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18. Juli 2014 um 9:06 | Veröffentlicht in Zitate | Hinterlasse einen Kommentar

Der Gazastreifen ist der einzige Landstrich der Erde, wo verhungernde Menschen unter Übergewicht leiden und ein Völkermord die Zahl der Menschen stark steigen lässt.
meiner einer, 18.07.14

Israels Makel besteht eben darin, dass es eine starke Armee besitzt, die in einer großen Operation nach drei verschleppten Jugendlichen suchen kann. Wäre Israel schwach, denn flöge ihm die Sympathie der selbstgefälligen Linken in Deutschland nur so zu. Dann wären die Israelis auch auf dem besten Weg, endlich zu Deutschlands beliebtester Bevölkerungsgruppe zu stoßen: den toten Juden. Im Betonsäulenaufstellen, Stolpersteinverlegen und Celanrezitieren lässt sich dieses Land nun mal von keinem anderen übertreffen.
Alexander Wendt, Die Achse des Guten, 24.06.14

Wobei sich der moderne Antisemitismus vom klassischen vor allem dadurch unterscheidet, dass er die Judenfrage – mitsamt ihrer potenziellen Lösung – aus Europa in den Nahen Osten verlegt hat. Ansonsten recycelt er sein Repertoire: Die Juden sind nicht nur am Judenhass schuld, den es ohne sie nicht gäbe, sie instrumentalisieren ihn auch schamlos für ihre Zwecke. Alles wie gehabt.
Henryk M. Broder, DIE WELT, 01.07.14 in der Analyse dessen, was die deutsch Qualitätsjournaille zu Israel zu sagen/schreiben hat.

Dass ganz Israel um das Leben dreier Jugendlichen bangte, hat der fromme Gottesmann wohl nicht mitbekommen, obwohl sogar mir auf meiner Wiese am Nordseedeich das nicht verborgen blieb, und ganz offensichtlich hat die fürchterliche Nachricht, dass die drei Entführten ermordet worden waren, keinerlei Sorgen hinsichtlich der berühmten „Gewaltspirale“ ausgelöst, die sich ja ohnehin immer nur zu drehen beginnt, wenn sich Israel seiner Feinde erwehrt.
Rika, 08.07.14 über den Propst von Jerusalem, der einfach ein Ignorant ist.

Da gab es ein Klassentreffen mit unbeirrten Friedensprozesslern, die andere Meinungen nicht tolerieren können, und von der Realität – Krieg – eingeholt wurden.
Beer7, 09.07.14 über die „Friedenskonferenz“ der Ha’aretz.

Warum, fragte die BBC in dem angeblich nicht politischen Interview, dass sie mit mir am Freitag führen wollten, starben im Gazastreien 100 und in Israel niemand? Antwort: WIR bauten Bunker für unser Volk, SIE bauten Bunker für ihre Führer.
Paula R. Stern, Facebook, 12.07.14

Gaza führt Krieg gegen offenes Gelände in Israel … unglücklicherweise stehen manchmal unserer Städte im Weg.
Ein Sohn von Paula Stern.

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22. Juni 2014 um 9:57 | Veröffentlicht in Zitate | 1 Kommentar

Dich dachte, ich nehme mir einen Moment Zeit und kläre den Fatah-Hamas-Konflikt, der gerade offenbar gelöst wurde (zumindest bis zum nächsten Mal, wenn eine Gruppe „Aktivisten“ beginnt ihre Rivalen von Dächern zu werden, wie sie das schon gemacht haben). Also: Die Hamas ist eine religiös-radikale Gruppe und dafür die Juden zu töten und Israel zu vernichten. Die Fatah andererseits ist eine pragmatisch säkulare Gruppe, die es vorzieht Israel zu vernichten und dann die Juden zu töten. Man sieht also, warum sie so lange gebraucht haben, um ihre Differenzen zu schlichten.
Nissan Ratzlav-Katz, Facebook, 28.04.14

Nie wieder. Für Juden bedeutet das die Ablehnung genozidalen Eiferern einen weitere Anlauf gegen sie zu gestatten. Für Obama bedeutet es die Ablehnung jemals wieder einem israelischen Führungspolitiker zuhören zu müssen, der ihm erklärt, warum sein Land keinen territorialen Selbstmord begehen kann, um eine Bande genozidaler Eiferer zu beschwichtigen.
Daniel Greenfield, Sultan Knish, 28.04.14

Wenn ich an die Verhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern denke, dann gibt es ein vorhersagbares Muster seitens der Palästinenser: fordern, hinauszögern, desertieren.
Ron Prosor, israelischer UNO-Botschafter, 29.04.14 vor dem UNO-Sicherheitsrat.

Abbas‘ Worte mögen für Westler herzerwärmend sein, aber sie müssen im Kopf behalten, dass er kein Hamas-Sprecher ist. Vor allem muss die Welt aufpassen, was die Hamas selbst sagt.
Khaled Abu Toameh, Gatestone Institute, 05.05.14 – traurig, dass er „die Welt“ daran erinnern muss!

Warum verurteilt und dämonisiert der Westen Israel so eifrig? Wenn der Westen sich ein Land wie den Iran ansehen würde, müsste der Westen wirklich etwas unternehmen, um zu beweisen, dass er die Menschenrechte verteidigt!
Facebook-User, 12.05.14

Sogar in Nord-Korea wird häufiger “gewählt” als in Ramallah.
tw24, 13.05.14 über die Äußerung der EU-Außenminister und -darsteller, dass Mahmud Abbas als einziger ein Mandat zur Verhandlung im Namen aller Palästinenser habe.

Vielleicht wird Papst Franziskus die Gelegenheit haben Mohammed Hussein zu erklären, wie er den Islam missversteht und wie „der authentische Islam und das korrekte Lesen des Koran gegen jede Anwendung von Gewalt sind“.
Robert Spencer, Jihad Watch, 20.05.14 über die Meldung, dass der Papst bei seinem Besuch im Nahen Osten den Mufti besuchen wird, der predigt, dass die Juden die Feinde Allahs und dazu bestimmt sind von den Muslimen vernichtet zu werden.

Während die Juden unbestritten den umfangreichsten Völkermord der Menschheitsgeschichte erlitten haben, mussten die Palästinenser die „Einzigartigkeit“ ihrer Katastrophe erst „erfinden“.
Ulrich Sahm, Audiatur-online, 20.05.14

Es spielt keine Rolle, dass Leute sagen, die meisten Muslime seien Moderate. Nur 7% der Deutschen waren während des Zweiten Weltkriegs Mitglieder der Nazi-Partei, aber schaut euch an, was dort geschah… auch damals nahm niemand ihre Aussagen zur Weltherrschaft und gesellschaftlichen Veränderungen ernst. Heute müssen wir wachsam bleiben und die Wahrheit aussprechen, die wir sehen.
Stop Islamisation of Europe, Facebook, 23.05.14

Palästina ist immer ein geografisches, nie ein nationales Konzept gewesen, wie das Fehlen eines ausgeprägten, geschlossenen Nationalcharakters seiner arabischen Einwohner belegt.
Yoram Ettinger, Israel HaYom, 23.05.14

Der Antisemit kommt ohne den Juden nicht aus. Hat er keinen, erfindet er sich einen. Oder er konvertiert, wird selber Jude, schreibt Texte über jüdische Identität und regt sich darüber auf, dass die Juden nichts aus ihrer Geschichte gelernt hätten.
Henryk M. Broder (gefunden auf Facebook)

Wenn unsere Freunde in der Welt uns auffordern Selbstmord zu begehen – selbst wenn sie es in guter Absicht tun – dann sagen wir ihnen: NEIN.
Naftali Bennet, Wirtschaftsminister (Poster auf Facebook)

Er kämpfte in einer brutalen Schlacht, sah, wie viele seiner Kameraden getötet oder verwundet wurden und war zwei Tage später wieder auf der Arbeit. Wo sonst geschieht das, außer in Israel?
Joseph Schick, der einen Film über die Schlacht um Jerusalem 1967 drehen wird, über einen Freund und dessen Einsatz in Jenin 2002, mit der er die Natur des Krieges mit den Arabern beschreibt.

Wie nennt man eine Abfolge von antijüdischer Hetze, unfassbar heimtückischen Terroranschlägen in großem Stil und darauf folgenden Antiterrormaßnahmen, einseitigen israelischen Zugeständnissen, die von Gesten des bösen Willens beantwortet werden, Märtyrerglorifizierung und fruchtlosen Gesprächen?
Richtig: “Friedensprozess”.

Claudio Casula, Spirit of Entebbe, 09.06.14

Leider hat Al Qaida das Script nicht bekommen, oder nicht gelesen oder nimmt es in aehnlicher Weise ernst wie Putin den “Reset” Knopf.
Beer7, 11.06.14 zu Obamas mehrfacher Ausasge, Al-Qaida sei praktisch besiegt.

Abkürzungen für „politische Unfähigkeit im Nahen Osten“: UNO, EU, USA.
Ilya Meyer, Times of Israel, 12.0614

Keine Frage, die deutsche Friedensbewegung hat aus der Geschichte “gelernt”. Vor allem eines: dass man keinen Krieg anfangen sollte, den die anderen gewinnen könnten.
Henryk M. Broder, WELT debatte, 16.06.14

Nach Nigeria, China, Pakistan, Iran, Syrien, Hamas, ISIS etc. pp. und die Entführung drei jüdischer Knaben nun Kenya: will mir da noch jemand ernsthaft erklären, dass alles hat mit dem Islam nix zu tun? Und wie üblich vermisse ich die mahnenden Worte der Empörung von den großen europäischen Moscheen.
Facebook-User zu Berichten über Jihad-Aktionen in Kenia, 18.06.14

Die palästinensisch-arabische Gesellschaft hat ihre Kinder derart einer Gehirnwäsche unterzogen, dass sie die Entführung anderer Kinder feiern. Das spricht Bänder über diese Gesellschaft.
Ilya Myer, The Times of Israel, 18.06.14

Viele deutsche Medien sorgen sich weniger über die Entführung dreier israelische Jugendlicher, als über die Ankündigung Israels, diese aus den Händen der Terroristen befreien zu wollen.
Ruhrbarone, 18.06.14

Die Zahl der als gewaltbereit eingestuften Rechtsextremen blieb 2013 mit rund 9600 im Vergleich zum Vorjahr zwar konstant. Die Zahl der Linksextremen war mit 27.700 sogar leicht rückläufig (2012: 29.400). Da ich ja nun etwas rechnen kann ersehe ich daraus, dass die Zahl der Linksextremen 3 Mal höher ist. Haben Sie jemals von einem Kampf gegen LINKS gehört?
Hans Friedrich, Facebook, 19.06.14 über die Forderung der SPD die Mittel für den „Kampf gegen Rechts“ von 30,5 auf 50 Millionen Euro aufzustocken.

Wenn die Einheitsregierung nur überleben kann, indem man ihr gestattet Terrorismus gegen Israel ohne Reaktion oder Konsequenzen auszuüben, dann ist das weniger eine Regierung, sondern vielmehr eine sadistische Terroristenbande.
Seth Mandel, Commentary Magazine, zitiert von Caroline Glick, Jerusalem Post, 17.06.14; Glick dazu:
Mandel untertreibt das Problem.

Der amerikanische Schönheitsfehler

13. Mai 2014 um 16:07 | Veröffentlicht in Karika-Tour, USA, Zitate | Hinterlasse einen Kommentar
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DryBones, 9. Mai 2014

Eines der Lieblingszitate von Jaakov Kirschen:

Man kann darauf bauen, dass die Amerikaner immer das Richtige tun … nachdem sie alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft haben.

Winston Churchill

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27. April 2014 um 10:32 | Veröffentlicht in Zitate | Hinterlasse einen Kommentar

Ich verstehe ja, dass die Araber uns auslöschen wollen, aber erwarten sie wirklich, dass wir ihnen dabei helfen?
Golda Meir, zitiert auf Facebook.

Was ist die Israel Apartheid Week? Es ist die Woche, in der Campus-Antisemiten und Hitlerjugend in der westlichen Welt das einzige Land des Nahen Ostens verdammen, das KEIN Apartheid-Regime ist.
Steven Plaut, Zionist Conspiracy, 01.03.14

Ein Gedanke: Dieser Tage gibt es weit mehr Amerikaner, die Israel unterstützen, als solche, die Obama unterstützen.
Mit Ausnahme nichtorthodoxer Juden natürlich…

Steven Plaut, Zionist Conspiracy, 03.03.14

Die Geschichte des Islam ist ein Mordrätsel. Sie ist kein Mordrätsel mit der Frage, wer es war, sondern wann das enden wird.
Daniel Greenfield, Sultan Knish, 20.03.14

So redet einer, der nichts zu sagen hat und seine eigene Ratlosigkeit in einem Wortschwall zu ertränken versucht.
Henryk M. Broder, DIE WELT debatte, 21.03.14 über Frank-Walter Steinmeier und sein Geschwafel in Sachen Russland/Krim-Krise.

Ich hatte einmal einen kurzen Twitter-Austausch mit einer israelischen Linken, die sagte, meine Meinungen seien wertlos verglichen mit ihren, weil sie in Israel lebt und ich nicht. Ich antwortete etwas in der Richtung von „Ich respektiere das. Daher sind Sie auch dagegen, dass linke Organisationen aus dem Ausland versuchen Israel unter Druck zu setzen, nicht wahr?“ Sie hat nie geantwortet.
Elder of Ziyon, 24.03.14 über seine Erfahrungen mit linken Friedenshetzern.

Araber beschuldigen Israel zu lügen … weil sie selbst ständig lügen. Araber beschuldigen Israel Massaker zu begehen … weil das die Art ist, wie sie sich selbst immer verhielten. Araber beschuldigen Israel Land zu stehlen, denn sie würden keinen Zentimeter Erde außerhalb Arabiens besitzen, wenn sie es nicht anderen Jahrhunderte hindurch gewaltsam weggenommen hätten. Araber beschuldigen Israel Kinder zu töten, weil ihre eigenen ihnen egal sind, sie es sogar manchmal vorziehen sie im Himmel zu sehen, umgeben von 72 Jungfrauen. Araber beschuldigen Israel seine Propheten verraten zu haben, weil sie selbst einem sogenannten Propheten folgen, der ein Monster, ein Pädophiler, ein Terrorist und ein Massenmörder war.
Derweil versucht Israel mit ihnen Frieden zu schließen, denn handelt Israel nun mal.

Pierre Rehov, Facebook, 25.03.14

…eine Waffenruhe kann es eigentlich nur zwischen verfeindeten Konfliktparteien geben – und nicht zwischen Terroristen und Demokraten. Gleiches gilt im Übrigen für Kompromisse. Die werden in dieser unseligen Konstellation stets Israel abverlangt. Pflichtschuldigst hat Palästinenser-Präsident Abbas auch den Raketenbeschuss verurteilt und ein Ende der „militärischen Eskalation“ gefordert. Ändern tut sich dadurch aber nichts – an den Hamas-Abschussbasen in Gaza sitzen die Koalitionspartner seiner Fatah. Deren Ziel ist und bleibt die Vernichtung Israels und seiner Bewohner. So bleibt eine gewaltfreie Lösung auf lange Sicht aussichtslos. Die hat in 65 Jahren Geschichte des jüdischen Staates sowieso immer nur „Land gegen Frieden“ geheißen – das Land ist weg, der Frieden in weiter Ferne. (…)
Daniel Killy, Weserkurier, 13.03.14 (zitiert auf Facebook)

Wenn der Verkäufer mit der Ware wegläuft, muss man ihn nicht – mit dem Geld in der Hand – verfolgen und darum betteln, dass er seine Ware verkauft.
Naftali Bennett, 06.04.14 über das Verhalten der PA in den Verhandlungen.

Israel ist nicht zuletzt deshalb der Stachel im Fleisch vieler Muslime. Der jüdische Staat führt ihnen schonungslos vor Augen, was mit Fleiß, Bildung und Offenheit möglich ist. Er zeigt, dass Menschen trotz Unterdrückung in hohem Maße erfolgreich sein können.
Hamid Abdel-Samad, Jüdische Allgemeine, 03.04.13

Wenn der „Friedens“-Unterhändler der PA sagt, die Hamas-Barbaren seien keine Terroristen, was sagt das über den „Frieden“?
This Ongoing War, 08.04.14, Überschrift zu einem Eintrag zu Saeb Erekats Behauptung die Hamas sei keine Terrororganisation.

Diejenigen, die behaupten Israel verletze Menschenrechte, müssen willentlich die exponentiell schlimmeren und weit ernsteren Verletzungen übersehen, die unter anderem vom Iran, Palästina, Saudi-Arabien und Ägypten begangen werden. Jedes Mitglied der LGBT-Bewegung, das mit De-Investition auf Israel zielt, hat traurigerweise vergessen, dass Homosexuelle im Iran von den höchsten Kränen gehenkt werden, um sicherzustellen, dass jeder die Folgen davon sehen kann, dass man auf der falschen Seite des Radikalismus steht. Jeder Mensch mit liberaler Gesinnung, der nahelegt, dass im Nahen Osten Israel das Problem ist, hat willentlich vergessen, dass von all den Ländern in der Region nur eines freie Äußerung von Ideen und politischen wie religiösem Glauben gestattet.
Ein Land zu boykottieren ist ein Akt des Krieges. Von daher ist die BDS-Bewegung ein Krieg gegen Israel, ein Krieg gegen eine freie, demokratische und pluralistische Gesellschaft. Von der BDS-Bewegung als etwas anderes als Antisemitismus zu denken, ist eine Lüge und eine Beleidigung der Intelligenz eines jeden Studenten* und Wissenschaftlers. Die BDS-Bewegung ist im Kern nur die jüngste Manifestation des uralten Hasses und der Verfolgung des jüdischen Volks und des jüdischen Staats.

Vladimir Davidiuk, Turningpoint USA, 14.04.14

* Der Autor schreibt über den Beschluss eines US-Universitätsverbandes Israel zu boykottieren.

Ihre Hässlichkeit schlägt wieder zu.
Israel Matzav, 19.04.14 über Catherine Ashton und deren Prioritäten und Kritik zum Nahost-Konflikt.

Abbas war nur in der Lage einerseits die Genfer Konventionen zu unterzeichnen und andererseits den Einheits-Deal mit den terroristischen Kriegsverbrechern, weil er völlig überzeugt ist, dass weder die USA noch die Europäische Union ihn dafür zur Verantwortung ziehen werden. Er ist sich komplett sicher, dass weder die Amerikaner noch die Europäer es mit ihrer vorgeblichen Verpflichtung das internationale Recht hochzuhalten ernst meint.
Caroline Glick, 25.04.14

Eines der Bedenken Israels bei den Friedensverhandlungen war es, dass NACH einem eventuellen Abkommen, die Hamas oder ähnliche Organisationen die Kontrolle auch über Judäa und Samaria übernehmen könnten.
Abbas hat mit seinem Bündnis mit der Hamas dafür gesorgt, dass diese Bedenken bereits VOR einem eventuellen Abkommen wahr wurden…

Ulrich J. Becker, Facebook, 26.04.13

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1. März 2014 um 7:06 | Veröffentlicht in Zitate | Hinterlasse einen Kommentar

Zu sagen, das ganze linksreaktionäre Gutmenschenpack bestehe zum großen Teil aus abgewrackten Antisemiten, wäre so neu wie die Behauptung, dass tote Fische stinken.
Henryk M. Broder, Die Achse des Guten, 08.02.14, deswegen:
Sie haben es zahllose Male bewiesen und sie beweisen es jedes Mal aufs Neue: Die Palästinenser gehen ihnen am Arsch vorbei, ebenso wie die Armenier in der Türkei, die Baha’i im Iran, die Kurden im Irak. Es sei denn, für die Not der Palästinenser sind die Juden mitverantwortlich.

Wenn der Präsident des Europaparlaments dich bespuckt, dann kannst du nicht einfach schweigen, dir das Gesicht abwischen und es als Regen bezeichnen.
Orit Struk, MK, zitiert von Arutz-7, 12.02.14 über die Rede des EP-Präsidenten Martin Schulz vor der Knesset.

Herr Schulz verfuegt ueber einen beeindruckenden Stab an Mitarbeitern und Beratern in Bruessel. Es waere wirklich sinnvoll gewesen, einem oder zwei – meinetwegen Praktikanten – vor dieser Reise den Auftrag zu geben, etwas Hintergrund zu verschiedenen, klassischen Topoi im arabisch-israelischen Konflikt zusammenzusuchen.
Beer7, 13.02.14 über die Rede von EP-Präsident Martin Schulz in der Knesset.

Nur totalitäre Staaten brauchen öffentlich-rechtliche Medien.
Roger Köppel, WeltWoche, zitiert auf Facebook, 15.02.14; Begründung:
In Demokratien seien solche Institutionen überflüssig, da sie ihre Macht nur zur politischen Propagandazwecken missbrauchen würden.

Das sind die Worte von Martin Schulz. Israel soll sich an Europa ein Beispiel nehmen und den Nahostkonflikt europäisch lösen. Das ist nun wirklich der brutalste Vorschlag, den ich jemals in diesem Umfeld gehört haben, wenn auch der effektivste. Martin Schulz weiß schließlich, wie alle, die sich mit der europäischen Geschichte des 20. Jahrhunderts auseinandergesetzt haben, was der “Hand der Versöhnung” vorausging, was nötig war, dem “Kriegsschuldigen Deutschland” die “Einsicht in die Notwendigkeit” des Friedens zu geben: die bedingungslose Kapitulation Deutschlands.
Gerd Buurmann, tafper im nirgendwo, 15.02.14; weiter:
Die Nazis haben Juden zu Bakterien erklärt und ihre Vernichtung gefordert, wie die Hamas heute. Die Nazis haben ihre Kinder zum Judenhass erzogen und eine Lust am Judenmord erzeugt, wie die Hamas heute. Die Nazis wollte Deutschland “judenrein” haben. Manche arabische Staaten haben dies erreicht! Die Nazis haben in ihrem Programm zur Verfolgung der Juden aufgerufen. Die Charta der Hamas fordert die Vernichtung aller Juden. Nicht zufällig ist der Gruß der Hisbollah und der Hamas daher der Hitlergruß.

Es handelt sich dabei um eine ebenso wohlfeile wie denkfaule Logik, die in Europa weit verbreitet ist. Ihr Credo: Wer Entgegenkommen zeigt, wird ebensolches Entgegenkommen ernten. Und wer Härte zeigt, wird Gewalt zurückbekommen. Das Problem mit dieser Denkfigur ist, dass sie davon ausgeht, dass alle am Konflikt beteiligten rational und nicht ideologisch geprägt agieren. Das postmoderne europäische Denken kann sich den ideologischen Hass von Akteuren wie Iran, Hisbollah und Hamas und ihren Judenvernichtungswillen schlicht nicht mehr vorstellen und sucht deshalb ständig nach Rationalisierungen, die verständlich machen sollen, was uns nicht (mehr) zugänglich ist.
Clemens Wergin, Flatworld (WELT-Blog), 12.02.14 über die Umkehrung von Ursache und Wirkung am Beispiel von EU-Parlamentspräsident Schulz. Nach Wiederlegung der westlichen „Logik“ folgt:
Man sollte also meinen, dass die These von Schulz, wonach Härte und nicht Nachgiebigkeit Terror gebiert, reichlich wiederlegt sei und man inzwischen zu etwas komplexeren Einsichten finden sollte. Was ihn und andere EU-Mandarine nicht daran hindert, ihre simplen Denkfiguren immer wieder vorzubringen.
Fazit:
Und das ist das eigentlich ärgerliche an manchen der Äußerungen von Martin Schulz: der Unwillen und die Unfähigkeit, aus Fehlern zu lernen und Annahmen über den Nahostkonflikt zu revidieren, wenn deren Logik ganz offensichtlich nicht funktioniert. In dieser anhaltenden Realitätsverweigerung liegt das eigentliche ideologische Moment der europäischen Nahostpolitik

Ich bin Euroskeptiker und als solcher ein großer Fan von Martin Schulz, dem amtierenden Präsidenten des EU-Parlaments. Der deutsche Sozialdemokrat ist nämlich so etwas wie ein lebender Werbespot für die EU-skeptische Bewegung.
Hansjörg Müller, Basler Zeitung (online), 18.02.14

Amnesty International verhält sich wie ein überführter Stalker, der zu seiner Entlastung das örtliche Telefonbuch vorlegt um zu beweisen, dass es für ihn ja schließlich auch andere Frauen gebe als nur die, von der ihm vorgeworfen wird, er sei besessen von ihr.
Stefan Göpke, Facebook, 28.02.14 infolge des aktuellen Berichts mit „Kritik“ an Israel.

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8. Februar 2014 um 6:19 | Veröffentlicht in Zitate | Hinterlasse einen Kommentar

Man könnte die Abkürzung ARD, die für “Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland” steht auch genauso gut als Kürzel für „Allgemeine Rechthaberische Desinformation“ verstehen, jedenfalls wenn es um die Berichterstattung aus oder über Israel geht.
Rika, Himmel und Erde, 14.01.14

Ich glauben nicht, dass jemand impliziert hat, dass die Palästinenser das sind, außer Ihnen natürlich.
Benjamin Cohen, zitiert von Times of Israel, 21.01.14, in Antwort auf die Behauptung des britischen Abgeordneten David Ward, dass die Palästinenser nicht für das verantwortlich sind, was den Juden (in Europa von den Nazis) angetan wurde.

Ich habe da eine Redensart: „Der einzige Grund, dass jemand etwas verbirgt, ist, dass er etwas zu verbergen hat.“ Kein Präsident der Geschichte hat Millionen Dollar ausgegeben, um seine Daten und Vergangenheit versiegelt zu halten.
Mychal Messie, 05.01.13 über Barack und Michelle Obama.

Den Vorwurf, sie habe nicht hart genug für Gerechtigkeit in Palästina gearbeitet, kann man Greta Berlin in der Tat nicht machen. Im Gegenteil. Allerdings ist das, was sie unter Gerechtigkeit versteht, weitgehend mit dem identisch, was die Nazis unter “Endlösung der Judenfrage” verstanden, nur dass es diesmal nicht um “die Juden”, sondern um Israel geht, den “Juden unter den Staaten” (Leon Poliakov).
zitiert von Henryk M. Broder, Die Achse des Guten, 23.01.14

Die Obamaregierung demonstriert seit Jahren, dass sie die Roosevelt zugeschriebene Maxime “Speak softly and carry a big stick” umgedreht hat in “Spucke grosse Toene und habe nichts in der Hinterhand”.
Beer7, 30.01.14 über die Politik von Barack Hussein Obama.

Wenn die NSDAP den Nationalsozialismus zur Religion und Adolf Hitler zum Prophet erkärt hätte, gäbe es den heutigen Nazis noch lange nicht das Recht kritiklos und ungestraft zum Töten von Juden und unwertem Leben aufzurufen.
Aber genau das tut der Koran, das tut Mohammed, das tut der Islam.

Indexexpurgatorius, 31.01.14

Israelische Universitäten sind ein besonderer Fall… Wenn ein Verkäufer in meinem Makolet seinen Kunden sagt, sie sollten in einem Supermarkt einkaufen gehen, dann wird er noch am selben Tag gefeuert. Wenn ein israelischer Akademiker sagt „Boykottiert meine Universität“, dann wird er weiter sein Gehalt bekommen, das zum Teil von der israelischen Regierung finanziert wird. Ich finde, dass in einer normalen Gesellschaft die Technik des Makolet die der akademischen überlegene ist.
Dr. Manfred Gerstenfeld, Future Trends in Anti-Semitism and How to Combat Them (18.02.2008)

Wenn Erekat die Wahl hat zwischen Narrativ und Wahrheit, verzichtet er gern auf die Wahrheit, damit das Narrativ stimmt.
Lila, Letters from Rungholt, 05.02.14 über die Lügen, die Saeb Erekat gewohnheitsmäßig rausschwallt.

Seit einem halben Jahr empört sich der Spiegel täglich über die Eingriffe in die Privatsphäre durch die NSA.
Wenn es jedoch um von Russland abgehörte Gespräche der Amerikaner geht, echauffiert man sich auf einmal nicht mehr übers Abhören, sondern über die Abgehörten.

Aron Sperber, 07.02.14 über die Reaktionen auf ein von Russen abgehörtes und weitergegebenes Telefongespräch, in dem eine Top-US-Regierungstante die „Fuck the EU“ sagte.

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