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5. Oktober 2008 at 21:38 | In Zitate | No Comments„Wahre Freunde” eines Israeli sind demnach solche, die ihm tagein, tagaus vorwerfen, ein ethnischer Säuberer, Völkermörder, Landräuber, Verbrecher, Rassist, Folterer, Weltfriedensgefährder et cetera zu sein, und die bei dem Verweis auf echte Feinde noch sagen: Aber die haben doch recht!
Claudio Casula, Spirit of Entebbe, 30.09.08 über Die Tochter und einen Haufen Eddioten.
Der deutsche Außenmninister F.-W. Steinmeier hat dem iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinejad “blanken Antisemitismus” vorgeworfen - ohne diese Behauptung zu begründen!
Henryk M. Broder, Die Achse des Guten, 29.09.08 und wünscht sich von Verteidigern des Teheran-Adolf: Sie könnten einen auf antizionistische Bruchpiloten spezialisierten Anwalt beauftragen, eine Einstweilige Verfügung gegen Steinmeier zu erwirken, am besten beim LG Köln, in der Steinmeier untersagt wird, den iranischen Präsidenten einen “Antisemiten” zu nennen, ohne diese Behauptung zu begründen.
Um Ausgewogenheit herzustellen, sollte doch eine im gleichen Stil gehaltene TV-Dokumentation über Muslime, die sich zum Christentum bekehren, ausgestrahlt werden. Noch besser wäre es, wenn eine solche Dokumentation an einem wichtigen muslimischen Feiertag gezeigt würde.
Es zeugte nämlich nicht unbedint von Taktgefühl, wenn ausgerechnet am Tag des jüdischen Neujahrsfestes Rosch Haschana eine TV-Dokumentation von Christian Rathner in der Reihe „kreuz und quer“ einen zum Islam konvertierten Juden porträtierte.
Karl Pfeifer, Die Achse des Guten (Gastautor), 01.10.08 zu einer Sendung des ORF über Konvertiten zum Islam.
Erst Tage später, am 27.09.08, berichtet die „Rheinische Post“: „Steinmeier geißelt Iran“ , wonach er dem iranischen Präsidenten wegen seiner Rede „blanken Antisemitismus“ (!) vorwarf. Aber kein Wort über das Verhalten des „Möchtegern-Humanisten“, des Präsidenten der UN-Vollversammlung am 23.09.08.
Nasrin Amirsedghi, Die Achse des Guten (Gastautor), 01.10.08 über in Sachen Reaktionen auf die antisemitischen Hasstiraden eines Holocaust-Anstrebers
Dumme Gedanken hat jeder, aber der Weise verschweigt sie.
Wilhelm Busch, ausgegraben von Ramon-Schack, 01.10.08. Das erinnert mich an einen Spruch, den ich einmal gelesen habe, aber nicht mehr weiß, von wem er ist (sinngemäß): Es ist besser den Mund zu halten und den anderen glauben zu lassen, man sei dumm, als ihn zu öffnen und den anderen zu bestätigen.
Islamische Theologie: Wer droht, bekommt recht
Überschrift in der FAZ (Feuilleton, Debatten), 29. September 2008
Rushdie hat sie nicht erfunden.
Robert Spencer, Jihad Watch, 05.10.08 über “satanische Verse”.
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28. September 2008 at 20:38 | In Zitate | No CommentsDas Verbot wirft also nicht nur ein Licht auf die offensichtliche Unfähigkeit (oder den Unwillen) der Behörden, das Versammlungsrecht zu schützen - der Rechtsstaat begibt sich damit darüber hinaus in Geiselhaft linksextremer Eskalationsstrategen, die mittels zielgerichtet eingesetzter Randale bestimmen können, wer seine verfassungsgemäss garantierten Rechte ausüben darf und wer nicht.
Antibürokratieteam, 21.09.08 zum „Kölner Sieg“ vom 20.09.08.
Die Nacht war friedlich … Feuerwerkskörper wurden geworfen, Glasscheiben gingen zu Bruch.
Kölner Stadtanzeiger, 20.09.08 über den „Kölner Sieg“. Merke: Linksextreme Gewalt ist Frieden, auch wenn Sachschäden entstehen.
„Die größten Opfer der imperialistischen Offensive haben die Völker zu beklagen, die den Imperialisten vor allem beim Zugang zu strategisch wichtigen Ressourcen im Wege stehen.“ Beispiele dafür sind „Irak, Afghanistan und Palästina.“
Parolen am 20.09.08 in Berlin auf der „Friedensdemonstration für Afghanistan“. In Afghanistan und „Palästina“ würde bestimmt Frieden herrschen, wenn die Juden und die Amerikaner endlich die dortigen Ölquellen in Ruhe ließen!
Dazu noch die Feststellung des journalistischen Besuchers zum Inhalt des Anliegens der Veranstaltung: Afghanistan spielte auf der Demonstration nur eine untergeordnete Rolle. Es ging eher darum, dass sich verschiedenste Vereine und Sekten, die es sonst nie in die Öffentlichkeit schaffen, in dieser präsentieren wollten. Darum fehlten auch Lösungsvorschläge, wie es denn nach einem Abzug der internationalen Truppen in Afghanistan weiter gehen soll.
Und im Kommentarbereich meint einer: Palästina hat keine Ölquellen, die sind doch schon viel weiter, als wir vielleicht vermuten, Herr Böss. Die überspringen das Öl einfach und gelangen so direkt zu den Geldquellen. Die haben sogar Namen: EU, Amerika usw…..
Die Mittel und Methoden der RAF seien falsch (warum eigentlich?), aber der Anspruch der RAF gesellschaftlich etwas bewegen zu wollen sei letzten Endes positiv.
Moritz Bleibtreu in indirekter Zitierung bei Bettina Röhl, 15.09.08, die sich fürchterlich über den Unsinn aufregt. Hier erleben wir, wie schwachsinnig Linksextremismus immer wieder schön geredet und zumindest teilrechtfertigt wird. Dass das einfach eine verlogene Heuchelei ist, geht den Terror-Nostalgikern einfach nicht ins Hirn – so sie denn welches haben. Und was die öffentliche Förderung des „Machwerks“ angeht fügt Röhl ein: Die Bundesrepublik bezahlt eine filmindustrielle Beschädigung ihrer selbst, die de facto zu nichts anderem nützlich ist, als den alten Generalverdacht unter den die RAF die Bundesrepublik Deutschland äußerst erfolgreich gestellt hat, wieder auf Betriebstemperatur anzuheizen.
Das deutsche Schicksal: Vor einem Schalter zu stehen. Das deutsche Ideal: Hinter einem Schalter zu sitzen.
Kurt Tucholsky, zitiert von Scrutograph, 22.08.08
Faschismus sei, behaupten die Agenten der Toleranz, ein Verbrechen, keine Meinung. Egal, was der als Faschist Titulierte tut, ist per antifaschistischer Definition faschistisch und damit gewaltsam zu sanktionieren. Dieser Taschenspielertrick ersetzt das Argument durch Gewalt.
Daniel Fallenstein, FdoG, 22.08.08 und schiebt die Frage nach: Wie viel Vertrauen in seine Argumente hat jemand, der sich in hundertfacher Überzahl mit Pflastersteinen artikulieren muss?
Ihr Vorhaben ist nicht den palästinensischen Arabern zu helfen, sondern die israelischen Juden in Verlegenheit zu bringen.
ElderofZiyon, 22.08.08 über die Terrorschiffer und ihre Probleme Geld für die zweite Fahrt zusammen zu bekommen (und die Schulden der ersten zu tilgen).
Katajun Amirpur wird alle Hände voll zu tun haben, um die angeblichen Übersetzungsfehler wieder auszubügeln.
Claudio Casula über die Kernaussagen des Teheran-Adolfs vor der UNO, Spirit of Entebbe, 24.09.08.
Was heißt denn Antizionismus? Ein Antizionist ist per definitionem jemand, der gegen einen Staat der Juden in ihrer historischen Heimat ist, also die Daseinsberechtigung Israels negiert.
Schon wieder Claudio Casula, Spirit of Entebbe, 26.09.08 anlässlich eines Schmiers Der Tochter, dass Antizionismus kein Antisemitismus sei. Ich würde sagen: voll widerlegt!
Mit der „Verteidigung der Meinungsfreiheit“ ist doch nichts anderes gemeint als das Recht, noch die dümmsten Vorurteile, Klischees oder falschen Behauptungen unwidersprochen äußern zu dürfen. Die große moralische Empörung tritt immer erst auf, wenn der Paria sich zu wehren beginnt. Weil auch heute noch gilt: Nicht Antisemitismus ist in Deutschland der Skandal, sondern den Antisemiten zu Recht einen solchen zu nennen.
Sylke Tempel, Die Achse des Guten, 26.09.08 zur Frage, was „Israelkritik“ antisemitisch werden lässt und wie die „Kritiker“ auf Kritik reagieren.
Ausgerechnet vor jener Organisation, die im Widerstand gegen die Nazis und als die Quintessenz der Lehren aus den Verbrechen des II. Weltkriegs gegründet worden war – ausgerechnet im UN-Hauptquartier konnte am 23. September 2008 die antijüdische Paranoia eines Adolf Hitlers fröhliche Urständ feiern.
Matthias Küntzel, 26.09.08 über die UN-Vollversammlung und die Rede Ahmadinedschads.
Bisher war der Typ wenigstens ärgerlich, jetzt langweilt er nur noch.
David Harnasch, Die Achse des Guten, 27.09.08 über Michael Moore und seinen „neuen“ Film.
Viel Selbstvertrauen in die eigene Überzeugungskraft gegenüber anderen Religionen scheint im Islam aus nachvollziehbaren Gründen nicht vorhanden zu sein.
PI, 28.09.08 als Kommentar zum Umgang der türkischen Polizei mit christlichen Geistlichen.
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21. September 2008 at 20:00 | In Zitate | 1 CommentWir, die im Bonner Hofgarten und in den Friedensinitiativen die nützlichen Idioten Moskaus markierten, hatten Unrecht. Diejenigen, die - wie Ronald Reagan, Helmut Schmidt oder Margret Thatcher - das aggressive Potenzial hinter den verlogenen Friedensparolen der Kommunisten erkannten, lagen richtig.
Antibürokratieteam, 15.08.08 in Reaktion auf Informationen über nukleare Angriffspläne des Warschauer Paktes (in der NZZ veröffentlicht) und die irrwitzige Reaktion anderer Linker, die die Fakten zwar zugeben, aber weiterhin dieselben stereotyp-falschen Parolen über den imperialistischen Westen verbreiten, der den Krieg wollte und weit schlimmer als der W-Pakt war.
Deutschland in Angst: Nicht den Antisemitismus, sondern den Antisemitismusvorwurf meint man hierzulande fürchten zu müssen.
Lizas Welt, 16.09.08 (Ähnliches hat auch Broder schon postuliert.)
Der Kandidat des Wandels ist in Wirklichkeit der Kandidat der Wiederbelebung ermüdend versagender Politik.
Robert Spencer, 17.09.08 über The One, dessen Haltung zum Terrorismus und wie er ihn besiegen will.
Bombenanschläge in Indien: Muslime wütend (auf die Polizei, nicht die Jihad-Terroristen)
Überschrift bei Jihad Watch, 17.08.08 (Und warum sind sie das? Weil die Polizei Leute, die ihren Terror mit dem Koran rechtfertigen, als muslimische Terroristen bezeichnet.)
Der Kongreß von Pro Köln wurde verboten. Nun ist die Antifa schwer enttäuscht, der Schwarze Block ist testosteronmäßig nicht ausgelastet und will weiter schlägern. Zieht euch zurück! Überlaßt die Stadt den linken Verbrechern! Was liegt näher als daß die heute abend in Köln die Schaufenster von “Nazis” einwerfen, daß sie herumzündeln, Unbeteiligte zusammenschlagen. Laßt sie machen! Ganz Deutschland soll sehen, wen der ”Demokrat” Schramma zu seinen Bundesgenossen gemacht hat.
Kewil, 20.09.08
Auch Arschlöcher haben das Recht auf Demonstrationsfreiheit, solange diese Arschlöcher keinen verbotenen Organisationen angehören.
Lindwurm, 20.09.08 zu „Köln“.
Und über Schrammas Idee, daß dieser Sieg krimineller Methoden über das Versammlungsrecht ein “Sieg der demokratischen Kräfte” sei, dürfte bei den “Autonomen” ein fröhliches Gelächter ausbrechen.
Zettels Raum, 20.09.08 zu „Köln“.
Neu interpretiert wird seit einiger Zeit auch der Begriff Zivilcourage. “Mut” zeigt, wer mit der ganz großen Mehrheit gegen (gewaltlose) Minderheiten vorgeht. Es müssen allerdings inländische Minderheiten sein.
FAZ, zitiert bei PI, 20.09.08
Unsere allgemeine Politik ist es, persönliche Informationen niemandem außer unseren Mitarbeitern und Agenten zur Verfügung zu stellen. Wir könnten persönliche Informationen auch Organisationen verfügbar machen, die gleichartige politische Standpunkte und Ziele haben, um unsere eigenen politischen Ziele voranzutreiben.
www.barackobama.com/privacypolicy - mit anderen Worten: Da wird mit gespaltener Zunge geredet: Wir geben’s keinem weiter. Aber wir geben es weiter.
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14. September 2008 at 21:23 | In Zitate | 1 CommentDie wegen ihrer eigenen Dummheit im Gazastreifen feststeckenden sechs FGM-Mitglieder verkündeten, dass sie während des Ramadan fasten; damit sagen sie der Welt, dass sie den Islam als ihren eigenen Glaubenssystemen überlegen ansehen. Sie sagen, dass ihr Fasten in Solidarität mit dem „palästinensischen Volk“ erfolgt; das bedeutet, dass sie Christen nicht als Palästinenser betrachten.
Elder of Ziyon, 07.09.08; er hängt noch an:
Irgendwie vermisse ich ihre Petition gegen die Misshandlung von Christen durch die Palästinenser.
Eine ‚freie Debatte’ wäre nach Meinung der Bahners und Steinfelds wohl erst dann gegeben, wenn man Israel kritisieren kann, ohne überhaupt Widerspruch zu ernten.
Clemens Wergin, 06.09.2008 über die Art der Parteiname der beiden genannten Journalisten im Rechtsstreit zwischen Henryk M. Broder und gegen ihn klagenden Tochter.
Beide warfen Broder vor, mit dem Antisemitismus-Vorwurf eine Kritik an Israel verhindern und „Israelkritiker“ einschüchtern zu wollen. Beide rügten seinen polemischen Ton. Beide fanden es de facto schlimmer, jemanden als Antisemiten zu bezeichnen, als Antisemit zu sein.
Lizas Welt, 09.09.08 über zwei Kolumnisten von FAZ und Süddeutscher Zeitung, die lieber Broder prügeln und eine geifernde Tochter auf den Thron heben, zu denen aber angemerkt werden muss: Beide drückten sich – wie auch die Kölner Richter – vor der Beantwortung der entscheidenden Fragen: Hat Broder in der Sache Recht oder nicht? Wo hört eine zulässige Kritik an Israel auf, und wo fängt Antisemitismus an? Und ist Judenhass auch unter Juden möglich?
Schwarzafrikanern jedenfalls muss es wie Hohn vorkommen, wenn Israelfeinde den Eindruck erwecken wollen, niemand müsse „so leiden wie die Palästinenser”.
Claudio Casula, 10.09.08
Wenn Sie schwarze Menschen für minderwertig halten, sind Sie ein Rassist. Wenn Sie finden, Frauen sind selber schuld, dass sie vergewaltigt werden, sind Sie ein Frauenhasser. Wenn Sie Spass daran haben, Tiere zu quälen, sind Sie ein Tierquäler. Wenn Sie sich regelmäßig bis zur Besinnungslosigkeit voll laufen lassen, sind Sie ein Alkoholiker. Aber wenn Sie sich antisemitisch äußern, bedeutet das nicht, dass Sie ein Antisemit sind. In diesem Fall muss sauber differenziert werden zwischen der Person, um die es geht, und der Haltung, die sie vertritt. Klingt seltsam, aber so ist es.
Henryk M. Broder, Die Achse des Guten, 09.09.08; und nur zur Vorsicht: Die Antisemitimussache ist mit Beispiel versehen!
Dies ist eine humanitäre Krise vom Ausmaß Darfurs.
Hilfsmatrosin auf’m Trockenen Lauren Booth über die Lage im Gazastreifen gegenüber YNet, zitiert bei Elder of Ziyon, 11.09.08. Letzterer hat die passende Antwort auf die Vollidiotin in Form einiger sehr aussagekräftiger Fotos vom „Leid“ der Gazaner.
Was muss Hisbollah und/oder Nasrallah eigentlich noch tun, um die Europaeer davon zu ueberzeugen, dass die Organisation sich selber nicht als karitative Einrichtung versteht?
Ruth, Blick auf die Welt – von Beer Sheva aus, 11.09.08
Madonna hat McCain mit Hitler verglichen, was total mutig und provokant ist und vor ein paar Tagen widmete sie dem Papst ausgerechnet ihren Song “Like a Virgin” (hihihi, weil der Papst doch keinen Sex hat, das ist auf jeden Fall auch provokant) und nun kann man mal gespannt sein, was sie sich für den Islam ausgedacht hat. Mein Tipp: nichts. Man kann sich ja nicht mit allen anlegen. Dabei ist es leicht, Madonna-Skandale zu planen. Wie wär es z.B. mit einem Mohammed am Kreuz? Das hätte zwar überhaupt keine Aussage, aber das würde zum einen niemand zugeben und zum anderen würde es sehr subversiv wirken…
Gideon Böss, Der Fuchsbau, 12.09.08 (gesamter Blog-Eintrag)
Die beste und vermutlich eine der kürzesten Antworten auf die Frage “Was ist links?” lautet: Arroganz.
Zettel, Zettels Raum, 12.09.08 (Weshalb das richtig ist, sollte dringend bei Zettel nachgelesen werden.)
Zitierst du jemanden unrichtig, bist du Journalist. Wenn du aber jemanden genau zitierst, bist du ein Hetzer.
Robert Spencer, Überschrift bei Jihad Watch, 12.09.08, über die Art und Weise, wie von Medien über Konservative Kandidaten und Experten „berichtet“ wird.
Obama sollte sich wegen seiner Computerkenntnisse nicht so sehr auf selbst die Schulter klopfen. Immer ist er der Typ, der seinen massiv hochgejubelten Magischen Text zur Verkündigung von Biden [als Vizepräsident-Kandidat] nicht auf die Reihe bekam.
Michelle Malkin, 12.09.08 in Kommentierung des Wahlkampf-Clips der Demokraten, dass McCain nicht wisse, wie man eine E-Mail schreibt. (Zur Erinnerung: Obama hatte Biden als „den nächsten Präsidenten, äh Vizepräsidenten der USA“ angekündigt.)
Was unsere Raumplanerin aber so skandalös findet, ist die Tatsache, dass Israel sich als jüdischer Staat versteht, sind doch die Israelis eine Religionsnation. Daran ist nichts weiter bemerkenswert ausser der Tatsache, dass eine gewisse Spezies von Intellektuellen diese Eigenschaft immer nur an Israel bemängelt.
Michael Kreutz, Transatlantic-Forum, 13.08.08 (Die Raumplanerin ist eine „dr. viktoria waltz“, die sich mit untauglichen Pöbeleien über Henryk M. Broder aufregt und Blödsinn über Israel verzapft; Michael Kreutz gibt deutlich Antwort, was für einen Unsinn sie von sich gibt.)
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7. September 2008 at 19:39 | In Zitate | No CommentsMichelle Malkins neuester Lieblings-Autoaufkleber: „Vegetarier – altes indianisches Wort für Schlechter Jäger“!
Nun, die Vergangenheit der Vorfahren Obamas schließt Sklaverei ein. Einige seiner Vorfahren hatten Sklaven.
Gateway Pundit, 02.09.08 als Kommentar zu einem Bericht in der Philadelphia Daily News über einen Typen, der sich über Aussagen zu Obama beschwerte, der als „schwarzer ohne Vergangenheit mit Sklaven disqualifiziere ihn nicht für seine Rolle als Schwarzer in der Politik.
Deutsche Konvertiten, die irgendwie die friedliche Botschaft ihrer neuen Religion völlig falsch verstanden.
Robert Spencer, Jihad Watch, 02.09.08, Anmerkung zu einem Bericht über die Anklage der drei „deutschen Islamisten“ (zwei davon Konvertiten), die im Sauerland festgenommen wurden.
Wenn eine demokratische Mutter ein öffentliches Amt bekleidet, dann ist sie Wonder Women, durchdrungen mit der absoluten moralischen Autorität zu Kindern, Gesundheit und Sozialfragen. Wenn eine republikanische Mutter ein öffentliches Amt anstrebt, dann ist sie der Kinder vernachlässigende Satan, der wegen angeblicher Heuchelei nichts bei der Debatte jeglicher innenpolitischer Fragen zu suchen hat.
Michelle Malkin, 02.09.08 über die Art und Weise, wie die Obamaniacs Sarah Palin angreifen und nach Möglichkeiten suchen, sie mit Dreck zu bewerfen. Die Dreckschleudern sind sich übrigens nicht zu schade eklatante Lügen zu verbreiten.
Aus einer jüdischen Herkunft oder verdienstvollen Ahnen heraus sich einen Freibrief gegen Antisemitismusvorwürfe ausstellen lassen zu wollen wäre rassistisch.
Bundesverband der israelitischen Kultusgemeinden in Österreich, 02.09.08 in einer Stellungnahme zum Prozess von Der Tochter (Evelyn Hecht[-„Galinski“]) gegen Henryk M. Broder.
Welche Stereotype für unanständige Frauen haben die Medien und die Bekloppten [heplev: Obamas Team und andere linke Dreckschleudern] nicht benutzt? Bisher haben sie sie eine Schlampe, eine bitch [Hexe, Drachen, Misstück, Hund], eine Hohlkopf-Schönheitskönigin und als Mutter ungeeignet bezeichnet. Sie ist offensichtlich nicht frigide, als funktioniert diese Besudelung nicht. Wie viele weitere erniedrigende, auf dem Geschlecht basierende Verunglimpfungen können sie noch nach ihr werfen?
Ed Morrissey, HotAir, 05.09.08 im Bericht über eine neuerliche Lüge über angebliches Fehlverhalten von Sarah Palin.
Barack Obama – Magna Cum Saudi?
Investor’s Business Daily, zitiert bei IsraPundit, 06.09.08 in einem Text über einen wichtigen Helfer des Kandidaten. (Was im übrigen eine weitere Unwahrheit des Obamessias über seine Vergangenheit offen legen dürfte, wenn stimmt, was da erzählt wird.)
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31. August 2008 at 20:25 | In Zitate | 3 CommentsNoch lustiger ist eigentlich, dass die Gazaianer so ziemlich die einzigen Menschen der Welt sind, die trotz permanenter humanitärer Katastrophe Handys besitzen, während nur die wenigsten vom Hungertod bedrohten Afrikaner mobil erreichbar sind.
Gideon Böss, 26.08.08
UNIFIL darf weiterhin der Hisbollah bei der Aufrüstung zusehen.
Bernd Dahlenburg im Newsletter von honestly-concerned.org vom 28.08.08 zur Verlängerung der Mission durch den UN-Sicherheitsrat.
Wir nennen unsere Feigheit «Toleranz» und handeln nach dem Prinzip: «Nur nicht provozieren, die Verrückten könnten böse werden!» Wir glauben, wenn wir nett zu denen sind, werden sie nett zu uns sein. Wir werden jeden Tag eines Besseren belehrt, dennoch lernen wir nichts aus unseren Erfahrungen.
Henryk M. Broder, WeltWoche, zitiert bei Fakten – Fiktionen, 28.08.08
Uns im Westen wird ständig erzählt, dass Ehrenmorde nichts mit dem Islam zu tun haben; aber Muslime scheinen das irgendwie immer weiter falsch zu verstehen.
Robert Spencer, Dhimmi Watch, 29.08.08 zu einer Meldung über fünffachen Ehrenmord in Pakistan.
Selten dämlich – schließlich sind es die Russen, die Krieg führen und die NATO unternimmt nichts, um einen Angriff gegen Russland zu führen. Dieser Satz ist barer Unsinn, der eines Menschen mit einigermaßen Verstand einfach unwürdig ist:
Die Nato ist, so wie es jetzt aussieht, wieder zu einem Kriegsinstrument gegen die So … gegen Rußland geworden. Und das muß endlich mal aufhören, nicht wahr.
Peter Scholl-Latour, 28.08.08 bei Maybritt Illner im ZDF.
Eigentlich können sie gar nichts, außer israelische Teenager vor Diskotheken in die Luft sprengen, UNO/EU-Gelder an der Bevölkerung vorbei in die eigenen Taschen stecken und Propagandabilder produzieren, auf denen Kinder vor zerstörten Häusern weinen und die dann auf Pro-Palästinaseiten zu sehen sind.
Gideon Böss, WELT debatte, 29.08.08 über die Palästinenser.
Die ganze Aktion soll 500.000.- Dollar gekostet haben. Rechnen Sie mal nach, wieviel Lebensmittel, Schulbücher, Spielzeuge, Fahrräder und Taschenlampen man hätte von diesem Geld kaufen und sie den Not leidenden Kindern von Gaza schenken können, statt das Geld für eine PR-Aktion von Leichtmatrosen auszugeben, die auch einmal etwas ganz Besonderes erleben wollten und dabei nur das Mittelmeer vollgekotzt haben.
Henryk M. Broder, Die Achse des Guten, 30.08.08 über den „Blockadebruch“ der Terror-Schiffer.
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24. August 2008 at 21:58 | In Zitate | No CommentsDie LINKE in Parteiform: Garant für russisches Großmachtstreben und Talibanterror. So genau sieht er aus, der Sozialismus des 21. Jahrhunderts.
Thomas von den Oster-Sacken, WadiNet, 15.08.08 über marxistische Liebe zu russischem Imperialismus und Taliban-Tyrannei mit der Scheuklappe auf ein einziges Ziel: Auflösung der NATO.
Wenn selbst die Spatzen von den Dächern pfeifen, dass die Auslöschung Israels fester Bestandteil des politischen Wunschkatalogs in Teheran ist, dann gibt es immer noch die Katajun Amirpur, die zum Glück besser als die Mullahs weiss, was die Mullahs denken.
Michael Kreutz, Transatlantic-Blog, 17.08.08
Glauben Sie, dass die AFP je einen amerikanischen oder israelischen Soldaten in einem derart schmeichelhaften Licht abbilden würde?
Elder of Ziyon, 17.08.08 zu einem typischen Terroristen-Foto von Mahmud Hams, der erklärt hat, dass der Zweck seiner Arbeit für AFP ist, als sich für nicht entschuldigender Vertreter der palästinensischen Araber zu agieren.
Eine Geste ist bedeutungslos, wenn die andere Seite sie als wertlos behandelt.
Elder of Ziyon, 19.08.08 zu den „Gesten des guten Willens“ der Freilassung von Terroristen durch Israel.
Das internationale Recht ist wie der Weihnachtsmann. Der einzige Unterschied besteht darin, dass der Weihnachtsmann nur in der Vorstellungswelt kleiner Kinder existiert, während das internationale Recht in der Vorstellungswelt von Rechtsprofessoren existiert.
Ann Coulter: How to Talk to A Liberal (If You Must)”, eingestellt auf der Gegenstimme, 23.08.08
Hier ist die Lösung: In Großbritannien lebende Muslime, hört auf Komplotte zu seiner Vernichtung zu schmieden und es wird euch nicht verfolgen.
Raymond, Jihad Watch, 22.08.08 in Kommentierung des Jammerns eines arabischen Journalisten, es sei ungerecht, rassistisch und religiös motiviert, dass zwei muslimische Terror-Planer im Vereinten Königreich zu hohen Freiheitsstrafen verurteilt wurden.
Vielmehr begreift sie sich als todesmutige Streiterin wider den zionistischen Konsens in Deutschland, als heldenhafte Kritikerin Israels – und das funktioniert nun mal am besten, wenn man das Tabu erst selbst erfindet und es danach unter lautem Getöse und großer Anteilnahme des Öffentlichkeit bricht.
Lizas Welt, 23.08.08, über Die Tochter, Evelyn Hecht-Galinski und ihre Parade-Argumentation gegen Israel (die beschriebene Praxis gilt praktisch für alle Israel-„Kritiker“ und wurde schon von Jürgen Möllemann in seinen unsäglichen Schüssen gegen den jüdischen Staat verwendet).
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16. August 2008 at 15:54 | In Zitate | 1 CommentWie heißt dieses ungewöhnliche Geräusch, das von all denen ausgeht, die routinemäßig brüllen, Israel würde palästinensische Kinder töten? Es wird Stille genannt.
Melanie Phillips, 04.08.08 über die fehlenden Proteste der üblichen Verdächtigen angesichts des mörderischen Vorgehens der Hamas gegenüber Fatah-Mitgliedern, bei dem auch unbeteiligte Kinder beschossen wurden (mindestens 12 der Samstag verwundeten Personen sind Kinder unter 15 Jahren). In demselben Eintrag zeigt sie auf, wie bescheuert „Israelkritiker“ sind, die immer behaupten der jüdische Staat sei ein permanenter Menschenrechtsverletzer und sorge für dauerhaftes Flüchtlingselend:
Palästinenser, die sich der Vernichtung Israels verschrieben haben, flohen vor anderen Palästinensern, die sich der Vernichtung Israels verschrieben haben, nach Israel, das ihnen Zuflucht und medizinische Versorgung verschafft, während der Präsident ihres vermeintlichen Staates, der seinen Anspruch gegen Israel auf dessen behauptete Weigerung palästinensische „Flüchtlinge“ ins Land zu lassen gründet, es ablehnt tatsächlichen palästinensischen Flüchtlingen, die vor Palästinensergewalt fliehen, Zugang zu genau diesem vermeintlichen Staat zu gewähren, während Israel hin und her überlegt, ob es ihnen dauerhaft Asyl gewährt.
Wer sich mit Paech auseinandersetzen will, kommt nicht darum herum, sich auch mit den Strategen der letzten Endlösung zu beschäftigen – bevor die nächste losgeht.
Henryk M. Broder, Die Achse des Guten, 05.08.08.
Muslimische Araber haben in Israel mehr Rechte nicht als die Juden haben, sondern als ihre arabischen Geschwister in jedem arabischen oder muslimischen Staat der Welt. Wenn Israel verschwände, wäre das eine Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßen für die Menschenrechte.
Richard Landes, The Augean Stables, 04.08.08 in einer Reaktion auf die Mordkampagne der Hamas vom 02.08.08 gegen die Fatah im Gazastreifen.
Ganz schön unverschämt, wie hier keinerlei Rücksicht auf die fest gefügte Weltsicht der antiimperialistischen Linken genommen wurde. Die Antiimps sind da ein bisschen wie fundamentalistische Islamisten: Wer es wagt sie zu beleidigen, der muss mit tödlichem Zorn rechnen.
Netzklempnerin, 04.08.08 über die linken Tränen für den Massenmord-Befehlshaber Radovan Karadzic.
Wenn die Palästinenser erst mal merken, dass der Landraub durch unzulängliche Arbeit in der Nürnberger Gegend mitverursacht wurde, hätten gewiss viele Menschen Verständnis für die Ermordung von Dieter Helbig und Martin Ost als Racheaktion.
Darwins Illustrierte, 04.08.08 über das Verständnis von Pfr. i.R. Helbig und seinen verantwortlichen Redakteur Ost vom Magazin des bayrischen Pfarrervereins für Terroristen und ihre Mordtaten an Juden.
Außerdem ist seine Argumentationsführung geradezu paradigmatisch für die hierzulande so beliebte „Israelkritik“, die partout kein Antisemitismus sein will und doch ihre Herkunft nicht verleugnen kann.
Lizas Welt, 04.08.08 über Norman Paech, außenpolitischer Sprecher der Fraktion „Die Linke/PDS“ im Bundestag.
Doch die Bilder verletzter Fatah-Kämpfer, die in israelischen Krankenhäusern versorgt und wieder nach Gaza abgeschoben werden, weil die „Regierung“ in Ramallah sie nicht haben will, sind mehr als nur Momentaufnahmen aus dem nahöstlichen Absurdistan. Sie zeigen auch, dass die Palästinenser – allen Schwüren zum Trotz – kein Volk sind und keinen politischen Willen haben, eines zu werden.
Henryk M. Broder, Tagesspiegel, 04.08.08.
Professor Jeff Halper vom israelischen Komitee gegen Haus-Demolierungen.
Karin Storch, ZDF, heute.de, 05.08.08 in einem Bericht über einen Haufen Idioten, die auf Teufel komm raus mit Schiffen im Hafen von Gaza einlaufen wollen, um den Streifen von Israel zu befreien.
Weshalb ist das erwähnenswert? Weil mal wieder jemand von den Medien sich als Übersetzer versucht und brutal scheitert. „demolition“ ist das englische Wort – und heißt „Abbruch“, „Niederreißen“ - Abriss. Das ist „ein wenig“ mehr als etwas zu demolieren.
Nach ihrem Sieg haben sich die Achtundsechziger zurückgelehnt. Sie glaubten, nichts mehr dazulernen zu müssen.
Peter Furth, im Interview mit der FAZ, 05.08.08
Anders als bei der Entscheidung der Regierung Rabin/Peres, 1993 auf den Oslo-Prozess mit der PLO zu setzen, dauerte es bei Ariel Sharons Rückzug aus dem Gazastreifen keine Jahre, bis er diskreditiert war. Es dauerte Augenblicke.
Caroline Glick, Jerusalem Post, 08.08.08
Wir dokumentieren Gewalt, um sie zurückzuschrauben, während die Organisation B’Tselem gemeinsam mit den Palästinensern Gewalt dokumentiert, um den Staat Israel zu erniedrigen.“
Orit Struck, Yesha Human Rights Organisation gegenüber YNet, 10.08.08
Immer wenn man meint, jetzt sei er ganz unten angekommen, schafft er es, noch tiefer zu fallen, tragischerweise. Er ignoriert weiterhin fast alle Menschenrechtsverletzungen in der Welt. Und die wenigen, mit denen er sich befasst, preist er oftmals noch an, anstatt über sie zu berichten.
Hillel Neuer, Chef von UN Watch, im Interview über den UNO-Menschenrechtsrat, Jungle World, 07.08.08
Es fällt auf, dass der Islam das sinnlose Auswendiglernen des Korans betont, während Christen und Juden das Studium und das Verständnis ihrer religiösen Texte betonen. Für andere Religionen ist die Diskussion gewöhnlicher Menschen über die Interpretation einer Textstelle lobenswert; im Islam wird sie als Bedrohung betrachtet.
Elder of Ziyon, 14.08.08, zur Meldung über einen Zehnjährigen, der im Sommerlager innerhalb von zwei Monaten den kompletten Iran auswendig lernte.
Die Kadima hat in der kurzen Zeit ihres Bestehens einige Rekorde aufgestellt. Keine andere Regierungspartei hat so viele Strafverfahren gegen ihre Mitglieder aufzuweisen gehabt; auch hat keine bisherige Regierung sich so erfolgreich dem öffentlichen Wunsch nach ihrem Hinauswurf widersetzen können. Aber der vielleicht katastrophalste Rekord ist, wie gründlich sie Israels Abschreckung geschreddert hat.
Evelyn Gordon, The Jerusalem Post, 13.08.08
Ich teile die Auffassung von Henryk M. Broder. Es ist ein seltenes Phänomen, dass sich selbst Juden antisemitisch und antizionistisch äußern und Frau Hecht-Galinski ist eine der führenden Vertreterinnen, die offensichtlich ihren Selbsthass in antisemitischen und antizionistischen Äußerungen zu bewältigen versucht. Der Zentralrat wird Henryk Broder in dem Prozess unterstützen, wenn Frau Hecht-Galinski glaubt, dieses Problem juristisch lösen zu müssen.
Stephan J. Kramer, Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, Jerusalem Post, zitiert auf der Achse des Guten, 15.08.08. (Kleine Erinnerung: Hier habe ich meine eigenen Fragen an Die Tochter.)
Der Begriff der “War Studies” mag für deutsche Ohren ungewohnt klingen, wo es offiziell nur “Friedensforschung” gibt und ideologiefreie sicherheitspolitische Diskussion an Universitäten ein Nischendasein fristet.
Weblog Sicherheitspolitik, 14.08.08 in einer Nebenbemerkung über das Department of War Studies am Londoner Kings College.
Die guten Menschen geben ihr eigenes Geld, die Gutmenschen - wie sie da sitzen - verteilen das Geld anderer Leute.
Guido Westerwelle (von dem ich ansonsten nicht viel halte), 10.05.05 im Deutschen Bundestag (abgeguckt beim Filterblog).
Die Friedensbewegung ist im Sommerurlaub.
Dauerphrase all derer, die sich darüber (nicht!) „wundern“, wo die Demonstrationen gegen das imperialistische Vorgehen der „lupenreinen Demokratie“ von Gazprom-Schröder bleiben – zu finden auf einer inzwischen nicht mehr wirklich überblickbaren Anzahl von Internetseiten, die weder mit den russisch-südosseitischen Kriegsmorden, noch mit dem Schönreden derselben im Westen einverstanden sind.
Es ist beinahe ermüdend, immer wieder darauf hinweisen zu müssen, dass die Friedensbwegung keine Bewegung für Frieden an sich ist, sondern sich für die Opfer (aber vor allem “Opfer”) der Amerikaner und Israelis einsetzt.
Gideon Böss, WELT debatte, 14.08.08
Die deutsche Norman Finkelstein
Yaacov Lozowick, 15.08.08 über Die Tochter, Evelyn Hecht-Galinski.
„UN-Logik“ hat Thomas von den Oster-Sacken seinen Beitrag auf WadiNet genannt. Hier die Übersetzung der völlig logischen und absolut dem Auftrag der UNIFIL entsprechenden Äußerungen des Kommandeurs, Generalmajor Claudio Graziano:
Seine Soldaten versuchten nicht den Waffenschmuggel aus Syrien zu verhindern, wie es der UNO-Sicherheits verlangt, weil die libanesische Regierung ein solches Vorgehen nicht verlangt hat.
und:
Die UNO erfreut sich ausgezeichneter Zusammenarbeit mit der Hisbollah und der örtlichen libanesischen Bevölkerung.
Na, wenn das nicht wahre Völkerfreundschaft ist. Und eine enorme Begeisterung der UNO-Blauhelme ihre Aufgaben wahrzunehmen. Aber da hatte ja schon der erste Oberkommandierende der UNIFIL (ein Franzose) unmittelbar nach Eintreffen der Schutztruppe für die Hisbollah den Ton festgelegt, als er sagte die „Friedenstruppen“ (Anführungszeichen von mir) seien „nicht da, um Israels Arbeit zu tun“. Ich weiß nicht, ob es eine solche Auszeichnung gibt, aber die UNIFIL wäre der erste Kandidat für die verlogene Umkehrung eines Einsatzauftrages in sein Gegenteil.
Arktik-Eis weigert sich, befehlsgemäß zu schmelzen
Überschrift zum Artikel von Steven Goddard im The Register, 15.08.08, über eine grandiose Fehlleistung der Klimahysteriker. Statt dramatisch zu schmelzen hat sich die Eisfläche um mindestens 30% ausgedehnt. (Ähnliches soll in der Antarktis der Fall sein.)
Zitate!
10. August 2008 at 22:04 | In Zitate | No CommentsWie heißt dieses ungewöhnliche Geräusch, das von all denen ausgeht, die routinemäßig brüllen, Israel würde palästinensische Kinder töten? Es wird Stille genannt.
Melanie Phillips, 04.08.08 über die fehlenden Proteste der üblichen Verdächtigen angesichts des mörderischen Vorgehens der Hamas gegenüber Fatah-Mitgliedern, bei dem auch unbeteiligte Kinder beschossen wurden (mindestens 12 der Samstag verwundeten Personen sind Kinder unter 15 Jahren). In demselben Eintrag zeigt sie auf, wie bescheuert „Israelkritiker“ sind, die immer behaupten der jüdische Staat sei ein permanenter Menschenrechtsverletzer und sorge für dauerhaftes Flüchtlingselend:
Palästinenser, die sich der Vernichtung Israels verschrieben haben, flohen vor anderen Palästinensern, die sich der Vernichtung Israels verschrieben haben, nach Israel, das ihnen Zuflucht und medizinische Versorgung verschafft, während der Präsident ihres vermeintlichen Staates, der seinen Anspruch gegen Israel auf dessen behauptete Weigerung palästinensische „Flüchtlinge“ ins Land zu lassen gründet, es ablehnt tatsächlichen palästinensischen Flüchtlingen, die vor Palästinensergewalt fliehen, Zugang zu genau diesem vermeintlichen Staat zu gewähren, während Israel hin und her überlegt, ob es ihnen dauerhaft Asyl gewährt.
Wer sich mit Paech auseinandersetzen will, kommt nicht darum herum, sich auch mit den Strategen der letzten Endlösung zu beschäftigen – bevor die nächste losgeht.
Henryk M. Broder, Die Achse des Guten, 05.08.08.
Muslimische Araber haben in Israel mehr Rechte nicht als die Juden haben, sondern als ihre arabischen Geschwister in jedem arabischen oder muslimischen Staat der Welt. Wenn Israel verschwände, wäre das eine Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßen für die Menschenrechte.
Richard Landes, The Augean Stables, 04.08.08 in einer Reaktion auf die Mordkampagne der Hamas vom 02.08.08 gegen die Fatah im Gazastreifen.
Ganz schön unverschämt, wie hier keinerlei Rücksicht auf die fest gefügte Weltsicht der antiimperialistischen Linken genommen wurde. Die Antiimps sind da ein bisschen wie fundamentalistische Islamisten: Wer es wagt sie zu beleidigen, der muss mit tödlichem Zorn rechnen.
Netzklempnerin, 04.08.08 über die linken Tränen für den Massenmord-Befehlshaber Radovan Karadzic.
Wenn die Palästinenser erst mal merken, dass der Landraub durch unzulängliche Arbeit in der Nürnberger Gegend mitverursacht wurde, hätten gewiss viele Menschen Verständnis für die Ermordung von Dieter Helbig und Martin Ost als Racheaktion.
Darwins Illustrierte, 04.08.08 über das Verständnis von Pfr. i.R. Helbig und seinen verantwortlichen Redakteur Ost vom Magazin des bayrischen Pfarrervereins für Terroristen und ihre Mordtaten an Juden.
Außerdem ist seine Argumentationsführung geradezu paradigmatisch für die hierzulande so beliebte „Israelkritik“, die partout kein Antisemitismus sein will und doch ihre Herkunft nicht verleugnen kann.
Lizas Welt, 04.08.08 über Norman Paech, außenpolitischer Sprecher der Fraktion „Die Linke/PDS“ im Bundestag.
Doch die Bilder verletzter Fatah-Kämpfer, die in israelischen Krankenhäusern versorgt und wieder nach Gaza abgeschoben werden, weil die „Regierung“ in Ramallah sie nicht haben will, sind mehr als nur Momentaufnahmen aus dem nahöstlichen Absurdistan. Sie zeigen auch, dass die Palästinenser – allen Schwüren zum Trotz – kein Volk sind und keinen politischen Willen haben, eines zu werden.
Henryk M. Broder, Tagesspiegel, 04.08.08.
Professor Jeff Halper vom israelischen Komitee gegen Haus-Demolierungen.
Karin Storch, ZDF, heute.de, 05.08.08 in einem Bericht über einen Haufen Idioten, die auf Teufel komm raus mit Schiffen im Hafen von Gaza einlaufen wollen, um den Streifen von Israel zu befreien.
Weshalb ist das erwähnenswert? Weil mal wieder jemand von den Medien sich als Übersetzer versucht und brutal scheitert. „demolition“ ist das englische Wort – und heißt „Abbruch“, „Niederreißen“ - Abriss. Das ist „ein wenig“ mehr als etwas zu demolieren.
Nach ihrem Sieg haben sich die Achtundsechziger zurückgelehnt. Sie glaubten, nichts mehr dazulernen zu müssen.
Peter Furth, im Interview mit der FAZ, 05.08.08
Anders als bei der Entscheidung der Regierung Rabin/Peres, 1993 auf den Oslo-Prozess mit der PLO zu setzen, dauerte es bei Ariel Sharons Rückzug aus dem Gazastreifen keine Jahre, bis er diskreditiert war. Es dauerte Augenblicke.
Caroline Glick, Jerusalem Post, 08.08.08
Wir dokumentieren Gewalt, um sie zurückzuschrauben, während die Organisation B’Tselem gemeinsam mit den Palästinensern Gewalt dokumentiert, um den Staat Israel zu erniedrigen.“
Orit Struck, Yesha Human Rights Organisation gegenüber YNet, 10.08.08
Zitate!
3. August 2008 at 21:18 | In Zitate | No CommentsObmas Sprache ist das Produkt eines wirklichkeitsfremden Geistes. Er leugnet die Realität von Konflikten – und vor den Verpflichtungen zur Selbstverteidigung zurückschreckt. Osama ist aufgestiegen, indem er eine besänftigende Wolke bedeutungsloser Worte benutzten, um unangenehme Wahrheiten zu verstecken und schwierige Entscheidungen zu vermeiden. Seine weltlicheren Unterstützer werden leise flüstern, dass Obama schärfer denkt als seien Reden andeuten. Hoffen wir, dass es so ist. Doch die Rede in Berlin sollte uns alle fragen lassen: Vielleicht ist Obamas Geist wirklich so vernebelt wie seine Sprache.
David Frum, National Post, 25.07.08 (Da gibt es noch eine ganze Reihe scharfer Beobachtungen zu Obamas Geschwätz an der Siegessäule.)
Barack Obama: Er kam, er sah, er – äh, ging wieder
Schlagzeile der Sunday Times zum Besuch von Obama in London, 27.07.08
Palestinian Media Watch … tropft immer weiter Wasser auf den Felsen der politischen Dummheit und selbstgerechten Opferrollendarstellung.
Helen von EU Referendum, 30.07.08
Die Geschichte zeigt, dass es Unsinn ist, die Bildung eines palästinensischen Staates als irgendetwas anderes anzusehen, als einen kollektiven, international genehmigten Landraub in einer Gegend, die vom Völkerbund als Mandat für eine jüdische Heimstatt ausgewiesen wurde.
David Solway, Fenced In, FrontPageMagazine.com, 30.07.08
Wenn Sie den Internet Explorer 7 nutzen, tun Sie sich und mir einen Gefallen. Hören Sie auf damit. Ernsthaft. Er ist Scheiße. Nutzen Sie Firefox. Den gibt’s umsonst und er ist weitaus besser.
Michael Totten, 02.08.08 an seine Leser, nachdem viele feststellen mussten, dass der Zähler „sitemeter“ dafür sorgte, dass der IE7 die Seite nicht mehr anzeigte.
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