Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (26.05.-01.06.2013)
1. Juni 2013 um 21:25 | Veröffentlicht in Friedensinitiativen, Jerusalem, Nahost-Konflikt, Palästinenser, USA | Hinterlasse einen KommentarSchlagwörter: Ägypten, Friedensnobelpreis, Gazastreifen, Golan, Hamas, John Kerry, Judäa+Samaria, Mahmud Abbas, Muslimbruderschaft, Saeb Erekat, Terrorismus, Terroristen, Waffenstillstand
Sonntag, 26.05.2013:
Videobotschaft im PA-Fernsehen: „Lasst alle wissen, dass ich keine Kompromisse mache.“
Heckmeck:
- John Kerry (vor dem Treffen mit Präsident Shimon Peres): „Ich denke, dass es eine Gelegenheit [für Frieden] gibt, doch das aus vielerlei Gründen nicht jedem auf der Zunge liegt. Die Leute in Israel wachen nicht jeden Tag auf und fragen sich, ob morgen Frieden sein wird, weil es ein Gefühl der Sicherheit und ein Gefühl von Geleistetem und Wohlstand gibt.“ Soll das etwa heißen, dass Herr Kerry Israels Wohlstand als Friedenshindernis betrachtet?
- Erekat lügt wieder rum: Israel müsse sich auf die „Grenzen von 1967“ zurückziehen und den Siedlungsbau einstellen – das seien keine Vorbedingungen, sondern Verpflichtungen. Verhandlungen gibt es nicht, bevor Israel der Forderung folgt. Ansonsten führe übrigens die israelische Politik zu „schlimmerer Apartheid“ als in Südafrika.
- Ah, der Friedenspartner: Mahmud Abbas behauptet, das „palästinensische Volk“ wolle „in Frieden und Sicherheit an der Seite des Staates Israel leben“. Das widerspricht den Umfragen und der „Bildung“, die das „palästinensische Volk“ in Schulen, Moscheen und Medien erhält. Aber auf Englisch schwatzt er ja gerne, was die Friedenshetzer hören wollen. Auf Arabisch ist das schon wieder etwas ganz anderes!
- Ah, wieder ist Geld die Quadratur des Kreises und damit die Lösung für den Nahost-Konflikt. Kerry will $4 Milliarden in die PA-Wirtschaft stecken, das wird dann alles ändern. Das ist ein Plan, Mannomann: größer, mutiger und ambitionierter als alles, was seit Oslo 1993 vorgeschlagen wurde. Na, viel Glück. Das Geld wird – wetten dass? – in dunklen Löchern verschwinden und sich in Terror und Terrorinstrumente verwandeln, wie üblich.
Montag, 27.05.2013:
Der Sommer steht vor der Tür und die arabische Brandstift-Jihad-Saison geht wieder los. Bei und in Jerusalem wird im Schnitt alle 24 Stunden ein Brand gelegt.
Auf dem Golan trainieren syrische Rebellen der Jabhat al-Nusra-Brigade, die mit der Al-Qaida verbunden ist. Sie haben geschworen Assad zu stürzen und dann „Palästina zu befreien“. Sie haben ein entsprechendes Werbe-Video veröffentlicht.
Heckmeck:
- Der Vorsitzende des Palästinensischen Investmentfonds, Mohammed Mustafa, betonte, die Palästinenserführung werde keine politischen Zugeständnisse für wirtschaftliche Vorteile machen. (Gehört, John Kerry?)
- Tzipi Livni und ein Sonderbotschafter Netanyahus trafen sich mit Kerry in Jordanien. Es „gab noch keinen Durchbruch“.
- Der schon vor langer Zeit zurückgetretene Chefunterhändler der Fatah, Saeb Erekat, hat in eben dieser Funktion gerade wieder offiziell verkündet, dass Benjamin Netanyahu der einzige ist, der den Frieden am eintreten hindert. Die Mehrheit der Israelis wolle einen Rückzug auf die „Grenzen“ von 1967.
Dienstag, 28.05.2013:
Ein arabischer Terrorist ging tatsächlich ernsthaft in den Hungerstreik im israelischen Gefängnis. Er wurde dann in den Gazastreifen entlassen. Jetzt gehört er zu den Hamas-Truppen an der Grenze zu Israel.
Der führende Mufti der Muslimbruderschaft sagte am Samstag Journalisten gegenüber, dass Präsident Morsi Jerusalem befreien wird, Israel wird verschwinden.
Mittwoch, 29.05.2013:
Die Hamas „erinnert“ Abbas an das islamische Recht: Israelische Soldaten zu entführen „liegt im Kern der ‚palästinensischen‘ Kultur“!
Hatte ich nicht schon erwähnt, dass die Terroristen in Ramallah den „Wirtschaftsplan“ von John Kerry ablehnen?
Der Jammerlappen klagt: Die USA üben großen Druck auf Abbas aus, die „Friedensverhandlungen“ ohne Siedlungsbaustopp wieder zu beginnen. Er sitzt in der Zwickmühle – entweder die Amerikaner vor den Kopf stoßen oder die eigene Basis geht auf die Barrikaden. Der Ärmste!
Donnerstag, 30.05.2013:
Mahmud Abbas hat einen neuen Berater, Hussein Fayyad. Der Mann ist einer der Kommandeure der Terrorgruppe, die 1978 das „Küstenstraßenmassaker“ beging. Ein Terrorist, verantwortlich für den Tod von 39 Menschen (darunter 13 Kindern), der sich nicht geändert hat. Ein Friedenspartner!
Der Friedenspartner auch hier wieder: Dass Israel in Jerusalem bauen will, macht Kerrys Bemühungen zunichte.
In Judäa und Samaria werden Sicherheitskräfte ab jetzt mit Kameras ausgestattet, um die arabische Gewalttätigkeiten während der Einsätze zu dokumentieren.
Freitag, 31.05.2013:
Sie kann es nicht lassen: Baroness Ashton tönt, die israelischen Siedlungen stellten eine Bedrohung der Zweistaatenlösung dar. Israel soll sofort alle Bautätigkeit einstellen.
John Kerry drängte Mahmud Abbas erneut zu Verhandlungen. Er bekam eine Abfuhr: Entweder… Abbas‘ wiederholte seine Vorbedingungen.
Samstag, 01.06.2013:
Feier im Gazastreifen: Der Hamas-Hauptredner ist glücklich über die Toten auf der Mavi Marmara. Durch den Vorfall haben sich die Beziehungen zwischen der Türkei und der Hamas dramatisch verbessert. Ein Vertreter der Türkei erklärte: Die Türkei wird die israelische Entschuldigung niemals akzeptieren und es wird keine Normalisierung geben. (Er log auch, das Murmelschiff hätte humanitäre Hilfe an Bord gehabt und sein auf einer humanitären Mission gewesen.) Ein Vertreter des Palästinensischen Islamischen Jihad ließ wissen, dass die toten Türken mehr erreicht hätten, als sie sich erhofften – sie hätten Märtyrertum erreicht. Frieden! (Oder eher doch ein Kult des Todes und der Lügen?)
Zur Erinnerung: die „täglichen Vorkommnisse“ (verhinderte Terroranschläge, versuchte Morde usw.) finden sich auf der Seite „Friedfertigkeiten 2013“; die humanitären Lieferungen und Maßnahmen Israels unter „Humanitäres“ (beides in der Sidebar zu finden).
Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (21.-27.04.2013)
27. April 2013 um 21:45 | Veröffentlicht in Araber, Israel, Jerusalem, Nahost-Konflikt, Palästinenser, USA | 3 KommentareSchlagwörter: Ägypten, Friedensbereitschaft, Friedenshetzer, Friedfertigkeit, Gazastreifen, Hamas, Hassprediger, Jordanien, Mahmud Abbas, Mahmud Ahmadinedschad, Mohammed Morsi, Terroristen, Waffenstillstand
Sonntag, 21.04.2013:
Mohammed Morsi von Ägypten stellt wegen Gerüchten klar: Er wird weder Israel besuchen noch die Beziehungen wärmer gestalten.
Die Terroristen und ihre Versteher und Unterstützer planen einen neuen „Marsch auf Jerusalem“. Diesmal soll er am 7. Juni stattfinden; das ist nach dem gregorianischen Kalender der Tag, an dem Israel die Stadt befreite.
Montag, 22.04.2013:
Die Salafistengruppen im Gazastreifen haben Tacheles geredet: Was auch immer Hamas und Fatah oder Ägypten tun, sie werden weiter Juden morden.
Wieder ehrt Abbas Terror – er ließ von einem Vertrauten die Mutter eines Doppelmörders besuchen und preisen.
Dienstag, 23.04.2013:
Ein jordanischer Parlamentsabgeordneter wurde aus seiner Partei geworfen, weil er Shimon Peres die Hand schüttelte.
Mittwoch, 24.04.2013:
Die Knesset debattiert über die US-Forderungen nach Zugeständnissen an die Terroristen. Die Abgeordnete Orit Struk forderte die Debatte, weil sie „gegen solche Gesten ist“, denn diese bringt das Leben von IDF-Soldaten in Gefahr und macht aus dem israelischen Justizsystem eine Farce, wenn Mörder ihre Strafen nicht absitzen müssen.
Donnerstag, 25.04.2013:
Die PA wird weiterhin die Terroristen in israelischen Gefängnissen mit einem Gehalt versorgen – „egal, was es kostet“.
Hamas-Fernsehen: Die Enkel einer verstorbenen Terroristen-Mutti singen ihr zu Ehren davon, wie gerne sie Juden morden gehen wollen.
Samstag, 27.04.2013:
Was auch sonst? Die USA fordern von Israel „Zurückhaltung“ nach dem Drohnen-Vorfall.
Yussuf al-Qaradawi, bekannt für seine Judenhetze und die Befürwortung von Selbstmord-Bombenanschlägen gegen Zivilisten, wird im Mai den Gazastreifen besuchen.
Mahmud Abbas behauptet, er sei an „Friedensverhandlungen“ interessiert, aber erst müsse Israel seinen Verpflichtungen nachkommen; die – mal abgesehen davon, dass die PA ihren Verpflichtungen nicht ansatzweise nachkommt – ausschließlich aus arabischen Vorbedingungen bestehen, die nichts mit Verpflichtungen aus Abkommen zu tun haben!
Zur Erinnerung: die „täglichen Vorkommnisse“ (verhinderte Terroranschläge, versuchte Morde usw.) finden sich auf der Seite „Friedfertigkeiten 2013“; die humanitären Lieferungen und Maßnahmen Israels unter „Humanitäres“ (beides in der Sidebar zu finden).
Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (14.-20.04.2013)
20. April 2013 um 22:15 | Veröffentlicht in EU-Europa, Nahost-Konflikt, Palästinenser, USA | Hinterlasse einen KommentarSchlagwörter: Ägypten, Friedensbereitschaft, Friedfertigkeit, Hamas, israelische Araber, John Kerry, Libanon, Terroristen, Waffenstillstand
Sonntag, 14.04.2013:
Aus dem Libanon gibt es wieder Gemecker, weil Israel mit Kampfflugzeugen in den Luftraum des Landes eindringt (und Aufklärungsflüge durchführt).
Dienstag, 16.04.2013:
Süß, wie die Hamas-Mädchen im Fernsehen Judenmord befürworten.
Der israelisch-arabische Knesset-Abgeordnete Jamal Zahalke beschwert sich: Feiern zum israelischen Unabhängigkeitstag sind den Palästinensern gegenüber unsensibel; das ist, als würde man auf palästinensischem Blut tanzen. Und die israelische Regierung ist für das fortgesetzte Blutvergießen verantwortlich. Sagt also einer, der keine Probleme damit hat, nicht nur „wie“ auf israelischem Blut zu tanzen bzw. tanzen zu lassen, sondern israelisches Blut als Anlass zum Tanzen nimmt!
Mittwoch, 17.04.2013:
Wieder einer: Amir Barakat wurde im Tausch gegen Gilad Shalit freigelassen. Vor einem Monat nahmen Sicherheitskräfte wieder fest, weil er einen Terroranschlag ausführen wollte.
Heckmeck:
- John Kerry reitet auch die „die Gelegenheit geht bald vorbei“-Welle: Die Zeit für eine Zweistaatenlösung laufe aus, ließ er den außenpolitischen Ausschuss des Kongresses wissen.
Donnerstag, 18.04.2013:
Die ägyptische Armee hat ihre Untersuchung abgeschlossen: Es gab keine Raketenschüsse von ägyptischem Territorium. Ägypten werde „niemals Quelle der Bedrohung benachbarter Staaten“ sein.
Wunderbar friedfertig: Al-Aqsa TV im Gazastreifen verbreitet weiter treu die Botschaften seiner Herren: Aufrufe zum Judenmord.
Freitag, 19.04.2013:
„Beseitigt Israel aus der Existenz“ – wieder sind 3 Videos aus dem Hamas-Fernsehen zu sehen, die Claudia Roth trotzdem nicht in ihrer Gewissheit erschüttern werden, dass es bei der Hamas Gemäßigte gibt, mit denen man reden kann.
Heckmeck:
- Ein Trupp ehemaliger EU-Diplomaten/-Vertreter hat einen Brief an Baroness Ashton geschrieben. Darin wird eine härtere Gangart gegenüber Israel gefordert. Im Grunde fordern sie, dass das internationale Recht abgeschafft und zugunsten antiisraelischer Hetze geändert bzw. ersetzt wird.
Samstag, 20.04.2013:
Die Einwohner von Esh Kodesh in Samaria haben bei der Polizei eine Prämie von $1000 für die Ergreifung von terroristischen Aufhetzern ausgesetzt; die Prämie klagt an, dass die Sicherheitskräfte nach Meinung der Bürger zu wenig zur Abschreckung gegen Steinwurf-Angriffe unternehmen.
Zur Erinnerung: die „täglichen Vorkommnisse“ (verhinderte Terroranschläge, versuchte Morde usw.) finden sich auf der Seite „Friedfertigkeiten 2013“; die humanitären Lieferungen und Maßnahmen Israels unter „Humanitäres“ (beides in der Sidebar zu finden).
Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (24.-30.03.2013)
31. März 2013 um 0:05 | Veröffentlicht in Israel, Nahost-Konflikt, Palästinenser, USA | 1 KommentarSchlagwörter: Ägypten, Friedensbemühungen, Friedensbereitschaft, Hamas, Ismail Haniyeh, israelische Araber, Judäa+Samaria, Mahmud Abbas, Saeb Erekat, Siedler, Waffenstillstand
Sonntag, 24.03.2013:
Saeb Erekat: Israels Bautätigkeit in der „Westbank“ zuzustimmen würde bedeuten zwei Verbrechen zu begehen – Illegals zu legalisieren und ein politisches Diktat der Israelis zu akzeptieren. Und deshalb lehnen die Fatah-Granden einen teilweisen Siedlungsbaustopp ab.
Montag, 25.03.2013:
Ismail Haniyeh „predigte“ in der Al-Alami-Moschee im Gazastreifen und sagte, die Befreiung „Palästinas“ stehe jetzt unmittelbar bevor. Man befinde sich in einer neuen Phase des Konflikts.
Traditionell wird „Chametz“ vor Pessah gesammelt und verbrannt. Die „Siedler“ von Ofra lassen das – sie verteilen das Brot (das in Supermärkten der Siedlungen Eli, Shilo und Ofra weggeworfen worden wäre) in der Umgebung an bedürftige Araber. Das dritte Jahr in Folge. Zwischen 500 und 700 Laibe.
Heckmeck:
- John Kerry, neuer US-Außenminister lässt wissen, dass die Bühne jetzt bereitet ist für neue Friedensgespräche. Die Terroristen lassen wissen, dass die USA dafür einen „Aktionsplan“ vorbereitet haben.
Dienstag, 26.03.2013:
Auf einem Treffen der Arabischen Liga in Qatar beschuldigte „der Friedenspartner“ Mahmud Abbas einmal mehr Israel Jerusalem zu „judaisieren“, es wolle die „palästinensischen“ Einwohner vertreiben und die islamischen und christlichen heiligen Stätten „angreifen“. (Komisch, dass es erst seit 1967 für alle Religionen möglich ist ungehinderten Zugang zu ihren heiligen Stätten zu haben.)
Ach ja: Er betonte seinen arabischen Brüdern gegenüber, dass Siedlungsbaustopp und die Freilassung „palästinensischer“ Häftlinge keine „palästinensischen“ Vorbedingungen für Verhandlungen seien, sondern Verpflichtungen Israels in Übereinstimmung mit unterschriebenen Vereinbarungen und der Road Map. Problem: Das steht in keiner der Vereinbarung und in der Road Map müssen die Terroristen ein paar Dinge erfüllen, bis es an Siedlungen und Häftlinge geht.
Mittwoch, 27.03.2013:
Der Knessetabgeordnete Mosche Feiglin (Likud) wollte den Tempelberg besuchen. Die Polizei verbot ihm das. Ein muslimischer Mob versammelte sich, um gegen ihn zu protestieren. Der Besuch, so die Polizei, hätte „die öffentliche Gesundheit und sein Leben gefährdet“. Die regelmäßigen Besuche Feiglins auf dem Tempelberg-Plateau werden von den Terroristen ständig als „Schändung der heiligen Stätte“ bezeichnet.
Terrorchef Mahmud Abbas droht schon wieder Israel vor den Internationalen Gerichtshof in Den Haag zu zerren, weil Juden in Judäa und Samaria bauen.
Der stellvertretende Verteidigungsminister Danny Danon sagte bei eine Zeremonie auf den Ruinen der 2005 geräumten „Siedlung“ Homesch in Samaria: „Wir verließen den Gazastreifen und bekamen ‚Hamastan‘. Wir können es uns nicht leisten solche Fehler in Judäa und Samaria zu wiederholen.“
Die Hamas „warnte die Besatzungsführer“ vor Folgen der „Schändung der Al-Aqsa Moschee“ und ihres Geländes und forderte die „Palästinenser“ auf sich den „Verbrechen der Besatzung“ zu widersetzen.
Donnerstag, 28.03.2013:
Mahmud al-Zahar von der Hamas beschuldigt Israel die Waffenstillstandsvereinbarung von der Operation Wolkensäule gebrochen zu haben – weil Israel nach den Raketenschüssen von letzter Woche Donnerstag die Fischerei-Gebiete für die Gaza-Fischer verkleinerte. Raketen auf Israel sind keiner Ursache für Maßnahmen und schon gar kein Bruch des Waffenstillstands, nicht wahr?
Freitag, 29.03.2013:
Offizielle in Ägypten sagen, sie hätten in den letzten Tagen 10 Anschläge im Sinai verhindert. Außerdem seien 230 Tunnel zum Gazastreifen zerstört worden.
Mehrere Hundert israelische Araber nahmen an einer „Prozession“ in Taybe zum „Tag des Landes“ teil, der erst am Samstag stattfindet und dessen Hauptveranstaltung dann in Sakhnin stattfindet. Zu den Teilnehmern von heute gehörten auch zwei arabische Knesset-Abgeordnete.
Samstag, 30.03.2013:
Frieden! Mahmud Abbas bezeichnet „Siedlungen“ als „Minen, die die gesamte Region bedrohen“.
Zur Erinnerung: die „täglichen Vorkommnisse“ (verhinderte Terroranschläge, versuchte Morde usw.) finden sich auf der Seite „Friedfertigkeiten 2013“; die humanitären Lieferungen und Maßnahmen Israels unter „Humanitäres“ (beides in der Sidebar zu finden).
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