Zitate
11. Mai 2013 um 11:23 | Veröffentlicht in Zitate | Hinterlasse einen KommentarWir wissen alle, dass die Friedensstifter gesegnet sind. Aber gibt es keine Bibelstelle zu falschen Friedensstiftern?
Burak Bekdil, Hürriyet, 10.04.13 über die Türkei als erwünschter Friedensstifter in Nahost.
Freie Meinungsäußerung ist ein Recht, das jedem gewährt wird und nicht nur selbst erklärten „Menschenrechtsaktivisten“ und Radikalen, die freie Meinungsäußerung predigen, aber nur, wenn es ihre eigene Meinungsäußerung ist, von der sie wollen, dass sie frei ist.
Eytan Meyersdorf, Times of Israel blogs, 25.04.13 über linke Führungsakademiker in Israel, die andere Meinungen im Namen der Meinungsfreiheit und des Pluralismus unterdrücken wollen.
Die Leute lieben es die Verantwortung für ein Patt bei 50:50 zu legen. Doch die Fakten stützen das nicht. Israelische Schulbücher lehren Kinder nicht die Palästinenser zu hassen und zu vernichten, wie es palästinensische Schulbücher mit Israelis tun. Selbst der extremste israelische Politiker droht nicht damit das palästinensische Volk auszulöschen, während sogar palästinensische Mainstream-Politiker das den Israelis gegenüber tun.
Douglas Murray, Gatestone Institute, 24.04.13
Wenn ich heutzutage in den Spiegel sehe, dann muss ich zugeben, dass ich nicht mehr der stramme, junge, muslimische Sozialist bin, der ich mal war.
Barack Hussein Obama, 27.04.13 in seiner Rede zum Korrespondenten-Dinner im Weißen Haus.
Europas Botschaft ist damit unzweideutig: Nicht der Mord an Juden ist verwerflich; besorgniserregend ist vielmehr, dass Juden Mörder verfolgen und bestrafen.
tw24, 28.04.13 über die Bemühungen/Forderungen der EU die Mörder der Familie Fogel freizulassen, die in Israel zu mehrfach lebenslänglichen Freiheitsstrafen verurteilt wurden. Weiter:
Wer seine Gesprächsbereitschaft von einer Freilassung auch Amjad und Hakim Awads abhängig macht, hat sich bereits gegen einen Frieden entschieden, gegen Zivilisation und für Barbarei. Dem“Palästinenserpräsidenten” Abu Mazen zuzustimmen, ihn zu unterstützen, heißt Amjad und Hakim Awad Beifall zu klatschen, den stolzen Mördern der wenige Monate jungen Hadas Fogel.
Während die Hamas Kinder im Umgang mit Kalaschnikows schult, feiert die Fatah den Mörder eines Vaters von fünf Kindern als Helden.
Zur Erinnerung: In der erstgenannten Organisation vermutet Claudia Roth “einen pragmatischen Teil”, mit dem Israel verhandeln solle, mit der anderen teilt die SPD “gemeinsame Ziele” und “gemeinsame Werte”. Wer einen Nahost-”Friedensprozess” voranbringen will, sollte im Herbst also unbedingt rot-grün wählen.
Claudio Casula, Spirit of Entebbe, 30.04.13
Man sollte “die Isläme” sagen, um Missverständnisse zu vermeiden.
Ein Facebook-User zur „Diskussion“ darum ob es „den Islam“ gibt.
Wie kann es sein, dass säkulare Türken sich legitim wegen Islamisierung sorgen, dass aber, wenn Amerikaner dieselbe Sorge zeigen, das „rassistisch“, „bigott“, „von Hass erfüllt“ und „islamophobisch“ ist?
Robert Spencer, Jihad Watch, 03.05.13 zu einer Reuters-Meldung, dass Turkish Airlines jetzt seinen Flugbegleiterinnen roten Lippenstift verbietet und viele das Zeichen einer Islamisierung verstehen.
Bertelsmann gibt an, dass die Deutschen, die sich am meisten wegen des Islam sorgen „die Älteren und solche mit niedriger Bildung“ sind, obwohl der Bericht keine überzeugenden empirischen Belege zur Untermauerung dieser Behauptung liefert.
Sören Kern, Gatestone Institute, 03.05.13 zu den Bewertungen einer Studie darüber, wie die Deutschen den Islam sehen. Hm, wenn das so ist, dann besteht gut die Hälfte der Deutschen aus Alten und Ungebildeten, nicht wahr? Wir erleben wieder einmal, wie etwas wegerklärt werden soll, das der offiziellen Linie nicht gefällt und zuwider läuft.
Rassismus mit Bio Siegel und blauem Engel.
Gerd Buurmann, tapfer im nirgendwo, 05.05.13 über eine rot-grüne Lügen-Kampagne gegen den FDP-Vorsitzenden.
Heiß, wahrscheinlich mit Raketen.
„Wettervorhersage“ von This Ongoing War, 05.05.13, nachdem die Syrer einen israelischen Angriff auf Waffenlager für die Hisbollah als „Kriegserklärung“ bezeichneten und die IDF zwei „Iron Dome“-Batterien im Norden stationierte.
Die Forderung der “Friedensaktivisten” ist doch immer: “Alle Waffenlieferungen sofort stoppen!”
Nichts weiter hat die israelische Luftwaffe jetzt gemacht. Aber das ist dann auch wieder nicht recht.
Freundschaft Deutschland-Israel, Facebook, 06.05.13, über den Angriff der IDF-Luftwaffe auf ein syrisches Waffenlager, in dem Waffen für die Hisbollah gelagert wurden.
Ob das Kruzifix tatsächlich eine “Bedrohung” darstellt, sei dahingestellt. Das kann vermutlich am besten der TÜV beurteilen – oder ein Psychiater.
Paul Nellen, Die Achse des Guten, 08.05.13 über die Forderung eines Türken, das Oberlandesgericht in München solle das Kruzifix aus dem Gerichtssaal entfernen.
Frauen reden ununterbrochen. Es ist der Fehler der Frau, wenn sie getötet wird.
Sibel Üresin, „Lebenscoach“ – die Frau verlangt übrigens auch die Polygamie für Männer und ermutigte ihren Mann eine Zweitfrau zu nehmen (sie schlug eine Freundin dafür vor).
Off topic:
- Dass es verboten ist, querfeldein zu fahren, hält niemanden davon ab, sich ein SUV oder einen Geländewagen zu kaufen. Ferrari verkauft in den USA wesentlich mehr Autos als in Deutschland.
David Harnasch, 09.05.13 zu SPON-„Argumenten“ für ein Tempolimit auf Autobahnen.
- Jeder will die Welt ändern, keiner will sich selbst ändern.
auf Facebook geteiltes Foto
Hervorragendes Bild:
Zitate
27. April 2013 um 16:42 | Veröffentlicht in Zitate | 3 KommentareEs scheint, dass die Antwort auf dieses Rätsel woanders liegt und dass sie so gut wie gar nichts mit den Palästinensern zu tun hat, sondern eher mit ihrem Nachbarland, Israel. Denn das einzige, was diesen finanziellen Wahnsinn erklären kann, ist die Tatsache, dass die Palästinenser es mit Juden zu tun haben, während andere Völker nur unter Armut, Naturkatastrophen, Dürre, Kindersklaverei, Analphabetismus, HIV und anderen Epidemien leiden.
Eran Yardeni, Die Achse des Guten, 13.04.13 Die Schlussfolgerung sieht u.a. so aus:
Es scheint, dass die einzige Konsequenz, die die Salon-Antisemiten aus dem Holocaust gezogen haben, die ist, dass man den Antisemitismus moralisieren muss. Dafür brauchen sie die Palästinenser. Und dafür zahlen sie auch gerne.
Warum können die Medien „jüdischer Terrorist“ sagen, aber nicht arabischer oder „palästinensischer” Terrorist?
Israel Matzav, Überschrift, 14.04.13
Ihr sagt uns, wie viel ihr zu zahlen bereit seid, wir verlangen das zehn- oder noch Mehr-Fache und dann sagen wir euch: Macht es oder schleicht euch!
Israel Matzav, 15.04.13 über die Verhandlungen auf türkische Art mit den Israelis – „was der der Palästinenser bemerkenswert ähnlich ist“.
Wir Juden haben eine Geheimwaffe in unserem Krieg mit den Arabern; wir können nirgendwo sonst hin … wir müssen kämpfen.“
Golda Meir, 03.10.1969, gefunden auf Facebook.
Ich wage zu behaupten, wenn du Muslim bist, kannst du dir ziemlich sicher sein, kannst du damit rechnen, dass jeder in den Medien die Wagenburg bauen wird: „Das ist nicht wegen des Islam. Das ist ein übler Einzeltäter, ein Lone Wolf.“
Rush Limbaugh, 16.04.13 zur Täterfrage beim Bostoner Anschlag. Ich wage hinzuzufügen: Und wir werden auch die herzzerreißenden Aussagen von Familienangehörigen und Moscheegängern zu lesen bekommen, wie toll und friedlich und gut der Typ war.
Limbaugh weiter:
Wenn du also Muslim bist und er sich als muslimischer Bomber herausstellt, wirst du in keinster Weise mit ihm in Verbindung gebracht werden. Was völlig in Ordnung ist. Aber, Leute, wenn du heute als Konservativer herumläufst und es sich herausstellt, dass der Täter in irgendeiner Weise eine echte oder herbeihalluzinierte Verbindung zu Konservativen hat? Dann wird jeder in den Medien sich zusammentun, um deine ganze Gruppe zu verdammen.
In der Türkei sind derzeit mehr Journalisten inhaftiert, als in den NSU- Gerichtssaal hineinpassen.
Akif Pirinçci, Focus (online), 08.04.13 über die irren Abläufe vor dem „NSU-Prozess“.
Wäre herausgekommen, dass es sich bei den Terroristen um irgendwelche rechten Freaks handelt, wäre exakt jeder Sympathisant der Republikaner dafür von den Medien in die Mithaftung genommen worden. Wohingegen diese beiden Verlierer nur rein zufällig einer bestimmten Glaubensrichtung anhingen und überhaupt Einzelfälle sind.
Ein Facebook-User, 20.04.13 (Er zitiert allerdings anscheinend Mark Steyn)
Während Hinuds, Sikhs, Christen, Parsen und Juden, zusammen mit mehreren Millionen Anhängern einer animistischen Religion lebten alle zusammen in Harmonie lebten, stach eine Religion aus allen heraus, die keine Kompromisse machen wollte: der Islam.
Mahatma Gandhi, zitiert von Victor Sharpe, The American Thinker, 21.04.13
Zitate
14. April 2013 um 8:11 | Veröffentlicht in Zitate | Hinterlasse einen KommentarIn den 72 Konflikten seit 1948 mit mehr als 10.000 Toten rangiert der israelisch-arabische mit der Opferzahl von rund 14.000 auf Platz 71. Alleine in Syrien starben in den letzten zwei Jahren mehr Menschen. Zyniker und andere Realisten könnten behaupten, der Mangel an internationalem Interesse hätte mit dem Mangel an beteiligten Israelis zu tun.
David Harnasch, Basler Zeitung, 25.03.13
Die Tolerierung von Intoleranz ist Feigheit.
Ayaan Hirsi Ali, gefunden auf Facebook.
Die Theorie von einfühlsamen (deutschen) Soziologen, wonach diese bestialischen Jugendlichen sich in Wahrheit als Versager und Opfer der Gesellschaft vorkämen und ihr Blutrausch ein verzweifelter Aufschrei sei, ist natürlich eine von der Migrantenindustrie, schwachsinnigen Politikern und geisteskranken linken Medienleuten bestellte Lüge, die, obwohl niemand daran glaubt, nicht einmal sie selbst, dazu dienen soll, sozusagen das öffentliche “Branding” des armen, lieben Ausländers in das Hirn der Allgemeinheit zu penetrieren.
Akif Pirincci, Die Achse des Guten, 25.03.13 über muslimische Gewalttäter und den Umgang mit ihnen.
In Zfat liegt übrigens noch immer der Schwerverletzte von der ersten Aufnahme, in Intensivpflege. (Wer dafür zahlt? Keine Ahnung. Vermutlich der rassistischste Staat der Welt, der partout boykottiert werden muß. Ob Assad oder die Rebellengruppen einen Kassenwart für solche Ausgaben haben? Wohl kaum.)
Lila, Letters from Rungholt, 27.03.13
Nur solange der Islam in der Minderheit ist, gibt er sich tolerant.
Wolfgang Bosbach, CDU in Menschen bei Maischberger, 15.05.2012
Dass die Juden dabei den bislang einzigen Völkermord betreiben, der die Bevölkerungszahl der zu liquidierenden Gruppe nicht etwa sinken, sondern dramatisch ansteigen lässt (1948: 1,4 Millionen Araber in Palästina, heute: ca. 4,3 Millionen Araber in den palästinensischen Autonomiegebieten), ist dagegen nicht von Belang. Der Glaube versetzt eben nicht nur Berge, sondern auch Völkermorde, Ghettos und neue Nazis ins Heilige Land.
Jennifer Nathalie Pyka, The European, 29.03.13 in einer Kolumne zur Beliebigkeit des Holocaust heute, gefolgt etwas später von:
Offenbar ist es einfach schicker, diverse Anliegen mit Auschwitz zu dekorieren und ihnen damit besonders viel Dringlichkeit zu verleihen.
Sie sind also bereit die Hisbollah eine Terrororganisation zu nennen, so lange die weiter in Europa Spenden sammeln kann.
Israel Matzav, 29.03.13 über die angebliche französische Bereitschaft die Hisbollah auf die EU-Terrorliste zu setzen.
Eine der Schattenseiten, wenn man israelischer Israel-Basher ist, besteht darin, dass es nicht viel Applaus oder auch nur Gehör bei europäischen und arabischen Gegnern des Landes einbringt.
Jonathan S. Tobin, Commentary Magazine, 29.03.13 über den israelischen Filmemacher, der in Frankreich auf einem Filmfestival einen Preis bekam, aber von Israelhassern vorher noch verprügelt wurde, weil er Israeli ist. („bei europäischen Gegnern“ trifft das wohl eher nicht zu – jedenfalls nicht in Deutschland, s. Felicia Langer usw.)
Was Mordechei nicht verstehen will ist, dass für den Antisemiten, der sich als Antizionist darstellt, jeder Jude ein latenter Zionist ist, unabhängig von der Frage, wo er gerade lebt oder welche Einstellung er zum Zionismus hat. Die Juden werden so „prophylaktisch“ gehasst. Aus der Perspektive der Antisemiten kann der Jude seinen latenten Zionismus nicht loswerden, genau wie ehedem seine “rassischen” Merkmale.
Eran Yardeni über die Selbsttäuschung in diesem Fall türkischer Juden, Die Achse des Guten, 04.04.13. Besagter Mordechai macht sich vor: Die Kinder von Mordechai leben inzwischen alle in Israel. Womit etwas hinfällig ist:
In diesem Zusammenhang soll auch die tragische Rolle der in den islamischen Ländern existierenden jüdischen Gemeinden bedacht werden. Ihre bloße Existenz wird herangezogen, um die Antizionismus-Theorie zu bestätigen. Denn wenn Juden in islamischen Ländern leben können, zeigt dies doch, dass es dem Antizionismus nur um Israel und um seine Politik geht – und nicht um das jüdische Volk an sich.
Das einzige, das noch mehr betäubt als die Sirenen, die in Israel ertönen, wenn eine Rakete geschossen wird, ist das Schweigen der internationalen Gemeinschaft.
Botschafter Ron Prosor vor der UNO, zitiert von Israel Matzav, 07.04.13
Eine Landeshauptstadt, die den legeren Umgang eines Autors mit seiner SS-Biographie und – im gleichen Atemzug – seine Hetztiraden gegen Israel gleichsam als Gütesiegel der Streitbarkeit dieses Autors bewirbt, muss sich die Frage gefallen lassen, ob sie auf diese Weise wirklich dem folgenden Bekenntnis auch der Stadtverwaltung gerecht wird: „Wir wollen eine Stadt ohne menschenverachtende Parolen, ohne Rassismus und ohne Angst sein.“ Und: „Wir sind Schwerinerinnen und Schweriner, die nicht tatenlos zusehen, wie Dummheit und Hass das menschliche Zusammenleben, die Gastfreundschaft und die wirtschaftliche Entwicklung in unserer Stadt beeinträchtigen…“
DIG Rostock, HaOlam, 08.04.13, zur Werbung der Stadt Schwerin und Beweihräucherung des SS-Günni.
Wenn die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung eine Konferenz über das Thema: “Neue Politik für Südamerika: Wie kann der Drogenanbau eingedämmt werden!?” organisieren und dazu einen Vertreter des Medellin-Kartells einladen würde, dann würden das sogar die Dealer und Junkies vom Bahnhof Zoo saukomisch finden.
Henryk M. Broder, Die Achse des Guten, 10.04.13 über die Evangelische Akademie Loccum, die den iranischen Botschafter zu einer Konferenz über die Stärkung der iranischen Zivilgesellschaft einlud.
Gerade Universitäten sind Orte, an denen besonders auf Sauberkeit im Denken geachtet werden muss, denn niemand kann ein Interesse daran haben, dass die dortige Rede- und Forschungsfreiheit von denen missbraucht wird, die andere Reden halten und Forschungen betreiben, als es dem kleine Blockwart aus dem „Karl Marx“-Lesekreis passt. Und dennoch geht es zu weit, DIE Studenten für ihre Widerstandskraft zu loben.
Gideon Böss, 11.04.13
Die Hamas hat Mashaal nicht in einem Amt bestätigt, weil er zum Pragmatiker und Gemässigten geworden ist. Er wurde wiedergewählt, weil sie überzeugt ist, dass er die Fähigkeiten besitzt, die Einstellung des Westens zur Hamas zu ändern.
Khaled Abu Toameh, Gatestone Institute, 08.04.13 (übersetzt von audiatur-online, 12.04.13)
Die SPD geht tatsächlich mit einem Kanzlerkandidaten in den Bundeswahlkampf, der sich für Geschlechtertrennung stark macht. Man sieht: Eine vermeintlich progressive Partei schafft problemlos die Kehrtwende in reaktionäre Niederungen, sofern es sich um ein “Ausländerthema” handelt.
Thomas Baader, Die Achse des Guten, 12.04.13; das konsequente Durchziehen würde also bedeuten:
Eltern, die wollen, dass ihre Tochter nicht auf Klassenfahrt mitfährt, melden das Kind sowieso krank. Also: Nichtteilnahme an Klassenfahrten gestatten.
Eltern, die ihre Tochter genitalverstümmeln wollen, machen das sowieso im Ausland. Also: Genitalverstümmelung auch in Deutschland zulassen.
Eltern, die ihrer Tochter eine Beziehung mit einem Angehörigen einer anderen Volksgruppe untersagen wollen, würden sie bei Zuwiderhandlung sowieso ehrenmorden. Also: den Rassenschandeparagraphen wieder einführen.
Fazit: Denn Deutschlands älteste Partei lehrt uns gerade: Probleme, vor allem auch Integrationsprobleme, lösen sich von selbst auf, wenn man einfach nachgibt. Ein Problem durch Widerstandslosigkeit zu einem Nicht-Problem zu machen, ist eben doch sehr viel einfacher, als es zu lösen. Einer sozialdemokratischen Partei, die sich auf Drängen ultrareligiöser Hardliner darauf einlässt, Geschlechtertrennung zu praktizieren, muss man die Einführung der Rassentrennung wohl letztlich auch zutrauen.
Zitate
24. Februar 2013 um 10:44 | Veröffentlicht in Zitate | Hinterlasse einen KommentarObama geht auf Jihad gegen Amerikaner mit Waffen, bewaffnet aber Jihadisten rund um die Welt.
Pamela Geller, 28.01.13
Der Stern hat zugegeben, das Brüderle-Thema erst jetzt gebracht zu haben, nachdem Brüderle Spitzenkandidat der FDP geworden war und die Sache damit eine neue Relevanz erhalten habe.
Das wird auch der Grund sein, warum sich Brüderle nicht entschuldigt. Erst, wenn die Journalistin Ressortleiterin geworden ist und eine hinreichende Relevanz erlangt hat.
Bernd Zeller, tagesschauder, 01.02.13
Man kann das ganze Sache lächerlich finden, man kann ihr aber auch etwas Positives abgewinnen. Wenn „der alltägliche Sexismus“ Deutschland dermaßen umtreibt, dann muss Deutschland ein Land sein, dessen größtes Problem die Tatsache ist, dass es keine Probleme hat.
Henryk M. Broder, Die Achse des Guten (WeltWoche), 30.01.13 über den stern-Aufstand (und den dadurch verursachen Hype) in Sachen Brüderle
Mursi seinerseits tritt ohnehin nur mit äußerst bescheidenen Anliegen auf: Er will keinen Respekt und keine Debatte, er will nur Geld, und zwar bitte ohne deutsche Ermahnungen hinsichtlich seiner Innenpolitik. Das geht ja noch. Kein Grund also für Claudia Roth und ihresgleichen, die Frauen zu thematisieren, die in der Zwischenzeit auf dem Tahrir-Platz vergewaltigt werden. Zumal der gute Mann gerade das Aussterben des Bikinis an ägyptischen Stränden forciert, was man ihm ja zur Not noch als kluge Maßnahme gegen Sexismus anrechnen könnte.
Jennifer Nathalie Pyka, The European, 01.02.13
Es hat ja auch niemand behauptet, dass die Kernkompetenz der Grünen bei den neuen Medien liegt. Ich bin schon dankbar, wenn sie nicht die Freigabe des hashtags fordern, weil sie es für ein berauschendes Knabbergebäck halten.
Lillyth, Zettels Raum, 02.02.13
Am letzten Tag der Münchner Sicherheitskonferenz hat Irans Außenminister Salehi Verhandlungen über das Atomprogramm des Landes angeboten. Der Mann scheint das Bedürfnis des Westens, sich vom Mullah-Regime verhöhnen zu lassen, durchaus richtig einzuschätzen. Also nix wie ernsthaft verhandeln, und alles wird gut. Ganz sicher.
Christian Ortner, 04.02.13
Wir wissen, dass es auch zwischen uns und zwischen Ihnen unterschiedliche, zum Teil kontroverse Auffassungen und Ansichten gibt. Der Weg, diese Kontroversen zu lösen, führt aber über den Dialog (…) und das Gespräch.
Guido Westerwelle, Außenminister-Darsteller, zitiert von Thomas von der Osten-Sacken in der Jungle World, 07.02.2013 – und was haben wir davon? Die Völkermörder lachen sich ins Fäustchen, weil der „Dialog“ lediglich Gewäsch ist, das keine Folgen hat. Oder halt Dialüg.
Hätten sie [die Muslime] die Strafe für Abfall [vom islamischen Glauben] abgeschafft, würde es den Islam heute nicht geben.
Yusuf al-Qaradawi, Muslimbruder-Chef, zitiert von Nonie Darwish, Gatestone Institute, 05.02.13 (Alleine dieses Eingeständnis sollte zeigen, dass es im Islam NULL Freiheit gibt, sondern dass er eine unterdrückerische, mörderische Ideologie ist, der Widerstand geleistet werden muss, wo immer er sich breit macht.)
Als Jude mische ich mich nicht ein, wenn sich der toten Juden verpflichtende Deutsche Geldtransaktionen tätigen, um sich besser zu fühlen, um dann umso freier Israel und lebende Juden zu kritisieren.
Dr. Nathan Warszawski, 13.02.2013
Zu sagen, die Hisbollah sei keine Terrororganisation, ist so, als würde man sagen Paris gehöre nicht zu Frankreich.
Avi Dichter, Heimatfront-Minister, YNetNews, 20.02.13
Zitate
27. Januar 2013 um 10:48 | Veröffentlicht in Zitate | Hinterlasse einen KommentarNun hat niemand Frau Dr. Juliane Wetzel in den letzten 20 Jahren daran gehindert, mit einer Definition des Antisemitismus rüberzukommen, die sowohl ihren hohen wissenschaftlichen Ansprüchen entsprechen wie der praktischen Arbeit nutzen würde.
Henryk M. Broder, Die Achse des Guten, 21.01.13 zu Wetzels Äußerung, „Es schadet einer genauen Definition des Antisemitismus und natürlich damit auch einer Bekämpfung des Antisemitismus, wenn der Begriff so inflationär verwendet wird und ausgehöhlt wird.“ Außerdem diagnostiziert er:
…natürlich ist es auch problematisch, jemanden als Antisemitismusforscher zu bezeichnen. Man kann höchstens sagen: der oder die hat keine Ahnung, wovon er oder sie spricht, aber auch keine Hemmungen, diese Ahnungslosigkeit immer wieder zu artikulieren.
Was können wir von Obamas zweiter Amtszeit erwarten? Noch mehr Selbstherrlichkeit, eine noch stärkere Spaltung der Gesellschaft, das fortgesetzte Spielen der Rassenkarte, höhere Schulden, höhere Arbeitslosigkeit, wirtschaftliches Siechtum, Zuwachs staatlichen Zugriffs auf immer weitere Bereiche des zivilen Lebens, weitere Angriffe auf die Verfassung, mehr Machtmissbrauch, Vermögensverfall für den Mittelstand, höhere Steuern, keinerlei sinnvolle Reformen und die Erosion der militärischen Vormachtstellung der USA in der Welt.
Joachim Nikolaus Steinhöfel, 21.01.13
In unseren „Qualitätsmedien“ werden demokratische israelische und amerikanische Politiker, die rechts der Mitte stehen, stets als “Ultrarechte” betitelt, während arabische, iranische oder türkische Islamisten zu biederen CDUlern verniedlicht werden.
Dadurch verharmlost man nicht nur die Islamisten, sondern diffamiert auch alle demokratischen Konservativen, indem man sie mit Anhängern eines totalitären Gottesstaates gleichsetzt.
Aron Sperber, 22.01.13
Ob Presse, Kultur, Sport oder Politik: Es bleibt dabei, kein Land ist so sehr im Würgegriff der Juden wie Israel.
Gideon Böss, Die Achse des Guten, 22.01.13
Wenn Mali vor Frankreichs Haustüre liegt, dann befindet sich Gaza in unserem Wohnzimmer.
Ron Prosor, israelischer Botschafter bei der UNO, Israel HaYom, 23.01.2013; er stellte klar: Das Eingreifen Frankreichs in Mali ist zu begrüßen, aber diejenigen, die jetzt so positiv zu Frankreich stehen, sind aufgefordert sich genauso grundsätzlich zu benehmen, wenn Israel sich gegen den Terror an seinen Grenzen wehrt.
Schwadronieren, heiße Luft in bunte Ballons abfüllen.
Das machen alle Politiker, aber diejenigen, die sich dem Thema „Europa“ verschrieben haben, tun es mit besonderer Hingabe. Denn sie müssen ein „Wir“ erfinden, das von alleine nie in die Gänge käme. Ein virtuelles „Wir“ der Eliten, die sich längst übernational organisiert haben und ihre Privilegien umso entschlossener verteidigen, je mehr „Europa“ zu einem Selbstbedienungsladen der Wenigen auf Kosten der Vielen verkommt.
Henryk M. Broder, Die Achse des Guten, 24.01.2013, aus Anlass eines Geblubbers von Daniel Cohn-Bendit.
Die Ideologie der Nationalsozialisten wird verabscheut, aber wenn der selbe Hass von Nationalislamisten gepredigt wird, ist das Folklore.
Gerd Buurmann, 24.01.13, weiter:
Es ist eben doch nicht der Hass der Nazis, der in Deutschland verboten ist, sondern nur die alte Choreographie und die alten Kostüme.
Die Folge:
Die sind jedoch, wie schon gesagt, nicht mehr das, was sie mal waren. Die Nazis von heute haben neue Wege gefunden, die Polizei dazu zu bewegen, Juden zu entfernen.
Die Wähler befragen? Das ist nun wirklich ein durch und durch europafeindliches Konzept. Wo käme Europa hin, wenn sich die Brüsseler Funktionäre mit normalen Menschen herumschlagen müssten. Es genügt doch schon, dass die Mitgliedstaaten mit mehr oder weniger demokratischen Regeln zurechtkommen müssen.
Rainer Bonhorst, Die Achse des Guten, 24.01.13; weiter ätzt er:
Ja, ein Gespenst geht um in der EU. Es heißt Volksbefragung. Ach, würde Cameron doch wie sein großes Vorbild Margaret Thatcher nur schreien: „I want my money back!“ Darüber ließe sich ja reden. Aber direkte Demokratie? In Sachen Europa? Möge dieser Kelch an Brüssel vorübergehen…
„Nie sollst du mach befragen!“ hat der Mann mit dem Schwan gesungen. Lohengrins Lied ist das Lied der Eurokraten. Und David Cameron ist ihr Gottseibeiuns.
Das musste ja kommen: In der Sachen “Sexismus” hat sich auch die grüne Allzweckwaffe Claudia Roth zu Wort gemeldet. Warum eigentlich? Solches oder Ähnliches kann ihr nun wirklich nicht widerfahren sein. Um sich Frau Roth schön zu saufen, müssten schon alle Wodka-Fabriken dieser Erde Tag und Nacht produzieren …
Facebook-Nutzer, 26.01.13
Interessanterweise verlangt keiner der neuen Tugendwächter, dass man auch den Koran von seinen politisch unkorrekten Passagen säubere, obwohl gerade der Koran im Gegensatz zu Astrid Lindgren nicht nur ein Buch, sondern für viele Menschen auch Gesetz ist.
Aron Sperber, 26.01.13 über die kulturbolschewistischen Säuberungsaktionen zum Umschreiben von Kinderbüchern.
Zitate
20. Januar 2013 um 9:42 | Veröffentlicht in Zitate | Hinterlasse einen KommentarAls in der letzten Woche die Pressestelle der bewaffneten Teile der Fatah – ja, die gibt es weiterhin – anlässlich des 48. Jubiläums verkündete, dass sie „die Befreier des gesamten Lands der [palästinensischen] Nation sind“ – ein recht unverhohlener Hinweis darauf, dass der Staat Israel ausgelöscht werden soll – und diese verlauten ließ, dass „die Waffen nicht vor der Befreiung und Unabhängigkeit niedergelegt [werden]“, hörte man von der Europäischen Union, dem deutschen Außenminister und den Vereinten Nationen nichts. Jeder israelische Furz erregt mehr Aufsehen bei diesen Friedensfreunden als der Aufruf zur bewaffneten Auslöschung Israels.
Kevin Zdiara, Die Achse des Guten, 06.01.13
Sind Augsteins Verteidiger allesamt Teil eines großen satirischen Projektes und wir haben es bisher bloß nicht gemerkt?
Thomas Baader, Die Achse des Guten, 07.01.13 über die Causa Augstein und seine Verteidiger.
Es spielt keine Rolle, wer wählt. Wer die Stimmen auszählt, ist entscheidend.
Stalin (zitiert von einer Freundin anlässlich der US-Präsidentschaftswahl und der Ergebnisse – Obama gewann alle Staaten, die keine Ausweispflicht zum Wählen hat; er verlor überall, wo es eine Ausweispflicht gab. Und in diesen gab es oft erstaunliche Ergebnisse mit z.B. 158% Wahlbeteiligung in einem Landkreis in Florida.)
Derzeit tobt ein Krieg in den deutschen Feuilletons über die Frage, ob die “Broders dieser Welt” als verrückt abzustempeln und in die Psychatrie zu deportieren sind, wenn sie jemanden, der antisemitische Ressentiments bedient und die Existenz Israels für die Kriege dieser Welt verantwortlich macht, als Antisemiten bezeichnen.
Der Kosmopolit, 11.01.13
So, wie es keine Völkermorde mehr gibt (außer in Palästina); so, wie es keine Ghettos mehr gibt (außer in Palästina); so, wie es keine Konzentrationslager mehr gibt (außer in Palästina), so gibt es auch keine Antisemiten mehr (nicht einmal in Palästina).
Klare Lichtung, 09.01.13
Vielleicht liest Herr Augstein keine Zeitungen. Vielleicht schreibt er nur in ihnen. Jemand sollte ihm sagen, dass es im Gazastreifen schon seit etlichen Jahren keine Juden oder Israelis mehr gibt.
Rabbi Abraham Cooper im Interview mit Lizas Welt, 10.01.13
Barack Obama hat jetzt vorgeschlagen die drei Positionen in der US-Administration, die sich am meisten mit der Sicherheit des Staates und der Verteidigung der freien Welt befassen – Außen- und Verteidigungsministerium sowie die CIA – mit drei Männern zu besetzen, die allesamt Haltungen eingenommen haben, die nur diejenigen stärken, die die Sicherheit Amerikas und das Überleben der freien Welt bedrohen.
Melanie Phillips, 10.01.13
Ja, so ist er, der beste Freund, der Israel und allen Juden je passieren konnte. Um den Antisemitismus gebührend zu bekämpfen, macht er sich dafür stark, dass Antisemiten nicht mehr als solche bezeichnet werden dürfen. Und sollte dann immer noch ein Jude aufmucken, ruft Polenz ihn – gerade als Freund und Deutscher – höchst differenziert zur Ordnung. Natürlich hat der Ex-Generalsekretär nichts gegen Juden. Aber ein bisschen mehr Rücksicht auf die Deutschen und ihr Schicksal wünscht er sich offenbar schon von ihnen. Vor, neben und hinter den Gaskammern gestanden zu haben ist schließlich auch ein Trauma, das so schnell nicht vergeht.
Jennifer Nathalie Pyka, Die Achse des Guten, 12.01.13 über ihren Lieblings-MdB.
Im übrigen muss man den Israelis keine Nachhilfe geben, was Kritik und Selbstkritik betrifft, das ist da unten Volkssport.
Dr. Cora Stephan, Die Achse des Guten, 12.01.13 an die „Israelkfreunde“ des Schlags Jakob Augstein.
@bushido78 Erst Frauen, dann Schwule, nun #Israel: Wir sind stolz darauf, zu den Opfern des Integrationspreisgewinners #Bushido zu gehören.
Botschaft des Staates Israel, twitter, 12.01.13
Die BDS-Typen sind doch dieselben, die immer fordern, dass „Unschuldige“ nicht unter Maßnahmen leiden dürfen, die gegen ihren Staat ins Feld geführt werden. Z.B. bei der Bekämpfung von totalitären Systemen und ihren Herrschern (was dann dazu führt, dass die um so fester im Sattel sitzen). Nur bei Israel, da muss jeder im Staat leiden müssen – die Musikfans, die ihre Bands und Sänger nicht mehr live erleben dürfen sollen; die arabischen Israelis, die mit boykottiert werden; die PA-Araber, die in israelischen Firmen oder für Israelis arbeiten und Produkte herstellen, die die BDS-Drecksäcke aus dem Sortiment gezwungen sehen wollen. Zweierlei Maß ohne Ende.
[meiner einer]
Man könnte die USA leicht beschuldigen, sie wüssten nicht, was in ihrem besten Interesse ist; immerhin haben sie Sie wiedergewählt, nicht wahr?
Paula R. Stern, A Soldier’s Mother, 17.01.13 an Präsident Obama, als der behauptete Israel(is) wisse nicht, was am meisten in seinem Interesse ist.
Wenn der Staatsfunk tatsächlich die Quelle der Demokratie wäre, wie Schönenborn mit seinem Wort „Demokratieabgabe“ suggerieren möchte, dann müssten Nordkorea und Kuba die demokratischsten Länder der Erde sein, denn dort ist der Staatsfunk konkurrenzlos.
Vera Lengsfeld, gefunden bei/zitiert auf Facebook, 14.01.13; ich würde anmerken:
Dann müsste die NS-Diktatur ebenso eine vollkommene Demokratie gewesen sein wie der sowjetische Staatsfunk. Und warum müssen dann eigentlich nur die Funkmedien staatlich sein, die Printmedien nicht?
Erst fordert Claudia Roth die Israelis auf, mit dem “pragmatischen Teil” der Hamas zu verhandeln, jetzt nennt sie Bushido einen “Antisemiten”, nur weil er das politische Ziel der Hamas sich zueigen gemacht hat. Dabei ist Bushido doch schlimmstenfalls nur ein “Antizionist”, genau genommen nur ein “Israelkritiker”. Und außerdem ein Vorbild für Integration. Also der Augstein unter den Rappern.
Henryk M. Broder, Die Achse des Guten, 16.01.13
Immer noch wird jede Kritik dankbar aufgegriffen, um behaupten zu können, man dürfe Israel nicht kritisieren. Aber die Israel-Kritik eines Augstein ist längst Volkssport geworden, genauso wie der Glaube, man stehe mit dieser Kritik ganz allein auf weiter Flur und habe ganz fürchterlich gegen ein Tabu verstoßen.
Klaus Bittermann, Die Achse des Guten, 17.01.13
Das wäre ungefähr so, als würde man aus reiner Freundschaft ständig den sympathischen Studenten von nebenan maßregeln, weil der seinen Müll nicht trennt, und gleichzeitig aus Nicht-Freundschaft tatenlos dabei zusehen, wie der andere Nachbar, ein gewaltbereiter Alkoholiker erster Güte, täglich sein Kind missbraucht.
Jennifer Nathalie Pyka, The European, 18.01.13 über die Prahlerei der Friedenshetzer im Westen, man müsse besonders als Freund Israels dieses „kritisieren“.
Er meint Gaza. Dass 200 Kilometer nördlich der syrische Diktator Assad tagtäglich seine Landsleute abschlachten lässt, würde ihn beim Sonnenbaden nicht stören.
Reinhard Mohr, Die Achse des Guten, 19.01.13 zu Jakob Augsteins Angabe, er möge „nicht in Tel Aviv am Strand liegen, wenn ein paar Kilometer südlich die Lage ist, wie sie ist“.
Wie kommt es, dass ich am 4. Juni 1967 Jordanier war und über Nacht zum „Palästinenser“ wurde?
Walid Shoebat, ehemaliger Terrorist (Poster von Israeldefenders.com)
Die Mehrheit der Bewohner Deutschlands sind dank einseitiger Zeitungsberichte, zu denen Ihre Blätter zählen, derart gegen den Judenstaat eingestellt, dass nur der Journalist, der sich für Israel einsetzt, den Volkszorn zu befürchten hat. Sie gehören nicht zu den Mutigen.
Dr. Nathan Warszawski in einem (per E-Mail verteilten) Leserbrief an einen besonders mutigen Israelkritiker bei den Aachener Nachrichten.
Bloggen Sie auf WordPress.com. | Theme: Pool von Borja Fernandez.
Einträge und Kommentare feeds.




