Chickenshitgate

30. Oktober 2014 um 13:00 | Veröffentlicht in Israel, USA | Hinterlasse einen Kommentar
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Vic Rosenthal, Abu Yehuda, 29. Oktober 2014

Is this man a chickenshit?

Die Typen im Weißen Haus halten mit ihrem Groll nicht mehr hinterm Berg. Sie mäßigen ihre hysterische Antipathie dem jüdischen Staat und seinen Führungspolitikern gegenüber nicht mehr, wie es den offiziellen Vertretern der führenden Supermacht der Welt geziemt, sondern haben sich höhnischen Bemerkungen auf Schulhofniveau zugewandt.

„Die Sache mit Bibi ist: Er ist eine feige Sau*“, sagt ein (wie immer) nicht genannter, hochrangiger Offizieller der Administration gegenüber dem Journalisten Jeffrey Goldberg.

Feige Sau? So reden sie über unseren Premierminister? Würden sie solchen Sprachgebrauch öffentlich benutzen, um David Cameron oder gar Hassan Rouhani zu beschreiben? Goldberg zitiert einen weiteren anonymen Offiziellen, er habe „rot glühende Wut“ darüber zum Ausdruck gebracht, dass Israel jenseits der Grünen Linie baut. Es ist seltsam, dass solche Wut niemals gegenüber dem iranischen Regime zum Ausdruck brachte, dass weiter westliche Unterhändler zum Narren hält, während es stetig Fortschritte hin zur Bombe macht, von der Obama versprach, dass es sie nie geben würde.

Warum nennen sie also Benjamin Netanyahu einen Feigling? Nun, zum einen hat er „Angst Kriege anzufangen“ – ja, das ist ein wörtliches Zitat! Goldbergs Offizieller erklärt:

Es ist zu spät, als dass er irgendetwas tun könnte. Vor zwei, drei Jahren war das möglich. Aber letztlich konnte er sich nicht überwinden den Abzug zu betätigen. Es war eine Kombination aus unserem Druck und seinem eigenen Widerwillen irgendetwas Dramatisches zu unternehmen. Jetzt ist es zu spät.

Mit anderen Worten: Als Israel 2012 plante die iranischen Atomanlagen anzugreifen und das von Obamas Regierung mit einem Veto versehen wurde, handelte Netanyahu trotz des Vetos nicht.

Feigheit? Es gibt gute Gründe für Umsicht angesichts direkter Drohungen der USA. Eine solche Operation wäre sehr kompliziert und schwierig und könnte an vielen Punkten gefährdet werden. Die USA hatten bei mehreren Gelegenheiten bereits Einzelheiten anderer israelischer Operationen durchsickern lassen und sie haben die Mittel einen Angriff in dem Moment zu entdecken, in dem er beginnt. Sie hätten die Iraner nur herausfinden lassen müssen, dass israelische Flugzeuge auf dem Weg waren, um die Operation zu durchkreuzen und den Tod der israelischen Piloten zu verursachen. Vergessen Sie nicht, dass Obamas Berater Zbignew Brezezinski 2009 vorschlug, dass US-Streitkräfte in genau dieser Situation sogar IAF-Flugzeuge angreifen sollten.

Eine weitere wichtige Überlegung ist: Ein Angriff auf den Iran würde mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit einen Krieg mit der Hisbollah auslösen, der terroristischen Fremdenlegion des Iran, die bis zu 100.000 Raketen auf Israel ausgerichtet hat. Es wäre tollkühn zu dieser Konfrontation – und sicheren zivilen wie militärischen Opfern – einzuladen, außer es gäbe eine sehr gute Chance Irans Atomprojekt beträchtlichen Schaden zuzufügen.

Wie verlogen kann man werden? Zuerst fesseln sie ihm die Hände und dann nennen sie ihn einen Feigling, weil er nicht kämpft?

Der andere Grund, dass er „eine feige Sau“ ist: Er hat angeblich Angst vor den Rechtsgerichteten in seiner Koalition und außerhalb davon und gibt ihnen nach, indem er Bautätigkeit in Judäa und Samaria und besonders in Ostjerusalem erlaubt. Die Möglichkeit, dass er tatsächlich glaubt, dass es legitim ist dort zu bauen und für seine Überzeugungen sogar mutig den USA die Stirn bietet, scheinen nicht in Betracht gezogen worden zu sein. Der offizielle Vertreter der Administration fuhr fort:

Das Schlimme in Bezug auf ihn ist, dass er nichts tun wird, um einen Ausgleich mit den Palästinensern oder den sunnitischen arabischen Staaten zu erreichen. Das einzige, was ihn interessiert, ist sich selbst vor einer politischen Niederlage zu schützen. Er ist nicht [Yitzhak] Rabin, er ist nicht [Ariel] Sharon und er ist gewiss ein [Menachem] Begin. Er hat keinen Mumm.

Wirklich? Erinnern Sie sich an 2013, als er zustimmte mehr als 100 verurteilte terroristische Mörder aus israelischen Gefängnissen zu entlassen – als Reaktion auf US-Forderungen, um „die Palästinenser an den Verhandlungstisch zu bringen“? Ihn hätte innenpolitisch vermutlich nichts mehr schädigen können, nicht nur bei den Rechten, sonder auch bei den Durchschnittsisraelis.

Es hat außerdem vielfache offizielle wie inoffizielle Baustopps gegeben, die die Pro-Siedlungs-Elemente verärgert haben. Und dann gab es Bibis Rede von 2009, in der erstmals ein israelischer Premierminister die Vorstellung eines Palästinenserstaats akzeptierte. Der Vorwurf, er habe „Angst“ Zugeständnisse für Frieden zu machen, ist schlicht gelogen. Die Wahrheit ist: Egal, was er tut, nur die völlige Kapitulation vor den Forderungen der Palästinenser wird die Administration zufriedenstellen.

Die extreme Verlogenheit, Verachtung und Vulgarität der Vorwürfe gegen Premier Netanyahu deuten auf mehr als eine politische Meinungsverschiedenheit hin. Sie bedeuten eine bestimmte Haltung gegen über dem Juden unter den Staaten und dem Juden unter den Premierministern, die vom Weißen Haus wie übler Geruch von Korruption ausgeht. Es gibt keine „besondere Beziehung“ zwischen dieser Administration und Israel, außer es ist dieselbe alte Sonderbehandlung, die seit undenkbaren Zeiten den Juden vorbehalten ist.

Ich dränge die amerikanischen Juden achtzugeben. Diese Leute sind nicht nur Israel Feinde, sondern auch die euren.

Eine Randbemerkung: Ich weiß, das ist keine jüdische Tradition, aber hat Bibi nicht das Recht Satisfaktion von dem Offiziellen zu verlangen, der ihn einen Feigling nannte? Ich schlage Pistolen auf 10 Schritte Entfernung vor. Ich denke, wir wissen, wer das gewinnen würde!

 

Original: „Chickenshit“, wörtlich: Hühnerscheiße

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (26.10.-01.11.2014)

26. Oktober 2014 um 22:38 | Veröffentlicht in Araber, EU-Europa, Europa+Nahost, Israel, Jerusalem, Nahost-Konflikt, Palästinenser, UNO, USA | Hinterlasse einen Kommentar
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Sonntag, 26.10.2014:

Syrien behauptet (mal wieder), Israel würde terroristischen Gruppen in Syrien unbegrenzte Unterstützung geben.

Drohung aus dem Hamas-Politbüro: Wenn der Wiederaufbau von Gaza irgendwie zu langsam geht, dann wird Israel als erstes den Preis dafür zahlen. (Merke: „als erstes“ heißt, dass noch andere terrorisiert werden sollen.) Die Gazaner würden „die Region sprengen“.

Die Hamas hat ihren achten Raketentest seit Ende des letzten Gaza-Kriegs durchgeführt. Es war der dritte Schuss innerhalb der letzten vier Tage.

Eine junge Frau, die durch den Autoanschlag an der Straßenbahn-Haltestelle verletzt wurde, ist gestorben.

Der inoffizielle Baustopp in Judäa und Samaria ist anscheinend aufgehoben worden; es soll Pläne für 12 neue Straßen und 3 Studentenheime geben, außerdem sollen 2000 Wohnungen genehmigt worden sein.

Drohung aus Jordanien: Die Siedlungsaktivitäten der Israelis könnten den seit 20 Jahren bestehenden Friedensvertrag mit dem Königreich „in Gefahr bringen“.

Waffenstillstands-Heckmeck:
– Ägypten hat nach den massiven Anschlägen im Sinai in der letzten Zeit aus Sicherheitsgründen die indirekten Gespräche zwischen Israel und der Hamas „verschoben“ (wohl eher vorläufig abgesagt, einen neuen Termin gibt es nicht, obwohl anscheinend Ende November angestrebt ist). Nach Angaben der Ägypter sind viele Gaza-Militante an der terroristischen Gewalt im Sinai beteiligt.

Montag, 27.10.2014:

Die offizielle PA-Tageszeitung al-Hayat al-Jadidah verkündete, dass der Mord an der Straßenbahn in Jerusalem ein Verkehrsunfall gewesen sei, den Israel dazu benutzte, die Gewalt in Jerusalem zu eskalieren. Also genau umgekehrt, wie es wirklich war.

Die Mutter des Auto-Terroristen vom letzten Mittwoch: „Allah sei gepriesen, er ist ein Märtyrer.“
Die offizielle Internetseite der Fatah bezeichnet den Auto-Terroristen als „heiligen Märtyrer“.

Der Jerusalemer Bürgermeister hat zählen lassen. Vor der Operation „Fels in der Brandung“ gab es in Jerusalem ca. 200 (Terror-)Ereignisse pro Monat. Im Moment beträgt die Anzahl rund 5000!

Die EU droht weiter: Sollte Israel weiter in „Palästina“ (einschl. „Ost“-Jerusalem) bauen, dürften die Wirtschaftsbeziehungen gekappt werden. Die Bautätigkeit stelle Israels Friedenswillen infrage.
Auch das US-Außenministerium schimpft wieder: Jenseits der Grünen Linie zu bauen ist „nicht kompatibel mit Israels erklärten Ziel in einer friedlichen Gesellschaft zu leben“. Aha. Die Forderungen ständig zu erhöhen und Israelis zu ermorden aber wohl?

Dienstag, 28.10.2014:

Der Bürgermeister von Jerusalem besuchte den Tempelberg. Die Araber schäumen; das sei ein „charakteristischer Publicity-Stunt“, nicht mit ihnen koordiniert; er habe die heilige Stätte „gestürmt“. Anders als PA-Premier Rami Hamdallah gab er nicht an, dass irgendwer nichts auf dem Tempelberg zu suchen hat oder ihm der Zugang kategorisch verboten werden müsse.

Innerhalb von 3 Tagen sendete das PA-Fernsehen neunzehnmal Abbas‘impliziten Aufruf zur Gewalt („Verteidigung“ des Tempelbergs, Juden sind Vieh, das nichts dort zu suchen hat). Seltsam, dass es in den letzten Tagen so viel Krawall, Randale und zwei ermordete israelische Zivilisten gab?

Ein neues Computerspiel der PalAraber lehrt die Spieler: bewaffneter Widerstand ist alleine sinnvoll, keine Verhandlungen!

Mahmud Abbas forderte wegen der ständigen Gewalt in Jerusalem eine Dringlichkeitssitzung des UNO-Sicherheitsrats – wegen „israelischer Aggression“, die für die Randale verantwortlich sein soll. Hat ja auch überhaupt nichts mit der antijüdischen Hetze der PA zu tun…
J
ordanien will im Auftrag der PA eine Dringlichkeitssitzung des UNO-Sicherheitsrats beantragen, weil Israel in Jerusalem bauen will.

Netanyahu geht in die Gegenoffensive: Er forderte, dass die UNO die Hamas zur Terrororganisation erklärt.

Mittwoch, 29.10.2014:

Friedensvertragspartner Jordanien: Der jordanische Parlamentspräsident erklärte, Israels „Aggression“ sei schlimmer als die von ISIS.

Der Sprecher der PA-Sicherheitskräfte verlor seinen ihm von Israel gegebenen VIP-Status, nachdem er Premierminister Netanyahu als gefährlicher als ISIS-Führer Al-Bagdadi bezeichnete. Der Mann war für seine hetzerischen Äußerungen bekannt und mehrfach gewarnt worden sich zu mäßigen.

Die Stadtverwaltung von Jerusalem hat begonnen eine Aufklärungseinheit aufzustellen, die u.a. mit Beobachtungsballons die Polizei und weitere Sicherheitsorgane bei der Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung unterstützen soll.

Angestiftet von der PA und Jordanien verurteilte die UNESCO die „israelischen Störungen und Unruhen im ‚besetzen Jerusalem‘“.

Mahmud Abbas: „Wir fordern nicht zu einer neuen Intifada auf.“ (Klar, es reicht ja, wenn der „stille“ Terror herrscht und die PalAraber schön regelmäßig Steine und Molotowcocktails werfen. Man muss dem Kind nur den Namen vorenthalten und schon ist alles „friedlich“.)

Die Hamas-Zeitung Filistin bringt wieder mal eine Artikelserie, die beweisen soll, dass das Judentum die religiöse Basis für Gewalt und Terrorismus liefert, weshalb Juden brutal morden und vernichten. Und angeblich würde die muslimische Welt die Gefahr durch die Juden ignorieren. (Wieder ein Fall von Projektion: die behaupten von Juden, diese würden das Verhalten an den Tag legen, das die Islamisten tagtäglich vorleben.)

Das Unmögliche möglich machen

25. Oktober 2014 um 15:45 | Veröffentlicht in Israel, Zitate | 2 Kommentare
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unmoeglich-moeglich

 

Der wahre palästinensische Traum

17. Oktober 2014 um 14:00 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, Israel, Nahost-Konflikt, Palästinenser, UNO | 3 Kommentare
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Dr. Einat Wilf, Israel HaYom, 1. Oktober 2014

Die Schlacht der Reden zwischen Premierminister Benjamin Netanyahu und PA-Präsident Mahmud Abbas vor der UNO war ein Zeichen, dass die Schlacht um internationale Anerkennung der Legitimität der zionistischen Idee weiter geht. Der heftige Kampf, die öffentliche Meinung gegen Israel und den Zionismus zu wenden, ist nicht neu, aber in den letzten Jahren – nachdem Gewalt fehlgeschlagen ist – hat die palästinensische Anti-Israel-Aktivität auf ihn konzentriert.

Nur zu viele Menschen weltweit glauben irrtümlicherweise, dass dies ein Krieg der Worte, Bilder und Symbolik sei, weniger eine Bedrohung als der mit Raketen, Tunneln und Terrorismus geführte. Doch obwohl die Methode nicht gewalttätig ist, bleibt der Zweck des Kampfs der gleiche: Er wird geführt, um den Staat Israel und die zionistische Idee im Weltbewusstsein als das totale Böse zu fixieren, ohne die die Welt besser dran wäre. Die gewaltfreie Aktivität Israel zu Satan zu machen legt die Grundlagen für die tatsächliche Gewalt, die folgen wird.

Das war das, was die Rede des PA-Präsidenten erreichen sollte. Zu sagen, Abbas Rede sei voller Lügen gewesen, mildert eigentlich das, was er erreichen wollte. Nachdem Ideen wie „Zionismus ist Rassismus“ und „Zionismus ist Apartheit“ Fuß fassten, haben wir jetzt „Zionismus ist Völkermord“. Die praktische Bedeutung ist, dass wir nicht nur Aufrufe zu Boykotten und zum Sturz des „zionistischen Regimes“ nach dem Beispiel Südafrikas haben werden, sondern nach einem totalen Krieg, um den Israel zu besiegen, denn das ist die einzige Möglichkeit gegen Länder vorzugehen, die Völkermord begehen.

Israel zu beschuldigen Völkermord zu begehen erreicht ein weiteres Ziel, dadurch, dass es ein besonders schändliches Leugnen des Holocaust ist. Wenn Juden Völkermord begehen, dann ist der gegen sie verübte Völkermord entweder gerechtfertigt oder nicht so schlimm. Darüber hinaus teilen Palästinenser die weit verbreitete Ansicht, dass Israel wegen des Holocaust besteht und daher glauben, wenn dieser geleugnet wird oder sich herausstellt, dass Juden selbst Völkermord begehen, sie Israel die Rechtfertigung seines Bestehens verliert.

Es scheint so, als müsste jemand den Palästinensern erklären, dass Israel durch den Wunsch und die Arbeit seiner Gründer und Bauarbeiter gegründet wurde und nicht, weil eine schuldbewusste Welt es ihnen als eine Art Entschädigung gab.

Abbas‘ Rede beinhaltete die Strategie den wahren palästinensischen Traum hinter der Maske zu verstecken, er wolle Frieden. Der Traum eines Großpalästina und den Zionismus in Form der Forderung eines palästinensischen Rückkehrrechts auszudrücken ist der heiligste Teil der palästinensischen Identität, doch die meisten Führer der Welt nehmen ihn nicht ernst und glauben, dass die Palästinenser die Idee eines Großpalästina zugunsten einer Teilung des Landes in einen arabischen und einen jüdischen Staat aufgegeben haben. Bisher gibt es in den Worten und Taten der Palästinenserführer nichts, was das unterstützt und der Welt ist die Mütze über die Augen gezogen worden.

Netanyahus Rede macht klar, dass er das Ausmaß und die Ziele des gegen Israel geführten Kriegs um die öffentliche Meinung voll begreift. Diese Rede war ein entschiedener Schritt im fortgesetzten Kampf um die Legitimität des Zionismus und zeigt ein ernüchterndes Bild der Realität, während sie Hoffnung auf eine bessere Zukunft gibt, di ein tiefgehenden regionalen Veränderungen verwurzelt ist.

In seiner Rede ging Netanyahu zum Basiswissen zurück: Er sagte, dass Israel ein freies Land ist, das an der Seite des Rests der Welt für Freiheit und gegen den militanten Islam kämpft; er erinnerte die Welt daran, dass, auch wenn es einen Konflikt gibt, die Menschen Israels keine Fremden im eigenen Land sind; und er gab einer Bereitschaft Ausdruck ein Arrangement auf Grundlage wahrer gegenseitiger Anerkennung zu erreichen, einschließlich des Rechts – nicht der Macht – des jüdischen Volkes auf einen Staat in seiner Heimat. Selbst wenn uns diese Dinge klar sind, müssen wir sie ständig wiederholen. Was uns offensichtlich erscheint, ist es für den Rest der Welt nicht und muss so immer wieder wiederholt werden.

Der Premierminister stieg in den Ring, um den Staat Israel und das jüdische Volk und unsere fundamentalen Rechte zu vertreten. Die PA-Präsident stieg in den Ring, um diese Rechte zu untergraben. Es handelt sich um eine Schlacht um unser Existenzrecht; selbst wenn sie sich also hinzieht, haben wir also keine Wahl: Wir müssen sie gewinnen.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (17.-23.08.2014)

17. August 2014 um 21:24 | Veröffentlicht in EU-Europa, Europa+Nahost, Israel, Nahost-Konflikt, Palästinenser, UNO | Hinterlasse einen Kommentar
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Sonntag, 17.08.2014:

Die Hamas forderte zur Ausweitung der Terroranschläge in Jerusalem, Judäa und Samaria auf. Damit solle der Krieg des Gazastreifens gegen Israel unterstützt werden.
Weitere Drohung: Der nächste Krieg wird nicht im Gazastreifen stattfinden, sondern in Aschkelon.

Als Geste des Guten Willens hat Israel schon vor einer Waffenstillstandsregelung die Fischerei in einer Dreimeilenzone vor der Küste von Gaza wieder gestattet, die nach Beginn der Kämpfe am 8. Juli untersagt worden war.

24 illegal im Land befindliche PA-Araber wurden verletzt, als sie in ihrem Fahrzeug einem Streifenwagen entkommen wollten und der Fahrer die Kontrolle darüber verlor. Der Fahrer selbst entkam, die Verletzten wurden in eine Krankenhaus gebracht.

Waffenstillstands-Heckmeck:
Die Hamas will auf dem Bau eines Flughafens und eines Seehafens bestehen.
Für Netanyahu ist die Operation „Fels in der Brandung“ noch nicht vorbei, weil noch keine Regelung gefunden ist, die zu Ruhe führt. Eine klare Antwort auf Israels Sicherheitsbedürfnis ist Grundvoraussetzung für eine Verständigung.
– Die (indirekten) Gespräche in Kairo werden heute Abend wieder aufgenommen.

Montag, 18.08.2014:

Vor dem (anstehenden) Ende der Waffenruhe bereitete sich die IDF auf eine eventuelle Wiederaufnahme der Kämpfe vor.

Die IDF riss die Häuser zweier der Entführer und Mörder der drei israelischen Teenager ab; das Haus des dritten wurde versiegelt.

Waffenstillstands-Heckmeck:
Die Gespräche in Kairo wurden heute wieder aufgenommen. Nach Aussage eines Hamas-Führers wurden sie bei Null wieder aufgenommen. Dieser behauptete vorab nicht nur, dass Netanyahu den ägyptischen Vorschlag abgelehnt, sondern auch 10 Ergänzungen vorgelegt habe. Als überhaupt kein Hindernis gilt nach ihm dagegen, dass die Terrorgruppen selbst „Ergänzungen“ einreichten. Außerdem habe Netanyahu den Krieg begonnen und ihn verloren. Eine dritte Verlängerung der Waffenruhe werde es nicht geben. (Eine arabische Zeitung berichtet allerdings, die Hamas werde nicht wieder schießen.)
Ägypten und Norwegen versammeln mögliche internationale Spender für den Wiederaufbau des Gazastreifens in Kairo. Die Gelder sollen an Abbas überwiesen werden.
– PA/Hamas-Ergänzungen/Veränderungen am ägyptischen Vorschlag: Bei der Einstellung der Angriffe aus dem Gazastreifen auf Israel wird die Einstellung des Baus von Terrortunneln nicht mehr genannt; zwischen Gaza und „Westbank“ soll unkontrollierter Handel möglich sein; von Israel wird indirekt gefordert die Gehälter der Hamas-Terroristen zu bezahlen, die im öffentlichen Dienst arbeiten; die Pufferzone soll nicht nur abgeschafft, sondern die Grenze auch nicht mehr von PA-Truppen gesichert werden; die freie Zone vor der Küste soll auf 12 Seemeilen ausgedehnt werden; die Einfuhr von Baumaterial in den Gazastreifen soll ohne jede Aufsicht erfolgen (was den Transfer wie die Verwendung angeht); Israel soll alle nach der Entführung der der jüdischen Teenager eingeführten Regelungen in Judäa und Samaria zurücknehmen und alle seitdem Inhaftierten sowie die 4. Gruppe der Häftlinge entlassen, die wegen des Abbruchs der Friedensgespräche nicht frei gelassen wurden. Zudem sollen die Leichen zweier Soldaten erst an Israel zurückgegeben werden, wenn Terror-Häftlinge freigelassen werden.
Eine Seltenheit: Während die EU fordert die Terrorgruppen zu entwaffnen, hat die US-Administration sich zu dieser Forderung immer noch nicht durchringen können, sondern „überlegt“ noch.
Mahmud Abbas flog nach Qatar, um mit Khaled Meschaal und dem Emir von Qatar zu sprechen. (Der Emir von Qatar ist einer der Hauptsponsoren der ISIS und er Hamas.)
– Anders als die Hamas lässt ein PIJ-Vertreter wissen, dass die Waffenruhe wohl fortgesetzt wird, auch wenn es noch keine Einigung gibt.
Ein PA-Unterhändler sagt, er habe die ägyptische Seite in formiert, dass es eine Einigung gibt und man jetzt auf die Entscheidung der israelischen Regierung warte. Es sei ein Rahmen gefunden worden, bei dem die Klärung einiger Fragen auf später verschoben wurde.

Dienstag, 19.08.2014:

Mehrere tausend Menschen fliehen aus dem östlichen Gaza-Stadt aus Angst vor israelischen Angriffen.

In mehreren israelischen Orten wurden die öffentlichen Luftschutzbunker geöffnet und die Notfallmaßnahmen eingeleitet, u.a.: Rishon LeZion, Aschkelon, Kiryat Gat, Rehovot, Ramat Gan, Giv‘atayim; das Heimatfront-Kommando befahl am Abend die Öffnung aller Schutzräume.

Im israelischen Kabinett bestand absoluter Konsens für eine heftige Antwort auf den Raketenterror.

In der offiziellen Zeitung der PA behauptete ein regelmäßiger Kolumnist, Israel habe die Entführung und Ermordung der drei Jugendlichen erfunden, um den Gazastreifen und die „palästinensische Einheit“ angreifen zu können.

Ein ehemaliger israelischer General schlug vor, dass die IDF nicht zurückschießt, sondern dass dem Gazastreifen weder Strom noch Wasser geliefert werden sollte. „Du versorgst niemanden, der auf dich schießt.“

Die Hamas prahlt damit am Abend 5 M75 und Fajr5-Raketen auf Zentralisrael geschossen zu haben.

Waffenstillstands-Heckmeck:
Am Montagabend bestätigte Israel, dass die Waffenruhe um 24 Stunden verlängert wird.
– Ein israelischer Teilnehmer der Gespräche sagte, die Behauptung der PA zu einem signifikanten Durchbruch sei falsch.
– Ein Vertreter des PIJ sagte, man sei bereit eine Vereinbarung zu unterschreiben, „aber nicht um jeden Preis“.
Angeblich sollen Israel und die USA heimlich eine Lockerung der Gaza-Blockade vereinbart haben. Zudem soll Israel auf die Forderung der Entwaffnung der Terrorgruppen verzichtet haben.
Weil die Terroristen Raketen schießen, gab Netanyahu Anweisung den Gazastreifen anzugreifen und die Unterhändler aus Kairo abzuziehen.
– Die Ägypter sollen nach dem Beginn der Raketenangriffe versucht haben die Gespräche zu retten.
Hamas: Wir wollten eine Vereinbarung, aber es gab keine Fortschritte.
– Ein Regierungsvertreter in Jerusalem sagte, die Gespräche in Kairo brachen infolge des Raketenfeuers zusammen.
– Die israelischen Gesprächsteilnehmer wurden nach Beginn des arabischen Raketenterrors am Nachmittag aus Kairo abgezogen.
– Die PA-Delegation verkündete, dass die Gespräche in Kairo auch ohne den Bruch der Waffenruhe in festgefahren waren.
– Aus dem US-Außenministerium verlautet, dass die Hamas für den Bruch der Waffenruhe verantwortlich ist.
Die Hamas behauptet natürlich Netanyahu sei für den Zusammenbruch der Gespräche in Kairo verantwortlich.
Ein führendes Hamas-Mitglied der Palästinenserdelegation in Kairo ließ am Abend wissen, eine Verlängerung der Waffenruhe sei sinnlos.

Mittwoch, 20.08.2014:

Am Sapir College wurden heute sämtliche Prüfungen abgesagt.

Benjamin Netanyahu erklärte die Hamas-Führer zu Zielen im Kampf im Gazastreifen. Gleichzeitig erklärte er, dass er auf gerne neue Verhandlungen mit der PA aufnehmen würde.

Hamas behauptete wieder, dass Israel die Waffenruhe gebrochen hätte. Es habe ein „verachtenswertes Verbrechen“ begangen.

Hamas-Grande Mohammed Deif wurde nach Angaben der Hamas beim Angriff auf sein Haus weder getötet noch verletzt.

Ankündigung der Hamas an die Fluglinien der Welt: Fliegt ab Donnerstag den Ben Gurion-Flughafen nicht mehr an.

Außdem wurden israelische Fußballfans von der Hamas gewarnt, sie sollten nicht zu den „Toto Cup“-Spielen gehen.

Bei der Durchsuchung des Hauses eines Arabers in Galiläa wurde ca. 1.000 Schuss Munition und weitere Militärausrüstung gefunden.

An einem Checkpoint in Samaria wurde im Auto eines PA-Arabers ein Messer gefunden.

Die Terroristen feuerten erneut auf den Übergang Kerem Shalom, über den Israel Versorgungsgüter in den Gazastreifen liefert. Heute folgten weitere Raketen.

Der „moderate“ „Friedenspartner“: Mustafa Barghouti von der Fatah behauptete, es habe keine Raketen aus dem Gazastreifen gegeben; Israel habe das erfunden, um Hamas-Führer ermorden zu können.

Waffenstillstands-Heckmeck:
Es sieht so aus, als habe Qatar Khaled Meschaal gedroht ihn des Landes zu verweisen, sollte die Hamas einen Waffenstillstand akzeptieren.
Ban Ki-moon ist „tief enttäuscht“ vom Zusammenbruch der Waffenruhe.
Ägypten gibt an, dass eine fünfköpfige israelische Delegation für Waffenstillstandsgespräche in Kairo angekommen ist.
Hamas: Die Gespräche sind tot, die Terroristen-Unterhändler sollten Kairo verlassen.
– Die Arabische Liga macht Israel für die neuen Kämpfe verantwortlich.

Donnerstag, 21.08.2014: Zahlen:
Stand 7 Uhr: Über Nacht beschoss die Luftwaffe 20 Terrorziele; allein Mittwoch waren es 110.
Stand 9 Uhr: 142 Raketen auf Israel seit Mitternacht.
Stand 13 Uhr: Die Terroristen geben an, dass seit Zusammenbruch der Waffenruhe 54 PalAraber getötet wurden.
Stand 16 Uhr: Über Nacht wurden 58 Raketen auf Israel gefeuert, die IDF beschoss 40 Terrorziele im Gazastreifen.
Stand 17 Uhr: 28 Raketen trafen seit Mitternacht den Kreis Echkol.

Die Hamas gibt an, die zirkulierte Sterbeurkunde von Mohammed Deif sei eine Fälschung.

Hamas-Terrorführer Mohammed Deif ist doch tot. Das Shifa-Krankenhaus hat einen Totenschein ausgestellt, auf der steht, dass er tot ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Diese wurde zwar von der Hamas konfisziert, aber jemand hat sie vorher fotografiert und inzwischen ins Internet gestellt.

Die Hamas nahm 7 Männer unter Verdacht der Kollaboration mit Israel fest. 3 davon wurden in einem Schnellverfahren zum Tode verurteilt und hingerichtet.

Die Fatah hat eine „politische Entscheidung“ getroffen: Mit dem „Feind Israel“ werden alle Verbindungen abgebrochen und es wird niemand abgehalten, der „eine Siedlung abschlachten will“.

Waffenstillstands-Heckmeck:
– Der UNO-Sicherheitsrat ist „schwer besorgt“ wegen der Wiederaufnahme der Feindseligkeiten im Gazastreifen und fordert die Verhandlungen wieder aufzunehmen.
– Deutschland, Frankreich und Großbritannien diskutieren einen Resolutionsvorschlag für den UNO-Sicherheitsrat mit der Forderung nach einem dauerhaften Waffenstillstand im Gazastreifen und einer internationalen Monitoring-Mission für die Umsetzung.

Freitag, 22.08.2014:

Zahlen:
Stand 9 Uhr: Innerhalb der letzten 24 Stunden traf die Luftwaffe 50 Terrorziele.
Stand 12:30 Uhr: 30 dem Morgen wurden 30 Raketen auf Israel geschossen.
Stand 19:30 Uhr: Seit Mitternacht beschoss das Militär 35 Terrorziele.
– Derzeit werden noch 63 verwundete israelische Soldaten in Krankenhäusern behandelt.

Die Hamas ermordete in zwei Hinrichtungen insgesamt 18 Araber (einmal 7, einmal 11), die der Kollaboration mit Israel verdächtigt wurden.

Nach einem Bericht von Reuters soll die Hamas immer noch 500 Tunnel nach Ägypten haben.

Sicherheitskreise berichten, dass die tödlichen Mörserschüsse auf den Kreis Sha’ar HaNegev aus einer UNRWA-Schule heraus abgegeben wurden.

Waffenstillstands-Heckmeck:
Ein Sprecher des Palästinensischen Islamischen Jihad ließ wissen, dass eine UNO-Waffenruhe keine Auswirkungen auf das Tun dieser Gruppe haben wird.
Ismail Haniyeh: Wir werden weiter den „Neonazi-Feind“ bekämpfen.
– Die Hama lässt wissen, dass sie jegliche Waffenstillstände ablehnt, bis Israel ihre Forderung erfüllt. Allerdings gibt es auch einen Bericht, dass Khaled Meschaal auf Druck von Abbas sagt, er sei zu weiteren indirekten Gesprächen mit Israel bereit.
– Ein Waffenstillstandsvorschlag der EU würde die PA die Kontrolle über den Gazastreifen übernehmen lassen (als wenn die Hamas da mitmachen würde!) und Israel an den Verhandlungstisch drängen – mit schon vorab festgelegten Grenzen. (Erstaunlich? Die Israelis bekamen den Entwurf NICHT – sie haben ihn über andere Kanäle erhalten!)
Diplomatische Quellen geben an Israel sei zu einer Waffenruhe bereit, um Ägypten zu stärken.

Samstag, 23.08.2014: Zahlen:
Über Nacht traf die Luftwaffe insgesamt 30 Terrorziele, darunter auch Moscheen.
– In den 46 Tage der Operation „Fels in der Brandung“ hat der Rote Davidstern 714 Zivilisten behandelt. 4 Personen wurden durch Raketen-Splitter getötet, 24 weitere verletzt. 12 Personen wurden durch Glassplitter verletzt, 18 wegen durch Verkehrsunfälle nach Raketenalarm, 140 auf dem Weg in Schutzräume, 507 wegen psychologischer Traumata.
Stand 13:30: Die Luftwaffe traf am Morgen/Vormittag 17 Terrorziele im Gazastreifen.
Stand 19:30: Seit Mitternacht schossen die Terroristen 82 Raketen auf Israel; 9 wurden abgefangen, 62 fielen in offenem Gelände.
Stand 22:00: Heute wurden mehr als 90 Raketen auf das südliche Israel geschossen
Stand 22:30: Rund 100 Raketen auf Israel geschossen.

Die IDF korrigiert: Der Mörserbeschuss, der gestern den israelischen Jungen tötete, wurde NICHT aus einer UNRWA-Schule abgegeben; die Terroristen befanden sich in der Nähe der Schule.

Die Hamas hat 4 weitere angebliche „Kollaborateure“ exekutiert. (Donnerstag und Freitag hatte es schon 21 Hinrichtungen gegeben.)

Die Hamas schoss heute weiter Raketen gewollt auf den Kibbutz, in dem gestern der kleine Junge tödlich getroffen wurde. Eine schlug im Speisesaal ein.

Viele Einwohner von Orten um den Gazastreifen verlassen ihre Häuser und suchen Schutz und Ruhe woanders. Besonders betroffen sind Nahal Oz, Ein HaSchloscha und weitere Kibbutzim.

Ein Araber aus dem Flüchtlingslager Schuafat schoss Freitag und Samstag auf Häuser in Pisgat Ze’ev (Jerusalem). Als Grenzpolizisten ihn stellen wollten, beschoss er auch diese; er wurde beim Gegenfeuer schwer verletzt.

Waffenstillstands-Heckmeck:
– Khaled Meschaal und Mahmud Abbas drängen die UNO, sie sollen einen „Zeitplan zur Beendigung der israelischen Besatzung“ erstellen.
Ägypten rief zu einem unbefristeten Waffenstillstand auf. Davor hatte Mahmud Abbas zur Wiederaufnahme der Gespräche in Kairo aufgerufen.
Ein Hamassprecher ließ wissen, dass sie weiter kämpfen wird, bis Israel ihre Forderungen erfüllt. Außerdem werde kein Waffenstillstand mit offenem Ende akzeptiert.
Aus Ägypten heißt es, dass die Israelis am Sonntag zu weiteren Gesprächen nach Kairo eingeladen werden.

Zur Erinnerung: die „täglichen Vorkommnisse“ (verhinderte Terroranschläge, versuchte Morde usw.) finden sich auf der Seite „Friedfertigkeiten 2014“; die humanitären Lieferungen und Maßnahmen Israels unter „Humanitäres“ (beides in der Sidebar zu finden).

Bitte eine Bildbeschreibung formulieren

26. Juli 2014 um 7:30 | Veröffentlicht in Israel, Satire/Humor, USA | Hinterlasse einen Kommentar
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Israellycool, 25. Juli 2014

Wenn es je ein Foto gab, das nach einer Bildbeschreibung schrie, dann dieses hier:

Kerry+Bibi

Mein Beitrag:

Bibi: „Zeigt bitte jemand diesem Arschloch den Weg nach draußen?“

Weitere in den Kommentaren bei Israellycool:

Bibi: „Du schon wieder! Irgendwelche neuen, brillanten Vorschläge?“

„Du hast angerufen???“

Bibi: „Verdammt, ich hatte noch nicht mal meinen ersten Kaffee!“

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