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15. November 2009 at 20:17 | In Zitate | Leave a CommentEs könnte auch die Frage aufkommen, warum keine palästinensischen Araber der „Diaspora“ ihr Leben riskieren, um NACH Palästina zu kommen.
Elder of Ziyon, 08.11.09 als Reaktion auf einen Bericht, dass inzwischen palästinensische Araber versuchen über das Meer nach Europa zu kommen.
Rettet Gazas Kinder vor dem Holocaust.
Plakat eines „demonstrierenden“ arabischen Kindes vor einer Graffitiwand – gemeint ist nicht, das ein Holocaust an PalArabern bevor steht, nein: Die Kinder sollen davor gerettet werden in der Schule etwas über den Holocaust lernen zu müssen!
Judenmord ist okay, solange dabei keine Esel ums Leben kommen.
Gideon Böss, 07.11.09, über die Geisteshaltung und Ideologie von PeTa. Greenpeace kommt auch nicht besser weg:
Mal sehen, wie lange es noch dauert, ehe Greenpeaceniks den Sudan für sich entdecken. Sie werden sich vor die Leichenberge stellen und die Reitermilizen auffordern, die Ermordeten nicht in Brunnen oder Seen zu werfen.
Ein Amokschütze, der “Allahu Akbar” brüllt, während er Unbewaffnete abknallt, ist genau das, was er behauptet zu sein – ein mordender Krieger für seinen Gott.
Leon de Winter, übersetzt von Castollux, 08.11.09 über den Mörder von Ft. Hood. Und dannein besonders wichtiger Gedanke, der das ganze Problem des muslimischen Umgangs mit muslimischen Terroristen aufzeigt:
Eine Riesenbevölkerung von mehr als einer Milliarde Moslems nimmt die täglichen Gräuel der Selbstmordanschläge einfach so hin, ohne ihre Abscheu zu zeigen. Niemals Massendemonstrationen, keine Demonstration gegen die Kreaturen, die Frauen und Kinder auf Marktplätzen in Pakistan, Afghanistan und im Irak töten und das auch im Westen tun würden, wenn sie eine Möglichkeit dazu sähen.
Doch auch der Westen kommt nicht ungeschoren davon:
In unserer Gesellschaft des Kulturrelativismus, in der wir Respekt für alle Kulturen und Zivilisationen zeigen, ist es unmöglich, eine Wahrheit anzusprechen, die direkt unter der Oberfläche all dieser sinnlosen Analysen zum Fort-Hood-Attentäter zu finden ist.
Nicht der blanke Wahn des Nationalsozialismus, sondern seine in demokratischen Jargon verpackte Fassung wurde nach 1989 restauriert: Was dem Antisemiten früher der Jude war, ist ihm nun der Judenstaat, und beim Blick zum „Bündnispartner“ tief im Westen verstaubt nicht die Sonne, sondern der Verstand, und es grönemeyert in nunmehr gesamtdeutschem Konsens…
Lizas Welt, 09.11.09
Sowohl die Westbank als auch der Gazastreifen werden von gegen einander kämpfenden Milizen beherrscht, die sich aus PLO- und Hamas-Terroristen zusammensetzen. Der Iran und Syrien finanzieren die Hamas-Milizen, die USA und die EU die PLO-Milizen.
Sultan Knish, 09.11.09
Es wird nicht Paranoia genannt, wenn man wirkliche Feinde hat und wenn diese Feinde die Möglichkeit haben, einfach dadurch, dass sie sich dazu entscheiden, Chaos, Zerstörung und Tod nach belieben in dein Haus bringen.
This Ongoing War, 11.11.09 über die vom Iran finanzierte und ideologisch wie materiell, propagandistisch ausgerüstete und befehligte Hisbollah, die gerade erst wieder damit geprahlt hat, dass sie vom Libanon aus jeden Ort in Israel mit Raketen beschießen kann.
Was wären wir, wenn wir den Mörder als Freiheitskämpfer bejubeln würden? Richtig, Palästinenser.
Bernd Zeller, Die Achse des Guten, 12.11.09 über den Prozess, das Urteil, die Berichte und den weiteren Umgang mit dem Mord an und dem Mörder von Marwa al-Scherbini.
Wenn ein Nichtmuslim den Koran zitiert, dann ist das Hass-Rede.
Robert Spencer, Jihad Watch, 12.11.09 über türkische Beschwerden auf einer OSZE-Konferenz.
Welchen Teil von „Allahu Akbar“ haben wir nicht verstanden?
Ted Belman (IsraPundit), Überschrift, 12.11.09
Witz der Woche:
Obama ist pro-israelischer als Bush.
Hisbollah, zitiert von Israelnetz, 12.11.09
Das Wesen des Friedens besteht nicht nur aus Verhandlungen, sondern auch aus Widerstand.
Bashar Assad, Dorktator von Syrien, zitiert in der Jerusalem Post vom 11.09.09. Ich würde sagen, das Wesen des Friedens besteht darin, niemandem Schaden zuzufügen. Schon gar nicht durch „Widerstand“.
Übrigen ist Israel weit weniger auf den Holocaust „fixiert“ als beispielsweise die Bundesrepublik Deutschland, wo beinahe alles, vom Einsatz der Bundeswehr im ehemaligen Jugoslawien bis zu der Käfighaltung von Hühnern, vor dem Hintergrund des Holocaust debattiert wird. Die Israelis dagegen haben genügend aktuelle und substanzielle Probleme, um sich nicht täglich mit dem Völkermord von gestern beschäftigen zu müssen; es reicht ihnen, die Drohungen des iranischen Präsidenten ernst zu nehmen, die im holocaustbegeisterten Deutschland als „Übersetzungsfehler“ verharmlost werden.
Henryk M. Broder, Lizas Welt, 15.11.09 im Blick auf Avraham Burgs neues Buch, das von Micha Brumlik begeistert beworben wird. Zu Brumlik schreibt er:
Was Brumlik in diesem Zusammenhang vollkommen unter den Tisch fallen lässt, ist die Tatsache, dass Avraham Burg nicht nur der Sohn von Josef Burg, sondern der Lafontaine der Israelis ist: ein von Rachegelüsten angetriebener, rhetorisch begabter und streckenweise unterhaltsamer Querulant, der es dem Land so heimzahlen möchte wie Oskar der SPD.
Da in Goldstones Vorstellung die „Behörden von Gaza“ die „bewaffneten Gruppen“ nicht kontrollieren können, kann man sie nicht für die Taten der „bewaffneten Gruppen“ verantwortlich machen.
Sowohl die „Behörden in Gaza“ als auch die „bewaffneten Gruppen“ hören auf den Namen Hamas, aber dieses kleine Detail scheint auf Goldstones Radar einfach nicht zu erscheinen.
Elder of Ziyon, 13.09.09
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8. November 2009 at 15:11 | In Zitate | Leave a CommentEs ist eine bizarre Situation: Die Täterpartei vergibt sich selbst ihre Verbrechen und die Ex-Opfer nicken zufrieden und wählen ihre einstigen Peiniger zu Ministern.
Gideon Böss, WELT debatte, 01.11.09 zu Ostalgie und den SED-lern – Verzeihung: DIE LINKE als Regierungsmitgliedern. Und einen drauf:
Was dem Nazi die Autobahn ist, ist dem DDR-Fan die Kita.
Was sagt eine Palästinenserin vor dem Ausgehen? „Findest Du, die Bombe trägt zu sehr auf?“
Vince Ebert auf Die Achse des Guten, 03.11.09; und zynisch-sarkastisch geht’s weiter:
Dabei könnten sich muslimische Attentäter bei uns Deutschen viele Sympathien erwerben, wenn sie ihre Ziele nur ordentlich aussuchen würden. Ein Sprengstoffanschlag im Datenzentrum des Kraftfahrbundesamt in Flensburg und selbst der konservativste Deutsche wäre der Meinung: „Och, soo schlimm ist der Mullah doch gar nicht!“
oder der hier:
Auch viele Europäer betonen stets, dass der Islam im Grunde eine friedliche, zivilisierte Kultur ist, weil die meisten muslimischen Staaten ja schließlich eine öffentliche Verwaltung und mittlerweile sogar Universitäten haben. Nun ist es so, dass es bei McDonalds inzwischen auch Salate gibt, aber trotzdem würde keiner sagen: Es ist ein Bioladen.
“Notfalls”, kündigte der Deutschen Kanzlerin während ihrer Rede vor Senat und Repräsentantenhaus in Washington an, “notfalls” kämen für sie allenfalls “harte” wirtschaftliche Sanktionen in Betracht. Damit ist zur offiziellen deutschen Solidarität mit Israel wohl alles gesagt. Mahmoud Ahmadinejad wird es freuen.
tw_24:blog, 03.11.09 über die Treuerschwüre unserer Kanzlerin zum Existenzrecht des jüdischen Staates und seiner Bedrohung durch den Iran.
Alle diese Raketen sind so zielungenau, dass sie nur zur Terrorisierung der zivilen Bevoelkerung geeignet sind.
Beer7, 04.11.09 über die Raketen, die an Hisbollah und Hamas gehen. DARÜBER sollten die Herrschaften im UNHRC mal reden. Vor allem Herr Goldstone.
„Was ist Wahrheit?“, die berühmte Frage des Pontius Pilatus, lässt sich im Orient ganz einfach beantworten: Im Zweifel immer das Gegenteil von dem, was die arabische Seite behauptet.
Spirit of Entebbe, 05.11.09 über die syrischen und iranischen Lügen zur Waffenverschiffung an Terroristen durch den Iran und Syrien. Erkenntnis:
Zwischen Tripolis und Teheran würde jeder Lügendetektor unweigerlich durchschmoren, es wird gelogen, dass sich die Balken biegen, und wäre die Region überdacht, so wölbte sich längst eine riesige Kuppel darüber.
Lassen Sie mich etwas aus meiner persönlichen Erfahrung in Washington erzählen. Als wir den Gazastreifen verließen, gab es den Fall von 4.000 Dunam – das sind ungefähr 40,5 Hektar – Treibhäuser. Und keiner der Palästinenser wollte sie kaufen. Also brachten wir 14 Millionen Dollar bei privaten Spendern auf, die Geld dorthin brachten, mit dem mindestens 8.000 Palästinenser hätten beschäftigt und viele mehr ernährt werden können. Unglücklicherweise wurden diese Treibhäuser zwei Tage später niedergebrannt.
Danny Ayalon (stellv. Außenminister Israels), 26.10.09 in einem Vortrag über die Lage im Nahen Osten aus israelischer Sicht bei der London School of Economics
Der Ihnen vorliegende Bericht wurde in Hass gezeugt und in Sünde gefertigt.
Gabriela Shalev, israelische UNO-Botschafterin, 04.11.09 vor der Vollversammlung über den Goldstone-Bericht.
US-Präsident Barack Obama ist Israels „engster Freund“, im Gegensatz zu dem, was viele Israelis nach Angaben kürzlich erfolgter Umfragen zu glauben scheinen.
James Cunningham, US-Botschafter in Israel, 04.11.09 in Tel Aviv. Klar doch, deshalb biedert er sich allen an, die Israel von der Landkarte gewischt sehen wollen…
Israel fängt friedliches Schiff ab, das friedliche Raketen zur friedlichen Hisbollah bringt.
Robert Spencer, Jihad Watch, 04.11.09 als Überschrift zum iranischen Waffenschmuggel.
Jemand anderem den Job zu übergeben, seinen Bericht beim Kongress (schlecht) zu verteidigen, statt eine eigene Antwort zu schreiben, erscheint seltsam. Es deutet etwas an, das ich definitiv vermute: dass Goldstone selbst seinen Bericht nicht sorgfältig gelesen hat.
Richard Landes, 05.11.09, über die Behauptung Goldstones, seine Kritiker hätten seinen Bericht nicht gelesen in Verbindung mit einer Verteidigung des Berichts durch einen Abgeordneten.
Wir brauchen den Islam! Und sollten ihn nicht bekämpfen.
Berlins CDU-Vize Thomas Heilmann gegenüber der Berliner Morgenpost. Da frage ich mich: Wozu sollten wir den Islam brauchen? Ich brauche ihn bestimmt nicht, also ist die Aussage von Heilman schon nicht mehr korrekt. Bernd Zeller analysiert das besser:
Das ist eine sehr weite Auslegung des Begriffs „brauchen“. Oder eine sehr enge des Begriffs „wir“. Oder er macht sich keinen Begriff von „Islam“.
Den Islam brauchen wir nämlich nicht. Warum sollten wir den Islam brauchen? Wenn wir etwas brauchen, dann bestimmt nicht Islam.
Schlagzeile der BBC (06.11.09) zum Massaker in Fort Hood:
Schießerei verstärkt Angst um Muslime in US Army
Mark Steyn dazu (06.11.09):
Echt? Leichen-Zählung im Moment: Nichtmuslime 13 – Muslime 0
und weiter:
Es ist, um es ganz milde auszudrücken, größtmöglich Ekel erregender schlechter Geschmack jedes einzelne Mal innerhalb von Minuten auf die Position zurückzufallen, was an einer echten Gräueltat am meisten interessiert, sei, dass dies eine völlig hypothetische Gräueltat mit völlig hypothetischen Opfern provoziert werden könnte.
Man muss sich fragen: Wird Obama immer noch finden, dass die fundamentale Tragödie nicht die Ermordung von 13 Amerikanern durch einen Terroristen, sondern das Versagen unserer Gesellschaft ist, seine Beschwerden anzugehen, bevor er gezwungen war sich der Gewalt zuzuwenden?
Michael Goldfarb, The Blog (The Weekly Standard), 06.11.09 über Obamas Suche nach den Wurzeln des Massakers in Ft. Hood.
Barack Hussein Obama, Friedensnobelpreisträger der Herzen und US-Präsident der Deutschen
tw_24:blog, 07.11.09
Gun control is victim disarmament. (Waffenverbot ist die Entwaffnung der Opfer.)
Benjamin Blaesi, 07.11.09
Aber vielleicht können sie mir ja zumindest sagen, warum es einerseits begrüßenswert ist, illegale Siedlungen der Juden zu räumen, andererseits die Räumung illegal von Arabern besetzter Häuser ein Verbrechen darstellen soll? Gelten Eigentumsansprüche nur für bestimmte Ethnien – und für andere nicht? Treten sie auch in anderen Gegenden für Rassentrennung und unterschiedliche Gesetze je nach ethnischem oder religiösem Hintergrund ein?
Leser-Kommentar bei haGalil, 14.08.09 zu einem anderen Leser-Eintrag.
In Deutschland aber kann man sich nicht kommentarlos freuen. Man geht vielmehr der Freudenarbeit nach. Man freut sich im Plenum und aufgrund der Tagesordnung. Man freut sich nicht bei Musik, man freut sich bei geordnetem Musikablauf.
Richard Wagner, Die Achse des Guten, 08.11.09
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1. November 2009 at 22:21 | In Zitate | Leave a CommentIch schreibe meine Artikel, damit sie gelesen und verbreitet werden, also bekommen Sie natürlich die Erlaubnis sie zu übersetzen, insbesondere, wenn es darum geht einem Kontinent Informationen zu liefern, auf dem die Feindschaft gegen Israel zur Standardeinstellung gehört.
Ein Autor, den ich um Erlaubnis fragte seine Texte auf die Nahost-Infos zu stellen.
So betrachtet hätten auch Leni Riefenstahl und Arno Breker das BVK verdient, sie haben sich um die Kunst verdient gemacht.
Die Achse des Guten (vermutlich Broder), 25.10.09 zur Massenmail aus dem Bundespräsidialamt.
Könnte es sein, dass an Goldhagens Analyse was dran ist, gerade weil Buch und Autor in Bausch und Bogen abqualifiziert werden? Mich hat Welzers Verriss jedenfalls neugierig auf die Lektüre gemacht.
Claudio Casula, Spirit of Entebbe, 27.10.09 über Harald Welzers Rezension des neuen Buchs von Daniel Goldhagen.
Darunter scheint es wohl bei vielen Menschen nicht zu gehen. Wenn man ihnen schon keinen gelben Stern mehr an die Kleider tackern darf, so macht man sie auf andere Weise erkennbar.
Avram, Kommentar auf Spirit of Entebbe, 27.10.09 zum oben angeführten Welzer, der Goldhagen „natürlich“ nur als „jüdischen Schriftsteller“ „vorstellen“ kann.
Diese sollen eine “palästinensische Einheitsregierung” bilden, der nicht zuletzt ihre europäische Geldgeber nur allzu gern die Bevölkerung in Gaza und der Westbank ausliefern möchten.
tw_24:blog, 28.10.09 über die Bemühungen der Ägypter, die Terrororganisationen Fatah und Hamas zu einer Einheitsregierung zu bewegen. Und weiter:
Beide, Hamas wie Fatah, werden, so scheinen die EUropäer anzunehmen, in dem Moment, in dem sie sich auf eine “Einheitsregierung” verständigen, zu politischen Parteien, die mit Sachverstand ein demokratisches Gemeinwesen organisieren und verwalten, das auch für seinen Nachbarn Israel keine Gefahr mehr darstellt.
Wenn Neonazis auf die Straße gehen, findet sich garantiert ein „zivilgesellschaftliches“ Bündnis, das dagegen demonstriert. Die gleiche „Zivilgesellschaft“ ist allerdings jederzeit bereit und in der Lage, selbst gegen Israel mobil zu machen – mit Argumenten, die von denen der Neonazis kaum bis gar nicht zu unterscheiden sind.
Lizas Welt, 28.10.09 über die Israel-Boykott-Organisatoren. Dazu kommen die Entschuldigungen und Rechtfertigungen muslimischen Antisemitismus und dessen Wirkungen:
Und sie schweigt entweder oder läuft gleich mit, wenn Islamisten zu Zehntausenden von einem „Holocaust im Gazastreifen“ schwadronieren, wie es während der israelischen Militärschläge gegen die Hamas zu Beginn dieses Jahres geschehen ist. Sie bleibt stumm oder findet es sogar irgendwo verständlich, wenn jüdische Schüler in Berlin von muslimischen Mitschülern drangsaliert, beleidigt und geschlagen werden; schließlich ist das ja immer noch ein – bloß etwas verunglückter – Protest gegen Israel.
Soft Power gründet auf den Regeln von Washington, der Annahme, dass man, wenn man genug Fleisch verteilt, weitere Verbündete gewinnt. Aber den Taliban Fleisch zu geben stellt nur sicher, dass man sich im nächsten Frühjahr gut genährten Taliban gegenüber sieht.
SultanKnish.com, 28.10.09 über die Obamas Politik, vor allem in Sachen Bekämpfung von islamischen Terroristen in Asien.
Einem wirklichen Frieden mit den Palästinensern näher kommen können die Israelis nur, wenn sie den Palästinensern alltägliche Benachteiligungen auf Dauer ersparen.
Westfalen-Blatt, 27.10.09, das die Propaganda der Amnesty International offenbar für bare Münze nimmt. Vielleicht sollten die Herrschaften sich mal überlegen, wie Frieden möglich ist, wenn die eine Seite – nämlich 1964 als Volk erfundenen Palästinenser – zum Ziel gesetzt hat, die andere Seite zu beseitigen.
Hamas hat damit, dass sie die Bildung eines Staates in der Westbank und Gaza akzeptiert, de facto die Anerkennung Israels demonstriert.
Norman Paech, ex-MdB, DIE LINKE über seine letzte Reise als Abgeordneter in den Nahen Osten. Eine Bildung muss man ja haben… (honestly-concerned Newsletter Nahost-Konflikt vom 30.10.2009) Wie er zu solchen Erkenntnisse gelangt, weiß ich nicht, aber er hat noch mehr solchen Schwachsinn zu bieten:
Hamas hat das ausschließliche Verhandlungsmandat von Präsident Mahmoud Abbas über den zukünftigen Status Palästinas immer anerkannt und erklärt, einen von Abbas ausgehandelten Friedensvertrag zu akzeptieren, wenn er durch ein Referendum der palästinensischen Bevölkerung ratifiziert werde.
und: Hamas hat mehrere Waffenstillstände mit Israel eingehalten.
Klar doch!
Gibt es irgendetwas, für das er George W. Bush noch nicht verantwortlich gemacht hat? Die Wirtschaft, die globale Erwärmung, die Kreditkrise, den Stillstand im Nahen Osten, das Defizit [im US-Haushalt], Antiamerikanismus im Ausland – für alles, außer der Schweinegrippe.
Charles Krauthammer, Washington Post, 30.10.09 über Barack Hussein Obama.
Für uns ist die Flüchtlingsfrage die Gewinner-Karte, die das Ende des israelischen Staates bedeutet.“
Sakher Habash 1998 in einem Vortrag an der An-Najah-Universität, zitiert von von David Meir-Levi, FrontPageMagazine.com, 18.05.05.
Die Performance der US-Regierung in Mittelamerika erinnerte an die dunklen Zeiten ihrer Aussenpolitik aus lange zurückliegenden Jahrzehnten.
Joachim Steinhöfel, 01.11.09 über die Ereignisse in Honduras.
Im Islam fasste der Antisemitismus niemals Fuß.
Zitiert die Thüringer Studentenzeitung unique als Beleg dieser „Tatsache“ den Erziehungswissenschaftler und Türkologen, Promovent der Islamwissenschaften an der Humboldt-Universität Berlin. Wenn der das sagt, dann muss es so sein – unabhängig von allen Fakten. Herrlich, diese linke Propagandashow. (Mehr dazu bei WadiNet.)
Mehr Amerikaner glauben, dass wir außerirdisches Leben im äußeren Weltraum finden, als das Pelosis Krankenkassen-Gesetz ohne Defizit sein wird.
Überschrift bei Gateway Pundit, 01.11.09 (Nancy Pelosi ist die Parlamentspräsidentin der Demokraten im US-Repräsentantenhaus und will Obamas Krankenversicherungspläne durchsetzen.)
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25. Oktober 2009 at 20:04 | In Zitate | 1 CommentBarack Obama ist der Michael Moore unter den Nobelpreisträgern.
Lizas Welt, twitter, 11.10.09; die Erkenntnis kommt von hier:
Das ist die naheliegendste Wahl, wenn man darüber nachdenkt, seit Michael Moor den Oscar für Bowling for Columbine gewann.
John Podhoretz, Commentary Magazine contentions, 10.09.09
Was sind „gemäßigte Taliban“? Vermutlich Gotteskrieger, die schon mit 36 Jungfrauen statt 72 zufrieden sind.
Lizas Welt, twitter, 09.10.09
Es ist schlimm genug, dass die Verrückten das Irrenhaus leiten, aber um alles noch schlimmer zu machen, verlangen sie von uns jetzt auch noch Miete! Der Vorsitz der UNO-Vollversammlung liegt bei Libyen; den EU-Vorsitz hat Schweden; den UNO-Menschenrechtsrat leitet der Sudan. Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad wird von der UNO als großer Staatsmann empfangen, nachdem er die Wahlen stahl und die Demonstranten unterdrückte. Präsident Obamas Rede in Kairo und vor der Vollversammlung. Jau, das fasst es ungefähr zusammen.
Barry Rubin, 11.10.09
Ich würde mir diesen klaren Blick auch von verantwortlichen Poltikern wünschen.
Necla Kelek, Die Achse des Guten, 14.10.09, über die Äußerungen von Thilo Sarrazin. Und weiter:
Man regt sich über den Ton und nicht über die Fakten auf. Aber die soziale Realität läßt sich nicht wegempören und mit einem „Aber bitte nicht in diesem Ton“ beschwichtigen. Der Lack der Schönrednerei blättert schneller ab, als gestrichen werden kann. Wer die klaren Worte Sarrazins für Hetze hält, muß sich fragen lassen, ob er die Fakten kennt.
Nicht nur amerikanische Falken behaupten, die UdSSR sei totgerüstet worden, inzwischen schließen sich diesem Urteil auch die intimsten Kenner dieses Teils der Geschichte an.
Malte Lehming, Tagesspiegel, 19.10.09 über die Gründe des Ende des Kalten Krieges, wie sie auch von sowjetischen Insidern angegeben werden. Ein Fazit:
Das wird, so viel ist gewiss, die deutsche Gorbi-Verehrung nicht mindern. Denn die ist seit jeher gegen Fakten gefeit.
Denn: Gorbi, Gorbi, Gorbi? Nein: Ronald Reagan, Johannes Paul II. und erst am Schluss kommt Michail Gorbatschow. Ein Vierteljahrhundert später räumen das sogar die Besiegten ein. Nur die Deutschen haben es noch nicht kapiert.
Diese Strategie bringt einem den Nobelpreis ein. Das ist immerhin etwas. Andere Resultate wird sie nicht zeitigen. Aber das spielt in Zeiten, in denen guter Wille zählt, Tatsachen nur störend im Weg stehen und alles darauf ankommt, dass man miteinander im Gespräch bleibt, eh keine Rolle. Der Dialog ist Selbstzweck.
Thomas von den Osten-Sacken, WadiNet-Blog, 20.10.09 über Obamas Glauben, Konflikte mit Tyrannen und Völkermördern per Dialog lösen zu wollen.
Was sagt es über die UNO, dass sie Israel verurteilt, aber nicht ein Wort sagt … gegen die Hamas, die der Aggression, des Terrorismus, der gewalttätigen Machtübernahme, Aufrufen zu Völkermord, Antisemitismus, Indoktrination von Kindern Selbstmordbomber zu werden, der Unterdrückung von Frauen, des systematischen Gebrauchs von Zivilisten als menschliche Schutzschilde und weiterer Kriegsverbrechen schuldig ist?
Barry Rubin, 16.10.09 zur Resolution zum Goldstone-Bericht.
Letztlich wird jeder, der an weiche Macht („soft power“) glaubt weich im Kopf.
Barry Rubin, 20.10.09 über die Verfechter der „Soft Power“, die Israel Ratschläge geben, ohne Ahnung von der Region zu haben (im aktuellen Bespiel u.a. der spanische Regierungschef und sein Außenminister).
Die britische Gesellschaft hat erheblich unter der Unterdrückung durch Demokratie und menschengemachtem Gesetz gelitten.
Islam4UK, aufgegriffen von IsraPundit, 22.10.09 und weiter:
Wir haben genug von Freiheit und genug von Liberalismus.
Dann geht doch!
Our kids are getting stoned,
Our cars are getting stoned,
And our country is getting ‘goldstoned’.
Kommentar bei Arutz-7, 23.10.09 zu Goldstones Gelabere, er warte immer noch darauf, dass die US-Administration ihm sagt, wo sie Fehler im Bericht sieht.
Henryk Modest Broder lässt es gerne knallen. Nicht immer trifft er dabei, aber zumindest gucken alle hin.
Jan Sternberg, Märkische Allgemeine, 23.10.09 nach Broders „Kandidatur“ für den Vorsitz im ZdJ.
Wenn Leute aus dem Establishment sagten, dass die Einstellungen der BNP den Boden für Gewalt bereiten helfen, haben sie Recht. Aber sie wenden diese Logik nicht auf ihre Beschäftigung mit dem Islamismus an – der einzigen Form des Extremismus, die heutzutage ein große Anzahl unserer Mitbürger tötet.
Charles Moore, Telegraph, 23.10.09
Judenmord darf nicht verhindert werden.
tw_24:blog 16.10.09 als Fazit der Verurteilung Israels durch den UNMenschen-Rechtsrat.
Spätestens die jüngste Resolution des UNHRC belegt, daß dieses UN-Gremium bekam, was es wollte, und wollte, was es bekam. Nur Richard Goldstone behauptet das Gegenteil – und lügt. Denn nicht nur sein Auftraggeber hatte kein Interesse an Israels Kooperation, auch seine, Richard Goldstones, Mission.
tw_24:blog, 19.10.09 über Goldstone und seine heuchlerischen Lügen zu seiner Untersuchung und seinem Bericht.
Der UN-Menschenrechtsrat hat mit seiner Resolution Israels Existenzrecht praktisch delegitimiert, indem er ihm verweigert das Recht zur Verteidigung seines Territoriums und seines Volkes gegen illegale Aggression verweigert, die von einer illegalen Terrororganisation ausgeübt wird.
Carline Glick, Jerusalem Post, 22.10.09
Der Tempelberg steht nach jüdischer Glaubenslehre auf den Überresten des im Jahre 70 von den Römern zerstörten zweiten jüdischen Tempels.
SPON, 25.10.09 (gemeinsam mit dpa, AFP und Reuters) – wer war wohl zuerst das, der Berg oder der Tempel? Der Tempel stand auf dem Plateau, da wird der Berg wohl nicht drüber gewachsen sein. Und:
SPON, der stand da nicht „nach jüdischer Glaubenslehrer“, sondern er stand da. Punkt! Ein kleiner, aber bedeutender Unterschied. (Gideon Böss, 25.10.09)
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11. Oktober 2009 at 17:04 | In Zitate | Leave a CommentEin von Hamas-Terroristen verschleppter israelischer Soldat wird von ihnen zum Austausch angeboten, die Hamas-Führer fordern die Freilassung von mehreren hundert verurteilten Terroristen, darunter zahlreiche Mörder. Ein Gespür für Relationen haben sie, 400:1 ist nicht zu hoch angesetzt, eigentlich sind die noch weniger wert.
Bernd Zeller, Die Achse des Guten, 05.10.09
Die Islamisten dürfen sich über die Schere in Drostes Kopf freuen: Sie müssen bisweilen nicht einmal mehr drohen, um zu bekommen, was sie wollen. Bemerkenswert ist darüber hinaus aber auch, dass der Verlagsleiter sich bei der Begründung für seinen Schritt in einen einigermaßen grotesken Widerspruch verstrickt hat: Er verwahrt sich gegen eine Diffamierung des Islam, dessen Parteigänger er gleichzeitig für ein Sicherheitsrisiko hält. Doch dafür muss man ihm beinahe dankbar sein. Denn schöner hat die Absurdität des Appeasements gegenüber diesen erklärten Feinden der Freiheit selten jemand anschaulich gemacht.
Lizas Welt, 05.10.09 über den Droste-Verlag und dessen vorauseilendes Kuschen vor dem Islam.
Was mir noch aufgefallen ist. Die paar Leute, die Sarrazin verteidigt haben, versuchten ihr Glück mit richtigen Argumenten. Sie wollten erklären, warum sie seine Äußerungen eben nicht rechtsradikal und durchgeknallt fanden. Ihren Wortmeldungen fehlten – im Gegensatz zu denen der Sarrazin-Kritiker bzw. Beschimpfer – die Kraftausdrücke und das macht sie verdächtig. Wer argumentieren muss, hat was zu verbergen. Nur wer recht hat, brüllt und schreit.
Gideon Böss, WELT debatte, 05.10.09 über die Kritik an Thilo Sarazzin.
The ice melt across during the Antarctic summer (October-January) of 2008-2009 was the lowest ever recorded in the satellite history.
Die Eisschmelze während des antarktischen Sommers (Oktober bis Januar) 2008/2009 war die geringste, die jemals in der Geschichte der Satelliten aufgezeichnet wurde.
World Climate Report, 06.10.09 – wer berichtet darüber?
Alles, was in der weltweiten Nothilfe Rang und Namen hat, versammelt sich derzeit im Erdbebengebiet auf Sumatra. Westliche Organisationen treten sich schon gegenseitig auf die Füsse, die Solidarität der muslimischen Welt hält sich in engen Grenzen.
Kurt Pelda, NZZ, 06.10.2009
Irans Präsident Mammut Achmadinedschad soll in seinem Stammbaum jüdische Wurzeln haben. Das bedeutet, wenn er den Atombombenabwurf einleitet mit „Gerade ich als Überlebender des Holocaust“, bekommt er das Bundesverdienstkreuz.
Bernd Zeller, Die Achse des Guten, 07.10.2009
Wenn die Vereinten Nationen das Papier wert sind, auf dem ihre Charta geschrieben steht, werden sie verhindern, das Iran eine Atommacht wird.
Rudolph Guiliani, New York, 24.09.09
Wenn Frankreich dich wegen Appeasement schilt, dann weißt du, dass du nicht mehr tiefer sinken kannst.
Charles Krauthammer, Washington Post, 02.10.09
Der Gazastreifen ist winzig, und außerdem ist die Entfernung zum Meer so groß.
Claudio Casula über die Tränendrüsen-Berichterstattung der Ulrike Putz, Spirit of Entebbe, 09.10.09
Es wird dem Nobel-Komitee schwer fallen, das im nächsten Jahr zu toppen. Vielleicht könne sie sich den Preis selbst verleihen, weil sie sie die Welt in Gelächter vereinten.
David Elder, Kommentar auf Melanie Phillips‘ blog, 09.10.09
Übrigens: Der Preisträger für 2010 steht auch schon fest. Er geht an Mahmud Ahmadinedschad, als Anerkennung dafür, dass er am Verhandlungstisch erschien.
Joachim Steinhöfel, 09.10.09
Wer meine, die Verleihung des Friedensnobelpreises an Barack Obama sei eine populistische Entscheidung, der solle sich doch nur die „Realitäten in der Welt vor Augen führen“, sagte der norwegische Chef des Nobelpreiskomitees pikiert, nachdem er die Sensation bekannt gegeben hatte.
zitiert von Richard Herzinger, DIE WELT, 09.10.09, was er dann so kommentiert:
Da stellt sich die Frage, in welcher Realität dieser Mann eigentlich selbst lebt. Nie zuvor hat das Nobelpreiskomitee nämlich pures Wunschdenken an die Stelle von ernsthaftem politischen Einblick gesetzt und auf solch krasse Weise die bloße Proklamation von Absichten anstelle von wirklich messbaren Friedenstaten belohnt.
und:
Mit dem Preisträger Barack Obama aber ist eine neue Dimension der Verkitschung des Friedensnobelpreises erreicht.
Obama hat eine Eins bekommen für eine Klassenarbeit, die er noch gar nicht geschrieben hat.
„Kritiker“, zitiert von Radio Leverkusen, 10.09.09 (11.45 Uhr)
Denn es stimmt: Obama gibt, wie weiland sein Vorgänger aus Nazareth, den Menschen Hoffnung. Jedenfalls solchen wie Mahmud Ahmadinedschad, Hugo Chavez und Kim Jong-Il.
Claudio Casula, Spirit of Entebbe, 09.10.09
Helmut Kohl hat das Bonmot geprägt: “Entscheidend ist, was hinten rauskommt.” Aber bei Barack Obama, da kam bisher doch immer nur vorne was raus.
Oliver M. Piecha, WadiNet-Blog, 09.10.09
Mit einer harten Haltung gegen den Iran war’s das jetzt wohl auch endgültig: Friedensnobelpreisträger drohen nicht mit Krieg – außer sie heißen Arafat.
Thomas von der Osten-Sacken, WadiNet-Blog, 09.10.09
Die Linke ist nicht länger Vorkämpfer der tatsächlich Armen und Unterdrückten, sie reden nur viel darüber und feiern dann mit den Diktatoren, die ihre Leute unter diesen Bedingungen halten. In gut marxistischer Mode verfolgen sie ihre eigenen Interessen: größere Regierung und Subventionsprogramme, um sich hoch bezahlte Jobs zu geben und den eigenen Bedürfnissen zu dienen; das Gefühl ein guter und moralisch einwandfreier Mensch zu sein, selbst wenn die, die man unterstützt, Terroristen sind.
Barry Rubin, 09.10.09 – und weil das im Zusammenhang mit dem Friedensnobelpreis für Barack Hussein Obama geschrieben wurde, darf natürlich auch konkret dazu etwas dabei sein:
Nach diesem Standard hätte der britische Premierminister Neville Chamberlain den Friedensnobelpreis 1938 für seine Bemühungen, Frieden zu erzielen, verdient gehab.
Redensnobelpreis
„diskus“, Hotel Villa de Art, 09.10.09
Ein Staatsmann kann jetzt den Friedensnobelpreis dafür erhalten, dass er sagt, er hoffe irgendwann in der Zukunft Frieden zu bringen. Er muss das nicht wirklich tun, er muss nur sagen, dass er das anstrebt.
Iain Marin, Wall Street Journal Blogs, 09.10.09
Obama gewinnt den Friedensnobelpreis – was braucht man mehr, um die Welt von heute zu begreifen?
Barry Rubin, 09.10.09
Ein It-Girl ist eine bezaubernde, sexy, junge Frau, die intensive Medienberichterstattung erhält, die nicht mit ihren persönlichen Leistungen zu tun hat oder unverhältnismäßig zu diesen ist.
Tobias Blanken, Shinig City, 09.10.09, zitiert diese (engl.) Wikipedia-Definition als Kontrast zu (oder zum Vergleich mit) Obamas Nobelpreis.
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4. Oktober 2009 at 19:48 | In Zitate | Leave a CommentToleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt.
Thomas Mann, zitiert von GMW in den Meldungen vom 24.09.09
Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu fragte die versammelten Repräsentanten der UNO-Mitgliedsstaaten diese Woche in New York: „Haben Sie keine Scham? Keinen Anstand?“ Die Antwort ist: „Nein.“
Salim Mansur, Sun Media; zitiert bei Israpundit, 27.09.09. Und weiter:
Moralische Klarheit in der UNO zu finden… wäre so selten wie in einem Bordell über eine Jungfrau zu stolpern.
Israel ist der vollen Untersuchung jeden Vorwurfs von falschem Verhalten verpflichtet, nicht wegen dieses Berichts, sondern trotz ihm.
Aharon Leshno-Yaar, israelischer Botschafter beim Menschenrechtsrat in Genf, Jerusalem Post, 29.09.09
Der Unterschied zum Islam und dem Judentum ist:
Egal was der Islam sagt, es wird nicht geglaubt,
Egal was Israel nicht sagt, es wird geglaubt.
Kommentator Guerreiro, Nach der Wahrheit graben, 29.09.09
Übrigens: Selbst wenn Israel jährlich 50.000 Gazaner töten würde, würde die Bevölkerung dort immer noch zunehmen. Vielleicht haben die hoch geschätzten Diplomaten keine Vorstellung davon, was „Völkermord“ bedeutet; oder, was wahrscheinlicher ist, sie haben einfach großes Vergnügen daran Israel solche Vorwürfe zu entgegenzuschleudern.
Elder of Ziyon, 29.09.09 über die unter Nutzung des Goldstone-Berichts von „Palästina“ und Venezuela im UNO-Menschenrechtsrat erhobenen Völkermord-Vorwürfe gegen Israel.
So kommt es, dass sich mehr und mehr Bundesbürger fragen, wer im Jahre 1989 wen übernommen hat: die Bundesrepublik die DDR oder die DDR die Bundesrepublik?
Henryk M. Broder, Tagesspiegel, 02.10.09 über die inner Angleichung Deutschlands und die Erfolge der SED PDS Partei Die Linke.
Die Mullahs können nicht auf die eigene Bevölkerung zählen, aber, das muß man ihnen lassen und sie dafür wohl auch bewundern, auf die von Barack Hussein Obama angeführten Appeaser können sie sich verlassen.
tw_24, 01.10.09 über den Umgang des Westens mit dem Atombomben- und Terror-Problem Iran.
Israel sucht nach der neuen Führungsmacht der freien Welt. Die vorherige, die USA, hat ihre Rolle letzte Woche in der UNO abgegeben, um den Posten des globalen Sozialarbeiters zu übernehmen.
Editorial der Washington Times, 28.09.09
Auch und gerade die Nachrichtensendungen der öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten prostituieren sich zunehmend mit kleinen Lach- und Sachgeschichten und mutieren langsam zur Sendung mit der Maus für Erwachsene.
Eckhart Frey, Die Achse des Guten, 03.10.09 über die deutsche Medienlandschaft und ihren öffentlich-rechtlichen Informationsauftrag.
Wenn man aufhört, darüber nachzudenken, Leute, macht es nicht Sinn? Unser Präsident, Barack Hussein Obama ist neun Monate durch die Welt getourt und hat jedem erzählt, wie beschissen unser Land ist… Warum sollte irgendjemand die Olympischen Spiele einem derart miesen Ort geben?
Rush Limbaugh, zitiert in The Note, 02.10.09
Was den Sudan angeht, so liegt die US-Diplomatie weiterhin größtenteils in den Händen von Obamas Sondergesandtem, dem Luftwaffen-Generalmajor a.D. J. Scott Gration, der auf normalisierte Beziehungen mit dem einzigen Land der Welt drängt, das von einem Präsidenten geführt wird, der wegen Kriegsverbrechen angeklagt ist.
Stephanie McCrummen, Washington Post, 29.09.09 – damit würde der Superpräsi mit dem nächsten Völkermörder kuscheln.
Aber die Palästinenser lehnen solch einen Kompromiss schlicht ab. Sie wollen kein mittelgroßes, einseitiges israelisches Zugeständnis, sondern werden nur ein sehr großes, einseitiges israelisches Zugeständnis akzeptieren – und das nur, um es als Grundlage dafür zu nutzen, dass Israel weitere einseitige Zugeständnisse macht.
Barry Rubin, 01.10.09 über Obamas Versuch mit dem Siedlungsstopp den „Friedensprozess“ wieder in Gang zu bringen.
Zitate!
27. September 2009 at 22:48 | In Zitate | Leave a CommentWenn mehr als die Hälfte der israelischen Bevölkerung glaubt, dass der amerikanische Präsident ihren eingeschworenen Feinden zuneigt, dann ist es fair zu sagen, Obama habe eine grundlegende Veränderung in dieser kleinen, aber wichtigen Ecke der Welt geschaffen.
Paul Mirengoff, PowerLine blog, 20.09.09 über die vom geliebten Führer in Washington bewirkten starken Veränderungen in der Weltpolitik („change you can believe in“).
Irans Export der islamischen Revolution ist nicht anders als die Besetzung Europas durch die Nazis.
Ahmed al-Fahd, stellvertretener Außenminister von Kuwait, Al-Watan, 23.08.09
Es sieht so aus, als habe Obama in Sachen Frieden machen die Herangehensweise des verärgerten Lehrers angenommen.
Aussie Dave, 23.09.09 über die Art und Weise, wie der Superpräsi sich Benyamin Netanyahu und Mahmud Abbas gegenüber benahm.
Interessant, nicht wahr? Die Tatsache, dass sogar ein Likud-Regierungschef einen Palästinenserstaat akzeptiert, elektrisiert die Palästinenser nicht etwa oder macht ihnen neue Hoffnung oder veranlasst sie, jetzt verstärkte Anstrengungen zu einem Ausgleich mit Israel zu unternehmen – nein, es bringt sie „in die Defensive“. Netanyahus Entgegenkommen muss in Ramallah helles Entsetzen ausgelöst haben. Das will man gerade nicht, denn dann müsste man ja Farbe bekennen.
Claudio Casula, Spirit of Entebbe, 23.09.09 über den Friedenswillen „der“ Palästinenser und eine für den SPIEGEL erstaunliche Erkenntnis.
Wenn die Taliban einen religiösen Staat machen wollen, okay. Wie der Vatikan. Stellt der Vatikan eine Gefahr für uns dar? Nein.
Muammar Gaddafi, Chef-Idiot Nordafrikas, 23.09.09 vor der UNO-Vollversammlung
„Inakzeptabel antisemitisch“ impliziert unweigerlich, dass es auch ein „akzeptabel antisemitisch“ geben muss. Für diese Ehrlichkeit ist der deutschen Sprecherin zu danken, denn sie bringt so unfreiwillig den deutschen Spagat in Bezug auf Antisemitismus auf den Punkt, der gemeinhin als Staatsräson deklariert wird.
Mr. Moe, 24.09.09 über einen Kommentar einer deutschen UNO-Sprecherin. Zu US-Äußerungen kommt auch was:
Wer davon enttäuscht ist, das ein Antisemit sich antisemitisch äußert – oder in den Worten des amerikanischen Sprechers: eine antisemitische Rhetorik wählt -, müsste konsequenterweise jeden Tag aufs Neue enttäuscht sein, dass die Sonne abends unter geht.
Vielleicht würde mich, wenn ich anfangen würden den Holocaust zu leugnen, das amerikanischen jüdische Establishment als „moderat“ ansehen (wie sie das mit Abbas tun).
David aus Israel auf Twitter, 25.09.09
Wer Diktaturen hofiert, kann nicht glaubwürdig gegen rechts eintreten.
Harald Bergsdorf, Tagesspiegel, 24.07.09; und gleich noch einer hinterher:
Demokratischer Kommunismus ähnelt einer vegetarischen Metzgerei.
Ahamdinedschad ist genau das, was die UNO verdient hat. Gestalten wie ihn kann es nur in dieser korrupten, antisemitischen Diktatoren-Oase mitten in New York geben. Man sollte den Sitz dieser Organisation nach Teheran oder gerne auch nach Venezuela verschieben, also dahin, wo die Psychopathen und Fanatiker herrschen, die Millionen Menschen unterdrücken und ermorden lassen.
Unabhängig davon sollten die Staaten der freien Welt endlich aus diesem widerlichen Club austreten. Was hat man in diesen Kreisen verloren?
Gideon Böss, WELT debatte, 25.09.09. Noch ein kleiner Knaller mit Wahrheitsgehalt:
Man will wenigstens Freisler spielen, wenn es zum Hitler (noch) nicht reicht.
„Ich denke, es dient dem professionellen Journalismus. Blogger sind die Wächter der Wächter geworden – sie erfüllen eine wichtige Rolle dabei, sicherzustellen, dass die Medien ihrer Rolle gerecht werden.“
Daniel Seaman, Regierungspressebüro der israelischen Regierung gegenüber der Jerusalem Post.
Gescheitert sind sie, aber nicht gescheiter, der Mullahs liebste HofnarrenAppeaser.
tw_24, 25.09.09 über das neue Ultimatum des Westens an den Iran: Einem verstrichenen Ultimatum folgt – ein weiteres Ultimatum.
Unkommentiert, und zwar von allen Seiten, blieb die religiöse Einbettung seiner mit ruhiger Bin-Laden-Stimme vorgetragenen Drohungen und Anweisungen.
Wolfgang Thielmann, Rheinischer Merkur, 24.09.09 über das Schweigen der Islam-Verbände zu den Droh-Videos der Al-Qaida gegen Deutschland.
Die UNO-Rede des Präsidenten war mehr von derselben alten Formel: ich, ich, ich – dann machte Bush Mist – dann kam ich – und, tata!, teilte sich das Meer.
Victor Davis Hanson, Pajamas Media, 23.09.09. Und weiter:
Obama … zeigt, dass er nicht begreift, dass Amerika ihn gemacht hat – dass nicht er Amerika macht.
Es ist ein trauriger Zustand, wenn ein Franzose über den amerikanischen Präsidenten spottet und man dem Frosch recht geben muss.
Jules Crittenden, 26.09.09
Zitate!
20. September 2009 at 19:32 | In Zitate | Leave a CommentNachdem es so gut geklappt hat, China durch die Organisation der Olympischen Spiele 2008 zu einem freieren Land zu machen, will jetzt die Frankfurter Buchmesse der Diktatur den Todesstoß versetzen. Denn es ist allgemein bekannt, dass Diktaturen durch Dialog, Literatur und Naivität zum Einsturz gebracht werden. Wir erinnern uns alle daran, wie die Sowjetunion aufgrund einer kritischen Kurzgeschichte ächzend zusammenbrach, ähnliches geschah mit dem Dritten Reich nachdem ein zorniges Sonett die Barbarei der Arier anprangerte. Auch Nord-Korea und der Iran würden rasch kollabieren, sobald die schriftstellende Zunft sie ins Visier nehmen würde. Aber jetzt ist erst mal China dran.
Gideon Böss, WELT debatte, 13.09.09
„Wie kann in China von Freiheit die Rede sein, wenn meine persönliche Freiheit bei einem kurzen Auftritt auf einer kleinen Konferenz in Frankfurt schon endet?“
Schrifstellerin Dai Qing, zitiert von der FAZ, 13.09.09
Nun ist es nicht gerade so, dass die Vorbehalte gegen den Islam mit näherer Kenntnis abnehmen würden.
Bernd Zeller, Die Achse des Guten, 14.09.09
64 Jahre nach Auschwitz sorgen im Nachfolgestaat des „Dritten Reiches“ die Erben der Firmen Himmler und Freisler dafür, dass sich nur ja kein Antisemit von jüdischen Symbolen, hebräischen Schriftzeichen und israelischen Liedern provoziert fühlen muss, während antisemitische Aufmärsche trotz unmissverständlicher Vernichtungsdrohungen gegenüber Israel und eindeutig judenfeindlicher Sprechchöre unbeanstandet bleiben, wenn sie in den Medien nicht gar als „Friedensdemonstrationen“ gehandelt werden.
Lizas Welt, 15.09.09 über die Begleitumstände der „al-Quds-Demonstration“ in Berlin in diesem Jahr.
Zwei wichtige Unterschiede zwischen Israelis und anderen Westlern besteht darin, dass wir in unserer Art der Kriegsführung weit vorsichtiger sein müssen; und wir können nicht raus.
Yaakov Lozowick, 14.09.09 (im Zusammenhang mit der deutschen Diskussion um einen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan)
Werden die USA Goldstone jetzt nach Afghanistan einreisen lassen?
Amir Oren, israelischer Botschafter in den USA, Ha’aretz, 16.09.09
Wohin sollen die Afrikaner fliehen, wenn nicht nach Israel? Es sind überwiegend schwarze Moslems …, die den Weg in den berüchtigten „Apartheidsstaat“ wagen. Anscheinend wissen sie etwas, das deutsche Zeitungsleser nicht wissen.
Lila, Letters from Rungholt, 16.09.09
So lange Richter Richard Goldstone nicht die Taten der Vereinigten Staaten, Russlands, Chinas, Saudi Arabiens, Sri Lankas oder die Türkei eingehend untersucht, sondern nur diejenigen Israels, ist er keine moralische Person. Ein Gesetz ist nur ein Gesetz, wenn es für jedermann gilt. Es darf nicht diskriminierend angewandt werden, wie Goldstone es tat.
Ari Shavit, Ha’aretz, 17.09.09
Ein altes jüdisches Sprichwort sagt: „Selbst ein Narr, wenn er stille bleibt, wird zu den Weise gerechnet.“ Obama könnte viel von der jüdischen Traditions lernen, wenn er einfach nur zuhören würde.
Scott Johnson, PowerLine blog, 18.09.09
Der Vertipper der Woche kommt vom Blog Die freie Welt, wo Dr. Michael von Prollius über die staatliche Steuer- und Ausgabenpolitik schreibt. Bildungsexperten wären leicht irritiert:
Von 2010 bis 2013 sollen 310 Milliarden Euro neue Schulen aufgenommen werden.
Untertreibung des Monats (vielleicht des Jahres) – der Goldstone-Bericht zum Gaza-Krieg macht die fast 100%-Regel zu seltenen Ausnahme:
Von der Mission durchgesehene Berichte deuten zwar an, dass Mitglieder der bewaffneten palästinensischen Gruppen nicht immer in einer Art kleideten, die sie von den Zivilisten unterschied…
Andere Länder, andere Sitten, könnte man zynisch sagen. Es ist ein Zynismus, der in Deutschland zum guten Ton gehört. Man ist tolerant gegenüber der Intoleranz der anderen.
Christine Peitz, Tagesspiegel, 18.09.09 über Antisemitismus andere Hetze und Vergewaltigung der Meinungsfreiheit in immer wieder aus welchen Gründen auch immer hofierten Gewaltstaaten.
Keine Erfolge? Doch, er hatte Erfolg die Israelis, die Osteuropäer, die Saudis, die CIA und das Pentagon vor den Kopf zu stoßen. Das alles in nur sechs Monaten.
Ted Belman, IsraPundit, 17.09.09
Dieser blanke Antisemitismus verlangt unsere gemeinsame Verurteilung. Wir werden ihm auch in Zukunft entschieden entgegentreten.
Frank-Walter Steinmeier, Außenminister, zitiert (samt einiger kritischer Anmerkungen) von der Zeitung für Schland, 19.09.09 – man beachte, er sagte “auch”. Das dürfte die wohl mit am weitesten neben der Realität liegende Äußerung der Woche sein. Aber dafür ist Herr Steinmeier ja berüchtigt, dass er Unsinn schwätzt, den er trotzdem für absolut wahr halt.
Zitate!
13. September 2009 at 19:29 | In Zitate | Leave a CommentIch rechnete aber nicht mit der Unzurechnungsfähigkeit von El Mundo.
Deborah Lipstadt, zitiert in Medien BackSpin, 03.09.09, nachdem sie feststellen musste, dass ihr Wunsch, David Irving würde in der Versenkung verschwinden, nicht in Erfüllung geht.
Hinter vorgehaltener Hand räumen hochrangige Palästinenser längst ein, dass der rechtsnationale Netanyahu in fünf Monaten mehr für die Verbesserung der Lebensverhältnisse getan habe als sein friedensbewegter Vorgänger Ehud Olmert in drei Jahren.
Silke Mertins, NZZ, 06.09.09
Zum selben Thema resümmiert Lizas Welt:
Houston, Verzeihung: Ramallah, wir haben ein Problem: Unsere Feinde sorgen für Wohlstand und lähmen dadurch unseren Widerstand. Wir müssen aufhören, mit ihnen zu reden.
Die Linken mögen glauben, dass Proteste und Appelle an die Menschlichkeit die ultimativen Trumpfkarten sind. Die Finanziers mögen glauben, dass Geld die Welt bewegt. Lasst sie eine Salve ballistischer Interkontinental-Raketen mit liberaler Empfindelei und Geld aufzuhalten. Was die Gesetze der Physik angeht, können ihre bevorzugten Instrumente keine einzige Rakete aufhalten.
Jeffrey R. Nyquist, The Free Republic, 17.07.09
Trotz der Belagerung und dem Verschluss und den Verschwörungen im Osten und Westen, um uns dran zu hindern Waffen zu bekommen, danken wir Allah, wir kaufen Waffen und schmuggeln Waffen und machen uns selber Waffen.
Khaled Meschaal, Palestine Press Agency, 10.09.09 – was tw_24:blog so kommentiert:
Um alles andere kümmern sich die Vereinten Nationen als ziviler Arm der Hamas.
Es ist ja mitnichten so, dass Antisemiten, die neuerdings als Antizionisten firmieren, sich etwas Neues einfallen liessen. Sie recyceln nur den Müll, den schon ihre Eltern und Großeltern liebevoll kompostiert haben.
Henryk M. Broder, Die Achse des Guten, 10.09.2009; und weiter:
Die Palis sind nur das Mittel zum Zweck, für das linksreaktionäre Pack rund um die jW wie für die altbraune Bande rund um die NZ. Die einen wie die anderen beten Norman Finkelstein und Felicia Langer an, die Alibi-Juden der Antisemiten.
Mohammedkarikatur Mazyek hat erneut die Islamkritiker als Geschwür bezeichnet. Man müsste jetzt mal versuchsweise Mazyek ein Geschwür nennen, um den Aufschrei „Stürmernazirhetorik!“ zu erzielen.
Der Formulierungsvorschlag lautet: Der darf das sagen, der ist ja selber eins.
Bernd Zeller, Die Achse des Guten, 10.09.09
Der Uno wäre fast ein Fehler unterlaufen, die palästinensischen Schüler hätten beinah im Geschichtsunterricht was vom Holocaust erfahren, aber die Hamas hat es rechtzeitig verhindert.
Bernd Zeller, Die Achse des Guten, 12.09.09.
Ich warte darauf, dass Abtreibungs-Befürworter den Mord verurteilen.
Pater Frank Pavone gegenüber LifeNews.com, 11.09.09 zum Mord an einem Abtreibungs-Gegner in Michigan.
Hier und da wird bejammert, dass die Banken so weitermachten wie vor der Krise. Herrje, was haben denn diese Bedenkenträger gedacht, welche Anreize staatliche Rettungspakete setzen?
Rayson, B.L.O.G., 12.09.09
Es ist also „faschistisch“ gegen die Verbreitung einer Ideologie zu sein, die die freie Meinungsäußerung auslöschen würde, ebenso Gedankenfreiheit und gleiche Rechte für Frauen und Männer und für Menschen aller möglichen Glaubensbekenntnisse? Das könnt ihr anderen erzählen!
Robert Spencer, 12.09.09 über die Berichterstattung der BBC zu den gewalttätigen Ausschreitung muslimischer „Demonstranten“ zum 9/11.
Bei der größten Geiselnahme der deutschen Fernsehzuschauer übertragen heute die vier größten Sender zeitgleich das Platzpatronen-Duell zweier Politiker, die schon alles erzählt haben, was eh keiner glaubt.
Wolfgang Röhl, Die Achse des Guten, 13.09.09 über „Das TV-Duell Merkel – Steinmeier“
Zitate!
6. September 2009 at 19:14 | In Zitate | Leave a CommentAlles, was andere Gefühle als Haß auf Juden hervorrufen könnte, gefährdet die “palästinensische” Jugend.
tw_24, 31.08.09 zu den Vorwürfen der Hamas an die UNRWA, den Holocaust im Unterricht zu behandeln sei ein Kriegsverbrechen.
Die SPD folgte und mit ihr eine Bildungspolitik, die auf Lernen kaum noch Wert legte. Das führte dazu, dass die jungen Leute von ihrem alten Lied „Brüder zur Sonne, zur Freiheit“ nur noch die ersten drei Worte auswendig lernten: Brüder zur Sonne. Und dabei sind sie geblieben.
Jürgen Busche, Cicero, 09/2009 (über Freiburg im Breisgau)
Die Linke hat bewiesen, dass sie selbst die wahre Wiege des gegenwärtigen Antisemitismus ist.
Fiamma Nirenstein (hier zitiert)
War der Vater nicht in der Lage den Beamten vom wahren, friedlichen Inhalt hinter dem Namen seines Sohnes? Wenn er später überzeugender war, wird er dann einem friedlicheren Verständnis von „Djehad“ anhängen und in Worten und Taten jegliche gewalttätige Assoziation verwerfen, die „Djehad“ mit sich bringt?
Benjamin, Jihad Watch, 04.09.09 zum Urteil in Berlin, dass ein Islamist Muslim das Recht hat seinen Sohn „Heiliger Krieg“ zu nennen.
Die Hisbollah ist keine islamistische Partei, die ab und an Dschihad betreibt, sondern eine dschihadistische und revolutionäre Bewegung, die sich demokratischer Mittel bedient, wenn dies Vorteile verspricht.
Alexander Ritzmann, IP, 28.08.09
Böse wird ein Erziehungswissenschaftler nur dann, wenn ihm jemand sagt, dass Täter Täter sind und nicht die ersten Opfer (da sie ja durch ihre Tat ausgegrenzt, also zu Opfern werden). Mit einer irritierenden Begeisterung ist man damit beschäftigt, die Taten von Asozialen zu rechtfertigen und die Schuld auf andere umzuleiten. Gesellschaft, Fernsehen, Internet, irgendetwas passt immer. Mit der Frage der Eigenverantwortlichkeit wird sich nicht weiter beschäftigt. Der freie Wille ist das erste, was die Erziehungswissenschaft dem Menschen nimmt.
Gideon Böss, WELT debatte, 05.09.09 – und noch einen hinterher:
Erziehungswissenschaftler, die der Zukunft mit äußerstem Misstrauen gegenüberstehen, sollen Kinder auf genau diese Zukunft vorbereiten.
Das sagt Hintze mit einer Selbstverständlichkeit, so als ob doch jeder wisse, dass der Vergewaltiger, im weiteren Fortgang, der beste Erzieher seiner Vergewaltigungsopfer sei.
„funkmeier“, subdays, 04.09.09 über Henning Hintze auf einer Veranstaltung der Partei „Die Linke“.
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