

Ich habe das Gefühl, dass viele Leute ihre negativen Gefühle gegenüber Juden verbergen, als antiisraelische Kritik, politische Kritik verstecken, obwohl sie in Wirklichkeit meinen, dass sie Juden nicht mögen.
Woody Allen, zitiert auf ortner online, 16.10.13

Seit 2010 hatte PETA übrigens nichts mehr zu Eid al Adha zu sagen.
Beer7, 15.10.13 über PETA und das muslimische Opferfest mit seinen Massenschlachtungen.

Off-topic:
Der grüne Pazifismus, der eher eine schizophrene Verherrlichung von Gewalt, zum Beispiel gegen den Staat, dessen Institutionen, aber auch gegenüber politisch Andersdenkenden, auch in den eigenen Reihen ist, ist eines der dunklen Verliese des grünen Systems, das dringend der Durchleuchtung und Durchforstung bedarf, die die Grünen selber verhindern.
Bettina Röhl, Wirtschaftswoche, 23.07.13 – oh, wie wahr!

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