Schaschlik

27. Juli 2014 um 22:17 | Veröffentlicht in kurz notiert | Hinterlasse einen Kommentar

Die arabischsprachige Zeitung Al-Arab aus London berichtet, am Wochenende zerstörten israelische Flugzeuge ein Lagerhaus im Sudan, in dem eine große Zahl iranischer Langstreckenraketen gelagert wurden. Die Raketen gehörten der Hamas und sollten in den Gazastreifen geschmuggelt werden.

Der unsägliche Gideon Levy schrieb letzte Woche wieder einmal ein Schmierenstück, das aber jetzt offenbar erhebliche Folgen hatte: Mindestens 100 Personen kündigten ihr Ha’aretz-Abonnement. (Das der Print-Ausgabe, die der Zeitung Geld bringt.) Sie haben die Schnauze voll davon, tagtäglich in den Dreck geschrieben zu werden.

In Frankreich sollten „pro-palästinensische“ Demonstrationen vorerst verboten bleiben. Jetzt sind sie eingeknickt: Die Demonstranten hätten „berechtigte Motive“, ließ Premierminister Valls wissen.

Am Donnerstag wurde Reuven Rivlin als neuer Präsident Israels vereidigt. Einige arabische Knessetmitglieder boykottierten die Zeremonie.

Terrorwarnung in Norwegen – diesmal wird mit Anschlägen islamistischer Kämpfer gerechnet, die aus Syrien zurückkehren/zurückgekehrt sind.

Qualitätsmedien: Unser Lokalradio kündigte den Morgen/Vormittag über ständig an, dass es heute in vielen Städten „Protestdemonstrationen gegen Israels Krieg im Gazastreifen“ geben werde. Die Wortwahl an sich ist schon „nett“, denn es ist nicht Israels Krieg (nicht Israel hat den Krieg begonnen, nicht Israel hat bisher die Waffenruhen abgelehnt) – der Hintergrund dieser Demonstrationen – der antisemitische Al-Quds-Tag – wird völlig außen vorgelasen!

Der französische Innenminister bekniete die Organisatoren einer nicht genehmigten antiisraelischen Demonstration, sie mögen sich bitte an das Verbot halten. Die Organisatoren wollen die Demonstration (trotz gerichtlich bestätigtem Verbot) abhalten.

Zwei Tage nach dem Angriff auf die Fußballer von Maccabi Haifa in Österreich griffen Skinheads in Polen bei einem Freundschaftsspiel die Fußballer des FC Aschdod an. Ein Spieler und der Trainerassistent wurden verletzt.

Die UNO-Vollversammlung hat die antiisraelische Hetzerin Navi Pillay für weitere 4 Jahre im Amt UNO-Menschenrechtskommissarin bestätigt. Die Frau hat nichts Kritisches zu China, Iran usw. zu sagen; ggf. lügt sie auch noch eiskalt. Dafür hat sie fast pausenlos damit zu tun Israel zu verleumden und zu verunglimpfen (den Palästinenserterror kritisieren? Fällt ihr mehr als schwer…).

Radiopack: Lokalradio, Nachrichten (Sonntag, 28.07, 10 Uhr) – Themenankündigung: “Israel erklärt Feuerpause für beendet”. Die Nachrichten selbst: Sie zählen alles möglich auf, was den Palästinensern so zugestoßen/angetan wurde. Dass die (nicht als solche bezeichneten) Terroristen die Verlängerung der Waffenruhe nicht interessiert hat – irgendwo im Wust kommt da was, aber das geht sowas von unter, dass kein Mensch das wahrnimmt.

Gaza-Krieg:

Hoffentlich haben sie ab jetzt noch mehr Gäste: Eine drusische Familie schloss ihr Restaurant bei Haifa und fuhr an den Gazastreifen, um für Soldaten zu kochen!

- Kriegsverbrechen: Hamas-„Kämpfer“ verkleiden sich als Frauen; oder da war einer, der lief als alter Mann herum und erbat sich von Soldaten medizinische Hilfe – um sie dann mit Handgranaten zu bewerfen. (Und unsere Medien werden wohl von einer Frau und einem alten Mann berichten, die von israelischen Soldaten kaltblütig ermordet wurden…)
– Die UNRWA fand letzte Woche Raketen in einer ihrer Schulen. Sie gab sie der Hamas zur weiteren Verwendung. Alles von der UNRWA erklärt und bestätigt. Trotzdem Sonntag das: Der Gaza-„Innenminister“ streitet ab, dass in der UNRWA-Einrichtung Raketen versteckt waren!
– Sonntag fiel ein Soldat, der keine Familie in Israel hatte. Der Fußballverein Maccabi Tel Aviv rief seine Fans auf an der Beerdigung teilzunehmen, damit es keine „einsame Beerdigung“ wird. Es kamen zwischen 12.000 und 20.000 Menschen.
Schockierende Berichte verletzter Soldaten: In Shuja’iya wurden von der Hamas mehrfach kleine Kinder mit Waffen losgeschickt, um Soldaten anzugreifen. Mindestens einmal erlebten sie, dass ein Terrorist mit einer Waffe in der einen Hand und einem Baby in der anderen auf Soldaten zulief.

UNO-Menschenrechtskommissarin Navi Pillay bekommt Feuer aus Jerusalem: Nachdem sie über israelische Kriegsverbrechen spekulierte und forderte, dass Israel zur Rechenschaft gezogen wird; Israel antwortete, die völlig einseitige Kommissarin sage nichts über die tatsächlichen Kriegsverbrechen, die von der Hamas et.al. begeht (außer hohlen Worten über Raketenschüsse allgemein). Die Mitglieder des UNO-Menschrechtsrats ficht das natürlich nicht an, sie wollen eine internationale Untersuchungskommission gegen Israel, das inzwischen überlegt sich aus dem Verein zurückzuziehen. Die Regierung in Jerusalem bezeichnete das Vorhaben als „Hohn“ und vergleicht es mit dem Goldstone-Bericht.
Bei der Abstimmung sprach sich nur der US-Vertreter gegen die Resolution aus. Die Europäer enthielten sich samt und sonders, nachdem sie vorher versuchten die Palästinenser zu überreden eine ausgewogenere Resolution einzubringen.

Wegen des Raketenbeschusses stellten einige Fluggesellschaften ihre Flüge nach Israel ein. Den Anfang machte Delta Airlines, was einen Dominoeffekt hatte. Dem folgte American Airlines, die sich auf eine Anweisung der US-Luftfahrtbehörde FAA berief (das wird allerdings bestritten). Air Canada schloss sich an. Airlines Europa ebenfalls. US Airways schloss sich an. Letzte Woche Korean Airlins und eine norwegische Fluggesellschaft bereits ihre Flüge nach Israel ein. Turkish Airlines sagt, sie habe ihre Flüge nach Tel Aviv nur für 24 Stunden eingestellt. Lufthansa hat „vorläufig“ ebenfalls alle Flüge eingestellt, erst für 36 Stunden, dann wurde weiter verlängert (damit sind auch alle Flüge von Germanwings, Austrian Airlines, Swiss, Brussels Airlines betroffen). EasyJet. LOT.
Mittwoch verlängerte die FAA ihr Verbot der Flüge amerikanischer Airlines nach Israel.
Die italienische Neos fliegt weiter nach Israel und nimmt das Angebot wahr den Flughafen Ovda im Süden des Landes zu nutzen.
Weitere europäische Airlines folgten Donnerstag und flogen wieder nach Ben Gurion; die FAA hob ihr Flugverbot wieder auf, alle 3 US-Airlines (United, Delta, US Airways) nahmen ihre Dienste ebenfalls wieder auf. Die Lufthansa verlängerte ihren Flugstopp. EasyJet, Alitalia, Air Berlin nehmen die Flüge wieder auf. Freitag stellte sich heraus, dass Air Berlin die Flüge doch nicht aufnimmt; auf Facebook berichtete ein User, dass die Airline aber auch keine Stornierungen von Tickets genehmigen will.
Freitagnachmittag erklärte Lufthansa, sie und ihrer Tochtergesellschaften würden die Flüge nach Tel Aviv wieder aufnehmen; die Pilotenvereinigung Cockpit kritisierte die Wiederaufnahme. Auch Air France nimmt die Flüge wieder auf.
Sonntag nahm KLM die Flüge nach Israel wieder auf.

Es wird immer wieder bestätigt, dass die US-Luftfahrtbehörde FAA ein Flugverbot nach Israel verhängt hat, so dass die US-Airlines keine Wahl haben als die Flüge zu streichen. Am Abend des 23. Juli hat die FAA die Flüge nach Israel wieder erlaubt.
Ca. 4000 Israelis stecken wegen der gestrichenen Flüge im Ausland fest. Die El Al sowie Arkia und IsrAir fliegen vermehrt bzw. mit größerem Gerät, um diese Bürger heimzuholen.

Die Regierung Brasiliens hat ihren Botschaft „zu Konsultationen“ aus Israel zurückberufen – das ist in Diplomatensprache eine heftige Aktion, die als „Kritik“ wegen böswilligem Verhalten des Staates, in dem der Botschafter stationiert ist, verstanden werden muss.

Ban Ki-moon ist geschockt: Wie können die in UNRWA-Schulen gefundenen Raketen einfach verschwinden? Abgesehen davon, dass die überhaupt in den Schulen waren? (Lila hätte da einen Tipp für den Oberbonzen der UNO, wo die Dinger geblieben sind…)

Kriegsverbrechen: Die Hamas nutzt – missbraucht! – ein Krankenhaus als Kommandozentrale. Die Belege hat die IDF vorgelegt.

Wie die Kämpfe im Gazastreifen ausgehen, steht noch längst nicht fest, das kündigen die Gutmenschen-Regierungen im Westen schon an, was sie alles ausgeben wollen, um die Folgen für die Terroristen so milde wie möglich zu machen: $47 Millionen von den USA, €11 Millionen aus Frankreich – und es sieht nicht danach aus, als hätten die aus den Skandalen der Vergangenheit gelernt.

Hassan Nasrallah tönt, die Hamas habe den Krieg gegen Israel gewonnen. Die Hamas ist ähnlicher Meinung.

Ein Obama-Geheimdienstler jammert: „Wenn die Hamas beseitigt wird, dann kommt alles nur noch schlimmer.“ Das ist die Haltung der Heulsusen, die nicht Lösungen suchen, sondern defätistisch in Deckung gehen und hoffen, dass es sie nicht trifft – obwohl sie eigentlich genau wissen müssten, dass sie trotzdem oder vielmehr gerade deshalb ins Visier genommen werden.

Medien-Lügen:
Reuters „vergisst“ in seiner „Berichterstattung“ die Hamas und ihre Ablehnung jeglichen Waffenstillstands zu erwähnen. Stattdessen wird ausschließlich Israel zitiert – dass eine Waffenruhe nicht einmal nahe ist, dass kein Licht am Ende des Tunnels zu sehen ist, usw. Was alles auf die Verweigerung der Hamas gemünzt ist, aber von Reuters nicht erwähnt wird. Das kann nur bedeuten, dass die „Nachrichten“-Agentur Israel GEWOLLT als Kriegstreiber, Friedensfeind und Massenmörder hinstellen will.

Antiisraelische Proteste und Stellungnahmen:
Die Türkei erklärt eine dreitägige Trauer wegen Gaza.
– Der türkische Außenminister erklärte Liebermann, wegen der Offensive im Gazastreifen seien diplomatische Beziehungen zwischen Israel und der Türkei nicht länger möglich. Lieberman antwortete, diese seien ohnehin so kaputt, dass sie nicht reparierbar seien.
Russland drängt auf internationales Eingreifen im Gazastreifen.
Abbas und Meschaal fordern ein Ende der „israelischen Aggression“.
Krawall vor der israelischen Botschaft in Zypern.
Ex-Sinn Fein chief leads Gaza solidarity minute in Irish parliament
– Der italienische Philosoph Gianni Vattimo        will Geld auftreiben, um der Hamas „bessere Waffen zu kaufen“. Die würden nur mit Spielzeugraketen schießen. Er würde gerne persönlich „diese zionistischen Bastarde erschießen“.
Muslims in Miami Chant “Let’s Go Hamas!… From the River to the Sea Palestine Will Be Free!” (Video)
Terroristen-Unterstützer stürmten in Österreich ein Trainingsspiel von Maccabi Haifa und griff die Spieler an.
– Die Regierung Brasiliens hat den Rückruf ihres Botschafters in Israel begründet: „Die Intensivierung der Gewalt [im Gazastreifen durch Israel] ist inakzeptabel, so wie es Israels Benutzung des Gazastreifens ist.“
Pakistan forderte, nachdem es die Resolution zur Untersuchung israelischer Kriegsverbrechen unterstützte, ein sofortiges Ende der Blockade des Gazastreifens.
Antiisrael-Demo in Stuttgart
Miami: CAIR/ICNA protesters scream “We are Hamas!,” genocidal jihad chant
Netherlands: Muslim protesters scream “Death to all Jews”
Demonstrationen in London und Paris

Quds-Tag-Hetze:
– Berlin: ProZionNRW, Jüdische Allgemeine, Cicero
Kassel
Fürstenwalde
London

Proisraelische Stellungnahmen und Veranstaltungen:
– Der kanadische Botschafter tritt auf Twitter heftig für Israel ein. (Link ist leider verloren gegangen)
INDIA: Rally to Support Israel Against Hamas on July 21, 2014 in Mumbai
London
Düsseldorf
Helsinki
Boston
Philadelphia
Marseille

Der ganz normale Alltags-Antisemitismus (umfassende wöchentliche Zusammenfassung auf Englisch):
In Chicago gab es Flugblätter mit Drohungen gegen die örtlichen Juden (wegen des Kriegs im Gazastreifen).
In Massachusetts wurde ein jüdischer Friedhof zum zweiten Mal in weniger als 2 Monaten geschändet; Vandalen warfen Grabsteine um und richteten rund $15.000 Schaden an.
– Die Firma Cupcake Company in New York twitterte „Ironischerweise ist das, was die zionistischen Schweine den palästinensischen Arabern heute antun, genau das, was Hitler und die Nazis ihnen antaten.“ Begleitet vom Hashtag #Free Palestine. Der Tweet ist inzwischen entfernt worden, das hilft aber nicht, die Antisemiten haben mächtig Ärger. Das war nicht das erste Mal, dass die Cupcake Company sich übel antisemitische gerierte.
The Paris pogroms continue
Facebook Page Publishing Identities of French Jews to Encourage Attackers; 15 Men Assault a Jew in Paris Suburb After Confirming Photo (UPDATE)
Jüdische Mitbürger in der Schweiz werden angesichts der jüngsten Eskalation in Nahost schlimm angefeindet.
Lüttich, Belgien – Ein Restaurant hat ein Schild im Fenster: „Hunde dürfen rein, Zionisten unter keinen Umständen“.
Unbekannte beschmierten die Synagoge von Barmen.
Jüdisches Leben in NRW: Drohungen gegen Kindergarten und Synagoge
70% of UK Jews feel anti-Semitism on the rise
UK: Muslims menace Jews, attack synagogue, hoist “Hitler was right” banners
– Die Scheiben einer Synagoge in Belfast (Nordirland) wurden zerschlagen; es war der zweite Anschlag auf diese Synagoge innerhalb von 24 Stunden.
Toronto: Hakenkreuze und Beleidigungen in einem jüdischen Viertel auf eine Bushaltestelle gesprüht.
Qatar Friday Sermon: Allah, Kill All The Jews, Freeze The Blood In Their Veins
Islamic Jihad Spokesman Daoud Shihab: Israeli Soldiers Use Palestinian Children’s Blood to Bake Bread
Ein Sprecher des Palästinensischer Islamischer Jihad informierte mal wieder: IDF-Soldaten backen aus palästinensischem Blut ihr Brot.
Weekly Antisemitism Roundup 26.6.2014
Weekly Antisemitism Roundup 3.7.2014
Weekly Antisemitism Roundup 17.7.2014
Weekly Antisemitism Roundup 23.7.2014

Israel für die Welt:
Israel’s Good News Newsletter to 27th Jul 2014

Ägypten:
– Die ägyptische Armee hat einen Selbstmordanschlag in Israel verhindert. Sicherheitskräfte erschossen einen Mann mit Sprengstoffgürtel und einem Sprengsatz, der bei Kerem Shalom auf die Grenze zulief. Vorher zerstörten sie noch ein mit Grad-Raketen beladenes Fahrzeug (die beiden Insassen wurden ebenfalls getötet). Darüber hinaus geht die Armee weiter gegen Terroristen im Sinai vor; Mittwoch töteten sie 3, verletzten zwei weitere und verhafteten 16.

Die Religion des Friedens, der Toleranz, der Liebe, Kultur… und natürlich der Moderne und der Wissenschaften:
Afghanistan: Mullah rapes 10-year-old girl in mosque, her family plans honor killing for her, police return her to her family
Sharia Iran: Christian sentenced by Iranian judge to have his lips burnt with a cigarette for eating during Ramadan
Islamisten befehlen Genitalverstümmelung von Frauen – Irak
Islamic State destroys Jonah’s Tomb in Mosul

Islam, islamisches Herrenmenschentum im Westen und westliches Dhimmitum (einschließlich „moderater“ Muslime/Muslimorganisationen):
UK: Muslim teachers in Islamized public school claimed London and Boston jihad murders were hoaxes
France: Muslims defy police, more anti-Semitic riots today, featuring black flag of jihad
Schweden: Nachdem der Asylantrag eines arabischen Israeli abgelehnt wurde, drohte dieser mit Bombenanschlägen; er wurde zu 2 Jahren Gefängnis verurteilt.
Boston Muslim: Jews “better learn how to swim,” Moses isn’t coming
Canada: Muslims screaming “Allahu akbar” openly support Hamas, Hizballah

Jihad:
Nigeria: Islamic jihadists of Boko Haram murder 100 people as they take over town; “nine major villages are on the run”
Thailand: Islamic jihadists murder three with car bomb on busy street

Solche Muslime gibt es viel zu wenige:
Egyptian makes pro-Israel video

Christenverfolgung (eine monatliche Aufstellung muslimischer Christenverfolgung gibt es von Raymond Ibrahim in Englisch):
Interfaith outreach in the caliphate: Islamic State jihadists storm 4th-century monastery, expel monks
Islamic State now aggressively pursuing Christians in Nineveh Plain
ISIS Removes Crosses From 30 Mosul Churches – Turns Orthodox Cathedral Into Mosque
Nigeria: Islamic jihadists bomb church, murder five people

Obama Watch:
Die NSA soll Satellitenkarten haben, die die gesamten Hamas-Tunnel am und im Gazastreifen zeigen. Warum bekommen die Israelis das Material nicht? Dann wäre der Einmarsch in den Gazastreifen gar nicht nötig, sie könnten die Tunnelausgänge in Israel in Angriff nehmen und die Tunnel zerstören!

Obama kloppen

27. Juli 2014 um 16:02 | Veröffentlicht in kurz notiert, Satire/Humor, USA | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter:

Obama und Israel:

Netanyahu hat seine liebe Mühe – vergeblich…

Obama_LehrerNetanyahu

Es gibt sie noch – Leute die sich wehren:

Und es ist die Bevölkerung, die ihn einordnet:

Obama_54%54% der Amerikaner glauben
Präsident Obama ist nicht länger in der Lage
das Land zu führen.
Und ich bin einer von ihnen.

Vergleiche:

Da hatte einer aber Glück (na ja, bedingt – dem Fahrer ist wohl nicht viel passiert):

Obama.co-pilot
Nummernschild: Obama ist mein Copilot

Prioritäten: der Unterschied zwischen Obama und einem Gouverneur:


der eine kümmert sich um die poröse Grenze (wenn Washington ihn denn lässt),
der andere geht Spenden sammeln.

Wie Obama Politik macht:

Was wäre, wenn die USA Ziel von Terrorraketen wären?

Obama.Raketen-auf-USA

Noch ein Prinzip der Politik Obamas:

Sprich sanft und habe eine Teleprompter dabei.

Außenpolitisches:

Wie kann man die Hyperaktivität von John Kerry in Sachen Nahost betrachten? So:

Und Putin sieht sich Obamas nächste rote Linie an:

rot: amerikanische Schwäche

Staatliche Einrichtungen zeigen ja gerne etwas mit dem Präsidenten, wenn sie dem Publikum zeigen wollen, wie gut sie sind. So auch das Smithsonian Museum, das einen 3D-Druck demonstrierte und sich Obama dafür aussuchte. Der Kommentar musste einfach kommen, er folgt unter dem Bild:

Obama.smithsonianDas Smithsonian fertigte als 3D-Ausdruck ein Porträt von Obama.
Es ist innen hohl, genauso wie der echte.

Die Eiserne Kuppel überwinden

27. Juli 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in Karika-Tour, Palästinenser | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: , , ,

gefunden bei Arutz-7 und eingedeutscht:

IronDomeSolution

Der UNO-Menschenrechtsrat und der Gazakrieg

27. Juli 2014 um 10:30 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, UNO | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: , ,

gefunden auf Facebook und etwas eingedeutscht:

UNHRC-Hamas

Stoff für’s Hirn

27. Juli 2014 um 8:49 | Veröffentlicht in Lesen! | Hinterlasse einen Kommentar

Auf jeden Fall Lesebefehl: Ulrich Sahm mit ein paar kleinen Erfahrungen seiner aktuellen Vortragsreise.

Katharina Szabo: Stellen Sie sich vor… – und dann beschreibt sie die „pro-palästinensischen“ Demonstrationen als solche, die sich gegen Türken wenden. Sie hat recht: Das und die fehlenden Reaktionen, das Verschweigen der Ereignisse, wie sie in Sachen Israel letzte Woche stattfand, ist unvorstellbar. (Warum?)

Ein paar Auszüge aus der Hamas-Charta und wie sehr sie im Widerspruch zu allem stehen, was unsere Friedensbewegten (angeblich) so glauben und wofür sie einzustehen behaupten. Ein vernichtendes Dokument für die, die so wunderbare Lösungsvorschläge für den Nahost-Konflikt haben, die sei trotz allen Scheiterns immer wieder neu auflegen.

Huch, die NZZ lässt einen Text rein, der Israel verteidigt und rechtfertigt? Ist ja ein Dingen!

Claudio Casula nimmt sich die fünf gängigsten Irrtümer zum Konflikt Israels mit der Hamas vor. (Ich würde sie die fünf gängigsten Realitätsverweigerungen nennen.)

Gideon Böss beschreibt die Probleme der (deutschen) Linken und Antifas mit dem offen ausgebrochenen Antisemitismus in unserem Land.

Lila macht Ferien in der Heimat – und hat (berechtigterweise) einen ziemlich miesen Eindruck von unseren Medien.

Der neue Antisemitismus – von den Medien hofiert und von der Politik finanziert: Vera Lengsfeld über den leugnenden Umgang mit dem heute wichtigsten Antisemitismus-Feld.

Der aktuelle Antisemitismus – wie und wo er sich offenbart, fasst Alexander Kissler noch einmal zusammen.

Melody Sucharewicz über die Rolle der Medien beim Schüren des Hasses auf Israel.

Gerd Buurmann zerpflückt eine kommentierende Journalistin, die Gülle von sich gab.

Martin Krauss über gängige, aber völlig unangebrachte Phrasen der Nahost-Friedensbengel.

Jennifer Nathalie Pyka setzt sich mit dem Umgang mit den Antisemitismus-Ausfällen auf angeblich pro-palästinensischen Demonstrationen auseinander – unser Staatsapparat samt Medien und Antisemitismusforschung kommen – leider völlig zurecht – entsprechend schlecht weg.

Ein Vergleich des Umgangs der Medien in Israel und bei uns (mit Exkurs auf die arabischen Medien) kommt zu dem Ergebnis: Tatsächliche Berichterstattung und Diskussion gibt es in deutschen Qualitätsmedien mitnichten. Sie könnten sich ein Beispiel an Israel nehmen – oder sogar an arabischen.

Die Audiatur-Stiftung hat einen Artikel von Pierre Rechov übersetzt, der sich mit der Rolle der Medien im Nahost-Konflikt beschäftigt – Die Reality-Show der Terroristen: Welche Story ist „romantischer“?

Henryk M. Broder beschreibt, welche Folgen zwei harmlose, selbstgebastelte Raketen hatten und haben werden – zwei, die keinen Schaden anrichteten, aber Geschichte geschrieben haben.

Die israelische Botschaft hat eine Sammlung an Twitter-Einträgen von Auslandsjournalisten übersetzt, die zeigen, dass die Hamas menschliche Schutzschilde benutzt.

Lizas Welt hat eine für den Telegraph nicht wirklich gewöhnliche Kolumne übersetzt; noch ungewöhnlicher: dass eine solche Kolumne von einem britischen Gewerkschafter geschrieben wurde. Dieser erklärt, was die Rufe nach „Verhältnismäßigkeit“ in Wirklichkeit bedeuten, die immer nach dem Feigenblatt „Israel hat das Recht sich zu verteidigen“ kommen.

Was hat es mit den Tunneln im Gazastreifen auf sich? Weshalb sind die Israelis so scharf darauf, sie zu beseitigen? Gil Yaron beschreibt es in der WELT.

Guter Vorschlag für Friedensdemonstranten in Israel.

Englischsprachiges:
– Die Hamas-Granden lassen es sich gut gehen und leben im Wohlstand – völlig ohne Verbindung zum gemeinen Volk.

Die UNO und ihr Menschenrechtsrat bekommen Feuer

26. Juli 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in NGOs, UNO | 1 Kommentar
Schlagwörter: , ,

UN Watch, 17. Juli 2014

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